dER angemERkelnd(er)in- igER Girls' Day und dER abgekanzlt(ER) vER- IN-lostER Boys' Day…Chancen(ab)gleichende Einheit im ERwERbsleben..Frauen und ihre liebgewonnen 23 hochprozentige UntERbezahlung

 

Mi 30.06.2010

"Chancengleichheit im Erwerbsleben

Frauen und Männer sollen gleichermaßen einer sozial abgesicherten und ihre Existenz sichernden Arbeit nachgehen können. Ziele des Bundesfamilienministeriums sind daher

  • die gleiche Teilhabe von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt,
  • gleiche Karrierechancen für Frauen und Männer, Mütter und Väter,
  • gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit sowie
  • ein gleichberechtigter Zugang zu Führungspositionen in Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft und Forschung.

Bislang sind diese Ziele nicht erreicht: Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 23 Prozent weniger als Männer. In Führungspositionen in der Privatwirtschaft und in der öffentlichen Verwaltung sind Frauen weiter deutlich unterrepräsentiert. Frauen werden weniger berücksichtigt, wenn in Familienunternehmen die Nachfolge geregelt wird, selbst wenn sie die besseren Qualifikationen aufweisen.

Durch gezielte Maßnahmen fördert die Bundesregierung die Erweiterung der Erwerbsmöglichkeiten von Frauen. Insbesondere die Steigerung ihres Anteils in zukunftsorientierten Berufen sowie in Fach- und Führungspositionen ist der Bundesregierung ein wichtiges Anliegen. Ebenso wie die Unterstützung der Rückkehrmöglichkeiten nach einer Phase der Erwerbsunterbrechung. Durch den Ausbau des Angebots an Kinderbetreuung, die Einführung des Elterngeldes und die steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten sind die Rahmenbedingungen für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern am Erwerbsleben deutlich verbessert worden."

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jaja…diese, zeit Jahren immer wieder zu gERne gegen uns gerichtete 23 Prozent, die Frauen weniger verdienen als wir….warum änderen sich diese Zahlen eigentlich nie?….Weil diese Zahl einfach zu schön ist, um ihr eine Veränderung zu genehmigen- straffende Eingriffe noch nicht nötig und vollkommen unerwünscht sind??? !!!…Und warum sollte das Köpfchen angestrengt werden, um es zu begreifen, dass ihre Schönheit nur ein Blendwerk ist….ein vortrefflicher Prügel um auf  uns Kerle ständig einzuschlagen…..

 

…nach Angaben des Statistischen Bundesamts verdienten Frauen im Jahr 2008 rund 23 Prozent weniger als Männer. Im internationalen Vergleich landet Deutschland damit auf einem der hinteren Plätze. Dabei muss aber beachtet werden, dass nur die unbereinigte Entgeltdifferenz ausgewiesen wird, d.h. es werden berufstätige Frauen und Männer mit unterschiedlichen Qualifikationen, Berufen, Erwerbsbiografien usw. verglichen.

Der internationale Vergleich spiegelt die tatsächliche Situation der Frauen hierzulande nur teilweise wider. In Deutschland haben zum Beispiel deutlich mehr Frauen einen Job als in vielen anderen EU-Ländern. So waren im Jahr 2008 knapp zwei Drittel aller erwerbsfähigen Frauen erwerbstätig. Die Beschäftigungsquote ist damit gut 6 Prozentpunkte höher als im Durchschnitt der EU-27-Staaten. Zu denken geben muss auch: Vor allem Staaten mit guten Ergebnissen beim Gender Pay Gap rangieren in punkto Frauenbeschäftigung weit hinten. In Italien ist nur knapp jede zweite Frau erwerbstätig, in Belgien sind es 56 Prozent.

