Zur Erinnerung: Extreme Intimverletzungen bei Jungen werden von Poltikerinnen für das Grundgesetz zu- recht geschnitten

…sie klammern diese minderwertige Menschengattung auf ihr  Recht, bezüglich ihrer körperliche Unversehrheit und  ihrer Religionsfreiheit  vollkommen aus. Das Gesetz wird von ihnen wieder einmal zwei geteilt- in weiblich, Mädchen dürfen nicht sexuell misshandelt werden und in männlich- Jungen müssen gequält und für den Rest ihres Lebens als körperliche und seelische Krüppel gebranntmarkt werden- nur weil es "Gott so gewollt hat". Und er diesen Zerstümmelungsmonst(er)INNEN den christlich ausblutenden Auftrag gegeben hat, sich an seine himmlischen Verstümmelungsanleitungen zu halten.

"Zwangs-Beschneidung von Minderjährigen = Pädophiler Missbrauch.

Diese Leute gehören ins Gefängnis."

Große Koalition gegen Beschneidung von Kinderrechten

Nein, es ist leider keine große Koalition aus im Bundestag vertretenen Parteien, die sich gegen die Beschneidung von Kinderrechten vereint, obwohl sich inzwischen wenigstens eine kleine Koalition aus Parlamentariern der Linken, der Grünen und der SPD gebildet hat, die sich gemeinsam gegen einen Gesetzentwurf des Justizministeriums zur Beschneidung wenden.

Unsere VolksvertreterInnen planen vielmehr, unter grober Missachtung des Grundgesetzes und der UN-Kinderrechtskonvention, die religiös motivierte Misshandlung von Kleinstkindern (d. h. die Beschneidung von männlichen Säuglingen und Kleinkindern) zu legalisieren.

Dagegen hat sich inzwischen eine große Koalition von kritischen Personen und Initiativen gebildet, die, ungeachtet unterschiedlicher Ausrichtungen, mit gewichtigen Argumenten Widerspruch gegen diesen Plan anmelden.

Bundeskanzlerin Merkel fürchtet ja, dass sich Deutschland zu einer “Komikernation” macht, wenn es sich nicht zu einem Sondergesetz nötigen lässt, das die Stigmatisierung von Säuglingen erlaubt. Weltweit sieht man das allerdings ganz anders, wie die nachstehende Liste zeigt, die laufend aktualisiert wird.

Hinweise (per mail an MANNdat) auf weitere Stellungnahmen zum Schutz von Kindern gegen Beschneidung erwünscht.


 

Urteil des LG Köln, das den Stein ins Rollen brachte
http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/koeln/lg_koeln/j2012/151_Ns_169_11_Urteil_20120507.html


The Jerusalem Post: An insight to the Denmark circumcision debate
(ein Artikel der Jerusalem Post über die Debatte zur Beschneidung in Dänemark – mit einer bemerkenswerten Feststellung: “A recent poll indicates that a majority of the Danish population finds that it is time to ensure the boys equal rights.”
http://www.jpost.com/Opinion/Op-EdContributors/Article.aspx?id=287950

Eran Sadeh, Gründer von “Protect the Child, Israel” an Kanzlerin Merkel:
“Jüdische Religionsvertreter in dem Versuch jegliche Kritik an Beschneidung abzuwehren, bezichtigen Deutschland des Antisemitismus. Diese Anschuldigung verurteile ich.”
http://die-petition.de/pressemappe/statement-von-eran-sadeh-gruender-von-protect-the-child-israel/
“Please don’t undo the opportunity for change created by your courageous Cologne judge.” Eran Sadeh auf www.haaretz.com, auszugsweise hier wiedergegeben:
http://genderama.blogspot.de/2012/10/holocaust-uberlebender-zur-beschneidung.html

Helsinki-Deklaration 2012 für das Recht auf genitale Autonomie
Die Teinehmer appellieren an alle Mitgliedstaaten der Kinderrechtskonvention, ihre diesbezügliche Verpflichtung wahrzunehmen, insbesondere gemäß der Artikel 2, 12, 14, 19 und 24.
http://hpd.de/node/14114
Ulf Dunkel hat ebenfalls eine Übersetzung dieser Deklaration angefertigt und sie allen Mitgliedern des Deutschen Bundestags zugeschickt.
https://www.facebook.com/#!/notes/ulf-dunkel/3-brief-an-alle-mdbs-helsinki-deklaration-2012-f%C3%BCr-das-recht-auf-genitale-autono/10151194445979100

Scharfe Kritik vom Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte am neuen Beschneidungs-Gesetz
“Indiskutabeler Gesetzentwurf! Wir können nur einer Regelung zustimmen, bei der ein religionsmündiger Jugendlicher ab dem vollendeten 14. Lebensjahr selbst den Willen äußert, aus religiösen Gründen beschnitten zu werden”, sagte Verbandspräsident Wolfram Hartmann.
http://nachrichten.rp-online.de/politik/scharfe-kritik-der-kinderaerzte-am-neuen-beschneidungs-gesetz-1.3026630

Laizistische Sozis” werten Urteil zur Strafbarkeit religiös motivierter Beschneidungen als rechtspolitischen und kulturellen Meilenstein!
Sehr lesenswert: Neun Thesen zur Beschneidungsdebatte aus laizistisch-humanistischer Sicht:
http://www.laizistische-sozis.eu/inhalte-menu/meinung/111-neun-thesen-zur-beschneidungsdebatte-aus-laizistisch-humanistischer-sicht

Stellungnahme zum Entwurf des Bundesjustizministeriums zur Beschneidung männlicher Kinder. Hervorragende Zusammenfassung vom Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V.
http://www.ibka.org/node/1234
Der Brief wurde verdienstvollerweise von Ulf Dunkel an alle Abgeordneten des Bundestages verschickt.
https://www.facebook.com/notes/ulf-dunkel/2-brief-an-alle-mdbs-beschneidungsdebatte-stellungnahme-des-ibka-zu-den-eckpunkt/10151186421174100

Fachpolitiker kritisieren Entwurf des Bundesjustizministeriums scharf.
Strafrechtler Holm Putzke: „Dass unser Staat jüdischen und muslimischen Beschneidern, also in der Regel medizinischen Laien gestattet, Säuglingen an den Genitalien herumzuschneiden, ist skandalös.“ Marlene Rupprecht, Kinderbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion: “Hier wird für eine Gruppe ein besonderes Gesetz geschaffen.”
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/beschneidung-fachpolitiker-im-bundestag-lehne…

“Genital mutilation of children … regardless of their race, religion or sex, violates their human rights, and exposes them to pain, risks to physical and psychological health, and to permanent bodily mutilation.”
Dr. John Warren, für NORM-UK (England)
http://www.norm-uk.org/about_norm_uk.html

“Kinder sind keine Besitztümer ihrer Eltern, sondern eigenständige Träger von Menschenrechten.”
Arbeitskreis Kinderrechte der Giordano-Bruno-Stiftung
http://pro-kinderrechte.de/

Starker Beitrag gegen Beschneidung: Gert Van Dijk, Medizinethiker und Medienthiker, Verfasser der “offiziellen Stellungnahme zur religiösen Beschneidung” des niederländischen Medizinerverbandes KNMG:
http://theeuropean.de/gert-van-dijk/12201-keine-beschneidung-von-kindern?page=4

Dr. Gérard Zwang, ASSOCIATION CONTRE LA MUTILATION DES ENFANTS, Frankreich: “Niemand hat das Recht, gegen die physische Integrität von Minderjährigen zu verstoßen”
http://ame.enfant.org.free.fr/

Heißer Tipp für unsere Abgeordneten, die Alternative zum deutschen Tunnelblick auf die Beschneidung: “12th International Symposium, Helsinki: Law, Genital Autonomy and Children’s Rights” – mit beeindruckend breitgefächertem Programm
http://www.genitalautonomy.eu/#/ga-2012-programme/4568336676

Vernichtende Kritik zu den pro-Beschneidung-Einlassungen der “American Academy of Pediatrics (AAP)“, verlinkt und dankenswerterweise übersetzt durch Cornelius Courts. Hier weiterlesen, sehr lesenwert:
http://www.scienceblogs.de/bloodnacid/2012/08/nachtrag-zur-verstummelung.php

Österreichische Mediziner warnen: Aus medizinisch-ethischer Sicht fällt die Beurteilung ritueller Circumcision extrem ungünstig aus!
http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1282392/Die-Beschneidung_Keine-Operatio…

Ethikrat gegen Beschneidung: Prof. R. Merkel, Fakultät für Rechtswissenschaft der Uni HH, Mitglied des Ethikrates, hebt das Recht auf körperliche Unversehrtheit und die Priorität des Kindeswohls hervor. Nur eine Art “Sonderrecht” könne die Beschneidung gegen alle strafrechtlichen Einwände für rechtmäßig erklären.”
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/beschneidung-deutscher-ethikrat-spricht-sich-…

Bundesforum Männer: “…Beschneidung der Vorhaut ist keine chirurgische Lappalie. Auswirkung auf psychosoziale Entwicklung von jungen Männern ist bis heute nicht ausreichend erforscht.”
http://www.bundesforum-maenner.de/index.php?option=com_content&view=article&id=…

Doctors Opposing Circumcision: International Human Rights Law and the Circumcision of Children: “…male circumcision is an obvious violation of the human rights of the child, equivalent to female circumcision.”
http://www.doctorsopposingcircumcision.org/pdf/US-HumanRightsReport.pdf

Israel Pediatric Association calls to end blood-sucking ritual during circumcision
http://www.haaretz.com/jewish-world/jewish-world-news/israel-pediatric-association-call…

“Bay Area Intactivists”, Menschenrechtsorganisation aus San Francisco ruft auf zur: “Vielen Dank, Deutschland! Demonstration”. Many thanks, Bay Area Intactivists!
http://www.bayareaintactivists.org/node/96

“Australian Doctor”, number one medical publication: Online poll shows that 74% said no to routinely offered circumcision for newborns in the public system.
http://www.australiandoctor.com.au/news/latest-news/strong-opposition-to-newborn-circum…

Anne Lindboe, Ombudsfrau für Kinderrechte in Norwegen: Beschneidung abschaffen, stattdessen symbolisches Ritual. Muslimische und jüdische Kinder haben das Recht auf denselben Schutz wie alle anderen Kinder.
http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/08/458013/beschneidung-norwegen-will-…

Offener Brief der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung (DPtV): Keine gesetzliche Lösung ohne gründliche Sichtung der Forschungsergebnisse über mögliche somatische und psychische Folgen der Beschneidung von Jungen!
http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/fileadmin/main/g-datei-download/News…

Deutsche Kinderhilfe – Die Kindervertreter” zur Bundestagspetition gegen Beschneidung:
https://www.kinderhilfe.de/blog/artikel/bundestagspetition-zu-beschneidungen/

Eine Zusammenstellung von Faktenbeiträgen und kritischen Stimmen zum Thema Beschneidung:
“Informationen im Netz”

http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=242339

„Religionsfreiheit kann kein Freibrief für Gewalt sein“
Offener Brief zur Beschneidung. Inzwischen mehr als 600 Unterschriften von Fachleuten aus Medizin, Jura, Psychologie und anderen Fachbereichen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/offener-brief-zur-beschneidung-religionsfreih…

Marlene Rupprecht, SPD, Fürth: Beschneidung von Jungen missachtet fundamentale Zielsetzungen der UN-Kinderrechtskonvention wie das Recht auf Gesundheit und den Schutz vor Gewaltanwendung.
http://www.marlene-rupprecht.de/index.php?nr=45654

Jews Against Circumcision: “the barbaric, primitive, torturous, and mutilating practice of circumcision has no place in modern Judaism”
http://www.jewsagainstcircumcision.org/

Kinder-Spital-Zürich: Ab sofort keine Beschneidungen mehr bei Knaben, wenn diese sich nicht zum Eingriff äussern können.
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Was-kuemmert-euch-unser-Penis/story/26299692

NOHARMM – US-amerikanische Initiative gegen Beschneidung: “oppose a practice that has harmed us and continues to harm innocent children. German court declares religious circumcision illegal assault.”
http://www.noharmm.org/home.htm

Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK): Beschneidung nur als Frage religiösen Lebens in Deutschland zu betrachten, kann nicht Grundlage gesetzgeberischen Handelns sein.
http://www.bdk.de/der-bdk/aktuelles/pressemitteilungen/bundestagspetition-mit-forderung…

Maximilian Stehr, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Kinderurologie der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie: „Das Wohl des Kindes ist nicht verhandelbar“
http://www.fr-online.de/politik/beschneidung–das-wohl-des-kindes-ist-nicht-verhandelba…

Initiative internationaler Künsterinnen und Künstler gegen Beschneidung im Kindesalter:
Nein zur Straffreiheit bei Beschneidung im Kindesalter!

http://with-heart-against-fgm.com/aktuelles-1/

Kampagne gegen Beschneidung von Jungen
Österreich / Frankreich

http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/maennliche-beschneidung.html

TERRE DES FEMMES begrüßt Urteil zum Verbot religiöser Beschneidungen
http://frauenrechte.de/online/images/downloads/fgm/tdf-stellungnahme-beschneidungsurtei…

Deutsche Kinderhilfe: Kölner Fall verdeutlicht, dass Kindeswohl und Gesundheitsgefahren keine Beachtung finden
https://www.kinderhilfe.de/blog/artikel/deutsche-kinderhilfe-zur-ankuendigung-der-bunde…

YouGov-Umfrage: Mehrheit der Deutschen für ein Beschneidungsverbot
http://yougov.de/news/2012/07/19/umfrage-fast-die-halfte-der-deutschen-fur-beschnei/

Iris Krämer, Kinderschutzbund Baden-Württemberg: “Richterspruch entspricht der UN-Kinderrechtskonvention. Kinder haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit und auf Selbstbestimmung.”
http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/badenwuerttemberg/Kinderschutzb…

Online-Petition von Christian Bahls, Missbrauchsopfer und Vorsitzender des Vereins Mogis, und Michael Schmidt-Salomon, Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung
http://www.change.org/de/Petitionen/leutheusser-schnarrenberger-sls-bmj-sch%C3%BCtzen-s…

Jüdische Ärzte und Wissenschaftler informieren über Dutzende wissenschaftlicher Studien zu den negativen Folgen von Beschneidung.
http://www.circumcision.org/studies.htm

Prof. Dr. Matthias Franz – Genitalbeschneidung bei Jungen
http://www.juraforum.de/wissenschaft/genitalbeschneidung-bei-jungen-406321

Petition auf AVAAZ zum Schutz der Kinder gegen Beschneidung
http://www.avaaz.org/de/petition/Schutz_der_Kinder_vor_Beschneidungen/?cxXIfbb

Phimose-Info Deutschland: Briefaktion
http://blog.phimose-info.de/2012/07/878-briefaktion-zum-beschneidungsgesetz/

Kinderärzte monieren Verharmlosung der Beschneidung
http://www.welt.de/politik/deutschland/article108314004/Kinderaerzte-Koerperverletzung-…

Giordano-Bruno-Stiftung: Stärkung d. Kinderrechte
http://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/vorhautbeschneidung-ist-keine-bagatelle

Beitrag auf Cuncti zur Jungenbeschneidung
http://cuncti.net/haltbar/221-beschneidung-von-jungen-fragen-und-antworten-zu-einem-pol…

MANNdat e. V.: Beschneidung von Jungen – Fragen und Antworten zu einem politischen Tabuthema
http://manndat.de/jungen/beschneidung-von-jungen-fragen-und-antworten-zu-einem-politisc…

MANNdat e. V.: Stellungnahme zum Kölner Beschneidungsurteil
http://manndat.de/geschlechterpolitik/stellungnahme-zum-kolner-beschneidungsurteil.html

 

Weitere Artikel zum Thema:

Wie ich es mit absoluter Sicherheit vorausgesagt habe, dürfen die männlichen Säuglinge und Kinder weiter gebrandmarkt werden- Recht auf körperliche Unversehrtheit und Religonsfreiheit wurden ihnen mit demokratischer und großer Mehrheit abgesprochen. Die, von den "unmenschlichen" Folterungen, ausgelösten Schreie des unendlichen Schmerzes werden ungehört weiter erschallen – Gott sei Dank!!!! Die Medien hielten sich sehr bedeckt, und verbreiteten diese staatliche Folterungszustimmung mit vornehmer Zurückhaltung. Sie war wohl maulkorb- pflichtig!!!

Es geht ja nur um Jungen/Männer- also was soll die Aufregung…..Sie sind keine Meldung wert.

 

Die ganzen Unterschriften- aktionen haben nichts bewirkt- außer ein müdes Grinsen oder schallendes Gelächter unserer Sklavenhalter/INNEN, über das blöde, willenlose, dumme, nichtssagende Volk. Ich vermute, selbst Gott hätte sie nicht davon abhalten können (außer eine Göttin), weiter an den sexuellen Misshandlungen festzuhalten. Machtgier  ist eine Lust , die sehr stimmulierend unter die Haut gehen kann und mit allen Mittel ausgelebt werden muss- das gibt Befriedigung bis zur letzten Gehirnzelle...

Nein, das ist natürlich absoluter Quatsch, was ich von mir gebe! Sie haben sich für die weiteren schweren Körperverletzungen an wehrlosen Kinder, nur  notgedrungen entschieden- um Unheil von uns abzuwenden. Nur zu unseren völkischen Wohl- für unser Recht auf Freiheit und FRIEDEN waren sie gezwungen, sich für die sexuellen Übergriffe und Enthäutung der kleinen Kerlchen zu entscheiden. Es wären Glaubenskriege der schlimmsten Sorte über uns herein gebrochen und hätten uns alle ausgelöscht. Durch ihre einscheidende Tapferkeit haben sie uns vor einer totalen Ausrottung bewahrt. Wir stehen bei unseren heldenhaften Krieger- INNEN in einer nie abzutragenden Grundschuld (…)…

Betet sie an, huldigt ihren Mut, dankt in aller Ehrfurcht ihrem unnachahmlichen Todesmut und laßt  frohlockende Lieder erklingen, die von ihren, Götter gleichen Heldinnen- taten berichten- bis in aller Ewigkeit und noch weit darüber hinaus….

Dagmar Rehak:

1) DieVorhaut ist bei Neugeborenen noch mit der Eichel verwachsen, daher ist die Operation sehr viel schwerwiegender und blutiger, auch wenn alles noch kleiner ist.

2) Die Kopulationstechnik intakter Männer ist klitorisfreundlicher, hat also nichts mit einem Vorhautschlauch zu tun. Beschnittene müssen heftiger und mit größeren Emtfernungen kopulieren, um überhaupt etwas zu spüren, intakte machen eher tief/noch-tiefer.

Wenn Frauen, ohne das männliche Gewalthormon Testosteron….

uns den Status Mann- immer Täter, streitig machen wollen:

 

In einem Haus im aargauischen Dottikon spielten sich jahrelang schauerliche Szenen ab. Die spirituelle Beraterin M. S. (Initialen geändert), eine knapp 60 Jahre alte Esoterikerin, scharte im Lauf der späten 90er-Jahre eine Gruppe um sich und formte sie zu einer Sekte. Mit vielschichtigen Manipulationstechniken machte sie verzweifelte Ratsucherinnen – mehrheitlich Frauen – von sich abhängig und bestimmte ihr ganzes Leben.

Es begann harmlos mit esoterischen Beratungen und Fussreflexzonen-Massage. Dann bildete M. S. 1998 mit ihren Klientinnen eine Hexengruppe, in der sie Rituale und Meditationen durchführte. Eine Lehrerin konsultierte die Beraterin wegen Burn-out-Problemen. «Sie hat mir wie eine Hellseherin Sachen aus meinem bisherigen Leben erzählt, die mich staunen liessen», berichtet sie. Psychisch ging es ihr bald besser, sie schloss sich der Gruppe an. «Als M. S. vor etwa acht Jahren Schülerin des deutschen spirituellen Meisters OM Parkin wurde, begann sie sich zu radikalisieren», sagt die Lehrerin.

M. S. organisierte Seminare («Reise ins Ich»). «Ziel war die Überwindung des Egos, die Entwicklung der reinen Liebe, die Erleuchtung und Verbindung mit Gott», berichtet eine ehemalige Anhängerin.

Kontrollwahn nahm zu

M. S. mischte sich immer stärker ins Privatleben ihrer Anhänger ein. Ehepaare durften im Seminar nicht mehr im gleichen Zimmer schlafen, Sex wurde als triebhafte Begierde abgewertet, die den geistigen Aufstieg behindere. Bald begann M. S. auch, Ehepaare so vor der Gruppe zu kritisieren und demontieren, dass manche Beziehungen daran zerbrachen. Die Sektenführerin entwickelte einen Kontrollwahn. Bis hin zur Frisur, den Kleidern und Wohnungseinrichtung mischte sie sich ins Privatleben der Anhänger ein. Manche zogen nach Dottikon oder mieteten Wohnungen oder Häuser ihrer Meisterin. Vor den Seminaren, die oft bis Mitternacht dauerten, mussten sie Geld, Kreditkarten und Hausschlüssel abgeben. M. S. stellte so sicher, dass niemand abhauen konnte, erzählen ehemalige Teilnehmer.

"M. S. baute allmählich ein Angstregime auf", sagt ein Aussteiger, der den Fall zusammen mit andern Opfern der Zürcher Beratungsstelle Infosekta meldete.

"Jeder überwachte jeden, alle denunzierten sich gegenseitig. Jede bekam eine Jahrespartnerin, die wichtiger war als der eigene Ehepartner", berichtet die Lehrerin. Die Sektenführerin jagte ihren Anhängern auch Angst ein: 

Wer aussteige, würde eine Krankheit erleiden oder verunfallen.

Wüste Schlägereien

Die Gewaltexzesse begannen damit, dass M. S. begriffsstutzige Anhänger wachrüttelte–  im eigentlichen Sinn des Wortes.

"Sie hatte immer häufiger cholerische Anfälle und ging auf Einzelne los. Bald hetzte sie Seminarteilnehmer aufeinander, es kam zu wüsten Schlägereien", erzählt eine Aussteigerin. Blaue Flecken seien die harmlosesten Verletzungen gewesen:

"Ich wurde heftig gebissen, ein Mann erlitt einen Rippenbruch", berichtet ein Aussteiger. Auch M. S. erlaubte sich Übergriffe: "Sie sprang auf liegenden Anhängern herum, traktierte sie mit spitzen Schuhen oder schlug einmal wie von Sinnen mit den Absätzen ihrer Stöckelschuhe auf sie ein."

Mit den Schlägen sollte das Ego ausgetrieben und die spirituelle Entwicklung gefördert werden. Keiner der Anhänger hat es gewagt, M.S. bei der Polizei anzuzeigen.

"Ich wollte längst aussteigen, hatte jedoch Angst, dass M. S. mir ihre Gruppe auf den Hals hetzt", sagt eine ehemalige Anhängerin. "Als die körperlichen Übergriffe immer brutaler wurden und eine Kollegin eingesperrt wurde, hielt ich es nicht mehr aus und wagte dann doch den Absprung."

M. S., die weiterhin Seminare mit einer Gruppe von rund 20 Personen durchführt, war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

Ein ausführlicher Bericht ist auf www.infosekta.ch zu finden.

http://www.infosekta.ch/media/pdf/VW_Fall_Dottikon_modifiziert_Mai_2011_.pdf

 

Bös- Gutachten gegen Väter für Mütter?!

Psychologen/INNEN entscheiden sich oft gegen das Wohl des Kindes- für die Mutter, auch wenn Beweise vorliegen, dass:…

Sind alle Männer/Väter grausamer, weil es ihrer Art entspricht- eifern diese Frauen uns nur nach, weil sie  laut Gesetzesvorlagen gleichgestellt sind oder haben sie nur zu viel brutales Testosteron, das dieses weibliche Gut- Menschin- Hormon unterdrückt oder sogar radikal zerfrisst (   )…

http://www.auxiliaris.org/das-gewalttatige-testosteron-schlagt-brutal-gegen-das-uneinsichtige-vorurteil-manner-sind-bestalische-schweine-in-voller-harte-und-erbarmunglosigkeit-zu/

 

Newsletter vom 20.02.2013

Gutachten – Schlüssel im familienrechtlichen Verfahren

 

Bericht vom 11. Familienkongress in Halle Saale


Gutachten sind oft die Schlüssel der Entscheidungen für Familienrichter, da diese keine pädagogische oder psychologische Ausbildung haben. Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie und der Bund Deutscher Psychologinnen und Psychologen diskutieren derzeit über eine Qualitätssicherung von Gutachten. Verbindliche Standards dafür gibt es nicht, praktisch kann jeder ein Gutachten anfertigen, wenn ein Richter ihn dafür beauftragt. Weder Berufspraxis noch Berufsausbildung spielen eine Rolle. Das soll sich ändern, den eine Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Psychologie legt nun erste Ergebnisse von Qualitätsstandards für Gutachten vor. 

Jährlich erleben rund 150.000 Kinder eine Trennung. Das Kind hat ein Recht auf beide Elternteile. Etwa 1.000.000 Kinder haben den Kontakt zu einem Elternteil verloren. Mannigfache Erfahrungen haben Menschen mit den Folgen von schlechten Gutachten machen müssen, mit verheerenden Folgen für die Beziehung zum Kind. Richter beauftragen in Familienrechtsverfahren Gutachter. Dann werden die Eltern in "gut oder böse" eingeteilt, und so werden sie zu Gewinnern oder Verlierer. Lösungsorientierte Gutachten sind eine Alternative zu den statusorientierten Gutachten, denn sie schaffen keine Entscheidungsvorlagen für Richter, sondern arbeiten mit den Eltern auf der Suche nach verlässlichen Lösungen.

Gäste:
– Dr. Julia Zütphen – Dipl. Psychologin
– Prof. Dr. Lothar Schmidt-Atzert – Professor für Psychologische Diagnostik an Fachbereich Psychologie der Philipps-Universität Marburg

Liveempfang
Väterradio direkt über Livestream zu empfangen!

Radio Corax:
http://959.radiocorax.de/index2.php?option=com_content&view=article&id=159
21.02. um 19:00 Uhr und 22.02. um 10:10

Radio HBW:
http://www.radio-hbw.de/
26.02. und 12.03. um 18:00 Uhr
 

Väterradio
www.vaeterradio.de
RadioCorax
radio hbw harz-börde-welle

Tel: 034602-48911
FAX: 0345-2317370

Gleichberechtigung und Diskriminierung bei Väter und Mütter…

Sehr geehrte Herren und Damen,

Sorry, dass ich die Väter an erste Stelle gesetzt habe. Ich finde, sie haben es sich reichlich verdient, nicht immer die Nummero Zwei spielen zu müssen.

sauhund- schlappschwanz- schwanzgesteuert

 

In jeden Bereich werden die Damen der Schöpfung zuerst benannt, auch wenn es eine Verhöhnung von Männer ist, (vielleicht deswegen!). Sehr geehrte Soldatinnen und Soldaten…Keine Frau darf die Front eines Schlachfeldes beschießen und als umwerfende Heldin in den unvergänglichen Ruhm der Kriegstreiber fallen. In den USA dürfen sie erst ab 2014 als Kanonnenfutter dienen und sich ehrenhaft aus dem Leben knallen lassen. Ich nehme an, die Schlacht- Bundesanstalt Deutschland wird es ihren amerikanischen Gebieter/innen bald nacheifern und z.B., die arbeitslosen Frauen von Schlecker und Co, in den Reißwolf des Schlachthofbetriebes treiben lassen. Meine Vermutung, es gehen ihnen langsam die dummen Jungen/ Männer aus, die sich "freiwillig" vor ihren Schlachtkarren spannen lassen wollen…Ich hoffe, es werden noch mehr…bis wir wieder auf das letzte Kind…den letzten Mann, in die Kriegs- Sklaverei getrieben werden. Dank Grundgesetz, haben wir nur eine scheinheilige Freiheit, die sofort nach staatlich-  wirtschaftlichen (USA-) Bedarf beendet werden kann. Wir waren nie frei, wir sind nicht frei und werden es auch nie werden….außer (…)

 

Gleichberechtigung und Diskriminierung bei Müttern und Vätern
Monika Ebeling

Uni Mainz Januar 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,
herzlichen Dank für die freundliche Einladung bei Ihnen sprechen zu dürfen

In vielen Berufsjahren war ich in sozialen Arbeitsfeldern tätig, in denen ich sehr viel mit Frauen und häufig auch mit Kindern zu tun hatte und weit weniger mit Männern. Immer wieder haben mir Frauen von ihren Problemen mit dem männlichen Geschlecht berichtet. Man konnte da wirklich den Eindruck bekommen Männer seien an vielem Schuld was Frauen erlebten. Ich finde eine solche Schuldzuweisung greift zu kurz.


Zunehmend empfand ich es auch als problematisch, wenn immer nur eine Seite ausgiebig ihr Anliegen darlegen kann und man in der Beratung daraufhin nach Lösungen sucht. Nach meiner Weiterbildung zur systemischen Familientherapeutin kam für mich eine solch einseitige und parteiliche Sozialarbeit und Beratungstätigkeit nicht mehr in Frage.


Nach einer intensiven Phase der Auseinandersetzung mit Frauenthemen schien es mir zudem an der Zeit mich mit Männerthemen – und das möglichst ähnlich intensiv – auseinanderzusetzen. Das war nicht immer einfach, weil ich dabei auch Dinge erfuhr, die mein eigenes Weltbild erschütterten und mir psychisch einiges abverlangten. Ich finde es sehr bereichernd Veranstaltungen und Fachtagungen zu besuchen, die sich mit der Thematik Männer, Väter und Jungen befassen und Bücher zu lesen, in denen Männer sich zu ihren Anliegen äußerten. Als Gleichstellungsbeauftragte wollte ich die Chance aufgreifen mich ehrlich und vorbehaltlos mit Frauen- und Männerpolitik auseinanderzusetzen. Das sorgte bei einigen Männern für Aufmerksamkeit und sie waren bereit mit aus ihrem Leben zu berichten.

Da kamen Lebenserfahrungen von Männern zu Tage, die mich betroffen machten. Deshalb haben mein Mann und ich einen Männernotruf gegründet. Hier rufen Männer an, die für ihre Anliegen keine geeignete Anlaufstelle vor Ort finden.

Natürlich habe ich über viele Jahre Veranstaltungen besucht und Literatur gelesen, die sich mit Frauen, Müttern und Mädchen befassen. Ich gebe zu, lange Zeit eher einseitig parteilich für Frauen gedacht und gehandelt zu haben. In meiner Beratungstätigkeit haben Frauen mir oftmals weinend von ihren Lebenserfahrungen und ihrem Verhältnis zu Männern berichtet. Das ging nicht spurlos an mir vorbei. Die Tränen der Männer, die ich in manchen Beratungsgesprächen gesehen habe, gehen aber auch nicht spurlos an mir vorbei. Männer und Väter können unter dem Verhalten von Frauen leiden und zunehmend sind sie bereit darüber auch sprechen. Männer die Gefühle zeigen und ihr persönliches Leid nicht mehr hinunterschlucken wollen, sind wichtige Informanten und Multiplikatoren für jene, die Ähnliches erleben. Ich bin um jeden Mann froh, der sich in dieser Hinsicht auch öffentlich äußert.

Ich frage mich, wie es um das Verhältnis der Geschlechter wohl stehen mag? Oft höre ich gegenseitiges Anklagen wenn Frauen und Männer übereinander reden. Wie kommen wir im Einzelfall, aber auch im Großen, aus dieser manifestierten Vorwurfshaltung heraus? Ein Krieg der Geschlechter ist nicht förderlich. Wenn Mann und Frau ihre Rolle als Vater oder Mutter ausüben möchten, ist er auch noch schädlich fürs Kind. Für mich stellt es eine persönliche und berufliche Bereicherung dar, heute umfängliche Informationen aus beiden Richtungen zu haben und ich versuche, beide Seiten zusammen zu bringen.

Jedes Beratungsgespräch, welches ich heute mit Männern führe, öffnet mir den Blick für ihre Anliegen und Sichtweisen und hilft mir einen Ausgleich zu den vielen Beratungsgesprächen mit Frauen herzustellen, die ich in meinem Leben geführt habe. Es erscheint mir überaus ratsam immer mindestens beide Seiten, in unserem Fall also Väter und Mütter, zu Wort kommen zu lassen, um eine Idee über die Gesamtthematik erhalten zu können.

Wenn Eltern in der Kita die ich leite einen Betreuungsplatz für ihr Kind suchen, dann kommen zunehmend beide Elternteile, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Die Eingewöhnung des Kindes in die Krippengruppe übernimmt heute auch nicht automatisch die Mutter. Da ist eine gute Entwicklung eingetreten, denn alles deutet darauf hin, dass Väter neben der beruflichen auch zunehmend ihre familiäre Verantwortung übernehmen möchten.
Wenn ich über Mütter und Väter spreche, dann möchte ich am liebsten auch etwas über Kinder sagen. Das ist heute aber leider nicht das Thema. Dennoch bitte ich Sie Ihre Aufmerksamkeit deutlich stärker auf die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft zu lenken. Aufgrund meiner Berufs- und Lebenserfahrung mache ich mir große Sorgen um unsere Kinder. Es gibt viele Hinweise darauf, dass es vielen unserer Kinder psychisch nicht gut geht und sich dies auch physisch manifestiert. Eltern brauchen um der Kinder willen Hilfe und Unterstützung. Starke Eltern – starke Kinder, das ist für mich nicht nur eine Phrase, weshalb ich seit Jahren Mitglied im Deutschen Kinderschutzbund bin.

In einer Veranstaltung von und mit Gleichstellungsbeauftragten sagte eine Rednerin einmal, dass bei Trennung und Scheidung der Geschlechterkrieg toben würde. Auch das gab mir zu denken. Ein Krieg auf Kosten der Kinder kommt für mich nicht in Frage.

Wenn wir Vater oder Mutter sind, dann wollen wir in der Regel  DAS BESTE für unser gemeinsames Kind. Es ist nicht immer einfach herauszufinden, was das Beste ist oder sein könnte. Oft plagt Eltern auch ein schlechtes Gewissen. In der Elternberatung erlebe ich, wie stark Eltern heute unter Druck geraten sind, weil es ihnen schwer fällt Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Ich halte den flächendeckenden Ausbau von Kindertagesstätten nicht für die einzige, sondern für eine von vielen Möglichkeiten, Familienleben und persönliche Wünsche unter einen Hut zu bringen. Ich beobachte einige Entwicklungen die Auswirkungen auf Kinder haben mit Sorge, weil eine bestimmte Form von Kinderkultur zu Grunde geht und Kindheit schädigen könnte.

Ich las vor einigen Monaten, die Begriffe Vater und Mutter seien rollenstereotyp und müssten abgeschafft werden. Das würde ich schade finden, weil beide Begriffe doch Kulturgut sind. Man soll und kann manchen Wandel nicht aufhalten, aber ich bleibe aufmerksam und möchte mich in Bezug auf Kinder äußern, weil es ja auch um meine Kinder und Enkelkinder geht.

männliche mutter-schaft

Väter und Väterforschung bleiben trotz einigem Palaver meines Erachtens immer noch gesellschaftliche und wissenschaftliche Randerscheinungen. Beides verblasst und wirkt hinter dem jahrzehntelangen Engagement für Frauen und Mütter fade. Familienpolitik ist oft und weitgehend Frauenpolitik. Das weibliche Geschlecht steht im Vordergrund, für die Anliegen von Frauen sind wir sensibilisiert und über Frauen sprechen wir so gern. Wir müssen aber daran arbeiten über beide Geschlechter zu sprechen. Wir müssen immer wieder neu nachdenken, wie wir miteinander leben wollen, auch jenseits der üblichen Geschlechtszuschreibungen.

Es ist ja leider keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, von Vater und Mutter, wenn die Wünsche des werdenden Vaters so oft ohne Berücksichtigung bleiben, während die Mutter ihre Interessen dem Vater gegenüber anscheinend leicht durchsetzen kann.

Ein junger Maler erzählt mir, dass seine Partnerin das ungeborene Kind erst nicht wollte, dann aber doch bekam. Als es wenige Monate alt war trennte sich das Paar und die Mutter zog mehrere hundert Kilometer weit weg in die Nähe ihrer Eltern. Es war dem dann arbeitslosen jungen Mann kaum möglich sein Kind zu sehen, weil er sich die Fahrtkosten finanziell nicht leisten konnte. Einige Male stand er nach zweistündiger Autofahrt auch noch erfolglos vor verschlossenen Türen, obwohl ein Besuchstermin zuvor telefonisch vereinbart und sogar über das Jugendamt besprochen war. Seine Tränen hat er dann mit lauter Musik erstickt, eine Weile im Auto vor der Tür gesessen. Seine Hoffnung, die im Hause wohnenden Großeltern würden ein Einsehen haben, erfüllte sich nicht.

Ich habe oft erlebt, wie zerstritten ein Elternpaar sein kann und das tut mir im Interesse des betroffenen Kindes unendlich leid. Eine Mutter übergibt den Säugling im Kinderwagen mit einem Zettel auf der Bettdecke an den Vater und dreht sich dann wortlos um. Solches Verhalten halte ich für keine gute Lösung. Ich kann berichten, dass dieses Paar sich nach etlichen schwierigen Monaten versöhnte. Heute lebt die Familie wieder zusammen und ein weiteres Kind wurde geboren.

Familien zu heilen und ihr gemeinsames Leben zu stärken, halte ich heute für einen besseren Beratungsprozess, als an deren Auflösung mitzuwirken. Mich hat diese Geschichte betroffen gemacht, weil ich immer wieder erlebe wie wenig Empathie Erwachsene für kindliche Grundbedürfnisse haben. Sie merken, ich liebe Kinder und kann mich deren Charme kaum entziehen. Es liegt in meiner Persönlichkeit mich für Kinder einzusetzen.
Woher kommt denn diese Einstellung, dass ein Kind auf seinen Vater ohne Probleme verzichten könnte, nicht jedoch auf die Mutter? Warum fehlt so oft das Prinzip der Männlichkeit und Väterlichkeit, da wo Kinder sind? Können Männer ohne Scheu Väterlichkeit definieren und haben sie Raum, auf ihre Weise Vaterschaft praktizieren zu können?

Ein anderer Vater berichtete mir, dass er die Polizei anrief, weil Frau und Kind am Abend immer noch nicht zu Hause waren. Er machte sich Sorgen um die beiden. Klar, es kriselte in der Beziehung, aber, er hätte sich nicht ausmalen können, dass die Partnerin tatsächlich mit dem Kind ins Frauenhaus gegangen sein könnte. Doch so war es! Der Mann beteuerte mir gegenüber aber, keine Gewalt ausgeübt zu haben.

Das Ergebnis für ihn war, dass er seinen Sohn wochenlang nicht sehen durfte. Nicht nur das. Er musste gerichtlich Umgang durchsetzen und erhielt dann nur die Möglichkeit das Kind im begleiteten Umgang, also unter Aufsicht, zu treffen. Es fiel dem Vater nicht leicht, so unter den Augen einer Aufsichtsperson entspannt mit dem Kind zu spielen. Die Anzeige der Frau verlief im Sande und er wurde nicht verurteilt, aber der Makel blieb und wirkte sich maßgeblich auf das gesamte Scheidungsverfahren aus.

Die Väter mit denen ich spreche, haben die Hoffnung ihre Vaterschaft praktizieren zu können. Sie leiden darunter, dass sie mit der Trennung von der Partnerin auch ihre Kinder weniger sehen können oder sogar verloren haben. Der Umgang dieser Väter mit ihrem Kind beschränkt sich oft auf wenige Tage oder manchmal auch nur Stunden im Monat. Weil es die Mutter so will oder es gerichtlich verordnet ist. Manchem dieser Väter bricht es das Herz und das weckt mein Mitgefühl.

Einige Väter können ihre Kinder während eines Umganges nicht zum Arzt bringen, weil die Mutter die Krankenkassenkarte nicht herausrücken möchte. Es wird manchem Vater verwehrt an der Einschulungsfeier, der Konfirmation oder ähnlichen wesentlichen Lebensereignissen des Kindes teilzunehmen. Ihnen wird manchmal sogar von der Partnerin gedroht, die Kinder gefälligst nicht mit zu den verhassten Ex-Schwiegereltern zu nehmen, sonst würden die Umgänge zukünftig ausfallen.

Ich habe so viele Berichte über Mütter gehört, die für Kinder Nachteile generieren, um damit womöglich dem Vater schaden zu können, dass mein Mitgefühl für diese Väter und insbesondere die betroffenen Kinder sehr gewachsen ist. Das schmälert mein Mitgefühl für Mütter die so etwas erleben keinesfalls. Denn natürlich gibt es auch Berichte über schlimmes Verhalten von Vätern unter denen Mütter leiden. Erwachsene müssen aber versuchen dieses Klima des Aufrechnens, Abrechnens und der Rechthaberei zu entschärfen.

Männer- Faustschlag, Brutale Gewalttäter

Ich habe den Eindruck, dass ein Teil von Frauen eine gelebte und praktizierte Vaterschaft auch als Störung empfindet und mit Gegenwehr reagiert. Es kommt mir so vor, als ob ein Vater, sich erst bewähren und beweisen muss, während eine Mutter qua Geschlecht und Mutterschaft einen Bonus hat. Gerade an diesem Wochenende erzählt mir ein Vater von einer sogenannten ´Begutachtung´. Unter Aufsicht einer Gutachterin brachte er sein Kind zu Bett. Seine derzeitige Lebenspartnerin ist hochschwanger und die Hochzeit steht demnächst an. Dennoch muss er beweisen, dass er ein guter Vater sein kann. Ich finde das bemerkenswert. In einem anderen Fall handelte es sich bei der Begutachtung um einen Lehrer, der zwar im Job mit Kindern arbeiten und allein sein durfte, dem aber sein eigenes Kind verweigert wurde.

Das Kind gehört zur Mutter hieß es einmal und nicht selten wird in Behörden und Ämtern nach dieser Anschauung noch heute verfahren. Kinder werden selbst dann gerichtlich den Müttern zugesprochen, wenn die Väter einen stabilen und womöglich besseren Hintergrund vorzeigen können, als die Mutter. Mich wundert es, dass auf die väterlichen Ressourcen oft nicht zurückgegriffen wird.

Ein Vater berichtete mir, dass ihm Jugendamt und Gericht das Kind mit der Bedingung überlassen hatten, dass er seinen Vollzeitjob aufgeben würde. Er müsse ja schließlich das Kleinkind tagsüber betreuen, hatte man ihm vorgehalten. Der Mann hatte dann seinen unkündbaren Job in einer Behörde aufgegeben und hält sich und das Kind nun seit Jahren mit mehreren Jobs über Wasser. Wäre bei einer Mutter ähnlich geurteilt worden? Ich glaube, wäre hier eine Mutter betroffen gewesen, dann hätte das einen Sturm der Entrüstung gegeben, meinen sie nicht? Warum durfte dieser Vater nicht die Möglichkeit der Ganztagsbetreuung nutzen? Er erzählte mir auch noch von der Entwicklung und den Schwierigkeiten seines Sohnes im Bildungswesen. Auf meine Frage, wem es von den beiden denn schlechter ginge, antwortete er ´mein Sohn sagt mir´. Es fällt manchen Vätern nicht leicht über die sie belastenden Dinge zu sprechen, sie brauchen jemanden, der ihre Anliegen ernst nimmt und rückhaltlos zuhört.

Warum sollten wir denn eigentlich die männliche Gesellschaft überwinden wollen, wie es im SPD Parteiprogramm heißt? Insbesondere den politisch Linken scheint traditionelle Männlichkeit ein Dorn im Auge zu sein. Vielleicht, weil diese Form von Männlichkeit als aggressiv und zerstörerisch pathologisiert wird? Warum sollten wir Männlichkeit in ihrer Vielfalt und Fülle nicht gleichberechtigt wertschätzen können? Auch die traditionelle. Ich sehe dem Moment entgegen, wo Feuerwehrleute vor dem brennenden Haus erst darüber diskutieren, wer den Mut hat in Rauch, Flammen und Hitze Menschenleben zu retten.

Es gibt eine Kumulation von Risiken im Leben von Frauen und Männern. Da fallen dann Entscheidungen, die nachhaltigen Einfluss auf den Lebensverlauf haben. Vater und Mutter zu werden ist so eine risikobehaftete Zeit. Wer bleibt nun zu Hause, um das Kind zu versorgen? Wie teilen wir die Lasten der Familienarbeit und Kindererziehung? Wie wirkt es sich aus, wenn ich Arbeitszeit reduziere, Studium unterbreche, beruflich zurücktrete. An solchen Risiken ist niemand „schuld“, sie sind strukturell, oft auch vorhersehbar. Sie könnten ausgehandelt und auch irgendwie gemeinsam geplant und gestaltet werden.

Es hat mich schon immer geärgert, dass wir seit Jahrzehnten darüber debakeln wie problematisch es für Frauen ist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Ich kenne nicht viele prominente Frauenrechtlerinnen, die sich für Mütter und Mutterschaft engagieren und ihre frauenpolitische Kraft hier einsetzen. Wir sprechen heute von einer Väterbewegung, wo aber ist die Mütterbewegung?

Als ich eine junge Frau war, hieß es raus aus der Küche, weg von den Kindern. Die drei K´s (Kinder, Küche, Kirche) sind uns als nicht emanzipiert verkauft worden. Die Selbstverwirklichung der Frau sollte auf dem Arbeitsplatz stattfinden und keinesfalls in der Familie. Viele Frauen haben den Frauenrechtlerinnen in ihrem Umfeld geglaubt und entsprechende Lebensentscheidungen getroffen, auch heute noch. Es soll für uns Frauen immer nur eine Lösung geben und die heißt raus aus der Enge eines angeblich patriarchalen Familienlebens. Vielleicht fühle nicht nur ich mich betrogen und kann mich des Gedankens vom Feminismus auf einen Irrweg geführt worden zu sein nicht entziehen.

Heute bleibt die Küche kalt, Familie ist da, wo alle aus einem Kühlschrank essen. Es hilft niemandem, wenn wir Haus- und Familienarbeit abwerten. Diese Tätigkeiten sind sinnvoll, müssen getan werden und am besten machen die Eltern das nach Neigung und in einem möglichst fairen Aushandlungsprozess. Es hieß einmal entsetzt, ´Was, du bist Nur-Hausfrau´, wenn junge Frauen das Haus hüteten und keines der Kinder in den Kindergarten ging. Emanzipation und Mutterschaft das schien lange Zeit nicht die richtige Mischung zu sein.

Immer wieder haben mir Mütter darüber berichtet, wie schwer es für sie ist Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Es ist auch schon seit vielen Jahren klar, dass eine Auszeit um eines Kindes willen, berufliche und finanzielle Nachteile bringt und sich auf die Rente auswirken wird. Ich lehne nicht ab, auch Vätern diese Auszeit zu ermöglichen, aber ich wünsche mir, dass damit möglichst wenige finanzielle und berufliche Nachteile für diese Frauen und Männer verbunden sind.

Eine Mutter sagt, wie soll ich das schaffen. Mein Arbeitgeber schickt mich in eine Bankfiliale in einer anderen Stadt. Da muss ich eine lange Fahrzeit einkalkulieren, das geben aber die Betreuungsmöglichkeiten in meinem Stadtteil nicht her. Sie hat dann letztlich auf das Angebot ihres Arbeitsgebers verzichtet und versucht den Wiedereinstieg ins Berufsleben auf andere Weise hinzubekommen. Eine andere andere möchte gern zu Haus bleiben und das Kind über das erste Lebensjahr hinaus betreuen. Als Paar ist man sich da einig geworden. Doch sie hat Sorgen. Die Freundinnen sind allesamt an ihren Arbeitsplätzen und deren Kinder in der Kita. Wie wird ihr Alltag mit dem Kind aussehen?

Mir erzählen Frauen oft davon, dass sie nach der Elternzeit in der Firma nicht mehr auf demselben Arbeitsplatz landen und manchmal die Arbeitsbedingungen so schlecht werden, dass es mit der Familienarbeit überhaupt nicht mehr vereinbar ist. Nicht umsonst gibt es die vielen Wiedereinstiegsprogramme für Frauen. Aber haben die bisherigen Maßnahmen wirkliche Veränderungen erwirkt? Wenn es für Mütter beruflich Nachteile mit sich bringt Elternzeit zu nehmen, dann wird das auch bei Vätern so sein. Müssten also heute nicht auch Wiedereinstiegsprogramme für Männer entwickelt werden? Arbeitgeber müssten für Väteranliegen sensibilisiert werden. Und könnten die Ausgangslagen und Rahmenbedingungen für Männer womöglich von denen der Frauen differieren? Väter können noch nicht auf erprobte Netzwerke, erfahrene Vorbilder und wohlwollende Unterstützer zurückgreifen. Sie befinden sich häufig noch auf unbekanntem Terrain und in Konkurrenz.

Ein Vater freut sich, dass sein Arbeitgeber Verständnis zeigt und er die gewünschte Elternzeit mit dem Säugling verbringen kann, allerdings zu dem Preis, dass in der Zeit Kollegen mehrbelastet sind und möglicherweise der Ärger auf diesen Vater vorprogrammiert ist. Väter in der Elternzeit, Väter bei der Hausarbeit, das ist heute nicht mehr exotische Ausnahme.

Hinter manchen Vorstellungen über Männer und Väter, die sich in unser Denken und Handeln geschlichen haben, könnte sich eine verzerrte Wahrnehmung von Männlichkeit und Väterlichkeit verstecken. Das ist nicht anders bei der Vorstellung über Frauen und Mütter. Wir müssen hier einiges an Ballast abwerfen, um wieder klar sehen zu können. Auf jeden Fall haben Frauenbewegung und Feminismus gestern wie heute Auswirkungen auf das Zusammenleben der Geschlechter. Die einen meinen, wir wären ohne Feminismus und Frauenbewegung nicht so weit, die anderen glauben er sei inzwischen zu weit gegangen. Da hat sich eine ideologische Debatte etabliert, die im Geschlechterkrieg eskaliert.

Ich meine, dass ein wenig kritische Distanz hier durchaus angebracht sein könnte. Das wir seit 1945 in Frieden leben können hat meines Erachtens weit größere Auswirkungen auf das Leben von Frauen und Männern, als es die Frauenbewegung oder die 68´er je haben könnten. Mir scheint, dass auch die relativ gute wirtschaftliche Lage der vergangenen Jahrzehnte Einfluss auf die Geschlechterfrage und den Diskussionsstand hat. Es steht heute außer Frage, dass Frauen so lange wie möglich im Erwerbsleben stehen sollen und jede Auszeit nicht nur der Mutter, sondern vor allem auch dem Arbeitsmarkt schadet.

Der Frauenbewegung und dem Feminismus wird aus meiner Sicht zu viel Ehre zu teil, wenn sie sich in Punkto Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau Orden an die Brust heften lassen möchte.

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Ich beobachte, dass Frauen in den vergangenen Jahrzehnten das Kinderkriegen in ihrem Lebenslauf immer weiter nach hinten schieben. Obwohl der Wunsch nach Familie bereits bei jungen Frauen und Männer groß ist. Junge Menschen legen Wert auf eine Ausbildung, den Berufsstart und eine berufliche Karriere. Das ist allerdings nicht kompatibel mit einer frühen Schwangerschaft. Es müsste die Möglichkeit von Teilzeitausbildungen und Teilzeitstudium geben, damit diese jungen Leute ihre berufliche Karriere nicht aufs Spiel setzen müssen, nur weil sie gern Eltern werden möchten. Beziehung und Familienleben ist immer schwerer planbar, weil Arbeit nicht mehr sicher ist.

Vielleicht stagniert die Geburtenrate auch deshalb, weil wir es uns faktisch nicht mehr leisten können Kinder zu bekommen, denn die damit verbundenen wirtschaftlichen und persönlichen Nachteile sind groß.

Es wird weitgehend verdrängt, dass mit einer späten Geburt auch die Zahl von Risikoschwangerschaften zunimmt, denn das biologisch günstige Alter einer Schwangerschaft liegt weit vor dem 30. Lebensjahr. Immer mehr Menschen im höheren Alter nutzen die Möglichkeit auf eine zweite oder dritte Chance für eine Familiengründung, weil sie die erste verpassten.

Vor der Unterhaltsreform mussten Männer oft Jahre oder gar Jahrzehnte für ihre Exfrau zahlen, das machte für diese Männer die Neugründung einer Familie schwer oder unmöglich. Ich kenne Männer die über Jahrzehnte ihre Ex-Frau mitfinanzieren. Im Verhältnis dazu war die Ehezeit sehr kurz. Noch mit fast 70 Jahren finanziert ein Mann von seiner Lehrerpension eine arbeitslose jüngere Ex-Frau. Ein Dozent zahlt noch heute Unterhalt an seine halbtagstätige Ex-Frau, obwohl die gemeinsamen Kinder bereits selbst verheiratet sind. Mir kommt das ungerecht vor und nicht gleichberechtigt.
Mich wundert, dass immer weniger Akademiker und Akademikerinnen Kinder bekommen. Wäre es nicht toll, wenn gerade hier gleichberechtigte Elternschaft vorgelebt würde? Es dürfte in diesen Haushalten weder an Bildung noch an Geld mangeln. Gerade deshalb müsste genau untersucht werden, was diese Führungskräfte und Bildungselite abhält eine Familie zu gründen.

Für Frauen ist eine späte Schwangerschaft kein Zuckerschlecken. Man muss heute mehr und mehr medizinisch nachhelfen, wenn schwanger werden nicht einfach so gelingt. So häufig wie in diesem Lebensabschnitt wird wohl kein Mensch wieder medizinisch untersucht, begutachtet, ausgemessen und sein Entwicklungsstand bewertet. Diese Gläsernheit der Schwangeren verursacht Kosten, einerseits in Euro, andererseits aber auch in einem zunehmenden Druck auf die werdende Mutter, alles richtig machen zu müssen oder versagt zu haben, wenn eine Zahl nicht der Norm entspricht.

Viel zu schnell werden Abtreibungen vorgenommen, weil die Wahrscheinlichkeitsrechnung schlechte Prognosen stellt, selbst auf die Gefahr hin, ein gesundes Kind dabei zu erwischen. Das passiert durchaus nicht selten. Frauen so unter Druck zu setzen ist nicht fair. Die Diskussion über Abtreibung und den § 218 einmal im Kontext der Geschlechterdebatte aufzugreifen erscheint mir problematisch. Ich muss gestehen, es juckt mich aber in den Fingern das zu tun, auch, weil ich sehe, dass die werdenden Väter hier weitgehend ausgegrenzt sind.

Es gibt große medizinische Fortschritte. Wir können kleinste Frühchen retten, bedienen uns der pränatalen Diagnostik und zeugen Leben durch künstliche oder andere Formen der Befruchtung. Ausreichende Verhütungsmöglichkeiten für beide Geschlechter sind vorhanden. Kinder zu bekommen könnte heute ein wirklich gut geplantes Ereignis zweier Menschen sein. Gleichberechtigung in und nach der sexuellen Partnerschaft, oder dem sexuellen Ereignis ist doch unabdingbar, wenn ein Kind unterwegs ist. Weder sollte Mutterrecht vor Vaterrecht gehen noch umgekehrt, denn vor dem Gesetz sind alle gleich, auch Kinder.

Viele dieser sich überfordernden Mütter habe ich in der Müttergenesung beraten, wenn sie kurz davor waren, die Familie aufzugeben, weil sie keine Kraft mehr für zu viel auf einmal hatten. Mit diesem Wunsch auf Trennung setzen Mütter und Väter die gemeinsamen Kinder aber einem großen Risiko aus. Viel zu viele Kinder sehen ihren Vater nach Trennung und Scheidung selten und oft bald gar nicht mehr. Diese Möglichkeit einen Vater abzuservieren ist leider oft rechtlich und behördlich abgesichert. Frauen wird die Ausgrenzung des Vaters aus dem Leben seines Kindes leichtgemacht. Sie werden darin oft unterstützt, nicht selten von den eigenen Familienangehörigen. Es heißt dann aus berufenem Mund "Lass dir das nicht gefallen". "Du schaffst das auch allein".

Hier spielen nicht nur Privatpersonen, sondern häufig auch Mitarbeiterinnen in Ämtern und Behörden eine unrühmliche Rolle, indem sie Frauen gegen Männer beraten. Ein unehelicher Vater berichtet mir, dass er mit seiner Partnerin beim Jugendamt war, weil sie das gemeinsame Sorgerecht vereinbaren wollten. Die Jugendamtsmitarbeiterin wies die junge Mutter im Beisein des jungen Vaters eindringlich darauf hin, welche Nachteile ihr Wunsch für sie bringen würde. Er sagt zu mir: ´In diesem Moment bin ich ganz still geworden habe gehofft und gebetet, dass meine Freundin bei ihrer Meinung bleibt und sich nicht überreden lässt´. Ein anderer Vater wundert sich, dass die Ex- Frau Aussagen macht, die darauf schließen lassen, dass die Jugendamtsmitarbeiterin Inhalte des mit ihm geführten Gespräches an die Ex- Frau weitergeleitet hat. Ein anderer teilt mir mit, dass die Mediatorin eine stadtbekannte Feministin ist und er sich in der von der Richterin angeordneten Mediation nicht fair behandelt fühlt.

Ein Vater möchte den Wohnsitz seines Kindes erfahren. Weil die Mutter ohne Probleme einen Sperrvermerk in das Melderegister einbringen kann, ist ihm das aber unmöglich. In einer Gerichtsverhandlung maßregelt der Richter einen Vater, er möge doch schnellstmöglich eine Arbeit finden, damit er Unterhalt zahlen kann. Die Mutter ist Ingenieurin und würde sofort einen Arbeitsplatz erhalten, an sie richtet er sich nicht. Es wird im Gerichtssaal auch nicht darüber diskutiert, ob das Kind womöglich tagsüber beim Vater betreut werden könnte, statt die Kita zu besuchen, denn seine Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt ist aufgrund seines Alters problematisch. Ich habe viele solcher Geschichten gehört und komme zu dem Schluss, dass wir noch deutlich zu tun haben, wenn wir die Gleichstellungsbedürfnisse von Vätern ernst nehmen wollen.

Die Solidarität zwischen zwei Frauen, der Mutter und einer Fachfrau, ist schnell zu spüren. Auf Anhieb sind Koalitionen geschlossen, die sich gegen einen Mann und Vater richten können. Ich habe das selbst über Jahre praktiziert und kann es bezeugen.

Auf die Nachteile, die sich für die Frau aus Mutterschaft und Familienleben ergeben, wird im gesellschaftlichen Mainstream heftig fokussiert, da fließen die Argumente nur so aus der Feder und berechtigen zu medialen Entrüstungskampagnen. Überwiegend wird dann über die beruflichen Nachteile, die finanzielle Abhängigkeit vom Mann und die fehlende Rente der Frau geklagt. Wir fokussieren hier sehr auf wirtschaftliche Aspekte und erhoffen Ganztagsbetreuung der Kinder sei das Allheilmittel. Das es auch Nachteile durch Vaterschaft und Familienleben für Männer geben könnte, wird zu oft vernachlässigt, bagatellisiert oder ignoriert. Vätern wird es aber kaum anders ergehen als Müttern. Sie geraten nicht weniger in berufliche und wirtschaftliche Problemlagen hinein und müssen sehen, wie sie das im Lebenslauf irgendwie wieder ausgleichen können. Mir kommt es manchmal so vor, als wenn wir hier Schwarzer Peter spielen und versuchen die ´schlechte Karte´ einfach weiter zu schieben.

Wir können aber nicht, wie bisher, ausgiebig die Frauen und Mütter betrachten, wenn es um Elternschaft geht und die Sicht auf Väter nebensächlich behandeln. Es genügt nicht, sich über die Belastungen von Müttern auszulassen. Es reicht nicht, die Nachlässigkeiten oder die Zurückhaltung von Vätern als Ursache mütterlicher Belastung zu definieren. Das ist einseitig und wird der Elternrolle, also den Aufgabenstellungen von Müttern und Vätern und den Bedarfslagen von Kindern nicht gerecht. Dennoch haben wir in den vergangenen Jahrzehnten sehr oft auf die Nachteile, die sich für die Frau aus Mutterschaft und Familienleben ergeben, im politischen und gesellschaftlichen Mainstream fokussiert und damit vielleicht dazu beigetragen die Rolle des Vaters möglicherweise weiter herabzuwürdigen.

Es ist nicht mehr klar, wie ein Vater sein sollte. Er ist eben nicht mehr der Patriarch, der Alleinverdiener, derjenige der das letzte Wort hat, wenn es um Frau und Kinder geht. Seine gesellschaftliche Anerkennung ist nicht mehr einfach da und auch noch eindeutig, sondern vielfach und mehrdeutig. Mir scheint der Mann und Vater steht heute schlecht da, wie im Regen ohne Schirm.

Vielleicht, weil sich uns das Bild des gewaltigen Patriarchen so eingeprägt hat? Vielleicht, weil manche glauben, dass das Männliche überwunden werden muss, wenn wir eine menschliche Gesellschaft haben wollen? Vielleicht, weil wir der Mutter huldigen und die Frau viel zu gern ins Zentrum unserer Betrachtungen stellen? Vielleicht, weil es eine Männerbewegung, die sich mit der Frauenbewegung vergleichen könnte, gar nicht gibt? Die viel gerühmten Männernetzwerke der Wirtschaft helfen an dieser Stelle leider gar nicht. Sie zielen auf ganz andere Dinge hin, als sie ein Vater benötigen würde. Soziale Netzwerke tun not, Männergruppen, Vater-Kind-verbände, Organisationen, die sich den Anliegen und Bedürfnissen von Vätern öffnen, Väter unterstützen und ihre Anliegen vertreten und weiterentwickeln.

Ist es vorstellbar, dass es auch Nachteile durch Vaterschaft und Familienleben für Männer geben könnte? Mir berichten junge Väter darüber, dass ihr Arbeitgeber Schwierigkeiten macht, wenn sie Elternzeit anfragen. Der Chef droht mit der Aussage, der Mitarbeiter würde seine Beförderung damit aufs Spiel setzen. Es wäre dann unmöglich diesen Posten ausfüllen zu können und eine Versetzung in eine andere Abteilung sei erforderlich. Durch Teilzeitarbeit könnten Väter Freiräume erhalten, die es ihnen ermöglichen können sich um den Nachwuchs zu kümmern. Aber Teilzeit für Männer? Wie soll das gehen? Und was ist dann mit deren Rente? Während es Gang und Gäbe ist Frauen Teilzeit zu beschäftigen tun sich Arbeitsgeber noch schwer damit, das Recht auf Teilzeit auch Männern zuzubilligen.

Es fällt Männern nicht immer leicht, sich in der neuen Aufgabe als Vater wohl zu fühlen. Noch sind sie Exoten dort wo sich die Kinder aufhalten. Im kindlichen Umfeld wirken viele Frauen. Ein Vater berichtet, dass ihm das Babyschwimmen sehr viel Spaß gemacht hat, allerdings war er der einzige Mann in der Runde. Ein Witwer erzählt, es sei für ihn mit seinen Kindern auf den Spielplatz einmal problematisch geworden. Er wurde als möglicher Kinderschänder geoutet, nur weil kein anderer Mann auf dem Spielplatz saß und die anwesenden Frauen die Kinder nicht ihm zuordneten. Wenn Männer am Wickeltisch stehen, in der Kita auftauchen oder am Schulelternabend teilnehmen, dann sind sie zum Großteil noch Einzelkämpfer, Vorreiter und mancherorts auch von Frauen bewunderte Ausnahme. Das liegt wohl auch daran, dass sie eben nicht mit offenen Armen aufgenommen werden, weil die Vorbehalte und Vorurteile Dritter ihnen den Weg versperren.

Wo sich Kinder heute aufhalten, haben oft die eigenen Mütter, oder andere Frauen die Hand über ihnen, bestimmen die Regeln und die Inhalte. Väterlichkeit und Männlichkeit im Leben von Kindern sind mancherorts sogar gen Null gesunken. So kann es passieren, dass ein Kind im ersten Lebensjahrzehnt so gut wie keine männlichen Bezugspersonen oder Vorbilder kennenlernt. Das ist problematisch und keinesfalls gut. Väter bekommen nicht annähernd die medizinische oder sonst wie aufgestellte Aufmerksamkeit und Fürsorge, wie sie Frauen mit Eintritt einer Schwangerschaft erhalten. Männer sind jedoch in der Zeit der Schwangerschaft ihrer Partnerin stärker involviert, als wir es bisher wahr haben wollen. Männer sind weder psychisch noch physisch kalt oder tot, Vater zu werden ist immer ein besonderes Ereignis in ihrem Leben.

Ein Kind gezeugt zu haben und sich auf Vaterschaft einzustellen, könnte für werdende Väter nicht weniger aufwendig sein, als Mutter zu werden. Wir haben diesen Bereich bisher jedoch zu wenig zur Kenntnis genommen und uns auf ein Männerbild reduziert, das den tatsächlichen Gemütslagen und Bedürfnissen von Männern kaum gerecht werden kann. Ein lächerliches und abfällig behandeltes Zerrbild ist da entstanden, dass Männern in ihrer Vielschichtigkeit und Vielfalt der möglichen Rollen nicht gerecht wird.
Während die Frau immer weiß, dass sie Mutter wird, erfährt dies ein Mann nicht sofort mit dem Nachweis der Schwangerschaft. Manchmal erfährt er von seiner Vaterschaft auch gar nicht und manchmal ist das Kind für das er sorgt nicht seines, sondern ein sogenanntes Kuckuckskind. 10 von 350 Kindern dürfen davon ausgehen ein Kuckuckskind zu sein, also nicht den Vater zu haben, den sie glauben zu haben. Was ist überhaupt ein Vater? Seine rechtliche Rolle ist unklarer denn je. Spendet er seinen Samen einer Fortpflanzungsklinik, dann ist er Vater mehr aber auch nicht. Zeugt er ein Kind innerhalb einer unehelichen Liebesbeziehung, dann ist er ein Vater, aber ohne Rechte. Zeugt er ein Kind innerhalb einer Ehebeziehung, dann hat er rechtliche Möglichkeiten, die aber oft an den Lebensrealitäten scheitern. Sorgerecht zu haben heißt noch lange nicht, es auch ausüben zu dürfen. Umgangsrecht gerichtlich vereinbart zu haben, bedeutet längst nicht, dass die Mutter dieses nicht auch zu ihren Gunsten oder nach ihrem Gutdünken ausfallen lassen kann. Viele Väter klagen darüber, dass ihnen die Kinder nicht wie vereinbart überlassen werden. Das Grundgesetz schützt ausdrücklich die Mutter, der Vater ist in dem Schutz der Familie inkludiert und keiner Einzelnennung würdig.

