Bundeswehrkrankenhaus Berlin: Abgerissene Gliedmaßen, offene Bäuche….

 

AUSZUG und QUELLENNACHWEIS:

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Bundeswehrkrankenhaus Berlin. Abgerissene Gliedmaßen, offene Bäuche, zertrümmerte Kiefer und leere Augenhöhlen – die großformatigen Farbfotos an den Wänden des kleinen Besprechungsraums zeigen den Schrecken, mit dem auch Soldaten im Einsatz konfrontiert sind. Im Raum zahlreiche Journalisten, die auf den Verteidigungsminister warten. Dr. Karl Theodor zu Guttenberg will sich einen Eindruck von der Arbeit des dortigen Trauma-Zentrums machen, das am 5. Mai seine Arbeit aufgenommen hat.

Hier sollen die Forschung zu und die Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) noch enger als bisher verzahnt werden. PTBS, das ist ein Angriff auf die Seele, eine schwere psychische Erkrankung, die beispielsweise durch traumatisierende Erlebnisse im Afghanistan-Einsatz ausgelöst wird. Vielleicht durch Realitäten, wie sie an den Wänden des kleinen Besprechungsraumes abgebildet sind, über die die Journalisten „professionell“ frotzeln oder lieber ganz schweigen.

 

Der seelische Zweifrontenkrieg

 

Zwei Zahlen stimmen nachdenklich: Durchschnittlich 4,5 Jahre vergehen bis zum „Outing“ der Betroffenen, erklärt Regierungsdirektor und Diplompsychologe Heinrich Müller vom Sanitätsamt der Bundeswehr in München – ein Phänomen, das sich auch in anderen Berufsgruppen vom Journalisten bis zum Rettungssanitäter zeigt.

Und rund 50 Prozent aller Soldaten kommen nicht krank, aber immerhin belastet aus den

 

Auslandseinsätze, weiß Müller. Besonders gefährdet sind dann die Soldaten, die nach ihrer Rückkehr noch mit zusätzlichen Problemen wie einer Scheidung oder finanziellen Sorgen zu kämpfen haben. Als „seelischen Zweifrontenkrieg

beschreibt der Regierungsdirektor deren Situation drastisch.

 

PTBS- PRÄVENTION und -behandlung erfordert daher immer einen vernetzten Ansatz. „Es geht um die Seele der Soldaten

 

. Da muss man auch über den ärztlichen Tellerrand hinaussehen“, erklärt auch Oberstsarzt Dr. Peter Zimmermann, Leiter des Trauma-Zentrums und Leitender Arzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie am Bundeswehrkrankenhaus Berlin. Die Genesungs-Chance beziffert Zimmermann dabei auf mehr als 80 Prozent.

 

QUELLENNACHWEIS:

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Zitat:

"Soldaten– Männer werden auf die Stufe von Menschen gestellt- Es wird etwas getan für die Sklaven der Mächtigen……!"

 

"……..warum ein Phänomen? Es dürfte allgemein bekannt sein, dass sich Männer schwer tun, sich über ihre Gefühle zu äußern. Ein Mann-  erst recht ein Soldat hat stark zu sein und möchte sich nicht als Schwächling und Versager outen. Wass ist das für ein Krieger, der sich über Verletzungen beschwert? Sich jetzt so öffentlich um ihn zu sorgen, was ist das jetzt für eine Strategie  für die Mächtigen.

Schafft die Versklavung…sorry, den Wehrdienst endlich ab und zieht für euere Belange selber in den Krieg. Und  deklariert  es nicht, dieses männliche Material müsste für das Wohl des Volkes, verheizt werden.

 

Übrigens, die Bundeswehr wird mit diesen entrechteten Kanonenfutter zu  vielen Teilen, von jungen Männern versorgt, die keine andere
Berufsaussichten haben. Und die Zwangswehr lockt nun mal mit einem absolut kriesen- todsicheren Job , da nicht zu befürchtet ist, dass sich die  globalen Kriesen so schnell auflösen werden. Man/n wird immer ein Betätigungsfeld finden-  nie arbeitslos werden- außer vielleicht ein bißchen sterben……sorry….ein bißchen hinstürzen- fallen…

 

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