Erledigt!??? Aus der Wehrzwangspflicht- unserer staatlichen Versklavung aussteigen

 

… ob dieser Artikel bald fertiggstellt werden kann?

 

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Zentralstelle KDV:

Schreiben Sie an die Verhandlungsdelegationen von CDU, CSU und FDP Die neuen Regierungsparteien sind bei der Wehrpflicht unterschiedlicher Meinung. CDU und CSU wollen an ihr festhalten, die FDP will sie aussetzen. Wir bitten Sie, die FDP aufzufordern, bei der Aussetzung der Wehrpflicht nicht klein beizugeben und von CDU und CSU zu fordern, sich nicht länger einem Ausstieg aus der Wehrpflicht zu verweigern. Bitte senden Sie diese E-Mails an die einzelnen Mitglieder des Verhandlungsdelegationen.

 

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An die Delegationen von CDU und CSU

Sehr geehrte … (Name wird eingesetzt),

"die Bundesrepublik Deutschland ist von befreundeten Ländern umgeben. In 21 der 27 EU-Mitgliedsstaaten, in 23 der 28 Nato-Mitgliedsstaaten wird die Wehrpflicht nicht mehr praktiziert bzw. sind entsprechende Ausstiegsbeschlüsse gefasst worden. Die Bundeswehr ist bereits faktisch eine Freiwilligenarmee. Nur noch jeder Siebente in den Streitkräften ist Grundwehrdienstleistender. Ich appelliere an Sie: Steigen Sie aus der Wehrpflicht aus. Lassen Sie nur noch diejenigen dienen, die das freiwillig wollen.

Mit freundlichen Grüßen

Bei der CDU gehen die E-Mails an: Angela Merkel, Roland Koch, Jürgen Rüttgers, Christian Wulff, Annette Schavan, Ronald Pofalla, Volker Kauder, Wolfgang Schäuble, Thomas de Maizière. Bei der CSU gehen die E-Mails an: Horst Seehofer, Beate Merk, Barbara Stamm, Peter Ramsauer, Karl-Theodor zu Guttenberg, Ilse Aigner, Alexander Dobrindt, Georg Fahrenschon, Markus Söder.

 

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An die Delegation der FDP

Sehr geehrte … (Name wird eingesetzt),

ich möchte Ihnen für die Verhandlungen mit der CDU und CSU den Rücken stärken und Sie bitten, an Ihrer Forderung nach dem Aussetzen der Wehrpflicht festzuhalten und diese Position in der Koalitionsverhandlung energisch zu vertreten. Die Wehrpflicht ist extrem ungerecht organisiert und greift massiv in die Freiheitsrechte der betroffenen Männer ein. Unterbrechungen von Ausbildungen und Studium sowie die Gefährdung des Arbeitsplatzes sind nicht selten die Folge. Im neu gewählten Bundestag gehören 61,6 % der Abgeordneten Parteien an, die die bestehende Wehrpflicht überwinden wollen. Sie haben die Mehrheit des Bundestages hinter sich.

Mit freundlichen Grüßen

Bei der FDP gehen die E-Mails an: Guido Westerwelle, Rainer Brüderle, Cornelia Pieper, Andreas Pinkwart, Hermann Otto Solms, Dirk Niebel, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger,

Philipp Rösler, Birgit Homburger.

 

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Bitte macht bei dieser Aktion mit.  Die militärische Versklavung der männlichen Kinder muss endlich und schnellstens beendet werden:

http://www.zentralstelle-kdv.de/z.php?ID=332Warum

Die Aktion ist beendet – deshalb finden Sie hier keine Felder zum Einsetzen Ihrer Adresse mehr.

 

 

Obwohl über unsere weitere Versklavung noch nicht entschieden wurde, ist diese  mann- wehr- Dich- gegen- Deine Verstaatlichung- Aktion abegebrochen wurden. Über die Gründe brauchen ich wohl keine Worte zu verlieren…Unseren Besitz(er)- innen war der Befreiungsversuch vielleicht zu lästig  geworden ??? ??? ??? Man/n darf sich ja nicht gegen seine Eigentümer auflehnen und nicht versuchen diesem staatlichen Schlachthofbetrieb zu entkommen…….??? ??? ???

 

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…Informationen, die mich erreicht haben:

Von: R.Koch@ltg.hessen.de

Betreff: Out of Office AutoReply:

Aus der Wehrpflicht aussteigen

Datum: Sun, 26 Sep 2010 10:49:43

Sehr geehrte Damen und Herren,

Roland Koch hat am 31. August 2010 sein Amt als Hessischer Ministerpräsident niedergelegt. Seinen Nachfolger im Amt des Ministerpräsidenten erreichen Sie unter: post@volker-bouffier.de Seinen Mandatsnachfolger erreichen Sie unter: c.heinz@ltg.hessen.de Ihre E-Mail an dieses Postfach wird nicht gelesen und nicht weitergleitet. Roland Koch erreichen Sie ab sofort über: http://www.roland-koch.de Mit freundlichen Grüßen Landtagsbüro Roland Koch Hessischer Ministerpräsident a.D.