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Es ist selten die Rede von dem Leid eines Mannes, wenn ihm mitgeteilt wird, dass das ungeborene Kind abgetrieben werden soll. Ungewollte Vaterschaft wird aus Perspektive des betroffenen Mannes kaum empathisch diskutiert, man geht da eher holzklotzartig vor. In unserer Gesellschaft ist das Image der Väter denkbar schlecht. Schnell ist die Rede davon, dass eine Frau wohl einen triftigen Grund haben muss, wenn sie den Vater außen vor lassen möchte. Wie fühlt sich der Mann und Vater, wenn die Mutter mit dem Kind endgültig das Haus verlässt? Und was möchten die Kinder uns dazu sagen? Die sorgerechtliche Situation ist keineswegs zufriedenstellend geklärt. Das Recht auf Umgang des Kindes mit Vater und Mutter steht in unserem Land nicht im Vordergrund. Frauenverbände und insbesondere die linke Politik verteidigen die Rechte der Frauen vor denen der Kinder. Sie instrumentalisieren den Begriff ´Kindeswohl´ für ihre politischen Ansichten. Frauenrechte dürfen an dieser Stelle meines Erachtens aber nicht den Ausschlag geben und vor Kinderrechten gehen. Die UN Kinderrechtskonvention gilt auch in unserem Land!

Heute ist es sehr leicht, den Mann aus den Bereichen Vaterschaft und Familie auszuschließen und es gelingt Frauen und Müttern schnell ihn ´"den Tisch zu ziehen", wie es der Volksmund formulieren würde. Abserviert und ausgenommen vegetiert so mancher Vater vor sich hin. Fragen Sie mal obdachlose Männer nach ihrem Lebenslauf. Wenn man nachhakt, dann wird oft davon berichtet, dass die Scheidung der wirtschaftliche und soziale Knick war, von dem der Mann sich nicht mehr erholen konnte.

 


Männer nehmen fremde Hilfe nicht so gern an, heißt es oft. Das stimmt nicht, denn bei einer Scheidung sagen mehr als die Hälfte der Männer, sie hätten sich professionelle Hilfe geholt. Die meisten allerdings beim Rechtsanwalt und beim Jugendamt, wo der Bock möglicherweise zum Gärtner gemacht wird. Je niedriger das Bildungsniveau des Mannes ist, desto eher nimmt er die Hilfe des Jugendamtes in Anspruch, was unter Umständen ein fataler Fehler gewesen sein kann und in bösen Erfahrungen endet. Es gibt erfahrene Männer, die anderen Männern dringend abraten sich an Jugendämter zu wenden. Vielleicht macht mancher Mann im Amt deshalb böse Erfahrungen, weil hier Menschen arbeiten, die sich mit der Dichotomie böser Mann- gute Frau arrangiert haben? Manche neigen ja manchmal zu einfachen Denkmustern, um sich die Dinge erklärlich zu machen. Aber das ist nur so eine Vermutung, die noch evaluiert werden müsste.


Männer wollen zunehmend gleichberechtigt an den wesentlichen Lebensentscheidungen in der Familie beteiligt werden. Sie wollen sich auf ihre Vaterschaft vorbereiten können und nicht überrumpelt werden. Sie wollen Verantwortung für das Kind übernehmen und das muss gelernt und vorgelebt sein. Doch, woher kommen die Vorbilder, wenn man mit dem eigenen Vater hadert und es zu wenig Anschauungsmaterial im persönlichen Umfeld gibt?


Obwohl der Mann in seiner Vaterrolle eine genauso große Bedeutung hat, wie die Frau in ihrer Mutterrolle, spielt er oft eine Nebenrolle, schlimmstenfalls ist er nur Statist. Ein Handlanger der schnell mal hinter die Bühne geschickt wird. Gut, gegenwärtig erfahren Männer ein bisschen mehr Aufmerksamkeit in ihrer Rolle als Väter und sie scheinen zunehmend Gegenstand des wissenschaftlichen und öffentlichen Interesses zu werden. Seit meiner Abberufung scheinen Väter und Männer etwas mehr öffentliche Aufmerksamkeit zu erhalten. Das freut mich. Es muss sich aber noch erweisen, welchen Ursprungs diese Gemengelage ist und ob sie nachhaltigen Bestand haben wird.
Väter treten heute früher ins Leben der Kinder ein, bereits vor der Geburt und wenn es gilt die Windeln zu wechseln. In der Berichterstattung über Familien wird allerdings viel zu oft gleich ganz auf die Darstellung und Meinungsäußerung des Mannes und Vaters verzichtet. Mich ärgert es mittlerweile, wenn über Familienthemen und Familiendramen einseitig parteilich berichtet wird und Väter nicht zu Wort kommen.


Selten ist die Rede von der ´Ernährerfalle´ in die Männer geraten können, wenn Familienzuwachs gekommen ist. Überaus häufig wird aber von Transferleistungen an alleinerziehenden Frauen berichtet.

Wenn die Frau weniger verdient als der Mann, dann hat er oft keine Wahl, verzichtet auf einen zufriedenstellenden Umgang mit dem Kind und verdient den Lebensunterhalt für die Familie. Solchen Männern wird manchmal sogar noch vorgehalten, sie würden sich aus der Verantwortung für Hausarbeit und Kindererziehung stehlen, weil sie im Job bleiben und sogar Überstunden leisten, um die wirtschaftliche Existenz der neuen Familie sichern zu können. Die Lösung scheint recht einfach. Bringen beide Partner gleich viel Lohn oder Gehalt mit nach Hause, dann ist der Haushalt ausgeglichen. Aber das ist eine Rechnung, die in wenigsten Familien aufgeht und oft ohne das Kind gemacht wird. Also wird man wohl verhandeln müssen und in jeder Familie nach einer eigenen Lösung suchen.


Hat eine Akademikerin mit einem Handwerker ein Kind, dann besteht für den Mann eine Möglichkeit aus der Ernährerfalle herauszukommen. Allerdings sitzt dann die akademisch gebildete Frau dort drin. Eine in wirtschaftlich sehr gut aufgestellten Haushalten gern praktizierte Lösung ist es, dass beide Elternteile weiterhin arbeiten gehen und eine Nanny in Zusammenarbeit mit Kindergarten und Schule die Betreuung und Erziehung der Kinder übernimmt. In solchen Familien gelingt es sogar die Geburtenrate deutlich zu steigern und drei und mehr Kinder aufzuziehen.


Die Rolle des Alleinverdieners wird für Frauen und Männer aber durch prekäre Arbeitsstellen und Diskontinuität der Jobs mehr und mehr zur Phrase. Immer mehr Frauen erleben hautnah auch die Last überwiegend für eine Familie sorgen zu müssen. Die wirtschaftlichen Lasten sind noch lange nicht gleichmäßig verteilt, geht das überhaupt?
Heute müssen sich junge Männer mit der Rolle des Vaters stärker auseinandersetzen. Sie wollen der Familie ein Heim bieten, den Lebensunterhalt verdienen, den Arbeitsplatz und das Einkommen entsprechend sichern, sich Zeit für Kinder nehmen, Kinder betreuen und beaufsichtigen. Das klingt schön, aber, könnte das nicht zu der gleichen Überlastung führen, wie wir sie bei den Müttern bereits seit Jahren beklagen? Vielleicht ist es ja unmöglich Beruf und Kinder wirklich unter einen Hut zu bringen, weil Kinder zwar ein wirtschaftlicher Faktor sind, aber eben auch weit mehr als das.


Die meisten Väter lieben ihre Kinder. Sie wollen Zeit mit ihren Kindern verbringen, sie aufwachsen sehen und sich an ihrer Erziehung beteiligen. Sie wollen sich auch mit ihrer Liebe und ihrer Persönlichkeit in die Beziehung zum Kind einbringen können. Kinder brauchen ihren Vater dringend für eine gesunde Entwicklung. Wer mag das heute noch in Frage stellen und allein die Mutterschaft hochjubeln? Väter und ihr Vorbild fehlen wo wir hinschauen. Es gibt Untersuchungen von Kriegskindern, die vaterlos aufgewachsen sind. Sie hatten signifikant stärkere psychische Probleme. Die 68´er suchten ideologisch idealisierte Ersatzväter und trugen eine tiefe Enttäuschung am Mann und Vater mit sich herum wie es Prof. Franz von der Uni Düsseldorf auf einem Männerkongress formulierte.

Heute glaubt man, mehr Erzieher und Lehrer könnten Jungen helfen Verhaltensprobleme zu verringern und ihre Lernbereitschaft stärken. Man glaubt der abwesende Vater sei durch einen Dritten ersetzbar. Ist das aber wirklich so? Kennen Sie Untersuchungen zum Einfluss von professionellen Frauen und Männer auf Bildung und Betreuung von Kindern? Ich bekomme Zweifel an solchen Aussagen, je mehr ich mich mit diesen Dingen beschäftige. Ein Vater ist ein Vater, ist ein Vater.


Fast jeder kennt einen geschiedenen oder getrenntlebenden Vater, der sich von der Mutter seiner Kinder dominieren lassen muss, um den Kontakt zum Kind nicht zu verlieren. Väter haben viele Schwierigkeiten wenn die Familie zerbricht. Weil das Kind meist bei der Mutter seinen Wohnsitz hat, sitzt er allein und kann seinem Kind keine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen. Seine Väterlichkeit entfaltet sich minimalistisch, weil die Möglichkeiten seines Umgangs mit dem Kind oft noch weit eingeschränkter sind, als jene der Mutter. Wohin mit dem Stau an Liebe, aber auch Ärger darüber, nicht Vater sein zu können, wie der Mann es sich wünschte?


Das Gerichtsverfahren ist ein Trauma. Wir lassen zu, dass Gerichte sich das Familienleben aneignen. Da sagt dann ein erwachsenes Scheidungskind ´Armer Papa, du wurdest durch den Fleischwolf gedreht und aus dir wurde Hackfleisch gemacht´. Diese Erfahrungen können für alle traumatisierend sein. Manch ein Mann mag danach keine Beziehung mit einer Frau mehr eingehen. Die Reform des Unterhaltsrechtes wurde auch deshalb vollzogen, damit geschiedene Männer materiell eine zweite Chance auf Familiengründung haben. Es ist noch nicht lange her, da zahlte ein Mann ein Leben lang für eine Frau, die sich an die finanzielle Nabelschnur legen ließ.


Das Leid unserer Männer, Jungen und Väter sollte endlich öffentlich genauso wahrgenommen werden, wie die Überforderungen alleinerziehender Mütter. Wir müssen gesamtgesellschaftlich darauf angemessen reagieren. Ich meine, hier brauchen auch Männer Hilfe!


Inzwischen wird Männern vorgeworfen sie würden so tun, als wären sie Opfer. Warum so tun? Meiner Meinung nach sind sie es auch. Die Opferrolle ist kein Privileg der Frau und ich sehe keinen Grund, eine mögliche Opferschaft der Frau aufzuwerten und die des Mannes kleinzureden. Opfer bleibt Opfer, unabhängig des Geschlechtes muss geholfen werden. So interpretiere ich jedenfalls das Leitbild einer demokratischen, sozialen und christlichen Gesellschaft. Mir haben Männer über Gewalterfahrungen berichtet, die von Frauen gegen sie ausgeübt wurde.

Ein Vater sitzt mit dem Kind auf dem Schoß im Auto, während die in der offenen Fahrertür stehende Frau auf ihn einprügelt. Ein anderer schildert, dass seine Partnerin ihn schlägt und er sich nicht wehren kann, dagegen aber die Prügel vorbehaltlos einsteckt, unfähig jeder Abwehr. Eine Großmutter berichtet, dass ihr Sohn von der Schwiegertochter geschlagen wird, die Brille sei dabei zu Bruch gegangen und das Gesicht zerkratzt. Eine Bierflasche sei zerbrochen worden, mit der der Mann bedroht wurde. Und eine Tochter berichtet weinend, sie sei mit dem alten Vater gerade von der Polizeiwache gekommen. Sie hätten die derzeitige Lebensgefährtin des Vaters anzeigen wollen. Diese hätte dem Vater schon die Finger gebrochen würde ihn regelmäßig schlagen.


Gewalt von Frauen gegen Männer ist kein Ammenmärchen und auch kein Kavaliersdelikt. Ein Youtubevideo zeigt eindringlich wie das aussehen kann. Eine gestellte Situation, in der ein Mann öffentlich auf einer Parkbank von einer Frau angeschrien, beschimpft und auch geschlagen wird. Fast alle Passanten gehen daran vorbei, einige lächeln wohlwollend. Auf Nachfrage meint ein Passant, der Mann wird es wohl verdient haben. Ich frage mich, was Männer gegenüber Frauen manchmal so wehrlos macht.
Ein Mann kann durch eine Frau und wegen einer Frau leiden und gesundheitlich zu Schaden kommen, weil er Mensch ist, verletzungsoffen oder abhängig. In Studien wurden Männer und Frauen befragt, ob sie im vergangenen Jahr Gewalt gegen die Partnerin/den Partner ausgeübt hätten. Das Ergebnis ist ernüchternd, weil nahezu gleich und deutlich hoch. Eine Studie des BMFSFJ ´Gewalt gegen Männer´ kommt genauso zu hohen Zahlen wie eine darauffolgende Studie von Peter Döge. In Berliner Polizeidienststellen gehen immer mehr Anzeigen geschlagener Männer ein, weit über 20 %.


Wenn der unter häuslicher Gewalt leidende Mann auch Vater ist, dann wird es ein großes Problem für die Familie. Die Mutter kann sich ins Frauenhaus flüchten, aber wohin geht der Vater? Ein Mann ruft mich an. Er lebt seit mehr als zwanzig Jahren mit einer Frau, die immer wieder zuschlägt. Er sagt, er kann nicht mehr, er weiß aber nicht was er machen soll. Wenn er sie verlassen würde, dann wäre es ihr Untergang, erklärt er mit, denn sie sei auch alkoholabhängig. In puncto häuslicher Gewalt müssen wir vielleicht neu denken und anders diskutieren.


Auf Männern lastet zunehmend ein normativer Druck der sich auch aus der sogenannten ´Väterforschung´ ergibt. Insbesondere versucht die Psychologie zu beweisen, dass Väter ´gute Mütter´ sein können. Es kommt mir überhaupt so vor, als wenn wir uns tatkräftig bemühten ein neues Männlichkeitsbild zu entwickeln. Was wird vom Manne abschließend übrig bleiben? Wir sind auf dem Weg der Dressur des Mannes weit fortgeschritten. Männer müssten ihre Männlichkeit aber vorbehaltlos selbst definieren dürfen, finde ich.


In der leidvollen Wahrnehmung dieser Entwicklungen um Väter und Mütter, findet sich der Nährboden auf dem auch Väterarbeit politisch relevant wird. Ein ´Väterrechtler´ sollte kein Schimpfwort sein. Es hilft doch der Familie und letztlich auch der Frau sich für die Rechte von Vätern und Männern einzusetzen. Väterpolitik zu betreiben bedeutet Eintritt in die Männerpolitik zu erhalten und diese sollte obligatorischer Teil der Sozial- und Gesundheitspolitik sein. Männerpolitik muss Einlass in alle relevanten Politikbereiche finden, also auch in die Gleichstellungspolitik.

Männer, Väter und Jungen haben heute nur wenige Advokaten, nur wenige Menschen, die sich für ihre Sache einsetzen. Zu schnell wird als frauenfeindlich registriert, was männerfreundlich gedacht ist. Dennoch hat sich Männerforschung konstituiert. Sie unterwirft sich aber leider viel zu oft voreilig der Frauenforschung, indem sie sich an dem Selbstverständnis und den Kategorien feministischer Wissenschaft und frauenpolitischer Forderungen orientiert. Männerforschung läuft damit Gefahr an den pragmatischen Bedürfnissen realer Männer vorbei zu laufen und droht auf diese Weise kontraproduktiv zu werden.
Für Diskriminierungen von Müttern und Frauen sind wir sensibilisiert und seit Jahren engagiert etwas dagegen zu tun. Misandrie und Männerfeindlichkeit, die Abwertung von Männern, Vätern und Jungen wird dagegen oft nicht als das wahrgenommen was es ist –  eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechtes.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

 

http://geschlechterdemokratie.files.wordpress.com/2013/01/offener-brief.pdf

Lieber Herr B., (politischebildung@asta.uni-mainz.de),

wie versprochen schicke ich Ihnen eine Email auf Ihre Fragen und Diskussionsbeiträge während meines Vortrages ´Diskriminierung von Müttern und Vätern´ im Januar 2013 an der Uni Mainz auf Einladung des dortigen Elternreferates.

Mich hat es sehr gefreut wieder von einer Uni eingeladen worden zu sein, weil ich glaube, dass es an der Zeit ist in der Themenlage für die ich stehe, auch eine offene wissenschaftliche Diskussion zu führen. Mir kommt es nämlich so vor, als ob es an Universitäten hierzulande in dieser Thematik nur eine Wahrheit geben soll. Ich weiß von Wissenschaftlern, die ihre Erkenntnisse, Daten und Schlussfolgerungen zur Sache nicht mehr frei äußern, weil es berufliche und private Repressalien gab, sie bedroht, belästigt und diffamiert wurden. Das finde ich bedenklich.

Mir kam es während meines Vortrages so vor, als hätten Sie sich an diesem Abend der Fraktion der Störer und Randalierer angeschlossen. Ich setze diese Email auf meinem Blog, weil ich all jene jungen Leute ansprechen möchte, die ähnlich wie Sie, Herr B., auftreten und schreiend und lärmend Sätze unhörbar machen wollen, die Ihnen nicht passen. Nicht nur dass, Sie versuchen sogar Redner gar nicht erst auftreten zu lassen, indem Sie sich und Drohgebärden bereits im Vorfeld inszenieren. Hegen Sie die Hoffnung, dass eingeladene Gäste wieder ausgeladen werden, weil Sie Ihnen nicht gefallen? Hoffen Sie, dass eingeladene Gäste aus Sorge um ihre körperliche Unversehrtheit womöglich von sich aus absagen? Das ist mehr als unfair und unhöflich.

Sie wollen Beweise für das, was ich äußere, aber versuchen sich gleichzeitig durch Buhrufe während meines Vortrages und lächerlich machen meiner Person gegen Inhalte des Vortrages abzuschotten und hart zu machen. Das finde ich bemerkenswert.

Sie wissen doch, Herr B., dass es mit den ´Beweisen´ auch so eine Sache ist. Selbstverständlich könnte ich in meine Vorträge Studien und Zahlen einbauen, ich habe aber bisher immer bewusst darauf verzichtet. Es geht mir nämlich vordergründig um die menschlichen Aspekte und nicht darum mit einer wissenschaftlichen Abhandlung oder Studie zu glänzen, die wiederum durch eine andere wissenschaftliche Abhandlung oder Studie dementiert werden wird. Ich verzichte auch bewusst und überwiegend auf die Nennung von Wissenschaftlern, mit denen ich mein Anliegen für Studenten salonfähig machen könnte. (s.o.)

Dagegen wähle ich die einfache Sprache und die Begegnung von Mensch zu Mensch. Für mich ist das im Moment der richtige Weg, denn ich möchte, dass auch Menschen, die fern Ihrer Bildung und Ihrer politischen und ideologischen Ausrichtung stehen, verstehen können, was ich sagen möchte.
Ich bin nämlich der festen Überzeugung, in unserer Gesellschaft eine große Ungerechtigkeit gegenüber Jungen, Männern und Vätern zu erkennen. In meiner Wahrnehmung sehe ich, viele Menschen mit männlichem Geschlecht verunsichert, lächerlich gemacht, im Abseits und darunter leidend. Darüber möchte ich sprechen.
Als junger Mann mit Abitur und Immatrikulationsbescheinigung traue ich Ihnen so viel Sachverstand zu, dass ich mir sicher bin, Sie finden Möglichkeiten meine Argumente mit Zahlen, Daten und Fakten zu belegen. Es ist Ihnen ja auch gelungen Argumente dagegen zu finden und diese lauthals zu artikulieren.

Ich wünschte mir, dass Sie objektiv bleiben könnten und lernen würden mehr auf Ihr eigenes Herz zu hören, als auf die Ideologien anderer. Ist es Ihnen unmöglich die Erfahrungsberichte von Menschen ohne politische und ideologische Scheuklappen in sich aufzunehmen?

Mir ging es als junge Frau nicht anders. Ich habe dazugelernt, weil ich bereit war mich von der Idee es gäbe nur (m)eine Wahrheit zu verabschieden. Es ist lediglich gesunder Menschenverstand, ein Mindestmaß an Menschlichkeit und Einfühlungsvermögen erforderlich, um das zu erreichen.
Ich bleibe Ihnen schuldig, was Sie eingefordert haben. Vielleicht habe ich Ihnen aber etwas geschenkt, das viel wertvoller ist.
Mit den besten Wünschen
Monika Ebeling

Oh Du herrlicher Schwachsinn, jetzt kämpft der Untermensch Mann gegen seinen staatlich geförderten Untergang….

und er hat die unverschämte Dreistigkeit sich gegen das feministische (Ohn)Machtgefüge Weib aufzulehnen, dass sich endlich von seiner jahrmillionen währenden Unterdrückung (die nie stattgefunden hat).mit "männlicher" Härte und  brutaler Durchschlagskraft  befreit- oder doch mit weiblicher Durchtriebenheit, sexistischer Hinterlist,  mitleidserregender Verlogenheit den Rachefeldzug gegen uns betreibt. Wem gilt eigentlich diese Kerl gleich(ab)stellende Nötgigung? Bestimmt nicht der Putzfrau- der Verkäuferin- der Mutter, die zur Arbeit verpflichtet ist, weil das Geld zum Überleben nicht reicht- und anderen, den politisch- wirtschaftlich einquotierten Emanzen geistig weit unterlegenen Billigsklavinnen. Beste Beispiele Schlecker, Amazon, usw.- keine, von diesen Firmen ausgebeutete weibliche Nutzware bekam/bekommt Hilfe von den Ouoten- "damen", weder von den politischen, und erst recht nicht von den wirtschaftlichen Geierwallies……

 

Gleichstellung ist nicht Gleichberechtigung

 

Art 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Im öffentlichen Diskurs werden die Begriffe „Gleichberechtigung“ und „Gleichstellung“ gerne verwechselt. Beides, so die häufige Annahme, sei dasselbe. Vor diesem Irrtum wird oft auf das Grundgesetz verwiesen, welches angeblich die „Gleichstellung der Geschlechter“ festschreibe. Tatsächlich ist im Grundgesetz an keiner Stelle von sogenannter „Gleichstellung“ die Rede. Vielmehr fordert das Grundgesetz die Gleichberechtigung, nicht die Gleichstellung.

Gleichberechtigung bedeutet die Gewähr gleicher Chancen bei erstens völliger Wahlfreiheit und zweitens Ergebnisoffenheit. Gleichstellung hingegen bedeutet Ergebnisgleichheit, unter Ignoranz oder gar Missachtung gleicher Chancen. Tatsächlich gibt es keine „bestehenden Nachteile“ im Sinne des Art. 3 (2) Satz 2. Insbesondere statistische Unterrepräsentanzen von Frauen sind kein bestehender Nachteil im Sinne des GG.

frauen sind nun mal anders gut, als männer

Männer und Frauen sind in unserem Land nicht gleichgestellt, sondern gleichberechtigt, und dies tatsächlich. Jedem Mann und jeder Frau stehen grundsätzlich jegliche Bildungs-, Berufs- und Entwicklungsmöglichkeiten offen. Diese Freiheit in solcher oder anderer Weise zu nutzen, ist jedem Mann und jeder Frau selbst überlassen.

Gleichstellungspolitik ignoriert diesen Umstand und hat eine weitgehende Gleichverteilung der Geschlechter in attraktiven und privilegierten Positionen zum Ziel. Gleichstellungspolitik ist damit unweigerlich eine privilegierende Quotenpolitik. Wer für Gleichberechtigung einsteht, muss sich gegen privilegierende Quoten aussprechen. Und wer sich gegen privilegierende Quoten stellt, muss auch gegen Gleichstellungspolitik Position beziehen.

 

Gleichstellungspolitik bringt nicht die Verwirklichung der Gleichberechtigung.

 

Denn: die Gleichberechtigung ist längst Wirklichkeit.

Eine statistische Unterrepräsentanz von Frauen in attraktiven Berufsfeldern wird zwar als Beleg für Diskriminierung dargestellt, aber eine solche Unterrepräsentanz bedeutet tatsächlich keine Diskriminierung. Sie ist auch keine Folge gesellschaftlicher Zuweisungen oder einer angeblichen strukturellen Benachteiligung des weiblichen Geschlechts.

Unterrepräsentanz ist vielmehr eine Folge von unterschiedlichen Wünschen, Präferenzen, Lebensentwürfen, auch von traditioneller Arbeitsteilung und nicht zuletzt von unterschiedlichen Qualifikationen von Männern und Frauen.

Außer im Falle des katholischen Priesteramts stehen entsprechend motivierten, interessierten und leistungswilligen Frauen alle Türen und Tore offen, sich auf den Weg einer beruflichen Karriere ihrer Wahl zu machen.

 

Gleichstellungspolitik bricht mit dem Leistungsprinzip

 

Um eine berufliche Karriere erfolgreich zu bewältigen, sind Qualifikation und Leistung notwendig und unverzichtbar. Deshalb ist und bleibt es prinzipiell sinnvoll, berufliche Positionen überall den jeweils bestqualifizierten Personen zu geben.

Das gilt insbesondere für die Hochschulen, aber gerade hier wird die Diskriminierung von Männern zum Zweck der Privilegierung von Frauen aktiv, planmäßig und bewusst betrieben, und zwar durch den gesetzlichen Gleichstellungsauftrag und durch sogenannte „Positive Maßnahmen“.

Ein Beispiel für letztere ist das Hochschulprogramm „ProProfessur“, das unter Ausschluss von besser qualifizierten Männern nur der Erhöhung des Frauenanteils an den Professuren dient.

Ebenso wissen wir von Schulen und Universitäten, dass die Leistungen männlicher Schüler und Studenten schlechter als die von weiblichen beurteilt werden.

Der Aufstieg in eine höchste Leitungsposition – insbesondere von Unternehmen – erfordert neben einschlägigen Qualifikationen in der Regel besondere Erfahrungen und Kenntnisse der Branche und des Unternehmens. Personen, die aufsteigen wollen, müssen sich deshalb auf den darunter liegenden Karrierestufen besonders bewährt haben.

Im Falle der Hochschulen sind die geltenden Anforderungen gesetzlich genau vorgegeben. Genau diese Anforderungen werden durch die Gleichstellungspolitik unterlaufen. Das unvermeidliche Ergebnis ist eine Absenkung des qualitativen Niveaus von Lehre und Forschung.

 

Gleichstellungspolitik ist ungerecht

 

Sie nimmt erstens die verfassungswidrige Diskriminierung von Männern nicht nur billigend hin, sondern sie betreibt sie vorsätzlich, während sie gleichzeitig eben dies verleugnet.

 

gleichstellung- Gewalt ist die einzigste sprache, die männer wirklich verstehen (2)

 

Und sie diskriminiert zweitens auch Frauen, nämlich solche, die ihre Positionen allein durch ihre eigene Qualifikation und Leistung erreicht haben, und die jetzt erleben müssen, dass andere Frauen durch Gleichstellungspolitik ohne Ansehen ihrer Leistung beruflich aufsteigen können und an ihnen vorbeiziehen.

 

Gleichstellungspolitik bietet für die Unternehmen keine Vorteile

 

Die Behauptung, Unternehmen hätten durch vermehrte Aufnahme von Frauen in Leitungsgremien generell etwas zu gewinnen, ist weder begründet noch wahrscheinlich. Denn es liegt ohnehin im Interesse der Unternehmen, verfügbare, geeignete und bewährte Personen für Leitungspositionen zu gewinnen. Und deshalb besteht kein gleichstellungspolitischer Handlungsbedarf.

 

Gleichstellungspolitik dient dem persönlichen Vorteil einer winzigen Minderheit von Frauen

 

Gleichstellungspolitik ist eine Lobby- und Klientelpolitik für einen sehr kleinen Kreis von Frauen aus oberen sozialen Schichten, denn nur für sie sind Führungspositionen überhaupt in Reichweite. Sie wollen– nur wegen ihres Geschlechts– unter Verletzung des Leistungsprinzips, außerhalb des Wettbewerbs und unter Inkaufnahme der Diskriminierung von konkurrierenden Männern in berufliche und gesellschaftliche Positionen gelangen, die sie mangels hinreichender Qualifikation im Wettbewerb nicht erreichen könnten.

perfekte gleichstellung

 

Die meisten Frauen haben von der Gleichstellungspolitik überhaupt keine Vorteile

 

Unbeachtet bleiben die Interessen der großen Mehrheit der Frauen, für die nicht die Perspektive einer beruflichen Karriere von Bedeutung ist, sondern deren Lebensperspektive von der Lohnhöhe, der Stabilität des Arbeitsverhältnisses, den Sozialleistungen und Transferzahlungen, der Kinderbetreuung und ihren Altersrenten usw. abhängig ist. Es sind dies Lebensperspektiven, die sie mit den Männern in derselben sozialen Lage weitgehend teilen.

Es ist die soziale Lage und nicht, wie vom Feminismus immer wieder behauptet, die Geschlechtszugehörigkeit, die das dominante Merkmal der gesellschaftlichen Analyse darstellt.

Alle Menschen begegnen im Arbeitsleben überall und fortwährend dem Leistungsprinzip, dem sie sich nicht entziehen können. Daher ist es ungerecht, wenn eine kleine Gruppe von Frauen für sich eine Karrieregarantie einfordert, indem sie dies mit nichts weiter als ihrer Geschlechtszugehörigkeit begründet, ohne sich den üblichen Bewährungsverfahren zu stellen.

frauen- keine Kriege- nur paradiesiche Zustände

Gleichstellungspolitik sollte beendet werden

 

Die Gleichstellungspolitik ist rechtlich und moralisch unhaltbar. Eine Rechtfertigung für die Gleichstellungspolitik gibt es nicht. Eine Alternative zur Gleichstellungspolitik wäre eine konsequente Politik der Qualifikation. Arbeitsstellen sollten nach individuellen Qualifikationen der Bewerber und nicht nach deren Gruppenzugehörigkeit vergeben werden. Das würde die gerechteste Praxis der Stellenvergabe gewährleisten und mit dem Grundgesetz kompatibel sein. Eine Arbeitsstelle sollte diejenige Person erhalten, die dafür am besten qualifiziert ist, und zwar unabhängig von ihrer Gruppenzugehörigkeit:

Qualifikation statt Quote!

Jetzt mitzeichnen!

Trippelt eine Blondine/ Frau Schröder an einen Fluss und erschrickt:

"Oh, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da rüber? Ach, wenn ich doch zehnmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!

" Ping!" ist sie eine Brünette- und schwimmt durch das Gewässer.

Frau Dr. Kristina Schröder

Dr. Kristina Schröder
Studie über Gerechtigkeit als Gleichheit promoviert.

 

Stelzt noch eine Blondine/ Frau Schavan an den Strom und völlig bestürzt:

"Oh, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da rüber? Ach, wenn ich doch hundertmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!

" Ping!" ist sie eine Schwarze- baut sich ein Floß und rudert über den Wassergraben.

Annette-Schavan

Prof.Dr. Annette  Schavan:
Promotion in Form einer grundständigen Promotion

http://schavanplag.wordpress.com/#Allgemeines

 

Und weil es so blondiert schön ist, nähert sich noch eine Blondine/ Frau Dr. von der Leyen dem nassen Element und sie ebenso zu tiefst entgeistert:

"Oh, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da rüber? Ach, wenn ich doch tausendmal klüger wäre als ich bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!"

"Pling!" ist sie eine Rote- bastelt sich ein Unterseeboot und taucht ab…

rau Dr.von der Leyen

Dr.Ursula von der Leyen und ihre akademische Arbeit:

„C-reaktives Protein als diagnostischer Parameter zur Erfassung eines Amnioninfektionssyndroms bei vorzeitigem Blasensprung und therapeutischem Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung“.

Eine Frau ist nicht besser, sie ist anders.“

Zum guten Schluss brescht die letzte Falbgefärbte/ Frau Dr. Merkel an den Strom und schreit ihre legendäre Betroffenheit heraus:

"Oh, ein Fluss! Wie komm ich jetzt da rüber? Ach, wenn ich doch millionenmal klüger wäre als ich es bin, dann wüsste ich bestimmt, was zu tun ist!"

"Ping!"-ist sie ein schwanzdenkend

und geht über die Brücke.

merkel-baron-münchhausen-deutsche-märchen-der-rote-baronin

 

Dr. Angela Merkel:

Der Einfluß der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien
 

Was dieser Volker Pispers da von sich gibt, gehört wirklich in die Welt der Märchen eingequotet. So sind Frauen nicht wirklich…oder doch? Die fantasievollsten Beispiele heißen,  Ob(er)TrollIN Merkel, FeeIN von der Leyen, Gut- HexIN Schröder, Zaub(er)IN Roth, GnomIN Künast, Bild(ungs)göttIN Schavan, EinhornIN Koch-Mehrin und der gigantischer Rest der politisch- wirtschaftlichen Fabel(un)wesenINNEN.Sorry, fast vergaß ich, die aller Größte, Best(i)e zu erwähnen, Sup(er)girlIN Alice Schwarzer (…)…
 

 

Tausenden von Männer könnte die Hinrichtung drohen…

nur weil sie homosexuell sind.

Uganda und USA Allianz der christlichen Schwulengegner

Uganda droht Schwulen und Lesben mit der Todesstrafe. Die Spuren des Skandals führen bis nach Washington – und bringen dort religiöse Netzwerke und hochrangige US-Politiker in Erklärungsnot.

Proteste gegen das geplante "Anti-Homosexualitäts-Gesetz" am 10. Dezember vor der ugandischen Botschaft in London

Proteste gegen das geplante "Anti-Homosexualitäts-Gesetz" am 10. Dezember vor der ugandischen Botschaft in London

weiterlesen:http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-12/uganda-homosexualitaet-usa

Hallo Jens

in Kürze könnte das Parlament in Uganda ein brutales Gesetz verabschieden, das Homosexualität mit dem Tod bestrafen könnte. Tausenden von Ugandern könnte die Hinrichtung drohen — nur weil sie homosexuell sind.

Jens: " alle Hinrichtungs-  Bilder stammen aus dem Iran!

06.12.2007

Kermanshah. (hpd) Nach Angaben des „Internationalen Komitees gegen Todesstrafe" wurde gestern Nacht der 21-jährige iranische Kurde Makwan Moloudzadeh in der iranischen Stadt Kermanshah hingerichtet. Sein „Vergehen": Er soll vor 8 Jahren – als 13-Jähriger! – eine sexuelle Beziehung zu einem damals ebenfalls 13-jährigen Jungen gehabt haben.

seit 1979 wurden im Iran mindestens 4.000 schwule Männer hingerichtet.

„Allein diese massenhaften Vergehen gegen die Rechte der Homosexuellen sollten genügen, um die Verantwortlichen des Iran vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen", erklärte Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime und Koordinatorin des Internationalen Komitee gegen Todesstrafe, gegenüber hpd."



Wir haben schon einmal geholfen, dieses Gesetz zu verhindern — und können es wieder tun. Eine gewaltige globale Welle der Empörung zwang den ugandischen Präsidenten Museveni vergangenes Jahr den Gesetzesentwurf zu stoppen. Religiöse Extremisten im Parlament hoffen nun, dass die zunehmende politische Spannung und die Gewalt auf den Straßen die internationale Gemeinschaft ablenkt und das hasserfüllte Gesetz verabschiedet werden kann. Zeigen wir ihnen, dass die Welt immer noch zuschaut.



Die Zeit wird knapp. Erreichen wir in den nächsten 24 Stunden 1 Million Stimmen gegen Ugandas Todesgesetz für Homosexuelle sammeln — wir werden sie an die Führung Ugandas und einflussreiche Länder übergeben. Klicken Sie auf den Link, um mitzumachen und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen:

http://www.avaaz.org/de/uganda_stop_gay_death_law?slideshow

 

In wenigen Stunden könnte Uganda ein Gesetz verabschieden, das Homosexualität mit dem Tod bestraft. Ein weltweiter Aufschrei hat diesen Gesetzesentwurf letztes Jahr auf Eis gelegt — erhöhen wir jetzt den Druck auf Präsident Museveni, damit er dieses brutale Gesetz verhindert. Unterzeichnen Sie jetzt und berichten Sie Freunden und Bekannten davon:


Petition unterzeichnen!
 
 
 
 
 
In Uganda homosexuell zu sein ist jetzt schon gefährlich und furchterregend. Homosexuelle in Uganda werden regelmäßig belästigt und zusammengeschlagen, und vor wenigen Monaten ist der Homosexuellenaktivist David Kato (oben abgebildet), in seinem eigenen Haus brutal ermordet worden. Nun sind sie noch stärker von diesem grausamen Gesetz bedroht, welches Menschen in gleichgeschlechtlichen Beziehungen mit lebenslanger Haft bestrafen könnte und ausserdem die Todesstrafe für "Serientäter" vorschreibt. Selbst Nichtregierungsorganisationen, die sich gegen die Verbreitung von HIV einsetzen, können unter diesem hasserfüllten Gesetz wegen "Förderung von Homosexualität" inhaftiert werden.

 

Im Moment herrschen in Uganda politische Unruhen — das Parlament ist aufgrund fehlender Millionen von Hilfsgeldern in einen Skandal verwickelt. Diese Unruhen bieten religiösen Extremisten im Parlament eine ideale Gelegenheit, den zurückgestellten Anti-Homosexuellen-Gesetzesentwurf wieder hervorzuholen, und ihn als "Weihnachtsgeschenk" für Ugander zu verkaufen.

Präsident Museveni ist zuvor bereits von diesem Gesetzesentwurf abgerückt, nachdem internationaler Druck die Unterstützung für Uganda bedrohte. Lassen Sie uns jetzt eine millionenstarke Petition ins Leben rufen, um das Gesetz zur Todesstrafe für Homosexuelle noch einmal aufzuhalten und Menschenleben zu retten. Wir haben nur wenige Stunden — unterzeichnen Sie jetzt und erzählen Sie Freunden und Familie davon:

http://www.avaaz.org/de/uganda_stop_gay_death_law/?bflCpdb&v=19480%20

Letztes Mal wurde unsere weltweite Petition gegen die Todesstrafe für Homosexuelle dem Parlament überreicht und hat in den Nachrichten genug Druck ausgeübt, um das Gesetz monatelang zu blockieren. Als eine Boulevardzeitung 100 Namen, Photos und Adressen von verdächtigten Homosexuellen veröffentlichte, unterstützte Avaaz daraufhin einen Gerichtsprozess gegen die Zeitung und gewann! Gemeinsam sind wir immer wieder für die Homosexuellen in Uganda eingetreten — nun brauchen sie uns mehr denn je.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Emma, Iain, Alice, Morgan, Brianna, Pascal, Christoph, Emily und der Rest des Avaaz Teams
 

WEITERE INFORMATIONEN:

Homosexueller Aktivist in Uganda ermordet (Süddeutsche)
http://www.sueddeutsche.de/politik/politik-kompakt-homosexueller-aktivist-in-uganda-ermordet-1.1051883

Homosexuelle in Uganda kämpfen gegen Hass und Unterdrückung (Spiegel)
http://www.spiegel.de/politik/ausland/homosexuelle-in-uganda-kaempfen-gegen-hass-und-unterdrueckung-a-863198.html

Ugandas Sprecher möchte Gesetzesentwurf für Todesstrafe gegen Homosexuelle am Dienstag verabschieden (Towleroad – english)
http://www.towleroad.com/2012/11/ugandan-speaker-wants-kill-the-gays-bill-passed-by-tuesday.html

Zeitung in Uganda outet Schwule (Spiegel)
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,726573,00.html

Tagesordnungspunkte, Dienstag 20. November 2012 (Parlament von Uganda – englisch)
http://www.scribd.com/doc/114102346/PARLIAMENT-OF-UGANDA-Order-paper-Tuesday-20th-November-2012

 

Der Bundes(un)rat empfiehlt die männliche Genitalverstümmelung, ohne Einschneidungen der Folterungsbedingungen, fortzusetzen…

…ohne Vorhaut lebt man/n-  entsexualisiert-  auch wesentlich besser, kann  leichter für staatliche, wirtschaftliche und religöse Zwecke missbraucht werden- die Persönlichkeitsrechte dieser minderwertigen…sorrry…minderjährigen MissbrauchsopfER werden einfach weggeschnitten. Der Grund solcher schwerwiegenden Körperverletzungen war und ist die leichtere Benutzbarkeit, z.B., bei dem militärischen Schlachtvieh.Die drastische Eindämmung ihres Sexualverhalten, läßt sie an das wirklich wesentliche denken: der bedingungsloser Kadavergehorsam bei den inzenierten Kriegsspielen…Dies  war (ist) ein wichter Befürwortungsgrund für die männliche Abhäutung…Also ran an die kleinen Penise, damit  an ihnen  große Helden herausgeschnitzt werden können….

Ich hoffe nur, dass die entrechteten Kerlchen, wenn sie es irgendwann begreifen sollten, was ihnen angetan wurden ist, gegen diesen Staat- gegen diese StaatIN vorgehen, die sie erbarmungslos den Folterungen einer Körperverstümmelung-  einem  (nur) men- schenverachteten Gesetz ausgeliefert haben…und das alles nur, weil sie als falsches, rechtsloses Geschlecht in diesen weltlichen Schlachtbetrieb geworfen wurden sind- als Männer….eine hoffnungslos (fast) unnütze Unterrasse….

QUELLE:http://www.bundesrat.de/cln_236/nn_6898/DE/service/thema-aktuell/12/20121101-Beschneidung.html?__nnn=true

Mehr Rechtssicherheit bei Beschneidungen

Schale mit Operationsutensilien

Der Bundesrat unterstützt die Pläne der Bundesregierung, die Elternrechte insbesondere im Zusammenhang mit religiösen Beschneidungen zu stärken. In seiner heutigen Plenarsitzung erhob er gegen den vorgelegten Gesetzentwurf, nach dem Eltern in entsprechende Eingriffe rechtswirksam einwilligen können, keine Einwendungen.

Der Entwurf soll die im Sommer des Jahres entstandene Rechtsunsicherheit beseitigen, die nach einem Urteil des Landgerichts Köln hervorgerufen wurde.

Bisher unbestrittene Rechtspraxis

Ausgangspunkt der entstandenen rechtlichen Verunsicherung vieler Eltern und der medizinischen Praxis ist die Auffassung der Kleinen Strafkammer, dass die Beschneidung der Vorhaut eines minderjährigen (hier vierjährigen) Jungen, die mit Einwilligung der sorgeberechtigten Eltern aus religiösen Gründen vorgenommen wurde, eine rechtswidrige Körperverletzung im Sinne des Strafgesetzbuches darstellt.

Die Einwilligung der Eltern sei unbeachtlich, weil die Beschneidung entgegen den Anforderungen des Kindschaftsrechts nicht dem Kindeswohl diene.

Dieses Urteil hat allgemein zu erheblichen Diskussionen geführt, da in der Rechtspraxis bisher unbestritten war, dass Eltern grundsätzlich auch in eine religiös motivierte Beschneidung (Zirkumzision) rechtswirksam einwilligen können. Nach dem Kölner Richterspruch haben viele Krankenhäuser angekündigt, derartige Eingriffe vorerst nicht mehr durchzuführen.

Problematische Zwangslage

Hierdurch sind viele gläubige Menschen in einen schwierigen Zielkonflikt geraten, da neben medizinischen Ursachen hauptsächlich religiöse Gründe Anlass für Zirkumzisionen sind. Die Beschneidung hat vor allem im Judentum und Islam große religiöse Bedeutung. Im Judentum steht sie symbolisch für den Bund zwischen Gott und dem jüdischen Volk und gilt als bindendes Gebot von höchster Bedeutung. Die Grundlage findet sich in der Tora. Auch im Islam gilt die Beschneidung bei Sunniten und Schiiten als islamische Pflicht beziehungsweise empfohlene Tradition und gehört zu den Glaubensüberzeugungen der Muslime.

Gesetzentwurf soll für Klarheit sorgen

Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf soll für Rechtssicherheit sorgen und die Konfliktlage der betroffenen Eltern auflösen. Daher stellt er klar, dass Eltern grundsätzlich in die Beschneidung ihres Sohnes einwilligen können, wenn diese nach den Regeln der ärztlichen Kunst vorgenommen wird. Dazu gehört allerdings eine wirkungsvolle Schmerzbehandlung. Auch von Religionsgemeinschaften vorgesehene Beschneider sind in den ersten sechs Monaten nach der Geburt berechtigt, die Eingriffe vorzunehmen.

Zur Großansicht in neuem Fenster: Bilkay ÖneyBilkay Öney begrüßt den Gesetzentwurf

Die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney begrüßte den Gesetzentwurf der Bundesregierung als ausgewogenen Vorschlag. Insbesondere sei positiv zu bewerten, dass die Regelung im BGB und nicht im Strafgesetzbuch verankert sei. Hierdurch würden Beschneidungen aus der "Ecke der Strafbarkeit" herausgehalten. In diesem Zusammenhang kritisierte sie, dass die gesellschaftliche Diskussion zu dem Thema – insbesondere im Internet – seit dem in Rede stehenden Gerichtsurteil weit über das Ziel hinausgeschossen ist. Auch wenn der Konflikt zwischen den betroffenen Rechtsgütern nur schwer zu lösen sei, müsse die Debatte stets angemessen bleiben. Es sei daher gut, dass der Gesetzgeber so schnell reagiere, da die Befriedung von Konflikten zu den besonders wichtigen Aufgaben der Politik gehöre. Der vorliegende Gesetzentwurf trage dem Rechnung und sei nicht zu beanstanden.

Veröffentlicht am 2. November 2012

 

QUELLE:http://www.bundesrat.de/cln_236/nn_8396/SharedDocs/Drucksachen/2012/0501-600/597-1-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/597-1-12.pdf

Bundesrat Drucksache 597/1/12
19.10.12
 
E m p f e h l u n g e n der Ausschüsse
 
R – FJ – FS – G
 
zu Punkt … der 902. Sitzung des Bundesrates am 2. November 2012
 
Entwurf eines Gesetzes über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes
 
A.
Der federführende Rechtsausschuss (R) und der Gesundheitsausschuss (G) empfehlen dem Bundesrat, zu dem Gesetzentwurf gemäß Artikel 76 Absatz 2 des Grundgesetzes wie folgt Stellung zu nehmen:

 

R, G 1. Der Bundesrat begrüßt, dass mit der beabsichtigten gesetzlichen Regelung Rechtssicherheit für alle Betroffenen geschaffen werden soll. Er bittet allerdings, im weiteren Verlauf des Gesetzgebungsverfahrens zu prüfen, ob das Ziel der Rechtssicherheit mit dem vorliegenden Gesetzentwurf tatsächlich erreicht
werden kann. Daran bestehen Zweifel.
 
Nach § 1631d Absatz 2 BGB-E dürfen auch Personen Beschneidungen durchführen, wenn sie dafür besonders ausgebildet und, ohne Arzt zu sein, für die Durchführung der Beschneidung vergleichbar befähigt sind. Auch für die in Absatz 2 genannten Personen gilt, dass die Beschneidung nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt werden muss. Dies hält der Bundesrat für unabdingbar. Es stellen sich vor diesem Hintergrund allerdings mehrere Fragen:
– Können außerhalb einer Klinik oder einer ärztlichen Praxis überhaupt Beschneidungen nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt werden, oder können dort die notwendigen Anforderungen an Hygiene und Sterilität nicht gewährleistet werden, die für eine Behandlung nach den Regeln der ärztlichen Kunst erforderlich sind? Hierbei handelt es sich um eine tatsächliche Frage, die im Gesetzgebungsverfahren geprüft werden muss. Wäre eine Beschneidung außerhalb einer Klinik oder ärztlichen Praxis nicht nach den Regeln der ärztlichen Kunst möglich, besteht die Gefahr, dass für § 1631d Absatz 2 BGB-E kein oder nur ein sehr eingeschränkter Anwendungsbereich bleibt. Eine weitere Folge könnte sein, dass Beschneidungen von den Gerichten bei der Auslegung des unbestimmten Rechtsbegriffs der "Regeln der ärztlichen Kunst" als rechtswidrig angesehen werden, wenn sie nicht in einer Klinik oder Arztpraxis durchgeführt werden. 
Was ist unter einer "im Einzelfall gebotenen und wirkungsvollen Schmerzbehandlung" zu verstehen? Ist entsprechend der Auffassung pädiatrischer Schmerzspezialisten eine Vollnarkose bei der Beschneidung unverzichtbar?
Wäre die letztgenannte Frage zu bejahen, bliebe für § 1631d Absatz 2 BGB-E ebenfalls kein oder nur ein sehr eingeschränkter Anwendungsbereich, weil Vollnarkosen nur von Ärzten gegeben werden dürfen und eine Beschneidung ohne Vollnarkose nicht den Regeln der ärztlichen Kunst entsprechen würde.
 
[2.] [Oder gibt es Schmerzbehandlungen für Beschneidungen nach den Regeln der ärztlichen Kunst, die außerhalb einer Klinik oder Arztpraxis angewandt
werden können?] 
 
Der Bundesrat hält die Klärung der vorstehend aufgeworfenen Fragen für notwendig, um späteren Anwendungsproblemen des Gesetzes vorzubeugen

(G bei Annahme entfällt Ziffer 4):

3. Dem Bundesrat ist es ein Anliegen zu betonen, dass mit dieser Prüfbitte das dem Elternrecht immanente Recht zur religiösen Kindererziehung nicht infrage gestellt werden soll. Das Gegenteil ist der Fall. Der Bundesrat hält es für seine Pflicht darauf hinzuweisen, dass der vorliegende Gesetzentwurf die Gefahr birgt, dass infolge der Notwendigkeit der Auslegung der im Gesetzentwurf vorgesehenen unbestimmten Rechtsbegriffe entgegen der Intention des Entwurfs gerade Rechtsunsicherheit geschaffen werden könnte. Eine gesetzliche Regelung, die die Beschneidung auch aus religiösen Gründen ermöglichen soll, muss so konstruiert sein, dass dieses Ziel zweifelsfrei erreicht wird.
 
(R entfällt bei Annahme von Ziffer 3):
 
4. Dem Bundesrat ist es ein Anliegen zu betonen, dass mit dieser Prüfbitte das
 
dem Elternrecht immanente Recht zur religiösen Kindererziehung nicht infrage
gestellt werden soll. Der Bundesrat weist darauf hin, dass der vorliegende Gesetzentwurf die Gefahr birgt, dass infolge der Notwendigkeit der Auslegung der
im Gesetzentwurf vorgesehenen unbestimmten Rechtsbegriffe entgegen der Intention des Entwurfs Rechtsunsicherheit geschaffen werden könnte. Eine gesetzliche Regelung, die die Beschneidung auch aus religiösen Gründen ermöglichen soll, muss so konstruiert sein, dass dieses Ziel zweifelsfrei erreicht wird.
 
B.
5. Der Ausschuss für Frauen und Jugend und der Ausschuss für Familie und Senioren empfehlen dem Bundesrat, gegen den Gesetzentwurf gemäß Artikel 76 Absatz 2 des Grundgesetzes keine Einwendungen zu erheben.
 
 

 

Merkel Volksanstalt GmbH Co. KG: wollt ihr den totalen Frieden?…

…das im demokratisch erzogene, geschulte und disziplinierte deutsche Volk kann die volle Wahrheit vertragen. Es weiß, wie schwierig es um die Lage des Reiches bestellt ist, und seine Führung kann es deshalb auch auffordern, aus der Bedrängtheit der Situation die nötigen harten, ja auch härtesten Folgerungen zu ziehen. Wir Deutschen sind gewappnet gegen Schwäche und Anfälligkeit, und Schläge und Unglücksfälle des Friedens verleihen uns nur zusätzliche Kraft, feste Entschlossenheit und eine seelische und kämpferische Aktivität, die bereit ist, alle Schwierigkeiten und Hindernisse mit revolutionärem Elan zu überwinden.

Es ist jetzt nicht der Augenblick, danach zu fragen, wie alles gekommen ist. Das wird einer späteren Rechenschaftsablegung überlassen bleiben, die in voller Offenheit erfolgen soll und dem deutschen Volk und der Weltöffentlichkeit zeigen wird, dass das Unglück, das uns in den letzten Wochen betroffen hat, seine tiefe, schicksalhafte Bedeutung besitzt. Das große Heldenopfer, das unsere Soldaten in der Welt brachten, ist für die ganze Anstalts GmbH von einer ausschlaggebenden geschichtlichen Bedeutung gewesen. Es war nicht umsonst. Warum, das wird die Zukunft beweisen.

Die deutsche Wehrmacht und das deutsche Volk allein besitzen mit ihren Verbündeten die Kraft, eine grundlegende Rettung Europas aus dieser Bedrohung durchzuführen.

Es ist verständlich, dass wir bei den großangelegten Tarnungs- und Bluffmanövern des Terrorismus das Kriegspotential  nicht richtig eingeschätzt haben. Erst jetzt offenbart es sich in seiner ganzen wilden Größe. Dementsprechend ist auch der Kampf, den unsere Soldaten zu bestehen haben, über alle menschlichen Vorstellungen hinaus hart, schwer und gefährlich. Er erfordert die Aufbietung unserer ganzen nationalen Kraft. Hier ist eine Bedrohung des Reiches und des europäischen Kontinents gegeben, die alle bisherigen Gefahren des Abendlandes weit in den Schatten stellt. Würden wir in diesem Kampf versagen, so verspielten wir damit überhaupt unsere geschichtliche Mission. Alles, was wir bisher aufgebaut und geleistet haben, verblaßt angesichts der gigantischen Aufgabe, die hier der deutschen Wehrmacht unmittelbar und dem deutschen Volke mittelbar gestellt ist. Ich wende mich in meinen Ausführungen zuerst an die Weltöffentlichkeit und proklamiere ihr gegenüber drei Thesen unseres Kampfes gegen die terroristische  Gefahr im Osten. Westen, Süden, Norden.

Die erste dieser Thesen lautet:

Wäre die deutsche Wehrmacht nicht in der Lage, die Gefahr des Terrorismus zu brechen, so wäre damit das Reich und in kurzer Folge ganz Europa dem Terrorismus verfallen.

Die zweite dieser Thesen lautet:

Die deutsche Wehrmacht und das deutsche Volk allein besitzen mit ihren Verbündeten die Kraft, eine grundlegende Rettung Europas aus dieser Bedrohung durchzuführen.

Die dritte dieser Thesen lautet:

Gefahr ist im Verzuge. Es muß schnell und gründlich gehandelt werden, sonst ist es zu spät……

…für ein:….

 

Und mal ganz allgemein zu M(F)erkel:

Das kleine FDJ Sekräterinchen hätte genauso gut an der Spitze der Grünen, Linken, Kpd, SED und von wem auch immer stehen können. Sie hat sich halt nur die Partei entschieden, bei der sie das höchste Amt anstreben konnte.

Das Ferkel ist die geborene Marionette. Verhilf ihr medial, oder sonst irgendwie an der Macht zu bleiben und Du kannst auch mal an den Strippen ziehen.

Why do the German Politicians have an unstoppable desire to unite Europe?
Nigel Farage the leader of UKIP confronts Angela Merkel with some home truths during the German Presidency of the E.U.:

und in deutsch:

Merkel ist eine Befehle ausführende Marionette der wirklichen Machthaber. Allerdings sehr engagiert dabei, mit evtl. sogar eigenen Ideen das Volk zu unterdrücken, auszubeuten, zu belügen und zu kontrollieren.

Adolfela Merklers

Freiheitskampf Reden

"Meine deutschen Volksgenossen und Volksgenossinnen!

Wenn ich heute nach langen Monaten wieder zu Ihnen spreche, dann geschieht es nicht, um etwa einem jener StaatsmännerINNEN Rede und Antwort zu stehen, die sich vor kurzem wunderten, warum ich go lanp geschwiegen hätte. Die Nachwelt wird einmal abwägen und feststellen können, was mehr Gewicht hatte in diesen dreieinhalb Monaten: die Reden des Herrn Euro oder meine Handlungen. Ich bin heute hierher gekommen, um wie immer zum Volksvernichtungshilfswerk eine kurze Einleitung zu geben. Es wurde mir dieses Mal das Herkommen besonders schwer, weil in diesen Stunden, da ich hier sein kann, an unserer Kriegsfronten sich wieder im Vollzug eingeleiteter Operationen ein neues gewaltiges Ereignis vollzieht. Seit achtundvierzig Stunden ist abermals eine Operation von gigantischem Ausmaß im Gange. Sie wird mithelfen, den unsere GegnerINNEN  zu zerschmettern.

Ich rede nunmehr zu Ihnen im Namen der Millionen, die in diesem Augenblick kämpfen, um Sie, die deutsche Heimat, aufzufordern, zu allen anderen Opfern auch in diesem Jahr das zusätzliche Opfer des Winterhilfswerks auf sich zu nehmen.

Seit langer Zeit tobt nun ein Kampf von einer wahrhaft weltentscheidenden Bedeutung. Umfang und Tiefe dieses Ereignisses wird erst eine Nachwelt ganz klar erkennen. Sie wird einst in ihren Feststellungen zu dem Ergebnis kommen, daß damit eine neue Zeitenwende begann.

Auch dieser Kampf wurde von mir nicht gewollt. Seit  einiger Zeit. da mir die Vorsehung die Führung und Lenkung der Geschicke des Reiches anvertraute, hatte ich ein Ziel vor Augen, das im wesentlichen im Programm unserer (un)christlichen Partei umrissen war. Ich bin diesem Ziel nie untreu geworden und habe mein Programm niemals aufgegeben. Ich habe mich damals bemüht, den Wiederaufbau eines Volkes herbeizuführen, das nach einem durch eigene Schuld verlorenen Krieg den tiefsten Sturz seiner Geschichte hinter sich hatte. Allein schon eine riesenhafte Aufgabe. Ich begann dabei diese Aufgabe in dem Augenblick, als andere bereits an ihr entweder gescheitert waren oder überhaupt nicht mehr an die Möglichkeit der Erfüllung eines solchen Programms glaubten. Was wir nun in diesen Jahren in friedlichem Aufbau geleistet haben, ist einmalig. Es ist für mich und für meine Mitarbeiter oft 'geradezu eine Beleidigung, uns mit jenen demokratischen Nullen abgeben zu müssen, die überhaupt auf nicht eine einzig wahre große Lebensleistung zurückzublicken in der Lage sind.

Ich und wir alle hätten diese Kriege nicht notwendig gehabt, um etwa unsere Namen zu verewigen. Dafür hätten die Werke des Friedens gesorgt, und zwar genügend gesorgt. Und außerdem, wir waren nicht etwa am Ende unserer Schöpfungen angekommen, sondern wir standen vielleicht auf manchen Gebieten erst am Beginn. Die innei,- Sanierung unseres Reiches war uns gelungen, unter schweren Voraussetzungen. Denn immerhin, in Deutschland müssen 140 Menschen auf dem Quadratkilometer ernährt werden. Die andere Welt hat es hier leichter. Und trotzdem haben wir unsere Probleme gelöst, und die andere Welt ist zum großen Teil an diesen Problemen gescheitert. Es waren folgende Grundsätze:

1. Die innere Konsolidierung der deutschen Nation.

2. Die Erringung unserer Gleichberechtigung nach außen und

3. die Einigung des deutschen Volkes und damit die Wiederherstellung eines naturgegebenen Zustandes, der durch Jahrhunderte nur künstlich unterbrochen worden war.

Es war also, meine ParteigenossenINNEN und meine VolksgenossenINNEN, unser äußeres Programm auch von vornherein festgelegt, daher auch die äußeren Maßnahmen von vornherein bestimmt. Keineswegs war damit gesagt, daß wir jemals nach einem Krieg strebten. Aber etwas war bestimmt: dass wir unter keinen Umständen verzichten wollten, auf die Wiederherstellung der deutschen Freiheit und damit einer der Voraussetzungen zum deutschen Wiederaufstieg.

Ich habe aus diesem Gesichtspunkt heraus der Welt sehr viele Vorschläge unterbreitet. Ich brauche sie hier nicht zu wiederholen, das besorgt die tägliche publizistische Tätigkeit meiner MitarbeiterINNEN, wie viele Friedensangebote ich dieser Welt machte, Abrüstungsvorschläge, Vorschläge zur friedlichen Herbeiführung vernünftiger wirtschaftlicher neuer Ordnungen. Es ist das alles abgelehnt worden, und zwar wesentlich abgelehnt worden von jenen, die ersichtlich nicht hoffen konnten, durch eine Friedensarbeit ihre eigenen Aufgaben zu erfüllen oder besser, ihr eigenes Regime am Ruder halten zu können. Trotzdem ist es uns allmählich gelungen, in jahrelanger Friedensarbeit nicht nur die inneren großen Reformarbeiten durchzuführen, sondern auch die Einigung der deutschen Nation einzuleiten, das Großdeutsche Reich zu schaffen, Millionen deutsche VolksgenossenINNEN damit wieder in ihre eigene Heimat zurückzuführen und das Gewicht ihrer Zahl damit auch dem deutschen Volk wieder als machtpolitisches Gewicht zur Verfügung zu stellen. In dieser Zeit gelang es mir, eine Anzahl von BundesgenossenINNEN  zu erwerben, – an der Spitze Italien, mit dessen Staatsmann mich eine persönliche enge und innige Freundschaft verbindet. Auch zu China wurden unsere Beziehungen immer besser. In Europa hatten wir außerdem von früher her eine Reihe von Völkern und Staaten, die uns in einer immer gleichbleibenden Sympathie und Freundschaft gegenüberstanden; vor allem hier die USA, einige nordische Staaten. Es sind zu diesen Völkern andere hinzugekommen, leider das Volk nicht, um das ich am meisten geworben habe in meinem Leben: das britische. Nicht, dass etwa das englische Volk vielleicht dafür allein die Verantwortun " trägt in seiner Gesamtheit, im Gegenteil, es sind eini-e Menschen, die in ihrem verbohrten Hass, in ihrem Wahnwitz  jeden solchen Versuch einer Verständigung sabotierten, unterstützt von jenem internationalen Weltfeind, den wir alle kennen: dem internationalen Terrorismus. So gelang es leider nicht, Großbritannien, vor allem das englische Volk, mit dem deutschen in jene Verbindung zu bringen, die ich immer erhofft hatte.

So kam eben,  der Augenblick, da die harten Entscheidung getroffen werden musste. Ich habe auch davor dann allerdings nicht zurückgeschreckt. Denn über eines war ich mir im klaren: Wenn es eben nicht gelingen konnte, die terrorisierende Freundschaft zu bekommen, dann war es besser, die Feindschaft traf Deutschland in dem Augenblick, indem ich selber noch an der Führung des Reichesstand. Denn wenn durch meine Maßnahmen und durch mein Entgegenkommen diese  Freundschaft nicht zu erwerben war, dann war sie für alle Zukunft nicht zu erwerben, dann blieb nichts anderes übrig als der Kampf. Dann aber bin ich dem Schicksal nur dankbar, wenn dieser Kampf von mir geführt werden kann. Ich bin daher auch der Uberzeugung, dass es mit all diesen Männern wirklich keine Verständigung gibt. Es sind das Wahnsinnige, Narren, Leute, die seit zehn Jahren kein anderes Wort kannten als nur eines:

Wir wollen wieder  Kriege mit Deutschland-

In Monaten, in denen ich mich bemühte,  auch eine amerikanische  Verständigung herbeizuführen, da hatte dieser Herr Obama nur immer einen Ruf: "Ich will einen Krieg haben!" – Er hat ihn jetzt! Und alle seine Mithetzer, die nichts anderes zu sagen wußten, als dass das  reizende Kriege sein werden, die sich gegenseitig,  damals am 11. September  beglückwünschten zu diesem kommenden reizenden Krieg, sie werden jetzt unterdes vielleicht schon über diesen reizenden Krieg anders denken. Und wenn sie es noch nicht wissen sollten, dass diese Kriege  für den Terrorismus  keine reizende Sache wird, so werden sie es mit der Zeit noch merken, so wahr ich hier stehel Diese Hetzer haben es damals fertig gebracht, uns vorzuschieben; die Hetzer aber nicht nur hier in der alten, sondern auch die Hetzer in der neuen Welt. Sie haben schlau der Welt vorgeredet, dass erstens Deutschland sowieso nicht das sei, was es zu sein vorgebe, und zweitens, dass man ja die Garantie besäße, unter allen Umständen, die notwendige Hilfe zu bekommen. Das war die Zeit, in der England  noch nicht in der Welt herumgebettelt hat, um Hilfe seinerseits, sondern noch jedermann großzügig seine Hilfe versprach. Das hat sich ja seitdem schon wesentlich geändert. Wir hören jetzt ja nicht mehr, dass der Terrorismus  einen Staat in den Krieg führt, mit dem Versprechen, ihm zu helfen, sondern wir hören jetzt nur mehr, dass England in der Welt herumbettelt, es möchte ihm geholfen werden.

Ich habe damals gerade USA gegenüber Vorschläge gebracht, von denen ich heute, nachdem die Ereignisse, gegen unseren Willen, einen anderen Verlauf genommen hatten, geradezu sagen muss: Es war doch die Vorsehung, die allmächtige Vorsehung, die es damals verhindert hat, dass dieses, mein Angebot angenommen wurde. Sie hat wohl gewusst, warum das nicht so sein durfte. Und heute weiß auch ich es. und wir alle wissen es: Die Verschwörung von Demokraten, Juden und Freimaurern hat es damals fertig gebracht, zunächst Europa in den Krieg zu stürzen. Es mussten also die Waffen entscheiden.

Seitdem nun findet ein Kampf statt zwischen der Wahrheit und der Lüge. Und wie immer, wird dieser Kampf für die Wahrheit am Ende siegreich ausgehen. Das heißt mit anderen Worten: Was immer auch die terroristischen Propaganda, was immer auch das internationale Weltjudentum und seine demokratischen Helfershelfer zusammenlügen mögen, an den historischen Tatsachen werden sie nichts ändern. Und die historische Tatsache ist, dass nicht der Terrorismus in Deutschland steht, dass nicht die anderen Staaten etwa Berlin erobert haben, dass sie nicht etwa nach dem Westen oder nach dem Osten vorgerückt sind, sondern die historische Wahrheit ist, dass seit nunmehr  vielen Jahren Deutschland , einen Gegner nach dem anderen niedergeworfen hat. Ich habe das gar nicht gewollt, Ich gab ihnen sofort nach der ersten Auseinandersetzung wieder meine Hand. Ich war selber SoldatIN gewesen und weiß, wie schwer Siege zu erkämpfen sind, wieviel Blut und Elend, Jammer, Entbehrungen und Opfer sich damit verbinden. Ich bin sofort zurückgestoßen worden. Und seitdem haben wir es ja erlebt, dass jedes Friedensangebot von mir sofort von diesem Kriegshetzer Meinungsfreiheit und seinem Anbau ausgenützt wurde, um zu erklären, das sei der Beweis unserer Schwäche, das sei der Beweis, daß wir nun nicht mehr könnten. Ich habe es daher aufgegeben, noch einmal diesen Weg zu versuchen. Ich habe mich zur Überzeugung durchgerungen, es kann hier nur eine ganz klare Entscheidung, und zwar eine weltgeschichtliche Entscheidung für die nächsten hundert Jahre erkämpft werden.

