Compact.de: Armutbekämpfung…

….aber: Armut in Deutschland ist doch politisch gewollt…sichert sie doch billige und schnell benutzbare Arbeitskräfte

Kinderaufbewahrungs- oder staatlich kontrollierte (Um)Erziehungsstätten sind bestimmt bald genug vorhanden. Schließlich braucht man folgsames und willenloses Fußvolk- wie von der DDR vorgelebt. Eltern, die gezwungen sind, das beide Teile arbeiten müssen, bleibt nichts anderes übrig als die Erziehung in die Anstalts- Hände zu übergeben- die vielen Propagandareden  der  "einquottierten" Politik(er)INNEN, alles für eine intakte Familie zu tun, sind in Anbetracht der tatsächlichen Begebenheiten nur als Hohn zu verstehen. Frau wird dem Arbeitsmarkt rücksichtslos zugeführt, damit die Wirtschaft auf den Billig- Lohn- Sektor weiter satte Gewinne einstreichen kann und es auch weiterhin tun wird…Wieviel tausende, von den sogenannten Schlüsselkinder leben bei uns?- die nicht mal ansatzweise wissen, was eine gut funktionierende Familie ist- Papa und Mama kaum noch zu Gesicht bekommen und wenn, sind beide zu oft ausgelaugt und erledigt, um sich noch ausreichend um ihren Nachwuchs kümmern zu können…(…)…

 

 

…Hauptsache das Volk kann als wirtschaftlicher Rohstoff: Arbeitssklave gewinnbringend verheizt werden- egal wieviel von ihn dabei ausgebrannt, verbraten und verkohlt wird….

Und wie viele Großeltern MÜSSEN ihre Rente durch kleine Jobs aufbeseren und haben dadurch keine Zeit- keinen Nerv- keine Lust mehr ihre Enkel zu betreuen oder sind von ihnen getrennt, weil die mittlere Generation wegen der Arbeit umziehen musste?

 

 

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Reichtum besteuern.
06.09.2012 – Abonnent/innen: 691,244
Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten! Zeit zum Umfairteilen

Reichtum vernünftig besteuern – mehr Geld für Kitas und Energiewende, Pflege und Armutsbekämpfung. Das ist die Forderung, hinter der wir jetzt 100.000 Menschen versammeln wollen. Unterzeichnen Sie unseren Appell!

 

Lieber Jens,

gute Kitas und öffentliche Bibliotheken, ein attraktiver Nahverkehr und menschenwürdige Sozialleistungen – alles unbezahlbar in Zeiten leerer öffentlicher Kassen? Nein, denn der private Reichtum in Deutschland ist trotz Finanzkrise so groß wie noch nie. Allein das Vermögen des reichsten Prozents der Deutschen ist größer als sämtliche Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden zusammen.

Es ist an der Zeit, Reiche stärker in die Pflicht zu nehmen – mit einer höheren Besteuerung von Millionenvermögen und Spitzeneinkommen sowie einem entschiedenen Vorgehen gegen Steuerflucht. Das ist die Botschaft, die wir am 29. September mit einem Aktionstag überall im Land auf die Straße tragen – und hinter der wir bis dahin mindestens 100.000 Menschen versammeln wollen. Über 60.000 haben unseren Appell schon unterzeichnet. Ihre Unterschrift fehlt noch.

Unterzeichnen Sie unseren Appell:

https://www.campact.de/reichtum-vernuenftig-besteuern/appell/teilnehmen/?_mv=4UceOHAa9jpucP9Xj9Fw62

 

Gemeinsam mit Gewerkschaften, Sozialverbänden und vielen weiteren Organisationen streiten wir im Bündnis "Umfairteilen – Reichtum besteuern" für mehr Verteilungsgerechtigkeit. Der Auftakt ist mehr als geglückt: Anfang August ließen wir Dagobert Duck vor dem Kanzleramt in seinem Milliardenvermögen baden, anschließend präsentierte sich das Bündnis "Umfairteilen – Reichtum besteuern!" in der Bundespressekonferenz. Seitdem diskutiert die Republik unsere Forderung.

 

"Fassen wir mal zusammen:

Drogerieunternehmer Dirk Rossmann, der verständlicherweise keine zu hohen Steuern für Reiche möchte.

Roger Köppel, Journalist und Medienunternehmer, der schon mal auf WIKIPEDIA seinen eigenen Eintrag zu seinen Gunsten umschrieb.

Eine Modemillionärin, die scheinbar den IQ eines Meerschweinchens besitzt.

Pirat Ponader, der sich immer wieder auf das perfide Spiel der Medien einlässt und sich als "Sozialschmarotzer" brandmarken lässt."

 

 

Nun machen wir den nächsten Schritt: Mit vielen tausenden Menschen gehen wir am Samstag, den 29. September bundesweit auf die Straße. Auch in Frankfurt – sind Sie mit dabei?

