Brutale Beschneidungen von Mädchen und jungen Frauen,

werden aus dem kulturellen- religösen Verstümmelungs- (Aber) Glauben- Erhaltungstrieb gezeugt, immer weniger ausgeführt. Nur an der männlichen Genitalverstümmelungen wird mit allen Mitteln festgehalten- egal, wie es den Schutzbefohlenen dabei ergeht- Hauptsache die Vorhaut haut ab- im Namen Gottes. Kerlchen werden ,z.B., nur zum Mann, wenn sie einen zum Mann dazu gehörenden Teil verlieren- ein bißchen Haut abschneiden und schon ist man/n ein richtiger Mann- ein Superheld…..Und welches kleiner Junge will das nicht? Außerdem wird der Verlust dieses winzig kleinen Fetzen Haut oft mit vielen Geschenken aller Art, bezahlt. Langgehegte Wünsche der Kinder werden erfüllt und die "Hautabsegnung" in einer ausgleichender Form von Schmerzensvergütung – ich nenne es auch Erpressunggelder-, belohnt.

Ausschnitt:

Schmerzhafte Erektionen
 
Die Vorhaut wächst generell langsamer als der restliche Penis, sodass mit zunehmenden Alter bei intakten Jungen sich der für den kindlichen Penis typische Vorhautrüssel meist zurückbildet, und bei beschnittenen Jungen, die Beschneidung straffer wird. Eine zu straffe Beschneidung kann zu Schmerzen bei der Erektion führen.[67][68]
 
Anästhetische Komplikationen
 
Letztlich kann die Anästhesie oder deren fehlen, Komplikationen verursachen. Die Allgemeinanästhesie führte zumindest in einer Studie zu Todesfällen.[69] Wenn lokale Narkosemittel in den Corpora Cavernenosa (Penisschwellkörper) injiziert wurde können sie Gewebe verletzen und zur Impotenz führen. Darüber hinaus können kann es zu spezifische Unverträglichkeitsreaktionen und Überdosierungen kommen Narkoselösungen die Epinephrin enthalten können Gewebsprobleme oder systemische Vergiftungen verursachen.
 
Die Durchführung der in den USA noch stark verbreiteten Beschneidung neugeborener Jungen ohne Betäubung führt zu verringerten Po2-werten (Blutsauerstoffwerten), einer erhöhten Kortisol-Konzentration im Blutserum, und zum psychischen Rückzug des Kindes, allesamt indirekte Hinweise auf extreme Schmerzen.
Psychologische Komplikationen und Folgen
 
Allgemein
 
Die Beschneidung birgt ein Risiko für bewusste oder unbewusste Operationstraumata und damit verbundende dauerhafte psychische Belastungen und Schäden.
Chirurgische Eingriffe haben eine traumatische Wirkung auf Kinder. Dies gilt besonders für Eingriffe an psychisch hoch besetzten Körperteilen wie dem Penis, wenn diese mit dem Verlust eines Teils dieses Körperteils einhergehen.
 
Seitens Psychiater und Psychologen bestehen zunehmende Bedenken hinsichtlich der Beschneidung von Kindern und deren psychischen Negativfolgen.
Die wenigen vorliegenden Untersuchungen über die psychischen Folgen der Zirkumzision, zeigen alle, dass die psychischen Folgen von Beschneidungen von Kindern, die zu jung sind die Auswirkungen dieses Eingriffes zu verstehen, signifikant sind.
 
Alter des Kindes und Trauma der Zirkumzision
 
Die Zirkumzision wird vom Kind generell umso traumatischer aufgefasst, desto jünger es zum Zeitpunkt der Zirkumzision ist.
 
Posttraumatische Belastungsstörung und Zirkumzision von Kindern
 
Bereits 1945 stellte der Psychiater Daniel Levy in seiner Studie über die psychische Auswirkungen von Operation bei Kindern fest, dass viele Kinder infolge operativen Eingriffen einschließlich Beschneidungen an Kampfeurose –heute als Posttraumatische Belastungsstörung bezeichnet– nach operativen Eingriffen einschließlich Beschneidungen litten, und dass gerade Operationen am Penis ein besonders hohes Risiko für psychische Traumata bargen.
 
Das Trauma der Genitaloperation kann langanhaltende psychologische Auswirkungen haben.
 