Immer in dem Bestreben, den Umfang des Krieges zu begrenzen, habe ich mich  zu etwas entschlossen, das Sie, meine alten ParteigenossenINNEN, vor allem als das Schwerste begreifen, was ich, ich möchte fast sagen, an menschlicher Demütilgung unternehmen musste. Ich habe damals meinen Minister nach Moskau geschickt. Es war die bitterste Überwindung meines Gefühls. Aber in solchem Augenblick, darf ja nicht das Gefühl eines Menschen entscheiden, wenn es sich um das Wohl von Millionen anderer handelt. Ich habe versucht, hier zu einer Verständigung zu kommen. Sie wissen selber,  im Innern am allerbesten, wie ehrlich und aufrichtig ich diese Verpflichtungen dann gehalten habe. Weder in unserer Presse noch in unseren Versammlungen ist auch nur ein Wort mehr seitdem über Russland geschrieben worden, kein Wort mehr über den Bolschcwismus. Leider hat sieh die andere Seite von Anfang an daran nicht gehalten. Die Folgen dieser Abmachung war ein Verrat., der zunächst den ganzen Nordosten Europas liquidierte. Was es für uns damals bedeutete, stillschweigend zusehen zu müssen, als das kleine finnische Volk abgewürgt wurde, das wissen Sie ja alle selbst. Und was es für mich als SoldatIN bedeutete, hier zusehen zu müssen, wie ein übermächtiger Terrorismus über einen kleinen Staat herfällt, das wissen Sie auch. Ich habe aber geschwiegen. Was es bedeutete, als endlich die baltischen Staaten ebenfalls überwältigt wurden, das kann nur der ermessen, der die deutsche Geschichte kennt und weiß, daß es dort ja keinen Quadratkilometer Grund und Boden gibt, der nicht einst durch deutsche Pionierarbeit überhaupt der menschlichen Kultur und Zivilisation erschlossen worden war.

Trotzdem, ich habe zu all dem geschwiegen. Erst als ich von Woche zu Woche mehr empfand, daß Russland nunmehr die Stunde gekommen sah, gegen uns vorzugehen, als in einem Augenblick. da wir knappe drei Divisionen besaßen,  zweiundzwanzig russische sich dort ansammelten, als ich allmählich die Unterlage erhielt, wie an unserer Grenze Flugplatz um Flugplatz entstand, wie eine Division nach der anderen aus dem ganzen riesenhaften Weltreich hier zusammengezogen wurde, da war ich ja nun verpflichtet, auch meinerseits besorgt zu sein. Denn es gibt in der Geschichte keine Entschuldigung für ein Versehen, eine Entschuldigung, die etwa darin besteht, dass man nachträglich erklärt. Ich habe das nicht bemerkt, oder ich habe es nicht geglaubt – Ich fühle mich nun einmal, solange ich an der Spitze des Reiches bin, verantwortlich für des deutschen Volkes Dasein, für seine Gegenwart und, soweit es ein Mensch überblicken kann, auch für seine Zukunft. Ich war daher gezwungen, langsam auch meinerseits Abwehrmaßnahmen einzuleiten. Sie waren rein defensiver Natur. Aber immerhin ergab sich bereits im August und September des vergangenen Jahres eine Erkenntnis: Eine Auseinandersetzung mit dem Terorismus, der vor allem die ganze deutsche Luftwaffe gebunden hätte, war nicht mehr möglich, denn in meinem Rücken stand ein Staat, der bereits sich fertigmachte, in einem solchen Augenblick, gegen uns vorzugehen. Wieweit aber diese Vorbereitungen getroffen waren, das allerdings haben wir erst jetzt im vollen Umfang kennen gelernt.

Ich wollte nun noch einmal dieses ganze, Problem klären und habe deshalb damals Molotow nach Berlin eingeladen. Er stellte mir die bekannten vier Bedingungen:

1. Deutschland müßte endgültig einwilligen, dass, nachdem sich Russland erneut von Finnland bedroht fühlte, Russland zu einer Liquidierung von Finnland schreiten könnte.

Es war die erste Frage, die für mich schwer zu beantworten war, aber ich konnte nicht anders, als diese Zustimmung verweigern.

Die zweite Frage betraf Rumänien: die Frage, ob die deutsehe Garantie Rumänien auch gegen Russland schützen würde. Ich mußte auch hier zu einem nun einmal gegebenen Wort stehen. Ich bereue es nicht, daß ich es getan habe, denn ich habe, auch in Rumänien einen Ehrenmann gefunden, in dem General Antoneseu, der auch seinerseits zu seinem Wort blind gestanden ist.

Die dritte Frage damals betraf Bulgarien. Molotow forderte, daß Rußland das Recht erhalte, nach Bulgarien Garnisonen zu legen und damit über Bulgarien eine russische Garantie auszuüben. Was das heißt, das wußten wir ja unterdes von Estland, Lettland und von Litauen her zur Genüge. Ich konnte mich hier darauf berufen, daß eine solche Garantie doch bedingt sei vom Wunsch des zu Garantierenden, daß mir darüber nichts bekannt wäre und daß ich mich daher erst hier rückerkundigen müßte und mich besprechen müßte mit meinen Verbündeten.

Und die vierte Frage betraf die Dardanellen. Rußland forderte Stützpunkte an den Dardanellen. Wenn Herr Molotow das jetzt abzustreiten versucht, so ist das nicht verwunderlich. Er wird, wenn er morgen oder übermorgen nicht mehr in Moskau sein wird, es auch abstreiten, daß er nicht mehr in Moskau ist. Er hat diese Forderung gestellt, und ich habe sie abgelehnt. Ich mußte sie ablehnen.

Und damit war ich mir allerdings klar, denn es ist ja auch die weitere Unterredung ergebnislos verlaufen, daß nunmehr eigentlich höchste Vorsicht am Platze war. Und ich habe nunmehr Rußland sorgfältigst beobachtet. Jede Division, die wir feststellen konnten, wurde bei uns gewissenhaft eingetragen und durch Gegenmaßnahmen pflichtgemäß beantwortet. Die Lage war bereits im Mai soweit gediehen, daß es keinen Zweifel mehr darüber geben konnte, daß Rußland die Absieht hatte, bei der ersten Gelegenheit über uns herzufallen. Und gegen Ende Mai verdichteten sich diese Momente so, daß man nunmehr den Gedanken einer Auseinandersetzung auf Leben und Tod nicht mehr von sich weisen konnte.

Ich mußte damals nun immer schweigen. Und es ist mir das doppelt schwer geworden. Nicht so schwer vielleicht der Heimat gegenüber. Denn letzten Endes muß die begreifen, daß es Augenblicke gibt, in denen man nicht reden kann, wenn man nicht die ganze Nation in eine Gefahr bringen will. Viel schwerer ist mir das Schweigen meinen Soldaten gegenüber geworden, die nun Division an Division an der Ostgrenze des Reiches standen und doch nicht wußten, was eigentlich vor sich ging, keine Ahnung hatten von dem, was in Wirklichkeit unterdes sich verändert hatte und die doch eines Tages vielleicht zu einem schweren, ja, dem schwersten Waffengang aller Zeiten antreten mußten. Und gerade ihretwegen durfte ich ja nicht reden, denn hätte ich auch nur ein Wort verloren, dann hätte dies Herrn Stalin nicht im geringsten in seinem Entschluß geändert, aber die Überraschungsmöglichkeit, die mir als letzte Waffe blieb, die wäre dann weggefallen. Und jede solche Vorankündigung, ja, jede Andeutung hätte Hunderttausende von unseren Kameraden das Leben gekostet. Ich habe deshalb hier auch in dem Augenblick noch geschwiegen, in dem ich mich endgültig entschloß, nunmehr selber den ersten Schritt zu tun. Denn wenn ich schon einmal sehe, daß ein Gegner das Gewehr allmählich anlegt, dann werde ich nicht warten, bis er abschießt, sondern dann bin ich entschlossen, lieber selber vorher abzuziehen.

Es war, das darf ich heute hier aussprechen, der schwerste Entschluß meines ganzen bisherigen Lebens. Denn jeder solche Schitt öffnet ein Tor, hinter dem sich nur Geheimnisse verbergen. Erst die Nachwelt weiß ganz genau, wie es kam und was geschah. So kann man nur sich mit seinem inneren Gewissen abfinden und dann das Vertrauen auf sein Volk, auf die selbstgeschmiedeten Waffen stärken und dann das, was ich früher oft sagte, den Herrgott bitten, nicht daß er einem hilft durch die Unterstützung des Nichtstuns, sondern daß er dem den Segen gibt, der selbst bereit und gewillt ist, heilig und opfervoll für sein Dasein zu kämpfen.

Am 22. Juni morgens setzte nun dieser größte Kampf der Weltgeschielite ein. Seitdem sind etwas über dreieinhalb Monate vergangen, und ich darf hier zunächst eine Feststellung treffen: Es ist alles seitdem planmäßig verlaufen. Was immer auch vielleicht im einzelnen der Soldat oder die Truppe an Uberraschungen erleben konnte, – der Führung ist in dieser ganzen Zeit in keiner Sekunde das Gesetz des Handelns aus der Hand entwunden worden. Im Gegenteil, bis zum heutigen Taue ist jede Aktion genau so planmäßig verlaufen wie einst im Osten gegen Polen, dann gegen Norwegen, und endlich gegen den Westen und endlich auf dem Balkan. Nur eines muß ich hier feststellen: Wir haben uns nicht getäuscht in der Richtigkeit der Pläne. Wir haben uns auch nicht getäuscht in der Tüchtigkeit, in der einmalig geschichtlichen Tapferkeit des deutschen Soldaten. Wir haben uns auch nicht getäuscht in der Güte oder über die Güte unserer Waffen. Wir haben uns nicht getäuscht über das reibungslose Funktionieren unserer ganzen Organisation der Front, ihrer gigantischen hinteren Räume. Und auch nicht haben wir uns getäuscht über die deutsche Heimat. Wir haben uns allerdings über etwas getäuscht: Wir hatten keine Ahnung davon, wie gigantisch die Vorbereitungen dieses Gegners gegen Deutschland und Europa waren und wie ungeheuer groß die Gefahr war, wie haarscharf wir vorbeigekommen sind diesmal an der Vernichtung nicht nur Deutschlands, sondern Europas, das kann ich heute aussprechen. Ich spreche das erst heute aus, weil ich es heute aussprechen darf, daß dieser Gegner bereits gebrochen ist und nie sich mehr erheben wird! Hier hat sich gegen Europa eine Macht zusammengeballt, von der leider die meisten keine Ahnung hatten und viele auch heute noch keine Ahnung besitzen. Es wäre dies ein zweiter Müngolensturm geworden, eines neuen Dschingis Chan. Daß diese Gefahr abgewendet wurde, das verdanken wir zunächst der Tapferkeit, der Ausdauer, der Opferwilligkeit unserer deutschen Soldaten, und dann auch den Opfern all derer, die mit uns marschiert sind. Denn zum erstenmal ist diesesmal doch so etwas wie ein europäisches Erwachen durch diesen Kontinent gegangen. Im Norden kämpft Finnland; ein wahres Heldenvolkt Denn in seinen weiten Räumen steht es oft ganz nur allein auf seine eigene Kraft, auf seinen Mut, auf seine Tapferkeit und seine Zähigkeit gestellt. Im Süden kämpft Rumänien. Es hat sich aus einer der schwersten Staatskrisen, die einem Volk und einem Land passieren können, in staunenswerter Schnelligkeit erholt unter einem ebenso tapferen wie entschlußfreudigen Mann. Und damit umfassen wir auch bereits die ganze Weite dieses Kriegssehauplatzes, vom Eismeer bis zum Schwarzen Meer. In diesem Rahmen kämpfen nun unsere deutschen Soldaten und in ihren Reihen und mit ihnen gemeinsam die Finnen, die Italiener, die Ungarn, die Rumänen, Slowaken, Kroaten sind im Anmarsch, Spanier, sie rücken jetzt in die Front, Belgier, Holländer, Dänen, Norweger, ja selbst Franzosen sind eingerückt in diese große Front.

Der Ablauf dieses einmaligen Geschehens ist Ihnen ja im großen bereits jetzt, soweit er zurückliegt., bekannt: Drei deutsche Heeresgruppen. Eine, die Aufgabe, die Mitte aufzubrechen und rechts und links zunächst eine Bahn freizumachen. Die beiden Flankengruppen, die Aufgabe, die eine gegen Leningrad vorzustoßen und die andere die Ukraine zu besetzen. Im wesentlichen sind diese ersten Aufgaben gelöst.

Wenn die Gegner in dieser Zeit gewaltigster weltgeschichtlieb einmaliger Kämpfe oft sagten. "Warum geschieht jetzt nichts?" – Es ist immer etwas geschehen. Aber gerade weil etwas geschah, konnten wir nicht reden. Wenn ich heute englischer Ministerpräsident sein müßte, würde ich vielleicht auch unter diesen Umständen dauernd reden, weil dort nichts geschieht. Aber das ist der Unterschied. Es konnte oft nicht geredet werden einfach aus dem Grunde, meine Volksgenossen, ich muß das heute hier vor dem ganzen deutschen Volk aussprechen, nicht weil wir die dauernde Leistung unserer Soldaten nicht genügend würdigen, sondern weil wir dem Gegner keine Kenntnis geben dürfen, voreilig von Situationen, die ihm selbst bei seinem miserablen Nachrichtendienst erst oft Tage, ja manches Mal Wochen gpätcr bewußt werden. Denn ich habe das neulich schon im Wehrmachtsbericht bringen lassen, der deutsche Wehrmachtsbericht ist ein Bericht der Wahrheit. Wenn irgendein blöder britischer Zeitungslümmel nun erklärt, das müßte erst bestätigt werden, – der deutsche Wehrmachtsbericht ist bisher schon gründlich bestätigt worden! Denn es gibt doch wohl keinen Zweifel, daß wir gesiegt haben in Polen und nicht die Polen, obwohl die britische Presse es anders behauptet hat. Und es gibt auch keinen Zweifel, daß wir in Norwegen sitzen und nicht die Engländer. Es gibt auch keinen Zweifel, daß wir in BeIgien und Holland erfolgreich gewesen sind und nicht die Engländer. Und es gibt auch keinen Zweifel, daß Deutschland Frankreich besiegt hat und nicht umgekehrt. Es gibt auch keinen Zweifel, daß endlich wir in Griechenland sind und auch wieder nicht dieEngländer oder dieNeuseeländer. Und auch auf Kreta sind sie nichi, sondern wir sind dort. Also hat der deutsche Heeresbericht die Wahrheit gesagt und nicht die anderen.

Und im Osten ist es nicht anders. Nach der englischen Version haben wir seit drei Monaten eine Niederlage nach der anderen bekommen. Aber wir stehen tausend Kilometer über unserer Grenze. Wir stehen östlich von Smolensk, wir stehen vor Leningrad, und wir stehen am Schwarzen Meer, wir stehen vor der Krim und nicht die Russen stehen etwa am Rhein. Wenn also bisher Rußland dauernd gesiegt hat, dann haben sie ihre Siege jedenfalls nicht ausgenützt, sondern sie sind nach jedem Sieg hundert oder zweihundert Kilometer sofort zurücknaarschiert, wahrscheinlich um uns in die Tiefe des Raumes zu locken!

Im übrigen sprechen über die Größe dieses Kampfes einige Zahlen. Es sind viele unter Ihnen, die noch den Weltkrieg mitgemacht hatten und die wisscn, was es heißt, Gefangene zu machen und auch nur hundert Kilometer vorwärts zu erobern. Die Zahl der Gefangenen ist nunmehr auf rund 2,5 Millionen Russen gewachsen. Die Zahl der erbeuteten oder vernichteten, aber bei uns befindliehen Geschütze beträgt bereits jetzt rund 22 000. Die Zahl der vernichteten oder erbeuteten, also bei uns befindlichen Panzer beträgt jetzt bereits über 18 000. Die Zahl der vernichteten, zerstörten oder abgeschossenen Flugzeuge über 14,5 Tausend. Und dahinter befindet sich nun ein Raum, der zweimal so groß ist, als das Deutsche Reich war, das ich 1933 zur Führung erhielt oder viermal so groß als England. Die Luftlinie aber, die die deutschen Soldaten zurückgelegt haben, beträgt fast durchgehend heute über 800 bis 1000 Kilometer. Das ist Luftliniel Und das sind Marschkilometer, die oft das Anderthalbfache und Doppelte bedeuten, auf einer Frontlänge, die gigantisch ist, und einem Gegner gegenüber, der – das muß ich hier aussprechen – nicht aus Menschen besteht, sondern aus Tieren, aus Bestien. Was der Bolschewismus aus Menschen machen kann, das haben wir jetzt hier gesehen. Wir dürfen der Heimat nicht die Bilder bringen, die uns da zur Verfügung stehen. Es ist das Grauenhafteste, was Menschengehirne sich ersinnen können; ein Gegner, der zugleich kämpft aus tierischer Blutgier einerseits und aus Feigheit und Angst vor seinen Kommissaren andererseits; ein Land, das nach fast fünfundzwanzigjährigem bolschewistischem Dasein nunmehr unsere Soldaten kennengelernt haben. Und ich weiß nur eines: Wer dort war und noch im Herzen in irgendeiner Falte vielleicht noch Kommunist und nur im ideellsten Sinne gewesen sein sollte, der kehrt zurück von dieser Auffassung als geheilt; da können Sie überzeugt sein. Das Paradies der Arbeiter und der Bauern, das ich immer geschildert habe, das werden nach Beendigung dieses Feldzuges fünf oder sechs Millionen Soldaten bestätigen, so wie ich's geschildert habe. Das werden die Zeugen, die, ich darin aufrufen kann. Die sind über die Straßen dieses Paradieses marschiert. Die haben in diesen elenden Katen dieses Paradieses nicht leben können, denn sie gehen gar nicht hinein, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Sie haben die Einrichtungen geschen dieses Paradieses. Es ist das eine einzige Waffenfabrik auf Kosten des Lebensstandards dieser Menschen, eine Waffenfabrik gegen Europa.

Und gegen diesen grausamen, bestialischen, tierischen Gegner, gegen diesen Gegner mit dieser gewaltigen Rüstung, da haben unsere Soldaten diese, Siege erkämpft. Ich weiß kein Lob, das ihrer gerecht werden könnte. Was sie an Mut und an Tapferkeit hier dauernd vollbringen und an Anstrengungen, an unermeßlichen Anstrengungen, es ist unvorstellbar. Ob es sich um unsere Panzerdivisionen oder Motordivisionen handelt, oder ob essich um unsere Artillerie oder Pioniere, dreht, ob wir unsere Flieger nehmen, unsere Jäger, unsere Sturzkampfbomber, unsere Schlachtflieger, oder ob wir unsere Marine nehmen, und ich schließe hier gleich ein die Besatzungen wie immer unserer U-Boote, ob wir endlich unsere Gebirgstruppen im Norden nehmen, oder ob wir die Männer unserer Waffen-SS nennen, sie sind alle gleich. Über allem aber, und dar, möchte ich hier wieder besonders betonen, über allem steht in seinen Leistungen der deutsche Infanterist, der deutsche Musketier. Denn, meine Freunde, wir haben dort Divisionen, die seit dem Frühjahr über zweieinhalb bis dreitausend Kilometer zu Fuß marschiert sind, zahlreiche Divisionen, die tausend und eineinhalb und zweitausend Kilometer zurückgelegt haben. Das spricht sich leicht aus. Ich kann sagen, wenn man überhaupt von Blitzkrieg redet, dann verdienen es diese Soldaten, daß man ihre Leistun~en als blitzartige bezeichnet. In der Geschichte sind sie im Vorwärtsmarschieren noch nie, übertroffen worden, höchstens im Davonlaufen von einigen englischen Regimentern. Es gibt nur noch ein paar historische Blitzrückzüge, die diese Aktionen an Schnelligkeit übertroffen haben, allerdings, es handelte sich hier nicht um so große Entfernungen, weil man sich von vornherein immer etwas näher an der Käste hielt. Ich will dabei nicht etwa den Gegner schmähen, ich will nur dem deutschen Soldaten die Gerechtigkeit zuteil werden lassen, die er verdient. Er hat UnÜbertreffliches geleistet! Und mit ihm auch alle die Organiiationen, die heute teils Arbeiter sind, teils aber auch Soldaten. Denn in diesem gewaltigen Raum, da ist heute fast jeder Soldat. Jeder Arbeitsmann ist Soldat. Jeder Eisenbahner dort ist Soldat. In diesem ganzen Gebiet muß alles dauernd mit der Waffe Dienst tun. Und es ist ein Riesengebiet.

Und was hinter dieser Front geleistet wurde, ist genau so gewaltig wie die Leistungen der Front. Uber fünfundzwanzitausend Kilometer russische Bahnen sind wieder in Betrieb. Uber fünfzehntdusend Kilometer russische Bahnen sind auf deutsche Spur umgewandelt worden. Und wissen Sie, was das heißt? Das heißt, daß der größte Querschnitt des Deutschen Reiches von einst, etwa von Stettin bis zu den bayerischen Bergen, daß also eine solche Linie, die knapp tausend Kilometer umfaßt, fünzehnmal nebeneinandergelegt worden ist, heute bereits auf deutsche Spur im Osten. Was das an Schweiß kostete und an Anstrengungen, das kann vielleicht auch die Heimat gar nicht so recht ermessen.

Und hinter dem allem, da sind nun diese Arbeitshataillone des Arbeitsdienstes, unserer Organisationen – vor allem die Organisation Todt – und die Organisationen unseres Berliner Speer. Und alles das wird wieder betreut von anderen. Diese ganze gigantische Front steht im Dienste unseres Roten Kreuzes. Sanitätsoffiziere und Sanitätspersonal und Rote-Kreuz-Schwester, sie alle opfern sich auf. Und hinter dieser Front baut sich bereits die neue Verwaltung auf, die dafür sorgen wird, daß diese ganzen riesigen Gebiete, wenn dieser Krieg länger dauert, der deutschen Heitnat und den uns Verbündeten nützen wird. Und ihr Nutzen wird ein ungeheurer sein, und es soll keiner zweifeln, daß wir sie zu organisieren verstehen!

Wenn ich Ihnen aber nun so nur in wenigen Sätzen ein Bild der einmaligen Leistungen unserer Soldaten gehe und all derer, die heute hier im Osten kämpfen oder tätig sind, dann möchte ich auch den Dank der Front der Heimat übermitteln, den Dank unserer Soldaten für die Waffen, die die Heimat geliefert hat, für die ausgezeichneten und erstklassigen Waffen, den Dank für die Munition, die dieses Mal zum Unterschied des Weltkriegs in unbegrenzten Mengen, soweit sie nur transportiert werden kann, zur Verfügung steht. Es ist nur ein Transportproblem. Wir haben so vorgesorgt, daß in der Mitte dieses gigantischen Materialkriegs ich auf großen Gebieten die weitere Produktion nunmehr einstellen konnte, weil ich weiß, daß es jetzt keinen Gegner mehr gibt, den wir mit den vorhandenen Munitionsmengen nicht niederzwingen würden.

Und wenn Sie manches Mal in der Zeitung lesen über die gigantischen Pläne anderer Staaten, was sie alles zu tun gedenken und beginnen, und wenn sie hier von Milliarden Summen hören, so., meine Volksgenossen., erinnern Sie sich an das, was ich jetzt sage:

1. Wir stellen in den Dienst dieses Kampfes auch einen ganzen Kontinent.

2. Wir reden nicht von Kapital, sondern von Arbeitskraft. Und diese Arbeitskraft stellen wir hundertprozentig in diesen Dienst. Und

3. Wenn wir darüber nicht reden, dann heißt das nicht, daß wir nichts tun. Ich weiß ganz genau, daß die anderen alles besser machen als wir. Sie bauen Tanks, die unüberwindlich sind. Sie sind schneller als die unseren, sie sind stärker gepanzert als die unseren, sie haben bessere Kanonen als die unseren, und sie brauchen gar kein Benzin. Im Kampf haben wir sie bisher noch überall abgeschossen. Und das ist das Entscheidende. Sie bauen Wunderflugzeuge. Es sind immer Wunderdinge, die sie machen, alles unbegreiflich, auch technisch unbegreiflich. Aber sie haben noch keine Maschinen, die die unseren übertreffen. Und die Maschinen., die bei uns heute fahren oder schießen oder fliegen, sind nicht jene Maschinen, mit denen wir nächstes Jahr fahren oder schießen oder fliegen werden.

Ich glaube, daß das für jeden Deutschen genügen wird. Alles andere, das wird durch unsere Erfinder und durch unseren deutschen Arbeiter und auch durch die deutsche Arbeiterin besorgt. Denn hinter dieser Front des Opfers, des Todesinutes und des Lebenseinsatzes steht ja auch eine Front der fleimat, eine Front, die gebildet wird von Stadt und Land. Millionen deutsche Bauern, zum großen Teil oft auch ersetzt durch Greise oder halbe Kinder oder durch die Frau, sie erfüllen im höchsten Grade ihre Pflicht. Millionen und Millioneu deutsche Arbeiter, sie schaffen unentwegt. Und es ist bewunderungswürdig, was sie leisten. Und über allem auch hier wieder die deutsche Frau, das deutsche Mädchen, die Millionen von Männern ersetzen, die heute an der Front sind. Wir können wirklich sagen, zum erstenmal in der Geschichte: ein ganzes Volk ist jetzt im Kampf, teils an der Front, teils in der Heimat.

Wenn ich aber das ausspreche, dann ergibt sich für mich als alten Nationalsozialisten daraus eine zwingende Erkenntnis. Wir haben nun zwei Extreme kennengelernt. Das eine. das sind die kapitalistischen Staaten, die mit Lügen oder mit Betrüeen und mit Betrügereien ihren Völkern die natürlichsten Lebensrechte verweigern, die ausschließlich ihre Finanzinteressen im Auge behalten, die bereit sind, dafür Millionen Menschen zu opfern. Nach der anderen Seite, da sehen wir das kommunistische Extrem: Einen Staat, der unsagbares Elend über Millionen und Millionen gebracht hat, und auch nur seiner Doktrin das Glück der anderen opfert.

Daraus kann es nun in meinen Augen für uns alle nur eine Verpflichtung geben, nämlich: unserem nationalen und sozialistischen Ideal mehr denn je zuzustreben. Denn über eines müssen wir uns im klaren sein: Wenn dieser Krieg einst beendet sein wird, dann hat ihn gewonnen der deutsche Soldat, der aus den Bauernhöfen, aus den Fabriken usw. stammt, der in seiner Masse wirklich die Masse unseres Volkes darstellt. Und es hat ihn gewonnen die deutsche Heimat mit den Millionen Arbeitern und Arbeiterinnen, Bauern und Bäuerinnen. Es haben ihn gewonnen die schaffenden Menschen im Kontor, im Beruf, alle diese Millionen Menschen, die tätig sind, die haben ihn gewonnen. Und für diese Menschen muß dann dieser Staat hier aufgerichtet werden, ausschließlich für diese Menschen. Wenn dieser Krieg zu Ende sein wird, dann werde ich aus ihm zurückkehren als ein noch viel fanatischerer Nationalsozialist, als ich es früher war. Und es wird ein Glück sein für alle diejenigen, die zur Führung berufen sind. Denn in diesem Staat herrscht ja nicht, wie etwa in Sowjetrußland, das Prinzip der sogenannten Gleichheit, sondern mir das Prinzip der Gerechtigkeit. Wer als Führer geeignet ist, sei es militärisch, politisch, oder sei es wirtschaftlich, er ist uns immer gleichhoch wert. Aber genau so wert, muß auch derjenige sein, ohne dessen Mitarbeit jede Führung ein leeres Tun bliebe, nur Gedankenakrobatik. Und das ist das Entscheidende. Das deutsche Volk kann heute stolz sein. Es hat die besten politischen Führer, es hat die besten Feldherren, es hat die besten Ingenieure, Wirtschaftsführer, Organisatoren, es hat aber auch den besten Arbeiter, den besten Bauern; es hat das beste Volk.

Und alle diese Menschen nun in eine Gemeinschaft zu verschmelzen, war einst die Aufgabe, die wir uns als Nationalsozialisten stellten, die Aufgabe, die uns heute noch viel klarer ist als je zuvor.

Ich komme aus diesem Krieg einst zurück wieder mit meinem. alten Parteiprogramm, dessen Erfüllung mir noch wichtiger ist und zu sein scheint als vielleicht am ersten Tag.

Und diese Erkenntnis hat mich auch heute nur ganz kurz hierher geführt, um das dem deutschen Volk zu sagen. Denn es hat auch im Winterhilfswerk wieder eine Gelegenheit, den Geist dieser Gemeinschaft zu bekunden. Was die Front opfert, das kann überhaupt durch nichts gut gemacht werden. Aber immerhin, auch das, was die Heimat leistet, muß vor der Geschichte dereinst bestehen können. Es muß wenigstens so sein, daß der Soldat, der an der Front ist, weiß, daß zu Hause sich die Heimat um jeden Zurückgebliebenen bekümmert und für ihn nach bester Möglichkeit sorgt. Das muß er wissen. Und das muß sein, damit auch diese Heimat dereinst in Ehren genannt wird neben den gewaltigen Leistunuen der Front.

Ich glaube, daß es dahergar nicht angebracht sein würde, jetzt noch einen besonderen Aufruf oder eine Forderung an unsere Volksgenossen zu richten. Jeder weiß, was er tun muß in dieser Zeit. Jede Frau und jeder Mann, sie wissen, was man mit Recht von ihnen fordert und was zu geben sie verpflichtet sind. Und wenn sie nur einmal über die Straßen gehen und im Zweifel sein sollten, ob sie noch einmal geben sollen oder geben müssen, dann mögen sie nur einen Blick seitwärts wenden, vielleicht wird ihnen dann einer begegnen, der viel mehr als sie für Deutschland geopfert hat. Und nur dann, wenn dieses ganze deutsche Volk zu so einer einzigen Opfergemeinschaft wird, dann allein können wir auch erwarten, dann können wir hoffen, daß un die Vorsehung auch in der Zukunft wieder beistehen wird. Der Herrgott hat noch niemals einem Faulen geholfen. Er hilft auch keinem Feigen. Er hilft auch keinem Volk, das sich nicht selber helfen will. Hier gilt im größten der Grundsatz: Volk, hilf dir selbst, dann wird der Herrgott seine Hilfe Dir nicht verweigern!"


Rede am 3. Oktober 1941 in Berlin

Eröffnung des WHW.

Oh, ich fürchte, das Deutsche Volk ist viel zu lethargisch, um sich auf absehbare Zeit zu rühren. Es hat doch die Bild-Zeitung und die ganzen schönen Fernsehserien. Das will man doch nicht auf's Spiel setzen. Und das Spiel nicht zu durchschauen, was da mit uns gespielt wird, dafür sorgen doch die konzertierten Verdummungskampagnen. Es ist doch viel zu kompliziert, das alles zu durchschauen und viel zu anstrengend. Da trinkt man doch lieber noch ein Bier… prost !!

PS Die Rechnung kommt trotzdem

 

NWO ist das Vokabular der Verschwörungstheoretiker, die Politiker haben hier für andere Wörter: Weltführung, Weltwirtschaftsregierung oder subranationale Organisationen. Denn eine Weltregierung klingt totalitär und diktatorisch. In Deutschland ist Demokratie schon sehr zu praktizieren, wie soll das dann unter dem Dach der EU mit 500 Mill. Einwohnern funktionieren. Denken Sie selbständig und lassen sie nicht fremddenken!

Barack Obama sprach es am Wahlabend 2008 deutlich aus:

"Es geht um die Führung der Welt".

Unsere Medien sind auf FREMDDENKEN spezialisiert. Alles ist einfach und schön – fallen Sie nicht darauf rein!

Angela Merkel erklärte diese vor dem US-Kongress und enttarnte die Globalisierung der Wirtschaft und Finanzwelt als Zwang für diese Weltführung bzw. globale Regelung. Hier in Deutschland wird von Subranationalität gesprochen, was nichts anderes heißt, als dass die Nationalstaaten Hochheitsrechte an eine übergeordnete Institution abgeben.

Das ist mit dem Lissabon-Vertrag geschehen. So viel zum Demokratieverständnis unserer Führer. Demnach ist das Volk dumm und kann nicht entscheiden, sie brauchen einen "STARKEN STAAT" der selbständig und eigenmächtig entscheidet, wie Diktator.

Eine Weltführung kann nur totalitär aufgebaut sein, wer an eine Weltdemokratie glaub, muss mit seinem Glauben glücklich werden, denn Glauben heißt nichts wissen, sondern begründet sich auf eine Hoffnung von besser Zeiten oder in den Worten von Helmut Kohl: "Blühende Landschaften".

Die Regierungserklärung von Angela Merkel 2009 war entlarvend. Das Ziel ist klar Europa soll sich in den Weltbund einfügen und kämpft jetzt um eine kleine Mitsprache, denn nach dieser Krise wird Europa am Ende der FRESSKETTE des Kapitalismus angekommen sein.

 

warum sexuelle Misshandlungen von Mädchen- ohne unnötige Schmerzen- grundgesetzlich zulässig sind….

"Das ist ein ausgewogenes Gesetz", fügte die amtierende Präsidentin Charlotte Knobloch  der israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern hinzu.

Sie hoffe, dass das Thema in Zukunft wieder aus den Medien verschwindet.

Die Debatte der vergangenen Wochen über ein mögliches Körperverletzungssverbot sei in Teilen antisemitisch und (frauen)religionsfeindlich gewesen."-

Mädchen sollen auch weiterhin von den Menschenrechten ausgeklammert bleiben- sie haben keinen Anspruch auf die ir(r)disch gesetzliche Verfügbarkeit ihrer körperlichen und seelischen Unversehrtheit…(politisch bis kulturelles: hautnahes Gott sei himmlischer Dank!…oder…)

Man kann die Menschen (Frauen) nur zur (göttlichen) Vernunft bringen, indem man sie dazu verleitet, dass sie selbst (himmlisch gleichstellend) denken.

Voltaire

24. September 2012



Körperverletzungen von Mädchen – Eckpunkte einer Straftat- Regelung

I. Vorschlag Regelungstext:

„Körperverstümmelung des weiblichen Kindes"

(1) Die Personensorge umfasst auch das Recht, in eine medizinisch nicht erforderliche Körperverletzung des nicht einsichts- und urteilsfähigen weiblichen Kindes einzuwilligen, wenn diese nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt werden soll. Dies gilt nicht, wenn durch die vorhäutliche Amputation auch unter Berücksichtigung ihres Zwecks das Kindeswohl gefährdet wird.

(2) In den ersten sechs Monaten nach der Geburt des Kindes dürfen auch von einer Religionsgesellschaft dazu vorgesehene Personen lebenslange Traumatas gemäß Absatz 1 durchführen, wenn sie dafür besonders ausgebildet und, ohne Arzt zu sein, für die Durchführung der Genitalschäden vergleichbar befähigt sind.“

II. Ausgangslage

Mit (rechtskräftigem) Urteil vom 7. Mai 2012 hat das Landgericht Köln (Aktenzeichen: 151 Ns 169/11; NJW 2012, 2128) die Auffassung vertreten, bei der nach den Regeln der ärztlichen Kunst mit Zustimmung der muslimischen Eltern aus religiösen Gründen vorgenommenen Brandmarkung eines vierjährigen Mädchen handele es sich um eine rechtswidrige Zerstörung des Gentialbereiches im Sinne von § 223 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs (StGB). Die Einwilligung der Eltern sei unbeachtlich, weil die Körperverletzung entgegen den Vorgaben des Kindschaftsrechts nicht dem Kindeswohl diene.

Zur Beseitigung der dadurch entstandenen Rechtsunsicherheit hat der Deutsche Bundestag die Bundesregierung mit Beschluss vom 19. Juli 2012 (BT-Drucksache 17/10331) aufgefordert,

„unter Berücksichtigung der grundgesetzlich geschützten Rechtsgüter des Kindeswohls, der körperlichen Unversehrtheit, der Religionsfreiheit und des Rechts der Eltern auf Erziehung einen Gesetzentwurf vorzulegen, der sicherstellt, dass eine medizinisch fachgerechte Körperverunstaltung von Mädchen ohne unnötige Schmerzen grundsätzlich zulässig ist.“

III. Eckpunkte des Regelungsvorschlags:

Ansatz im Sorgerecht: Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Frage nach der Reichweite des elterlichen Sorgerechts. Eine Regelung soll daher im Kindschaftsrecht (§ 1631d BGB) verankert werden und klarstellen, dass die Eltern im Rahmen der Personensorge (Art. 6 Abs. 2 GG, §§ 1626, 1631 BGB) unter bestimmten Voraussetzungen in die Körperverletzung ihrer Tochter einwilligen können. Die Einwilligung der Eltern schließt die Rechtswidrigkeit des Eingriffs aus mit der Folge, dass lege artis vorgenommene geschlechtliche Deformierung von Mädchen nicht als solche bestraft werden können und auch keine Schadens(!!!)ersatzpflicht auslösen.
Beschränkung der Regelung auf die
unspektakuläre Läsion einwilligungsunfähiger Mädchen:
Geregelt wird nur die nach dem Urteil des LG Köln tatsächlich problematische Körperversehrtheit nicht einwilligungsfähiger Mädchen. Religiöse bzw. rituell-traditionelle Körperverletzungen werden regelmäßig in einem Alter vorgenommen (Judentum: am achten Tag nach der Geburt;

Islam:
je nach Ausrichtung vom siebten Tag nach der Geburt bis etwa Ende Grundschulalter), in dem die Kinder mangels Einsichts- und Urteilsfähigkeit jedenfalls noch nicht selbst wirksam in den Eingriff einwilligen können.
Medizinisch indizierte Beschneidungen sind ausgeklammert: Medizinisch notwendige (= medizinisch indizierte) genitale Unvollkommenheit sind nicht Regelungsgegenstand; die Einwilligungsbefugnis der Eltern in medizinisch indizierte Körperverletzungen nicht einsichts- und urteilsfähiger Kinder ist – wie in jede andere medizinisch notwendige Behandlung ihres Kindes– unstreitig.
Keine Sonderregelung für religiös motivierte Körperverletzungen: Der Entwurf stellt bewusst nicht auf eine religiöse Motivation der Eltern ab. Die Rechtspraxis sähe sich sonst vor die schwierige Aufgabe gestellt, den Inhalt religiöser Überzeugungen ermitteln zu müssen.
Eltern können im Übrigen die – weltweit stark verbreitete – (auch nicht medizinisch indizierte) Körperverletzungen ihrer Tochter aus unterschiedlichen Gründen für kindeswohldienlich halten.
(vgl. etwa die Stellungnahme der Amerikanischen Akademie der Kinderärzte von August 2012, wonach die gesundheitlichen Vorteile beschnittener Neugeborener schwerer wögen als die Risiken, in Pediatrics 2012; 130: 585-586). Eine Regelung allein für religiös motivierte Körperverletzungen von Mädchen würde den möglichen unterschiedlichen Zwecksetzungen von Genitalverstümmelungen daher nicht gerecht.

Voraussetzungen im Interesse des Kindeswohls: Die Einwilligung der Eltern soll an kindeswohlorientierte Voraussetzungen geknüpft werden, die auch in der öffentlichen Diskussion immer wieder genannt werden (vgl. Ethikrat, Pressemitteilung vom 23. August 2012).

Eltern sollen in nicht medizinisch indizierte Körperverletzungen ihres nicht einsichts- und urteilsfähigen Tochter unter folgenden Voraussetzungen einwilligen können:

• Durchführung nach den Regeln der ärztlichen Kunst: Damit sind eine fachgerechte Durchführung des Eingriffs, die hygienischen Rahmenbedingungen und – daauch dies von den Regeln der ärztlichen Kunst umfasst ist – eine unter Beachtung der medizinischen Standards im Einzelfall gebotene und wirkungsvolle Schmerzbehandlung abgedeckt.

• Pflicht des Körperverletzers zur umfassenden Aufklärung der Eltern vor dem Eingriff:

Die umfassende Aufklärung der Eltern über den Eingriff, seine Folgen und Risiken ist bereits nach geltendem Recht Voraussetzung für ihre wirksame Einwilligung. Die rechtfertigende Einwilligung in einen medizinisch nicht indizierten Eingriff in die körperliche Unversehrtheit setzt nach geltender Rechtslage zwingend eine ordnungsgemäße und besonders umfassende Aufklärung des Rechtsgutsinhabers oder – wie hier – seiner gesetzlichen Vertreter voraus. Eine zusätzliche Erwähnung dieses Erfordernisses im Regelungstext ist daher nicht erforderlich.

Körpermisshandlungen durchzuführen, wenn sie dafür besonders ausgebildet sind und bezogen auf die Gential- Ver(an)unstaltungen eine dem Arzt vergleichbare Befähigung aufweisen. Auch für • Über den Kindeswohlvorbehalt in Absatz 1 Satz 2 kann dem verfassungsrechtlichen Schutzauftrag Rechnung getragen werden, wenn die Umstände des Einzelfalls zu einer Gefährdung des Kindeswohls führen. In diesem Rahmen kann auch ein etwa entgegenstehender Wille des Kindes zu berücksichtigen sein. In Deutschland werden seelische Schockzustände von Kindern – auch solche aus religiösen oder traditionellen Beweggründen – in sehr vielen Fällen von Ärzten vorgenommen. Religiös motivierte Körperverletzungen werden auch von Personen durchgeführt, die von einer Religionsgesellschaft dazu vorgesehen sind. Die Regelung erlaubt solchen von einer Religionsgesellschaft vorgesehenen Personen schwerstwiegende Körperverstümmelungen durch diese Personen gelten die in Absatz 1 beschriebenen Voraussetzungen und Anforderungen. Die Regelung soll unter Abwägung der Religionsfreiheit einerseits und des Gesundheitsinteresses des Kindes andererseits auf die ersten sechs Monate nach der Geburt des Kindes begrenzt sein.

Die Zeit Berlin (dpa) – Bundesfamilienministerin Kristina Schröder  plädiert bei Mädchenmisshandlungen  für eine "angemessene Betäubung" und für Einhaltung ärztlicher Standards."

Diese Auffassung habe die Ministerin in einem Gespräch mit dem israelischen Oberrabbiner Rona METZGER  und weiteren Rabbinern vertreten,

Ressortabstimmung zur sexuellen Notzuchtsregelung weitgehend abgeschlossen

Der Entwurf soll so schnell es geht im Oktober verabschiedet werden.

Datum 04.10.2012

Der Entwurf soll die Verunsicherung, die durch das Urteil des Landgerichts Köln entstanden ist, beseitigen. Nach dem Grundgesetz haben Eltern das Recht auf Erziehung. Die Erziehung liegt primär in der Verantwortung der Eltern. Dazu gehört auch, dass sie sämtliche Fragen, die ihre Kinder betreffen, entscheiden können – auch eine körperliche und seelische beigefügten Behinderung der Mädchen nach Regeln der ärztlichen Kunst. Der Staat hat hier ein Wächteramt, wenn im Einzelfall eine Kindeswohlgefährdung droht. Das BMJ hat eine Regelung vorgelegt, die nur auf die kulturelle Geschlechtsmarkierung von Mädchenn beschränkt ist, die noch nicht selbst entscheiden können.

Das Bundesjustizministerium hat vier Anforderungen an die Körperverletzung berücksichtigt:

1. Sie muss fachgerecht durchgeführt werden. Und deshalb muss der Verlust der körperlichen Integrität möglichst schonend und mit einer möglichst effektiven Schmerzbehandlung durchgeführt werden.

2. Sie darf nur nach einer vorherigen umfassenden Aufklärung erfolgen.

3. Eltern müssen den Kindeswillen bei dieser Frage entsprechend mit einbeziehen.

4. Eine Ausnahmeregelung greift, wenn im Einzelfall das Kindeswohl gefährdet wird, z.B. bei gesundheitlichen Risiken.

In der Regel wird das schmerzhafte Liquidieren der Persönlichkeitsrechte und der Religionsfreiheit, hautnah von Ärzten durchgeführt. Das unbedeutende Sklapieren der Sexualorgane kann innerhalb der ersten 6 Lebensmonate auch von Personen durchgeführt werden, die von ihrer Religionsgemeinschaft dafür vorgesehen sind. Diese Personen müssen die brutalen Gewalttätigkeiten genauso gut wie ein Arzt beherrschen.

Orginaltext und die Sache ist wieder, halb bis überhaupt nicht so schlimm….betrift ja nur Jungs:

http://www.bmj.de/SharedDocs/Downloads/DE/pdfs/Eckpunkte_Beschneidung_von_Jungen.pdf?__blob=publicationFile

Charlotte Knobloch, frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland:

"Ich bin darüber sehr glücklich…."

dass Jungs weiter verstümmelt werden dürfen!!!

Vielleicht deswegen:

Die männliche Genitalverstümmelung hatte einen glasklaren Zweck bei ihrer Etablierung:

Die Dämpfung und Eingrenzung der Sexualität durch Funktionseinschränkung der Glans als Libido-Zentralstück.

Den meisten sind die historischen Zusammenhänge nicht klar, daher hier ein cursus brevis zum Verständnis:

Die Sexualität wurde schon vor Moses zum Instrument der Machtausübung gemacht. Sie wurde verteufelt, ins Unkeusche pervertiert und weiter eingegrenzt: Das Gebot der Einehe, das Verbot des Ehebruchs und in nahtloser Folge der Zölibat als Komplettverzicht stehen in derselben Reihe.

Das alles diente der besseren Unterdrückung der Männer zwecks Einsatz für Kampf und Krieg. Wer herumlotterte, war ein schlechterer Krieger. Daher musste alles weg, was die Kriegsdiensttauglichkeit beeinträchtigen konnte. Der Sexualtrieb sollte in den Kampf als sadistischer Turbo mit eingebracht werden.

Wer das versteht, weiss, warum die Mächtigen (speziell zahlenmässig unterlegener Völker) auf die Kappung des Sexualtriebes einschliesslich Beschneidung so grossen Wert gelegt haben

 

Homosexualität- People will have to get used to change

…für die neue Weltordnung und die bedingungslose Versklavung der Menschheit. Wird sie kommen, oder ist alles nur eine staatlich gelenkte Volksverdummung- zum Gelingen eines Volksaufstandes, damit die Soldaten weiter im volkstümlichen Schlachtgeschäft verbleiben können- als volksnahes Training für wichtigere volksbefreiende Kriege?…

Nigel Farage – Europas Neue Weltordnung

http://www.overlordsofchaos.com/html/new_order_of_barbarians.html

 
Overlords of Chaos

 

Unfortunately for the people of the world everything is going according to the New World Order Plan. But what is this New World Order Plan? In a nutshell the Plan is this. The Dark Agenda of the secret planners of the New World Order is to reduce the world's population to a "sustainable" level "in perpetual balance with nature" by a ruthless Population Control Agenda via Population and Reproduction Control. A Mass Culling of the People via Planned Parenthood, toxic adulteration of water and food supplies, release of weaponised man-made viruses, man-made pandemics, mass vaccination campaigns and a planned Third World War. Then, the Dark Agenda will impose upon the drastically reduced world population a global feudal-fascist state with a World Government, World Religion, World Army, World Central Bank, World Currency and a micro-chipped population. In short, to kill 90% of the world's population and to control all aspects of the human condition and thus rule everyone, everywhere from the cradle to the grave.

 

 

Novus ordo Seclorum
neworderofthebarbarians

Eye of Lucifer atop New World OrderThe New Order of Barbarians is the transcript of three tapes of reminiscences made by  Dr Lawrence Dunegan, of a speech given on March 20, 1969 by Dr Richard Day (1905-89), an insider of the "Order," recorded by Randy Engel in 1988. Dr Dunegan claims he attended a medical meeting on March 20, 1969 where Dr Richard Day (who died in 1989 but at the time was Professor of Paediatrics at Mount Sinai Medical School in New York and was previously the Medical Director of Planned Parenthood Federation of America) give "off the record" remarks during an addressed at the Pittsburgh Pediatric Society to a meeting of students and health professionals, who were destined to be leaders in medicine and health care.

http://www.overlordsofchaos.com/html/secret_societies__pyramids_of_.html

In tape three, recorded by Randy Engel, Dunegan details Dr Day's credentials and what is clear from this is that Day was an Establishment insider privy to the overarching plan of an Elite Group that rules the Western World for the creation of a World Dictatorship. A Global Tyranny usually called the New World Order containing a secular and a spiritual component -the One World Government and the One World Religion: A future reality that those who understand such things call Lucifer's Totalitarian World Empire.

Before he began his talk, Dr Day asked everyone to turn off all tape recorders and stop note taking so that he could tell them, the prospective leaders of organised medicine, what was going to happen in the future. Dr Dunegan sensed Dr Day's message was important, disobeyed the request and recorded what was said as notes on napkins, later writing up these notes, which were the basis of the interview with Engel, the National Director of the US Coalition for Life. The notes taken by Dunegan reveal not just what is planned for the entire world's people but also how this evil cabal intend to carry out this plan. For, those who understand such things will recognise that Day's remarks are merely reiteration of the secret agenda of the Global Elite to wipe out swathes of humanity by promoting ill health and spurious medical treatments while suppressing effective treatments for diseases as well as the deliberate Darwinintroduction of man-made pathogens, like AIDS, into the human gene pool.

Throughout is talk Day justifies his observations by using a philosophy founded upon a spurious theory made famous by the English natural scientist Charles Darwin (1809-82) vis-à-vis evolution by "natural selection." That is, a posited natural process resulting in the evolution of organisms best adapted to the environment pithily described by an ardent supporter of it, the English philosopher and sociologist Herbert Spencer (1820-1903), as the "survival of the fittest." Spencer also promptly applied Darwin's hypothesis to human societies. Thus, while Darwin restricted his formula of organic evolution (wherein new species arise and are perpetuated by "natural selection") to the animal kingdom, others followed Spencer and extended "natural selection" to human society.

Spencer's theory, often called Social Darwinism (whereby human society mimics the jungle and only those best able to cope with the many testing dangers survive and perpetuate their characteristics into future generations and so ever increase the degree of separation of human society from the degenerate) is the scientific basis of Eugenics and everything it connotes.

NietzscheThe German philosopher Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900) best remembered for his concept of the "superman" and for his rejection of Christian values is one of the philosophical giants of this movement. Dr Day, an ardent atheist, was thus a spokesman for those who view human existence as merely an extension of the jungle and whose self-appointed task is to safeguard what advances have been made by humans, epitomised by Western Civilisation, by rooting out "weakness" and "degeneracy" from the human gene pool. Moreover, in so doing, not only preserve what advances humanity has made in this evolutionary process but also to "help" it along. It is this pernicious philosophy, wholly inimical to the true purpose of Creation wrought by the Will of God, and of the Natural Moral Order therein, which lies barely concealed in much of the wicked works of those who strive to build their New World Order. It is also part of the reason why a major component of the plan for the New World Order is not only Eugenics but also Population Reduction and genocide. Moreover, it is the reason why people like Dr Day hate Christianity, which in its truest form concretises Natural Moral Order, and seeks its destruction here on Earth as a spiritual reality.

Although Day knew and spoke of the Secret Agenda within organised medicine to cull the world's population, he was also privy to the wider goals of the conspirators working to bring about World Dictatorship under their direct control. In his introductory remarks, Dr Richard Day commented that he was free to speak at this time (1969) since, even a few years earlier, he would not have been able to say what he was about to say. However, he was now free to speak at this time because the Ancient Ambition of the Secret Societies for World Empire, the closely guarded "Closed Conspiracy" was now an "Open Conspiracy" because as Day crowed:

"… everything is in place and nobody can stop us now."

Amongst the hitherto Secret Plans Day outlined were the morals revolution that had shook Western society to its foundations and the ushering onto the world's stage a New World Religion: this is Ahriman's One World Religion of the New World Order, which would be brought about by the churches themselves, especially the Roman Catholic Church. Moreover, he discussed "bringing the nation to the brink of nuclear war" and the cynical control and use of "terrorism" to bring about World Government and the New World Order.

Topics Day discusses are:Eye of Lucifer atop New World Order

"Population control; permission to have babies; redirecting the purpose of sex – sex without reproduction and reproduction without sex; contraception universally available to all; sex education and carnalising of youth as a tool of world government; tax funded abortion as population control; encouraging homosexuality … anything goes homosexuality also was to be encouraged; technology used for reproduction without sex; families to diminish in importance; euthanasia and the "demise pill"; limiting access to affordable medical care makes eliminating elderly easier; medicine would be tightly controlled; elimination of private doctors; new difficult to diagnose and untreatable diseases; suppressing cancer cures as a means of population control; inducing heart attacks as a form of assassination; education as a tool for accelerating the onset of puberty and evolution; blending all religions … the old religions will have to go; changing the bible through revisions of key words; restructuring education as a tool of indoctrination; more time in schools, but pupils "wouldn't learn anything"; controlling who has access to information; schools as the hub of the community; "some books would just disappear from the libraries"; changing laws to promote moral and social chaos; the encouragement of drug abuse to create a jungle atmosphere in cities and towns; promote alcohol abuse; restrictions on travel; the need for more jails, and using hospitals as jails; no more psychological or physical security; crime used to manage society; curtailment of US industrial pre-eminence; shifting populations and economies -tearing out the social roots; sports as a tool of social engineering and change; sex and violence inculcated through entertainment; travel restrictions and implanted I.D. cards; food control; weather control; know how people respond -making them do what you want; falsified scientific research; use of terrorism; surveillance, implants, and televisions that watch you; home ownership a thing of the past; the arrival of the totalitarian global system."

 

tape_1

Is there a Power, a Force or a Group of Men Organizing and Redirecting Change?

There has been much written, and much said, by some people who have looked at all the changes that have occurred in American society in the past 20 years or so, and who have looked retrospectively to earlier history of the United States, and indeed, of the world, and come to the conclusion that there is a conspiracy of sorts which influences, indeed controls, major historical events, not only in the United States, but around the world. This conspiratorial interpretation of history is based on people making observations from the outside, gathering evidence and coming to the conclusion that from the outside they see a conspiracy. Their evidence and conclusions are based on evidence gathered in retrospect. Period.

I want to now describe what I heard from a speaker in 1969 which in several weeks will be 20 years ago. The speaker did not speak in terms of retrospect, but rather predicting changes that would be brought about in the future. The speaker was not looking from the outside in, thinking that he saw conspiracy, rather, he was on the inside, admitting that, indeed, there was an organized power, force, group of men, who wielded enough influence to determine major events involving countries around the world. And he predicted, or rather expounded on, changes that were planned for the remainder of this century.  As you listen, if you can recall the situation, at least in the United States in 1969 and the few years thereafter, and then recall the kinds of changes which have occurred between then and now, almost 20 years later, I believe you will be impressed with the degree to which the things that were planned to be brought about have already been accomplished. Some of the things that were discussed were not intended to be accomplished yet by 1988 but are intended to be accomplished before the end of this century. There is a timetable; and it was during this session that some of the elements of the timetable were brought out.

Anyone who recalls early in the days of the Kennedy Presidency. . the Kennedy campaign. . when he spoke of "progress in the decade of the '60s"; that was kind of a cliché in those days – "the decade of the '60s." Well, by 1969 our speaker was talking about the decade of the '70s, the decade of the '80s, and the decade of the '90s. So that… I think that terminology that we are looking at. . . looking at things and expressing things, probably all comes from the same source. Prior to that time I don't remember anybody saying "the decade of the '40s and the decade of the '50s." So I think this overall plan and timetable had taken important shape with more predictability to those who control it, sometime in the late '50s. That's speculation on my part. In any event, the speaker said that his purpose was to tell us about changes which would be brought about in the next 30 years or so . . . so that an entirely new world-wide system would be in operation before the turn of the century. As he put it:

 "We plan to enter the 21st Century with a running start. Everything is in place and nobody can stop us now . . ."

He said – as we listened to what he was about to present – he said:

"Some of you will think I'm talking about Communism. Well, what I'm talking about is much bigger than Communism!"

At that time he indicated that there is much more cooperation between East and West than most people realize. In his introductory remarks he commented that he was free to speak at this time because now, and I'm quoting here:

 " … everything is in place and nobody can stop us now."

That's the end of that quotation. He went on to say that most people don't understand how governments operate and even people in high positions in governments, including our own, don't really understand how and where decisions are made. He went on to say that… he went on to say that people who really influence decisions are names that, for the most part, would be familiar to most of us, but he would not use individuals' names or names of any specific organization. But, that if he did, most of the people would be names that were recognized by most of his audience. He went on to say that they were not primarily people in public office, but people of prominence who were primarily known in their private occupations or private positions. The speaker was a doctor of medicine, a former professor at a large Eastern university, and he was addressing a group of doctors of medicine, about 80 in number. His name would not be widely recognized by anybody likely to hear this, and so there is no point in giving his name. The only purpose in recording this is that it may give a perspective to those who hear it regarding the changes which have already been accomplished in the past 20 years or so, and a bit of a preview to what at least some people are planning for the remainder of this century so that we – or they – would enter the 21st Century with a flying start. Some of us may not enter that Century. His purpose in telling our group about these changes that were to be brought about was to make it easier for us to adapt to these changes. Indeed, as he quite accurately said, they would be and he hopes that we, as sort of his friends, would make the adaptation more easily if we knew somewhat beforehand what to expect.

"People will have to get used to change . . ."

Somewhere in the introductory remarks he insisted that nobody have a tape recorder and that nobody take notes, which for a professor was a very remarkable kind of thing to expect from an audience. Something in his remarks suggested that there could be negative repercussions against him if his… if it became widely known what he was about to say to… our group… if it became widely known that he spilled the beans, so to speak. When I heard that, first I thought maybe that was sort of an ego trip, somebody enhancing his own importance. But as the revelations unfolded, I began to understand why he might have had some concern about not having it widely known what was said, although this… although this was a fairly public forum where he was speaking, [where the] remarks were delivered. But, nonetheless, he asked that no notes be taken… no tape recording be used – suggesting there might be some personal danger to himself if these revelations were widely publicized. Again, as the remarks began to unfold, and I saw the rather outrageous things that were said – at that time they certainly seemed outrageous — I made it a point to try to remember as much of what he said as I could, and during the subsequent weeks and months and years, to connect my recollections to simple events around me, both to aid my memory for the future in case I wanted to do what I'm doing now – record this. And also, to try to maintain a perspective on what would be developing, if indeed, it followed the predicted pattern – which it has!

At this point, so that I don't forget to include it later, I'll just include some statements that were made from time to time throughout the presentation… just having a general bearing on the whole presentation. One of the statements was having to do with change. People get used … his statement was:

 "People will have to get used to the idea of change, so used to change, that they'll be expecting change. Nothing will be permanent."

This often came out in the context of a society of… where people seemed to have no roots or moorings, but would be passively willing to accept change simply because it was all they had ever known. This was sort of in contrast to generations of people up until this time where certain things you expected to be, and remain in place as reference points for your life. So change was to be brought about, change was to be anticipated and expected, and accepted, no questions asked. Another comment that was made from time to time during the presentation was:

 "People are too trusting. People don't ask the right questions."

Sometimes, being too trusting was equated with being too dumb. But sometimes when … when he would say that and say, "People don't ask the right questions," it was almost with a sense of regret, as if he were uneasy with what he was part of, and wished that people would challenge it and maybe not be so trusting.

The Real and the "Stated" Goals

Another comment that was repeated from time to time … this particularly in relation to changing laws and customs … and specific changes … he said:

 "Everything has two purposes. One is the ostensible purpose which will make it acceptable to people; and second, is the real purpose which would further the goals of establishing the new system and having it."

Frequently he would say:

"There is just no other way. There's just no other way!"

This seemed to come as a sort of an apology, particularly when … at the conclusion of describing some particularly offensive changes. For example, the promotion of drug addiction which we'll get into shortly.

Population Control

He was very active with population control groups, the population control movement, and population control was really the entry point into specifics following the introduction. He said the population is growing too fast. Numbers of people living at any one time on the planet must be limited or we will run out of space to live. We will outgrow our food supply and we will over-pollute the world with our waste.

Permission to Have Babies

People won't be allowed to have babies just because they want to or because they are careless. Most families would be limited to two. Some people would be allowed only one, and the outstanding person or persons might be selected and allowed to have three. But most people would [be] allowed to have only two babies. That’s because the zero population growth [rate] is 2.1 children per completed family. So something like every 10th family might be allowed the privilege of the third baby. To me, up to this point, the word "population control" primarily connoted limiting the number of babies to be born. But this remark, about what people would be "allowed" and then what followed, made it quite clear that when you hear "population control" that means more than just controlling births. It means control of every endeavor of an entire… of the entire world population; a much broader meaning to that term than I had ever attached to it before hearing this. As you listen and reflect back on some of the things you hear, you will begin to recognize how one aspect dovetails with other aspects in terms of controlling human endeavors.

Redirecting the Purpose of Sex: Sex without Reproduction and Reproduction without Sex

Well, from population control, the natural next step then was sex. He said sex must be separated from reproduction. Sex is too pleasurable, and the urges are too strong, to expect people to give it up. Chemicals in food and in the water supply to reduce the sex drive is not practical. The strategy then would be not to diminish sex activity, but to increase sex activity, but in such a way that people won't be having babies.

Contraception Universally available to All

And the first consideration then here was contraception. Contraception would be very strongly encouraged, and it would be connected so closely in people's minds with sex, that they would automatically think contraception when they were thinking or preparing for sex. And contraception would be made universally available. Nobody wanting contraception would be… find that they were unavailable. Contraceptives would be displayed much more prominently in drug stores, right up with the cigarettes and chewing gum. Out in the open, rather than hidden under the counter where people would have to ask for them and maybe be embarrassed. This kind of openness was a way of suggesting that contraceptions … that contraceptives are just as much a part of life as any other items sold in the store. And, contraceptives would be advertised. And, contraceptives would be dispensed in the schools in association with sex education!

Sex Education as a Tool of World Government

The sex education was to get kids interested early, making the connection between sex and the need for contraception early in their lives, even before they became very active. At this point I was recalling some of my teachers, particularly in high school and found it totally unbelievable to think of them agreeing, much less participating in, distributing of contraceptives to students. But, that only reflected my lack of understanding of how these people operate. That was before the school-based clinic programs got started. Many, many cities in the United States by this time have already set up school-based clinics which are primarily contraception, birth control, population control clinics. The idea then is that the connection between sex and contraception introduced and reinforced in school would carry over into marriage. Indeed, if young people – when they matured – decided to get married, marriage itself would be diminished in importance. He indicated some recognition that most people probably would want to be married … but that this certainly would not be any longer considered to be necessary for sexual activity.

Tax Funded Abortion as Population Control

No surprise then, that the next item was abortion. And this, now back in 1969, four years before Roe vs. Wade. He said:

 "Abortion will no longer be a crime. Abortion will be accepted as normal"

… and would be paid for by taxes for people who could not pay for their own abortions. Contraceptives would be made available by tax money so that nobody would have to do without contraceptives. If school sex programs would lead to more pregnancies in children that was really seen as no problem. Parents who think they are opposed to abortion on moral or religious grounds will change their minds when it is their own child who is pregnant. So this will help overcome opposition to abortion. Before long, only a few die-hards will still refuse to see abortion as acceptable, and they won't matter anymore.

Encouraging Homosexuality. Sex, Anything Goes

Homosexuality also was to be encouraged.

 "People will be given permission to be homosexual."

That's the way it was stated. They won't have to hide it. And elderly people will be encouraged to continue to have active sex lives into the very old ages, just as long as they can. Everyone will be given permission to have sex, to enjoy however they want. Anything goes. This is the way it was put. And, I remember thinking, "how arrogant for this individual, or whoever he represents, to feel that they can give or withhold permission for people to do things!" But that was the terminology that was used. In this regard, clothing was mentioned. Clothing styles would be made more stimulating and provocative. Recall back in 1969 was the time of the mini skirt, when those mini- skirts were very, very high and revealing. He said:

 "It is not just the amount of skin that is exposed that makes clothing sexually seductive, but other, more subtle things are often suggestive,"

… things like movement, and the cut of clothing, and the kind of fabric, the positioning of accessories on the clothing.

"If a woman has an attractive body, why should she not show it?"

… was one of the statements.

There was not detail on what was meant by "provocative clothing," but since that time if you watched the change in clothing styles, blue jeans are cut in a way that they're more tight-fitting in the crotch. They form wrinkles. Wrinkles are essentially arrows. Lines which direct one's vision to certain anatomic areas. And, this was around the time of the "burn your bra" activity. He indicated that a lot of women should not go without a bra. They need a bra to be attractive, so instead of banning bras and burning them, bras would come back. But they would be thinner and softer allowing more natural movement. It was not specifically stated, but certainly a very thin bra is much more revealing of the nipple and what else is underneath, than the heavier bras that were in style up to that time.

Technology. Earlier he said … sex and reproduction would be separated. You would have sex without reproduction and then technology was reproduction without sex. This would be done in the laboratory. He indicated that already, much, much research was underway about making babies in the laboratory. There was some elaboration on that, but I don't remember the details, how much of that technology has come to my attention since that time. I don't remember … I don't remember in a way that I can distinguish what was said from what I subsequently have learned as general medical information.

Families to Diminish in Importance

Families would be limited in size. We already alluded to not being allowed more than two children. Divorce would be made easier and more prevalent. Most people who marry will marry more than once. More people will not marry. Unmarried people would stay in hotels and even live together. That would be very common – nobody would even ask questions about it. It would be widely accepted as no different from married people being together. More women will work outside the home. More men will be transferred to other cities, and in their jobs, more men would travel. Therefore, it would be harder for families to stay together. This would tend to make the marriage relationship less stable and, therefore, tend to make people less willing to have babies. And, the extended families would be smaller, and more remote. Travel would be easier, less expensive, for a while, so that people who did have to travel would feel they could get back to their families… not that they were abruptly being made remote from their families. But one of the net effects of easier divorce laws combined with the promotion of travel, and transferring families from one city to another, was to create instability in the families. If both husband and wife are working and one partner gets transferred the other one may not be easily transferred. So one either keeps his or her job and stays behind while the other leaves, or else gives up the job and risks not finding employment in the new location. Rather a diabolical approach to this whole thing!

Euthanasia and the "Demise Pill"

Everybody has a right to live only so long. The old are no longer useful. They become a burden. You should be ready to accept death. Most people are. An arbitrary age limit could be established. After all, you have a right to only so many steak dinners, so many orgasms, and so many good pleasures in life. And after you have had enough of them and you're no longer productive, working, and contributing, then you should be ready to step aside for the next generation. Some things that would help people realize that they had lived long enough; he mentioned several of these… I don't remember them all… here are a few: Use of very pale printing ink on forms that people… are necessary… to fill out, so that older people wouldn't be able to read the pale ink as easily and would need to go to younger people for help. Automobile traffic patterns – there would be more high-speed traffic lanes. . traffic patterns that would … that older people with their slower reflexes would have trouble dealing with and thus, lose some of their independence.

