CDU: Homosexualität ist heilbar- und die CDU???

 

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Das CDU-Forum klärt auf: Homosexualität ist heilbar (Update)

Update: Der im folgenden zitierte Artikel wurde im CDU-Forum offenbar inzwischen gelöscht. Im Diskussionsforum der CDU werden Kommentare nach strengen Regeln moderiert, denn es soll ja alles anständig zugehen. Leider gelten diese Regeln offenbar nicht für die veröffentlichten Artikel, oder die CDU-Moderatoren sind allesamt im Urlaub oder Ruhestand. Denn wie sonst sollte man es erklären, dass dort seit fast einer Woche in einem Artikel zu lesen ist:

Zitate und Sprüche zu Hochzeit, Geburtstag und Konfirmation"Die Homosexualität als gesamtgesellschaftliches Problem könnte bald eingedämmt werden. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen therapeutische Ansätze. Die Veränderung von der Homosexualität zu Heterosexualität ist wohl doch möglich, obwohl Schwulen- und Lesbenverbände das Gegenteil erklären. (…) Eine Welt ohne Homosexualität ist keine Utopie oder Vision mehr. Es ist offensichtlich möglich. Nun kommt es darauf an, die Forschungen auf dem Gebiet voranzutreiben. Diese Forschungen müssen frei sein von Ideologie, insbesondere von solcher Ideologie, wie sie von den Schwulen- und Lesbenverbänden betrieben werden."

 

Der Autor dieser Zeilen ist Jochen Trebmann, der neben dem CDU-Forum auch ein paar wenige andere Sites als Plattform für seine von Angst geprägten Weltsichten nutzt. Dass er auf diesen Paranoiker-Plattformen nicht gelöscht wird, überrascht eher wenig, befindet er sich dort doch in bester Gesellschaft mit Islamophobikern, pseudo-intellektuellen Rechtsaußen und anderen Kleingärtnern — man ist sich einig über Gefahren und Feinde. Dass Trebman aber, der offenbar wiederholt und nicht allein das CDU-Forum mit mindestens zweifelhaften Aussagen bevölkert, mit seiner Hoffnung auf eine Homosexuellen-freie Welt im öffentlichen Forum einer demokratischen Partei (okay, es ist die CDU, aber trotzdem) nicht sofort gelöscht wird, ist ein Skandal. Oder eben: Wahlkampf 2.0 made in Germany. Man nimmt ja, wen man bekommt.

Quellennachweis:

http://www.spreeblick.com/2009/04/27/das-cdu-forum-klart-auf-homosexualitat-ist-heilbar/ 

 

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CDU:

Der Einsatz für die Menschenrechte – zentrales Anliegen der CDU

Die globale Verwirklichung der allgemeinen Menschenrechte ist eine unverzichtbare Voraussetzung für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt. Für die CDU bildet diese Herausforderung zugleich eine elementare ethische Grundlage außenpolitischen Handelns. Der Einsatz für die Menschenrechte und die Unterstützung von Initiativen, Aktionen und Organisationen, die für die Verwirklichung der Menschenrechte eintreten, ist deshalb ein zentrales Anliegen der Christlich Demokratischen Union. *

Gleichgeschlechtliche Paare haben Anspruch auf Toleranz

Die CDU respektiert die Entscheidung von Menschen, die in anderen Formen der Partnerschaft, als der Ehe, ihren Lebensentwurf verwirklichen. Wir erkennen an, dass auch in solchen Beziehungen Werte gelebt werden, die grundlegend für unsere Gesellschaft sind. Dies gilt auch für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Mit dem Lebenspartnerschaftsgesetz ist dem Bedürfnis gleichgeschlechtlicher Lebenspartner nach Anerkennung und rechtlicher Absicherung ihrer Verbindung Rechnung getragen worden. * …tja, was für ein Sinneswandel oder ist der christlich demokratischen Union klar geworden, das Homosexulität doch nicht heilbar ist?  Oder nur eine scheinheilige Bekenntnis, um nicht als ganz Union der menschenverachtenden Dummschwätzer  wählbar zu bleiben???……

 