So erklärt Menage, dass Behandlungen im Genitalbereich bei Kindern beiderlei Geschlechts zu einer posttraumatischen Belastungsstörung (kurz: PTBS bzw. PTSD, im ICD-10 als F43.1 codiert) führen können. Entscheidende Faktoren für die Ausprägung einer PTBS sind nach Menage: (i) Gefühle der Machtlosigkeit und des Kontrollverlusts, (ii) fehlende Zustimmung, (iii) fehlende Information darüber, was während der Untersuchung geschehen soll, (iv) fehlendes Einfühlungsvermögen des untersuchenden Arztes und (v) die Erfahrung von physischem Schmerz. [81] Die Vermutung, dass ein Zusammenhang zwischen Beschneidung und dem Auftreten einer PTBS besteht, wird von Boyle et al. (2002) in ihrer Studie bestätigt.In der besagten Studie wurden 1577 philippinische Jungen im Alter von 11 bis 16 Jahren vor und nach einer Beschneidung (die entweder mit oder ohne Lokalanästhetikum durchgeführt wurde) beobachtet. Vor dem Eingriff wurde sichergestellt, dass nur Jungen in die Studie aufgenommen wurden, die keine PTBS (nach DSM-IV) aufwiesen. Nach dem Eingriff wurde bei 50 %, der medizinisch (mit Betäubung) und 69 % der rituell (ohne Betäubung) beschnittenen Jungen eine PTBS nach DSM-IV Kriterien festgestellt.
 
Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) stellt eine der schwersten psychischen Störungen überhaupt dar und kennzeichnet sich vor allem durch ein wiederkehrendes Durchleben des Traumas, die Abkapselung und den Verlust des Bezugs zur Umwelt sowie möglicherweise starke Schreckhaftigkeit, Schlafstörungen, Gedächtnisverlust oder Symptome, die das Erlebte symbolisieren oder die traumatische Handlung ähneln.
 
In einer Studie von Gemmell and Boyle's (2001), stellten fest, dass sich die Zirkumzision auf vielfältige Weise negativ auf die Psyche auswirkt. Sie fanden heraus, dass im Vergleich mit genital intakten Männern, zirkumzidierte Männer häufiger unglücklich mit ihrer Zustand waren, und
 
starke der Wut,
 
Traurigkeit, empfanden und sich
 
"unvollständig",
 
"betrogen",
 
"frustriert",
 
"abnorm", und
 
"missbraucht" fühlten.
 
Sie stellten ebenfalls fest, dass beschnittene Männer ein geringeres Selbstwertgefühl hatten, als intakte Studienteilnehmer.
 
 
Rhinehart (1999) erklärte, dass fast alle seiner beschnittenen Studienteilnehmer angaben, an psychologischen Problemen zu leiden. Diese Probleme
 
"ein Gefühl der persönlichen Machtlosigkeit",
 
"Angst überwältigt und viktimisiert zu werden",
 
"fehlendes Vertrauen",
 
"ein Gefühl der Verwundbarkeit gegenüber gewaltsamen Übergriffen",
 
"Widerwille Beziehungen mit Frauen einzugehen",
 
"geringes Selbstwertgefühl",
 
"das Gefühl geschädigt worden zu sein",
 
"das Gefühl verringerter Penisgröße",
 
"Scham darüber nicht "Mithalten zu können",
 
"Wut und Gewalt gegenüber Frauen",
 
"irrationale Wutreaktionen",
 
"Suchtveralten und Abhängigkeiten",
 
"Schwierigkeiten intime Beziehungen aufzubauen",
 
"emotionale Abstumpfung",
 
"das Bedürfnis nach intensivieren sexuellen Erfahrungen",
 
"sexuelle Gefühllosigkeit",
 
verringerte Zärtlichkeit in der Intimität",
 
"das Gefühl nicht verstanden zu werden".
 
Selbst Beschneidungen, die an Jungen im Säuglingsalter-vor Beginn der verbalen Erinnerung- vorgenommen wurden, können Ursache psychischer Schäden einschließlich posttraumatische Belastungsstörungen sein.
 
Ähnlichkeiten zu anderen Traumata
 
Die Zirkumzision kann vom Betroffenen als Missbrauch erlebt werden, und das Trauma der Beschneidung kann psychische Langzeitschäden verursachen wie sie gewöhnlich in Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch auftreten.[76]
 
Wie die beim sexuellen Missbrauch beobachtete Weitergabe von Missbrauchs-, Gewalt- und Krankheitsmustern an die nachfolgende Generation, lässt sich an der Zirkumzision, besonders aus ritueller Motivation beobachten.
 