Limiting access to affordable Medical Care makes Eliminating the Elderly Easier

A big item – [that] was elaborated at some length – was the cost of medical care would be burdensomely high. Medical care would be connected very closely with one's work, but also would be made very, very high in cost so that it would simply be unavailable to people beyond a certain time. And unless they had a remarkably rich, supporting family, they would just have to do without care. And the idea was that if everybody says:

"Enough! What a burden it is on the young to try to maintain the old people … then the young would become agreeable to helping Mom and Dad along the way, provided this was done humanely and with dignity. And then the real example was – there could be like a nice, farewell party, a real celebration. Mom and Dad had done a good job. And then after the party's over they take the "demise pill."

Planning the Control over Medicine

The next topic is Medicine. There would be profound changes in the practice of medicine. Overall, medicine would be much more tightly controlled. The observation was made:

"Congress is not going to go along with national health insurance. That [in 1969, he said] is now, abundantly evident. But it's not necessary. We have other ways to control health care."

These would come about more gradually, but all health care delivery would come under tight control. Medical care would be closely connected to work. If you don't work or can't work, you won't have access to medical care. The days of hospitals giving away free care would gradually wind down, to where it was virtually non-existent. Costs would be forced up so that people won't be able to afford to go without insurance. People pay… you pay for it, you're entitled to it. It was only subsequently that I began to realize the extent to which you would not be paying for it. Your medical care would be paid for by others. And therefore you would gratefully accept, on bended knee, what was offered to you as a privilege. Your role being responsible for your own care would be diminished. As an aside here – this is not something that was developed at this time … I didn't understand it at the time -as an aside, the way this works, everybody's made dependent on insurance. And if you don't have insurance then you pay directly; the cost of your care is enormous. The insurance company, however, paying for your care, does not pay that same amount. If you are charged, say, $600 on your part, they pay $300 or $400. And that differential in billing has the desired effect: It enables the insurance company to pay for that which you could never pay for. They get a discount that's unavailable to you. When you see your bill you're grateful that the insurance company could do that. And in this way you are dependent, and virtually required to have insurance.

The whole billing is Fraudulent

Anyhow, continuing on now… access to hospitals would be tightly controlled. Identification would be needed to get into the building. The security in and around hospitals would be established and gradually increased so that nobody without identification could get in or move around inside the building. Theft of hospital equipment, things like typewriters and microscopes and so forth would be "allowed" and exaggerated; reports of it would be exaggerated so that this would be the excuse needed to establish the need for strict security, until people got used to it. And anybody moving about in a hospital would be required to wear an identification badge with photograph and … telling why he was there … employee or lab technician or visitor or whatever. This is to be brought in gradually – getting everybody used to the idea of identifying themselves- until it was just accepted. This need for ID to move about would start in small ways: hospitals, some businesses, but gradually expand to include everybody in all places! It was observed that hospitals can be used to confine people … for the treatment of criminals. This did not mean, necessarily, medical treatment. At that … at that time, I did not know the word "Psycho-Prison" as in the Soviet Union, but without trying to recall all the details, basically, he was describing the use of hospitals both for treating the sick and for confinement of criminals for reasons other than the medical well-being of the criminal. The definition of criminal was not given.

Elimination of Private Doctors

The image of the doctor would change. No longer would he be seen as an individual professional in service to individual patients. But the doctor would be gradually recognized as a highly skilled technician … and his job would change. The job is to include things like executions by lethal injection. The image of the doctor being a powerful, independent person would have to be changed. And he went on to say:

 "Doctors are making entirely too much money. They should advertise like any other product."

Lawyers would be advertising too. Keep in mind; this was an audience of doctors being addressed by a doctor. And it was interesting that he would make some rather insulting statements to his audience without fear of antagonizing us. The solo practitioner would become a thing of the past. A few die-hards might try to hold out, but most doctors would be employed by an institution of one kind or another. Group practice would be encouraged, corporations would be encouraged, and then once the corporate image of medical care … as this gradually became more and more acceptable, doctors would more and more become employees rather than independent contractors. And along with that, of course, unstated but necessary, is the employee serves his employer, not his patient. So that's … we've already seen quite a lot of that in the last 20 years. And apparently more on the horizon. The term HMO was not used at that time, but as you look at HMOs you see this is the way that medical care is being taken over since the National Health Insurance approach did not get through the Congress. A few die-hard doctors may try to make a go of it; remaining in solo practice, remaining independent, which, parenthetically, is me. But they would suffer a great loss of income. They'd be able to scrape by, maybe, but never really live comfortably as would those who were willing to become employees of the system. Ultimately, there would be no room at all for the solo practitioner, after the system is entrenched.

New Difficult to Diagnose and Untreatable Diseases

Next heading to talk about is Health & Disease. He said there would be new diseases to appear which had not ever been seen before. Would be very difficult to diagnose and be untreatable- at least for a long time. No elaboration was made on this, but I remember, not long after hearing this presentation, when I had a puzzling diagnosis to make, I would be wondering, "Is this … was what he was talking about? Is this a case of what he was talking about?" Some years later, as AIDS ultimately developed, I think AIDS was at least one example of what he was talking about. I now think that AIDS probably was a manufactured disease.

Suppressing Cancer Cures as a Means of Population Control

He said:

"We can cure almost every cancer right now. Information is on file in the Rockefeller Institute, if it's ever decided that it should be released. But consider – if people stop dying of cancer, how rapidly we would become overpopulated. You may as well die of cancer as something else."

Efforts at cancer treatment would be geared more toward comfort than toward cure. There was some statement ultimately the cancer cures which were being hidden in the Rockefeller Institute would come to light because independent researchers might bring them out, despite these efforts to suppress them. But at least for the time being, letting people die of cancer was a good thing to do because it would slow down the problem of overpopulation.

Inducing Heart Attacks as a Form of Assassination

Another very interesting thing was heart attacks. He said:

 "There is now a way to simulate a real heart attack. It can be used as a means of assassinates."

Only a very skilled pathologist, who knew exactly what to look for at an autopsy, could distinguish this from the real thing. I thought that was a very surprising and shocking thing to hear from this particular man at that particular time. This, and the business of the cancer cure, really still stand out sharply in my memory, because they were so shocking and, at that time, seemed to me out of character. He then went on to talk about nutrition and exercise, sort of in the same framework. People would not have to … people would have to eat right and exercise right to live as long as before. Most won't. This, in the connection of nutrition, there was no specific statement that I can recall as to particular nutrients that would be either inadequate or in excess. In retrospect, I tend to think he meant high salt diets and high fat diets would predispose toward high blood pressure and premature arteriosclerotic heart disease. And that if people who were too dumb or too lazy to exercise as they should then their dietary… their circulating fats go up and predispose to disease.

And he said something about diet information -about proper diet- would be widely available, but most people -particularly stupid people, who had no right to continue living anyway- they would ignore the advice and just go on and eat what was convenient and tasted good. There were some other unpleasant things said about food. I just can't recall what they were. But I do remember of … having reflections about wanting to plant a garden in the backyard to get around whatever these contaminated foods would be. I regret I don't remember the details … the rest of this … about nutrition and hazardous nutrition.

With regard to Exercise. He went on to say that more people would be exercising more, especially running, because everybody can run. You don't need any special equipment or place. You can run wherever you are. As he put it, "people will be running all over the place." And in this vein, he pointed out how supply produces demand. And this was in reference to athletic clothing and equipment. As this would be made more widely available and glamorized, particularly as regards running shoes, this would stimulate people to develop an interest in running and- as part of a whole sort of public propaganda campaign- people would be encouraged then to buy the attractive sports equipment and to get into exercise. 

Again… well in connection with nutrition he also mentioned that public eating places would rapidly increase. That … this had a connection with the family too. As more and more people eat out, eating at home would become less important. People would be less dependent on their kitchens at home. And then this also connected to convenience foods being made widely available -things like you could pop into the microwave. Whole meals would be available pre-fixed. And of course, we've now seen this … and some pretty good ones. But this whole different approach to eating out and to previously prepared meals being eaten in the home was predicted at that time to be brought about -convenience foods. The convenience foods would be part of the hazards. Anybody who was lazy enough to want the convenience foods rather than fixing his own also had better be energetic enough to exercise. Because if he was too lazy to exercise and too lazy to fix his own food, then he didn't deserve to live very long.

This was all presented as sort of a moral judgment about people and what they should do with their energies. People who are smart, who would learn about nutrition, and who are disciplined enough to eat right and exercise right are better people -and the kind you want to live longer.

Education as a Tool for Accelerating the onset of Puberty and Evolution

Somewhere along in here there was also something about accelerating the onset of puberty. And this was said in connection with health, and later in connection with education, and connecting to accelerating the process of evolutionary change. There was a statement that:

 " … we think that we can push evolution faster and in the direction we want it to go."

I remember this only as a general statement. I don't recall if any details were given beyond that.

Blending all Religions …. The Old Religions will have to Go

Another area of discussion was Religion. This is an avowed atheist speaking. And he said:

"Religion is not necessarily bad. A lot of people seem to need religion, with it's mysteries and rituals – so they will have religion."

But the major religions of today have to be changed because they are not compatible with the changes to come. The old religions will have to go. Especially Christianity. Once the Roman Catholic Church is brought down, the rest of Christianity will follow easily. Then a new religion can be accepted for use all over the world. It will incorporate something from all of the old ones to make it more easy for people to accept it, and feel at home in it. Most people won't be too concerned with religion. They will realize that they don't need it.

Changing the Bible through Revisions of Key Words

In order to do this, the Bible will be changed. It will be rewritten to fit the new religion. Gradually, key words will be replaced with new words having various shades of meaning. Then, the meaning attached to the new word can be close to the old word. And as time goes on, other shades of meaning of that word can be emphasized, and then gradually that word replaced with another word. I don't know if I'm making that clear. But the idea is that everything in Scripture need not be rewritten, just key words replaced by other words. And the variability in meaning attached to any word can be used as a tool to change the entire meaning of Scripture, and therefore make it acceptable to this new religion. Most people won't know the difference; and this was another one of the times where he said:

"… the few who do notice the difference won't be enough to matter."

The Churches will Help

Then followed one of the most surprising statements of the whole presentation: He said:

" … some of you probably think the churches won't stand for this [and he went on to say] The churches will help us!"

There was no elaboration on this; it was unclear just what he had in mind when he said, "the churches will help us!" In retrospect, I think some of us now can understand what he might have meant at that time. I recall then only of thinking, "no they won't!" and remembering our Lord's words where he said to Peter, "Thou art Peter and upon this rock I will build my Church, and gates of Hell will not prevail against it." So … yes, some people in the churches might help. And in the subsequent 20 years we've seen how some people in churches have helped. But we also know that our Lord's Words will stand, and the gates of Hell will not prevail.

Restructuring Education as a Tool of Indoctrination

Another area of discussion was Education. And one of the things in connection with education that I remember connecting with what he said about religion was – in addition to changing the Bible – he said that the classics in Literature would be changed. I seem to recall Mark Twain's writings was given as one example. But he said, the casual reader reading a revised version of a classic would never even suspect that there was any change. And, somebody would have to go through word by word to even recognize that any change was made in these classics; the changes would be so subtle. But the changes would be such as to promote the acceptability of the new system.

More Time in Schools, but they "Wouldn't Learn Anything."

As regards education, he indicated that kids would spend more time in schools, but in many schools they wouldn't learn anything. They'll learn some things, but not as much as formerly. Better schools in better areas with better people -their kids will learn more. In the better schools, learning would be accelerated. And this is another time where he said:

"We think we can push evolution."

By pushing kids to learn more, he seemed to be suggesting that their brains would evolve, that their offspring would evolve -sort of pushing evolution- where kids would learn and be more intelligent at a younger age. As if this pushing would alter their physiology. Overall, schooling would be prolonged. This meant prolonged through the school year. I'm not sure what he said about a long school day, I do remember he said that school was planned to go all summer, that the summer school vacation would become a thing of the past. Not only for schools, but for other reasons. People would begin to think of vacation times year round, not just in the summer. For most people, it would take longer to complete their education. To get what originally had been in a bachelor's program would now require advanced degrees and more schooling. So that a lot of school time would be just wasted time. Good schools would become more competitive. I inferred when he said that that he was including all schools -elementary up through college- but I don't recall whether he said that. Students would have to decide at a younger age what they would want to study and get onto their track early, if they would qualify. It would be harder to change to another field of study once you get started. Studies would be concentrated in much greater depth, but narrowed. You wouldn't have access to material in other fields, outside your own area of study, without approval. This seem to be more … where he talked about limited access to other fields … I seem to recall that as being more at the college level, high school and college level, perhaps. People would be very specialized in their own area of expertise. But they won't be able to get a broad education and won't be able to understand what is going on overall.

Controlling who has Access to Information

He was already talking about computers in education, and at that time he said anybody who wanted computer access, or access to books that were not directly related to their field of study would have to have a very good reason for so doing. Otherwise, access would be denied.

Schools as the Hub of the Community

Another angle was that the schools would become more important in people's overall life. Kids in addition to their academics, would have to get into school activities unless they wanted to feel completely out of it. But spontaneous activities among kids -the thing that came to my mind when I heard this was sandlot football and sandlot baseball teams that we worked up as kids growing up. I said the kids wanting any activities outside of school would be almost forced to get them through the school. There would be few opportunities outside.

Now the pressures of the accelerated academic program, the accelerated demands, where kids would feel they had to be part of something – one or another athletic club or some school activity -these pressures he recognized would cause some students to burn out. He said:

 " … the smartest ones will learn how to cope with pressures and to survive. There will be some help available to students in handling stress, but the unfit won't be able to make it. They will then move on to other things."

In this connection, and later on in the connection with drug abuse and alcohol abuse, he indicated that psychiatric services to help would be increased dramatically. In all the pushing for achievement, it was recognized that many people would need help, and the people worth keeping around would be able to accept and benefit from that help, and still be super-achievers. Those who could not would fall by the wayside and therefore were sort of dispensable –"expendable" -I guess is the word I want. Education would be lifelong. Adults would be going to school. There'll always be new information that adults must have to keep up. When you can't keep up anymore, you're too old. This was another way of letting older people know that the time had come for them to move on and take the demise pill. If you get too tired to keep up with your education, or you got too old to learn new information, then this was a signal – you begin to prepare to get ready to step aside.

Some Books would just Disappear from the Libraries

In addition to revising the classics, which I alluded to awhile ago -with revising the Bible, he said:

 "… some books would just disappear from the libraries."

This was in the vein that some books contain information or contain ideas that should not be kept around. And therefore, those books would disappear. I don't remember exactly if he said how this was to be accomplished. But I seem to recall carrying away this idea that this would include thefts. That certain people would be designated to go to certain libraries and pick up certain books and just get rid of them. Not necessarily as a matter of policy – just simply steal it. Further down the line, not everybody will be allowed to own books. And some books nobody will be allowed to own.

Changing Laws

Another area of discussion was laws that would be changed. At that time a lot of States had blue laws about Sunday sales, certain Sunday activities. He said the blue laws would all be repealed. Gambling laws would be repealed or relaxed, so that gambling would be increased. He indicated then that governments would get into gambling. We've had a lot of state lotteries pop up around the country since then. And, at the time, we were already being told that would be the case.

 "Why should all that gambling money be kept in private hands when the State would benefit from it?"

… was the rational behind it. But people should be able to gamble if they want to. So it would become a civil activity, rather than a private, or illegal activity. Bankruptcy laws would be changed. I don't remember the details, but just that they would be changed. And I know subsequent to that time they have been. Antitrust laws would be changed, or be interpreted differently, or both. In connection with the changing anti-trust laws, there was some statement that in a sense, competition would be increased. But this would be increased competition within otherwise controlled circumstances. So it's not a free competition. I recall of having the impression that it was like competition but within members of a club. There would be nobody outside the club would be able to compete. Sort of like teams competing within a professional league … if you're the NFL or the American or National Baseball Leagues, you compete within the league but the league is all in agreement on what the rules of competition are -not a really free competition.

Encouragement of Drug Abuse to create a Jungle Atmosphere

Drug use would be increased. Alcohol use would be increased. Law enforcement efforts against drugs would be increased. On first hearing that, it sounded like a contradiction. Why increase drug abuse and simultaneously increase law enforcement against drug abuse? But the idea is that, in part, the increased availability of drugs would provide a sort of law of the jungle whereby the weak and the unfit would be selected out. There was a statement made at the time:

 "Before the earth was overpopulated, there was a law of the jungle where only the fittest survived."

You had to be able to protect yourself against the elements and wild animals and disease. And if you were fit, you survived. But now we've become so civilised -we're over civilized- and the unfit are enabled to survive, only at the expense of those who are more fit. And the abusive drugs then, would restore, in a certain sense, the law of the jungle, and selection of the fittest for survival. News about drug abuse and law enforcement efforts would tend to keep drugs in the public consciousness. And would also tend to reduce this unwarranted American complacency that the world is a safe place, and a nice place.

Alcohol Abuse

The same thing would happen with alcohol. Alcohol abuse would be both promoted and demoted at the same time. The vulnerable and the weak would respond to the promotions and, therefore, use and abuse more alcohol. Drunk driving would become more of a problem; and stricter rules about driving under the influence would be established so that more and more people would lose their privilege to drive.

Restrictions on Travel

Eye of Lucifer atop New World OrderThis also had connection with something we'll get to later about overall restrictions on travel. Not everybody should be free to travel the way they do now in the United States. People don't have a need to travel that way. It's a privilege! It was a kind of a high-handed way it was put. Again, much more in the way of psychological services would be made available to help those who got hooked on drugs and alcohol. The idea being, that in order to promote this -drug and alcohol abuse to screen out some of the unfit people who are otherwise pretty good- would also be subject to getting hooked. And if they were really worth their salt they would have enough sense to seek psychological counseling and to benefit from it. So this was presented as sort of a redeeming value on the part of the planners. It was as if he were saying:

 "… you think we're bad in promoting these evil things -but look how nice we are- we're also providing a way out!"

The Need for More Jails, and Using Hospitals as Jails

More jails would be needed. Hospitals could serve as jails. Some new hospital construction would be designed so as to make them adaptable to jail-like use.

[end of tape one]

 

Bevölkerungsreduzierung

Erlaubnis Kinder zu bekommen

Neuausrichtung des Sinn von Sex

Sex ohne Fortpflanzung; Verhütung universell erhältlich

Sexaufklärung der Jugend als Werkzeug für die Weltregierung;

Subventionierung der Abtreibung als Bevölkerungsreduzierung;

Förderung der Homosexualität

alles ist erlaubt Homosexualität

Technologie zur Fortpflanzung ohne Sex

Zerstörung der Familie

Sterbehilfe und die "Todespille"

Der Zugang zu bezahlbarem Krankenversorgung einschränken, um die Alten los zu werden
 

Zugang zu Medizin wird streng kontrolliert

die Abschaffung selbstständiger Ärzte

Schwierigkeiten neue unheilbare Krankheiten zu diagnostizieren

Unterdrückung der Krebsheilung zur Bevölkerungsreduzierung

Auslösung von Herzattacken um Leute zu ermorden

Schulausbildung um die Pubertät und Evolution zu beschleunigen

die Verschmelzung aller Religionen

die alten Religionen müssen verschwinden

Veränderung der Bibel durch eine Revision der Schlüsselwörter

Schulausbildung als Werkzeug zur Indoktrination

längere Schulzeiten, aber Kinder lernen nichts dabei

Kontrolle des Informationszugangs

Schulen als Zentrum der Gemeinde; gewisse Bücher werden einfach aus den Bibliotheken verschwinden

Gesetzesänderungen die soziales und moralisches Chaos auslösen

Förderung des Drogenkonsums um eine Jungelatmosphäre in den Städten zu produzieren

Alkoholkonsum fördern

Beschränkung der Reisefreiheit

Notwendigkeit für mehr Gefängnisse

Verwendung von Spitälern als Gefängnisse

keine psychologische und physische Sicherheit

Kriminalität zur Steuerung der Gesellschaft

Einschränkung der US-Industriedominanz

Verschiebung der Völker und Wirtschaften

Herausreissen der sozialen Wurzeln

Sport um die Gesellschaft umzubauen

Sex und Gewalt in der Unterhaltung

implantierte ID-Karten

Lebensmittelkontrolle

Wetterkontrolle

Wissen wie Menschen funktionieren, damit sie das machen was man will

Fälschung der wissenschaftlichen Erkenntnisse

Anwendung von Terrorismus

Fernsehen welches einen beobachtet

Eigenheimbesitz gehört der Vergangenheit an

die Ankunft eines totalitären globalen Systems.

…als Mann kannst Du vielleicht nicht mehr rennen, weil sie Dir die Beine oder das Genick gebrochen haben…..

 

 

Keine Militärversklavung – Keine Frischfleisch- Bestandsaufnahme- keine Gratis Gesundheitsvorsorge mehr für Männer…

So verkündigte die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. ,abgekürzt DGMG, anklagend auf die eingestellte Frischffleisch- Hauptuntersuchung-…warum wird keine Zwangsbestandsaufnahme mehr angeeiert?- als zukunftsorientierte Vorsorge für einen plötzlich angekriegten Mehrbedarf an Schlachtvieh, der grundgesetzlich geschützte Wiedereinführung der militärischen Leibeigenschaft von männlichen Kindern/Jugendliche, Auch die Reservisten sollten in diesen Genuss der  intimen Überprüfung für ihre Eignung als verwendungsfähiges Kriegsmaterial kommen. Schließlich können sie, ganz  nach Bedarf  und zur jeder Zeit,  in die Fall- sklaverei zurück getrieben werden. Warum kommen nur die Frauen in den, von den Krankenkassen bezahlten, unkriegerischen Vorsorgeplan?- ist das die Gleichheit und Gleichwertigkeit der Geschlechter….alle sind gleich- Frauen sind ungleich gleicher….

http://www.mann-und-gesundheit.com/103.html:

"Drei Fragen an Prof. Sommer

Keine WehrpflichtKeine Musterung Noch weniger Vorsorge

Die letzten Musterungen junger Männer in Deutschland sind erfolgt, die letzten Wehrpflichtigen werden in diesen Tagen eingezogen. Soweit so gut. Doch dass mit der Musterung auch die letzte flächendeckende „Vorsorge“- Untersuchung junger Männer ersatzlos wegfällt, daran denken die wenigsten.

Ob Hodenkrebs oder Phimose, Krampfadern oder Fisteln. Ob familiäre Vorbelastungen vorliegen oder Spätfolgen von Unfällen – bei der Musterung wurden harmlose, aber auch gefährliche Krankheiten oft frühzeitig erkannt.

Jetzt fällt diese wichtige Untersuchung weg. Häufig wurden bei der Musterung orthopädische Erkrankungen erkannt, die sofort therapiert werden konnten. Hodentumore wurden durch die „berüchtigte“ Intimuntersuchung festgestellt, genauso wie das Klinefelter-Syndrom, eine genetisch bedingte Keimdrüsenunterfunktion. Hierbei sind aufgrund einer reduzierten Testosteronproduktion die Hoden meist vergleichsweise klein bei üblicher Penisgröße (siehe Kasten).

„Viele junge Männer erkennen Auffälligkeiten nicht. Zum Beispiel Hoden, die im Leistenkanal oder Bauchraum stecken geblieben sind, oder Steißbeinfisteln. Das sind Diagnosen, die wir häufig gestellt haben“, sagt Dr. Thomas Münch vom Musterungsärztlichen Dienst in Wiesbaden. Oft hat er die jungen Männer an Urologen oder Nephrologen (Nieren-Fachärzte) überwiesen.

„In den vergangenen beiden Jahren sind durch die Musterung viele Patienten zu uns geschickt worden, von denen zwei das Klinefelter-Syndrom hatten“, erinnert sich der Urologe Dr. Tobias Jäger aus Essen. „Außerdem ist uns ein junger Patient mit Hodentumor geschickt worden.“

 

„Wir wissen, dass nur knapp 20 Prozent der Männer zur Vorsorge gehen. Und nun entfällt auch noch die Musterung! Hier wurden die Männer reihenweise untersucht“, sagt Professor Dr. Frank Sommer, Präsident der DGMG und Professor für Männergesundheit am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

Für die jungen Männer selbst, aber auch für die Hausärzte, Urologen oder Internisten bedeutet dies, dass anstelle der Musterung eine ähnliche Untersuchung stattfinden sollte. Denn viele Krankheiten entstehen in jungen Jahren.

Von den Krankenkassen werden für 18 bis 35 jährige Männer bisher keine Vorsorge-Untersuchungen angeboten. Die einzige Untersuchung, die es für Männer dieser Altersgruppe gibt, ist die „U25“, die die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit entwickelt hat. Allerdings muss der Patient die Kosten für diese Untersuchungen selbst zahlen. Die Untersuchungen können individuell angeboten werden. Mehr erfahren Sie unter www.mann-und-gesundheit.com. Oder fragen Sie Ihren Arzt nach der Vorsorge-Untersuchung:

„U25 – Starke Männer sorgen vor!“

Das starke schwache Geschlecht Mann:

Fast jeder zweite Mann in Deutschland ist zu dick, aber nur rund jede dritte Frau.

Zwischen dem 45. und dem 65. Lebensjahr sterben 33 Prozent mehr Männer an Herz-Kreislauferkrankungen als Frauen

Ab dem 45. Lebensjahr sterben 1,5 Mal so viele Männer an Tumorerkrankungen wie Frauen.

Männer sterben 6,5 Jahre früher als Frauen.

Nur 12 Prozent der Männer, aber 21 Prozent der Frauen gehen zur Vorsorge.

Männliche Babys tragen häufiger genetische Defekte.

Früh geborene Jungen sind gefährdeter als weibliche Frühchen.

Männer liegen bis zum Alter von 74 Jahren häufiger im Krankenhaus als Frauen (Geburten ausgenommen).

Bei Männern zwischen 30 und 40 Jahren ist die Hautkrebsgefahr um das 1,5-Fache höher als bei Frauen

Als Erwachsene kommen Männer öfter bei Verkehrsunfällen um als Frauen.

Männer begehen 4 mal häufiger Selbstmord als Frauen.

 

http://http://www.larsgpetersson.com/wp-content/uploads/2010/09/Offener-Brief-an-den-Vorstand-der-DGU.pdf

Offener Brief an den Vorstand der DGU 17.04.2012

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Dr. h.c. Stefan C. Müller,

Am 09.02.2011 wurde eine Pressemeldung von Prof. Dr. Frank Sommer, Präsident der DGMG (Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit) veröffentlicht, in welcher der Wegfall der Musterungsuntersuchungen durch die Aussetzung der Wehrpflicht beklagt wird.


Als Schriftsteller und Initiator von BASTA, einer Initiative gegen erniedrigende Musterungsuntersuchungen der Bundeswehr habe ich mich mit dieser Thematik bereits seit mehreren Jahren beschäftigt und war über diese Äußerung von einem Arzt, der für sich Anspruch nimmt, sich für Männergesundheit einzusetzen, äußerst irritiert.


Eine erzwungene und unter entwürdigenden Bedingungen durchgeführte Intimuntersuchung durch Musterungsärztinnen und –ärzte, die in der Regel ohne zusätzliche fachliche Qualifikation arbeiten, wurde implizit mit einer ethisch akzeptablen und qualifizierten Vorsorgeuntersuchung ziviler Praxen gleichgesetzt!


Daher habe ich mich in einem Schreiben vom 25.01.2012 an Sie gewendet und Sie um eine klärende Stellungnahme gebeten.


Normalerweise gilt nach dem Gesetz jeder ärztliche Eingriff, der nicht mit dem Einverständnis des Patienten durchgeführt wird als Körperverletzung. Eingriffe im Intimbereich ohne Einwilligung werden als sexueller Übergriff gewertet. Auch die Musterung basiert auf gesetzlichen Vorgaben. Wehrpflichtige bzw. aktuell Interessenten des Freiwilligen Wehrdienstes und freiwilligen Bewerber sind vom Gesetzgeber verpflichtet, notwendige Untersuchungen zuzulassen. Dies ist der erlaubte Rahmen für die Untersucher/innen der Wehrbehörden. Die Intimuntersuchung ist keineswegs gesetzlich vorgeschrieben. Diese basiert lediglich auf einer Vorgabe der rechtlich nicht verbindlichen internen Zentralen Dienstvorschrift der Bundeswehr. Diese geht über den gesetzlichen Rahmen hinaus, wenn sie die erzwungene Inspektion des männlichen Genitals, die Hodenpalpation sowie die Phimoseabklärung als Bestandteil der Musterung in den Untersuchungskatalog mit aufnimmt. Kategorisch sollen diese Untersuchung in Gegenwart weiblicher Assistentinnen ohne Sichtschutz durchgeführt werden!


Einer mündlichen Anordnung des Leitenden Medizinaldirektors Bernhard Rymus vom Bundesamt für Wehrverwaltung aus dem 2009 zufolge soll der Sichtschutz während der Intimuntersuchung ganz entfernt werden.

„Das weibliche Assistenzpersonal solle so die gesamte Untersuchung bis ins letzte Detail mit verfolgen können.“

Begründet wurde diese Maßnahme mit dem „Forensischen Prinzip“. Beschwerden sollten so aufgrund der Zeugenlage auf jeden Fall erfolglos verlaufen. Nein, den Dr. Titel habe ich übrigens nicht vergessen. Der Oberste aller Musterungsärztinnen und –ärzte in Deutschland verfügt selbst über keinen Doktortitel).


Ausdrücklich ist hier von weiblichem Assistenzpersonal die Rede, obwohl der Bundeswehr auch genügend männliche Sanitätssoldaten zur Verfügung stehen. Gerade die Situation, unter Zwang den fixierenden Blicken weiterer weiblicher Personen im Zustand der völligen Entblößung während der Hodenpalpation und des Vor- und Zurückziehens der Vorhaut ohne Sichtschutz ausgeliefert zu sein, wurde von vielen Männern als seelisch äußerst belastend wenn nicht gar traumatisierend empfunden. Dabei stellt eine Phimose laut derselben Zentralen Dienstvorschrift nicht einmal ein Ausschlusskriterium für den Wehrdienst dar.

Bei Frauen dagegen ist die Genitaluntersuchung in den Vorschriften übrigens ausdrücklich ausgeschlossen. Aus Gutem Grund hat daher derselbe Herr Rymus, der für die Männer die entwürdigende Vorgehensweise zur Regel gemacht hat, sogar die langjährige Praxis, routinemäßig ein gynäkologisches Attest einer Zivilpraxis der eigenen Wahl von weiblichen Bewerberinnen einzufordern, durch eine Dienstanweisung inzwischen wieder rückgängig gemacht. Stattdessen wird bei Frauen gemäß der besagten ZDv 46/1 nur noch dann eine konsiliarische Untersuchung eingeleitet, wenn sich aufgrund der Anamnese hinweise für eine Auffälligkeit in diesem Bereich ergeben. Dennoch ist bei den Untersuchungen weiblicher Bewerberinnen die Anwesenheit männlicher Aisstenz ausgeschlossen. Die von den Behörden immer wieder ins Feld geführte Geschlechtsneutralität der Untersucher/innen und auch der Assistentinnen als Rechtfertigung für die Anwesenheit und Tätigkeit weiblichen Personals bei Männern, wird offenbar sehreinseitig beurteilt!


Zum Vergleich: Bei Tauglichkeitsprüfungen für die Feuerwehr reicht laut deren Dienstvorschrift ebenfalls eine Anamnese aus, wenn es um die Abklärung von Erkrankungen des Intimbereichs geht – für beide Geschlechter gleichermaßen.


Selbst bei gerichtlich angeordneten Untersuchungen des Intimbereichs wäre eine solche Vorgehensweise gesetzeswidrig. Die betroffenen Männer genießen hier also weniger Schutz ihrer Intimsphäre und ihres Schamgefühls, als normale Strafgefangene.


Die psychischen Folgen einer solchen Situation der sexuellen Nötigung, wird von einigen Experten als „Musterungstrauma“ bezeichnet. Ein von uns befragter renommierter Psychologe (ein Universitätsprofessor, der sich mit den psychologischen Methoden des Militärs befasst) meinte im Rahmen eines e-Mailverkehrs zur Praxis der erzwungenen Intimuntersuchungen u. a.:

„ … Mit psychischen Traumatisierungen ist bei einer solchen Prozedur und den hohen Fallzahlen in jedem Fall zu rechnen …

“ Müsste nicht spätestens hier ein Mediziner, dem es um die Gesundheit von Männern geht, nicht merken, dass es sich bei den Musterungsuntersuchungen eben nicht um normale Vorsorgeuntersuchungen handelt?


Zu einer medizinischen Vorsorge sind die Wehrbehörden gesetzlich auch gar nicht befugt – sondern nur zu einer militärischen Tauglichkeitsuntersuchung. Das Ganze ist also als ein sexueller Übergriff und eine Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung, die zu den Persönlichkeitsrechten nach Artikel 2 des Grundgesetzes gehört, zu werten.


Erschwerend kommt hinzu, dass die überwältigende Mehrheit der Musterungsärztinnen und – ärzte über keine fachärztliche Qualifikation zur urologischen Vorsorgeuntersuchung besteht!


Selbst die Prostatavorsorgeuntersuchung ab dem 45 Lebensjahr müssen Soldaten per ZDv 46/1 oft durch unqualifiziertes ärztliches Personal über sich ergehen lassen, welches nach abgeschlossenem Universitätsstudium nur noch über eine mehrwöchige Einweisung in die musterungsspezifischen Aspekte einer Untersuchung verfügt. Wird hier nicht eine gefährliche Scheinsicherheit erzeugt, wenn unter diesen Umständen Diagnosen u. U. mit weitreichenden Konsequenzen erstellt werden? Beides, sowohl die Einhaltung ethischer und gesetzlicher Vorgaben als auch die erforderliche Sachkenntnis, sind nach meiner Meinung integraler Bestandteil ärztlicher Qualifikation. Wenn bei dem einen geschludert wird, gehe ich davon aus, dass auch der andere Teil vernachlässigt wird!


Fakt ist: Die erzwungenen Intimuntersuchungen durch die Behörden der Bundeswehr verstoßen gegen alle Regeln des Anstands und der ärztlichen Berufsethik, gegen rechtliche Standards und stellen eine Verletzung der Menschenwürde dar!

Dies alles habe ich in meinem Schreiben an den Vorstand der DGU mit den entsprechenden Quellennachweisen dargelegt.
Umso erstaunter war ich, als ich Ihre Antwort, die Sie nach eigenem Bekunden in Absprache mit dem Vorstand der DGU verfasst haben, erhielt.
Sie stimmen zu, dass „die Musterung junger Männer in einem menschlich und medizinisch normalen Umfeld stattfinden sollte“, ohne allerdings auszuführen, worin diese besteht.


Sie bestätigen auch: „Junge Männer in der Pubertät (und auch danach) sind oft sehr schamhaft. Gemäß neuerer Statistiken wenden sie sich nicht mehr an den Pädiater, sonderneher an den Hausarzt der Familie, wenn es zu gesundheitlichen Problemen im urologischen Gebiet kommt.“ Sollte gerade diese Tatsache Ihnen als Vertreter Ihres Berufsstandes nicht zu denken geben? Ist dies nicht als Abstimmung mit den Füßen zu werten?


Von uns befragte Urologinnen hielten es durchaus für möglich, dass Männer, speziell junge, die bereits ihre „Musterungserfahrung“ hinter sich haben, künftig den Gang zum Arzttunlichst vermeiden werden!


Als völlig unverständlich und unangemessen erachte ich Ihre flapsige Bemerkung

„Durch die Hose keine Diagnose“, mit der Sie sogar die „die körperliche Untersuchung am völlig entkleideten Menschen“ als notwendig rechtfertigen wollen, „um gerade im urologischenGebiet Krankheiten und Auffälligkeiten zu erkennen“(!)


Solche unsinnigen Modalitäten in urologischen Praxen sind sowohl mir persönlich als auch den Männern, die wir auch dazu befragt haben, gänzlich unbekannt! Merkwürdigerweise entsprechen sie aber den von der Bundeswehr gewünschten „Gepflogenheiten“ bei der Musterungsuntersuchung. Würde während einer medizinischen Abklärung dieser Diagnosen von meinem Sohn verlangt, sich vollständig zu entkleiden, würde bei mir der Verdacht eines sexuellen Übergriffs aufkommen und die Untersuchung wäre beendet. Für solche „Doktorspielchen“ stünden weder er noch ich zur Verfügung!

Wozu dies bei der Feststellung von Hypospadien geringer Ausprägung, kongenitaler Penisdeviationen, die Varicocele und einer Phimose sinnvoll sein soll, muss wohl Ihr Geheimnis bleiben!


Auf dem Westfälischen Urologenkongress in Münster wurde am 29.04.2009 in dem Vortrag "Transsexuelle Männer in Polizei – und Wehrdienst" berichtet, dass zum 01.01.2008 der erste transsexuelle Mann als Zeitsoldat in die Bundeswehr eingestellt worden ist. Dieses geschah unter fachlich urologischer Führung von Herrn Prof. Dr. Schmelz aus dem Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz sowie von Herrn Prof. Dr. Sparwasser aus dem Bundeswehrkrankenhaus in Ulm. Wenn eine Penisprothese aus Plastik kein Ausschlusskriterium für die Armee darstellt, wieso sollte dann ein Mann mit Morbus Klinefelter (die einzige Erkrankung, die Sie aufgezählt haben, bei der die körperliche Konstitution bei der Diagnosestellung eine Rolle spielt) weniger geeignet sein, als eine derart ausgestattete und umgebaute Frau?


Zur ärztlichen Qualifikation formulieren Sie merkwürdig unscharf: „In jedem Fall sollten entsprechend geschulte Ärzte und Ärztinnen diese Untersuchungen durchführen“. Welche Schulung Sie als entsprechend ansehen, bleibt ungewiss!


In meinem Buch „Musterung – staatlich legitimierte Perversion“ habe ich zu diesem Thema deutlicher Stellung bezogen, als Sie es selbst tun. Nach ausführlicher Darstellung der urologischen fachärztlichen Ausbildung habe ich zusammenfassend festgestellt: „Gerade in diesem Gebiet der Medizin spielt wie sonst kaum der geschulte Tastsinn eine entscheidende Rolle. … Es ist ganz sicher nicht zu viel gesagt, hier von ärztlicher Kunst zu sprechen, bei der vorhandenes Talent durch jahrelange Ausbildung nach absolviertem Medizinstudium noch geschult werden muss. Auch und gerade bei der Diagnostik durch Palpation!“ (Musterung, S. 91 bis Seite 92)
Habe ich mich hier etwa zu weit aus dem Fenster gelehnt? Ist die Bedeutung des Faches Urologie am Ende gar nicht so wichtig, wie ich ursprünglich annahm? Eine Schlussfolgerung, die Ihre Formulierung durchaus zulässt!


Seit einiger Zeit geht bei Ihren Kolleginnen und Kollegen zu Recht die Angst um, dass ihr Fach in Gefahr ist. Der Zerfall der Urologie und die Aufteilung der Bruchstücke auf andere Disziplinen wie beispielsweise Andrologie, Onkologie, Chirurgie usw. wird befürchtet. In seinem Grußwort auf dem Urologenportal spricht Dr. Axel Schroder, Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. gar davon, dass u. a. der Versorgungsanspruch behauptet werden muss!


Glauben Sie, dass Sie mit Ihrem Antwortschreiben vom 21.02.2012, welches sehr den fragwürdigen Intention der Bundeswehr entgegen kommt, die Interessen Ihres Berufsstandes und Ihrer Patienten angemessen vertreten haben? Ich fühle mich wohler, wenn ich weiß, dass mein Arzt oder Ärztin in diesem Bereich spezialisiert sind und sich nicht nur zwischendurch neben vielen anderen Fragen auch mal mit meinem urologischen Problem beschäftigen.
 

Zum Vergleich: Der Wehrbeauftragte hat in seinem letzten Bericht an den Bundestag folgendes kritisiert: „Soldatinnen haben dazu (Anm: fehlende Untersuchungs- und Behandlungskapazitäten im Fachgebiet Gynäkologie) erklärt, dies auch nicht zu wünschen, weil sie weiterhin einen frei praktizierenden Gynäkologen ihres Vertrauens aufsuchen wollen.
Das ist zu respektieren.“(!)


Frauen wird also ohne weitere Hindernisse zugebilligt, sich nur von Ärzten ihres Vertrauens im Intimbereich anfassen und inspizieren zu lassen – und zwar nicht von Ärzten mit „entsprechender Schulung“ sondern von qualifizierten Fachärzten! Warum haben Sie nicht schon längst die Initiative ergriffen und sich für Ihr Fach im Interesse Ihrer Patienten, und Ihres medizinischen Faches genauso stark gemacht?

Daher meine konkreten Fragen an Sie:


1. Hält die DGU die Anordnung des Ltd. Medizinaldirektors Herrn Bernhard Rymus als kompatibel mit einem erforderlichen "menschlich und medizinisch normalen Umfeld", wie Sie es selbst formulierten, für Intimuntersuchungen?


2. Hält es die DGU für normal, dass sich Männer für einfachste (Vorsorge) Untersuchungen ihrer Genitalien komplett nackt ausziehen müssen?


3. Halten Sie es unter den beschriebenen Umständen für verantwortbar, dass Vorsorgeuntersuchungen von ärztlichem Personal ohne urologische Facharztausbildung
durchgeführt wird?


Mit freundlichen Grüßen
Lars Peterson

Wer einsam ist, der hat es gut

GOODBYE

Wer einsam ist, der hat es gut,

weil keiner da, der ihm was tut.

Ihn stört in seinem Lustrevier..
kein Tier, kein Mensch und kein Klavier,
und niemand gibt ihm weise Lehren,
die gut gemeint und bös zu hören.

Der Welt entronnen, geht er still
in Filzpantoffeln, wann er will.
sogar im Schlafrock wandelt er
bequem den ganzen Tag umher.

Er kennt kein weibliches Verbot,
drum raucht und dampft er wie ein Schlot.
Geschützt vor fremden Späherblicken,
kann er sich selbst die Hose flicken.

Liebt er Musik, so darf er flöten,
um angenehm die Zeit zu töten,
und laut und kräftig darf er prusten,
und ohne Rücksicht darf er husten,
und allgemach vergißt man seiner.

Nur allerhöchstens fragt mal einer:
Was, lebt er noch? Ei, schwerenot,
ich dachte längst, er wäre tot.
Kurz, abgesehn vom Steuerzahlen,
läßt sich das Glück nicht schöner malen.

Worauf denn auch der Satz beruht:
Wer einsam ist, der hat es gut.

Wilhelm Busch

Es gibt Dinge, die man nicht versteht.
Momente, in denen einem alles egal ist.
Träume, die man vergisst. Worte, die einen verletzen.
Lieder, die man nicht mehr hören will.
Orte, an die man zurückkehren möchte.
Einen Menschen, den man sehr vermisst
Erinnerungen, die einem das Herz brechen.
Gefühle, die man nicht steuern kann.
Tränen, die unweigerlich kommen.
Augenblicke, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.
Einiges, dass man hätte besser machen können.
Tage, an denen man nicht mehr weiter weiß.
Stunden, in denen man sich allein gelassen fühlt.
Minuten, in denen man begreift, was einem wirklich fehlt.
Sekunden, in denen man verzweifelt ist..
Es gibt Momente im Leben eines jeden Menschen,
da hört die Erde für einen Moment auf, sich zu drehen…
und wenn sie sich dann wieder dreht,
wird nichts mehr sein wie vorher
…..

„NUR“ ein Selbstfaller ist bei der Bundesschlachtinnung-Deutsche Wehrmacht 2012 eingeehrt wurden…

was mir schon einiger Zeit auffällt, dass seit der Freiwilligen- Umfall-  Schlachthausverordnung noch kein Kriegs"Held" in den arbeitsvertraglichen Fallprozess gestürzt ist: Jedes Jahr wurden missfallende Opfer, der überall einfallenden Kriegsindustrie bekannt gegeben. Viele starben, ohne die Bühne eines Schlachtfeldes je betreten zu haben. Und dieses Jahr  hat sich "nur" dieser eine Selbstsabschlachter vor dem offizielen Schlachtfest erlöst? Nein, es sind 3 Männer zukunftssicher eingesargt wurden. Die Presse hielt sich ein wenig zurück, um ihnen ein gesellschaftliches- völkisches Wehklagen zu ersparen? Oder sind diese drei,vier(?) in den ruhmreichen Tod Gestrauchelten keine gute Werbung für die Jungengewinnung und ihren schlachtbereiten Verwendungsmöglichkeiten?

Der Selbstableber ist noch nicht als Zahl angeziffert wurden- sie liegt in ihrem Gesamtwert immer noch bei 3.400…….

Berlin, 17.09.2012.

Jahr 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012
Suizide 1 2 3 3 2 3 2 2 1

1

 

 
 
 

2010: 23

2011: 18 2012

 

"Die Zahl der Selbsttötungen innerhalb der Bundeswehr liegt jedoch im Vergleich UNTER der Suizidrate des männlichen Anteils der deutschen Bevölkerung." (…)…

…oder: Männer, geht zur Schlachtindustrie, dort überlebt ihr den Tot viel besser als im unheldenhaften Anstaltsbetrieb…

 

 

zitat aus web.de:

01.10.2012, 09:45 Uhr

"Drei Nato-Soldaten sterben bei Angriff auf Patrouille

Bei einem Anschlag in der ostafghanischen Stadt Chost sind drei Soldaten und ein ziviler Mitarbeiter

Die Nato-geführte Isaf machte wie üblich keine Angaben zur Nationalität der Opfer."

Bundeswehrmachtzentrale:

Todesfälle in Afghanistan

Beim Einsatz in Afghanistan sind bisher 52 deutsche Soldaten zu Tode gekommen.

Durch Fremdeinwirkung gefallen: 34

Durch sonstige Umstände gestorben: 18

Laut des Fall- register des Kriegsminsterium ist die heldenumwogene Zahl, der im Dunstkreis ihrer Wohltätigkeits- veranstaltungen abgewohlten Leichen (seit Jahren) in eine  Starre verfallen: die ziffernde dreitausendzweihundert oder in Worten: 3.2000 Jungendliche/Männer haben ihr Verfallsdatum lebhaft und auf Dauer?für alle Ewigkeit fallfest hingelegt (=?=) Feste feiern, wo sie fallen…..

Zitat:

"Seit Gründung der Bundeswehr im Jahr 1955 haben RUND(!!!) 3.200 militärische und zivile Angehörige der Bundeswehr infolge der Ausübung ihrer Dienstpflichten ihr Leben verloren."

Abrunden ist immer eine einfallsreiche Angelegenheit und dient nur dazu das einfältige Volk mit unrunden Zahlen nicht zu überfordern…10 Totgeplumste klingt rechnerisch auch viel einfacher als 17 Zerhackte…

 3 oder vier, oder fünf, oder ganz viele,  im Namen und zum Wohle des Volkes, Neugefallene – Frischgeschlachtete, was spielt das für eine beifall- ENDE  Rolle?…Sie wurden ja dazu abgerichtet- ausgebildet…zu töten und um getötet zu werden- von der Kriegs- Konkurenzfirma…Konkurenz belebt ja bekanntermaßen das Geschäft…..

Die unterschiedlich angegebenen Selbstfall- zahlen sind beabsichtigt, als ich das erste Mal, vor vielen Jahren, in die s(t)inkenden Innereien des Schlachthofbetriebes einmARSCHiert bin, war sie mit  RUND 3.400  Abfall- beschleuniger angegeben! Jetzt mit  befallenen RUND  3.200!!!! Umfall- selbstauslöser.  Damit ist belegt, die Nötigungs- Zufall- einquottierung der fallendeder Wegfall- Eigenausüber sind fall- rückläufig…diese "freiwillige" Falloffensive ist vielleicht bald ganz hinfällig…

 

 

Informationen über die Kriegs- Menschen Reduzierungs- Versklavungs(!?!)- Waffe Cha(e)mtrails oder auf deutsch liebevoll Climate genannt

Ich kann nur sagen, sie wird bereits seit langer, langer Zeit erforscht und ausgiebig- an uns- getestet- und nicht erst seit zwanzig Jahren, wie angegeben wird. Da ich keine offiziellen Beweise habe, möchte ich meine Aussage als Märchen der  "jensigen" Wahrheit bezeichnen oder als dichterische Kleinkunst eines amtlich beauftragten und anerkannten Geistesgestörten-  eines zu hundert Prozent staatlich ausgewiesenen Seelenkrüppel, der jetzt noch die Sagen umwogene Behauptung aufstellt , Erdbeben und andere Katastrophen liegen auch schon einige Zeit nicht mehr nur in den Machtbefugnissen der Natur..

Gift-Chemtrails 1921 ?

 

Hochgeladen von wetterkachelmann am 03.08.2011

Chemtrails gibt es nicht – die spinnen, die Verschwörungstheoretiker

Zitat des Bundesministerium für Bildung und Forschung :

Sondierungsstudien Climate Engineering

infographik_climate_engineering

"Ausgewählte Verfahren des Climate Engineering Download der GraphikSind direkte, großtechnische Eingriffe in den Strahlungshaushalt oder den Kohlenstoffkreislauf der Erde potentielle Mittel gegen die globale Erwärmung? Oder ist dieses "Climate Engineering" wegen möglicher und kaum kalkulierbarer Nebenwirkungen abzulehnen? Ein interdisziplinär zusammengesetztes Expertenteam hat im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) den aktuellen Kenntnisstand erstmals wissenschaftlich umfassend zusammengetragen. Der Bericht "Gezielte Eingriffe ins Klima? Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering" wurde am 05. Oktober 2011 von Staatssekretär Dr. Georg Schütte in Berlin entgegengenommen.

Die Wissenschaftler haben insgesamt sechs Sondierungsstudien aus verschiedenen Perspektiven erstellt (Naturwissenschaften, internationales Recht, Ethik sowie Wirtschafts-, Gesellschafts- und Politikwissenschaften). Der Gesamtbericht liefert zusätzlich eine übergreifende Bestandsaufnahme und Bewertung.

Die Sondierungsstudien kommen zwar zu dem Ergebnis, dass einige der Konzepte für Climate Engineering zumindest auf dem Papier den Treibhauseffekt abschwächen beziehungsweise die Erderwärmung mindern können. "Allerdings", so Studienkoordinator Prof. Gernot Klepper vom Kiel Earth Institute, "sind vermutlich alle Vorschläge mit erheblichen ökologischen Risiken und Nebenwirkungen, ökonomischen Kosten und gesellschaftlichen Konfliktpotentialen verbunden."

Das BMBF wird die Studien in die internationale Debatte einbringen, so etwa in die Arbeit des Weltklimarats IPCC. Auf nationaler Ebene sollen die Befunde eine fundierte Diskussion in Politik und Gesellschaft ermöglichen."

Zitat eines Chemtrails- Pil(idi)oten

"Wir sprühen doch nicht öffentlich. Die allgemeine Öffentlichkeit weiß davon nichts, es gibt keine harten Beweise, die Finanzierung unserer Einheiten taucht nicht in den Haushaltsplänen auf, es lässt sich als abstruse Verschwörungstheorie abstreiten. Im Übrigen vergiften wir niemanden; von den Konzentrationen, die am Boden ankommen, geht nach allem, was ich weiß, keine toxische Wirkung aus. Ich bin nun schon jahrelang durch den direkten Kontakt erhöhten Dosen ausgesetzt und habe keine Probleme."

Wetter Propaganda

http://www.kiel-earth-institute.de/nachrichten-einzelansicht/items/mit-climate-engineering-das-klima-retten.html

Mit Climate Engineering das Klima retten?

04.05.2012 12:00

Climate Engineering

Kieler Meereswissenschaftler koordiniert Forschungsprogramm zur Bewertung großtechnischer Klimaregulierung

04.05.2012/Kiel. Schwefelpartikel in die Atmosphäre sprühen oder den Ozean mit Eisen düngen – aktuell werden zahlreiche großtechnische Maßnahmen zur künstlichen Klimaregulierung diskutiert. Ein neues Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft soll jetzt Risiken und Nebenwirkungen des sogenannten „Climate Engineering“ untersuchen. Koordiniert wird das Programm von Professor Andreas Oschlies vom GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.

Das Experiment hat längst begonnen. Als der Mensch vor rund 200 Jahren begann, mit Fabriken und Verkehrsmitteln auch große Mengen Kohlendioxid zu produzieren, startete er damit – unbewusst, unkontrolliert und lange unerkannt – einen gigantischen Versuch mit der Erdatmosphäre. Mittlerweile kennen wir das Ergebnis: Der natürliche Treibhauseffekt wird von dem zusätzlichen CO2 verstärkt, die durchschnittlichen Temperaturen auf der Erde steigen, das Klima ändert sich. Jetzt sind Möglichkeiten gefragt, die Folgen dieses ungewollten Experiments zu begrenzen.

Theoretisch ist der einfachste Weg, die Emissionen von Kohlendioxid schnell wieder zu verringern. Doch bei einer rasant wachsenden Weltbevölkerung und dem Industrialisierungsschub großer Schwellenländer erweist sich dieser Weg in der Praxis als schwierig. Deshalb werden vermehrt großtechnische Maßnahmen in die Diskussion eingebracht, die gezielt eingesetzt werden sollen, die atmosphärische CO2-Konzentration abzusenken oder die einfallende Sonnenstrahlung abzuschwächen. „Diese großtechnischen Maßnahmen fasst man unter dem Begriff Climate Engineering zusammen“, erklärt Professor Andreas Oschlies vom GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. „Doch bislang gibt es weder verlässliche Informationen über die Potenziale dieser Maßnahmen, noch über Nebenwirkungen“, so Oschlies weiter.

Um in der Diskussion über das Climate Engineering eine wissenschaftlich belastbare Grundlage zu erhalten, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) jetzt ein Schwerpunktprogramm mit dem Titel „Climate Engineering: Risks, Challenges, Opportunities?“ bewilligt. Professor Oschlies hatte es als Initiative des Kiel Earth Institute mit Unterstützung des Kieler Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“ und einer Kerngruppe von 18 Wissenschaftlern von Universitäten und Instituten aus ganz Deutschland beantragt. Das Schwerpunktprogramm soll in den kommenden sechs Jahren die erheblichen Unsicherheiten untersuchen, die mit den Ideen und Konzepten des Climate Engineering verbunden sind.

Die beteiligten Wissenschaftler beschäftigen sich dabei sowohl mit der naturwissenschaftlich-technischen Dimension der diskutierten Maßnahmen, als auch mit sozialen, politischen, rechtlichen und ethischen Aspekten. „Climate Engineering ist immer so angelegt, dass es zumindest überregionale, oft aber auch zeitlich verzögerte Folgen hat, was eine Bewertung so schwierig macht. Da stellen sich zum Beispiel die Fragen, wer über einen Einsatz von Climate Engineering überhaupt entscheiden dürfte und wer bei welchen Nebenwirkungen haften müsste. Gerade dieser Multidimensionalität wird in der internationalen Forschung derzeit nur sehr wenig Raum eingeräumt“, betont Professor Oschlies. Das nun bewilligte DFG-Schwerpunktprogramm wird das Thema deshalb in einer international einmaligen fachlichen Breite ergebnisoffen betrachten. Damit soll eine Basis für eine sorgfältige Abwägung von möglichen Vor- und Nachteilen geschaffen werden.

Dies kann wichtige Argumente sowohl für die internationale klimapolitische Diskussion als auch für gesellschaftliche Entscheidungen über einen möglichen Einsatz von Climate Engineering liefern.

Wichtig für die Wissenschaftler ist aber auch eine informierte Öffentlichkeit. Bereits im September 2011 wurde hierzu vom Kiel Earth Institute in Kooperation mit dem Marsilius Kolleg der Universität Heidelberg das Internetportal www.climate-engineering.eu aufgebaut. Nachrichten und Informationen zu Climate Engineering werden hier tagesaktuell zusammengeführt, um der Debatte mehr Transparenz zu verleihen. Hierzu wird das Portal auch während des Schwerpunktprogramms genutzt werden.

Links:

www.geomar.de GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

www.ifw-kiel.de Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

www.ozean-der-zukunft.de Der Kieler Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“

www.climate-engineering.eu Informationsportal zum Climate Engineering

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Andreas Oschlies (GEOMAR, FB2-Biogeochemische Modellierung), Tel.: 0431 / 600 1936, aoschlies@igeomar.de

Jan Steffen (GEOMAR, Kommunikation & Medien), Tel.: 0431 / 600 2811,asteffen@geomar.de

Hochgeladen von wetterkachelmann am 01.08.2011

Kann man Wetter beeinflussen?

http://www.auxiliaris.org/informationen-kriegs-menschen/

Die Russen haben schon vor Jahrzehnten rund um Moskau Chemtrails versprüht, damit sich Feutigkeit an diesen bindet und abregnet, um so Moskau ein schönes Sommersonnenwetter zu garantieren.

Zitate:

"GPS gesteuerte Manöver halte ich für die beste Methode die ich auswählen würde. Ich denke das es einfach umzusetzen ist damit davon nur wenige was mit bekommen. Vor allem nicht die Piloten. Denn nicht mal die dürfen sich bei den Tanks aufhalten! Selbst wenn sie gucken wöllten, die Gefahr ist zu groß für sie raus zu fliegen und das Geld zu viel um es zu Riskieren. Noch!"

"Ich kann dir nicht sagen was genau erzählt wird doch jeder Mitarbeiter darf nur den Bereich betreten in dem er Arbeitet. All Aria Access ist da schon lange nicht mehr. Spätestens seit dem 9/11 nicht. "

"Die eingeweihten Piloten sollen sich angeblich wie Helden fühlen,weil sie den Planeten u die Menschheit vor den gefährlichen Strahlen der Sonne u der Erderwärmung schützen. Wer daran glaubt kann von keinem Kritiker außerhalb dieser Glaubensgemeinschaft vom Gegenteil überzeugt werden,die Rolle des Helden ist sehr atraktiv unter Männern u wird gern angenommen…Wettermanipulation bringt Aufträge u Gewinne.Gefährliche Nebenwirkungen sind wie auch in der Medizin akzeptabel."

Und der ganze climate- Vergiftungssch… wird von unseren Steuerzwangsgelder bezahlt. Ist schon fast zum Lachen, dass die Laborratten für die Kosten ihrer Probandenarbeit und Versuchsreihen selber aufkommen dürfen…..unteranderen wird sich die Krankheits…sorry…Gesundheindustrie dazu gerne herablassen, uns kostenpflichtig, die vor lauter Glück auswässerenden Äugelchen wieder trocken zu reiben…

Nexus Magazin Jahr 2007:

Chemtrails Mechaniker berichtet von versteckten Tanks in Flugzeugen

Nun weißt Du, was mit Mechanikern passiert, die in Sachen herumschnüffeln, die sie nichts angehen. Das nächste Mal, wenn Du an Systemen arbeitest, die nicht in Deinem Aufgabenbereich liegen, verlierst du deinen Job! Trotzdem bin ich großzügig und hoffe, daß Du bald zu Deiner Arbeit zurückkehren wirst." KLICK.

Freundliche Worte, die ein anonymer Flugzeug-Mechaniker am Telefon hörte, nachdem er versehentlich auf Beweise zum Thema Chemtrails stieß. Seine Erfahrungen schildert er in einer E-Mail an das Republic Broadcasting Network (www.rbnlive.com).

Der Mechaniker wurde eines Tages zu einem Flugzeug einer anderen Linie gerufen, ein Typ, an dem er seit 10 Jahren nicht mehr gearbeitet hatte.

"Als ich versuchte, das Problem zu finden, bemerkte ich schnell Extraleitungen und Tanks, die nicht mit dem Abfallentsorgungssystem verbunden waren. Gerade, als ich das entdeckt hatte, kam ein anderer Mechaniker meiner Firma herein, der normalerweise an diesem speziellen Flugzeugtyp arbeitet, und ich war froh, ihm meinen Job übergeben zu können. Als ich ging, fragte ich ihn nach jener Extra-Ausstattung. Er antwortete, daß ‚ich mich um mein Ende der Maschine kümmern solle und er sich um seins."

Der anonyme Autor schreibt weiter, er habe dann die Bedienungsanleitungen der Flugzeuge studiert, und als er die entdeckte Ausstattung nicht fand, sei er neugierig geworden. Als eines Tages drei Flugzeuge seiner eigenen Linie zur Routine-Inspektion kamen, schlich er sich nach seiner Schicht in eins hinein, um das Abfallsystem genauer zu untersuchen.

"Und wirklich, auch dieses Flugzeug hatte diese Extra-Ausstattung! Ich verfolgte das System von Rohren, Pumpen und Tanks und fand etwas, das die Kontrolleinheit des Systems war. Es sah wie eine gewöhnliche Kontrollbox für die Flugelektronik aus, trug aber keine Bezeichnung irgendeiner Art."

"Das System hatte einen großen Tank und zwei kleinere. Unter diesen beengten Umständen war es schwer abzuschätzen, aber der große Tank hatte ein Volumen von ca. 200 Litern. Die Tanks waren durch den Rumpf mit einem Zu- und Ablaufventil verbunden, das sich direkt hinter dem Ventil des Abfallsystems befand."

Im Außenbereich führte das System zu einem Netzwerk aus kleinen Rohren, die an der Tragflügelhinterkante und den Höhenrudern endeten. Dort befinden sich an großen Flugzeugen sog. "Dochte", [statische Überspannungsableiter, die zur Ableitung der statischen Elektrizität dienen].

"Ich entdeckte, daß die Rohrleitungen dieses mysteriösen Systems zu jedem einzelnen dieser Dochte führte. Diese Ableiter waren‚ ausgehöhlt' worden, damit was auch immer durch diese Rohre fließt, aus den gefälschten Ableitern austreten kann.

Gerade als ich am Flügel stand, bemerkte mich einer unserer Betriebsleiter. Er befahl mir, den Hangar zu verlassen, da meine Schicht beendet war und ich nicht berechtigt sei, Überstunden zu machen."

Der anonyme Techniker gibt an, er sei die nächsten Tage nun mit diversen Tätigkeiten beschäftigt gewesen, als er plötzlich zum Betriebsleiter gerufen worden sei. Dort habe er zwei weitere, ihm unbekannte Männer angetroffen, und sein Chef habe ihn bezichtigt, gefälschte Papiere eingereicht zu haben. Er wurde vom Dienst suspendiert, weil er angeblich einen Motor-Temperaturfühler nicht installiert hatte. Am selben Abend erhielt er den eingangs erwähnten ominösen Anruf. Erst danach entdeckte er zufällig im Internet Informationen über Chemtrails, die für ihn plötzlich eine Menge Sinn machten. Doch schon tags darauf, jetzt wieder bei der Arbeit, fand er in seinem Umkleideschrank die nächste Drohung:

"Neugier brachte die Katze um. Kümmer dich nicht um Internetseiten, die dich nichts angehen."

"Das ist es. Jetzt wusste ich, daß "SIE" mich beobachten. Während ich nicht weiß, was sie dort versprühen, kann ich immerhin sagen, wie sie es tun. Ich glaube, sie benutzen die "Honigwagen". Das sind Laster, die die Toilettentanks leersaugen.

Die Flughäfen benutzen für diese Tätigkeiten normalerweise Fremdfirmen, und niemand nähert sich diesen Wagen. Wer will schon in der Nähe eines Laster voller Sch… stehen? Während diese Typen die Abfalltanks leeren, kann man sich gut vorstellen, daß sie zeitgleich auch die Tanks des Sprühsystems auffüllen.

Sie kennen die Flugrouten und könnten die Steuerungseinheit so programmieren, dass sie nach einiger Zeit und in einer bestimmten Höhe mit dem Sprühen beginnen. Die Düsen in den falschen Dochten sind so klein, dass niemand im Flugzeug etwas bemerken würde.

Gott steh uns allen bei.
 

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=o6Vw1uHH67M#!

 

 

Säuglinge/Jungen werden weiterhin vom Grundgesetz- ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit ausgeklammert…

es war nicht anders zu erwarten, dass unser Stattin, unser Staat diese Kinderfolter weiterhin fördert – jetzt per Gesetz auch noch tol(l)eriert und die körperliche Misshandlung unter StrafFREIHEIT stellt.. Es wurden tolle blutende  Eckpunkte ausgehandelt, um aus dieser Misshandlung eine hautnahe runde Sache zu machen, die da lauten, Eltern MÜSSEN ihre Einwilligung (!?!) für die Abhäutung geben und diese MUSS nach den Regeln der ärztlichen Kunst (-Verstümmelung) vorgenommen werden…."sie bergen ja dann nur sehr geringe bis gar keine Gefahr für das leibliche Wohl der männlichen (Ent)Schutzbefohlenen…."

…dieser Männer verachtende Gesetzesentwurf ist beschlossene Sache (man/n ist nicht anderes), auch wenn das Jungen-  Abhäutungs- Folterungs- Gesetz noch nicht "unterschrieben" wurde. Der Folterungsbeschluss ist so sicher, wie das Amen in der Kirche…..

 

 

"Na klasse, der "integrationspolitische" Sprecher der FDP im Bundestag, mithin Parlamentarier, sagt vor laufender Kamera: "Ja, das würde ich auch tun, wenn es verboten wäre." Seine Begründung: "Das haben meine Vorfahren seit Generationen so gemacht, das KANN man nicht einfach sein lassen." Komisch, da schreitet dann kein Verfassungsschutz ein, hm? …"

"Beschneidung. Sponsored also by the Gleitgel-Industrie … sprich es doch mal jemand aus! ;)"

"Die Beschneidung wird auch seit Jahrhunderten völlig radikal und falsch durchgeführt. Ursprünglich wurde die Vorhaut nicht abgeschnitten sondern nur eingeschnitten."

 

"Natürlich gibst eine Religionsphobie, wenn die Religionen dazu benutzt werden die Menschenrechte mit Füssen zu treten"

 

 

"Ich habe mir schon überlegt, ob ich mich nicht der neuen Hugga- Hugga- Ringelreie- Relogionsgemeinschaft anschließe,  aber da werden den Jungens mit 6 Jahren der rechte Finger und das linke Ohr abgeschnitten, sowie der rechte Hoden entfernt. Natürlich muss noch ein Auge daran GLAUBEN, aber was macht nicht alles  für seine Religion und die Religionsfreiheit. Jetzt hoffe ich halt noch, dass nicht ein "Nazirichter"durch ein Gesetz davon abhält, sonst verbaut er noch die ZUKUNFT meines SOHNES!"

"Mit Verlaub, du hast eines, glaube ich nicht ganz verstanden: Das, was du schilderst, wäre mit einem Jungen kein Problem – das würdest du schon durch bekommen. Es geht darum, dass du es bei Mädchen (zu Recht) nie durchbekommen würdest –

DAS ist der Punkt an der Sache:

Jungenverachtung.

Das Treten von Jungenrechten."