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"…..und sämtliche Wissenschaftler, die Homosexualität als die natürlichste Sache der Evolution bereits erforscht haben, sind Schwachköpfe???? Ich versuche das mal nicht als Beleidigung für meine Kollegen zu bewerten. …wie erklärt es sich, dass diese "Erkrankung" der Gene auch im Tierreich weit verbreitet ist und diese "entsetzlich homosierende  Seuche" seit Milliarden von Jahren vorherrscht? Was ist so schlimm daran, schwul zu sein? Sind diese Männer eine Bedrohung für die CDU, für Deutschland, für die Welt, für das Universium– oder entspringt dieser Ausrottungsversuch nur einem geistig begrenzten Horizont….ohne fragezeichenden Schlußpunkt. Es gab mal Zeiten in HOCHKULTUREN, da wurden Homos als gesellschaftsfähig geachtet und respektiert."

 

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Therapieangebote sind nicht nur UNWISSENSCHAFTLICH !!!!, sondern auch eine Zumutung für Homosexuelle. Zudem sind sie gefährlich und gesundheitsschädigend. Leute, die so etwas anbieten, sind homophob, und

Homophobie ist durchaus heil– und therapierbar

Auch wenn Klaus Jetz vom Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) in seiner Stellungnahme eine leise Ironie durchklingen lässt, nehmen die gesellschaftlichen Vertreter der Homosexuellen diese Bewegung sehr ernst. Im Jahr 2007 ist Markus Danuser, Vorstandsmitglied des Kölner Lesben- und Schwulentags (Klust), die Thematik erstmals wieder entgegengesprungen: Eine Psychologentagung in Graz bot ein Umpolungsseminar an. Auch beim «Christival» in Bremen standen solche Workshops auf dem Programm. Schwulen- und Lesbenverbände kämpften  gegen den "Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge" , der Ende Mai 09 in Marburg stattgefunden hat. Die Seminare mit den Titeln

"Reifung in der Identität als Frau und als Mann" und

"Weibliche Identitätsentwicklung und mögliche Probleme"

erregten ihren Zorn, weil die dort referierenden Vereinigungen sich gegen die Annahme einer angeborenen sexuellen Natur stellen und eine Umpolung, Umerziehung oder Heilung in Aussicht stellen

 

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28.04.2009

Neue Homophobie

"Sie suchen ein Feindbild"

In einem offenen Brief fordert der LSVD daher vom Marburger Bürgermeister und den Universitätsvertretern, sich von derartigen Tendenzen zu distanzieren. Rückhalt gibt es aus dem Bundestag. Der Menschenrechtssprecher der Grünen, Volker Beck, schreibt auf seiner Homepage:

"Demokraten müssen die Würde und Rechte von Schwulen und Lesben gegen Angriffe von HomoUmpolern verteidigen. Die drei Referenten und ihre einschlägigen Organisationen stellen Lesben und Schwule als defizitär, krank, therapiebedürftig oder sündhaft dar. Sie würdigen sie damit herab."

Unterstützung aus Politik und Mehrheitsgesellschaft ist den Homosexuellen sehr wichtig. «

"Wenn wir uns dagegen wehren, heißt es schnell, Schwule und Lesben seien wissenschaftsfeindlich»,

erklärt Markus Danuser.

Eine «brandgefährliche Tendenz",

die einer erneuten Stigmatisierung Vorschub leiste.

Und wenn die Möglichkeit so einer  "Therapie" vom psychotherapeutischen Aspekt her erst einmal anerkannt sei, sei der Weg zum Therapiezwang auch nicht mehr weit,

befürchtet Danuser. Deshalb will er nicht abwarten, in welche Richtung sich dieser Diskurs entwickelt, sondern "krude Theorien" von Anfang an an den Pranger stellen, sich für den Boykott von Kongressen wie dem in Marburg stark machen. Dass überhaupt wieder ein Nährboden für homophobe Tendenzen entstanden ist, schreibt der Homosexuellen-Vertreter einer christlich-konservativen Gegenbewegung zu, die der zunehmenden Verweltlichung in der Gesellschaft etwas entgegensetzen wolle.