Die unmittelbaren Auswirkungen der Zirkumzision auf ein Kind sind sehr unterschiedlich. Als erschwerende Umstände, welche die Folgen des Beschneidungstraumas erschweren können, zählen unter anderem geringes Alter zum Zeitpunkt des Eingriffs und die mangelnde Fähigkeit, zu verstehen, was mit einem geschieht, fehlende Aufklärung des Kindes vor der Zirkumzision, mangelnde Unterstützung im familiären Umfeld des Kindes nach der Zirkumzision, als auch geringes Alter zum Zeitpunkt des Eingriffs und die mangelnde Fähigkeit, zu verstehen, was mit dem eigenen Körper gemacht wird,[84]
 
 
Datei:Plastibell1.jpg               
 Komplikation der PlastibellTM-Zirkumzision
Quelle:www.circumsitions.com              
 
 
Ähnlich wie Kinder, die Opfer sexuellen Missbrauchs wurden, können beschnittene Kinder Angststörungen, Depressionen, Störungen der allgemeinen Entwicklung, ein geringes Selbstwertgefühl sowie Verhaltensstörungen entwickeln.
 
Untersuchungen haben gezeigt, dass schwere Traumata in der Kindheit wie etwa die Beschneidung psychische Störungen wie unter anderem dissoziativen Identitätsstörungen, Essstörungen, Borderline-Persönlichkeitsstörungen und insbesondere Posttraumatische Belastungsstörungen verursachen können. Dies bedeutet nicht, dass jeder, der in der Kindheit beschnitten wurde, eine dieser Störungen entwickeln muss. Es liegt lediglich ein statistischer Zusammenhang vor, der besagt, dass schwere Traumata in der Kindheit, wie etwa Genitaloperationen einschließlich der Zirkumzision, eine dieser Störungen verursachen können.
 
Andere Folgen
 
Nicht zu vernachlässigen sind auch die möglichen Auswirkungen des Beschneidungstraumas auf das soziale Umfeld des Betroffenen. So können insbesondere, aber nicht ausschließlich, Liebesbeziehungen (nicht zuletzt wegen möglicher sexueller Störungen) stark beeinträchtigt werden.  Auch Probleme im Arbeitsleben als Folge von Konzentrationsstörungen im Kontext eines posttraumatischen Belastungssyndroms sind häufig anzutreffen.
 
Als mögliche Folgen des Genitaltraumatas gelten außerdem:
 
Integrationsstörung: Jeder Mensch ist darauf angewiesen das, was ihm widerfährt, irgendwie gedanklich einzuordnen und zu verarbeiten. Einem sexuell unreifen Kind sind die Handlungen der Erwachsenen und des Arztes bei der Zirkumzision unverständlich: Es versteht die Welt nicht mehr und kann das Geschehen in seine Welt und seine Geschichte nicht integrieren. Verstärkend kommt hinzu, dass immer noch häufig vollkommen gesunde Kinder beschnitten werden, weil sie eine physiologische Phimose, d. h. eine entwicklungsbedingt nichtzurückziehbare Vorhaut haben, die vom Arzt fälschlich als Krankheit und Indikation zur Zirkumzision erachtet wird. In diesen Fällen Kind ist beim aufgrund nicht vorhandener Krankheit auch kein Leidensdruck vorhanden, sodass es nicht versteht, warum es an seinem Genital operiert werden muss. Es versteht die Welt nicht mehr und kann das Geschehen in seine Welt und seine Geschichte nicht integrieren.
 
Vertrauensbruch:
 
Ein Kind lebt gewissermaßen davon, dass es seinen Eltern Vertrauen entgegenbringt. Dieses Vertrauen ist für das Kind die einzige Quelle von Sicherheit in einer ansonsten durchaus unsicheren und gefährlichen Welt. Wird dieses Vertrauen von den Eltern durch die für das Kind schwer nachvollziehbare Operation an seinem Penis verraten, so kann für das Kind die Basis jeglicher Sicherheit zerbrechen.
 
Unausweichbarkeit: Ein Erwachsener kann sich, auch wenn die Situation noch unangenehm ist, zumindest psychisch distanzieren („das bin nicht ich“, „das ist nicht meine Welt“). Das Kind ist dazu jedoch nicht in der Lage. Es kennt nur die eine Welt, die seiner Familie. In dieser Welt wurde es aus Perspektive "verraten" und missbraucht und hat keine Ausweichmöglichkeit.
 

weiter lesen: http://www.pflegewiki.de/wiki/Komplikationen_der_Beschneidung

 

Datei:Nekrotischerpenis.jpg

Nekrose infolge der Zirkumzision

Quelle:www.beschneidung-von-jungen.de

 

Diese mehr als nur informative Seite erfuhr schon einige Löschversuche!!!:

http://www.pflegewiki.de/wiki/Diskussion:Komplikationen_der_Beschneidung

 

 

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