 

"Ich schäme mich auch gerade für unsere gesetzgebende Instanz. Besonders stört mich das oft genannte Argument "würden wir es verbieten, würde es dennoch geschehen, aber nicht mehr medizinisch fachgerecht."

Eine Straftat nicht verbieten, da sie dennoch begangen würde – auf dieser Argumentationsbasis müssten wir eigentlich Vergewaltigung und Mord wieder erlauben. Schließlich hat deren Verbot sie nicht ausgerottet. Sie sind aber dennoch verboten – weil sie nicht dem Grundgesetz entsprechen!"

 

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger FDP:

 

 

"Die Beschneidung bleibt in Deutschland STRAFFREI"

 

Zitate aus der Zeit Online

Sprecher von Leutheusser-Schnarrenberger:

"Die Regelung soll die Verunsicherung nach dem Urteil des Landgerichts Köln beseitigen. Das Ressort habe mehrere Anforderungen berücksichtigt. Die Beschneidung muss fachgerecht und möglichst schonend ablaufen. Dem Eingriff muss eine umfassende Aufklärung vorausgehen. Eltern müssten den Kindeswillen (bei einem Säugling?) bei der Frage miteinbeziehen.

 

Eine Ausnahme gelte, wenn das Kindeswohl gefährdet sei, etwa durch gesundheitliche Risiken bei Blutern.

Der Vorschlag des Justizministeriums beschränkt sich nicht auf eine religiöse Motivation der Eltern.

Die Erziehung liege primär in der Verantwortung der Eltern, sagte der Sprecher von Leutheusser-Schnarrenberger zu den Grundlagen der Neuregelung. Sie könnten sämtliche Fragen ihre Kinder betreffend entscheiden. Dazu gehöre auch "eine Beschneidung des Jungen nach Regeln der ärztlichen Kunst". Der Staat habe ein Wächteramt, wenn im Einzelfall eine Kindeswohlgefährdung drohe.

Innerhalb der ersten sechs Lebensmonate eines Kindes könnten die Beschneidung neben Ärzten auch von Personen vorgenommen werden, die von ihrer Religionsgemeinschaft dafür vorgesehen sind.

Grünen-Fraktionschefin Renate Künast mahnte, der Bundestag müsse das Thema sehr sorgfältig beraten. Die Debatte um die Beschneidung sei keine leichte. Künast plädierte auch dafür, bei dieser Entscheidung im Parlament die Fraktionsdisziplin aufzuheben."

 

 Ethikrat:

"ein entwicklungsabhängiges Vetorecht des betroffenen Jungen

möglich sein, was heißt, dass die Beschneidung unterbleibt, sobald sich ein (älterer) Junge strikt weigert. Diese Bedingung findet sich im Ministeriumspapier in der Vorschrift, dass der Eingriff rechtswidrig ist, wenn

das Kindeswohl gefährdet wird.

Eine Gefährdung des Kindeswohls wird gegeben sein, wenn ein sich sträubender Junge nur unter Zwang beschnitten werden könnte."

 

Jungen waren, sind und bleiben einfach eine minderwertige Unterart der Menschen, die bekanntlich nur aus der weiblichen Superrasse besteht, die sich einer solchen kulturellen Verstümmelung nicht unterziehen dürfen. Hier ist die Rechtlage vollkommen klar, und sie würde auch im Namen Gottes nicht geändert werden. Gegen seine beschneidenden Befehle würden sich alle stellen und eine Ausführumng bis zum letzten Atemzug bekämpfen. Oder irre ich mich da. Der staatliche Schutz der Mädchen würde sämtliche Religionsfreiheiten beenden und das Recht der Eltern, im Namen weiblichen Kinder  ihre Glaubensrichtung. genitallisierend vorzugeben, einschneiden…

Auch wenn ich dieses Gesetz für die Jungenschändung vorausgesehen habe- fest davon überzeugt war, sie darf- muss weiter fortgeführt werden, hat mich heute die Nachricht doch tief betroffen gemacht. Säuglinge werden also weiter ihre Schmerzen in die taube Welt und in den gehörlosen Himmel  hinaus brüllen. Eine Betäubung wirkt auch unter ärztlicher Folteranleitung in keinster Weise. Die ersten Wochen ihres Lebensbeginn ist eine Narkose bei ihnen- fast zu 100 Prozent einfach nicht möglich…Also darf jungenhaft weiter über so einen kleinen Eingriff gejammert werden. Jungs sind nun mal sehr wehleidig und die minimalsten Schmerzen bringt sie zum Heulen….

 

Michael Schmidt-Salomon spricht mir mit jeden seiner Worte aus meinem Hirn- aus meinem Herzen:

Keine Macht den Doofen!

 

Schluchz: Ein Zu-Ab-Weck-Nachruf auf den guttigsten Politiker,

der je das deutsche Volk über den Berg brachte…und ein unüberwindbares Trauma seiner Hinterbliebenen auslöste und sie dadurch zwang ihm tränend überströmt auf facebook das letzte Geleit zu geben. Oh, wie konnten seine Hochheit ihnen das nur antun- gab es wirklich keinen anderen Weg? Ein ganzes Volk wurde in einen Taumel des Unbegreifbaren, des Schreckens und der Fassungslosigkeit gestürzt. Ob es sich je wieder davon erholen kann? Der Messias des Krieges und der Jungen- Abschlachtung  weilt nicht mehr unter uns….

 

 

Alles Schweine außer Gutti

 

Titelbild

Liebe Facebook-Freunde,

Guttenberg Fans 11.03.11

ich habe heute eine grundsätzliche Entscheidung getroffen. An dieser Stelle ein großer Dank für alle erfahrene Unterstützung, kritische wie aufbauende Zurufe. Mir ist es wichtig, auch Ihnen und Euch die Beweggründe, die ich gegenüber meiner Partei formuliert habe, mitzuteilen. Ich freue mich sehr, wenn wir weiterhin über diese Seite in Kontakt bleiben.

SCHREIBEN AN DIE CSU

 

Ich habe unserem Parteivorsitzenden Horst Seehofer und den CSU-Kreisvorsitzenden meines früheren Bundeswahlkreises Kulmbach in persönlichen Gesprächen mitgeteilt, dass ich mich im Jahre 2013 nicht für ein politisches Mandat bewerben werde.
Es wäre nicht der richtige Zeitpunkt. Und ich habe auch aus meinen Fehlern zu lernen.
Nicht jede meiner Reaktionen und Äußerungen im vergangenen Jahr, das ich als extrem empfunden habe, war klug.
Rückblickend waren auch die letzten Wochen missglückt, die Vielen, obgleich es nicht meine Absicht war, wie eine Comeback-Inszenierung erschienen.
Auch hieraus habe ich meine Lehren und Konsequenzen zu ziehen. Dies erfordert jedoch Zeit und Abstand.
Die Phase der Aufarbeitung von Verfehlungen, eigenem Verschulden und meiner persönlichen Neuorientierung beinhaltet auch einen notwendigen Rückzug aus dem Licht der deutschen Öffentlichkeit.
So werde ich auf lange Sicht keine Einladungen zu Auftritten bei öffentlichen Veranstaltungen in Deutschland annehmen bzw. bereits gegebene Zusagen leider wieder zurücknehmen müssen. Letzteres tut mir besonders leid, aber ich bitte gleichwohl sehr um Verständnis und danke für zahlreiche Anfragen, die mich gerade in den vergangenen Monaten erreicht haben.
Die CSU bleibt meine politische Heimat, ich habe ihr viel zu verdanken und ich bin und bleibe ihr im Herzen verbunden.
Besonders dankbar bin ich meinen politischen Freunden, die mir eine Rückkehr ermöglichen wollten und eine Bewerbung für meinen Wahlkreis „offengehalten“ haben. Dies ist eine im politischen Geschäft sehr unübliche und außergewöhnliche Geste, die mich angerührt hat und die ich nicht vergessen werde. Ebenso danke ich den vielen Freunden, die mich gebeten haben, erneut anzutreten.
Du bist ja voll neben der Spur! Was hat diese schmierige,gelackte und hochnäsige Politnase für unser Land getann? Ich sage es Dir GARNICHTS.Der soll in den USA bleiben,wir brauchen diesen Typen nicht.“

 

„Was genau qualifiziert jetzt den Gutsherren für den Posten?

Egal, ich finde es gut, dass Postengeschacher, Vetternwirtschaft und Korruption jetzt wohl ganz öffentlich und ungeniert praktiziert werden!

Nur den armen Regimekritikern bleibt wirklich nichts erspart …“

Die Jahre, in denen ich politische Verantwortung für meinen Wahlkreis, für die CSU und in der Bundesregierung tragen durfte, waren überaus erfüllend und ich empfinde diese Zeit als ein wunderbares, ehrenvolles Privileg.
Die Arbeit für meine oberfränkische und bayerische Heimat war mir eine wirkliche Herzensfreude und ich werde – egal an welchem Ort dieser Welt – weiter nach Kräften für ihre Belange werben und mich entsprechend einsetzen. Gleiches gilt für die CSU.
Ich will mich nun neuer Aufgaben annehmen. Zuweilen werde ich mich zu außenpolitischen Themen äußern. Allerdings nicht als Politiker, sondern als politisch denkender Mensch.
Danke vielmals für alle erfahrene Unterstützung, für gebotene Kritik und Freundschaft.
Ich freue mich trotz räumlicher Distanz auf viele weitere persönliche Begegnungen und bin….
….mit herzlichen Grüßen Ihr/Euer Karl-Theodor zu Guttenberg

Mit freundlicher Genehmigung von Karl-Theodor zu Guttenberg

Lieber Herr  Dr.-a.D. Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg,
ich bin immer noch zu tiefst erschüttert, über Ihre herbei genötigte Flucht ins Ausland und hoffe, aus noch t(r)iefesten Herzen, dass Sie Deutschland bald wieder mit Ihrem Strahle- Mann- Image beehren. Der hochpolitierte Glanz Ihrer ehrlichen Gel- Politik fehlt mir so unsäglich, dass mir immer die Augen feucht werden, und Tränen der unsagbaren Trauer herunterrinnen, wenn ich nur das Wort Gutt vernehme. Bitte, bitte, kehren Sie bald wieder zu uns zurück und beweisen Sie sich wieder als unbesiegbarer Superheld, damit wir wieder einen Führer mit Qua(h)litäten haben (…)…
…nur das Herzblut Deiner Militärsklaven wurde- von Dir- vergossen und sie hast Du,  mit geheuchelter Trauer und mit Tränen reicher  Mandat- erweiterung zu Grabe getragen. Denkst Du heute noch an sie- oder sind sie auch in Deinem etwas desulaten Erinnerungsvermögen- als Handwerksfehler  beerdigt wurden?…Als Verteidigungsminister? Bitte, Du warst Kriegsminister- nichts anderes- oder Schlachtminister.
Gutti unser über den sieben Bergen,
geheiligt werde Dein Name.
Dein Weltreich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unseren täglichen Krieg gib uns heute.
Und vergib uns unsere völkische Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in die Wahrheit suchende Versuchung,
sondern erlöse uns von dem merkelischen Bösen.
Denn Dein ist das Märchen- Reich und die Kraft(der Lügen) und dessen Güttlichkeit in Ewigkeit.

Wikipedia und ("s")eine ih(r)re feministische Wiederher(r)stellung, der langsam zerfallenden Tradition: Mann, der Täter- und Frau bleibt sein Opfer

Häusliche Gewalt gegen Männer

Anläßlich des Weltmännertags 2010 berichteten die Tagesthemen über Häusliche Gewalt gegen Männer. Trotz des guten Ansatzes werden in dem Bericht leider falsche Zahlen genannt, denn über 300 internationale Studien haben unabhängig voneinander ergeben, dass Gewalt etwa zu gleichen Teilen von Frauen wie auch Männern ausgeübt wird. Also nicht nur in jedem fünften bis siebten Fall sind Frauen gewalttätig, sondern mindestens in jedem zweiten! Siehe auch Blog und Bücher von Arne Hoffmann, oder Webseite von MANNdat.

Nicht selten werden betroffene Männer durch die gewalttätige Partnerin erpresst, z.B. mit der Drohung, dass ER die Kinder nach einer Trennung nie mehr wiedersehen werde. Beliebt ist auch die Drohung, selbst die Polizei zu rufen und sich als Opfer auszugeben. Wie Berichte von betroffenen Männern zeigen, funktioniert diese Manipulation der Polizeibehörden bestens, das einseitig ausgelegte Gewaltschutzgesetz erledigt dann den Rest. Wer erst verprügelt und gedemütigt wird und dann mit Hilfe polizeilicher Gewalt ohne richterlichen Beschluss aus seiner eigenen Wohnung geschmissen und ohne Mittel auf die Straße gesetzt wird, dem fällt es schwer, an einen Rechtsstaat zu glauben.

3sat Kulturzeit – Tabu Frauengewalt

http://genderama.blogspot.de/2012/08/wikipedia-wie-feministinnen-hunderte.html

Sonntag, August 05, 2012

Wikipedia: Wie Feministinnen hunderte Studien über häusliche Gewalt verschwinden ließen

Ein Leser weist mich heute Morgen darauf hin, dass das Umstricken der Wikipedia hin auf eine feministische Lesart über eine Dämonisierung der Männerbewegung und ihrer Mitglieder hinausgeht. Auch andere Wikipedia-Einträge werden ideologisch bearbeitet. Dies ergibt beispielsweise eine Analyse der Abschnitte über männliche Opfer von häuslicher Gewalt.

So hieß es noch in der Version des Wikipedia-Eintrags vom 22. Juni 2012:

Godenzi und andere gehen von ungefähr 5 bis 10 % männlichen Opfern aus. Mit Hilfe der CTS-Methode durchgeführte Studien sprechen hingegen von 50 % männlicher Opfer häuslicher Gewalt in Partnerschaften und auch die österreichische Bundesregierung nennt diese Zahl. Die Gleichverteilung der Geschlechter beziehe sich dabei insbesondere auf weniger graviererende Formen häuslicher Gewalt, die ca. 97 % der Fälle ausmachen. Der deutsche Kriminologe Michael Bock sieht die Neigung zur häuslichen Gewalt nicht als geschlechtsspezifisches Phänomen.

Insgesamt 209 weitere wissenschaftliche Forschungsberichte – 161 empirische Studien und 48 vergleichende Analysen – in kriminologischen, soziologischen, psychologischen und medizinischen Fachzeitschriften aus den USA, Kanada, England, Dänemark, Neuseeland, Südafrika und weiteren Ländern kamen zu dem Schluss, dass in Beziehungen die Gewalt entweder überwiegend zu gleichen Teilen von beiden Partnern oder aber hauptsächlich von der Frau ausging.

Diese Darstellung ist von der Tendenz her einigermaßen zutreffend, wenn auch nicht auf dem neusten Stand: Inzwischen sind noch über 200 weitere Studien aus den unterschiedlichsten Ländern hinzugekommen, die dasselbe belegen. Außer auf entsprechende Bibliographien hätte man hier etwa auch auf die Meta-Analyse vieler dieser Untersuchungen von Bastian Schwithal hinweisen können, wo es beispielsweise gerade zu schweren Formen häuslicher Gewalt heißt:

Übersicht "Studien: Severe Violence" gibt die Ergebnisse von 94 Studien und Untersuchungen hinsichtlich schwerer Gewaltformen ("severe violence") wieder. Ähnlich wie bei "minor violence" lässt sich auch hier die Beobachtung machen, dass ein höherer Anteil an Frauen schwere Gewalt gegenüber einem Intimpartner gebraucht als umgekehrt. Das Verhältnis von Männern und Frauen im Hinblick auf "verübte Gewalt" ist 47,0% zu 53,0%. Bei "erlittener Gewalt" ergibt sich hinsichtlich der Geschlechtsverteilung folgendes Bild: 52,3% Männer gegenüber 47,7% Frauen hatten schwere Gewaltformen durch einen Intimpartner erlitten.

Dreimal dürfen Sie raten, was vom aktuellen Stand der Forschung man in der Wikipedia wiederfindet, nachdem "Fiona Baine", "SanFran Farmer" und Co. auch diese Passage einer feministischen Bearbeitung unterzogen haben:

Der Soziologe und Kriminologe Michael Bock sieht häusliche Gewalt nicht als geschlechtsspezifisches Phänomen. Von Dunkelfeldschätzungen und sekundäranalytischen Arbeiten schlussfolgert er, dass Frauen und Männer nahezu gleich häufig ein aggressives Verhalten an den Tag legten. Wahrnehmbare Verletzungen seien jedoch bei weiblichen Opfern um 62 Prozent häufiger als bei männlichen.

Peter Döge stellt in seiner 2010 veröffentlichten Studie im Auftrag der EKD-Männerarbeit zusammenfassend fest: "Männer und Frauen sind zu etwa gleichen Teilen "Täter": etwa 30 % der Frauen und der Männer sind gewaltaktiv -, jedoch in jeweils unterschiedlichen Formen: Männer tendieren stärker zu (sichtbarer) physischer Gewalt, Frauen stärker zu (unsichtbarer) Kontrollgewalt und verbaler Gewalt.

Nach dem Gewaltbericht des österreichischen Bundesministeriums für Soziale Sicherheit und Generationen von 2002 bezieht sich eine Gleichverteilung der Geschlechter insbesondere auf weniger schwere Formen häuslicher Gewalt. "Dass auch Männer durch ihre Partnerinnen Gewalt erfahren, ist eine wissenschaftlich belegte Tatsache. Dennoch darf dieses Faktum nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Konsequenzen der Übergriffe für weibliche Opfer überwiegend gravierender sind als für männliche Opfer und dass weibliche Opfer zumeist schwerer verletzt werden als männliche Betroffene."

Jetzt stellen Sie sich vor, was passieren würde, wenn Sie die Läppischkeit der Erkenntnisse aus mittlerweile über 400 Untersuchungen aus den unterschiedlichsten Ländern der Welt wieder in den Artikel mit aufnehmen wollten. Sie können mit Sicherheit davon ausgehen, dass der Beitrag von Fiona Baine und ihren Verbündeten unter Beobachtung gehalten wird. Die Technik der Wikipedia macht das ohne jeden Aufwand möglich. Sobald Sie also auf den tatsächlichen Stand der Forschung hinweisen, wird ein Edit War beginnen. Im Verlauf dieses Edit Wars wird man Ihnen etliche Male Rechtsextremismus unterstellen. Sobald Sie sich dagegen wehren, wird die Wikipedianerin "Weißbier" Ihre IP dauerhaft sperren, damit Sie dem Umstricken der Wikipedia-Artikel nicht länger im Wege stehen, und sich mit Fiona Baine öffentlich einen High Five geben. Die Dämonisierung des Mannes weiter durchzusetzen hat für diese Clique gegenüber einer zielführenden Bekämpfung von häuslicher Gewalt – wozu man nun mal den Stand der Forschung zur Kenntnis nehmen muss – anscheinend bei weitem Vorrang.

Nach allem, was man bisher erleben musste, wird es bei den bisher ideologisch bearbeiteten Passagen nicht bleiben. Nach und nach dürfte auf diese Weise die gesamte Wikipedia zu einer feministischen Enzyklopädie umgearbeitet werden. Vermutlich heißt es schon 2013 dort wieder "Pornographie ist die Theorie, Vergewaltigung ist die Praxis", jedes dritte Mädchen ist Opfer sexueller Gewalt und was sich an absonderlichen, längst widerlegten Behauptungen sonst noch so alles lexikalisieren lässt.

Diskussionen mit den feministischen Kampftruppen innerhalb der Wikipedia bringen meines Erachtens wenig. Das mögen diejenigen versuchen, die sich noch Hoffnung darauf machen, den Ruf der Wikipedia als ernstzunehmendes Lexikon irgendwie retten zu können. Die in meinen Augen einzige sinnvolle Möglichkeit zu reagieren, besteht darin, auf derartige massive Manipulationen in der Wikipedia aufmerksam zu machen und Informationen darüber außerhalb der Wikipedia breit zu streuen. Wieder und wieder und wieder. Die bereits bestehende Kritik an der Wikipedia, insbesondere dass echte Experten dort gegen fanatisierte Fundamentalisten keine Chance haben, ist bereits gut bekannt. Dazu kann man Hinweise auf die aktuellen Vorgänge beisteuern.

posted by Arne Hoffmann

Häusliche Gewalt gegen Männer

"Wenn Deine Freundin/Frau dich schlägt und Du Dich wehrst, rate mal wer im Knast landet.

So sieht es leider aus.

Und der Staat hilft Dir nicht."

http://www.scie-socialcareonline.org.uk/profile.asp?guid=3cbd0984-f0b0-43ae-aff2-ea2cd23fb894

Author: DOWD Lynn;
Title: Female perpetrators of partner aggression: relevant Issues and treatment.
Reference: Journal of Aggression, Maltreatment and Trauma, 5(2), 2001, pp.73-104.
Abstract: The topic of female partner aggression has been a controversial focus of debate over the past 25 years, and yet we lack a coherent body of literature that effectively describes the phenomenon of female partner violence and guides the treatments we are able to provide. This paper is an attempt to gather and integrate the fragments of data that we do have with related treatment issues, such as substance abuse, trauma, and attachment disorders, that appear to be highly relevant to this population. A structured cognitive-behavioural group treatment programme, designed to address women's needs as both victims and perpetrators, is described, and suggestions for further investigation are offered.
Journal home: Click here to visit the journal home page

 

 

Format: article;
Topics: aggression; attachment; behaviour disorders; behaviour therapy; crime victims; domestic violence; men; partner abuse; substance misuse; traumas; treatment; women;

 

Wenn Frauen Kinder missbrauchen

 

11.September 2001 und die Opfer der Macht- Elite

..was sind schon über dreitausend Menschenleben, wenn der Welt ein unerbittlicher Phantom- Feind  der USA als Schauspiel vorgeführt wurde und immer noch wird. Sie wurden als Gründe für weitere Kriege missbraucht und als Albifunktion musste sie sterben….viele auf grausame Art….Was wird in den Köpfen ihrer Mörder vorgehen? Bestimmt kein Mitleid, weil ihre Vernichtung für die Rüstungsindustrie, für die "Wiederaufbau"- Wirtschaft und natürlich für die neue Weltordnung einfach notwendig war….Ich bin nur mal gespannt, wann Bürgerkriege angezettelt werden, damit sie ihr bestens abgerichtetes Schlachtvieh gegen uns einsetzen können- MÜSSEN! (…) In Europa wurde ja bereits die Todesstrafe für uns unterschrieben…ist doch so richtig, Frau Merkel?…und jetzt wird das Einsetzen von Soldaten im Inneren- wieder mal- besprochen…und glaubt mir, das Grundgesetz wird auch in dieser tödlichen Richtung geändert werden. Als fadenscheiniger Grund- wurde-  wird erst einmal, die kriegerische Überwachung der Fussball- stadien angegbenen. Wie viele Gewaltausbrüche wurden vom Staat angeordnet und ausgeführt..(…)????- als Übungsplatz für wirkliche Volksaufstände? Und es ist  eine Auslegungssache, was ein Volksaufstand ist oder auch nicht- vielleicht eine harmlose Demo??? Der kleinste Verdacht, einer Verschwörung gegen die liebe Frau Staatin oder/und gegen den Herrn Staat würde ausreichen, um gegen uns mit Waffengewalt vorzugehen…Und ihre gehirn(aus)gewaschenen  Berufskiller würden/werden ja nur Befehle ausführen und deshalb ohne Zögern auf uns los gehen (…) Wie überall auf der Welt folgen sie immer dem Macht ausübenden Regime. Deshalb werden auch immer Kinder/Jugendliche für diesen zukunftsorientierten Tötungs-"Beruf", per Zwang oder "freiwillig",  auserwählt und abgerichtet. Diese, der Schlachthof- Propaganda verfallenden Kinder, sehen nur die tollen Maschinen und phantasieren sich in das Level des unbesiegbaren Helden, der für Freiheit ,Gerechtigkeit  und Frieden (seiner Frau- Herrschaften) kämpft- und treu ergeben, laut seinem einfallslosen Fallvertrag, notfalls auch  in das lebensabfallende Reich, des schnell vergessenen "Helden", mit  der umfallenden Hilfe eines himmlisch-erdig ausgerichteten Fallschirmes, einfällt! Eine Falloffensive der besonders befallenden und ausfallenden Art…..

 

OHNE SOLADTEN:

 

 

KEIN KRIEG-

 

 

KEIN VÖLKERMORD-

 

 

KEINE VERSKLAVUNG DER MENSCHEIT!!…..

 

 

Sie sind am Abzug der Waffen-

 

 

 

sie fahren die Panzer,

 

 

sie drücken die Knöpfe, um Bomben abregnen zu lassen,

 


 

sie versprühen militärische Chemtrails (…)…

 

7 Fakten zum 11. September 2001, die jeder wissen sollte.

 

Terrorstorm

 

 

Neurochirogen Dr. Russell B. Blaylock an die Chemtrail Piloten.:

"Nanopartikel aus Aluminium sind nicht nur unendlich entzündungsfreudiger, sie durchdringen zudem über viele Wege auch leicht das Gehirn, einschließlich des Blutes und der Geruchsnerven (der Geruchsnerven in der Nase). Studien haben gezeigt, dass diese Partikel die Geruchsnerven passieren, die wiederum direkt mit dem Areal des Gehirns verbunden sind, das auch als erstes und am stärksten im Verlauf der Krankheit betroffen ist. Es hat auch den höchsten Grad an Aluminium im Gehirn bei Alzheimer-Fällen.''

 

 

"Die WHO zeichnet ein dramatisches Bild: Demenz breitet sich demnach weltweit explosionsartig aus. Bis 2030 wird sich die Zahl der Erkrankten verdoppeln – die Gesundheitssysteme würden kollabieren."

 

 

AIR FORCE, des Pentagon und Marine- Kriegsmaterial.

– Laser-Waffen, die Menschen schmelzen
– Wetterkontrolle als Waffe
– Lokale Polizeilaser
– Elektrische Lähmungswaffen
– Bionische Implantate
– Experimente mit Menschen
– Weltraumschiffe mit Lasern
– AIR FORCE C 130 Flotte, elektronische Gedankenkontrolloperation
– Predators, die Fernziele aufsuchen
– Ultraschallwaffen
– Computergesteuerte Spionageflugzeuge
– Unbemannte Flugzeuge und Schiffe
– Elektronisches Anhalten von Fahrzeugen
– Denkende Roboter
– Mikroskopisch kleine automatische Waffen

 

 

In den amerikanischen Kommandozentralen gleicht die Kriegsführung mehr und mehr einem aufwändigen Computerspiel. Die neuen Informationstechnologien haben auch die moderne Kriegsführung revolutioniert. Informationen von Satelliten, Sensoren und unbemannten Raumfahrzeugen laufen in der NGA, der 'National Geospatial Agency', in Washington zusammen. Jeder Winkel der Welt ist erfasst. In Echtzeit können von der geheimen Militäranlage aus Kommandostellen, Kampfflugzeuge, Schiffe und Bodentruppen mit Informationen versorgt und Lagepläne erstellt werden. Militärs sprechen von Netzwerk-zentrierter Kriegsführung.

 

 

Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen,

auch nicht an seiner geistigen Armut,

sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.

Gottfried Benn

 

 

Grundgesetz
Artikel 23

(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. Für die Begründung der Europäischen Union sowie für Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3.

(1a) Der Bundestag und der Bundesrat haben das Recht, wegen Verstoßes eines Gesetzgebungsakts der Europäischen Union gegen das Subsidiaritätsprinzip vor dem Gerichtshof der Europäischen Union Klage zu erheben. Der Bundestag ist hierzu auf Antrag eines Viertels seiner Mitglieder verpflichtet. Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können für die Wahrnehmung der Rechte, die dem Bundestag und dem Bundesrat in den vertraglichen Grundlagen der Europäischen Union eingeräumt sind, Ausnahmen von Artikel 42 Abs. 2 Satz 1 und Artikel 52 Abs. 3 Satz 1 zugelassen werden.

(2) In Angelegenheiten der Europäischen Union wirken der Bundestag und durch den Bundesrat die Länder mit. Die Bundesregierung hat den Bundestag und den Bundesrat umfassend und zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu unterrichten.

(3) Die Bundesregierung gibt dem Bundestag Gelegenheit zur Stellungnahme vor ihrer Mitwirkung an Rechtsetzungsakten der Europäischen Union. Die Bundesregierung berücksichtigt die Stellungnahme des Bundestages bei den Verhandlungen. Das Nähere regelt ein Gesetz.

(4) Der Bundesrat ist an der Willensbildung des Bundes zu beteiligen, soweit er an einer entsprechenden innerstaatlichen Maßnahme mitzuwirken hätte oder soweit die Länder innerstaatlich zuständig wären.

(5) Soweit in einem Bereich ausschließlicher Zuständigkeiten des Bundes Interessen der Länder berührt sind oder soweit im übrigen der Bund das Recht zur Gesetzgebung hat, berücksichtigt die Bundesregierung die Stellungnahme des Bundesrates. Wenn im Schwerpunkt Gesetzgebungsbefugnisse der Länder, die Einrichtung ihrer Behörden oder ihre Verwaltungsverfahren betroffen sind, ist bei der Willensbildung des Bundes insoweit die Auffassung des Bundesrates maßgeblich zu berücksichtigen; dabei ist die gesamtstaatliche Verantwortung des Bundes zu wahren. In Angelegenheiten, die zu Ausgabenerhöhungen oder Einnahmeminderungen für den Bund führen können, ist die Zustimmung der Bundesregierung erforderlich.

(6) Wenn im Schwerpunkt ausschließliche Gesetzgebungsbefugnisse der Länder auf den Gebieten der schulischen Bildung, der Kultur oder des Rundfunks betroffen sind, wird die Wahrnehmung der Rechte, die der Bundesrepublik Deutschland als Mitgliedstaat der Europäischen Union zustehen, vom Bund auf einen vom Bundesrat benannten Vertreter der Länder übertragen. Die Wahrnehmung der Rechte erfolgt unter Beteiligung und in Abstimmung mit der Bundesregierung; dabei ist die gesamtstaatliche Verantwortung des Bundes zu wahren.

(7) Das Nähere zu den Absätzen 4 bis 6 regelt ein Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf.

 

Helmut Schmidt: Menschheitsprobleme-die die Bilderberger lösen können- werden?!

Helmut Schmidt wird in der SPD als eine Art Heiliger gefeiert. Was für eine Heuchlerbande. Damals haben sie ihn aus dem Amt gejagt (da Schmidt eher rechts als links ist) und jetzt laben sie sich an seiner Popularität:

Die Rede von Helmut Schmidt zum Festakt am 11. Januar 2011 in Berlin

„Daß die Max-Planck-Gesellschaft mich als sehr alten Mann zum dritten Mal in meinem Leben zu einem Vortrag eingeladen hat, finde ich durchaus rührend. Allerdings zweifle ich, ob ich Ihnen tatsächlich etwas zu bieten habe. Wenn meine verstorbene Ehefrau Loki heute an meiner Stelle stünde, so würde sie aus ihren vielerlei Berührungen mit Wissenschaftlern aus Max-Planck-Instituten und aus gemeinsamen Expeditionen heute ein großes Lob auf diese Gesellschaft singen und ihre Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Ich will aber hinzufügen: Als Bürger unseres Staates empfinde ich desgleichen Dankbarkeit für die große Gesamtleistung der Wissenschaftler und Forscher in der Max-Planck-Gesellschaft. Dabei möchte ich gern die Herren Reimar Lüst und Hubert Markl hervorheben, von denen ich persönlich vieles gelernt habe.

Es ist keine Prahlerei, wenn ich sagen darf: Die forscherische Leistung der Max-Planck-Institute, die ich seit etwa den 1950er-Jahren, wenn auch nur aus der Ferne, so doch bewußt, miterlebt habe, genießt draußen in der Welt ein sehr hohes Ansehen.

Wenn der 100. Geburtstag der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft der heutige Anlaß ist, dann darf man daran erinnern, daß man in Berlin im Jahre 1911 begriffen hatte, daß das Konzept Wilhelm von Humboldts von der Einheit von Lehre und Forschung allein nicht mehr ausreichte. Da ich erst 1918 geboren bin, habe ich keinerlei eigenes Urteil über die Leistungen und auch die Fehlentwicklungen der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft; ich meine das Dutzend Jahre der Weimarer Republik und die 12 Jahre der Nazizeit. Immerhin habe ich es nachträglich, aus der Rückschau, der Vereinigung der deutschen Spitzenforscher übelgenommen, dass sie in ihrem damaligen reaktionären Nationalismus an der Symbolfigur des gewesenen Kaisers festgehalten hat. Schließlich war doch längst schon erkennbar, daß Wilhelm II. als Regierender und ebenso als Mitmensch alles andere gewesen ist als ein Vorbild.

Ich will aber ansonsten mich nicht mit der Geschichte der KWG befassen. Vielmehr möchte ich das mir von Herrn Gruss vorgegebene Thema etwas variieren und ausweiten. Dabei wende ich mich nicht speziell an die Max-Planck-Gesellschaft, sondern ganz allgemein an die Wissenschaftler und Forscher. Ich möchte sprechen über die Verantwortung der Wissenschaft – zunächst unter dem Aspekt der im Beginn des 21. Jahrhunderts erkennbaren neuartigen Menschheitsprobleme. Sodann möchte ich mich etwas kürzer den spezifischen Fragen zuwenden, die sich für uns Europäer ergeben können. Schließlich dann ein persönliches Wort zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik.“

 

Angela Merkel and the NWO:

„We are responsible for the creation of god“

Menschheitsprobleme

„Bisher hat die tatsächliche Entwicklung der Menschheit die These von Thomas Robert Malthus falsifiziert, in der er vor mehr als 200 Jahren vorhergesagt hat, daß bei anhaltendem Wachstum der Weltbevölkerung deren ausreichende Ernährung nicht mehr gewährleistet werden könnte. Tatsächlich hat die Weltbevölkerung im ganzen 19. Jahrhundert stetig zugenommen, im 20. Jahrhundert hat sie sich sogar um den Faktor 4 bis auf 6 Milliarden vermehrt. Gegen die Mitte des 21. Jahrhunderts werden wir 9 Milliarden erreichen. Zwar gibt es bisweilen Hungersnöte, insgesamt jedoch werden sehr viel mehr Menschen ernährt, als Malthus sich das als möglich vorgestellt hat.

Gleichwohl hat Malthus mindestens in einem Sinne Recht gehabt: Die Übervölkerung des Erdballs wirft gewaltige Probleme auf. Milliarden Menschen leben nicht mehr in Hütten nebeneinander, sondern sie leben in Etagen übereinander. Nicht nur in den Industriestaaten, sondern auch in den Schwellenländern und in den Entwicklungsländern findet eine Verstädterung der Gesellschaften statt. Die Verstädterung führt zu neuen Seuchen, zur Vermassung, zu größerer Verführbarkeit, seit einigen Jahrzehnten insbesondere auch mittels neuer elektronischer Medien. Und dort, wo Bevölkerungsexplosion zusammentrifft mit Unterversorgung, mit politischen, ökonomischen oder ökologischen Mißständen aller Art, dort kann sie Wanderungsströme auslösen. Und wenn Wanderungsströme die eigenen Staatsgrenzen überschreiten, lösen sie Konflikte aus.

Von allen Staaten der Welt hat bisher allein China eine wirksame Dämpfung zustande gebracht. Das chinesische Beispiel wirft vielfältige Probleme auf – einschließlich ethischer und philosophischer Fragestellungen. Vor allem aber wirft das höchst problematische Nicht-Handeln der übrigen Staaten Asiens, Afrikas und Lateinamerikas schwerwiegende Fragen pro futuro auf. Man kann sich nicht auf den Standpunkt stellen, hier handle es sich um fremde Erdteile, deshalb bräuchten wir Europäer oder wir Amerikaner uns darum nicht zu kümmern. Bisher haben die chinesischen wissenschaftlichen Beiträge zur Lösung nur begrenztes Gewicht. Es ist hohe Zeit, daß eine der mehreren Spitzenorganisationen der deutschen, besser der europäischen Wissenschaft die komplexe Thematik der Bevölkerungsexplosion erforscht – und sodann alternative Lösungsvorschläge auf den Tisch legt.“

Zionist Hitler and his boss Rothchild

Globalisierung der Ökonomie

„Parallel zur dramatischen Bevölkerungsvermehrung erleben wir seit einem halben Jahrhundert eine ebenso dramatische Globalisierung der Ökonomie. Diese Globalisierung hat in den letzten Jahrzehnten quantitativ und qualitativ einen enormen zusätzlichen Schub erhalten. Den Begriff „Weltwirtschaft“ gibt es seit hundert Jahren, aber in Wahrheit war damit bis in die 1980er Jahre lediglich der Bereich der OECD-Staaten gemeint. Heute haben wir es wahrhaftig mit einer globalen Wirtschaft zu tun – und mit der Möglichkeit globaler ökonomischer Krisen. Im Herbst des Jahres 2008 und im Jahre 2009 hat die Menschheit – allerdings nur mit Glück – eine weltweite sozial-ökonomische Depression vermeiden können. Weil die Regierungen und die Zentralbanken von 20 der wichtigsten Staaten der Welt dafür gesorgt haben, daß die Existenzkrise eines verantwortungslosen Bankengefüges – vor allem in New York und in London – nicht voll auf die reale Wirtschaft der Welt hat durchschlagen können. Weil es aber keine verbindliche Ordnung der Weltmärkte gibt, sind weitere globale Wirtschaftskrisen eher wahrscheinlich.

Ich nenne als Beispiel das seit den späten 90er Jahren totale Versagen der Bankenaufsicht, der Aufsichtsräte, der Wirtschaftsprüfer etc. gegenüber der teilweise obszönen Praxis von mancherlei Banken, Schattenbanken, Fonds, Hypothekeninstituten, Versicherungen usw. Es macht keinen Sinn zu meinen, dies sei ein Feld, das man der Politik überlassen sollte. Denn die Politiker verstehen davon noch weniger als die Wissenschaftler. Aber die ökonomische Wirtschaft weltweit hat sich schon seit Mitte der 1990er Jahre nicht mit Ruhm sondern eher mit Schande bedeckt. Aber wer oder welches Team versucht einen neuen Ansatz?

Auf ein anderes, mehr mittelfristig bedrängendes Beispiel, nämlich die Energieversorgung der Weltwirtschaft, will ich unten zurückkommen.“

Weltweite militärische Hochrüstung

„Schon seit einem halben Jahrhundert ist auch die weltweite militärische Hochrüstung zu einem Menschheitsproblem geworden. Aus damals fünf Atomwaffenstaaten sind inzwischen mindestens acht geworden, weitere Staaten stehen an der Schwelle. Die heute aufgehäufte atomare Vernichtungskraft ist inzwischen tausendmal größer als sie 1968 zu Zeiten des Nichtverbreitungsvertrages gewesen ist. Ich meine wirklich tausendmal!“

„Die Hochrüstung betrifft allerdings nicht nur die atomaren Waffen, sondern ebenso Raketen, Panzer, Flugzeuge, Kriegsschiffe. Und vor allem müssen wir erkennen: Der fast ungehemmte Rüstungsexport sogenannter konventioneller Waffen hat das Vernichtungspotential vervielfacht. All die Millionen Kriegs- und Bürgerkriegstoten seit 1945 sind durch konventionelle Waffen getötet worden, Zivilpersonen und Soldaten in gleicher Weise. Und zigtausende Waffen sind inzwischen in die Hände macht-ideologisch verblendeter Personen geraten, darunter Tausende von vielfältigen Terroristen.“

 

 

 

„Vor anderthalb Jahrzehnten hat der Amerikaner Samuel Huntington die Gefahr eines „clash of civilizations“ beschrieben. Heute müssen wir erkennen: Diese Gefahr ist real. Sie besteht insbesondere für das Verhältnis zwischen dem Westen insgesamt und den islamisch geprägten Staaten (mindestens ein Viertel aller Staaten der Welt). Viele Bischöfe, Priester und auch Päpste, viele Mullahs und Ayatollahs haben Vorstellungen von „Freund-Feind“-Konstellationen propagiert. Hier liegt ein schweres Versäumnis der Kirchen und der Glaubensgemeinschaften vor, aber ebenso ein Versäumnis der Geisteswissenschaften und der Universitäten insgesamt. Daneben erscheint am Horizont dieses Jahrhunderts zusätzlich eine Gefährdung des Verhältnisses zwischen dem Westen insgesamt und Asien, insbesondere aber gegenüber dem aufsteigenden China. Jedenfalls benötigt die zusammen wachsende Menschheit weniger innerchristliche Kontrovers-Theologie als vielmehr eine Erforschung der religiösen, der philosophischen und der ethisch-moralischen Gemeinsamkeiten.“

Globale Erwärmung

„Zusätzlich zu all den vorgenannten, von Menschen verursachten Problemen, werden wir gleichzeitig beunruhigt von dem Phänomen der globalen Erwärmung und der ihr unterstellten Konsequenzen. Wir wissen, daß es natürlicherweise immer Eiszeiten und Warmzeiten gegeben hat; wir wissen jedoch nicht, wie groß gegenwärtig und künftig der von Menschen verursachte Beitrag zur heutigen globalen Erwärmung ist. Die von vielen Regierungen international betriebene sogenannte Klimapolitik steckt noch in ihren Anfängen. Die von einer internationalen Wissenschaftlergruppe (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) bisher gelieferten Unterlagen stoßen auf Skepsis, zumal einige der beteiligten Forscher sich als Betrüger erwiesen haben. Jedenfalls sind die von einigen Regierungen öffentlich genannten Zielsetzungen bisher weniger wissenschaftlich als vielmehr lediglich politisch begründet.

Es scheint mir an der Zeit, daß eine unserer wissenschaftlichen Spitzenorganisationen die Arbeit des IPCC kritisch und realistisch unter die Lupe nimmt und sodann die sich ergebenden Schlußfolgerungen der öffentlichen Meinung unseres Landes in verständlicher Weise erklärt.

Um den menschlichen Beitrag zur globalen Erwärmung wirksam abzusenken, erscheint im Laufe des 21. Jahrhunderts jedenfalls eine Umstellung von Kohlenwasserstoffen auf andere Energiequellen geboten. Sie wird zudem langfristig notwendig, weil die vorhandenen Reserven an Erdöl, Erdgas, Kohle, Braunkohle etc. begrenzt sind.  Für die nächsten Jahrzehnte kommen Kernenergie, Solarenergie und Windenergie in Betracht (Wasserkraft sicherlich nur in seltenen geographischen Ausnahmefällen).

Die europäischen Staaten haben sich bisher für verschiedene Energiepolitiken entschieden: England, Holland und Norwegen verlassen sich auf ihre eigenen Reserven an Kohlenwasserstoffen; Frankreich hat seine Elektrizitätsversorgung weitestgehend auf Kernenergie gestellt; Deutschland ist im Begriff, sowohl auf Kernenergie als auch auf seine eigene – sehr teure – Kohle zu verzichten und verläßt sich zunehmend auf importierte Kohlenwasserstoffe. Ähnlich verhalten sich die anderen europäischen Staaten; Solarenergie und Windenergie spielen bisher eine untergeordnete, wenn auch zunehmende, Rolle.

Eine gemeinsame Energiepolitik der Europäischen Union gibt es einstweilen nicht. Es ist aber ziemlich sicher, daß im Laufe der nächsten Jahrzehnte eine Antwort auf diese Frage gefunden werden muß. Insbesondere erfordert die zwangsläufige Umstellung von Kohlenwasserstoffen auf andere Energiequellen zunächst einen hohen Aufwand für Forschung und Entwicklung. Hier ist insbesondere die Grundlagenforschung gefragt, um regenerative Energien zukünftig als geeignete Alternative nutzbar zu machen.“

Globaler Treibhauseffekt ist physikalisch unmöglich.

Kein Körper, der wie die Erde unaufhörlich Energie nach außen abstrahlt, kann sich in einer kälteren Umgebung von selbst erwärmen oder auch nur seine Mitteltemperatur erhöhen, dies würde gegen das physikalische Gesetz verstoßen, das durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik beschrieben wird. Die Treibhaustheoretiker behaupten nun Folgendes: Nach der Umwandlung der Sonnenstrahlen in Wärme wird deren Abstrahlung in etwa 6 Kilometern Höhe durch CO2 gehindert, da dieses die Wärmestrahlung aufsaugen (absorbieren) und wieder auf die Erde reflektieren würde. So würde es zu einem Treibhauseffekt kommen, ähnlich wie bei einem in der Sonne geparkten Autos. Klingt einleuchtend, ist es aber nicht. Das Auto kühlt sich nämlich sofort wieder ab und nimmt die Umgebungstemperatur an, wenn die Strahlung nach Sonnenuntergang zurückgegangen ist.

In der Atmosphäre einen Treibhauseffekt zu erwarten, ist auch deshalb unsinnig, weil die Erwärmung innerhalb eines landwirtschaftlichen Treibhauses oder eines Autos nicht durch die Reflexionseigenschaften des verwendeten Glases zustande kommt, sondern durch die fehlende Luftzufuhr, welche die vom aufgeheizten Raum abgestrahlte Wärme kühlen würde. Diese „Luftzufuhr ist für die Erde aber gegeben. Man denke auch an die gewaltigen Wärmepuffer der Ozeane, die rund eine Million mal mehr Masse als die Atmosphäre besitzen, nicht zu vergessen das Eis.

CO2 kann keine Erwärmung bewirken.

Doch selbst wenn man von einer möglichen Erderwärmung durch atmosphärische Reflexion ausgeht, könnte diese aus verschiedenen Gründen nicht durch CO2 stattfinden. Zuerst einmal muss man wissen, dass der CO2-Anteil in der Atmosphäre nur 0,035 Prozent beträgt, also im Zehntausendstelbereich liegt, und schon von daher nicht als „Treibhausglas auftreten kann.

Des Weiteren kann eine Wärmereflexion nur stattfinden, wenn das CO2 die von der Erde abgestrahlte Sonnenenergie nicht vollständig durchlässt, sondern teilweise absorbiert. CO2 absorbiert aber die Sonnenenergie bei einer Temperatur von -73,5 Grad. „Sich davon eine Klimaerwärmung zu erwarten ist schlicht absurd, wenn man nicht an ein Perpetuum Mobile der zweiten Art glaubt, daran nämlich, dass Wärme von Kalt nach Warm fließt und zusätzlich noch Arbeit (Erwärmung in Form von Bewegung der Moleküle) leistet. Da CO2 also die Sonnenenergie in einem Bereich absorbiert, in dem der gesamte Infrarot-Anteil (also Wärme) dieser Sonnenenergie bereits aufgehoben ist, bedeutet dies freilich auch, dass zusätzliches CO2 in der Luft nicht bewirken könnte, dass noch mehr Wärme absorbiert wird.

CO2-Gehalt folgt dem Klima nicht umgekehrt

Feinanalysen von Eisbohrkernen zeigen, dass es in der Erdgeschichte massive Schwankungen des CO2-Gehalts gegeben hat also durchaus ohne menschliches Zutun. Dabei gab es auch Zeiten, in denen hohe CO2-Konzentrationen mit sehr niedrigen Temperaturen einhergegangen sind. Vor allem kann man, unter anderem, anhand der Eisanalysen sehen, dass die Schwankungen des CO2-Gehalts immer eine Folge der Temperaturschwankungen sind und nicht umgekehrt. Der Anstieg des CO2-Gehalts folgt der Erwärmung in einem zeitlichen Abstand von etwa 6 Monaten und als grober Zyklus in einem Abstand von rund 800 bis 1000 Jahren.

Entscheident ist aber vorallem die globale Wettermanipulation, die durch Chemtrails in Verbindung mit HAARP ausgeübt wird.

Chemtrails: Die Unterdrückung der menschlichen Entwicklung  (???)

Bilderberger erklären 1954 den ‚leisen‘ Krieg

Ein Dokument, datiert mit „Mai 1979“, bezieht sich auf den „25. Jahrestages des „leisen Krieges“ der mit subjektiver biologischer Kriegführung, mit leisen Waffen, gekämpft wird. Das Dokument erklärt, daß dies die Doktrin ist, welche vom Policy Committee der Bilderberg-Gruppe während ihres ersten Treffens 1954 angenommen wurde. Zusammenfassend wird folgendes gesagt:

Es ist ein Krieg gegen die Weltbevölkerung in Richtung sozialer Kontrolle. Es wird darauf hingewiesen, das dieses Dokument von der Bevölkerung verborgen bleiben muß, da es sonst als eine formelle Kriegserklärung erkannt werden könnte. „Die Lösung heutiger Probleme erfordert eine Vorgehensweise, die mitleidslos freimütig ist, ohne sich bezüglich Religionen, Moral oder kulturelle Werte zu zermartern.“ Geschichtlich gesehen entstammt die „leise Waffen-Technologie“ dem Zweiten Weltkrieg. „Es wurde bald von den Personen in Machtpositionen erkannt, daß die gleichen Methoden zur totalen Kontrolle der Gesellschaft nützlich sein könnten.

Es waren aber bessere Methoden notwendig.“ Der „leise Krieg“ wurde in aller Stille durch die internationale Elite auf einem Treffen im Jahre 1954 erklärt. Zu diesen leisen Waffen gehören Computer, wobei der technologische Durchbruch 1948, mit der Transistortechnologie, stattgefunden hat. „Alle Wissenschaft ist ein Mittel in Bezug auf ein Ende. Das Mittel ist Wissen. Das Ende ist Kontrolle. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 36-65)

Die „Bilderberger“ sind ca. 100 Prominente aus allen Bereichen und aus der ganzen Welt, die sich einmal im Jahr zu einer dreitägigen Konferenz treffen. Die Teilnehmerliste wird jährlich zu 20% erneuert. Initiator war Prinz Bernhard der Niederlande mit dem ersten Treffen europäischer Spitzenleute und amerikanischer CFR-Mitglieder im Hotel Bilderberg in Osterbeck in Holland. Mit Hilfe der CIA brachte er diese versteckte Regierung der Illuminaten, als Bilderberger, zur Kenntnis der Öffentlichkeit. Sie bilden die Weltregierung.

Von vielen Journalisten wird behauptet, daß auf den jährlichen Konferenzen die Marschrichtung für die internationale Politik der nächsten 12 Monate festgelegt wird.

Das Hauptquartier der im Buch „Alternative 3“ beschriebenen Verschwörung befindet sich in Genf. Der Führungsstab besteht aus Angehörigen der betroffenen Regierungen sowie der führenden Mitglieder der Bilderberger. Zusammenkünfte des „Richtlinienkomitees“ (Policy-Committee) finden sogar in einem Atom-U-Boot unter der Eiskappe des Polargebietes statt. Das Bedürfnis nach Geheimhaltung ist so groß, daß dies die einzig sichere Methode gegen Abhören ist.

Dringender Appell

„Jetzt habe ich Ihnen sehr pauschal fünf vorhersehbare Weltprobleme aufgezählt, die uns allen noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts nicht bewußt gewesen sind, als wir vor allem vom Ost-West-Konflikt und von seinen denkbaren Folgen fasziniert waren. Zugleich erscheint es mir aber nützlich, auch einige Fragen zu nennen, die nach meiner Einschätzung keineswegs zu weltweiten Problemen werden: Es wird kein Ende des ökonomischen Wachstums geben, denn der zivilisations-technologische Fortschritt ist unvermeidlich. Es wird wohl kaum ein globales Ernährungsproblem geben; denn die Züchtung von Nutzpflanzen und Nutztieren wird weiterhin erfolgreich sein, und die Gentechnologie wird dabei helfen. Es besteht auch kaum Besorgnis, daß der Fortschritt der Wissenschaft und Forschung und der Zivilisationstechnologien sich global verlangsamt.

Nach dieser Beruhigungspille ist jedoch ein dringender Appell notwendig. Es gibt relativ allzu wenige Menschen mit weltweitem Überblick. Wissenschaftler und Forscher spezialisieren sich in einem unerhörten Ausmaß. Vielleicht war Alexander von Humboldt der letzte Universal-Gelehrte. Den heutigen Wissenschaftlern fehlt häufig ein das eigene Feld einordnender Überblick über den Kosmos unseres Wissens – und unseres Könnens. Damit wende ich mich insbesondere an die wissenschaftlichen Eliten. Ich weiß, das Wort Elite ist ein politisch belasteter Ausdruck. Gleichwohl sind Sie, meine Damen und Herren Wissenschaftler, eine Elite, siehe Ihre Exzellenz-Anstrengungen, siehe Ihre Evaluierungsaktivitäten, siehe Ihre Prüfungssysteme. Eliten tragen eine besondere Verantwortung gegenüber der Menschheit.

Es mag ja sein, daß ein Wissenschaftler jemand ist, dessen Einsichten größer sind als seine Wirkungsmöglichkeiten. Es mag auch sein, daß Sie, meine Damen und Herren, die Politiker für Menschen halten, deren Wirkungsmöglichkeiten größer sind als ihre Einsichten. Gleichwohl können die Wissenschaftler und die Forscher nicht beanspruchen, unbehelligt von den Weltproblemen, unbehelligt vom ökonomischen und politischen Geschehen, unbehelligt von den Zwängen, denen ansonsten die Gesellschaft unterworfen ist, ein glückliches Eremitendasein zu führen. Denn auch als hochspezialisierter Forscher bleiben Sie ein zoon politikon. Und deshalb ist Wissenschaft heute nicht nur – wie Carl Friedrich von Weizsäcker gesagt hat, „sozial organisierte Erkenntnissuche“ – sondern Wissenschaft ist zugleich eine zur sozialen Verantwortung verpflichtete Erkenntnissuche! Mit Recht hat Hubert Markl vor zwei Jahren in Heidelberg in einem Vortrag über „Academic duties“ gesagt, an erster Stelle sollte stehen, „to Serve the Common Public … “.

Gemeinsame Vernunft

„Am Schluß dieses Kapitels, das gewiß kaum zu überschwenglichem Optimismus verleiten kann, liegt mir am Herzen, auf ein Ereignis hinzuweisen, das viele Menschen auf dem ganzen Erdball, und so auch mich, mit ungeteilter Freude erfüllt hat. Ich meine den 13. Oktober letzten Jahres, als nach langen Wochen des Bangens und der Angst 33 chilenische Bergleute aus 600 m Tiefe gerettet worden sind. Soweit unser Gedächtnis überhaupt zurückreicht: Kaum jemals zuvor hat die ganze Menschheit, sofern sie im Fernsehen die Ereignisse in der Atacama-Wüste verfolgen konnte, sich so einmütig und einhellig gefreut.

Dieser Tag der globalen Freude erlaubt den Schluß, daß wir, ob gelb oder schwarz oder weiß, alle der gemeinsamen Freude fähig sind. Allerdings und viel häufiger noch sind wir gemeinsam der Angst fähig – oft genug leider aber auch massenhafter Angst. So haben wir den 11. September 2001 erlebt. Aus massenhafter Angst vor Terrorismus ist der unglückselige Krieg gegen Irak entstanden.

Dagegen steht aber doch auch die Erfahrung, daß wir alle der Vernunft fähig sind – und sogar gemeinsamer Vernunft. Zwar haben die Regierungen der Staaten auf den tödlichen Feldern der Überrüstung von der Möglichkeit gemeinsamen vernünftigen Handelns bisher nur unzureichenden Gebrauch gemacht. Immerhin aber haben sie sich – z.B. in Gestalt der UN-Charta – ein weitgehend gemeinsames Völkerrecht geschaffen. Und die Menschheit hat aus Gründen der Vernunft ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse und sogar große Teile ihrer Forschung internationalisiert – ein beinah globales Beispiel gemeinsamer Vernunft. Als ein jüngstes Beispiel will ich daran erinnern, daß im Herbst und Winter 2008/2009 die 20 wichtigsten Regierungen und ihre Zentralbanken in historisch einmaliger Manier gemeinsam vernünftig gehandelt und damit den schwersten Schaden vermieden haben.“

Besondere Probleme der Europäer

„Das soeben deutlich gewordene Lob gilt allerdings leider nur eingeschränkt für die 27 Staaten der Europäischen Union. Die EU hat beginnend mit Maastricht 1991/92 – damals 12 Staaten – die Zahl ihrer Mitgliedsstaaten mehr als verdoppelt. Sie hat dabei aber die Strukturen und Verfahren der gemeinsamen Entschlußfassung völlig vernachlässigt. Es gibt keine klar gegliederte, eindeutige Gewaltenteilung. Das demokratische Prinzip ist weitgehend vernachlässigt; stattdessen hat jede der 27 Regierungen in jeder wichtigen Frage ein Vetorecht.

Es mag durchaus sein, daß die bisher ausgezeichnet funktionierende Europäische Zentralbank und ihre Euro-Währung sich im Laufe der Zukunft gleichberechtigt und gleichgewichtig neben dem amerikanischen Dollar und später neben dem chinesischen Renminbi positionieren werden. Gleichwohl gibt es aber heute keine gemeinsame ökonomische Politik in EURO-Land, schon gar keine gemeinsame Finanzpolitik. Es gibt keine gemeinsame Politik, welche vernünftigerweise die USA drängen würde, ihre weltbewegenden Defizite zu verringern und welche vernünftigerweise zugleich China und andere Staaten drängen würde, ihre weltbewegenden Überschüsse abzubauen.

Soweit ich sehe, hat die international vernetzte sozial-ökonomische Wissenschaft diese gefährliche europäische Kalamität bisher relativ gelassen ertragen. Keineswegs hat sie sich eindrucksvoll zu Wort gemeldet. Vielmehr haben wir es zu tun mit einem in sich hoch kontroversen Geschnatter, in dem sowohl nationalegoistische als auch ideologische Vorurteile eine erhebliche Rolle spielen. Gleichzeitig beschränken sich Tausende ökonomischer Wissenschaftler darauf, Business Administration zu erforschen und zu lehren. Einige züchten geradezu bonifikationssüchtige Investmentbanker.

Die schwerwiegenden Unterlassungen zunächst in Maastricht 1991, danach der fehlgeschlagene Versuch einer europäischen Verfassung und schließlich der allzu komplexe Lissabonner Vertrag haben zu einem weitgehend undurchsichtigen Gemenge von Rechten und Kompetenzen geführt. Nationaler Prestige-Ehrgeiz und bürokratisches Beharrungsvermögen sind im Begriff, die EU handlungsunfähig zu machen.

Trotz der großartigen Tradition französischer, englischer, amerikanischer oder holländischer wissenschaftlicher Staatsdenker haben die heutigen mindestens seit der großen Wende um das Jahr 1990 geschwiegen. Es fehlt ein Konzept der checks and balances. Die deutsche Wissenschaft scheint für die EU nur in den beiden Kategorien denken zu können: entweder Staatenbund oder Bundesstaat. Es fehlt die Einsicht, daß die EU zwangsläufig eine Konstruktion sein muß, wie es sie bisher in der Weltgeschichte nicht gegeben hat. Hier fehlt ein Montesquieu, hier fehlt ein Hugo de Groot, hier fehlt die Weisheit der amerikanischen „Federalist Papers“.

Die öffentliche Meinung – und die veröffentlichte Meinung! – nimmt die politischen Talkshows im Fernsehen für wichtiger als die Debatte in ihrem nationalen Parlament und für noch viel wichtiger als die Debatte im Europäischen Parlament. Es wird hohe Zeit, daß das Europäische Parlament sich aus eigener Kraft Raum für eigene Initiativen und eigene Entscheidungen verschafft. Die Staatswissenschaftler könnten hilfreich die Wege dahin aufzeigen – tatsächlich tun sie es nur ganz vereinzelt.

Georg Schramm: gewollte Volksverblödung – Zukunft für Wachstum!

„Es ist durchaus möglich, daß die europäischen Staaten, trotz ihres ungeheuren Reichtums an Erfahrungen und Fähigkeiten, sich selbst marginalisieren. Ob es um die Variabilität des Gefüges der Weltwährungen geht, ob es schlechthin um das machtpolitische Gefüge der Weltmächte des 21. Jahrhunderts geht, ob es um den Nahen und den Mittleren Osten geht, um Iran, Irak oder Afghanistan, oder ob es um Rüstungsminderung und Abrüstung geht: Die europäischen Staaten und ihre EU haben sich de facto weitgehend der gemeinsamen Führung durch Amerika anheim gegeben. D.h. in praxi: Sie haben sich weitgehend einer Führung anheim gegeben, die ihrerseits entscheidend abhängt von den innenpolitischen Entwicklungen in den USA. Die nächste Präsidentenwahl steht in weniger als zwei Jahren an! Der Nordatlantikvertrag ist und bleibt zweckmäßig. Die NATO dagegen, eine riesenhafte militärisch-diplomatisch-bürokratische Organisation, ist seit 1990 auf der Suche nach einem Feind, bisher hat sie allerdings nur Al-Qaida und die Taliban in Afghanistan gefunden.“

2012 Prof. Dr. Wilhelm Hankel – Europa vernichtet seine Zukunft!

Ich fürchte, wir werden uns damit abfinden müssen, dass die erdrückende Mehrheit der Bevölkerung zu dumm ist, um den ernst der Lage zu begreifen. Der ESM wird kommen und zugleich unsere Zukunft gestohlen, und wir können nichts dagegen tun.

Die Überalterung der Bevölkerungen

„Die europäischen Staaten allesamt werden es in den allernächsten Jahrzehnten allerdings nicht nur mit außenpolitisch-strategischen und mit strukturellen Problemen der Europäischen Union zu tun haben, sondern außerdem mit einer Schrumpfung und einer gleichzeitigen Überalterung ihrer Bevölkerungen. In allen europäischen Staaten wird es deshalb notwendig werden, die Lebensarbeitszeit schrittweise zu verlängern. Überall werden deshalb Erneuerung und Umbau der Arbeitsmärkte, der beruflichen Ausbildung und der sozialstaatlichen Einrichtungen unabweisbar.

Ich halte den europäischen Sozialstaat für die größte kulturelle Errungenschaft, welche wir Europäer im Laufe des 20. Jahrhunderts geleistet haben. Ich muß aber hinzufügen: Falls der Sozialstaat gefährdet würde, so würde die massenhafte Zustimmung der europäischen Nationen zu ihrer Demokratie gefährdet werden.

Die Anpassung unserer sozialstaatlichen Einrichtungen wird überall Konflikte auslösen. Ob in Frankreich über das bescheidene Ziel, den 62. Geburtstag zum Tage des Rentenbeginns zu machen, ob in Deutschland über Agenda 2010 und Hartz IV. Gleichwohl sollte jeder wissenschaftlich ausgebildete Sozialpolitiker wissen, daß wir in ganz Europa diese Konflikte durchstehen und schrittweise zu einem konstruktiven Ergebnis führen müssen.

Diese gemeineuropäische Problematik (die auf der ganzen Welt lediglich in der russischen Föderation und in Japan Parallelen findet) wird zusätzlich verschärft durch den vorhersehbaren Wanderungsdruck, der von außen, vornehmlich aus anderen Kontinenten und aus ganz anderen Zivilisationen, auf Europa gerichtet ist. Schon bisher hat die Übervölkerung großer Teile Afrikas, des Mittleren Ostens und Asiens zu einem hohen Maß an Zuwanderungen geführt, auf das wir fast nirgendwo in Europa ausreichend vorbereitet sind. Die weitgehende Offenheit der äußeren Grenzen der EU und dazu die allgemeine Freizügigkeit innerhalb der EU führen von Finnland bis nach Süditalien zu innenpolitischen Problemen, für die bisher keiner der europäischen Staaten ausreichend vorbereitet ist.

Freizügigkeit für Menschen, die ihrerseits in einer europäischen Zivilisation aufgewachsen sind, ist keineswegs zu kritisieren. Sie hat geschichtlich in fast allen europäischen Staaten fast immer gut funktioniert. Dagegen ist Zuwanderung aus völlig anderen Zivilisationen oder Kulturen in vielen Fällen nicht nur mit Ghettobildung und anderer Absonderung sondern auch mit erhöhter Inanspruchnahme des Sozialstaats und mit erhöhter Kriminalität verbunden. Es handelt sich hier nicht um scheinbar fremde Gene, sondern es handelt sich um fremde kulturelle und zivilisatorische Traditionen, um fremde Erziehung zu fremder Sozialisation und Akkulturation.

Sofern Samuel Huntington mit seiner Prognose des clash of civilizations Recht bekommen sollte, so wird die innenpolitische Problematik in den europäischen Staaten noch zunehmen.“

Ein großes, intereuropäisches, interdisziplinäres Forschungsvorhaben

„Ich trage Ihnen dies nicht vor, um etwa die Zukunft Europas noch undurchsichtiger zu machen als sie schon heute ist. Wohl aber habe ich eine Bitte oder einen Vorschlag an Sie alle; ich richte mich dabei nicht speziell an die Max-Planck-Gesellschaft, sondern an die Wissenschaftler aller Disziplinen.

Wir brauchen ein großes, intereuropäisches, interdisziplinäres Forschungsvorhaben mit der ersten Aufgabe, zu erforschen, wie die innere und äußere Entwicklung der EU im Laufe der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts verlaufen kann, und mit der zweiten Aufgabe, Vorschläge für eine gedeihliche Entwicklung vorzulegen. Dazu sind nicht nur Tatsachen und Ihre vernünftige Erkenntnis nötig, sondern ebenso Einfühlungsvermögen, Phantasie und praktische Vernunft. Es geht um die Erforschung der Grundlagen für die Selbstbehauptung der europäischen Zivilisation in einer sich schnell verändernden Welt.“

Wissenschaft und Politik

„Die Freiheit zu solcher Forschung ist durchaus gegeben. Seit die Aufklärung im Sinne Immanuel Kants sich auch in Deutschland durchgesetzt hat, kann ich jedenfalls im eigenen Land keine Gefahr für die Freiheit von Wissenschaft und Forschung erkennen.

Wohl aber erkenne ich die Möglichkeit von Mißbräuchen von Freiheit – vom Giftgas im ersten Weltkrieg über die Genetik bis zum Holocaust im zweiten Weltkrieg – bis zu den Atomwaffen, bis zur Raumfahrt als Instrument zur Weltbeherrschung und bis zum Klonen von Lebewesen – hoffentlich niemals von Menschen.

Mit großem Interesse habe ich deshalb die „Regeln der Max-Planck-Gesellschaft zum verantwortungsvollen Umgang mit Forschungsfreiheit und Forschungsrisiken“ des Jahres 2010 gelesen. Einen Kernsatz möchte ich zitieren: „Die Kenntnis der möglichen Risiken ist die Voraussetzung dafür, daß Forschung verantwortlich erfolgen kann“. Daß besonders in den Feldern der sogenannten Dual-Use-Forschung zwangsläufig Dilemmata entstehen, ist offensichtlich. Es hat mir moralisch imponiert, daß die Max-Planck-Gesellschaft den „Verzicht auf nicht verantwortbare Forschung“ zur „ultima ratio“ erklärt hat. Freilich hilft dieser generelle Ratschlag dem einzelnen Forscher in seiner konkreten Dual-Use-Situation nicht viel. Denn sein Problem ist zunächst: Hat er ausreichenden Überblick, reicht sein Weitblick aus?