Niedrige Entgeltunterschiede allein sind auch kein Beleg für eine bessere Gleichstellung von Frau und Mann. Vielmehr erklären sie sich damit, dass gering qualifizierte und entsprechend geringer entlohnte Frauen in diesen Ländern deutlich seltener erwerbstätig sind. Während in Deutschland 41 Prozent der Frauen ohne abgeschlossene Berufsausbildung im Berufsleben stehen, sind dies in Italien und Belgien nur etwa drei von zehn.

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….deshalb gibt es auch diese alljährlichen umerzieherischen "Girlsinnen- und "boyser"- abrichtungstage. Mädchen in die besser bezahlte Männer tpyischen Berufe, wie z.B. Technik und Jungs in die unterbezahlten des "geg(n)e(r)ninnen- geschlechts…aber ich gehe jede Wette ein, an den 23 Prozent ungleichen Lohnvergütung  zwichen armer Frau und reichen Mann wird trotzdem festgehalten, auch wenn dieser staatlicher Dressurakt endlich seine Wirkung zeigen sollte….

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lhttp://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=164216.html:

 

Do 11.11.2010

10 Jahre Girls' Day

Der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Girls' Day feiert am 11. und 12. November sein zehnjähriges Bestehen. Auf der Jubiläumstagung in Berlin wird vor allem das starke Netzwerk der bundesweiten Initiative gewürdigt: Mit aktuell 367 regionalen Arbeitskreisen und Kontaktstellen ist der Girls' Day einzigartig in seiner Vernetzung wichtiger Partner – von Wirtschaft und Gewerkschaften über Politik und Öffentlichkeit bis zu Bildungswesen und Familien. 

"Der Girls' Day wirkt vielfältig: Das erfolgreiche Konzept weckt das Interesse der Mädchen für zukunftsweisende Branchen und macht Wirtschaft und Öffentlichkeit auf die Potentiale der jungen Frauen aufmerksam. Als zielgerichtetes Wirtschaftsinstrument modernen Personalmarketings sichert er den benötigten qualifizierten Nachwuchs", so Dr. Herrmann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, anlässlich der Jubiläumstagung.

Gemeinsam mit Gästen aus Politik und Wirtschaft werden Themen wie "Mediale Rahmenbedingungen für Berufsorientierung – Vorbildrolle von Frauen in Soaps", "Perspektiven der genderorientierten Berufswahl" und "Girls' Day goes Europe" diskutiert.

Gemeinsamer Girls' Day und Boys' Day 2011

Auf der neu gestalteten Internetseite des Girls' Days können ab sofort wieder Unternehmen, Organisationen und Schulen ihre Beteiligung am Girls' Day veröffentlichen. Gleichzeitig bietet das Internetportal den Mädchen eine Aktionssuche, über die sie sich ihre Wunschveranstaltung aussuchen und sich einen Platz reservieren können. Parallel zum Girls' Day 2011 findet erstmals ein bundesweiter Boys' Day statt. Ziel ist es, Jungen für soziale, erzieherische und Gesundheitsberufe zu interessieren.

Seit dem Start des Girls’ Day im Jahr 2001

haben durch das größte Berufsorientierungsprojekt für Mädchen über eine Million Teilnehmerinnen Berufe in Technik, Naturwissenschaften, Handwerk und IT kennen gelernt. In 10 Prozent der beteiligten Unternehmen sind mittlerweile ehemalige Girls' Day-Teilnehmerinnen in technischen Berufen tätig.

 

Girls'Day mit Angela Merkel

 

Gleichstellung– (machung)

Do 14.04.2011

Über 34.000 Jungen haben am 14. April am ersten "Boys' Day – Jungen-Zukunftstag' teilgenommen. In Aktionen und Workshops entdeckten Jungen ab der fünften Klasse Berufs- und Lebensbereiche, in denen Männer bisher selten vertreten sind.

Dazu gehören zum Beispiel Berufe aus Branchen wie Erziehung, Pflege und Gesundheit. Der Aktionstag wurde auf Initiative von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder eingeführt. Gleichzeitig fand zum bereits elften Mal der bundesweite "Girls Day" statt.