"Sie suchen ein Feindbild, und da kommen ihnen Schwule und Lesben recht, weil sie eine Minderheit sind und sich mit dumpfen Vorurteilen leicht in eine dubiose Ecke schieben lassen",

findet Markus Danuser. Nährboden für diese Bewegung ist die EvangelikanerKirche, eine extrem bibeltreue Ausprägung des Protestantismus, die vor allem in den USA ihre Anhänger hat. Daraus ist auch die Ex-Gay-Bewegung hervorgegangen, die davon ausgeht, dass Homosexualität in der Kindheit oder Jugend durch psychologische Einflüsse erworben wurdeund somit auch wieder lösbar sei. In Deutschland werden der Verein "Wuestenstrom e.V." und das "Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft"  dieser Bewegung zugeordnet – beide haben sich für den Kongress in Marburg angekündigt. Die Homosexuellen aber wollen sich ihre sexuelle Identität nicht wegnehmen lassen.

"Wenn davon etwas hängenbleibt, haben wir schnell wieder den Status von Kranken. Aber das sind wir nicht",

sagt Markus Danuser.

 

Quellennachweis:

http://www.news.de/gesellschaft/806899984/sie-suchen-ein-feindbild/1/

 

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"Homosexualität kann allerdings durch Vergewaltigungen in der Kindheit hervorgerufen werden.  Die eigene sexuelle Prägephase kann sich dadurch nicht entwickeln, bzw. wird erst gar nicht in Gang gesetzt. Dies ist allerdings auch nicht mehr therapierbar……"

 

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Ärgert Dich Dein Auge, so reiß es aus,

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ärgert Dich Deine Hand, so hau sie ab,

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ärgert Dich Deine Zunge, so schneide sie ab,

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und ärgert Dich Deine Vernunft, so werde katholisch….

Heinrich Heine 

 

….und/oder wähle die CDU….

ohmannohjens 

HOME:http://www.auxiliaris.org/

 

5 Gedanken zu “CDU: Homosexualität ist heilbar- und die CDU???

  1. Ich sehe das alles differenzierter. Wenn ein eigentlich homosexueller Mann lange in einer heterosexueller Beziehung lebt -- ohne bi zu sein -, dann hinterlässt das doch zumeist auch Spuren im Geistigen; Fantasien, etc.; wenn er das aber nicht mehr möchte, und sein homosexuelles Leben frei davon möchte, warum sollte man ihm dann nicht die Möglichkeit geben, therapeutisch begleitend seine homosexuelle Orientierung ohne innere, heterosexuelle Zwänge zu leben? Würde da jemand die Angst entwickeln, dies dann gegen die Heteros einzusetzen oder von Heterophobie sprechen, ich glaube nicht.

    Wenn ich das aber in dieser Weise zuspreche, so hat auch ein eigentlich heterosexueller Mann m.M. nach das Recht dies umgekehrt in Anspruch zu nehmen, sofern ER es ist der leidet und ER von SICH AUS nicht mehr so leben will.

    Ich habe damit kein Problem, ich bin auch dahingehend tolerant, warum auch nicht!

    Und seien wir ehrlich, jeder von uns kennt doch Heten, die den Lifestyle leben aber letztlich doch Heten sind und irgendwie darunter leiden.

  2. Hallo,

    ich glaube wir müssen uns auch auf einen anderen Feind einstellen. Viele Lesbenvereinigungen sehen uns ja als minderwertig an, da wir Männer sind. Stichwort Gender Mainstreaming. Wenn wir erst einmal zulassen, dass den Jungen gepredigt wird, dass es keine grundlegende homosexuelle Orientierung gibt, stehen wir wieder am Anfang.

    Meines Erachtens ist diese Form des Feminismus‘ ein viel größerer Feind für die Interessen der Homosexuellen, nur leider machen noch viel zu viele Organisationenen gemeinsame Sache mit denen, da sie sich etwas davon versprechen.

    Wie siehst du das?