Viele Wissenschaftler betreiben ihre Forschung um ihrer selbst willen. Die Forschung ist mindestens das zweitwichtigste Anliegen in ihrem Leben; in vielen Fällen ist die eigene Forschung das Allerwichtigste. Dahinter bleibt das Bewußtsein ihrer Verantwortung für das Gemeinwohl zurück. Wahrscheinlich ist die Gemeinwohl-Verantwortung weitaus am stärksten ausgeprägt in der medizinischen Forschung.

Gleichwohl will ich gerne einräumen: Seit ich vor mehr als 30 Jahren der MPG meine These der Bringschuld der Wissenschaft vorgetragen habe, hat die MPG sich in vielfältiger Weise gegenüber der öffentlichen Meinung geöffnet. Ihre vielerlei Angebote sind m. E. lobenswert. Allerdings kann ich nicht erkennen, ob und wieweit dieses Lob auch für die anderen wissenschaftlichen Spitzenorganisationen gilt.

Jedoch das damalige Gegenargument, es handle sich zugleich um eine Holschuld der Politik – das ist auch immer noch richtig! Denn tatsächlich beschließt der Bundestag in den Haushaltsgesetzen zwar den größten Anteil an der Finanzierung der wissenschaftlichen Forschung, aber tiefgreifende Diskussionen über Fragen der Forschung und der Wissenschaft sind selten, sie bleiben zumeist ohne öffentliche Wirkung. So ist z.B. das tief in das Leben der Universitäten eingreifende Bologna-Schema weder vom Bundestag noch etwa vom Europäischen Parlament beschlossen worden. Bundestag und Politik erfüllen ihre Holschuld nur in sehr unzureichender Weise.

Dankenswerterweise sind bisher die Technischen Hochschulen von bürokratischen oder politischen Eingriffen relativ unbehelligt geblieben. Das galt sogar für die alte DDR; weil nämlich die Technologien nur schwierig ideologisierbar sind – ganz anders als viele der Geisteswissenschaften oder die Ökonomie oder die Kunst.

Aus einem neurobiologischen Vortrag von Wolf Singer habe ich mir ein hierzu passendes Zitat notiert: „Einfluß und Verfügungsgewalt müssen sich durch Kompetenz legitimieren“ – ja, wenn es denn irgendwo auf der Welt wirklich möglich wäre, Macht und intellektuelle Kompetenz zur Deckung zu bringen! Die Verteilung von Macht ist durch das Grundgesetz weitgehend geregelt; die institutionellen Zuständigkeiten in der EU sind durch Verträge und Gesetze weitgehend geregelt. Intellektuelle Kompetenz jedoch ist durch Regeln nicht zu erzwingen – und ein Gleiches gilt für das Bewußtstein von Verantwortung. Zur mitmenschlichen, zur sozialen oder staatsbürgerlichen Verantwortung muß man erzogen werden. Dazu bedarf es der Beispiele und der erlebbaren persönlichen Vorbilder.“

Zerklüftung der Spitzenorganisationen

„Man darf dazu die Frage stellen, ob denn die außerordentliche Zerklüftung der Spitzenorganisationen der deutschen Wissenschaft und Forschung nebst ihrer zerklüfteten Finanzierung wirklich vernünftig ist. An der Spitze steht die MPG, mit 80 Instituten, 23.000 Menschen und jährlich insgesamt 1,4 Mrd. Euro, heute ein transnational agierender Forschungskonzern, finanziert je zur Hälfte vom Bund und von den Ländern. Daneben steht die Helmholtz-Gesellschaft mit ihren Großforschungsinstituten, zu 90% vom Bund finanziert. Daneben stehen die Leibniz-Gemeinschaft mit 30 Instituten, dual finanziert, die Fraunhofer-Gesellschaft und – für die universitäre Forschung – die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Dazu kommen die Rektorenkonferenz, vor allem das ständige Sekretariat der Kultus-Minister-Konferenz, und die KMK selbst, dazu der Wissenschaftsrat.

An Entscheidungen über Forschung, Wissenschaft, Lehre und an deren Finanzierung sind also nicht nur der Bundestag und die Bundesregierung (mit mehreren für Forschung zuständigen Bundesministerien) beteiligt, sondern ebenso alle 16 Landtage und Landesregierungen (zum Teil eigene mit mehr als einem für Forschung und Lehre zuständigen Landesminister). Ebenso sind gleichzeitig die oben genannten autonomen Wissenschafts- und Forschungsspitzenorganisationen an den Entscheidungen beteiligt. Ansonsten aber muß man dem Wissenschaftsrat Recht geben, der vor kurzem vorgeschlagen hat, wenigstens die von einer Mehrzahl von Bundesministerien je einzeln finanzierten „Ressort-Forschungs-Einrichtungen“ zur Zusammenarbeit mit den Universitäten und mit anderen Forschungseinrichtungen zu öffnen. Aber natürlich wäre das lediglich ein allererster kleiner Schritt in Richtung auf Effizienz und Sparsamkeit. Prinzipiell gilt die Erfahrung: Jede Mischfinanzierung führt nicht nur zum Zuständigkeitsgerangel der beteiligten Bürokraten sondern auch zur Verschwendung zu Lasten der Steuerzahler.

Weil die vorhersehbare Entwicklung der Welt uns Europäer und uns Deutsche zu weitaus größerer Anstrengung und zu größerem Aufwand auf den Feldern der Kindergärten, Schule, der Ausbildung und des Berufswechsels, der Wissenschaft und der Forschung zwingen wird, deshalb erscheint mir eine Straffung auf allen diesen Feldern wünschenswert. Dabei wird für die öffentliche Meinung Durchsichtigkeit immer wichtiger! Ohne zureichende Erklärung und Erläuterung könnte das Vertrauen des Wählerpublikums schwinden – und damit das Vertrauen der steuerzahlenden Staatsbürger in ihre Institutionen. Schon heute richtet sich ein erhebliches Mißtrauen zum Beispiel gegen die Gen-Manipulation von Nutzpflanzen und Nutztieren oder gegen die Gen-Manipulation von menschlichen Stammzellen oder gegen die gestern noch ungeahnten Manipulationsmöglichkeiten der sich schnell entfaltenden, aber undurchsichtigen elektronischen Technologien.

Die Distanz zur Politik, wie sie z.B. von der Max-Planck-Gesellschaft gepflegt wird, ist mir sehr verständlich und durchaus auch sympathisch. Allerdings muß man dabei deutlich unterscheiden. Ich meine hier die Distanz zur Tagespolitik, zur Parteipolitik, zu dem, was man in Amerika „politics“ nennt. Im Gegensatz dazu steht die Mitverantwortung der Wissenschaft für die weitere Entwicklung der Menschheit im 21. Jahrhundert. Diese Mitverantwortung reicht von der Stammzellenforschung und –technologie bis zur Astrophysik, von der Klimapolitik bis zu den Möglichkeiten eines clash of civilisations. Denn fast jedwede Grundlagenforschung führt früher oder später zur praktischen Anwendung. Hans-Ulrich Gumbrecht hat jüngst den Verzicht auf Anwendungsorientierung zwar eine der Bedingungen genannt, denen die Blüte der deutschen Wissenschaften im 19. Jahrhundert und bis 1933 zu danken sei. Mit vollem Recht hat er aber anschließend einige der schlimmsten Folgewirkungen von Anwendungsorientierung in die Erinnerung gerufen.

Nach zwei Weltkriegen, nach Auschwitz, nach Hiroshima, nach einer weltweit größeren Zahl ekelhafter Diktaturen im Laufe des 20. Jahrhunderts geht es mir für das neue Jahrhundert um das Bewußtsein der Verantwortung für die Folgen. Es geht mir um Weitsicht, um die Urteilskraft im Blick auf die ungewollten, zugleich aber möglichen Folgewirkungen.

Der Zusammenhang zwischen Grundlagenforschung und praktischer Anwendung war in der Medizin oder in den Ingenieurwissenschaften immer selbstverständlich. Solche Zusammenhänge werden weiterhin zunehmen. Dabei könnte es sein, daß die Fortschritte sowohl der international vernetzten Grundlagenforschung als auch der ebenso vernetzten praktischen Anwendung eher zu schnell als etwa zu langsam erfolgen. Wie auch immer – jedenfalls müssen die MPG und ihre Institute auch im neuen Jahrhundert zur allerersten Klasse gehören. Und dafür benötigen Sie, meine Damen und Herren, eine solide Basis in der eigenen Heimat.“

„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen!“

Schmidt im Wahlkampf 1980

Theo Sommer…. schon wenn er das erste mal zu Wort kommt merkt man gleich das er langjähriger Bilderberger ist

 

Freuen wir uns gemeinsam auf neue Arbeitslager, Geheimpolizei und die Verfolgung von Widerstandskämpfern.

Bemühungen den Leuten das Thema NWM und die Gefahren nahe zu bringen, trifft auf einen riesen Schwall Angst…Angst sein Weltbild zu verlieren.

Allein haben wir hier keine Chance…wir sind darauf angewiesen das die Leute begreifen und das bezweifle ich bei unserem „Verblödungs- oder Abstumpfungsfaktor“ dem wir unterworfen sind durch Medien, Bildungspolitik, Brot und Spiele.

 

 

„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet, von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern. Der, der sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr. Der, der sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.“

Gustav Le Bon

Bilderberger – Das geheime Zentrum der Macht

„Ein einziger Weltstaat. Eine totalitäre Weltregierung. Ein globales Volk. Eine neue Weltordnung. Kontrolliert von einer Elite.

Was, wenn dies schon längst keine Fiktion mehr ist? Wenn diese »Neue Weltordnung« bereits im entstehen ist? Wenn die Mächtigsten dieser Erde bereits eine Regierung bilden? Die über unsere Zukunft bestimmt. Sich das Schicksal der Menschheit nicht zufällig entwickelt. Kriege, Revolutionen, Wirtschaftskrisen und Finanzcrashs nicht einfach so in der Welt geschehen. Sondern die Weltgeschichte von einer Machtelite bestimmt und manipuliert wird.

Waren die wichtigsten Ereignisse der beiden letzten Jahrhunderte vorausgeplant? Manipuliert von den mächtigsten und einflussreichsten Persönlichkeiten dieser Erde? Einer geheimen Weltregierung. Unbemerkt von der Öffentlichkeit.

Der Bestsellerautor Andreas von Rétyi führt Sie durch diese enthüllende Dokumentation über die Bilderberger. Sehen Sie ein exklusives Interview mit Andreas von Bülow, einem ehemaligen Teilnehmer an einer Bilderberger-Konferenz, sowie brisante Interviews mit den Bilderberger-Kritikern und Enthüllungsjournalisten Daniel Estulin und Geoff Matthews. Der Bürgermeister von Rottach-Egern berichtet über seine Erfahrungen, als sich die Bilderberger im Mai 2005 in einem Luxushotel in seiner Stadt trafen. Wie äußern sich deutsche Politiker zu den Bilderberger-Treffen und welche von ihnen haben bereits daran teilgenommen?“:

 

Compact.de: Armutbekämpfung…

….aber: Armut in Deutschland ist doch politisch gewollt…sichert sie doch billige und schnell benutzbare Arbeitskräfte

Kinderaufbewahrungs- oder staatlich kontrollierte (Um)Erziehungsstätten sind bestimmt bald genug vorhanden. Schließlich braucht man folgsames und willenloses Fußvolk- wie von der DDR vorgelebt. Eltern, die gezwungen sind, das beide Teile arbeiten müssen, bleibt nichts anderes übrig als die Erziehung in die Anstalts- Hände zu übergeben- die vielen Propagandareden  der  "einquottierten" Politik(er)INNEN, alles für eine intakte Familie zu tun, sind in Anbetracht der tatsächlichen Begebenheiten nur als Hohn zu verstehen. Frau wird dem Arbeitsmarkt rücksichtslos zugeführt, damit die Wirtschaft auf den Billig- Lohn- Sektor weiter satte Gewinne einstreichen kann und es auch weiterhin tun wird…Wieviel tausende, von den sogenannten Schlüsselkinder leben bei uns?- die nicht mal ansatzweise wissen, was eine gut funktionierende Familie ist- Papa und Mama kaum noch zu Gesicht bekommen und wenn, sind beide zu oft ausgelaugt und erledigt, um sich noch ausreichend um ihren Nachwuchs kümmern zu können…(…)…

 

 

…Hauptsache das Volk kann als wirtschaftlicher Rohstoff: Arbeitssklave gewinnbringend verheizt werden- egal wieviel von ihn dabei ausgebrannt, verbraten und verkohlt wird….

Und wie viele Großeltern MÜSSEN ihre Rente durch kleine Jobs aufbeseren und haben dadurch keine Zeit- keinen Nerv- keine Lust mehr ihre Enkel zu betreuen oder sind von ihnen getrennt, weil die mittlere Generation wegen der Arbeit umziehen musste?

 

 

Campact | Spenden | Über uns | Kontakt

Reichtum besteuern.
06.09.2012 – Abonnent/innen: 691,244
Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten! Zeit zum Umfairteilen

Reichtum vernünftig besteuern – mehr Geld für Kitas und Energiewende, Pflege und Armutsbekämpfung. Das ist die Forderung, hinter der wir jetzt 100.000 Menschen versammeln wollen. Unterzeichnen Sie unseren Appell!

 

Lieber Jens,

gute Kitas und öffentliche Bibliotheken, ein attraktiver Nahverkehr und menschenwürdige Sozialleistungen – alles unbezahlbar in Zeiten leerer öffentlicher Kassen? Nein, denn der private Reichtum in Deutschland ist trotz Finanzkrise so groß wie noch nie. Allein das Vermögen des reichsten Prozents der Deutschen ist größer als sämtliche Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden zusammen.

Es ist an der Zeit, Reiche stärker in die Pflicht zu nehmen – mit einer höheren Besteuerung von Millionenvermögen und Spitzeneinkommen sowie einem entschiedenen Vorgehen gegen Steuerflucht. Das ist die Botschaft, die wir am 29. September mit einem Aktionstag überall im Land auf die Straße tragen – und hinter der wir bis dahin mindestens 100.000 Menschen versammeln wollen. Über 60.000 haben unseren Appell schon unterzeichnet. Ihre Unterschrift fehlt noch.

Unterzeichnen Sie unseren Appell:

https://www.campact.de/reichtum-vernuenftig-besteuern/appell/teilnehmen/?_mv=4UceOHAa9jpucP9Xj9Fw62

 

Gemeinsam mit Gewerkschaften, Sozialverbänden und vielen weiteren Organisationen streiten wir im Bündnis "Umfairteilen – Reichtum besteuern" für mehr Verteilungsgerechtigkeit. Der Auftakt ist mehr als geglückt: Anfang August ließen wir Dagobert Duck vor dem Kanzleramt in seinem Milliardenvermögen baden, anschließend präsentierte sich das Bündnis "Umfairteilen – Reichtum besteuern!" in der Bundespressekonferenz. Seitdem diskutiert die Republik unsere Forderung.

 

"Fassen wir mal zusammen:

Drogerieunternehmer Dirk Rossmann, der verständlicherweise keine zu hohen Steuern für Reiche möchte.

Roger Köppel, Journalist und Medienunternehmer, der schon mal auf WIKIPEDIA seinen eigenen Eintrag zu seinen Gunsten umschrieb.

Eine Modemillionärin, die scheinbar den IQ eines Meerschweinchens besitzt.

Pirat Ponader, der sich immer wieder auf das perfide Spiel der Medien einlässt und sich als "Sozialschmarotzer" brandmarken lässt."

 

 

Nun machen wir den nächsten Schritt: Mit vielen tausenden Menschen gehen wir am Samstag, den 29. September bundesweit auf die Straße. Auch in Frankfurt – sind Sie mit dabei?

Demo: 12.00 Uhr, Kaisersack/Hauptbahnhof und Paulsplatz

Abschlusskundgebung: 14.00 Uhr, Rossmarkt, Musik-Highlights: LéOparleur und Konstantin Wecker

Kommen Sie zur Demo in Frankfurt- und bringen Sie Bekannte und Kolleg(inn)en mit!:

https://www.campact.de/reichtum-vernuenftig-besteuern/umfairteilen/aktionstag-frankfurtmain/?_mv=4UceOHAa9jpucP9Xj9Fw62

 

Ihnen ist die Fahrt nach Frankfurt zu weit? In 34 weiteren Orten finden Aktionen statt – vielleicht auch in Ihrer Nähe. Zur Übersicht:

http://umfairteilen.de/start/staedte/

Was sonst bei Campact passiert, finden Sie wie immer im Nachrichtenteil.

Mit herzlichen Grüßen

Annette Sawatzki und Christoph Bautz

1. Nahrungsmittel-Spekulation: Ihr Topf gegen den Hunger

Mit 925 leeren Töpfen schlagen wir beim Welternährungstag am 14. Oktober Alarm: Der exzessiven Spekulation mit Nahrungsmitteln muss ein Riegel vorgeschoben werden, denn sie ist eine der Ursachen für den Hunger von 925 Millionen Menschen. Jeder der 925 Töpfe soll von einem/r Bürger/in gestaltet sein. Bemalen auch Sie einen ausrangierten Topf mit Ihrer Botschaft!

Schicken Sie uns Ihren Topf gegen den Hunger!

 

 

 

Das neue Meldegesetz, empört auf einmal VIELE, selbst die Bundesregierung, will es so nicht gewollt haben. Man darf die Frage stellen, ist das eine „gespielte Empörung", eine Politposse ist es alle mal. Da sitzt eine handvoll Abgeordnete im Bundestag und winken ein Gesetz durch, ohne Aussprache und „entgegen der von der Bundesregierung erarbeiteten Vorlage". Unglaublich oder etwa nicht ? Erst nach zwei Wochen ist es aufgefallen und der entscheidende Satz, soll erst kurz vor der Abstimmung ins Gesetz gekommen sein. Wer trägt denn nun die Verantwortung, oder war es ein Versehen? Verbraucherschützer, Datenschützer, ja sogar Regierungsmitglieder und Oppositionspolitiker empören sich. Man stellt sich die Frage, was ist eigentlich los bei den obersten Volksvertretern und Regierenden? Macht Jeder was er will, Keiner was er soll und Alle machen mit? Oberflächlich gesehen könnte man zur Schlussfolgerung gelangen, ein Versuch war es Wert, mit den „Verkauf von Daten an die Adresshändler und Wirtschaft" die Staatskassen weiter „zu füllen", aber eben nur bei oberflächlichen Betrachtung dieser an Peinlichkeit nicht zu überbietenden Politposse. Noch peinlicher ist die Empörung von Verbraucherschützer, Datenschützer, Regierungsmitglieder und Oppositionspolitiker. Unter den Augen all dieser Herrschaften findet der Verkauf von Daten der Untertanen an „Adresshändler und Wirtschaft" bereits jahrelang statt.
Und ALLE, deren Daten ausspioniert werden, tragen nicht selten hierfür selbst eine Mitverantwortung. Vielleicht denkt der EINE oder ANDERE mal daran, wenn er seine Daten, warum auch immer, in sogenannte Soziale Netzwerke einstellt. Der „Verkauf von Daten" ist bereits Alltag, daran ändert ein neues Meldegesetz überhaupt nichts.
Empört euch gegen bereits vorhandene Zustände.
Und wer das nicht glauben mag, der sollte sich etwas Zeit nehmen und das folgende Video ansehen:

2. Melderecht: Heute übergeben wir 190.000 Unterschriften

Heute beraten die Länder im Innenausschuss des Bundesrats über das mit schwarz-gelber Mehrheit beschlossene Meldegesetz. Gemeinsam mit unseren Bündnispartnern machen wir draußen vor der Tür deutlich: "Meldeamt als Daten-Dealer? Ohne uns!" Eine Weitergabe von Daten an Adresshändler darf es nur nach expliziter Einwilligung eines/r Bürger/in geben. Außerdem überreichen wir die mehr als 190.000 Unterschriften gegen das neue Meldegesetz an Vertreter/innen der Bundesländer.

Haben Sie den Appell schon unterzeichnet?

3. Campaigner/in für Online-Plattform openPetition gesucht

Die Plattform openPetiton ist auf der Suche nach einem/er kreativen und kontaktstarken Online-Campaigner/in für den Standort Berlin. Bei openPetition können Bürger/innen ganz einfach selbst Online-Petitionen starten. Das Projekt ist aus einer vor 2 Jahren gestarteten, privaten Initiative entstanden und wird von Campact unterstützt.

Kennen Sie vielleicht jemanden, der an dieser Ausschreibung Interesse haben könnte?

4. Alles neu: Relaunch von www.campact.de

Seit dem 16.8. erscheint unsere Website in neuem Gewand – und mit komplett neuer Technik. Damit wird für Sie die Teilnahme an den Online-Aktionen einfacher und wir können noch schneller Kampagnen auf die Beine stellen.

Schauen Sie doch mal auf unserer neuen Website vorbei!

Campact | info@campact.de | Campact e. V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden | www.campact.de

 

Wehrt euch gegen euere zwangsdurchgeführten oder unter falschen Voraussetzungen begangenen Beschneidungen und zwar juristisch…

Bei Mädchen ist die Rechtslage vollkommen klar, sie dürfen, auch aus religösen Grunden, nicht verstümmelt werden. Es ist bei ihnen ein Tatbestand der schwersten Körperverletzung und wird unter Strafe gestellt. Bei Jungs dagegen, soll die Körperverletzung weiter durchgeführt werden können, da es sich ja „nur um ein bißchen unnütze“ Haut handelt- die kein Mann braucht. „Phimose“  wird auch all (zu) oft als  fadenscheiniger Grund angeführt, um an ihre Haut und dadurch an ergiebige Einnahmen zu kommen. Es ist ein riesiges Geschäft mit der Verstümmelung des männlichen Genitalbereiches (…)…

Und nach dem Grundgesetz ist die Rechtslage auch für Jungs eigentlich und auch vollkommen uneigentlich  recht eindeutig und klar!…

Es wird Zeit, dass Schadenersatzforderungen, Schmerzensgeld usw. per Gericht eingefordert werden….

 

http://www.beschneidungsforum.de/index.php?page=Thread&threadID=174

 

Donnerstag, 23. August 2012, 17:45

Bitte melden Sie sich als Betroffener bei Juristen zu Wort!

Um die Rechtslage der Beschneidung zu beurteilen, ist es auch für Juristen wichtig, Leidensgeschichten Betroffener zu kennen. Juristen müssen sich eine eigene Meinung über eine Rechtslage bilden können – und zwar gerade jetzt! Dafür ist es wichtig, dass sie nicht von falschen Tatsachen ausgehen – wie etwa der, Beschneidung sei harmlos und sie diene dem Kindeswohl.Strafverfolgung: Einfache Körperverletzungen (nach Auffassung des LG Köln dann, wenn die Beschneidung von einem Arzt vorgenommen wurde) verjähren schon nach 5 Jahren; gefährliche Körperverletzungen (dürfte immer dann vorliegen, wenn die Beschneidung nicht von einem Arzt vorgenommen wurde, sondern z.B. von einem Mohel oder einem Verwandten) nach 10 Jahren. Bei einer einfachen Körperverletzung müssten Sie außerdem selber einen Strafantrag stellen (oder Ihre Sorgeberechtigten, z.B. Eltern, falls Sie minderjährig sind).

Es geht also darum, Beschneidungen in Zukunft zu verhindern – und nicht darum, Ihre Eltern anzuklagen, wenn Sie das nicht möchten.

1. Der Deutsche Richterbund und die Neue Richtervereinigung

Im Deutschen Richterbund und in der Neuen Richtervereinigung sind Richter und Staatsanwälte vereinigt. Falls es tatsächlich dazu kommen sollte, dass ein Gesetz pro Beschneidung verabschiedet wird, hat ein Gericht bei einem anhängigen Verfahren die Möglichkeit, dieses Gesetz dem Verfassungsgericht zur Prüfung vorzulegen – wenn es der Ansicht ist, das Gesetz sei verfassungswidrig. Zu dieser Ansicht muss das Gericht aber erst einmal kommen.

Die Leidensgeschichten beschnittener Männer sind von großer Bedeutung, wenn es darum geht, die Beschneidung Minderjähriger rechtlich zu bewerten. Auch wenn es sehr ungewöhnlich sein mag, dem Richterbund Erfahrungsberichte zukommen zu lassen und wenn wir nicht wissen, wie er damit umgehen wird, halten wir diese Informationen für sinnvoll.

Gerne dürfen Sie den hier vorformulierten Brief verwenden, in dem Sie Ihren Erfahrungsbericht einbetten können (wenn und soweit Sie sich mit dem vorgegebenen Inhalt identifizieren):

„Deutscher Richterbund
Herrn Oberstaatsanwalt Christoph Frank
Kronenstr. 73/74
10117 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt Christoph Frank,

ich halte das Urteil des LG Köln für richtig und kann die Wertung Ihrer Kollegen nur unterstützen, dass das Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit nicht durch religiöse Überzeugungen der Eltern beeinträchtigt werden darf. Ich bin auch beschnitten worden. Weil einige Befürworter der Beschneidung argumentieren, sie diene dem Wohl des Kindes, habe medizinische Vorteile und würde keine Beeinträchtigungen nach sich ziehen, möchte ich Ihnen hiermit meinen Fall schildern. Ich hoffe, dass Ihnen das bei der Beurteilung der Rechtslage hinsichtlich der Beschneidung von Jungen weiterhelfen wird. Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

(Fallbeschreibung)

Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass auf der Internet-Seite „www.beschneidung-von-jungen.de“ einige medizinische Studien zu dem Thema aufgeführt werden, deren Inhalt ich durch meine eigene Erfahrung bestätigen kann.

Mit freundlichen Grüßen
(…)“

Das ist nur ein Service und soll Sie nicht daran hindern, Ihren Brief vollständig selbst zu formulieren.
Bitte beachten Sie jedoch, dass Sie UNBEDINGT selbst und persönlich Erfahrungen mit Beschneidung gemacht haben müssen!

Die Neue Richtervereinigung hat folgende Adresse:
NRV – Zusammenschluss von Richterinnen und Richtern, Staatsanwältinnen und Staatsanwälten e.V
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin

2. Universitäten

Wir halten es für sinnvoll, Professoren, die sich schon lange und intensiv mit dem Thema Beschneidung befassen, solche Beschreibungen zukommen zu lassen. Deren rechtliche Wertungen finden Gehör – bei Gerichten, Anwälten und Ermittlungsbehörden. Nicht selten können sich Juristen, die sich gegen Beschneidung aussprechen, auf nichts anderes berufen als auf die Beschreibung Necla Keleks über die Beschneidung ihrer Cousins.

Wir empfehlen daher beschnittenen Männern, folgende Juristen anzuschreiben und ihnen von ihrem Fall zu erzählen:

Prof. Dr. iur. em. Rolf Dietrich Herzberg
Postfach 102148
44721 Bochum

Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Günter Jerouschek
Friedrich-Schiller-Universität
07737 Jena

Prof. Dr. Holm Putzke, LL.M.
Nikolakloster (Raum 430)
Innstraße 40
94032 Passau

Bitte schreiben Sie NUR dann, wenn Sie aus eigener, persönlicher Erfahrung von den Folgen der Beschneidung berichten können!

 

Das „evangelisch initiativkreisige Kirchenprofil“ und sein göttlicher Kampf gegen die anerzogene Homosexualität

Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck im Diskurs mit Regisseur Rosa von Praunheim über Sexualmoral und Homosexualität in der katholischen Kirche in der Talkshow „Anne Will am 11.04.2010 in der ARD. Von Praunheim wirft der katholischen Kirche Doppelmoral und ein Nichteinhalten der eigenen Ansprüche vor, Overbeck bezeichnet Homosexualität als Sünde.

Gegen Bestrebungen, praktizierenden Homosexuellen den Zugang zum Pfarramt generell zu ermöglichen, wendet sich ein "Initiativkreis Evangelisches Kirchenprofil". Die Initiatoren– Theologen, Juristen und Mediziner – traten am 11. Januar in Karlsruhe mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit. In den nächsten Monaten werden die Synoden der Landeskirchen über das einheitliche Pfarrdienstrecht innerhalb der EKD abstimmen. Dabei geht es auch um die Frage, ob Theologen in einer homosexuellen Partnerschaft zum Pfarramt zugelassen werden und mit ihrem Partner im Pfarrhaus leben dürfen. Dies ist bisher nicht einheitlich geregelt. In 14 Landeskirchen dürfen lesbische und schwule Paare unter bestimmten Voraussetzungen in einer kirchlichen Dienstwohnung leben. Christen, sprecht mit Synodalen! In drei Kirchen käme es zu Einzelfallprüfungen, wenn Pfarrer einen solchen Wunsch hätten. Fünf Kirchen gestatten eine solche Praxis grundsätzlich nicht. Der Initiativkreis tritt dafür ein, dass Gemeindemitglieder mit den Synodalen Gespräche über diese Frage führen. Schließlich gehe es um die künftige Gestalt der evangelischen Kirche.

„Der Auftrag der Kirche muss das Profil des Pfarramts bestimmen."

Der Initiativkreis erinnert an die EKD-Orientierungshilfe * "Mit Spannungen leben" aus dem Jahr 1996. Danach gebe es keine biblischen Aussagen, 

"die Homosexualität in eine positive Beziehung zum Willen Gottes setzen – im Gegenteil". * Außerdem lehnten die katholische Kirche und die orthodoxen Kirchen die Priesterweihe Homosexueller entschieden ab.

"Wer also weiterhin praktizierte Homosexualität im Pfarramt zulässt, trennt sich von der Gemeinschaft der Weltchristenheit und verführt die Kirche auf einen Weg zur Sekte", * so der Kreis. Die evangelische Kirche könne dann erst recht nicht mehr kritisieren, dass ihr die römisch-katholische Kirche die Anerkennung als Kirche versage.

Eine "ideologische Verführung"

Nach Ansicht des Initiativkreises führen Pfarrer, die in einer gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft leben, Jugendliche "in unnötige Verwirrungen" in einer Lebensphase, in der die Sexualität noch sehr formbar sei: 

"Diese ideologische Verführung ist mindestens so schlimm wie eine "körperliche." / Der Initiativkreis warnt ferner davor, durch ein Ja zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften im Pfarrhaus die Bedeutung von Ehe und Familie zu schwächen.

 

CSU Geis, Homosexualität nicht angeboren

 

 

Der Kreis will seine Erklärung über Faltblätter und die Internetseite www. medrum.de verbreiten. 

Zu den Initiatoren gehören Oberkirchenrat i. R. Klaus Baschang (Karlsruhe), * der Theologieprofessor Rainer Mayer (Mannheim), Kirchenrat i. R. Hans Lachenmann (Satteldorf bei Crailsheim), 

Dozent Werner Neuer (Basel), 

Rechtsanwalt Christian Hausen (Neumünster) * und der Professor für experimentelle Chirurgie, Rainer Nobiling (Heidelberg). 

Auch die biblischen Propheten haben beim Anprangern von Missständen durchaus mit kabarettistischem Sarkasmus gearbeitet. 

auslebende Homosexualität sei eine Sünde

 

Als dem Gottesvolk Unrecht geschah und zugleich Gottesdienste gefeiert wurden, sagte Amos: 

„Ich kann das Geplärr eurer Kirchengesänge nicht hören“ (Amos 5,21). 

 

Zu den korrupten High-Society-Damen von Samaria sprach er  folgende Nettigkeiten:

Höret dies Wort, ihr fetten Kühe, die ihr den Geringen Gewalt antut …“ (Amos 4,1).

Ähnlich Jesus:

„Weh euch, ihr Heuchler, ihr seid wie schön geschmückte Gräber, aber inwendig voller Unrat (Matthäus 23,27).

Dann kannst Du frei sein

 

 

Schweine in der Werbung- so kann man/n endlich mal die Sau abfergeln lassen….

Warum haben so viele Männer O-Beine?

Unwichtiges wird in Klammern gesetzt!!!

 

*

Männer und Enten men s perfectly clear:

 

ohman/n Jens-

Gibt es Dich auch in intelligent???

 

 

FRAUEN AN DIE MACHT!

*

los Mädels, wozu brauchen wir den Männer?

Spermien gibt es in einer Spemabank..

….im Leben selbst braucht man keinen mehr um sich zu haben-

sie sind die Mühe einfach nicht wert.

 

 

 

Warum gibt es Männer?

Weil Vibratoren nicht den Rasen mähen können!!!

 

 

Warum heiraten Männer am liebsten eine Jungfrau?

Weil Männer keine Kritik vertragen können!!!

 

 

 

Was haben Männer und Bodenfliesen gemeinsam?

Wenn Du sie beim ersten Mal richtig flach legst,

kannst Du den Rest Deines Lebens auf Ihnen rumtrampeln

 

 

Männer sind unbestechlich!
Die meisten nehmen nicht einmal Vernunft an.

 

 

 

Warum heiraten Frauen heut zu Tage nicht mehr so schnell…

weil es sich nicht lohnt wegen einer Wurst,

das ganze Schwein zu kaufen !!!

 

 

 

Wie nennt Frau einen Mann, dem 90% seines Gehirns amputiert wurden?

Eunuch!!!

 

 

Ich würde gerne euere Meinung direkt unter diese netten und uns erkennende Werbevideos einblogen. Vielleicht könnt ihr mir noch andere solcher Spots "anjensen"….

 ….wie gut, dass die Industrie mit Männer- feindlichkeit,  viel Geld verdienen kann!!!!…..der Staat unterstützt sie dabei noch und freut sich über die erbrachten Mehreinnahmen……

Und ich bin froh als reines Schimpfwort angesamt wurden zu sein…….Mannsein ist doch etwas herrliches und man/n sollte darauf stolz sein- ich bin es!!!!  Und ich lasse mich nicht abdressierien- bleibe typisch Mann und  reinrassiger Matcho! 

 

 

….Jungs sind auf gut Deutsch einfach scheiße….

…aber eeecht Junge ! also manches is schon wahr,……..

….vorallem von den schlechten dingen

 

 

Das beste Schimpfwort für uns?….

….MANN!!!

 

  *

 

Warum klopfen Hebammen Neugeborenen auf den Po?-

bei den Intelligenten fällt der Schwanz ab!         

 

 

Warum haben Frauen keinen Schwanz ?

Weil sie ihr Hirn im Kopf haben.

 

 

  

 

Was ist des größte Geheimnis der Männer?-
wie sie älter werden können und immer noch unreif bleiben!         

 

 

Männer sind der Beweis für Reinkarnation:

man kann nicht in einem Leben so dumm werden!

 

 

 

Was machen Männer bei ihrer ersten Erektion

sie öffnen das Fenster, weil sie nicht wissen wie groß er wird

       

 

 

Warum haben viele Männer einen Bierbauch?-

Damit der arbeitslose Zwerg wenigstens ein Dach über dem Kopf hat!    

    

 

 

Was haben der Buchstabe Q und Männer gemeinsam?

 

Beides sind Nullen mit einem Schwänzchen dran.  

 

Männer als passende Be(/g)kleidungs- gegenstände

 

 

Wieso fühlen sich Läuse bei Männern am wohlsten?

Sie können Stangen klettern, Sack hüpfen und direkt von der Röhre saufen!  

 

 

 

Die Tochter ruft aus dem Badezimmer: Mama, wo ist denn der Waschlappen

 

"Der ist gerade Zigaretten holen! "

 

 

Es ist bestimmt kein Zufall, dass man als Vogelscheuchen immer nur Männer aufstellt!  

 

 

 

Was ist der Unterschied zwischen Männern und Schweinen?

Schweine verwandeln sich nicht in Männer, wenn sie betrunken sind.

 

 

Männer und ihre anzüglich penissirierte Anziehungskraft auf den,

für sie wichtigsten Körperteil bei Frauen

 

 

 

 

Seit Viagra in Mode gekommen ist, ist die Gangart nicht mehr das einzig Aufrechte an einem richtigen Mann.

 

 

 

Was ist der unsensibelste Teil am Penis?

Der Mann!!!!

 

 

Was macht man mit einem Mann, der sich für Gottes Geschenk hält?

Umtauschen!

 

"Ein Ehepaar sitzt auf der Couch, die Tochter davor. Er liest, die Frau liebkost seine Haare, die Tochter spielt. Die Tochter zur Mama: "Wenn Papa tot ist, kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof." Daraufhin ihre Reaktion: "Moment, wenn Papa weg ist, kauf ich mir erstmal eine Finca auf Mallorca." – (schlusslicht.blogspot.de)

Cosmos direkt- Video wurde entfernt!

 

 

Der Mann merkt von selbst nichts-

er merkt überhaupt nichts. 

 

 

Eine Frau warf Jens aus dem Fenster….und war die

Schlagzeile auf dem Titelbild der Zeitschrift

"SCHÖNER WOHNEN". 

 

 

 

Was macht die Frau morgens mit ihrem Arsch??

Sie schmiert ihm eine Stulle und schickt ihn zur Arbeit!

 

 

Was versteht ein Mann unter Vorspiel?

Eine halbe Stunde betteln 

 

 

 

Was haben Männer und das Wetter gemeinsam?

Es ist nicht möglich, sie zu ändern!

 

 

 

Männer sind Scheiße-

sie sind stinkende Ausscheidungen der Evolution….

 

 

Mann ist nur noch als Nutzvieh tauglich-

ausschlachten und dann fortschmeissen….

 

 

Was ist ein Mann zwischen zwei Frauen?

Eine Bildungslücke.

 

 

Männer sind wie Toiletten, immer beschissen-

wenn sie von Frauen benutzt werden

 

 

Warum essen Männer so gerne Chappi?
Chappi hält ihren Freund 5-fach fit. 

 

 

 

Was haben Wale und Männer gemeinsam?
Viel Schwanz, wenig Hirn! 

 

 

 

Nie wieder wird das Bürschel pissen, weil Haie in sein Pürschel bissen!
Ideal als Spruch auf dem Männerklo –

weckt Kastrationsangst…..

 

 

 

 

Warum haben Männer überhaupt Beine?

Damit sie nicht den ganzen Tag Sackhüpfen müssen

 

 

 

 

Wie sortieren Männer ihre Wäsche?

In zwei Stapeln: "dreckig" und "dreckig, aber tragbar." 

 

 

 

Warum haben Männer einen Kopf?
Damit sie das Stroh nicht in der Hand tragen müssen!

 

 

Was ist ein Mann zwischen zwei Frauen?
Eine Bildungslücke.

 

 

Wann gilt ein Mann heute schon als Gentleman?
Wenn er beim Küssen die Zigarette aus dem Mund nimmt!

 

 

Warum haben viele Männer einen Bierbauch?
Damit der arbeitslose Zwerg wenigstens ein Dach über'm Kopf hat.

 

 

Was ist der Unterschied zwischen Chappi und Männern?
Chappi gibts mit Hirn….

 

 

Männer sollten gleich durch Verhütung verhindert werden

 

 

Warum erschuf Gott die Männer? Damit die Frauen was zum Lachen haben

 

 

Was ist eine Frau ohne Mann?-ledig

Was is eine Frau mit einem Mann?-Erledigt

 

 

Der schnellste Weg zum Herzen eines Mannes, ist immer:

Durch die Brust mit einem scharfen Messer!

 

 

Männer sind das schönste für eine Stunde,

das unerträglichste für einen Tag.

 

 

Und sollte es wider Erwarten doch mal passieren:

"Woran erkennt man, daß Männer Rinderwahnsinn haben ?"

"Wenn sie mit dem Schwanz nach Mücken schlagen."

 

 

Was ist der Unterschied zwischen Männern und Schweinen ?

Schweine werden nicht zu Männern, wenn sie betrunken sind.

 

 

Was ist ein Ober-Macho?

Ein Mann, der sich einen blasen lassen will, keinen hochkriegt und dann die Frau fragt:

"Passiert Dir sowas öfter?"

 

 

Warum feiern wir eigentlich Weihnachten?

Kommt doch alle Tage vor, daß ein Mann geboren wird,

der sich später für Gott hält !

 

 

Wenn Männer wirklich an den inneren Werten einer Frau interessiert wären,

würden sie Röntgenbilder als Wichsvorlage benützen .

 

 

"Hey, hast du schon gehört, daß man vom Masturbieren schwerhörig wird?"

"Wie bitte?"

 

 

Warum haben Männer ständig Mundgeruch?

Weil sie nur Scheiße labern.

 

 

Welche Worte nerven beim Sex am meisten?

"Ich bin von der Arbeit zurück, Liebling!"

 

Frau Schmidt erzählt im Büro:

"Gestern war ich mit meinem Mann beim Ausverkauf."

Frau Meyer:

"Und, bist Du ihn losgeworden".

 

 

 

Und immer schön sexistische Klischees reiten. Auf eine Jungenvariante warten wir hoffentlich(!) vergeblich.

 

Gibt es noch Frauen feindlicheres als Männer?-

 

 

Wenn man bei Dir den Arsch sucht,

würde man zuerst auf Dein Gesicht tippen….

 

 

Ja, homosexuelle Kerle…

 

 

Was haben ein Papagei und ein Schwuler gemeinsam?

Beide haben eine beschissene Stange!

 

 

"Woher haben Sie bloss die entzückenden Silberpokale?"

"Mein Sohn ist Herrenreiter."

"Komisch, meiner ist auch schwul, dabei aber noch keinen einzigsten Pokal  gewonnen."

 

zu Teil 1: /http://www.auxiliaris.org/mannerfeindliche-webung-eine-gleichstellende-gibt-es-fur-frauen-in-dieser-entwurdigenden-form-bestimmt-nicht/

 

"Die (männliche) Beschneidung ist das am besten akzeptierte Verbrechen in der Weltgeschichte",

teilte der israelische Anti- beschneidungsaktivist Enosch mit….

Der Herr hat´s  (dem Penis die Vorhaut) gegeben, seine irdischen Stellvertreter hat sie ( ihm) in seinem Auftrag genommen

Tel Aviv

Israel fordert Machtwort Merkels beim Thema Beschneidungen

"Israels Innenminister, Eli Jischai, hat Kanzlerin Angela Merkel aufgefordert, sich für das Recht auf Beschneidungen einzusetzen. Juden in Deutschland dürften nicht gezwungen werden, sich zwischen der Einhaltung nationaler oder göttlicher Gesetze entscheiden zu müssen, schreibt der Vorsitzende der strengreligiösen Schas-Partei in einem Brief an Merkel. Er reagierte damit auf eine weitere Strafanzeige in Deutschland wegen Körperverletzung gegen einen Rabbiner, der eine kleinen Jungen beschnitten hatte. Israels Außenministerium kritisierte den Brief Jischais als unabgesprochen."

dpa

"Als stellvertretender Ministerpräsident, Innenminister und Vorsitzender der größten religiösen Partei Israels, aber vor allem als Jude, bitte ich Sie, es Juden zu ermöglichen ihr jüdisches Leben in Deutschland mit Stolz führen zu können,“ schrieb Minister Jischai und fuhr fort, „Die Beschneidung ist eines der wichtigsten Gebote des jüdischen Volkes, auch in Zeiten von Sklaverei und Exil haben wir es erfüllt und zwar mit Freude. Juden in Deutschland sollten nicht zwischen dem Gesetz des Landes und dem Gesetz Gottes, das uns über die Jahrtausende beschützt hat, wählen müssen.“

Der angeklagte Rabbi Goldberg sagte, er habe in 40 Jahren etwa 4000 Beschneidungen durchgeführt und keine von ihnen sei in irgendeiner Weise problematisch gewesen. Die Anklage sei reinster Antisemitismus und habe nichts mit Menschenrechten zu tun, die bei der Klage als Begründung vorgeschoben würden.

Für viele Juden Europas ist diese Anklage, besonders weil sie in Deutschland passiert ist, ein Weckruf. Rabbi Abraham Cooper vom Simon Wiesenthal Zentrum sagte

"Der Gedanke, dass deutsche Autoritäten überhaupt eine Anklage gegen einen Rabbi wegen Beschneidung erwägen, sollte einen kalten Schauer über den Rücken jedes Juden laufen lassen."

Sie hat noch nicht mal ihr blutverschmierte Hand zum Hi(   )tler gruß erhoben…rasselt dieses Volksverdummungsschwur in aller merkeltypischen Art herunter…

Und Merkel wird sich einschleimend lächelnd für eine gesetzlich verankerte Misshandlung und schwerste Körperverletzung bei den männlichen Religionsopfern einsetzen und sie auch erreichen- es darf im Namen und zum amtseidig göttlich (ab) geschworenen Wohle des Volkes weiter verstümmelt werden….

http://diepresse.com/home/panorama/religion/1269514/Enosch_Viele-wollen-sich-mit-Beschneidung-freikaufen:

Enosch: „Viele wollen sich mit Beschneidung freikaufen“

20.07.2012 | 18:20 |  von Susanne Knaul (Die Presse)

Die Presse: Was halten Sie von der in Europa aufgekommenen Beschneidungsdebatte?

 

Jonathan Enosch: Wir waren sehr froh, dass ein deutsches Gericht den unmoralischen Vorgang der Beschneidung verurteilt, ausgerechnet ein deutsches Gericht. Das Absurde ist, dass Juden und Muslime plötzlich zu besten Freunden werden, um Hand in Hand dagegen zu kämpfen. Schade, dass sie offenbar Erfolg damit hatten.

Warum kämpfen Sie so vehement gegen die Beschneidung?

Weil sie ein Akt der Vergewaltigung ist. Sie wird einem wehrlosen Kind aufgezwungen, ohne dass es dabei ein Wort mitzureden hätte. Würde man die Buben hingegen erst mit 13 Jahren beschneiden, dann würden sich sicher viele dagegen wehren.

1999 ist ihre Organisation „Ben Shalem“ vor den Obersten Gerichtshof in Israel gezogen. Was haben Sie damit erreicht?

Die Richter entschieden grundsätzlich nicht gegen die Beschneidung, verschärften aber die Bestimmungen zum Schutz des Kindes. Kurz vorher waren in Boston sechs Kinder an Herpes gestorben, nachdem der Beschneider ihnen mit herpesinfizierten Lippen das Blut aus der Wunde saugte.

Der damalige Innenminister Elijahu Swissa von der ultraorthodoxen Schas-Partei war derart erbost über die Petitionäre, dass er dazu aufrief, sie aus dem Fenster zu werfen. Wie erklären Sie sich eine so drastische Reaktion?

Die Orthodoxen behaupten, dass die Beschneidung das Fundament des Judentums ist, der Bund mit Gott, der dem Volk der Juden sein Überleben sichert. Was viele Leute nicht wissen, ist, dass die ursprüngliche Beschneidung, so wie sie Abraham an sich selbst vornahm, viel sanfter war als heute üblich. Abraham schnitt nur die Spitze seiner Vorhaut ab. Heute ist die Prozedur weitaus grausamer und gefährlicher.

Wie viele Familien in Israel lassen ihre Kinder nicht beschneiden?

Als wir vor zwanzig Jahren anfingen, uns zu organisieren, waren es nur ein paar Dutzend Familien. Heute reden wir von zwei Prozent der jüdischen Bevölkerung Israels.

Wenn die Beschneidung tatsächlich so grausam ist, müssten sich dann nicht viel mehr Menschen dagegen wehren?

Nehmen Sie willkürlich einhundert Leute heraus und fragen Sie sie, was genau bei einer Beschneidung passiert: Wie wird beschnitten, und was genau wird weggeschnitten? Sie werden es nicht wissen.

Ihr Sohn ist heute 15 Jahre alt. Leidet er darunter, nicht beschnitten zu sein?

Nein, überhaupt nicht. Sehen Sie, es kommt auch darauf an, wie das Kind damit umgeht. Es ist schließlich nicht so, dass er rote Haare hat oder abstehende Ohren. Man sieht nicht sofort, dass er nicht beschnitten ist. Aber die Kinder interessiert es auch nicht. Für sie ist wichtig, ob er ein netter Bub ist.

Haben Sie schlechte Erfahrungen mit Kinderärzten oder Lehrern gemacht?

Eigentlich nicht. Tatsache ist, dass sich ganz viele Menschen in Israel unwohl dabei fühlen, dass ihre Kinder beschnitten werden. Sie wissen, dass Sie hier einen Pakt mit dem Teufel eingehen: Sie fahren am Schabbat mit dem Auto und essen Schweinefleisch. Mit der Beschneidung wollen sie sich freikaufen. Da ist viel Heuchelei dabei.

Wie haben Ihre Eltern reagiert?

Meine Exfrau und ich sind von meiner Familie regelrecht boykottiert worden. Ich habe von jungen Eltern gehört, denen die Großeltern damit drohten, das Kind zu entführen, um es beschneiden zu lassen. Viele Familien üben Druck aus und beharren auf der Zeremonie und der Feier, bei der das Baby präsentiert wird und einen Namen bekommt.

Was sagen Sie zu dem gelegentlich vorgebrachten Argument, dass die Beschneidung gesundheitsfördernd ist?

Dass es völlig absurd ist. Da wird ein gesundes Baby genommen und ohne jede Notwendigkeit operiert. Warum? Weil die Operation künftige Krankheiten verhindert. Nach derselben Logik müssten sich Frauen ihre Brüste amputieren lassen, um nicht an Krebs zu erkranken. Das ist komplett verrückt und sadistisch. Die Beschneidung ist das am besten akzeptierte Verbrechen in der Geschichte der Welt.

Haben die Medien daran eine Mitschuld?

Zuallererst mache ich den Intellektuellen einen Vorwurf, aber auch den Medien und den Künstlern. Es gibt fast keinen Artikel oder Beitrag, der sich damit beschäftigt, keinen Roman und kein Theaterstück.

Die Intellektuellen sind feige. Die Gehirnwäsche funktioniert so gut. Ein ganzes Volk ist wie benommen.

Jonathan Enosch, 51, ist ein israelischer Antibeschneidungsaktivist und Gründer der Initiative „Ben Shalem“, was etwa mit „intakter Sohn“ oder „vollkommener Sohn“ übersetzt werden kann. Er ist Vater eines 15-jährigen, unbeschnittenen Buben und einer Tochter und schätzt, dass etwa zwei Prozent der jüdischen Eltern in Israel ihre Söhne nicht mehr beschneiden lassen. Eine kleine, aber stetig wachsende Minderheit.

"Beschneidung sei das "am besten akzeptierte Verbrechen in der Weltgeschichte", sagt der israelische Antibeschneidungsaktivist Enosch.

The Circumcision Decision: An Overview

Circumcision was voted the #1 parental controversy in 2010, which helps to explain why the U.S. infant circumcision rate is now 32%, down from 56% three years ago, according to the CDC. A new study revealed a disturbing medical secret: every year more than 100 American babies die from circumcision-related causes.

A new children's rights organization, appropriately named Intact America, has been formed to combine the work of other genital integrity organizations and move the discussion into mainstream media. It has already had great success. Please support this cause with a generous donation and help them help babies.

Parents considering circumcision for their son need to learn what their real reasons are. Many parents chose circumcision having only a vague notion of why they did. The new website Circumcision Decision-Maker will help you to identify what your real reasons are, and then follows up with some expert advice so you don't make a mistake.

Many famous child care experts and doctors recommend against circumcision. Dr. Dean Edell has advised against infant circumcision in his radio show for more than 15 years. Sheila Kitzinger emphatically recommends that parents leave their sons intact. Dr. Lendon Smith goes into detail explaining the foreskin’s purposes and giving many reasons why circumcision should not be performed. Dr. Spock, in his most recent book, stated, “I feel that there’s no solid medical evidence at this time to support routine circumcision,” and recommends “leaving the foreskin the way Nature meant it to be.” Penelope Leach also recommends against routine circumcision. Click here to see the list of their books.  

Routine infant circumcision [RIC] for nonreligious reasons is not practiced in first-world countries except the United States. Unlike American parents, few parents worldwide are actually faced with this choice. Their babies are automatically brought home intact. 82% of the world’s living men are intact. Few people are aware of the fact that circumcision was introduced into our culture in an attempt to eliminate masturbation. Australia, Canada, New Zealand, and Britain once circumcised their boys, but have ceased the practice.

Do not forfeit this decision out of respectful submission to your doctor. There are many benefits to keeping the foreskin intact. Doctors have a vested interest in performing as many circumcisions as they can, even though most doctors do not circumcise their own sons.

People mistakenly believe the circumcised penis is cleaner because smegma is reduced. Proper hygiene is all that is necessary. Cleaning an intact penis is so simple it’s amazing that people fret so much about it. The big hoopla over hygiene is pure paranoia. The fact is, smegma is beneficial, not bad.

Circumcision is painful. Although many say anesthesia solves that problem, it doesn't. There are risks associated with anesthesia, including death.  It is never 100% effective and the needle stick itself is painful.

Some medical and childbirth professionals recommend that expectant parents request permission from their hospital to observe a circumcision being performed. There are also videos available.  As with any medical event, people should be made aware of what exactly is involved.  This site and others describe the details of all the different circumcision methods.

Some children are surprised to learn that their penis has been cut and that a part of it has been discarded. Some have to live with circumcisions that had unsatisfactory results and the pursuit of foreskin restoration is not uncommon. You may read a written account and actually see the progress of one man's restoration process through his photos over the course of several months. Foreskin Restoration Personal Journal

A Newborn Baby

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Circumcision does not guarantee a problem free penis. In fact, in many cases it is the very thing that initiates numerous problems. Careful cleaning must be performed. Infections of the raw wound are common.
Remaining Foreskin Reattaching (Adhesions)

Nathan, Intact, Born 10/13/97

Repeated infections can result in meatal stenosis (a narrowing of the urinary opening) which may require surgery. Meticulous care is needed in order to avoid the formation of an adhesion (scar tissue). This can result in a disfigurement and corrective surgery may be necessary. Some people complain that not enough skin was removed during their son’s circumcision. They fear he looks uncircumcised. Children are often subjected to circumcisions being ‘redone.’ Sometimes, a circumcision may only appear to be incomplete when actually it is not. There may be fat pads in the pubic area. When the child grows and the fat pad disappears, it will likely have the look of an ordinary circumcised penis. Often too much tissue is removed, although this is not become obvious until later. This can cause painful erections and curvature of the penis. And finally, the circumcised penis is not immune to infections including sexually transmitted diseases or penile cancer.

Many parents are led to believe that circumcision is safer than leaving the penis in its natural form. Your Child’s Health by Barton Schmitt reports one out of every 500 circumcisions results in a serious complication. Many things can go wrong including hemorrhage, infections and damage to the penis. More than one hundred baby boys die from circumcision each year in the United States. All of they could have lived if their parents had just said "No" to an unecessary surgery. Much of the harm from circumcision does not become apparent until adulthood.

The assumption that circumcision is inevitable at some later time is a myth. This fear is unwarranted. In Taking Care of Your Child, the authors state, “The overwhelming majority of uncircumcised boys never develop medical problems.” There is a less than 1% chance that circumcision will ever be medically necessary. If only one out of a hundred boys will require circumcision later, why then should the remaining 99% be circumcised?

Even in the unlikely event it were necessary, which is worse: adult or infant circumcision? Many are told or automatically assume it's easier and less painful for an infant; find out why this just isn't so.

Unfortunately, the foreskin is still blamed for countless problems. So with the best of intentions, parents continue to authorize the procedure totally unaware of the risks taken and loss involved. But these medical problems are usually caused by other means. Penile and cervical cancers, urinary tract infections and sexually transmitted diseases have nothing to do with the foreskin itself. The information as to what actually causes these conditions is readily available.

It appears that the major reason circumcision persists in this country is that many think all penises should look alike. The “like father, like son” argument is as famous as the locker room excuse. But, with the current circumcision rate of 32%, these arguments are now moot.

Some insist it simply ‘looks better’ that way. There are women who claim to prefer a circumcised penis. What they may not realize is that there are sexual advantages to remaining intact. Male sexuality and the anatomy of the foreskin is discussed frankly and graphically here.  Read personal accounts from men and women who've experienced sex with and without. Men, did circumcision ruin your sex life?

The fact that many circumcised men will ardently defend the continued practice …and dismiss it as a trivial matter has its parallel among circumcised women in Africa.

One thing is certain and those who are fully informed know that nonreligious circumcision is not medically necessary. Knowing this, if a parent still chooses to circumcise their baby, they are doing it for so-called cosmetic reasons. Nonreligious RIC persists in America because it has become part of our culture. It has evolved into a purely cosmetic procedure. As an infant, he is forced to experience the parent’s preference. Upon maturity, the son may not share the same preference. He may later conclude that if it had been left up to him, he would have preferred to remain intact.

Parents who choose circumcision for cosmetic reasons do not realize that it cannot be accurately described as truly cosmetic. When it is presented so lightly, people naturally assume the effects of circumcision are minimal — even insignificant. The word is extremely misleading. Cosmetic surgery is performed to improve physical appearance without affecting function.  The foreskin, commonly believed to have no purpose, actually has numerous functions and all of them are eliminated when the foreskin is removed.

Circumcision is irreversible. Healthy, functioning tissue is amputated from a helpless baby. Many have taken the position that the procedure is a human rights violation. The question is whether parents have the right to consent to an unnecessary procedure that has lifelong consequences.

Today, many Jews are questioning circumcision and opting against it. Christianity split off from Judaism because its followers did not see any value in the Old Testament requirement. Ironically, some Christians mistakenly believe circumcision is still required.  

“The physician today has a duty to discourage circumcision and to refuse to perform it.” Townsend Letter for Doctors and Patients, April 1996. An organization called Doctors Opposing Circumcision (D.O.C.) is committed to stopping RIC.

Quelle und weiterlesen:http://www.mothersagainstcirc.org/

..voted the #1 parental controversy in 2010,… U.S. infant circumcision
rate is now 32%, down from 56% three years ago,… every year more than.
100 American babies die from circumcision-related causes.

http://mothering.com/health/the-case-against-circumcision

http://www.mothering.com/community/f/44/the-case-against-circumcision

"…how parents can empower themselves to avoid ceding to the "claims" of.
the billion-dollar-a-year circumcision industry…. To protect these.
children, the Greeks and Romans passed laws forbidding circumcision.1…
Circumcision started in America during the masturbation hysteria of the.
Victorian Era…"

http://circumcisiondecisionmaker.com/

http://www.nytimes.com/2012/03/08/nyregion/infants-death-renews-debate-over-a-circumcision-ritual.html?_r=1

 
"Beschneidung ist nicht nur um den Bund mit Gott zu treten sondern auch führt sie zu besseren Hygiene was viele Krankheiten vermeidet. Ich meine die beschneidung von Jungs am 8 Tag und das bitte nicht mit Vollnarkose, das ist nicht nötig, udn wäre fürs Baby gefährlich. Dazu hat ein Kind am 8. Tag die beste Blutgerinnung und es ist extra so eingerichtet vom Schöpfer. Was hier passiert ist die Fortsetzung there antisemitischen Politik des 3. Reiches. Araber sind auch Semiten. Ich bin hell entsetzt.Und finde Radikale gehören nicht in den öffentlichen Dienst aber damals war anscheinend there Schiess erlass nur gegen paar Linke gedacht und wurde leider gegen rechts, die wirkliche Gefahr nie angewendet."
 
 
Merkel und Co wollen/werden jetzt so übermenschlich human sein, dass die männlichen Säuglinge und Kinder nur noch betäubt, die körperlichen Mississhandlungen, die Verstümmelung ihres Intimbereiches ertragen müssen. Allerdings wirkt eine Narkose bei den Babys in ihren ersten Lebenswochen nicht immer, bzw. meist überhaupt nicht. Und ihr Schmerzempfinden ist wesentlich höher als bei Erwachsenen. Warum? Die Natur hat es ganz bewusst so angelegt, damit sie sich bei dem kleinsten Schmerzgefühl, sofort lautstark darüber mitteilen können. Sie besitzen keine andere Möglichkeit , mögliche Gefahren für sie,  ihrer Umwelt aufzuzeigen. Schmerz bedeutet Gefahr – Schmerz muss einen hörbaren Mechanismus in Bewegung setzen, damit der vermeintliche- vielleicht sogar lebensbedrohender Gefahrenherd bekämpft werden kann – nur so konnte/kann ein Überleben dieser schutzlosen Winzlinge gewährleistet werden. Keine Schmerzlaute- keine Gefahr und somit konnte/kann der Beschützerinstinkt  bei ihren Arterhaltungs- beauftragteninnen  nur unzulänglich oder gar  nicht aktiviert werden. Aber leider hat "Gott" die Erwachsenen zu unerbittlichen Scharfrichter auserkoren und das Gehör so eingestellt, das mit dem leidvollen und durch Mark und Bein dringendes Geschrei der kleinen Kerlchen, der Beschützerinstinkt vollkommen lahmgelegt wird und keine sofortige Rettungsaktion einleitet. Sie brüllen um Gnade, um Hilfe und….vergebens. Das Urvertrauen dieser Erdankömmlinge wird auf die schmerzhafteste Art missbraucht., die je ein Gott- ein Mensch erfunden hat! Und glaubt mir, diese fürchterlichen , unerträglichen Schmerzen  wird  in ihrem Hirnchen fest verankert….
 
 

Wir sind eben nicht die Krone der Schöpfung, sondern die Neandertaler von morgen!

Die Evolutionstheorie führt zu der Erkenntnis, dass wir Menschen eine ungeplante, vorübergehende Randerscheinung in einem sinnleeren Universum sind. Die religiöse Vorstellung, dass das ganze Universum für uns mühsam aufrecht gehende Primaten erschaffen wurde, lässt sich nur als Ausdruck eines kolossalen Grössenwahns bezeichnen. Alles deutet doch darauf hin, dass es nicht so war, dass «Gott» den Menschen nach seinem Ebenbilde erschuf, sondern dass wir uns unsere Götter nach unseren Ebenbildern erschaffen haben. Schon vor 2500 Jahren fiel Xenophanes auf: Völker mit dunkler Hautfarbe hatten dunkelhäutige Götter, die Götter hellhäutiger Völker waren hellhäutig.

Michael Schmidt-Salomon

"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.!

Es gibt kein Recht darauf, dass der Eidesinhalt erfüllt wird, da er vor keinem Gericht (selbst vor dem BVG) nicht einklagbar ist.

…wenn eine weibliche Beschneidung zur Diskussion stehen würde, was dann Frau Merkel?:

 

http://www.themuslimwoman.com/hygiene/femalecircumcision.htm

 

http://www.themuslimwoman.com/?f

 

http://www.thebody.com/content/art12238.html:

„Es geschieht so schnell, mit einer a bismillah und einem Schnitt, ein klein wenig Blut und das war's, Zahra dah sunat!
Sie weinte noch nicht einmal, sie kicherte sogar.
Ich nehme an, es war nicht schm
erzhaft für sie, alhamdulillahh.

Weibliche Vorhaut- Klitoris

http://3.bp.blogspot.com/_IJPSCIwonqQ/S9aKCmUQZcI/AAAAAAAAC-g/HzChADx3xr4/s1600/23042010539.jpg

 

Männliche Vorhaut:

 

http://aandes.blogspot.se/2010/04/circumcision.html

 

http://joseph4gi.blogspot.se/2012/01/male-and-female-infant-circumcision.html

 

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1442755:

Prevalence and risk determinants of human immunodeficiency virus type 2 (HIV-2) and human immunodeficiency virus type 1 (HIV-1) in west African female prostitutes.

Source

Department of Cancer Biology, Harvard School of Public Health, Boston, MA 02115.

 

Abstract

The authors studied the prevalence and risk determinants for human immunodeficiency virus type 1 (HIV-1) and type 2 (HIV-2) in female prostitutes from Dakar (1985-1990), Ziguinchor (1987-1990), and Kaolack (1987-1990), Senegal, West Africa. Each cohort showed a distinct distribution of HIVs: 10.0% HIV-2 and 4.1% HIV-1 in Dakar, 38.1% HIV-2 and 0.4% HIV-1 in Ziguinchor, and 27.4% HIV-2 and 1.3% HIV-1 in Kaolack. In 1,275 female prostitutes from Dakar, increase years of sexual activity and a history of scarification were associated with HIV-2 seropositivity. In contrast, HIV-1 seroprevalence was associated with a shorter duration of prostitution and a history of hospitalization. In 278 female prostitutes from Ziguinchor, HIV-2 seroprevalence was associated with women of Guinea-Bissau nationality and increased years of sexual activity. In 157 female prostitutes from Kaolack, HIV-2 seroprevalence was associated with increased years of sexual activity and a history of never using condoms. The authors also studied the risk determinants for HIV-2 in the 1,280 Senegalese prostitutes pooled from all three sites. Controlling for ethnic group, women from Ziguinchor and Kaolack were more likely to be HIV-2 seropositive as compared with women from the Dakar site. Increased years of sexual activity were associated with HIV-2 seropositivity, while a history of excision and BCG vaccinations decreased the risk of HIV-2 infection.

 

 

 

Das ZWEI MILLIONEN SIEBEN HUNDERT ACHT ZEHN TAUSEND DREI HUNDERT SECHZIG Zivildienstsklaven- Futter für die stets hungrige Wirtschaftsbestie.Darauf kann nur mit machtwilligen Stolz reagiert werden…!

und das liebreizende Frau Quoten- Schröderchen ist stolz darauf, dass die männliche Leibeigenschaft des Staates so wirtschaftlich erfolgreich war….50 Jahre erbarmungslos durchgesetzte Sklavenhaltung ist ein wirklich guter Grund, stolz auf die erzwungenen "Freiwilligendienste" der menschlich enteigneten Kerlchen zu sein. Damit die Wirtschaft und die Kriegsindustrie weiter auf Kosten ihrer halbbefreiten  Sklaven boomen kann, werden diese  jetzt mit "Arbeit macht frei- von schlechten Gewissen-  von Lebens-langweile-  von niederhauenden Dep(p)ressionen und von der  Nutzlosigkeit", eingefangen und abgerichtet- zum Wohle des Volkes….ganz im christlich wohlabfahrenden Sinne…gebe, der umsonst geben kann (darf) und nehme der,/die, die/der das  umsonst nehmen muss…amen…

 

LOHNVORSCHUSSAUSFALLVERSICHERUNG, ist nächste grandiose Idee der unglaublich kompetenten Familienministerin Schröder. Wer läßt solche Leute eigentlich an die Regierung?

Für die zwangsmillitärisierten männlichen Kinder/Jugendliche hätte ich eine ABSCHUSS- UM- WEGFALLVERSICHERUNG gefordert und eine UNGESTÜRZTBARKEITS- AUSGLEICHSTEUER für die Überlebenden der staatlich Versklavten erhoben…

 

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
 
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
 
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
 

Zivildienstgesetz

"Zum 1. Juli 2011 wurde die Pflicht, Grundwehrdienst zu leisten und damit auch die Zivildienstpflicht in Deutschland ausgesetzt.

Im Zivildienst erfüllten anerkannte Kriegsdienstverweigerer Aufgaben, die dem Allgemeinwohl dienten, vorrangig im sozialen Bereich. Der Zivildienst wurde in bundeseigener Verwaltung ausgeführt, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt. Die Durchführung hat dem Bundesamt für den Zivildienst in Köln oblegen. Diese Bundesoberbehörde untersteht dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Beim Bundesfamilienministerium wurde auf Vorschlag der Bundesregierung ein Bundesbeauftragter für den Zivildienst ernannt, der die dem Bundesministerium auf dem Gebiete des Zivildienstes obliegenden Aufgaben durchführt.