Demo: 12.00 Uhr, Kaisersack/Hauptbahnhof und Paulsplatz

Abschlusskundgebung: 14.00 Uhr, Rossmarkt, Musik-Highlights: LéOparleur und Konstantin Wecker

Kommen Sie zur Demo in Frankfurt- und bringen Sie Bekannte und Kolleg(inn)en mit!:

https://www.campact.de/reichtum-vernuenftig-besteuern/umfairteilen/aktionstag-frankfurtmain/?_mv=4UceOHAa9jpucP9Xj9Fw62

 

Ihnen ist die Fahrt nach Frankfurt zu weit? In 34 weiteren Orten finden Aktionen statt – vielleicht auch in Ihrer Nähe. Zur Übersicht:

http://umfairteilen.de/start/staedte/

Was sonst bei Campact passiert, finden Sie wie immer im Nachrichtenteil.

Mit herzlichen Grüßen

Annette Sawatzki und Christoph Bautz

1. Nahrungsmittel-Spekulation: Ihr Topf gegen den Hunger

Mit 925 leeren Töpfen schlagen wir beim Welternährungstag am 14. Oktober Alarm: Der exzessiven Spekulation mit Nahrungsmitteln muss ein Riegel vorgeschoben werden, denn sie ist eine der Ursachen für den Hunger von 925 Millionen Menschen. Jeder der 925 Töpfe soll von einem/r Bürger/in gestaltet sein. Bemalen auch Sie einen ausrangierten Topf mit Ihrer Botschaft!

Schicken Sie uns Ihren Topf gegen den Hunger!

 

 

 

Das neue Meldegesetz, empört auf einmal VIELE, selbst die Bundesregierung, will es so nicht gewollt haben. Man darf die Frage stellen, ist das eine „gespielte Empörung", eine Politposse ist es alle mal. Da sitzt eine handvoll Abgeordnete im Bundestag und winken ein Gesetz durch, ohne Aussprache und „entgegen der von der Bundesregierung erarbeiteten Vorlage". Unglaublich oder etwa nicht ? Erst nach zwei Wochen ist es aufgefallen und der entscheidende Satz, soll erst kurz vor der Abstimmung ins Gesetz gekommen sein. Wer trägt denn nun die Verantwortung, oder war es ein Versehen? Verbraucherschützer, Datenschützer, ja sogar Regierungsmitglieder und Oppositionspolitiker empören sich. Man stellt sich die Frage, was ist eigentlich los bei den obersten Volksvertretern und Regierenden? Macht Jeder was er will, Keiner was er soll und Alle machen mit? Oberflächlich gesehen könnte man zur Schlussfolgerung gelangen, ein Versuch war es Wert, mit den „Verkauf von Daten an die Adresshändler und Wirtschaft" die Staatskassen weiter „zu füllen", aber eben nur bei oberflächlichen Betrachtung dieser an Peinlichkeit nicht zu überbietenden Politposse. Noch peinlicher ist die Empörung von Verbraucherschützer, Datenschützer, Regierungsmitglieder und Oppositionspolitiker. Unter den Augen all dieser Herrschaften findet der Verkauf von Daten der Untertanen an „Adresshändler und Wirtschaft" bereits jahrelang statt.
Und ALLE, deren Daten ausspioniert werden, tragen nicht selten hierfür selbst eine Mitverantwortung. Vielleicht denkt der EINE oder ANDERE mal daran, wenn er seine Daten, warum auch immer, in sogenannte Soziale Netzwerke einstellt. Der „Verkauf von Daten" ist bereits Alltag, daran ändert ein neues Meldegesetz überhaupt nichts.
Empört euch gegen bereits vorhandene Zustände.
Und wer das nicht glauben mag, der sollte sich etwas Zeit nehmen und das folgende Video ansehen:

2. Melderecht: Heute übergeben wir 190.000 Unterschriften

Heute beraten die Länder im Innenausschuss des Bundesrats über das mit schwarz-gelber Mehrheit beschlossene Meldegesetz. Gemeinsam mit unseren Bündnispartnern machen wir draußen vor der Tür deutlich: "Meldeamt als Daten-Dealer? Ohne uns!" Eine Weitergabe von Daten an Adresshändler darf es nur nach expliziter Einwilligung eines/r Bürger/in geben. Außerdem überreichen wir die mehr als 190.000 Unterschriften gegen das neue Meldegesetz an Vertreter/innen der Bundesländer.

Haben Sie den Appell schon unterzeichnet?

3. Campaigner/in für Online-Plattform openPetition gesucht

Die Plattform openPetiton ist auf der Suche nach einem/er kreativen und kontaktstarken Online-Campaigner/in für den Standort Berlin. Bei openPetition können Bürger/innen ganz einfach selbst Online-Petitionen starten. Das Projekt ist aus einer vor 2 Jahren gestarteten, privaten Initiative entstanden und wird von Campact unterstützt.

Kennen Sie vielleicht jemanden, der an dieser Ausschreibung Interesse haben könnte?

4. Alles neu: Relaunch von www.campact.de

Seit dem 16.8. erscheint unsere Website in neuem Gewand – und mit komplett neuer Technik. Damit wird für Sie die Teilnahme an den Online-Aktionen einfacher und wir können noch schneller Kampagnen auf die Beine stellen.

Schauen Sie doch mal auf unserer neuen Website vorbei!

Campact | info@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de

 

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