    LG
    Max

    • Hallo Max,

      meinst Du, die Schwulen würden von dem Gender- Wahnsinn verschont bleiben, der von Feministinnen benutzt wird, um uns den Garaus zu machen? Ihr seit doch auch NUR Männer und müsst, genauso wie die Hetros, abdressiert, klein gemacht, umerzogen, gezähmt und in allen Lebensbereichen entmachtet werden. Und da Lepsen eindeutig zu dem besseren Geschlecht gehören, war das eigentlich vorauszusehen, dass auch sie alles dransetzen, sich die schwulen Kerle so zu formen und umzuprogrammieren, bis sie vollkommen ihren weiblichen Vorstellungen entsprechen, wie ein Mann zu sein hat. Das sie nicht auf Männer stehen, hat euch nicht sonderlich vor dem „genderischen“ Umerziehungsprogramm schützen können. Mann ist Mann, ob er eine „schwulgenvizierde“ oder eine „hetrorisierte“ Veranlagung besitz, spielt dabei keine große Rolle. Und wie bei uns- siehe Politik, setzen sich die Homosexuellen ebenso tatkräftig ein, ihre eigene Gattung zu verraten und zu verkaufen. Es liegt LEIDER in unseren Genen, immer dem „schwachen“ Geschlecht helfen zu wollen- (fast) nie „nein“ sagen zu können, wenn sie etwas von uns verlangen- um unsere Hilfe bitten. Oder kannst Du „Nein“ sagen, wenn eine Frau Dich anfleht, ihr zu helfen- egal was es ist….siehe:

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      „Als erste Armee der Welt setzte Israel im Unabhängigkeitskrieg 1948 regulär Frauen in gemischten Einheiten bei Bodengefechten ein. Die Bilanz war erschütternd. Sobald eine Frau verwundet wurde, vergaßen die männlichen Kameraden ihren Auftrag und ihren eigenen Schutz, um den Soldatinnen zu helfen. Die Verluste stiegen an, die Kampfmoral sank. Feindliche Truppen empfanden es als Schmach, vor weiblichen Soldaten zu kapitulieren und kämpften selbst bei klarer militärischer Unterlegenheit weiter. Mehr Blutvergießen war das Ergebnis“

      Quelle: http://www.auxiliaris.org/?p=431

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      Und wir helfen den Weibern schon seit Jahren, unser Mannsein aufzugeben, zu kuschen, uns mit ständigen Schuldgefühlen ihr gegenüber, auf die Knie zwingen zu lassen (unsere „angeborene“ Gewalttätigkeit, unsere angeblichen Unterdrückung von ihnen..es ist eine Endlosliste der bösen männlichen Eigenschaften und ihren Auslebungen,die wir uns als Erbschuld selber anlasten) . Und die Schwulen haben leider geglaubt: wir sitzen in dem selben Boot, der Ausgrenzung, der Diskriminierung…. und kämpfen gegen die Vorurteile der Gesellschaft an, kämpfen darum, daß unsere Neigungen als das anerkannt werden, was sie sind- als völlig normal und das gleichgeschlechtliche Beziehungen nichts abartiges sind. Wenn ich mir zu sehr Gedanken darüber mache, wie die Menschheit, diese altbewährten Naturbegebenheiten, verhöhnt, verspottet, verfolgt, bestraft und sogar zu vernichten versucht, bekomme ich das kalte Kotzen. Um das Würgen zu beenden, nehme ich einfach an, ihre von sich selbst voreingenommen Denk- und Handlungsweise ist das Ergebnis eines idiotisch arbeitenden Dummheits- moduls -- die Unfähigkeit ihres IQ-apperates, diese Evolution“erfindung“ zu begreifen.

      Übrigens, Lespen werden mit Vorurteilen und Abneigungen nicht so angegangen und diskriminiert wie es bei den Schwulen der Fall ist. Das liegt an dem Bonus, dem weiblichen Geschlecht anzugehören- untereinander knutschende Frauen werden mehr tolertiert und akzeptiert als sich küssende Männer.

      Eine kleine tierische Geschichte: Wir haben einen Kater, der seine große Liebe einem anderen Geschlechtsgenossen geschenkt hat und es seit zehn Jahren versucht, ihm seine Zuneigung „schmackhaft“ zu machen. Aber leider ist sein Freund an ihm überhaupt nicht interessiert und er bekommt regelmäßig eine Abfuhr erteilt. Die Moral von der Geschichte, schwulsein ist die natürlichste Sache der Welt…..Vielleicht kommt irgentwann die Zeit, wo es die gesamte Menschheit begreifen wird………

  3. Pingback: Homosexualität ist heilbar « Indexexpurgatorius's Blog

    • doch gerne geschehen.

      Solltest Du für uns einen passenden Artikel haben, sage mir bitte Bescheid.

      Liebe Grüße

      Jens

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