Ein Beirat für den Zivildienst beriet das Bundesfamilienministerium. Er setzte sich zusammen aus Vertretern der Kriegsdienstverweigerer- und Zivildienstleistenden-Organisationen (vier davon müssen Zivildienstleistende sein), Vertretern von Verbänden anerkannter Beschäftigungsstellen, Vertretern der beiden großen Kirchen in Deutschland, der Gewerkschaften, der Arbeitgeberverbände sowie der Bundesländer und der kommunalen Spitzenverbände."

 

Mi 18.01.2012

Vom Zivildienst zum Bundesfreiwilligendienst

Auf Initiative von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder startete am 1. Juli 2011 der neue Bundesfreiwilligendienst. Er wird durch die Einladung an Frauen und Männer aller Altersgruppen das freiwillige Engagement auf eine breitere gesellschaftliche Basis stellen. Und er soll helfen, die Folgen der notwendigen Aussetzung des Zivildienstes zumindest teilweise zu kompensieren. Da der Zivildienst als Wehrersatzdienst nicht unabhängig vom Wehrdienst bestehen kann, ist mit der faktischen Aussetzung des Wehrdienstes zum 1. Juli 2011 auch gleichzeitig der Zivildienst auszusetzen.

Die Gesetzentwürfe, die das Bundeskabinett am 15. Dezember 2010 beschlossen hat, sehen darüber hinaus vor, dass niemand mehr nach dem 30. Juni 2011 den Zivildienst antreten kann. Am 31. Dezember 2011 sollen die letzten Zivildienstleistenden entlassen werden. Über dieses Datum hinaus ist auch keine Verlängerung eines Zivildienstes mehr möglich.

Gerechte Durchführung des Zivildienstes

In 50 Jahren Zivildienst haben insgesamt 2.718.360 junge Männer ihren Dienst in rund 37.000 sozialen und gemeinnützigen Einrichtungen geleistet. Dabei kam der gerechten Durchführung des Dienstes eine wesentliche Bedeutung zu.

Der Zivildienst beruhte auf der allgemeinen Wehrpflicht nach Artikel 12a des Grundgesetzes. Er wurde gemäß Artikel 12a Absatz 2 als Ersatzdienst geleistet und deshalb – wie der Wehrdienst – in bundeseigener Verwaltung durchgeführt. Das ehemalige Bundesamt für den Zivildienst in Köln (BAZ) war als nachgeordnete Behörde des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die für das Anerkennungsverfahren der Kriegsdienstverweigerer und die Ableistung des Zivildienstes zuständige Behörde.

Der Bundesfreiwilligendienst

Interessierte Frauen und Männer aller Altersgruppen können sich seit dem Sommer 2011 im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes engagieren – und zwar auch in neuen Bereichen wie Sport, Kultur, Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz. Der Bundesfreiwilligendienst ist dabei auch für Ältere mit einem Teilzeiteinsatz von mehr als 20 Wochenstunden geöffnet. Er soll rund 35.000 Menschen pro Jahr die Möglichkeit zu gemeinwohlorientiertem Einsatz bieten, zusätzlich zu den rund 35.000 Freiwilligen im FSJ/FÖJ.

 

"Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und der Bundesbeauftragte für den Zivildienst, Dr. Jens Kreuter, haben am 15. Dezember in Berlin die letzten Zivildienstleistenden verabschiedet. Mit der Aussetzung der Wehrpflicht ist am 1. Juli 2011 auch der Zivildienst ausgesetzt worden.

Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder würdigte den Einsatz der Zivildienstleistenden:

"Mehr als 2,7 Millionen Zivis haben die deutsche Gesellschaft tiefgreifend und dauerhaft verändert. Sie haben dazu beigetragen, dass das Leben vieler Menschen ein kleines bisschen schöner und reicher wird. Dafür möchte ich heute Danke sagen!"

 

"wow. Dass sie den arabischen Frühling, in dem Männer viel öfter die Opfer waren und oft auch die größeren Opfer gebracht haben, den frauen zuschreibt, ist blanker Hohn."

 

2,7 Millionen Zivildienstleistende 50 Jahren

Seit April 1961 haben insgesamt  2. 7 1 8. 3 6 0  junge Männer als "Zivis" ihren Dienst in rund  3 7. 0 0 0  sozialen und gemeinnützigen Einrichtungen geleistet. Die letzten Zivildienstleistenden, die ihren Dienst nach Aussetzung der Wehrpflicht freiwillig verlängert haben, werden formal am 31. Dezember aus dem Dienst entlassen. Ab dem 15. Dezember erhalten sie bezahlten Sonderurlaub, so dass damit ihr Einsatz endet.

 

"Über 50 Jahre Zivildienst in Deutschland haben wesentlich dazu beigetragen, dass es eine große Bereitschaft in unserer Gesellschaft gibt, sich zu engagieren" erklärte Dr. Kristina Schröder.

Kultur der Freiwilligkeit

"Dass in Deutschland eine starke Kultur des Engagements und der Freiwilligkeit besteht, zeigen die hohen Teilnehmerzahlen am neuen Bundesfreiwilligendienst und den bewährten Diensten Freiwilliges Soziales Jahr und Freiwilliges Ökologisches Jahr. Seit dem Start des Bundesfreiwilligendienstes am 1. Juli 2011 haben sich bereits mehr als 25.000 Freiwillige zu diesem Engagement entschlossen, insgesamt nehmen mehr als 70.000 Menschen an einem Freiwilligendienst teil."

Wir haben in Deutschland bereits über 20 Millionen Freiwillige- auch ohne dieses tolle Zivilsklavenersatz-rettungsprogramm….aber das reicht natürlich nicht aus, um den Verlust der Sklavenhaltungsaussetzung für die Wirtschaft aufzufangen..(…)..da diese freiwilligen Dienste für ihren Profit nicht abgeleistet werden, wie z.B. Trainer für viele Sportvereine. Wieviel Feuerwehrmänner gibt es eigentlich, die sich ohne Entgelt für das Wohl des Volkes einsetzen???….

 

Zitat:

"Die Gesetzentwürfe, die das Bundeskabinett am 15. Dezember 2010 beschlossen hat, sehen darüber hinaus vor,

dass niemand(ER) mehr nach dem 30. Juni 2011 den Zivil(zwangs)dienst antreten kann…..

…och, die armen Sklaven……

 

 

Gerechte Durchführung des Zivildienstes

In 50 Jahren Zivildienst haben insgesamt  2.718.360 junge Männer ihren Dienst in rund 37.000 sozialen und gemeinnützigen Einrichtungen geleistet.

Dabei kam der gerechten Durchführung des Dienstes eine wesentliche Bedeutung zu."

 

ähm?….hmmm?..klar gerecht, Frauen wurden von dieser gerechten Durchführung z.B. ausgeklammert. Sie sind noch immer am Wehklagen und Weinen über diese gerechte Ungerechtigkeit. Frau Schröder, es waren keine junge Männer, sondern männliche Kinder/Jugendliche, die Sie verstaatlicht, versklavt und auch töten (fallen) ließen.

Bisher konnte diese Gerechtigkeit über dreitausendvierhundert "Gefallene" ganz gerecht  umbringen. Wieviele Zivilsklaven bei dieser enormen Gerechtigkeit um ihr Leben gebracht wurden sind, darüber sollten Sie auch mal nachforschen und die Leichen in Ziffern einbalsamieren lassen…Wo ist Ihr versprochener und (grund)gesetzlicher Jugendschutz bei diesen Kinder geblieben? Schutz für Kerle? Kindersoldaten- Nutzfallware brauchen doch keinen Schutz- stimmt…Allerdings sind diese menschlich minderwertigen Fleischrationen für das nimmersatte Kriegsheldenherstellungsverfahren in Ihrem Ministeriumna(r)men noch nicht einmal erwähnt – es ist, außer bei der Familien- Senorenerwähnung, völlig Männer frei.Berichtigung, auch bei der sehr verhaltenden Erwähnung "Familie" werden sie größtenteils aus Ihrem Schutzprogramm ausgemerzt- siehe Kuckucksväter, ebenso die Wegwerf- Papas, die bis zum letzten Cent (bis zu ihrem letzten Atemzug) ausgeschlachtet werden dürfen, auch die von mir oft erwähnte, militäriche Versklavung von jungen Fleichmaterial…(…)…

 

 

Warum gibt es eigentlich immer solche wunderanstaltliche glatte Zahlen?  3.400 Selbstgefallene! 3.200 Dienstabfallende- und diese beiden Volksentzählungen sind seit Jahren unverändert. Kann mir einer erklären, warum es keine 3.001 Selbstumfaller gibt? Für mich ist das äußerst seltsam…..

 

 

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
 
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
 
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
 
 
(4)Nur die Männer dürfen- können-  müssen benachteiligt werden- zum Wohle des Frauen- Volkes (…)
 
…und dadurch gehören sie doch auch zu dem Kreis der Behinderten oder sehe ich das im kerlend gleißenden ERleuchtungs- Lichte völlig verkehrt…naja, dass beweißt auch den hochgradigen Prozentsatz meiner geistigen Behinderung….die männliche/meine IQ- anreicherung   wurde allerdings von Natur aus,  in sehr geringwertigen Mengen  in unseren/meinen Schädel eingespeist…Vielleicht  MÜSSEN  wir deshalb auch als Untermenschen behandelt, versklavt und ausgebeutet werden?!!!

 

Frau Dr. Merkel und ihr politisch korrekter sexueller Orientierungsorgasmus…

….der vielleicht auch mit  außerordendlich befriedigenden wendehalsigen Fähigkeiten ausgestattet ist, wie ihr (hoffentlich bald) ausgemerkelter Rest??

Offene Briefe liest diese hochqua(h)liviezierte Dr. Stiefelleck(er)in nur aus einem einzigsten Grund nicht, sie kann sie von ihrer abgehobenen Machtanthronung selbst mit  einem Raumteleskop  nicht erblicken. Das Volk ist  ihr so fern, wie die 2011 endeckte und bisher ohne Namen versehene Galaxie- UDFj- 39546284 – sie ist für uns so weit verrückt…sorry… von uns entrückt (13 Milliarden Lichtjahre), dass seit ihrer Entstehung, ihr Licht sich verweigert zu uns durchzudringen,  und es wird auch niemals einen Weg zu uns finden……

 

 

Quelle:http://www.clof.eu/index.php?id=756

16 Nichtregierungsorganisationen haben einen offenen Brief an Frau Dr. Merkel wegen der russischen LGBTI Community geschrieben. In diesem Brief wird die Bundeskanzlerin aufgefordert, sich im Rahmen des 12. Petersburger Dialoges für die Belange der russischen LGBTI Community einzusetzen. Dieser offene Brief wird als Petition geführt. Zwei Monate lang werden dort Unterstützungsunterschriften gesammelt. Dann soll der Brief mit den Unterschriften an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel übergeben werden.

Hier der genaue Wortlaut des Briefes:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel,



die von Ihnen geführte Bundesregierung formuliert für sich den Anspruch, sich in den auswärtigen Beziehungen gegen jede Benachteiligung aufgrund von sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität zu wenden und sich konsequent gegen die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI) einzusetzen.



Daher appellieren wir an Sie als Schirmherrin des 12. Petersburger Dialoges unter dem Dachthema „Russland und Deutschland – Die Informationsgesellschaft vor den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts“ im Oktober dieses Jahres in Russland diesen Anspruch auf Verteidigung und Durchsetzung von Menschenrechten von LSBTI gegenüber Ihren russischen Partnern ausdrücklich zu vertreten und einzufordern.



Wo sonst, wenn nicht in diesem Dialogformat, welches sich zur Aufgabe gesetzt hat, die Verständigung zwischen den Zivilgesellschaften Deutschlands und Russ-lands zu fördern, ist es angebracht, das Thema LSBTI-Menschenrechte glaubhaft zu vertreten? Dies gerade auch im Hinblick auf die zu diskutierenden Themen Toleranz und Integration, denn LSBTI-Rechte sind auch Menschenrechte.



Sie selbst, Frau Bundeskanzlerin, haben in einer vielbeachteten Rede vor dem Europäischen Parlament in Straßburg am 17. Januar 2007 überzeugende Ausführungen zu den europäischen Werten der Freiheit und Toleranz gemacht.



Sie sagten, Freiheit sei die Voraussetzung für unsere Vielfalt und diese brauche Europa wie die Luft zu atmen. Wo sie eingeschränkt werde, verkümmerten wir. Lassen Sie Russland nicht verkümmern. Die Menschenrechte sind universal und dürfen nicht durch staatliche Willkür eingeschränkt werden.



Zur Toleranz bemerkten Sie, sie sei die Seele Europas und sie brauche Herz und Vernunft, was einigermaßen anspruchsvoll sei. Aber sie sei die Zukunft Europas und Sie beriefen sich auf den amerikanischen Wissenschaftler Richard Florida, der für eine erfolgreiche Entwicklung und nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum die drei Faktoren Technologie, Talente und Toleranz als konstitutiv ansieht.



Russland ist gerade dabei dies zu verspielen. Die Lage der Menschenrechte, insbesondere von LSBTI-Personen hat sich dramatisch zugespitzt und seit dem Frühling folgen gezielte Schläge gegen die russische Zivilgesellschaft.



Begonnen hat es in St. Petersburg mit einem Gesetz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen”, das “alle öffentlichen Aktivitäten und die Werbung für LSBTI – Themen unter Strafe stellt und auf die gesamte Russische Föderation ausgeweitet werden soll.



Das ist ein eklatanter Anschlag auf die Meinungs-, Demonstrations- und Versammlungsfreiheit sowie ein offener Akt staatlicher Diskriminierung gegenüber LSBTI-Personen. Die russische Obrigkeit verletzt vorsätzlich die Europäische Menschenrechtscharta (EMRK) und den VN-Zivilpakt (IPBPR).



Es folgten weitere Verschärfungen und Einschränkungen des Demonstrations- und Versammlungsrechts (vgl. schon Venedig-Kommission des Europarates) und kürzlich die Änderungen im Gesetz über „Nichtkommerzielle Organisationen“, die darauf zielen, die Arbeit unabhängiger und kritischer russischer Nichtregierungs-organisationen zu diskreditieren und zu erschweren.



Der Koordinator für die deutsch-russische zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit im Auswärtiges Amt, Dr. Andreas Schockenhoff, und der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe, der Bundestagsabgeordnete Markus Löning, haben umgehend gegen diese Willkürmaßnahmen protestiert und der russischen Regierung mitgeteilt, dass sie damit die Modernisierungspartnerschaften, die Deutschland und die EU mit Russland vereinbart haben, gefährden.



Wir solidarisieren uns mit diesem offenen Brief mit LSBTI-Personen in ganz Russ-land und sind zu der Überzeugung gelangt, dass das Thema LSBTI-Menschenrechte in Russland nun auf höchster Ebene besprochen werden muss, um ein substantielles Ergebnis zu erzielen. Der Petersburger Dialog liefert dazu eine höchst geeignete Plattform.



Im Namen der Unterzeichner und Unterzeichnerinnen appellieren wir an Sie, Frau Bundeskanzlerin:



Lassen Sie die LSBTI – Bürgerrechtler und die russische Zivilgesellschaft nicht alleine! Legen Sie ihr ganzes politisches Gewicht in die Waagschale der Zukunft Russlands und damit ganz Europas!



Wir rechnen mit Ihrer engagierten Unterstützung, damit die Diskriminierung von LSBTI-Personen in Russland endlich beendet wird.



Mit freundlichen Grüßen

CLoF,

LSVD Bundesverband,

Velspol Bundesverband,

Völklinger Kreis e. V. Bundesverband

Maneo,

TEDDY Foundation / TEDDY AWARD – queer film award @ Berlinale,

die Linke. Queer Berlin – Brandenburg,

queergrün Berlin,

Schwusos Bundesverband,

Schwusos Charlottenburg Wilmersdorf,

ver.di queer,

DGB queer,

AG Schwule Lehrer in der GEW,

Berliner CSD Verein,

LKS andersartig e.V.,

LesMigraS

Lesbenberatung Berlin e.V.



Hier gehts zur Petition

 

 

liebe BRD- Kinderfolterbewilligungsanstalt, im Zuge der Gleichstellung, sagt auch ja, zur Genitalverstümmelung bei Mädchen

…und nicht nur ein inbrüstig erfreutes und sofort ausgerufenes Ja bei der männlichen Genitalampution.

 

Zur Erinnerung, der Penis wurde von der Natur als innenliegendes Organ erfunden und her(r)gestellt (!!!)…ist für die Außenwelt nicht geeignet!…

 

Ob wir je erreichen, dass die Verstümmelung männlicher Genitalien geächtet und weltweit verboten wird? Ich glaube nicht, da die Beurteilung  von uns nicht mit menschlichen Maßstäben gemessen wird – wir in der Skala der Bewertungsanalyse als Homossapien , von 1 bis 10 ,  vielleicht die Stufe 2 erreichen. Zudem dieser weltweit bestens floriender Wirtschaftszweig nicht um seine Miliardeneinnahmen betrogen – beschnitten-  werden darf. Vorhautlose  Männer, z.B., sind die besten Konsumenten bezüglich von Kraftverstärkern, auch unter den Namen Viagra bekannt. Die Liste der gewinnträchtigen industriellen Vermarktung dieser Abhäutung  ließe sich noch unendlich fortsetzen, um unseren Handelswert als menschliches Nebenprodukt darzustellen, aber ich führe sie nicht weiter fort, damit es mir nicht als unlautere Werbung oder mir sogar als wirtschaftlich kriminelle Volksverhetzung angelastet wird…..

Frau Dr. Merkel, warum streben Sie, bezüglich der Genitalvermarktung keine doppelte Steuereinnahme an?-  weil mit der Vorhautbeseitigung bei Männer mehr Geld zu machen ist?!- und natürlich weil Frauen das nicht angetan werden darf – schließlich sind das Menschen und keine aus- und abschlachtfähige Kreaturen, wie wir sie sind…..

Merkel und Co wollen/werden jetzt so übermenschlich human sein, dass die männlichen Säuglinge und Kinder nur noch betäubt, die körperlichen Mississhandlungen, die Verstümmelung ihres Intimbereiches ertragen müssen. Allerdings wirkt eine Narkose bei den Babys in ihren ersten Lebenswochen nicht immer, bzw. meist überhaupt nicht. Und ihr Schmerzempfinden ist wesentlich höher als bei Erwachsenen. Warum? Die Natur hat es ganz bewusst so angelegt, damit sie sich bei dem kleinsten Schmerzgefühl, sofort lautstark darüber mitteilen können. Sie besitzen keine andere Möglichkeit , mögliche Gefahren für sie,  ihrer Umwelt aufzuzeigen. Schmerz bedeutet Gefahr – Schmerz muss einen hörbaren Mechanismus in Bewegung setzen, damit der vermeintliche- vielleicht sogar lebensbedrohender Gefahrenherd bekämpft werden kann – nur so konnte/kann ein Überleben dieser schutzlosen Winzlinge gewährleistet werden. Keine Schmerzlaute- keine Gefahr und somit konnte/kann der Beschützerinstinkt  bei ihren Arterhaltungs- beauftragteninnen  nur unzulänglich oder gar  nicht aktiviert werden. Aber leider hat "Gott" die Erwachsenen zu unerbittlichen Scharfrichter auserkoren und das Gehör so eingestellt, das mit dem leidvollen und durch Mark und Bein dringendes Geschrei der kleinen Kerlchen, der Beschützerinstinkt vollkommen lahmgelegt wird und keine sofortige Rettungsaktion einleitet. Sie brüllen um Gnade, um Hilfe und….vergebens. Das Urvertrauen dieser Erdankömmlinge wird auf die schmerzhafte Art missbraucht. Und glaubt mir, diese fürchterlichen , unerträglichen Schmerzen  wird  in ihrem Hirnchen festverankert….

 

 

 

 

 

 

Newsletter vom 16.08.2012

Der Schnitt

Eine Buchvorstellung mit dem Autor

Beschneidung wird in unserem Kulturkreis immer noch zu häufig angewendet. Die Legitimation erfährt sie aus medizinischen Gründen und erscheint so als notwendiges Übel. Dieses Buch ist ein Plädoyer für mehr Aufklärung und einen sensiblen Umgang mit der fast schon standardmäßigen, oft aber auch nur gedankenlosen Beschneidung von Jungen in unserem Kulturkreis. Die Vorhaut macht 50 Prozent der Haut des Penis aus, zirka 25-30 Quadratzentimeter des erogenen Penisgewebes eines erwachsenen Mannes. Die Empfindlichkeit bei sexuellen Aktivitäten wird dadurch wesentlich eingeschränkt. Manuel, der Protagonist, wird in diesem Buch durch seine Jugend und sein Erwachsensein begleitet. Darüber lohnt sich ein Gespräch mit dem Autor Lukas Stoermer.

Gast:
– Lukas Stoermer – Buchautor, Rechtsanwalt, Mediator und Lehrbeauftragter
– Die Texte aus dem Buch hat Gisela Sterkel für uns ausgewählt und gelesen werden sie von Udo Merker. 

Liveempfang
Väterradio direkt über Livestream zu empfangen!

Radio Corax:
http://959.radiocorax.de/index2.php?option=com_content&view=article&id=159
16.08. um 19:00 Uhr und 17.08. um 10:10

Radio HBW:
http://www.radio-hbw.de/
28.08. und 11.09. um 18:00 Uhr

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radio hbw harz-börde-welle

Tel: 034602-48911
FAX: 0345-2317370

 

 

 

 

War against boys and men are finished

 Read up on the Y chromosome. It is responsible for most of the mutations…So yes, males fill the extremes in intelligence, height, weight, etc whereas women are more often in the middle of the bell shaped curve.

 

 

Out of the 19 smartest people the world has ever seen, 16 are male. But the reason there appears to be an academic decline in boys in school these days is because the television actually programs boys to feel as if being smart is… Lame? As if being smart will decrease your chances of having a lot of friends or attracting a female… In almost every children's program these days only the class clowns get the girls… So that's what they emulate.

 

Shut up lady. don't assume all liberals are man-haters. And yes many of us have always known males and females are different (equal rights does not mean men are women are the same).

 

 Stupid gender scholars – you can't change who we are, so don't even try! We are men and we will not apologize for being who we are! Bring back dodgeball!!

But yes, those feminazi lobbying groups you mentioned suck ass. And the latino boy statistic is very troubling.

 

 

I  find it amusing and ridiculous when feminist lesbians dictate how men and women should interact. Foolish infants.

 

 

"Men are in trouble, but not finished for one simple reason. Women don't want them to be. I am sure women enjoy the benefits of the status and freedom they have recently acquired, but they still want to be protected, courted and taken care of (without financial dependence) by men. Currently, there are numerous wealthy, successful women who can't find a husband. If men continue to lose their status, women will have more trouble to find a desirable partner. Society will shift again."

 

"Pretty much overlooked is the following fact: At the near-genius level (an IQ of 145), brilliant men outnumber brilliant women by 8 to one.

Hence the really brilliant people and Fortune 500 company leaders and founders of companies are practically all men and only about 10% of science professors are women (British figures).

Many of the jobs they talk about have not disappeared but have been outsourced overseas and the whole completely male-dominated IT industry"

 

 

"yes those guys. the ones who fail to mention the clearly declining standard of state education and and the 7:1 male female genius ratio and the 12:1 male female 60hr working week ratio and the lack of female inventors and pioneers. the ones who negate the obvious malleability of females compared with males and the absurd political and social poisoning, both in literal and figurative terms of the masculine identity.
those chaps.
"

 

The problem men is a worldwide problem. And (or) just a problematic of economically  controlled  feminism !?

For us it is life-sustaining that for certain jobs and other activities, we yet  be needed.

A lack of education produces excellent and mindless military slaves (…) .. or cheap workhorses

 

Beenden wir es endlich, unsere Kinder an den wirtschaftlichen Staat und die staatliche Wirtschaft zu verschenken. Verbieten wir ihnen,  dieses tödliche "Helden"spiel. Das erste bis letzte Level könnte mit ihrem Blut  geschrieben werden,- ihr Leben zum garantiert "unaufstehbaren"  Fall bringen und es kann nicht mehr als Neustart wiederholt werden…..

Kein Soldat- kein Krieg.

No soldier no war

Und sie werden so abgerichtet, dass sie auch auf uns los gehen, sollten sie den Befehl dafür bekommen.

 

Men hostile advertising and other nice truths about us

Men are like monogamous animals,

if they could lick their eggs, they would do it ……

 

 
The differences between husbands are so small,
that one quiet  the first can keep.
 

 

A woman needs a strong imagination,

if they want to love a man because of his qualities.

 

 

The mental horizon of a men is the distance between the wooden board and his brain.

 

 

 

What is a man in a cage?

livestock husbandry

 

 

 

What is the difference between a men and a battery?-

A battery has also a positive side!

 

 

Alice Schwarzer:

What is a man in hydrochloric acid?

A solved problem!!!!

 

 

What have whales and men together?

A lot of tail, little part of brain. 

 

 

Why have woman more often haemorrhoids as men?

Because God has created the perfect asshole with the man. 

 

 

Men are incorruptible! 

 
The most of them not see sense.

 

Men are vermin that must be eradicated

 

 

War is the ultimate ego trip of the men.

 

If a men often looks in the mirror,

this is not vanity but bravery.

 

 

Why is there any pills for men?

Because for assholes there only  suppositories

 

Warum sind Männer Schweine?

Damit sich auch die Säue  vermehren können!

 

Sagt Nein zu Folterungen und sexuellen Übergriffen an Kindern…

..gebt es an diese staatliche Männer- Jungen verachtende und verstümmelungswütige Anstalt weiter.

 

Bildquelle: Jacques Tilly / www.giordano-bruno-stiftung.de

 

 

Stoppt die Beschneidung von Kindern aus religiösen Gründen!

Stoppt die Beschneidung von Kindern aus religiösen Gründen!

 

Weshalb dies wichtig ist

Ab 200 Unterzeichnern wird diese Petition einer mehrere Millionen umfassenden Community zur Unterzeichnung vorgelegt, damit diese anschließend dem Bundestag übergeben werden kann.

 

Aktuell ist es übliche Praxis in Deutschland, dass nicht volljährige Jungen aus religiösen Motiven beschnitten werden können. Diese Entscheidung darf durch deren Eltern getroffen werden. Selbst wenn die betroffenen Kinder z.B. ab dem 14. Lebensjahr darüber entscheiden dürften, stellt sich die Frage wie hoch der Einfluss der Eltern auf diese Entscheidung ist.

Die Bundesregierung plant diesen Angriff auf die Schutzrechte Minderjähriger zu legalisieren:

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:umstrittenes-urteil-bundesregierung-will-beschneidung-straffrei-stellen/70063188.html#utm_source=rss2&utm_medium=rss_feed&utm_campaign=/

Damit vertreten unsere gewählten Volksvertreter keineswegs unsere Ansichten: http://www.ftd.de/politik/deutschland/:umfrage-deutsche-lehnen-religioese-beschneidung-ab/70057463.html

Um unserer Stimme Gehör zu verschaffen, reicht es nicht bis zur nächsten Wahl zu warten. Wir müssen jetzt handeln und ein Zeichen setzen.
Dieser Eingriff ist endgültig und kann später nicht wieder rückgängig gemacht werden!

Wir lassen nicht zu, dass unsere Gesetze und Rechte zum Schutz des Kindes religiösen oder traditionellen Gepflogenheiten und Interessen untergeordnet werden!

Helfen Sie uns diesen wichtigen Schritt gemeinsam zu gehen

und unterzeichnen Sie unsere Petition jetzt!:

  http://www.avaaz.org/de/petition/Stoppt_die_Beschneidung_von_Kindern_aus_religiosen_Grunden//?tta

 

Schutz der Kinder vor Beschneidungen

Weshalb dies wichtig ist

Seit einem Urteil des Landgerichts Köln, das die Beschneidung eines vierjährigen Jungen als strafbare Körperverletzung gewertet hat, machen Religionsvertreter zunehmend Druck auf Politiker, die Beschneidung von Jungen zu legalisieren. Damit wollen sie erreichen, dass Beschneidungen an Jungen vorgenommen werden dürfen, die nicht in einem Alter sind, in dem sie über den körperlichen Eingriff und ihre Religionszugehörigkeit selber entscheiden können.
Der Eingriff ist nicht nur schmerzhaft und birgt gesundheitliche Risiken, sondern ist auch mit einer Veränderung des körperlichen Erscheinungsbilds verbunden. Er sollte deshalb an eInwilligungsunfähigen Kindern prinzipiell nur vorgenommen werden, wenn eine medizinische Indikation (z.B. eine Vorhautverengung) vorliegt und wenn der Eingriff durch einen Arzt erfolgt.
Nur eine medizinisch indizierte Beschneidung geschieht zum gesundheitlichen Wohl des Kindes und ist damit vom elterlichen Sorgerecht gedeckt.
Die Verfassung gestattet körperliche Übergriffe auf Kinder hingegen nicht, wenn sie der Religionsausübung der Eltern dienen. Denn die Freiheit der Religionsausübung der Eltern wird durch das elementare Recht des Kindes auf körperliche Selbstbestimmung begrenzt.
Kinder können sich aber nicht selber schützen, deshalb müssen wir alle ihre Rechte schützen. Diese Petition ist deshalb kein Zeichen gegen Religionsausübung, sondern ein Zeichen für die Rechte der Kinder!

http://www.avaaz.org/de/petition/Schutz_der_Kinder_vor_Beschneidungen

 

Leutheusser-Schnarrenberger @sls_bmj: Schützen Sie körperliche Unversehrtheit von Kindern #beschneidung

 

Leutheusser-Schnarrenberger @sls_bmj:

Schützen Sie körperliche Unversehrtheit von Kindernbeschneidung

Alle Kinder haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit.

Doch werden manche von Ihnen bereits kurz nach der Geburt beschnitten, andere erst später.

Im – auch von Deutschland und Israel unterzeichneten und ratifizierten – internationalen Übereinkommen über die Rechte des Kindes (der Kinderrechtskonvention) steht in Artikel 24: "Die Vertragsstaaten treffen alle wirksamen und geeigneten Maßnahmen, um überlieferte Bräuche, die für die Gesundheit der Kinder schädlich sind, abzuschaffen".

Seit dem November 2000 haben Kinder in Deutschland ein Recht auf gewaltfreie Erziehung: "Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig" [BGB §1631].

Im Gegensatz dazu haben die Deutsche Bundesregierung und auch prominente Mitglieder des Deutschen Bundestages eine Gesetzesinitiative vorgeschlagen um religiös motivierte – nicht medizinisch indizierte – Eingriffe an Kindern zu legalisieren. In der Diskussion um die Abwägung der Rechte von Kindern gegen die Bekenntnisfreiheit und die Rechte der Eltern wünschen wir uns eine sachlichere Debatte.

Die Rechte der betroffenen Kinder auf körperliche Unversehrtheit und seine (auch sexuelle) Selbstbestimmung gehen leider gerade fast völlig unter.

Ein zweijähriges Moratorium und die Einrichtung eines Runden Tisches zum Thema "Körperliche Unversehrtheit von Kindern" soll dazu dienen die Diskussion zu demokratisieren und einen Ausgleich in der Debatte herzustellen.

Alle Stimmen müssen gehört werden. Gerade die Folgen solcher Eingriffe für die betroffenen Kinder müssen angemessen untersucht und berücksichtigt werden.

Dies scheint in der Kürze der Zeit und bei der Geschwindigkeit mit der im Moment Fakten geschaffen werden gerade unmöglich.

Die Versachlichung der Debatte war nie so dringend notwendig wie jetzt!

## Zum Weiterlesen:

[1] Die strafrechtliche Relevanz der Beschneidung von Knaben – Zugleich ein Beitrag über die Grenzen der Einwilligung in Fällen der Personensorge
http://www.info-und-design.de/pdf/2008-03-holm-putzke-fs-inhalt.pdf

[2] Ein Lehrvideo für Routinebeschneidungen bei Jungen in den USA (Routine Infant Circumcision RIC)
http://video.google.de/videoplay?docid=-6584757516627632617

[3] Non-therapeutic circumcision of male minors. Utrecht, Royal Dutch Medical Association, 2010.
http://knmg.artsennet.nl/web/file?uuid=579e836d-ea83-410f-9889-feb7eda87cd5&owner=a8a9ce0e-f42b-47a5-960e-be08025b7b04&contentid=77976&elementid=771754

[4] Ein zusammenfassender Artikel über den Fall in Köln:  http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/beschneidungen-das-urteil-11820431.html  

Das Berliner Bundestagsbüro Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Deutscher Bundestag
Platz der Republik
11011 Berlin

Fon 030 – 227 751 62 
Fax 030 – 227 764 02 
E-Mail: sabine.leutheusser-schnarrenberger@bundestag.de

Textvorschlag für eine Nachricht an Freunde und Bekannte

Liebe Freunde,

Ich habe gerade die Petition – Leutheusser-Schnarrenberger @sls_bmj: Schützen Sie die körperliche Unversehrtheit von Kindern vor #Beschneidung – unterschrieben, weil mir dieses Thema wirklich wichtig ist.

Das Ziel ist es möglichst viele Unterstützungs- Unterschriften zu sammeln, um die Politik endlich zum Umdenken zu bringen und dabei brauche ich Eure Hilfe.

Um mehr über die Hintergründe und die Forderungen der Petition zu erfahren und um sie zu unterschreiben, klickt bitte hier:

http://www.change.org/de/Petitionen/leutheusser-schnarrenberger-sls-bmj-sch%C3%BCtzen-sie-k%C3%B6rperliche-unversehrtheit-von-kindern-beschneidung

Es dauert nur eine Minute.

Bitte gebt diese Nachricht auch an alle Eure Freunde und Bekannte weiter!

Bundestagspetition zu Beschneidungen

Die Deutsche Kinderhilfe, der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, MOGIS e.V. (Verband Betroffener sexuellen Kindesmissbrauchs), der Bund Deutscher Kriminalbeamter, Prof. Dr. Matthias Franz und zahlreiche Einzelpersonen werden heute als Reaktion auf die gestrige Resolution des Deutschen Bundestages zur Beschneidung von Kindern eine Petition mit dem Ziel einreichen, eine Versachlichung der Debatte um die Beschneidung zu erreichen und die Politik dazu zu bewegen, eine Abwägung der Kindesinteressen überhaupt zuzulassen.

Ziel der Petenten ist es, weitere Organisationen und eine große Zahl von Bürgerinnen und Bürgern zur Teilnahme an der Petition zu bewegen.

Sobald die Petition zur Unterzeichnung beim Deutschen Bundestag bereit gestellt ist, werden wir Sie auf dieser Seite darüber benachrichtigen. Sollten Sie bereits im Vorfeld die Petition namentlich unterstützen wollen, schicken Sie eine E-Mail an info(at)kinderhilfe.de.

Petition

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, zunächst für zwei Jahre keine gesetzlichen Schritte zur Legitimation der Beschneidung von Jungen in Deutschland zu ergreifen.

Weiterhin möge der Deutsche Bundestag die Einsetzung eines Runden Tisches von Religionsvertretern, muslimischen und jüdischen Befürwortern und Gegnern der Beschneidung, Psychologen, Psychoanalytikern, Kinderärzten, Kinderchirurgen, Kinderschützern und Vertretern der Jugendhilfe sowie weiteren Experten beschließen, um das Thema Beschneidung in Deutschland wissenschaftlich fundiert zu diskutieren und eine Strategie zu erarbeiten, welche alle Interessen, vor allem aber die Belange des Kindeswohls, berücksichtigt."

Begründung:

Anlässlich der Bundestagsresolution vom 19.07.2012 und der Ankündigung der Bundesregierung, auf das Urteil des Landgerichts Köln zur Beschneidung von kleinen Jungen mit einem Gesetz zu reagieren, um die Religionsfreiheit in diesem Land zu gewährleisten, erkennen die Petenten, dass in der durch das Urteil ausgelösten notwendigen Debatte über die medizinisch nicht indizierte Beschneidung von Jungen einseitig das Thema Religionsfreiheit dominiert.

Die Petenten verstehen die Reaktionen von muslimischen und jüdischen Verbandsvertretern, die eine lange Tradition in Frage gestellt sehen, und sie haben Verständnis dafür, dass diese sich für ein Festhalten an ihren Bräuchen und Traditionen einsetzen. Der Dialog und das Miteinander des Staates und der unterschiedlichen Religionsgemeinschaften ist ein hohes und wichtiges Gut, das sich in Art. 4 GG wiederfindet. Gleiches gilt für das Erziehungsrecht der Eltern aus Art. 6 II 1 GG.

Doch gelten beide Rechte trotz ihres Verfassungsranges nicht vorbehaltlos und müssen sich der Abwägung mit anderen Grundrechten stellen. Hier gilt es die bisher im Diskurs vollständig vernachlässigten Belange der Kinder, rechtlich normiert in Art. 2 GG, Art. 6 II 2 GG und Art. 19 I und Art. 24 III der UN- Kinderrechtskonvention, zu berücksichtigen.

Mediziner haben klar und sachlich deutlich gemacht, dass eine Beschneidung ein gravierender und irreparabler Eingriff in die körperliche Unversehrtheit eines Kindes ist. Psychologen befürchten Traumata. Bei ca. 10 % der sachgerecht durchgeführten Beschneidungen treten Komplikationen auf. Der dem Kölner Urteil zugrunde liegende Fall des vierjährigen Jungen, der medizinisch korrekt beschnitten wurde, verdeutlicht, wie gravierend die Komplikationen sein können.

Zudem existieren zahlreiche Studien, die keine Evidenz für eine Gesundheitsdienlichkeit als mögliche Rechtfertigung dieses Eingriffes im Sinne des Kindeswohls zeigen konnten.

Des Weiteren stellt sich die Frage nach der Gleichstellung der Geschlechter, Art. 3 GG, wird doch die Beschneidung von weiblichen Genitalien einvernehmlich abgelehnt.

Dass Tradition allein keine Rechtfertigung für den Eingriff in schützenswerte Rechtsgüter sein kann, hat sich zuletzt im Jahr 2001 im gesetzlichen Gewaltverbot in der Erziehung gezeigt. Auch diesem ging eine breite gesellschaftliche Diskussion voraus.

Die Petenten sehen die Gefahr, dass sachfremde Erwägungen immer stärker in die Argumentation einfließen und es der Politik unmöglich machen, eine Güterabwägung im Interesse des Kindeswohls auch nur ansatzweise zuzulassen. Vorsicht geboten ist ebenso bei der Vereinheitlichung des muslimischen und jüdischen Glaubens, gibt es doch auch hier ein breitgefächertes Meinungsbild zum Thema kindliche Beschneidung.

Als notwendig und lohnenswert für alle Interessengruppen empfinden die Petenten daher einen sachlichen, verantwortungsvollen und umfassenden Dialog aller Akteure als Alternative zu einem übereilten politischen Aktionismus. Eine breite Debatte ist in Anbetracht der Bedeutung der betroffenen fundamentalen Rechte und Güter unabdingbar und muss von der Politik zugelassen werden.

Ein Moratorium von zwei Jahren für eine ausgewogene und wissenschaftlich fundierte Diskussion erscheint den Petenten dafür angemessen.

Die Petenten betonen, dass sie sich nicht gegen religiöse Traditionen einsetzen, sondern für die Rechte der Kinder. Sie sind davon überzeugt, dass nur ein umfassender Diskurs Raum für politisches Handeln aufzeigen kann und zu einem besseren Verständnis auch bei den Religionen führen kann, was eine Beschneidung bei Kindern bedeutet.

 

Die Petenten (Stand 20. Juli 2012)

Verbände:

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.
Bund Deutscher Kriminalbeamter
Deutsche Kinderhilfe e.V.
MOGIS e.V. (Verband Betroffener sexuellen Kindesmissbrauchs)

 

Einzelpersonen:

Christian Bahls

Prof. Dr. phil. Kathinka Beckmann, Professorin für klassische und neue Arbeitsfelder der Pädagogik der Frühen Kindheit an der FH Koblenz, Mitglied im Sachverständigenrat der Deutschen Kinderhilfe

Romana Blechschmidt, WEISSER RING e.V., Leiterin der Außenstelle Lörrach

Helmut Fink, Nürnberg, Vorsitzender des Humanistischen Verbandes HVD Bayern

Stephan Fischer

Prof. Dr. med. Matthias Franz, Universitätsprofessor und Facharzt für Psychosomatische Medizin, Psychoanalytiker, Stellvertretender Direktor des Klinischen Instituts für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Düsseldorf, Vorsitzender des Instituts für Seelische Gesundheit und Prävention Düsseldorf e.V.

Stephan Grandke

Prof. Dr. iur. Bernhard Hardtung, Professor für Strafrecht an der Universität Rostock

Sigrid Herrmann-Marschall

Juliane Hielscher, Fernsehjournalistin, Mitglied im Sachverständigenrat der Deutschen Kinderhilfe

Karl Heinz Kneisch

Dr. med. Stefanie Märzheuser, Oberärztin, Charité – Universitätsmedizin Berlin, CVK, CC 17: Frauen-, Kinder- und Jugendmedizin mit Perinatalzentrum und Humangenetik, Klinik für Kinderchirurgie, Mitglied im Sachverständigenrat der Deutschen Kinderhilfe

Ezri Maurer

Roland Mross

Helge Nowak

Prof. Dr. Holm Putzke, LL.M., Professor für Strafrecht an der Universität Passau

Nicole Rauch, Softwareentwicklerin

Jörg Richert, KARUNA Zukunft für Kinder und Jugendliche in Not Int. e.V., Geschäftsführung, Mitglied im Sachverständigenrat der Deutschen Kinderhilfe

Dennis Riehle, Psych. Berater / Personal Coach, Sozialpädagogische Beratung
Prädikant, Seelsorge Vorsitzender der Christlichen Lebensberatung e.V.

Prof. Dr. med. Mario Rüdiger, Leiter des Bereichs Neonatologie / Pädiatrische Intensivmedizin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Mitglied im Sachverständigenrat der Deutschen Kinderhilfe

Hans-Joachim Schanz, Webprogrammierer

Elke Schreiber

Rolf Stöckel, MdB 1998-2009, ehem. Mitglied der Kinderkommission, Bönen

Rainer Templin, Abteilungsleiter: Studienvorbereitende Ausbildung, Städtische Clara-Schumann-Musikschule, Düsseldorf

https://www.kinderhilfe.de/blog/artikel/bundestagspetition-zu-beschneidungen/

Link zu weiteren Mailadressen:http://www.auxiliaris.org/an-verstuemmelung-saeuglingen/

An alle, die eine genitale Verstümmelung…

von männlichen Säuglingen und jungen Kerlchen für eine grausame Folter halten und das anklagende Geschrei der Gepeinigten endlich beenden wollen, nachfolgend habe ich Webadressen aufgelistet, zu denen ihr eueren Prostet absenden könnt.

Nochmals der Penis ist von der Natur aus, als innenliegendes Organ "erfunden" wurden und es braucht seine schützende Haut. Die Evolution hätte sie schon längst selber "beschnitten", wäre sie eine Fehlkonstuktion gewesen…..

Man/n kann nur stolz auf dieses vorhautige Wunderwerk der Natur sein. Es ist einmalig und keine andere Haut kann mit seinen Funktionen, seiner Ausstattung und seinen "inneren Werten" mithalten- KEINE erbringt diese Leistungen!!!!

 

Sehr geehrte Frau      ,
Sehr geehrter Herr     ,

die deutsche Bundesregierung plant, in Reaktion auf das Urteil des Kölner Landgerichtes zur religiösen Beschneidung minderjähriger Jungen und die darauffolgenden heftigen Proteste der betroffenen religiösen Gruppen ein Gesetz auf den Weg zu bringen, das religiöse Beschneidung minderjähriger Jungen dauerhaft für rechtmäßig und straffrei erklärt.

Ich widerspreche diesem Vorhaben auf das Heftigste.

Beschneidung ist eine Körperverletzung, die den Körper des Kindes irreversibel verändert,  ihm Schmerzen und Leid zufügt, ihm einen wertvollen Körperteil nimmt und seine Sexualität für den Rest seines Lebens negativ beeinflussen kann.

Bei Beschneidungen, gleich unter welchen Bedingungen sie durchgeführt werden, kommt es immer wieder zu Komplikationen, die lebenslange Beeinträchtigungen und sogar den Tod des Kindes zur Folge haben können.

Die in der derzeitigen Debatte angeführten gesundheitlichen und hygienischen Vorteile der Beschneidung sind höchst umstritten. Zudem betreffen sie sexuell übertragbare Krankheiten, d.h. der zweifelhafte Schutz durch die Beschneidung wirkt sich erst in einem Alter aus, in dem der Betroffene selbst abwägen und entscheiden könnte.

Religiöse Beschneidung verletzt daher fundamentale Grund- und Menschenrechte des Jungen. Sie schränkt seine Religionsfreiheit als Individuum ein, indem sie ihm das Bekenntnis zur Religion seiner Eltern aufzwingt und ihn für den Rest seines Lebens irreversibel damit kennzeichnet.

Ein Verbot von nicht medizinisch notwendigen Beschneidungen an nicht zustimmungsfähigen Kindern ist somit auf Basis der Rechtsfundamente der Bundesrepublik Deutschland geboten.

Ich habe jedoch Verständnis, dass Juden und Muslime sich von dem Urteil bedroht und angegriffen fühlen. Diesen Sensitivitäten muss Rechnung getragen werden. Dies kann jedoch nicht erfolgen, indem die religiöse Beschneidung von Kindern dauerhaft entgegen unserer Gesetzesgrundlagen legalisiert wird.

Es ist vielmehr ein Kompromiss zu finden, der religiöse Beschneidungen unter kontrollierten Bedingungen für einen festgelegten Zeitraum straffrei stellt, um in dieser Zeit den Wandel in den Religionen, weg von Zwangsbeschneidung von Kindern und hin zu freiwilliger Beschneidung zustimmungsfähiger Erwachsener, aktiv voranzutreiben.

Religionen haben sich immer wieder reformiert und modernisiert, um sich neuen gesellschaftlichen Gegebenheiten und Vorstellungen anzupassen. Die Abschaffung von religiöser Zwangsbeschneidung von Kindern ist ein weiterer solcher Schritt, der nötig, überfällig und – wie Reformbewegungen inbesondere im Judentum zeigen – auch möglich ist.

Die Bundesrepublik Deutschland könnte eine Vorreiterrolle spielen in dieser Entwicklung hin zu einer fortschrittlichen menschlichen Gesellschaft, die die Rechte des Individuums, die Rechte des Kindes, in das Zentrum stellt und dort schützt, wo es sich nicht selbst schützen kann.

Das aktuelle Vorhaben der Bundesregierung jedoch weist einen Weg, der freiheitliche, ethische und humanistische Werte zugunsten von rückwärtsgewandten, anti-aufklärerischen und autoritären Strukturen hintenanstellt.

Ich appelliere daher an Sie, auf eine andere Lösung als die aktuell angestrebte hinzuwirken.

Mit freundlichen Grüßen

Auch ich empfehle, eueren Einspruch mit eigenen Worte zu bekunden und diesen Herren und Damen vielleicht noch Hinweise geben, ihren maroden Wissenstand, über die Wichtigkeit der männlichen Vorhaut, etwas aufzubessern. Alle die eine Verstümmelung von Männer befürworten, haben von Biologie absolut keine Ahnung- nur von der weiblichen….

Vielleicht wäre das Miteinfügen eines Video, wo sich diese gepeinigten Kinder die Seele aus dem Leib schreien, ebenfalls hilfreich- das Anschauen…Anhören könnten diese demokratischen Diktatoren/innen möglicherweise,  gnädig stimmen und die gesetzlich angeordnete Folter außer Kraft setzen, bzw. sie erst gar nicht genehmigen. Tierquälerei ist verboten- Jungenfolter erlaubt?

 

 

Übrigens: Mohammed hat auch eine "leichte" Beschneidung von Mädchen gefordert…..

 

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Zum Hauptartikel:http://www.auxiliaris.org/sagt-nein-folterungen/

 

Dimidium facti qui coepit habet: sapere aude, incipe- oder kein Ende der männlich penis-sirierten Körperverletzung!?

Offner Brief an unsere Frau Dr. Merkel, die sich für die Genital- Zerstümmelung von kleinen Jungs sehr, sehr stark macht. Sie hört wohl zu gerne das Gebrüll von den wehrlosen Kinder, wenn ihnen bei vollem Bewusstsein, die Haut von dem Penis abgezogen wird…..Das ist halt christliche Nächstenliebe…Und eine Betäubung für Folterung wirkt bei den Säuglingen nur unvollkommen oder meist überhaupt nicht!!!!!!…..Aber das ist dieser (!!!) völlig egal- sind ja nur Jungs…menschlich- und sogar tierisch minderwertiges Material….

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/offener-brief-zur-beschneidung-religionsfreiheit-kann-kein-freibrief-fuer-gewalt-sein-11827590.html

„Religionsfreiheit kann kein Freibrief für Gewalt sein“

21.07.2012  

In der Beschneidungsdebatte appellieren mehr als 140 Mediziner und Juristen an Bundesregierung und Bundestag, die Kinder stärker zu schützen. Hier ist der volle Brief.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Bundesminister, sehr geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestages,

Sie werden in den kommenden Wochen intensiv über eine gesetzliche Regelung zur Beschneidung von Jungen diskutieren. Diese Debatte hat in der Öffentlichkeit schon begonnen. Sie wird jedoch zunehmend von unwissenschaftlichen Momenten bestimmt. Es wird gefordert, jetzt schnell Rechtssicherheit herzustellen. Doch dieses wichtige Thema darf nicht eilfertig entsorgt werden. Wir setzen uns ein für eine Versachlichung der Diskussion. Kernpunkt ist die Abwägung der Grundrechte auf Religionsfreiheit von Erwachsenen mit dem Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit und sexuelle Selbstbestimmung sowie die Achtung seiner Würde.

In diesem Zusammenhang kann die Religionsfreiheit kein Freibrief zur Anwendung von (sexueller) Gewalt gegenüber nicht einwilligungsfähigen Jungen sein. Dies ist für die Zufügung jeglicher Gewalt im Genitalbereich von Mädchen national und international schon lange Konsens. Hinsichtlich der Durchführung medizinisch nicht notwendiger irreversibler Genitalbeschneidungen von Jungen, verbunden mit hohem Risiko für bleibende genitale Beschädigungen und seelische und sexuelle Beeinträchtigungen, muss die öffentliche Debatte und Wahrnehmung offensichtlich noch weiterentwickelt werden.

Zusammenfassend kann man aus ärztlicher Sicht eindeutig sagen, dass es keine medizinischen Gründe für die Entfernung einer gesunden Vorhaut bei einem gesunden, nicht einwilligungsfähigen kleinen Jungen gibt. Sämtliche angeführten medizinisch-prophylaktischen Gründe (zum Beispiel Prävention sexuell übertragbarer Infektionen) lassen sich – wenn vom Betroffenen gewünscht – durch eine Beschneidung in einwilligungsfähigem Alter realisieren. Die Beschneidung ist auch nicht etwa mit dem Eingriff einer Impfung gleichzusetzen, da es bei einer Impfung um die dem Kind direkt zu Gute kommende Minderung von Gesundheitsrisiken geht.

Es herrscht eine bemerkenswerte Verleugnungshaltung und Empathieverweigerung gegenüber den kleinen Jungen, denen durch die genitale Beschneidung erhebliches Leid zugefügt wird. Dieses Leid ist mittlerweile in empirischen Studien ausreichend belegt. Mit religiösen Traditionen oder dem Recht auf Religionsausübung lässt sich dies nicht widerspruchsfrei begründen, zumal die Entwicklung der Kinderrechte in den letzten 300 Jahren in diesem Bereich nicht nur exklusiv den Mädchen zu Gute kommen kann. Denn das wäre mit dem Gleichheitsgrundsatz kaum zu vereinbaren.

Natürlich müssen in der laufenden Diskussion auch die Bedürfnisse, Befürchtungen und Traditionen der beteiligten religiösen Gruppen Berücksichtigung finden. Hier muss auch wechselseitiges Verständnis gefördert werden. Der schwerwiegende Vorwurf jedoch – unter assoziativem Verweis auf den Holocaust – durch ein Verbot der rituellen Jungenbeschneidung würde „jüdisches Leben in Deutschland“ unmöglich werden, ist für Vertreter des Kinderschutzgedankens nicht hinnehmbar. Es geht vielmehr darum, auch jüdisches und islamisches Leben im Rahmen der deutschen Rechtsordnung zu schützen. Als Kinder der Aufklärung müssen wir endlich die Augen aufmachen: Man tut Kindern nicht weh!

Das haben mittlerweile auch engagierte Gegner der Ritualbeschneidung wie Jonathan Enosch in Israel erkannt. Bei ihnen stieß das Kölner Urteil auf deutliche Zustimmung. Herr Nadeem Elyas, ehemaliger Vorsitzender des Zentralrates der Muslime, hält beispielsweise den Zeitpunkt aus Sicht des Islam für variabel, eine besonders wichtige Aussage, da die Beschneidung im Alter von 4-6 Jahren aus entwicklungspsychologischer Sicht besonders gravierende psychotraumatische Wirkungen entfalten kann. In diesem Alter erfolgt die Konsolidierung der sexuellen Identität unter dem empathischen Schutz der Eltern. Warum sollte man nicht warten, bis der Betroffene einsichtig zustimmen kann?

Eine Lösung dieses Konfliktes kann nicht auf der Grundlage von Angst und Zwang erfolgen. Wir Unterzeichnenden bitten Sie als Gesetzgeber deshalb darum, auch den Kinderschutzgedanken und die Bedürfnisse der betroffenen Kinder zur Grundlage Ihrer Entscheidungsfindung zu machen. Wir werben dafür, dass Sie sich in dieser Angelegenheit eindeutig auf der Seite des Kindes positionieren, die Debatte auf wissenschaftlicher und rechtlicher Grundlage führen und Erkenntnisse der Hirn- und Präventionsforschung berücksichtigen. Um eine ausgewogene Lösung zu finden, sollten Sie sich Zeit nehmen für eine Diskussion, die alle Aspekte berücksichtigt. Das Thema Beschneidung ist zu sensibel für politische Schnellschüsse.

Düsseldorf, den 21.7.2012
Professor Dr. med. Matthias Franz, Universität Düsseldorf