"Viele Jungs wissen gar nicht, welche Chancen sich ihnen in Branchen wie Alten- und Krankenpflege oder Erzieher bieten, wo Männer gerne gesehen sind", erklärte Kristina Schröder. "Ich habe deshalb parallel zum Girls' Day erstmals in diesem Jahr den Boys' Day eingeführt, damit auch Jungen Anregungen für ihre Berufswahl bekommen und die Chance haben, Neues kennen zu lernen. Es ist Zeit, beide Geschlechter in den Blick zu nehmen: Mädchen und Jungen, Männer und Frauen. Mehr Gleichberechtigung erreichen wir nicht durch Umerziehung, sondern in dem wir beiden Geschlechtern faire Chancen eröffnen", sagte die Bundesfamilienministerin.

Neue Perspektiven für Jungen und Mädchen

Am Aktionstag besuchte Kristina Schröder gemeinsam mit dem norwegischen Gleichstellungsminister Audun Lysbakken eine Berliner Pflegeeinrichtung. Hier konnten Jungen im Rahmen des Boys' Day den Beruf des Altenpflegers kennenlernen. Anschließend besuchte sie eine Tischlerei in Berlin-Kreuzberg und schaute Mädchen bei deren ersten Erfahrungen mit diesem Berufsfeld über die Schulter.

"Mit dem Girls' Day bieten wir Mädchen die Möglichkeit, in Berufe hineinzuschnuppern, von denen sie meist nur vage Vorstellungen hatten", erklärte die Bundesfamilienministerin.

"Die Erfahrung zeigt: Je mehr Mädchen über bislang männlich dominierte Berufe erfahren, desto stärker ist ihr Interesse. Wir wollen Mädchen und jungen Frauen nicht vorschreiben, welchen Beruf sie wählen sollen, aber wir müssen ihnen die Chance geben, ihre Talente zu entdecken und später im Beruf zu verwirklichen", so Kristina Schröder.

Breites Bündnis für vielfältige Angebote

Hinter dem Erfolg des Boys' Day steht ein breites Bündnis: Partner sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe, die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, der Bundeselternrat, der Bundesverband der Freien Berufe, der Bundesverband privater Anbieter Sozialer Dienste, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Bundesverband der Deutschen Industrie, der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe, die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der Deutsche Städtetag.

Der "Boys' Day – Jungen-Zukunftstag" und das Netzwerk "Neue Wege für Jungs" werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Der "Girls' Day – Mädchen-Zukunftstag" wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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"Ziel ist es, Jungen für soziale, erzieherische und Gesundheitsberufe zu interessieren."!!!!!…

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….als Erzieher werden die Jungs nicht allzu gerne gesehen, ihr "Vergewaltigungsgen" verleitet dazu, auf sie dann besonders aufzupassen. Wieviel Frauen vergehen sich eigentlich an Kindern? Darüber konnte ich noch nichts in Erfahrung bringen und ich weiß, dass auch Frauen bei dieser  typische Männer- Domäne ihren Machtanspruch gelten machen…..

"Je mehr Mädchen über bislang männlich dominierte Berufe erfahren, desto stärker ist ihr Interesse."-  ihren Mann zu stehen- zu beweisen, sie sind besser als es ein Kerl je sein kann…bald wird es nur noch Architektinnen, Pilotinnen, Strassenbauinnen, techniche Wissenschaftlinnen usw. geben…und wie in Schweden die Selbstmordrate über die der Männer ansteigen lassen….auch das Sterbealter wird sich dem von uns gleichstellend anpassen…!!!!…

"Als zielgerichtetes Wirtschaftsinstrument modernen Personalmarketings sichert er den benötigten qualifizierten Nachwuchs"….!!!!!

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Der Girls' Day wird "(NUR)" gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

 

…und der boyige noch zusätzlich von vielen Wohlfahrts- Pflege-und Betreungsfirmen…um den Ausfall der Zwangsversklavungdienstes auszuGLEICHEN?…….

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