Die Mitunterzeichner

• Prof. Dr. Jörg Abbing, St. Ingbert
• Dipl. Volkswirt Nicola Abu-Khalil, Vorstandsmitglied des Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein
•Prof. Dr. Dr. Dieter Adam, München
• Lutz Adler, 1. Vorsitzender des DEMO (Die ehemaligen minderjährigen Opfer) Landesverbandes Hessen e.V.
• Dipl.Psych. Dipl.Rel.-Päd. Gudrun Adler, Bremen
• Mina Ahadi, Vorsitzende Zentralrat der Ex-Muslime
• Tayfun Aksoy
• Rechtsanwalt Franz Albrecht, Marktredwitz / Oberfranken
• Dr. Rudolf Albrecht, Wien
• Dr.Irmgard Albrecht, Marktredwitz
• Prof. Dr. med. Heiko Alfke, EBIR, Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum Lüdenscheid
• Rechtsanwalt Oliver Allesch, Essen
• Prof. Dr. med. Hartmut Amft, Professor für Sozialmedizin i. R., Zollikon, Schweiz
• Norbert Andersch MD, MRC Psych, Neurologe/Psychiater, London und Praelo (It)
• Dr. med. Hellmut Anger, Allgemeinarzt, Bielefeld
• Dr. jur. Alexander Archangelskij, Berlin
• Dr. med. Jens-Uwe Asmussen, FA für Allgemeinmedizin und Chirurgie, Groß Wittensee
• Rechtsanwältin Seyran Ates, Berlin
• Thomas Baader, Pressesprecher von Peri Verein für Integration und Menschenrechte e. V.
• Daniel Bäde, Leipzig
• Christian Bahls, 1. Vorsitzender MOGiS e.V. – Eine Stimme der Vernunft (Verband von Opfern sexualisierter Gewalt im Kindesalter)
• Dr. Michael Balke, Richter im 7. Senat des Niedersächsischen Finanzgerichts
• Dr. Waltraud Ballmer-Omar, Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Psychologie Kognitionspsychologie GAFO
• Dr. med. dent. Heidrun Baronowski, Zürich
• Dr. Max Bartel, Psychologischer Psychotherapeut, Berlin
• Rechtsanwalt Matthias Bartel, Wiesbaden
• Dr. Jan Bartussek, Neurowissenschaftler, ETH Zürich, Schweiz
• Dr. rer. nat. Michael Basten, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Hamburg
• Dr. Jens Bathmann, Facharzt für Nuklearmedizin, Freiburg
• Reinhard Bauerschmitz, Dipl. Geograph, Wiesbaden
• Andrea Baumann, Ärztin, Psychoonkologische Betreuung Hauttumorzentrum, Universitätsklinikum Düsseldorf
• Dr. rer. nat. Andreas Beck, Berlin
• Dr. med. Heike Beck, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Frankfurt/Main
• Dr. Joachim Becker, Frauenarzt
• Manfred Beckers, Dipl.-Phys., Dresden
• Rechtsanwalt Masoud Behraznia, Hamburg
• Prof. Dr. med. Hans Behrendt, Bielefeld
• Dr. Gisela Behrmann, Erziehungswissenschaft und Ethik, im Ruhestand, Potsdam
• Prof. Dr. Johannes Bellmann, Allgemeine Erziehungswissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
• Prof. Dr. oec. HSG Oliver Bendel, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Hochschule für Wirtschaft, Institut für Wirtschaftsinformatik, Leiter Kompetenzschwerpunkt Digital Innovation & Learning (DIL)
• Wolfgang Benn, Psychiater und Psychotherapeut, Weinheim / Bergstraße
• Dr. med. Wolfgang Bensch, FA für Orthopädie, Isny im Allgäu
• Gisela Bergmann-Mausfeld, Diplompsychologin und Psychoanalytikerin, Dänisch-Nienhof
• Dipl.-Psych. Dieter Best, Psychologischer Psychotherapeut, Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung
• Hening Bettermann, Schularzt i.R., Oslo
• Dr. med. Gottfried Beyvers, Facharzt für Arbeitsmedizin, Autor, Landshut
• Dr. jur Peter Bezler, Rechtsanwalt
• Rechtsanwältin Brigitta Biehl, stellvertretende Vorsitzende peri e.V., Köln
• Prof. Dr. theol. Reimund Bieringer, Professor für Neutestamentliche Exegese, Katholische Universität Löwen, Belgien
• Drs. Ingrid und Wolfhard Bindeballe
• Dr.med. Gitta Binder-Klinsing, Ärztin f. Allgemeinmedizin u. Psychosomatische Medizin, Psychotherapie-Psychoanalyse, Frankfurt/M.
• Rechtsanwalt Alexander Bier, LL.M., Königswinter
• Prof. Dr. Mark Binz
• Dr. med Bisler, Sebastian, LVR-Klinikum
• Gerhard Bleckmann, Kinder- und Jugendarzt, Baunatal
• Astrid Blumenstock, Rechtsanwältin & Mediatorin, Essen
• Dr. Friedrich Bode, Ministerialrat a.D., Mönchengladbach
• Dr. med. Rainer Böhm, Kinder- und Jugendarzt, Leitender Arzt des Sozialpädiatrischen Zentrums Bielefeld – Bethel
• Dr. med. Dorothea Böhm, Ärztin, Freie Mitarbeiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums Bielefeld – Bethel
• Thomas Böhm, Urologe, Hof
• Jens Böhmer, Queen Silvia Children’s Hospital, Sahlgrenska University, Gothenburg/Sweden
• Rechtsanwältin Anna E. Boldt, Reinbek
• Dr. med. Dipl.-Ing. Arnold Bölkow, Facharzt für Innere Medizin und Diplomingenieur für Elektrotechnik, Hauzenberg
• Dr. rer nat. Ralf Bönt
• Dr. med. Joachim Börner, Lohne
• Dr. med. Dietrich Bosse, Leverkusen
• Dr. med. Hans-Werner Bouman
• Dr. med. Annegret Brauer, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie, Halle/Saale
• Prof. em. Dr. iur. Johann Braun, Passau
• Rechtsanwältin Alexandra Braun, Hamburg
• Dr. Nico Breitbach-Faller, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Neuropädiatrie, Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums Esslingen, Kinderklinik
• Dr. Hans Breuninger, Ravensburg
• Priv. Doz. Dr. med. Karl Heinz Brisch, München
• Dipl.-Psych. Waltraud Brecht, Psychologische Psychotherapeutin, Backnang
• Dipl.-Psych. Ellen Broos-Marr, Bochum
• Dr. med. Carla von Bruchhausen, Radiologin, Wiesbaden
• Dr. med. dent. Klaus E.F. Brucker, Offenburg
• Dr. Klaus-Peter Bruckmooser, Anästhesist, Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken, Wiesbaden
• Dipl.-Psych. Monika Brzoza, Psychotherapeutische Praxis, Frankfurt am Main
• Prof. Dr.-Ing. Jörg J. Buchholz
• Regine Buchold, Ärztin
• Dr.med.Wolfgang Bühmann, Facharzt für Urologie – Andrologie Med.Tumortherapie – Qualitätsmanagement, Sylt OT Keitum
• Dr. phil. Dipl.rer.pol. Joachim Bullinger M.A., Heilpraktiker für Psychotherapie, Offenbach am Main
• Pastor i.R. Michael Bülow, Witten
• Christoph von Bülow, LL.M, Attorney at Law of the State New York
• Georg Bürger, Dipl.-Psych., Oldenburg
• Prof. Dr. Carsten Burstedde, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitaet Bonn
• Prof. Dr.-Ing. Fritz Büsching, Braunschweig
• Dr. Carsten B. Caspers, Dipl. Chem., Rommerskirchen
• Dr.rer soz. Alessandro Cavicchioli, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Dozent und Supervisor (DVT), Schwäbisch Hall
• Tomislav Chagall, Frankfurt
• Med. pract. Homayon Reinhardt Chaudhry, Eidgenössischer und FMH-Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und praktischer Arzt, Zürich
• Frank Christmann, Ph.D. in Philosophy and Ethics, St. Louis University, Dipl.-Betr.W., HTW Saarland
• Dr. med. onk. Maraijke-Helga Claar, Keszthely-Kertváros, Ungarn
• Dr. Birgit Clever, Vorsitzende bvvp e.V. Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten
• Dr. Cornelius Courts, Institut für Rechtsmedizin, Funktionsbereich Forensische Genetik, Universitätsklinikum Bonn
• Rechtsanwalt Norman Czoch, Oranienbaum-Wörlitz
• Dr. med. Ulrich Damerau, Gifhorn
• Carsten Dams, Rechtsanwalt, Essen
• Dr. Horst Christian Danner, Facharzt für Anästhesiologie, Kelheim
• Timo Deba, cand. med., Universität Witten/Herdecke
• Michael Degen, Diplom-Psychologe, Psychoanalytiker, Psycholgischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, Köln
• Eva Julia Dehl, Zahnärztin, Ratingen
• Dr. phil. Dipl.-Psych. Frank Roland Deister, Psychol. Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Frankfurt
• Norbert Denef, Vorsitzender netzwerkB – Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.
• Dr. med. Franz Lothar Deres D.E.S.A., Anästhesist und Schmerztherapeut
• Carsten Dettbarn, Dipl.-Ing. (univ)
• Prof. Dr., Dr. Patrick V. Dias (Dr. Theol., Dr. Phil., Dipl. -Psych., Professor i. R., Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Erziehungswissenschaften)
• Christian Dibbert; Arzt Kinderchirurgie; Schwerin
• Rechtsanwalt Bernd Dicke, Müllrose
• Andreas Dieckmann
• A. Diemand, Dr. rer. nat., Agronom und Bioinformatiker, Schaffhausen
• Dr. med. Ralph Dietrich, Chirurg, München
• Dr. med. Brigitte Dietz, niedergelassene Kinder- und Jugendärztin, stellvertr. Vorsitzendes des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte in Bayern, Taufkirchen
• Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Georg Dietz, Kinderchirurgische Klinik, Dr. von Haunersches Kinderspital, Klinikum der Ludwig Maximilians Universität München
• Axel Dinslage, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Bad Vilbel
• W.Dittrich, Dipl.-Psych. (i.R.), Düsseldorf
• Adem Dolas, Neurologie, Universitätsklinikum Düsseldorf
• Dr. S. Raimund Domin, Augsburg
• Lutz Dondit, Neuropädiater, Neonatologe, Klinik für Kinder und Jugendliche, Mitglied des Kinderschutzteams, Klinikum Esslingen GmbH
• Dr. med. Kai Dördelmann, Arzt für Allgemeinmedizin, Karlsruhe
• Elisabeth v. Dorrien, Oberregierungsrätin, Lehrbeauftragte an der Universität Koblenz, Andernach
• Rechtsanwalt Klaus W. Dörwald, Wolfertschwenden
• Henning Droege, Arzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, Naturheilverfahren, Waldburg
• Dr. med. Ingo Dulisch, Allgemeinmedizin, Karlsruhe
• Dr. phil. Benita von Eberstein, Diplom-Psychologin, Merzen
• Professor Dr. Theodor Ebert, Erlangen
• Dr. med. Klaus Eckhard, M o e r s
• Prof. Dr. theol. habil. Angelika M. Eckart, Lehrstuhl für Pastoralpsychologie an der Theologischen Fakultät Vallenda
• Prof. Dr. theol. habil. Joachim Eckart, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar
• Thomas Eckelmann, Facharzt für Innere Medizin, Oelsnitz i.V.
• Dr. Michael Eckstein, FA für Innere Medizin, Sportmedizin, Notfallmedizin, Hausarzt, Reilingen • Dr. Ing. Holger Eggemann, Bonn
• Prof. Dr. med. Ulrich Egle, Freiburg, Vorsitzender der Interdisziplinären Gesellschaft für Psychosomatische Schmerztherapie (IGPS)
• Dr. phil. Hans-Jörg Ehni, Stellv. Direktor Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Tübingen
• Dr. med. Alexander Ehnis, Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Lampertheim
• Rechtsanwalt Georg Ehrmann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe
• Patrick O. Ehrmann, Diplom-Chemiker (Universität Karlsruhe), Microsoft Certified Professional Sytemanalytiker
• Dr. med. Verena Ellerkamp, Fachärztin für Kinderchirurgie, Uniklinik Tübingen
• Rechtsanwalt Heiner Endemann, Köln
• Prof. Dr. phil. habil. Bernd Enders, Musikwissenschaftler, Osnabrück
• Dr. Gerhard Engelmayer, Vorsitzender Freidenkerbund Österreich
• Edgar E. Engesser, Kinder-, Jugend- u. Familienpsychologe, Karlsruhe
• Martin Erbe, Arzt, Saarlouis
• Prof. Dr. Jeanette Erdmann, Universität zu Lübeck
• Prof. Dr. Bernd Erichson
• Dr. med. Holger C. Erne, München
• Prof. Dr. rer. nat. Helmut Esche, Köln
• Dr. med. Birgit Ewert, Ärztin für Allgemeinmedizin, Freiburg i.Br.
• Prof. Dr. med. Michael Falkenstein, Dipl.-Psych., Dipl.-Ing. Leiter Projektgruppe „Altern und ZNS-Veränderungen“, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo), Dortmund • Dr. med. Angela Faller, Allgemeinärztin, Stuttgart
• Rechtsanwalt Bernhard J. Fassbender, Lehrbeauftragter für Wirtschaftsrecht an der DIPLOMA-Fachhochschule Nordhessen
• Dr. Heidrun Fehling, Hamburg
• Prof. Dr. med. Thomas J. Feuerstein, Arzt für Pharmakologie und Toxikologie, Arzt für Neurologie und Psychiatrie
• Dr. Christian Fiala, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Wien
• Dipl. Jur. Henry Figge, Rechtsreferendar
• Egbert Finck, Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin – Chirotherapie – Akupunktur, ambulante und stationäre Operationen, Sana-Klinikum Düsseldorf – Benrath, Praxis für Orthopädie und orthopädische Chirurgie, Düsseldorf
• Rechtsanwalt Wirtschaftsprüfer Hanns-Erich Fink, Berlin
• Herwig Fischer, Richter i.R., Salzhemmendorf
• Helmut Fink, Nürnberg, Vorsitzender des Humanistischen Verbandes HVD Bayern
• Dr. med. Monika Fierus, Leverkusen
• Dr. med. Hans Fischer, Hautarzt-Allergologe, Dornstetten
• Dr. med. Peter Fischer, Arnstein
• Dr. med. Doris Fischer, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Frankfurt/Main
• Peter Fleiner, Vizepräsident des Sozialgerichts a.D., Waldkirch
• Gabrielle Fleitmann, Dipl.Psych.&Ärztin, Heidelberg
• Dipl. Psych. Michael B. Flöter, Psychotherapeut/ Verhaltenstherapeut, Lehrender Vertragstherapeut der KVNo, Mitglied der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung, Mitglied der DVT, Köln
• Dipl.- Psych. Regina Forberger, Bensheim
• Dr. Helmut Förster, Essen
• Andrea Frank, Ärztin, Weiterbildungsassistentin in der Allgemeinmedizin, München
• Psychologischer Psychotherapeut Konrad Franke, Frankfurt
• Prof. Dr. Matthias Franz, Klinisches Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universität Düsseldorf
• Prof. Dr. Berthold Franzen, Studiengangsleiter Ingenieur-Informatik, Institut für Technik und Informatik, Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik, Technische Hochschule Mittelhessen
• Peter Paul Freitag, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut, Nürnberg
• Dr. Dieter Freundlieb
• Prof. Dr. Ivar Friedrich, Herz- und Thoraxchirurg, Trier
• Heike Friederichs, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Zürich
• Dr. med.dent. Berthold Fritz, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, Gerichts-Sachverständiger an Amts-und Landgerichten in NRW
• Dr. Berthold Fritz, Duisburg
• Dr.sc.nat. Manfred Fröde, Köthen
• Dr. Dr. med. Thomas Fröhlich, Kinderarzt, Psychotherapeut
• Jochen Gaedcke, Diplombiologe, Ettenheim
• Dr. med. dent. Mirjam Gaggl, Dielsdorf
• Manfred Galland, Facharzt für Neurologie u. Psychiatrie –Psychotherapie, Horb a. N.
• Mag. Thomas Galos, MBA, Wien
• Prof. Dr. iur. Ulrich M. Gassner, Mag. rer. publ., M. Jur. (Oxon.), Universität Augsburg Juristische Fakultät, Institut für Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht (IBGM), Augsburg
• Dr.med Timm Garde, Arzt – Psychotherapie, Nettetal
• Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. Hans-Georg von Garßen, Höhenkirchen-Siegertsbrunn
• Prof. Dr. iur. Ulrich M. Gassner, Mag. rer. publ., M. Jur. (Oxon.), Universität Augsburg, Juristische Fakultät, Institut für Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht (IBGM)
• Tobias Gauss, Consultant, Surgical Intensive Care Unit, Department of Anesthesia and Critical Care, Beaujon Hospital, University Hospital Paris Nord Val de Seine
• Gabriele Gawlich, Zweite Vorsitzende MOGiS e. V.
• Dr. Guido F. Gebauer, Diplom-Psychologe, Rechtspsychologe, Hannover
• Christian Gebel, für die Dortmunder Piraten • Dr. med. Wolff Geisler, Allgemeinmedizin, Köln
• Rechtsanwalt Ludwig Gemeinhardt, Essen
• Daniela Gerstner, Diplom Sozialpädagogin, Schwerpunkt Klinische Sozialarbeit – Psychotraumatologie, Berlin
• Franz Gescher, Rechtsanwalt und Notar, Berlin
• Dipl.Biol. Dr .med. Bernhard J.Giesguth , Arzt für Allgemeinmedizin, Mönchengladbach
• Rechtsanwalt Oliver Glaser, Köln
• Dr. med. Martin Glück, Kinder- und Jugendarzt, Neugeborenen Notarzt, Fritzlar
• Priv.-Doz. Mag. Dr. Georg Göbel, Biostatistiker, Medizinische Universität Innsbruck, Österreich
• Prof. Dr. Hartmut Göbel, Facharzt für Neurologie, Spezielle Schmerztherapie, Psychotherapie, Schmerzklinik Kiel
• Dr. sc. nat. Tobias Goerdt, MSci, Departamento de Física Teórica, Universidad Autónoma de Madrid
• Daniel Goldberg, Präsident Kinderlobby Schweiz
• Claudia Goldner, Dipl.Päd.univ., Lebenshilfe Landshut
• Angelika Santana Gonzalez, Diplomjuristin, Rechtsreferendarin und Mediatorin
• Dr. med. Sebastian Goß, Assistenzarzt (Anästhesie), Köln
• Prof. Dr. med.vet. Rainer Gothe, Fachtierarzt für Parasitologie, Fachtierarzt für Tropenveterinärmedizin DTVM (Edinburgh)
• Ass. jur. Wolfgang Gourgé, Stade
• Prof. Dr. Dittmar Graf, Biologe, Technische Universität Dortmund
• Dr. med. Andrea Gräfe, Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Dermatologie, Phlebologie, Northeim
• Prof. Dr. Oliver Grau, Donau-Universität Krems
• Prof. Dr. med. Robert Greb, Kinderwunschzentren Dortmund, Siegen, Dorsten MVZ, Dortmund
• Dr. med. Bernhard Greiling, FA für Innere Medizin, – Gastroenterologie, FA für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, – Psychoanalyse, Eutin
• Detlev Gretsch, Diplom-Psychologe, Berlin
• Rechtsanwalt Christoph Grimm
• Prof. Dr. med. Helfried Gröbe, ehem. Chefarzt der Kinderklinik Nürnberg
• Dipl. Psych. Gesa Groh, Klinikum der Universität München, Dr. von Haunersches Kinderspital
• Dr. med. Horst Gross, Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Berlin
• Dr. med. Hans Peter Grunder, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, Zürich
• Tatjana Grützmann M.A., Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin
• Dr. med. Joachim Gubitz, Köln
• Walter Gummersbach, Dipl.Psych, Dipl.Soz., Forensische Psychologie, Berlin
• Dr. med. Helmut Günther
• Dipl.-Psych. Jens Günther, Zürich
• Dipl. Biochem. Jörg-Peter Gütlein, Beimerstetten
• Mag. Olliver Haas, Unabhängiger Verwaltungssenat Vorarlberg, Bregenz
• Rechtsanwalt Dirk Stefan Haase, LL.M., Hamburg
• Dipl.-Psych. Gerhard Hafner, Beratung für Männer – gegen Gewalt, Berlin
• Sanitätsrat Dr. med. Rolf Hähnel, Augenarzt, Neubrandenburg
• Dr. med. Lorenz Walter Hähnle, Hamburg
• Dr. phil. Walter Haider, Diplompädagoge, Hochheim
• Maria U. Hammer, Dipl.-Psych., Psychotherapeutische Praxis, Düsseldorf
• Prof. Dr. Klaus Hamper, Welle
• Prof. Dr. iur. Bernhard Hardtung, Universität Rostock
• Dr. Norbert Hartkamp, Facharzt für Psychosomatik, Psychoanalytiker, Praxis für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Solingen
• Dr. med. Sabine Hartmann, Ärztin für HNO, Phoniatrie und Pädaudiologie, Klinikum Dortmund
• Assia Maria Harwazinski, Dr. phil., Islam- und Religionswissenschaftlerin, Tübingen
• Dr. Anh-Tam Ha Thi, HNO-Fachärztin, Lüneburg
• Dr. med. Gunnar Hartung, FA f. Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie, Chemnitz
• Dr. Robin Hau, Dipl.-Psych., Regensburg
• Dr. Hubertus Hautzel, Nuklearmedizinische Klinik (KME) a.d. Gelände des Forschungszentrums Jülich, Universitätsklinikum Düsseldorf
• Ulrich Hegemann, Dipl.-Psych, PP, Greven • Stefanie Heibel-Beyer, Diplom-Sozialarbeiterin und Familientherapeutin (DGSF) • Dr. med Marcus Heidemann, Fachazt für Kinder- und Jugendmedizin, Bielefeld
• Prof. Dr. rer. nat. Eduard Heindl
• Frank Heinze, Krankenpfleger, Mitglied der klinischen Ethikberatung am Universitätsklinikum Erlangen
• Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Juergen Henke, Neuss
• Dr. rer. nat. Dipl.-Biol. Alexander Henke, Tumorbiologe an der Universitätsklinik zu Köln
• Ass. Jur. Dirk Henke, Dortmund
• Dr.med. Günter Henne, Köln
• Dr. jur. Gudrun Henne, Rechtsanwältin und Coach, Berlin
• Rechtsanwalt Kristof Henrich, Frankfurt am Main
• Dr. Jochen Hentschel, Rechtsanwalt, Köln
• Hermann Herf, Studiendirektor, Westfalen Kolleg Bielefeld (Einrichtung des Zweiten Bildungsweges), Bielefeld
• Rainer Herlitz, Rechtsanwalt (Mitglied der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf)
• Dr. Martina Herpich, Lauf
• Dr. med. Manfred Herpich, Berlin
• Professor Dr. theol. Horst Herrmann, Universität Münster
• Prof. (em.) Dr. Rolf Dietrich Herzberg, Ruhr-Univerität Bochum
• Dr. Martin Heyse, Bad Wurzach
• Prof. Dr. Uwe Hillebrand, Wolfenbüttel
• Dr. G. W. Himmelmann, Hamburg
• Clemens Hirsing Zahnarzt
• Dr. med. Mathias Hirsch, Facharzt Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse, Düsseldorf
• Dipl.Psych. Raimund Hirth, Birkenheide
• Diplompsychologe Carsten Hobbje, Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapie, Quakenbrück
• Dr. phil. Fritz Erik Hoevels, Dipl.-Psych., Psychoanalytiker, Freiburg iBr.
• Dr. Albrecht Hof, Aalen
• Rechtsanwalt Stephan Hoff, Frankfurt (Oder)
• Dr. Moritz Hoffmann
• Ass. iur. Andreas Hofmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter , Rechtswissenschaftliche Fakultät, Universität Bayreuth
• Dr. Andreas Hofmann, Karlsruhe
• Dr. med. Johanna Holldack
• Prof. Dr. Walter Hollstein, Berlin/Basel
• Ulrike Hopf, Oberstaatsanwältin a. D., Braunschweig
• Dr. med. Gereon Hoppenkamps, Arbeitsmedizin, Psychosomatische Medizin, Psychoanalyse (DGPT, DPV, IPV), Köln
• Dr. Brigitte Hornstein, Psychotherapeutin und Sexualtherapeutin, Münster
• Dipl.-Psych. Kordula Horstmann, Psychologische Psychotherapeutin, Bohmte
• Dr. med. Oliver Huf, FA für Innere Medizin/Kardiologie, Kaiserslautern
• Dr. med. Werner-Paul Hürzeler, Stein
• Stefanie Immler, Dr. von Haunersches Kinderspital München
• Dr. Robert Ivancic, Arzt für Nervenheilkunde, Psychiatrie und Psychotherapie, Augsburg
• Privatdozentin Dr. med. habil. Renate Jahn, M.D.
• Dr.med. Kornelia Jahn, Ärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Bad Wildungen
• Prof. Dr. Paul L. Janssen, Bochum
• Dr. med. Ludwig Janus, Heidelberg
• Felicitas Jendral, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Dresden
• Prof. Dr. rer.nat. Dieter Jendrossek, Universität Stuttgart
• Professor Dr. iur. Dr. phil. Dr. iur. h.c. Günter Jerouschek M.A., Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Geschichte des Strafrechts an der Friedrich-Schiller-Universität Jena; Appr. Psychotherapeut, Psychoanalytiker (DPV, IPV)
• Rechtsanwalt Heiko Jörges, Berlin
• Christoph Jovy, FA f. Pschychotherapie u. Psychosom. Medizin, Freiburg
• Angelika Jung, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Praxis für Psychotherapie, Bramsche
• Dipl.-Wirtschaftsinformatiker Andreas Jung, Fachhochschule Schmalkalden
• Rechtsanwalt Klaus Jung, Wettenberg
• Prof. Dr. Klaus Junker, Institut für Klassische Archäologie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
• Dr. Dr. Joachim Kahl, Philosoph, Marburg
• Dr. med. Bita Kahlen, Universitätsklinikum Mainz
• Dr. med. Jan Kahrs, FA Allgemeinmedizin, Twist
• Prof. Dr. Jochen Kaiser, Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie. Goethe-Universität Frankfurt am Main
• Sebastian Guevara Kamm, Arzt, Promoviert in der Kinder und Jugendpsychosomatik der Universität Gießen Marburg, Stellv. Vorsitz des Vereins KroKi für chronisch kranke Kinder e.V.
• Dr. jur. Heinz Kammeier, Münster
• Dr. med. Wolfgang Kämmerer
• Dr. med. Thomas Kanthak, Urologisches Facharztzentrum Wetzlar • Rechtsanwalt Stefan Kappe, Hannover • Andre Karger
• Dipl.-Psych. Angela Kartschall, Praxis für Psychotherapie, Busdorf
• Dr. med. Ricarda Kauert, FÄ für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Wuppertal
• Gary Kaufhold, Dipl.Psych, Psycho-Analytiker, Glücksburg
• Karl-Heinz Keil, Riemerling
• Dipl.- Psych. Dr. Udo Keil, Darmstadt
• Dipl. Soz.-Wiss. (Soziale Arbeit und Erziehung), Dipl. Soz.-Wiss. ( Soziologie) Studienrat Peter Kelm, Krefeld
• Christian Kemper, Zahnarztpraxis, Hamburg
• Wolfgang Kemperdick (Dipl.Psych.), Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapeut, Soest
• Prof. Dr. Waltraut Kerber-Ganse, Psychologie/Erziehungswissenschaft, pensioniert, ehemals Technische Universität Berlin
• Nicolaus Kern, Assessor jur., Mitglied des Landtags NRW – Piratenfraktion
• Dr. med Norbert Ketteler, Facharzt für Allgemeinmedizin, Bottrop
• Dr. Wolfgang M. Kieninger, Arzt f. Kinder u. Jugendliche, Meckenbeuren
• Dr. Hiltrud Kirchmann, Arztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, analytische Kinder-und Jugendlichentherapeutin, Frankfurt
• Dr. med. Michael Kirsch, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Psychotherapie, Psychoanalyse, Dresden
• Ingo-Wolf Kittel, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Philosophische und Psychotherapeutische Praxis, Augsburg
• Dr. med. Peter Klare, FA. Gynäkologie und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie, SP Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie, Berlin
• Prof. Dr. med. Johannes Klein, Zentrum Endokrine Medizin, Lübeck
• Dr. phil. Richard Klein, Horben
• Dr. med. Mathias Klemme, LMU München, Klinikum Großhadern, Neonatologie, Facharzt für Kinderheilkunde
• Dr. med. Mechthild Klingenburg-Vogel, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin – Psychoanalyse, Kiel
• Dr. med. Hartmut Klink, Künzelsau
• Dr. rer. nat. Wolfgang Klosterhalfen, Prof. für Medizinische Psychologie (nicht mehr aktiv)
• Oliver Kloth, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht, Teningen
• Dr. med. Christian Knobloch, Medical Consulting, Pharma – Biotech – Healthcare, Berlin
• Dr. med. Michael Knoch, Kindergarten- und Schularzt, FWS Kreuzberg, Berlin
• Dr. Wolfgang Köbele, Anger
• Dr. phil. Marion Koch, Sozialwissenschaftlerin, Bielefeld
• Dr. med. Veit Koch, Arzt für Allgemeinmedizin – Flugmedizin – Betriebsmedizin, Bühl-Vimbuch
• Andreas Koch, Dr.sc.nat. ETH, Hombrechtikon, Schweiz
• Professor Georgy Koentges, PhD, Laboratory of Systems Biomedicine and Evolution, School of Life Sciences, University of Warwick, Coventry, UK
• Dr. Albrecht Köhl, FA für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, FA für Innere Medizin – Psychoanalyse, Wetzlar
• Dr. Bruno Köhler, Vorstandsvorsitzender MaNNdat e.V. – Geschlechterpolitische Initiative
• Diplom Biologe Joachim Köhne, Berlin
• Dipl.-Psych. Andreas Köhnke, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Hamburg
• Dr. med. Karsten König, Internist, Damme
• Ralf Konnopke, Diplom Sozialpädagoge/Sozialarbeiter(FH), Systemischer Therapeut und Familientherapeut(DGSF), Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT)
• Dr. med. Ulrike Koock, Prüfärztin in klinischen Studien sowie Assistenzärztin im Fachbereich Onkologie, Krankenhaus Nordwest in Frankfurt/Main
• Dr. med. Ursula Kouba, Oberstdorf
• Univ.-Prof. Dr. Klaus Kraemer, Institut für Soziologie, Universität Graz, Österreich
• Dipl.-Phys. OStR Torsten Krallmann, Burgdorf
• Dr. med. Sebastian Kramberg, Denkendorf
• Prof. Dr. Lothar Krappmann, UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes (2003-2011)
• Hartmut Krauss, Sozialwissenschaftler, Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM)
• Dr. rer. pol. Andreas Kraußer, MANNdat e.V.
• Dipl.-Ing. Matthias Krönert, Gransee
• Dipl. Psych. Stefan Krug, Georgsmarienhütte
• Stefanie Krumsdorf, Assistenzärztin Kinderchirurgie, Universitätsklinikum Jena
• Dr. Heinz-Werner Kubitza, Verleger, Tectum Wissenschaftsverlag, Marburg
• Anca Kübler, Rechtsanwältin und Opferschutzanwältin, Dresden
• Dr. med. Jochen Kuhl, Facharzt für Innere Medizin-Kardiologie, Gemeinschaftspraxis für Herz- und Kreislaufkrankheiten, Bonn
• Horst Kuhli, M.A, Mag.theol., Dipl.-Pol., Dipl.-Päd., Pfarrer i.R. (Nidderau)
• Dr. med. Hans- Georg Kühn, Internist und Proktologe, Berlin
• Gisela Kühn, FÄ Kinder- und Jugendmedizin, Berlin • Dr med Birgit Kull, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Mannheim
• Dr. rer. nat biol. Uwe Kullnick, Neurophysiologe
• Dr. Gunther Kümel, Virologe, Kelkheim • Dr. med. Birgit Kunze, Fachärztin für Haut-und Geschlechtskrankheiten, Hamburg
• Tobias Kutschinski, Rechtsanwalt, Bremen
• Dr. Stefan Laarmann – Arzt für Chirurgie, Arzt für Urologie
• Dr. Ingeborg Lackinger Karger, Psychoanalytikerin und Frauenärztin, Autorin, Düsseldorf • Dr. med. Anja Läer, Allgemeinärztin/Betriebsärztin, Burladingen • Dr. med. Hans-Dieter Lang, Facharzt für Innere Medizin i.R., Kiel
• Dipl.-Psych. Fredi Lang MPH, Berlin
• Walid Laschin, M.A.
• Ulrich Lasse, Diplom-Psychologe, Erziehungsberatungtellenleiter im Ruhestand
• Dipl.-Ing. Wolfgang Lau-Bomert, Kassel
• Frau Corinna Laureys, Dipl.-Heilpädagogin, Familientherapeutin, SAFE-Mentorin
• Martina Leber, Psychoanalytikerin, Frankfurt
• Dr. med. Hanjo Lehmann, Berlin
• Tornalf Lehmann, Facharzt für Innere Medizin, Dietenhofen
• Dirk W. Lehmann, Arzt für Anästhesiologie, Köln
• Jochen Lehmann, Ass. iur. und Promovent, Düsseldorf
• Prof. Dr. Ulrike Lehmkuhl, Charité – Universitätsmedizin Berlin
• Prof. Dr. Gerd Lehmkuhl, Universität Köln
• Gerd-Elmer Lennartz , Facharzt für Neurologie und Psychiatrie , Psychotherapie , Suchtmedizin, Weingarten • Fr. Dr. med. Claudia Lerschmacher, Internistin, Stuttgart
• Dr. Manon Letzelter, Zahnärztin, Trier
• Prof. Dr. Anne Levin, Allgemeine Didaktik und Empirische Unterrichtsforschung, Universität Bremen
• Mathias Lexis, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Speyer
• Sema Ley, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin, München • Dr. med. Herbert Licht, Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie, Mainz
• Prof. Dr. Manfred Liebel, European Master in Childhood Studies and Children’s Rights (EMCR) an der FU Berlin
• Prof. Dr. med. Klaus Lieberz, Mannheim
• Dipl.info. Dipl. pol. Jürgen Liminski, Publizist, Moderator beim Deutschlandfunk, GF des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl, Familie e.v.
• Dr. rer. nat. Matthias Lipinski, Poughkeepsie, NY
• Dr. med. Ignatius v. d. Lippe, Augenarzt, Neustadt an der Orla
• Christine Lipp-Peetz, Diplom-Pädagogin, Dozentin an der Pädagogischen Akademie Elisabethenstift, Darmstadt
• Dr.med. Gottfried Lobeck, Dresden
• Prof. Dr.med. Volker v. Loewenich, Kinder- und Jugendarzt, Frankfurt a.M.
• Dr.med. Katharina v. Loewenich, Frauenärztin, Frankfurt a.M.
• Dipl.Psych. Gisela Loh-Dietrich, Mainz
• Dr. Fiona Lorenz
• Olde Lorenzen, Volljurist, Sydney
• Dr. med. Ulrike Loskamp, Hautärztin, Saarbrücken
• Dr. Silke Lüder, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Hamburg
• Priv.-Doz. Dr. med. Karl Ludwig, Chefarzt Radiologie, Herford
• Dr. Patrick H. M. Maas, Frankfurt am Main
• Gabriele Mahro, Verwaltungsjuristin, Bremen
• Prof. Dr. rer.nat. Bernd Mahro, Hochschullehrer, Bremen
• Ass. jur. Hans Maier, Buseck
• Rechtsanwalt Dr. Daniel Maier, Stuttgart • Dr. med. Martina Makrutzki, Freiburg
• Prof. Dr. med. Friedrich Manz, Kinderarzt, Dortmund
• Frau Irmgard Manz, Analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin, Dortmund
• Prof. Dr. Jürgen Marenbach, Psychoanalytiker, Düsseldorf
• Rechtsanwalt Armand Maréchal, Frankfurt/M.
• Marcus Marquardt, praktischer Arzt, London
• Rechtsanwalt Andreas Marx, Königstein im Taunus
• Dipl.-Volkswirt Udo von Massenbach, President American German Business Club Berlin e.V.
• Dipl.-Psych. Frank Massow, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Chemnitz
• Dr. med. Benedikt Matenaer, Facharzt für Anästhesie, Spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Bocholt
• Prof. Dr. Kosta Mathey, GLOBUS Global Urban Studies Institute International Academy at FU Berlin
• Dr. jur. Milosz Matuschek, Berlin
• Dr. Eugen Maus, Diplom-Psychologe, Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender von „MANNdat e. V., Frankenthal
• Prof. Dr. Rainer Mausfeld, Institut für Psychologie, Universität Kiel
• Dr. rer. nat. Ekkehard May, Dipl. Biol.
• Wolfram Meier-Stuckenberger, Leitender Ministerialrat a.D. im bayerischen Gesundheitsministerium
• Günther Meinel, Europabüro Diplomaten International
• Rechtsanwältin Julia Meinken, Hamburg
• Dr. Wolfgang Meinrenken, Arzt für Kinder und Jugendmedizin, Bremen
• Dr. med. Michael L. Meiser, Facharzt für Innere Medizin und Arbeitsmedizin, Hamburg
• Dr. med. Christiane Mellinghoff, Arzt für Allgemeinmedizin, Freiburg i.Br.
• Klaus Menne, Diplom-Soziologe und Geschäftsführer, Bubenreuth
• Dr. Grischa Merkel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Nebengebiete, Juristische Fakultät, Universität Rostock
• Prof. Dr.Peter Meusers, Esssen
• Dr. med. Frank Meyer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Weissenau, Leitung Forensische Ambulanz, ZfP Südwürttemberg
• Dr. med. Ursula Meyer, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Ravensburg
• Dr.med. Anja Meyer, Fachärztin HNO, Ravensburg
• Dr. Christopher Michaelsen, Senior Lecturer, Faculty of Law, University of New South Wales, Sydney NSW 2052, Australia
• Hugo Mildenberger, Arzt, Grünberg
• Prof. Dr. Petra Mischnick, Wolfenbüttel
• Dr. Kai Moeller, Lecturer in Human Rights Law, Law Department, London School of Economics and Political Science
• Dr. Christina Morina, PhD, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, Friedrich-Schiller-Universität Jena
• Dipl. Psych. Simone Mosch, Psychotherapeutin, wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse, Zürich
• Dipl.-Phys. Mag. rer. nat. Roland Mross, Dietach, Österreich
• Dr. med. Frank Muenster, Verden
• Dr. med. Thomas Gerd Müller, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Martin-Luther-Universität Halle – Wittenberg
• Dr. Jörg Müller, Augenarzt, Gera
• Dr. Sabine Müller, Charité – Universitätsmedizin Berlin
• Prof. Dr. rer. nat. Dietrich O. Müller, Berlin
• Dr. Wolfgang Philipp Müller, Verleger
• Dr. med. Helmut Müller, Urologe, Oberarzt am Klinikum Deggendorf, 1. Vorsitzender des Ärztlichen Bezirksverbandes Niederbayern (KdÖR), Vorstandsmitglied der Bayer. Landesärztekammer, Bernried
• Dr. Karl Müller-Bruckschwaiger, Arzt und Zahnarzt, Zwettl, Österreich
• Eva Müller-Grathoff, Diplom Psychologin, Rennerod
• Dr. Jonas Müller-Hübenthal, Facharzt für diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin, Köln
• Diplom-Psychologin Andrea Müller-Mann, Olgahospital Stuttgart, Sozialpädiatrisches Zentrum
• Prof. Dr. Jochen Musch, Universität Düsseldorf
• Simone Muth, Diplom-Sozialarbeiterin, Dernau
• Andreas Henning Nauenburg, Ltd. Oberarzt, Abt. f. Radiologie und Nuklearmedizin, Sana Hanseklinikum Wismar GmbH
• Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. Arno Neidig
• Friedrich Neitscher
• Christian Nelles, Internist und Kardiologe, Karlsruhe
• Dr. med. Lars Nelleßen, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin -Sportmedizin-, Kassel
• Dr. med. Heide Nespital, Allgemeinmedizin/Sozialmedizin, Leitende Medizinaldirektorin a.D. • Dr. Irmin Neuffer, Jurist, Luxemburg • Dr. Eva Neumann, Diplom-Psychologin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Medizinische Fakultät, Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
• Prof. Dr. Ing. Dietrich Neumann, Architekturhistoriker, Brown University, Providence, RI USA
• Dr. med. Gregor Nietgen, Augenarzt, Ulm
• Dr. med. Thomas Noll, Facharzt für Allgemeinmedizin, Enger
• Dr. Stephan Heinrich Nolte, Kinder- und Jugendarzt,Neonatologie-Psychotherapie-Homöopathie-Palliativmedizin, Lehrbeauftragter der Philipps-Universität Marburg, Bezirksobmann Marburg des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte
• Dr. med. Ulrich Onken, Burgebrach
• Kirsten Offermanns, Rechtsanwältin, Wiesbaden
• M.Sc. Dipl.-Ing. Christian Olt, Frankfurt
• Dr. Gerlinde Opel, niedergelassene Fachärztin für Dermatologie, München
• Wolfram Ortlieb, Facharzt für Orthopädie, Trier
• Walter Otte, Rechtsanwalt, Berlin
• Rechtsanwalt Dr. Oliver Panetta, Hannover
• Eerke Pannenborg, LL.M., Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht der Universität Osnabrück
• Prof. Dr. med. Mechthild Papousek, im Ruhestand, ehemals Leiterin der Forschungs- und Beratungsstelle „Frühentwicklung und Kommunikation“ am Institut für Soziale Pädiatrie, LMU München
• Dr. Willibald Pateter, Steiermärkische Krankenanstaltenges.m.b.H., LKH – Univ. Klinikum Graz Bereich Recht und Beschwerden, Graz
• Sandra Pauen Dipl. Sozialpädagogin, systemische Familienberatung Neuss
• Dr. med. Monika Pavlik, Augenärztin • Dr. med. Ulrich Peckolt, Arzt für Innere Medizin, Mannheim • Prof. Dr. Ulrike Petermann, Lehrstuhl Klinische Kinderpsychologie, Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation, Bremen
• ref. iur. Johannes Peters, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozeßrecht und Geschichte des Strafrechts von Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. Günter Jerouschek der Friedrich-Schiller-Universität Jena
• Dr. med. Jörg Peters, Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz
• Dr. med. Susanna Peters, Internistin, Hamburg
• Dirk Petsch, Dipl.-Politologe, Tönning • Dr. med. Klaus Pilaski, FA für Urologie, Berlin • Dr.Erich Pillwein, Präsident der Bundeszahnärztekammer a.D.
• Dipl. Phil. Helena Piprek, Kooperationspartnerin der Europäischen Kommission, Projektpartnerin für das Europäische Parlament, HUB Humboldt-Universität zu Berlin , Beeidigte Urkundenübersetzerin für die polnische Sprache, Hamburg
• Dr. med. Christine Pirschel, Augenärztin, Salzwedel
• Dr. med. Dirk Pirschel, HNO-Arzt , Salzwedel
• Prof. Dr. med. Martin Pfohl, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie und Endokrinologie, Mitglied der Ethikkommission der Ärztekammer Nordrhein, Evangelisches Krankenhaus BETHESDA zu Duisburg GmbH, Akad. Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
• Tom Philipp, Mitglied des Vorstandes B’90/GRÜNE Kreisverband Minden-Lübbecke
• Diplom-Psychologe Winfried Pohl, Tübingen
• Dr. Rigbert Polaczek, FA für Neurologie und Psychiatrie i.R., Innsbruck
• Rechtsanwältin Martina Poll
• Sabine Ponader, Dr. rer. nat., Universitätsklinikum Köln
• Dipl.-Ing. (FH) Gabriele Pöndl, Klinische Kunsttherapeutin, HP-Psychotherapie, Wissenschaftsjournalistin (DJV), Uttenweiler
• Udo Porsch, PD Dr. phil. et med. habil. Dipl.-Psych., Mainz
• Dipl.-Psych. Regine Posé, psychologische Psychotherapeutin, Köln
• Ingrid Prassel, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalytikerin, Köln
• Dr. Peter J. Preusse, Zahnarzt, Marburg
• Dr. med. Bernhard Puppe, Güntersleben
• Prof. Dr. Holm Putzke, Universität Passau
• Prof. Dr. med. Hartmut Radebold, Psychoanalytiker, Kassel
• Dipl.-Psych. Manfred Radau, Psychotherapeutische Praxis, Münster
• Rechtsanwalt Markus Rainer, Gröbenzell
• PD Dr. Dr.med. Rainer Rahn, Frankfurt/Main
• Dipl. Soz-Päd. Christina Ralfs, Essen
• Jan Raming LL.M. (Auckland), Rechtsreferendar Berlin.
• Andreas Rammelmeyer, Richter i. R., Darmstadt • Dr. med. Marco Rastetter, DESA, EDICm Facharzt für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin Stuttgart
• Prof. Dietrich Ratzke, Wehrheim
• Wolfram Rechbauer, Diplom-Psychologe, Psychotherapeut und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, Kaiserslautern
• Eugen Rehm, Arzt für Allgemeinmedizin i. R., Königseggwald
• Ass. Iur. Sascha Rehberg, Berlin
• Dr. med. Dr. med. dent. Johannes Reichwein, Biebertal
• Dr. med. Jung Reiermann, Fachärztin für Innere Medizin und Nuklearmedizin, Mainz-Kastel
• Dr. med. vet. Eckart Reif, Böbingen
• Christian Rein, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Haßfurt
• Dr. med. Andreas Reuland, Schriesheim
• Dr. med. Brigitte Reuther, FÄ Allgemeinmedizin, Bad Waldsee
• Dr. med. Ralph-M. Reuther, Facharzt für Allgemeinmedizin, Bad Waldsee
• Dr. Sabine Reyer, Hamburg
• Jörg Richert, Geschäftsführung KARUNA Zukunft für Kinder und Jugendliche in Not e.V.
• Dr. Ina Richter, Rechtsanwältin, Dresden
• Dr. rer. nat. Falk Richter, Dipl.-Psych., Dresden
• Silke Richter, Diplom-Psychologin, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, Sozialpädiatrisches Zentrum SPZ, Klinikum Esslingen GmbH
• Dr. med. Christoph Richtmann, FA f. Anästhesie/Notfallmedizin, Ulm
• Maria Riehemann, Dipl. Theologin, Dipl. Religionspädagogin, Meppen
• Dr. Henrike Rieken
• Jürgen Riemer M.A., Diplom-Sozialpädagoge, Universitätsklinikum Düsseldorf
• Dr. Michael Riess, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Kassel
• Dr. med. Ripkens, Augenarzt, Ravensburg
• Dr.med. Lutz Rohde, FA f. Chirurgie/Unfallchirurgie, Halle
• Prof. Dr. jur. Fredrik Roggan, Berlin
• Phillip Rogge, Stv. Sprecher des Arbeitskreises kinderchirurgischer Assistenten (AkA) in der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH)
• Dr. rer. nat. Arne Röhrs, Hilgermissen
• Dipl. psych. Walter Rokita, psychologischer Psychotherapeut
• DP Grit Ronneburg, Psychologische Psychotherapeutin, Jena
• Dr. med. Stephan Rose, Privat- und Gutachtenpraxis, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Suchtmedizinische Grundversorgung, Facharzt für Anästhesiologie, Notfallmedizin, Segnitz
• Dr. Rainer Rosenzweig, Nürnberg
• Prof. Dr. iur. Dieter Rössner, Universitätsprofessor i. R., Institut für Kriminalwissenschaften der Philipps-Universität Marburg
• Dr. Hans-Jörg Rotberg, Rechtsanwalt, Bundesrepublik Deutschland
• Dr. jur. Gerald Roth, Karlsruhe
• Dr. Med. H.-M. Rothe, Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Görlitz
• Dr. med. Elisabeth Rowe, Berlin
• Dr. Michel Royeck, Neurowissenschaftler, Uniklinik Bonn
• Dr. med. Johannes Rudnick, Gießen
• Dipl.-Psych. Sebastian Rühl, Linsengericht
• Dr. iur. Joachim Rumpf – Rechtsanwalt -, München
• Britta Ruppert, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie, Essen
• Dr. med. Frank Rußbild, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin – Neuropädiatrie, Münster
• Dr. med. Heino Rutner, Chirurg, Chefarzt i.R., Schlüchtern
• Gerd-Reiner Sambale, Rechtsanwalt, Bremen
• Dr. med. Robert Sarhatlic-Voegtle, Freiburg
• Viktor Sarrazin • Ariadne Sartorius, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT), Darmstadt
• Christoph Sauer, Pfarrer Stein SG, Schweiz
• Rechtsanwalt Wolfram Schaalo, Singen
• Cand. jur. Henrik Schacht, Europäischer Gerichtshof, Luxemburg
• Dierk Schäfer, Diplom-Psychologe, Diplom-Theologe, Pfarrer i.R., Kinderrechtepreis-Träger, Bad Boll
• Dr. med. Mattias Schäfer, Facharzt für Kinderchirurgie, Abteilung für Kinderchirurgie und –urologie, Cnopf’sche Kinderklinik, Nürnberg
• Helmut Schallock, Notar, Nürnberg, stellvertretender Landesvorsitzender der Liberalen Senioren Bayern
• Dr. Octavian Schatz
• Dr. med. Thomas G. Schätzler, Facharzt für Allgemeinmedizin, Dortmund
• Prof. Dr. Henning Schauenburg, Universitätsklinikum Heidelberg, Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik
• Dr. Dr. Bernd Scheibe, Neusäß
• Privatdozent Dr. iur. Jörg Scheinfeld, Mainz
• Rechtsanwalt Georg Schepper, Bielefeld
• Prof. Dr. med. Wolfram Scheurlen, Leitender Chefarzt der Cnopf´schen Kinderklinik, Nürnberg
• Dr. phil. Bernd Schick, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Klinischer Hypnotherapeut (DGH), Gelnhausen
• Dirk Schieck (Dipl. Soz.-Arb.), Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Trauma-Psychotherapeut (EMDR)
• Markus Schindler, Diplom-Psychologe, Wesseling
• Dipl.-Soz. Robert Schlack, Robert Koch-Institut, Berlin; Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung • Prof. Dr. Schlamann • Dr. Matthias Schlick, Arzt für Innere Medizin – Kardiologie, Karlsruhe
• Dr. med. Christa Schlierf, FA für Innere Medizin, Psychotherapie und Psychosomatik, • Psychoanalytikerin DPV/IPV, Frankfurt a.Main
• Dr. med. Michael Schmelz, Oberarzt, Universitätsspital Basel, Klinik für Traumatologie, Behandlungszentrum Bewegungsapparat
• Dipl.-Psych. Regine Schmelzer, Klinisches Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinikum Düsseldorf
• Dr. med. Armin M. Schmidt, Mülheim/Ruhr
• Prof. Dr. Peter Schmidt a.D
• Prof. Dr. Dr. Jens Schmidt a.D.
• Klaus Schmidt, Pfarrer i. R./ Historiker, Köln
• Dr. phil Eckhard Schmidt M. A.
• Dr. med. Rolf Schmidt, Hamburg
• Dr.med. Karl Rudolf Schmidt, Seefeld
• Dr. Christoph Schmid-Tannwald, Assistent des Instituts für klinische Radiologie an der LMU München
• Dr. med. Frank Schmidtborn, Waiblingen
• Dr. phil. Michael Schmidt-Salomon, Philosoph, Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung
• Dr. med. Klaus Schmid-Ullrich, FA für Orthopädie, Freiburg
• Heinz Helfried Schmiedhofer, Dipl. Päd., Judenburg, Österreich
• Dr. Norbert M. Schmitz, Verlagslektor, Duisburg
• Hans Schmitz, Psychoanalytiker (DPG/DGPT), Brühl
• Reinhold Schneider, Diplom-Psychologe, Düsseldorf
• Detlev Schneider, Kulturwissenschaftler, Berlin
• Dr. Ansgar Schneider, Max-Planck-Institut für Mathematik, Bonn
• Dipl.-Psych. Elisabeth Schneider-Reinsch, Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie), Wiesbaden
• Prof. Dr. med. habil. Thomas Scholbach, Chefarzt, Klinik für Kinder und Jugendmedizin Chemnitz
• Dr. med. Karl-Heinz Schöter, Facharzt für klinische Pharmakologie, Erbes-Büdesheim
• Dipl. Volksw. Silvia Schöter, Erbes-Büdesheim
• Dr. med. Uta Schramm, Berlin
• Dr. Dr. med. Jan-Uwe Schreiber, Facharzt für Anästhesiologie, spezielle Intensivmedizin, Notfallmedizin, Aachen • Rechtsanwältin Erika Schreiber, Berlin
• Dr. med. Matthias Schreiber, Kinderchirurg, Schwerpunkt Kinderurologie, Erlangen – Esslingen
• Marion Schrezenmaier, Rechtsanwältin, Hürth
• Dr. Alfred Schröcker, Wunstorf
• Dr. Rolf Schröder, Hamburg
• Holger Schröder, Jurist, München
• Priv.-Doz. Dr. Eberhard Schröder, Universität Potsdam, Department Psychologie
• Till Schuller, Dipl. Sozialarbeiter/ Sozialpädagoge, European Master in Childhood Studies and Children’s Rights an der Freien Universität zu Berlin
• Dr. iur. Bernd Schulte, wiss. Referent, München
• Prof. Dr. med. Ulrich Schultz-Venrath, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik EVK Bergisch Gladbach, Kooperationsklinik der Universität Witten/Herdecke
• Dr. Herbert Schultz-Gora, Facharzt Psychosomatische Medizin,Psychotherapie – Psychoanalyse, Hofheim a. Ts
• Dr. Christian Schulz MSc, Stellv. Leiter des Zentrums Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin (IZP, Universitätsklinikum Düsseldorf
• Julia Schulz, M.A., Universität Leipzig
• Thomas Schulz-Spirohn, Staatsanwalt, Berlin
• Dr. med. Richard Schütte, Remagen
• Rechtsanwalt Andreas Schwartmann, Köln
• Ass.-Prof. Dr. Peter Schwarzenegger, Universität Graz
• Eva Schweitzer-Köhn, Psychologische Psychotherapeutin, Bundesvorsitzende im Verband Psychologischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im BDP e.V., Berlin
• Wolfgang Schwenn, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Berlin
• Susanne Schwirske, Krankenschwester und Ergotherapeutin
• Manfred Michael Schwirske, Sozialwissenschafter
• Dipl. Psych. Ute Schwittek, Psychologische Psychotherapeutin, Bochum
• Dr. Rolf Seel
• Prof. Dr. Hans Reinhard Seeliger, Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Christliche Archäologie, Kath.-Theologische Fakultät, Eberhard Karls-Universität Tübingen
• Prof. Dr. Rüdiger Seitz, Universitätsklinik Düsseldorf
• Olaf Sens, Arzt für Allgemeinmedizin
• Dr. med. Dorothea Setzer, Augenärztin, Endingen
• Dipl.-Psych. Constantin Sieg, Psychologischer Psychotherapeut, Bad Hersfeld
• Wolfgang Sigel, HNO-Arzt, Wedel
• Guy Sinden, www.beschneidung-von-jungen.de<http://www.beschneidung-von-jungen.de/>
• Dr. phil. Sabine Skutta, Diplompsychologin, Berlin
• Dr. Robert Söll, Chefarzt Anästhesie, Krankenhaus Tirschenreuth
• Rose Walsh Spaniol, USA
• Dr. Joseph Specht, Nussloch
• PD Dr. med. Tilmann Spieker, Pathologe, Universität Münster
• Dr. med. Ina H. Sprenger, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Schwelm
• Anne Springer, Ärztin, Mecklenburg-Vorpommern
• Kristian-Peter Stange, Diplomaten International
• Dr.med.Karlheinz Staudacher
• Dr. med. Hans-Jürgen Staudt, Arzt für Allgemeinmedizin, Kleinostheim
• Prof. Dr. Maximilian Stehr, Ludwig-Maximilians-Universität München
• Dr. med. Jochen Steinbrenner, MAS FHO, Vorsitzender Spitalleitung Spital Grabs, Ärztlicher Leiter Notfall & Ambulatorium Spital Grabs, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst SR RWS
• Blanka Steinbrenner, Fachärztin für Pädiatrie & Neonatologie
• Dipl. Psych. Christoph J. Stengel, Psychotherapeutische Praxis, München • Maria Steuer, Kinderärztin, Familientherapeutin, Familiennetzwerk
• Dr. Dr. Werner Stibbe, Hannover
• Gerhrad Stickel, Dipl. Informatiker (FH), Filderstadt
• Dieter Stieglitz, Diplom Psychologe/freie Praxis
• Petra Prof’in. Dr. phil. Dr. med. habil. Stoerig, Institut für Experimentelle Psychologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
• Dr. Jutta Stoll, LL.M., Rechtsanwältin, Frankfurt am Main
• Jürgen Stolz, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut, Stuttgart
• Grit Stottok, Richterin am Landgericht Ansbach
• Dr. Martin Stransky, Psychologischer Psychotherapeut, Aachen
• Dr.med. Klaus Michael Strauß DEAA, Arzt für Anästhesiologie, Baden-Baden
• Dipl. Psych. Charlotte Streibl-Henning, Mannheim
• Rechtsanwalt Patrick Strösser, Hilden
• Assessor Dr. med. Martin Stübner, Arzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Ltd. Ministerialrat a. D., München
• Dr. med. Bettina Stübner, Ärztin für Allgemeinmedizin, Gräfelfing
• Dipl.-Ing. Franz Stuhrmann
• PD Dr. med. Philipp Szavay, Leitender Oberarzt/Stellv. Ärztl. Direktor, Facharzt für Kinderchirurgie, Rettungsmedizin, Intensivmedizin, Abteilung und Lehrstuhl für Kinderchirurgie, Universitätsklinikum Tübingen
• Dr. H. Peter Szutrely, FA für Urologie und Andrologie in Ruhestand, Solingen • Annelies Tappert, Kinderkrankenschwester und Erzieherin (im Ruhestand)
• Dr. rer. nat. Christian Tappert, Europäischer Klinischer Chemiker (im Ruhestand) • Dr. med. Carsten Tschechne, Internist, Weingarten
• Prof. Dr. Peter Their, Department of Cognitive Neurology, Hertie Institute of Clinical Brain Research, Tübingen
• Monika Theisen, Diplom-Psychologin, Essen
• Dipl.-biol. Martin Theiß (Doktorand Entwicklungsneurobiologie Heidelberg)
• Rechtsanwalt Rainer Thesen, Nürnberg
• Dr. med. Hans-Hartwig Thienemann, Freilassing
• Jochen Timmermann, FA für Psychosomatische Medizin, Sprecher der Sektion Psychosomatik der DGPM, Cuxhaven
• Dr.med. Wilhelm Tophinke, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Forensische Psychiatrie, (Ärztekammer HH/ DGPPN), Hamburg
• Dagmar Trees, Köln
• Prof. Dr. Vera E. Troeger, Professor of Quantitative Political Science, Department of Economics and PAIS, University of Warwick, Coventry, United Kingdom
• Rechtsanwalt Dr. André Turiaux, München
• Prof. Dr. Stefan Uhlig, Dekan der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen
• Dr.rer.nat Bernhard Ulrich, Bockenheim
• Dr. med. Stefan Umnus, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
• Dr. med. Andreas E. Urban, FECTS (Kinderchirurg, Kinderherzchirurg), ehem. Direktor des Deutschen Kinder-Herzzentrums Sankt August
• Dr. med. (Univ. Rijeka) Jana Urban-Ukic, Klinisches Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Düsseldorf
• Christian Utermöhlen, Arzt, Kiel
• Dr. med. Michael Veittinger, Arzt für Allgemeinmedizin, Berlin
• Dr. Friedrich Vogel, Wachenheim
• Karin Vogelpohl, Dipl.-Pädagogin, Hintergrund-Verlag Osnabrück
• Dr. rer. nat. Jens-Uwe Voss, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Pharmakologie und Toxikologie (DGPT), Müllheim/Baden
• Dr. Bernd Vowinkel
• Prof. Dr. rer. soc. habil. Gerhard Wagner, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Goethe Universität Frankfurt am Main
• Dr. phil. Florian Wagner, Hamburg
• Doris M. Wagner, D.E.S.A, FÄ für Anästhesiologie, Kempten im Allgäu
• Barbara Wagner und Dr. med. Horst Wagner, Kinderarzt im Ruhestand, Bremen
• Dr. med. Jürgen Wagner, Arzt für Innere Medizin/ Kardiovaskulärer Präventivmediziner DGPR
• Dr. med. dent. Peter F. Walker, Giessen
• Dr. phil. Thomas Wanninger, Oldenburg
• Kurt Weber, Frauenarzt, München
• Oliver Z. Weber, Medien- und Kulturwissenschaftler, Köln • Olaf Wegner, Mitglied der Piratenfraktion im Landtag NRW Wuppertal
• Prof. Dr. jur. Erhard Weichhaus, Düsseldorf
• Dr. med. Stefan Weis, FA Neurologie und Psychiatrie, Neckarsulm
• Ulrich Weiskopf, Richter am Amtsgericht Butzbach ( Hessen)
• Dr. jur. Manfred Weitz, LL.M., Düsseldorf
• Rechtsanwalt J. Weitzmann, Hamburg
• Dipl. Psych. Elke Weyel, Psych. Psychotherapeutin, Neu-Isenburg
• Prof. Dr. Lars D. Wellejus, Business Administration, Decision Systems, FH Frankfurt – University of Applied Sciences
• Christian Wenig, Arzt am Bezirksklinikum Regensburg, Klinische Suchtmedizin
• Burkhard Wepner, Hochschullehrer für Tonsatz und Gehörbildung (Komponist und Dirigent) an der Hochschule für Musik und Tanz Köln (HfMT Köln), Vorstandsmitglied der Giordano Bruno Stiftung, Regionalgruppe Köln
• Prof. Dr. med. Claus Werning, Frechen
• Dr. Klaus Wessel, Chemiker, Bad Vilbel
• Manon Weßler, Dipl.-Psychologin, Berlin
• Dr. med. Dipl.-Psych. Franz Wienand, Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie-Psychoanalyse- Sozialpsychiatrie
• Dipl-Psych., Psychol. Psychotherapeutin Marlies Wildberg, Kandel
• Dr. rer. nat. O.-H. Wilhelms
• Horst-G. Willweber, Assessor jur., Köln
• Dr. med. Christoph Wineken, Internist und Kardiologe, Zürich
• Dr. med. Reinhold Winkler, Neurochirurg, München
• Dr. phil. Ingeborg Wirries, Diplom-Pädagogin, Lehrerin i.R., Lehrbeauftragte (1992-2010)/Leibniz-Universität Hannover; Institut für Erziehungswissenschaft
• Prof. Dr. Matthias Wjst, Technische Universität München und Helmholtz Zentrum München
• Dr. Bernd Woitsch, Dr. von Haunersches Kinderspital, München
• Dr. phil. Andrea Wolf, Historikerin, Wien
• Dr. Ludger Wollring, Augenarzt, Essen-Altenessen
• Tobias J. Wolters M.A., Arzt, Notfallmedizin, Gesundheitsförderung u. Prävention, Arbeitsmedizinisches Zentrum Rheine
• Dr. M. Wolters, Seelze
• Gabriele Wörn, Diplom Psychologin, Klinik für Kinder und Jugendliche, Klinikum Esslingen GmbH
• Dr. med. Tanja Wörner, Gynäkologin und Zytologin, Wetzikon, Schweiz
• Dipl.-Biol. Jann Wübbenhorst, Bleckede
• Dr. med. Marc-Andre Wulf, MA (phil.), Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, LVR-Klinik Düsseldorf, Klinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
• Dr. Moritz Wurm, Center for Mind/Brain Sciences, University of Trento
• Adrian Wrzesinski (Diplom-Jurist)
• Mag. Christine Wytrzens, Praxis für Legasthenie, Lese-Rechtschreibschwäche Dyskalkulie, Rechenschwäche, Wien
• Dipl.-Psych. Stefan Zeidler, M.Sc./Univ. of Oregon, Psychologischer Psychotherapeut Verhaltenstherapie, VS-Villingen
• Cand.med. Ines Zemann, Medizinische Universität Innsbruck
• Prof. Dr.jur. Dr. h.c. Gisela Zenz. Goethe-Universität Frankfurt am Main
• Dr. iur. Uwe Zenske, Rechtsanwalt, Falkenfels
• Dr. Bernhard Zerjeski, Zuerich, Switzerland
• Rechtsanwalt Dr. Fabian Ziegenaus, LL.M., München
• Silvio Ziegler, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut, Berlin
• Dr. med. Michael von Zielonka, München
• PD Dr. med. Ulrich Zimmermann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Dresden
• Dr. rer, nat Bodo Zimmermann, Waibstadt
• Dr. med. Kerstin Zimmermann, Wetzikon (Schweiz)
• Neithart Zimmermann, Kinder- und Jugendarzt, Mönchengladbach
• Dr. Alexandra Zinck, Philosophie, The Hebrew University of Jerusalem
• Dipl. Psych. PP Thore Zuber, Furth im Wald
• Dr. med. F.J. Veltrup, 58239 Schwerte

 

Der Erstunterzeichner des offenen Briefs, Professor Matthias Franz, lädt alle Mediziner, Juristen, Ärzte, Psychologen, Wissenschaftler und Verbände dazu ein, den Brief mitzuzeichnen. Dies ist möglich durch eine Mail an die Adresse: Matthias.Franz@uni-duesseldorf.de

 

An alle, die die himmlische Politik der gesetzlich zu gelassenen Kindesmisshandlungen weiter betreiben wollen….

…grausame Verstümmelungen kindlicher Genitailen, auch  im Namen ihres christlichen Glaubens- ihres barmherzigen Gottes sogar befürworten und durchsetzen wollen…sie durchsetzen WERDEN…

Setzt das Schutzbedürfnis- das grundgesetzliche Schutzrecht der Jungen/Männer endlich mit dem der Mädchen/Frauen gleich. Wir- Sie sind keine minderwertige menschliche Gattung, die den politischen Segen von euch erhalten dürfen, weiter misshandelt, geschändet und meist unter barbarischen Methoden abgehäutet zu werden. Ich verlange, solltet ihr der körperlichen und auch seelischen Vergewaltigung bei den unmündigen, wehrlosen männlichen Kinder befürworten-  was ihr garantiert (natürlich nur zum Wohl-  und schlimmer…sorry…besser noch, auch im Namens des Volkes) tun werdet, dann lasst bitte auch- gleichstellend- die weibliche Körpermisshandlung zu und unterbindet auch in dieser blutigen Beziehung die Religionsbeschneidung anderer Menschen und ihrer Kulturen…..

 

Routine Infant Circumcision with Doctor

 

….Es ist doch nur Jungs…..und meist auch noch unchristliche Ausläner….also ab die Haut

 

Stellt euch der Debatte!

Auf das Beschneidungsverbot haben die Vertreter des organisierten Islam empört reagiert. Dabei wäre die Diskussion die Chance, eine freiheitliche Islamauslegung zu etablieren

Von Ahmad Mansour

Die muslimischen Verbände in Deutschland wiederholen gerne, dass der Islam mit Demokratie vereinbar ist. Gerade deshalb sollte man annehmen, dass die Verbände in der Lage sind, offene Diskussionen in den eigenen Communitys zu führen. Doch auf das Beschneidungsverbot haben die Vertreter des organisierten Islam wieder einmal ausschließlich mit Empörung reagiert. Das in Köln gefällte Urteil gegen die Vorhautbeschneidung eines Jungen aus religiösen Gründen lehnen sie ebenso ab wie die gesellschaftliche Debatte. Sie betrachten sie als unerwünschte Einmischung, statt sich der Diskussion über die fließenden Grenzen zwischen Religionsfreiheit und Selbstbestimmungsrecht zu stellen.

Weiterlesen:http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article108327689/Stellt-euch-der-Debatte.html

 

Verstörender Schnitt

Heikle Stelle Die Beschneidung schürt Kastrationsängste. Immerhin kann man heute darüber reden

Verstörender Schnitt

Eine traditionelle Beschneidung im Kosovo

Foto: Ermal Meta/AFP/Getty Images

Aller Voraussicht nach wird die derzeit so heftige Debatte um rituelle Beschneidung von Jungen rasch beendet werden. Die Bundesregierung hat angekündigt, die Verwirrung, die das Kölner Landgericht mit seinem Urteil auslöste, schnellstmöglich in die Bahnen der Rechtssicherheit zu lenken.

Tatsächlich wäre der politische Flurschaden enorm, den ein Beschneidungsverbot anrichten würde. Daher wird man in der Güterabwägung zwischen körperlicher Unversehrtheit des Kindes, Erziehungsrecht der Eltern und Religionsfreiheit wohl rasch eine Regelung zugunsten der Religionsfreiheit finden.

Doch an der Gelenkstelle zwischen archaischer Glaubenstradition und säkularem Rechtsstaat kracht es mit schöner Regelmäßigkeit. Interessant an der jetzigen Debatte ist nicht nur die schwierige Güterabwägung, sondern auch, wie sich Psychotherapeuten einbringen. Über das bloße juristische Argument der Körperverletzung hinaus thematisieren sie sehr deutlich, an welch heikler Stelle die Beschneidung stattfindet, eben just im prekären symbolischen Zentrum männlicher Macht und Niederlage.

Männer als Opfer

Der Arzt und Psychoanalytiker Matthias Franz spricht von „ritueller Kastrationsandrohung“, er rückt die Beschneidung in die Nähe sexueller Gewalt und sieht in der „kollektiven sexualtraumatischen Erfahrung“ der Knabenbeschneidung auch eine Ursache für Frauenunterdrückung und über-triebenen männlichen Ehrbegriff. Der Therapeut Wolfgang Schmidbauer findet drastische Worte für das „inhumane“ Verfahren, das traumatisierend sei. Er scheut auch den Vergleich mit weiblicher Genitalverstümmelung nicht.

Das Beschneidungsritual schürt offenbar Kastrationsängste, und dem scharfen Ton nach zu urteilen, bedroht es nicht nur beschnittene Männer. Dass darüber aber offen und so dramatisch gesprochen wird, ist neu. Vor zehn Jahren wäre eine Diskussion um männliche Beschneidung überhaupt nicht möglich gewesen. Man merkt der Debatte heute an, wie viele sensible Themen mittlerweile durch die Diskursmaschinerie gelaufen sind. Vor allem der Skandal um sexuellen Missbrauch in der Kirche vor zwei Jahren hat eine empathische Perspektive aufs Kind forciert und das Bild männlicher Sexualität verändert. Männer können nun auch Opfer sein.

Weiterlesen:http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/verstoerender-schnitt

 

 

"Symbol einer Entwicklung weg vom Menschenopfer"

Historiker Wolffsohn stellt die religiöse Bindungskraft der Beschneidung von Jungen in Frage

Michael Wolffsohn im Gespräch mit Jasper Barenberg

 

Wie zeitgemäß kann die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen noch sein? Das Ritual sei aufgekommen, als sich Gemeinschaften vom Menschenopfer distanzierten, sagt der Historiker Michael Wolffsohn. Heute diene es Juden oder Muslimen vor allem dazu, sich erkennbar von Christen zu unterscheiden.

 

Jasper Barenberg: Es hagelt Proteste, seit das Kölner Landgericht in der vergangenen Woche die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen für strafbar erklärte, seit die Richter das Recht auf Unversehrtheit des Kindes höher bewertet haben als das Recht auf freie Religionsausübung der Eltern. Heftige Kritik kommt vom Zentralrat der Juden in Deutschland, von Vertretern muslimischer Verbände, aber auch von Kirchen, von Politikern. Ist das Urteil ein unzulässiger Eingriff in die Religionsfreiheit?

Am Telefon ist der Historiker Michael Wolffsohn, in Tel Aviv geboren, viele Jahre war er Professor für neuere Geschichte an der Universität der Bundeswehr in München, vor wenigen Tagen erst wurde er dort in den Ruhestand verabschiedet. Schönen guten Morgen, Herr Wolffsohn.

Michael Wolffsohn: Guten Morgen, Herr Barenberg.

Barenberg: Das Urteil aus Köln hat ja geradezu einen Sturm der Empörung ausgelöst, in Deutschland und darüber hinaus. Sind Sie von der Intensität dieser Debatte überrascht?

Wolffsohn: Nicht wirklich, denn es ist Teil einer Debatte, die seit Jahren geführt wird, ob und in welcher Intensität traditionelle religiöse Rituale, die nicht der christlichen Welt angehören, in die europäische Welt gehören – Stichwort Kopftuch, Stichwort Burka und so weiter. Also insofern ist dieses Beschneidungsurteil Teil dieser gesamteuropäischen und auch innerdeutschen Diskussion, die wir seit Jahren führen.

Barenberg: Anders verstehen konnte man ja den Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, der sich vehement gegen dieses Urteil ausgesprochen hat und es als einen strengen Eingriff, einen falschen Eingriff in die freie Religionsausübung bezeichnet hat. Da gehen Sie also nicht konform?

Weiterlesen:http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1800972/

 

 

Zitat vom IT-Rechtsanwalt Thomas Stadler:

"Es stehen  sich hier die Religionsfreiheit (der Eltern) auf der einen  und das Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit  und die Wahrung des Kindeswohls auf der anderen Seite  gegenüber. Wenn man an dieser Stelle einen Vorrang der  (religiösen) Tradition postuliert, dann wird man künftig  nicht mehr plausibel erklären können, warum nicht auch das Züchtigungsrecht der Eltern, der religiös motivierte  Abbruch einer ärztlichen Heilbehandlung oder beliebige  Verletzungen der körperlichen Integrität eines Kindes  einen Rechtfertigungsgrund bilden können. Eine  Gesellschaft, die bereits eine gewöhnliche Ohrfeige nicht  mehr als vom Erziehungsrecht der Eltern gedeckt ansieht,  kann schwerlich eine Beschneidung eines Säuglings oder  Kleinkindes- ohne medizinische Indikation  für gerechtfertigt halten."

 

Eva Quistorp "Perlentaucher" und ihr Befremden über die Positionierung grüner Spitzenpolitiker/INNEN in der Debatte um das  Beschneidungsurteil des Kölner Landgerichts.

Zitat:

. "….Doch seit wann  dürfen Politikerinnen im Jahre 2012 in Europa – und gerade  in Deutschland, würde ich jetzt sagen – Bibel- oder Koran-  oder Thora- oder sonstige religioese Texte wortwörtlich  nehmen und sogar als Gesetz oder notwendigen Brauch  verteidigen?"

 

Islamophobie und Antisemitismus, vereint gegen Beschneidungen

Von 17. Juli 2012 um 23:06 Uhr

Gestern habe ich hier eingeräumt, dass mir die Unterscheidung zwischen Islamophobie und Antisemitismus nicht mehr einleuchtet:

Ich habe mich lange gegen die Auffassung gewehrt, Islamophobie und Antisemitismus hätten bedeutende Überschneidungsflächen (no pun intended). Ich gebe hiermit offiziell auf. Es ist ein und das Gleiche.

Mit jedem Tag der unsäglichen Beschneidungsdebatte sehe ich dies bestätigt. Sergej Lagodinsky hat auf Facebook auf diese Karikatur aus dem Berliner Kurier aufmerksam gemacht. Man beachte die Nase im Original Stürmer-Stil:

Weiterlesen:http://blog.zeit.de/joerglau/2012/07/17/islamophobie-und-antisemitismus-vereint-gegen-beschneidungen_5642

 

Rabbi Moshe ben Maimon, Rechtgelehrter und Arzt, im 12. Jahrhundert:
"Was die Beschneidung anbelangt, so denke ich, einer ihrer Ziele ist es den Geschlechtsverkehr zu mindern und das Geschlechtsorgan so weit wie möglich zu schwächen und dadurch dafür zu sorgen, dass der Mann enthaltsam bleibt …
Die körperliche Verletzung, die diesem Organ zugefügt wird, ist genau das, was gewünscht ist, sie unterbricht weder lebenswichtige Funktionen, noch zerstört sie die Zeugungsfähigkeit. Die Beschneidung wirkt einfach exzessiver Lust entgegen-  denn es besteht kein Zweifel daran, dass die Beschneidung die Fähigkeit zur sexuellen Erregung schwächt und manchmal auch das natürliche Vergnügen verringert-
Das Organ wird notwendigerweise schwach, wenn es Blut verliert und von Anfang an seiner Hülle beraubt ist."

Athol A. W. Johnson, 1860:
"In Fällen von Masturbation müssen wir, wie ich glaube, die Angewohnheit brechen, indem wir die betreffenden Körperteile in einen solchen Zustand bringen, dass es zu viel Mühe macht, mit der Praktik fortzufahren. Zu diesem Zweck, falls die Vorhaut lang ist, können wir den Patienten beschneiden mit gegenwärtigem und wahrscheinlich auch zukünftigem Vorteil.
Auch sollte die Operation nicht unter Chloroform vorgenommen werden so dass der erlittene Schmerz mit der Angewohnheit, die wir auszurotten wünschen, in Verbindung gebracht werden kann."

John Harvey Kellogg 1888:
"Eine Abhilfe für Masturbation, die bei kleinen Jungen fast immer erfolgreich ist, ist die Beschneidung …
Die Operation sollte durch einen Chirurgen ohne Betäubung orgenommen werden, da der damit verbundene Schmerz einen heilsamen Effekt auf den Geist hat, insbesondere
wenn er mit der Vorstellung von Bestrafung verbunden ist…"

N. Bergman, 1898:
„Clarence B. ergab sich dem geheimen Laster, das unter Jungen verbreitet ist. Ich führte eine Beschneidung an ihm aus…Er verdiente die gerechte Bestrafung durch den Operationsschmerz nach seinen unerlaubten Lustempfindungen."

 

Unsere Polit(er)INNEN masturbieren ständig? bei ihrem kriminellen Vorsatz, dass sich weiter an den Kerlchen vergangen werden darf-  sie per Gesetz vielleicht zerstümmelt werden MÜSSEN……Eine Beschneidung bei den Volkszertret(er)innen sollte deshalb auch umgehend  per Gestz beschlossen werden- und sie sollte,  wie oben vierfach beschrieben, dann auch per  Zwang und natürlich ohne Betäubung durchgeführt werden...vielleicht (…)…?

 

20.7.12

Mehrheit !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

Bundestagsfraktionen wollen Beschneidungen zulassen

 

Bundestag stimmt für eine straffreie religiöse Beschneidung

…und ungestrafte Fortsetzung der himmelschreiende Folter von männlichen Säuglingen…

 

 

Christine Lamb(UN)recht/in SPD:

„Genitalverstümmelung von Mädchen hat nichts, aber auch gar nichts mit der Beschneidung von Jungen zu tun."

 

…dieses kleinen männlichen Memmen schreien sich nur die Seele aus dem geschundenen Leib, weil sie kindliche Freude an ihrer Genitalverstümmelung haben….um ihren "Spaß"faktor zu erhöhen, geschieht sie natürlich ohne Betäubung….

 


Signal an Juden und Muslime: Bundestag will Beschneidungen erlauben – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/signal-an-juden-und-muslime-bundestag-will-beschneidungen-erlauben-_aid_784584.html