 

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Von: "Christian Wulff" <wulff@cdu-niedersachsen.de>

Betreff: Abwesenheitsnotiz:

Aus der Wehrpflicht aussteigen

Datum: Sun, 26 Sep 2010 10:49:44

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 30. Juni 2010 hat die Bundesversammlung in Berlin Christian Wulff zum neuen Bundespräsidenten gewählt. Gemäß demokratischer Traditionen wird Christian Wulff während seiner Amtszeit im Schloss Bellevue seine CDU-Mitgliedschaft ruhen lassen. Aus Respekt vor diesem Amt sind Beantwortungen bzw. Weiterleitungen von Anfragen durch die CDU in Niedersachsen nicht mehr möglich. Wir bitten Sie daher, sich direkt an das Bundespräsidialamt zu wenden. Die Kontaktdaten finden Sie unter www.bundespraesident.de

Mit freundlichen Grüßen Ihre CDU in Niedersachsen

 

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Von: Karl-Theodor zu Guttenberg <karl-theodor.guttenberg@bundestag.de>

An: ohmannohjens

Datum: Mon, 27 Sep 2010 09:34:02

Betreff: Ihre e-Mail vom 26.09.2010

Sehr geehrter Herr Jens,

vielen Dank für Ihren Zuruf an Herrn Dr. zu Guttenberg. Auf Grund der Zuständigkeit habe ich mir erlaubt, Ihr Schreiben in das Bundesministerium der Verteidigung weiterzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen Tarek Hamawi

Büro Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, MdB

Tel. + 49 /30 / 227 732 90 Fax + 49 / 30 / 227 760 90

 

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Von: Solms Hermann <hermann.solms@bundestag.de>

An: "ohmannohjens

Datum: Mon, 27 Sep 2010 11:10:41

Betreff: AW: Aus der Wehrpflicht aussteigen

 

Sehr geehrter Herr Jens,

vielen Dank für Ihr Schreiben zur Frage der Wehrpflicht und Ihre zugesicherte Unterstützung. Der Bundestag hat im Juni mit den Stimmen von Union und FDP die Verkürzung des Wehr- und Zivildienstes von neun auf sechs Monate beschlossen. Das verabschiedete Gesetz sieht zudem vor, dass eine freiwillige Verlängerung des Zivildienstes um bis zu sechs Monate möglich ist. Diese Entwicklung halte ich persönlich für einen Fortschritt. Angesichts der Sparmaßnahmen der Bundesregierung unterstütze ich zudem den Gedanken von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), die Wehrpflicht auszusetzen. Dies bedeutet nicht, dass die Wehrpflicht vollständig abgeschafft werden soll. Wehrpflichtige sollten jedoch nur dann einberufen werden, wenn es sicherheitspolitisch notwendig ist. Noch liegt dem Aussetzen der Wehrpflicht kein Gesetzesentwurf zugrunde. Bis zum Herbst soll jedoch mithilfe einer Kommission eine Strukturreform erarbeitet werden. Auf die Ergebnisse der Kommissionsarbeit bin ich gespannt.

Mit freundlichen Grüßen

Hermann Otto Solms Dr. Hermann Otto Solms,

MdB Vizepräsident des Deutschen Bundestages

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Tel: 030 – 227 77456

Fax: 030 – 227 76430

E-Mail: hermann.solms@bundestag.de

Internet: www.hermann-otto-solms.de 

 

Von:ohmannohjens

An:hermann.solms@bundestag.de

Datum:    Mon, 27. Sep 2010 12:10:30

Betreff:Aus der Wehrpflicht aussteigen

Sehr geehrter Herr Solms,

ich halte es grundsätzlich für eine schlimme Sache, wenn der Staat Menschen, hier grundsätzlich nur jugendliche Männer zu etwas zwingt und ihnen ihre persönliche Freiheit  der Selbstentscheidung nimmt. Sie sogar in einigen wichtigen Teilen vom Grundgesetz ausgeklammert hat, damit der Staat uneingeschränkt über sie verfügen kann, um sie für militärische Dienste verwenden zu können. Ich nenne das Sklaverei. Anders kann ich das einfach nicht bezeichnen. Wenn ich einen Menschen die Freiheit nehme und ihn zu etwas zwinge, was ihn widerstrebt, dann erwartet mich als Privatperson garantiert eine Bestrafung. Ich darf mir nicht dieses Recht der Freiheitsberaubung herausnehmen- aus welchen "überlebenswichtigen" Gründen auch immer. Ich bitte Sie um Entschuldigung, bezüglich meiner Worte und hoffe auf Ihr Verständnis, dass ich meine Meinung zu dem Wehrpflichtzwang geäußert habe. Ich denke an die Kinder- für mich sind 17- 18 jährige noch als solche zu bezeichnen- die sich dem Staat zur Verfügung stellen MÜSSEN. Und wie Ihnen sicher bekannt ist- die wenigsten wollen sich diesen Zwang unterordnen und sich ihn beugen. Auch die mehr als nur erniedrigenden Musterungen, die sie sich unterziehen müssen, lassen mich meine, vielleicht sehr dreiste und unverschämte Meinung sagen. Bitte unterstützen Sie weiter unsere männlichen Kinder, damit der Wehrzwang wenigstens ausgesetzt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Jens

(ob ich eine Antwort von ihm erhalte?….)

 

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Sehr geehrter Herr Jens,
 
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat mich gebeten, Ihnen den Eingang Ihrer Email zu bestätigen. Ihre Ausführungen zur Wehrpflicht wurden hier aufmerksam zur Kenntnis genommen und werden in die Meinungsbildung der Bundesregierung einfließen.
Sie können sich über die Position der von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel geführten Bundesregierung zu zahlreichen – auch aktuellen – politischen Themen auf den Internetseiten der einzelnen Bundesministerien oder des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung informieren. Ich empfehle Ihnen als Startseite:

http://www.bundeskanzlerin.de

oder
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Auf der Homepage des Bundesministeriums der Verteidigung

(www.bmvg.de)

haben Sie auch die Möglichkeit einer online-Kontaktaufnahme (Bürgerbrief). Gerne können Sie davon Gebrauch machen.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Rücker
Bundeskanzleramt
11012 Berlin
 

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Von: "BwBürgerfragen" <BwBuergerfragen@bundeswehr.org>

Datum: Tue, 5 Oct 2010 14:41:43

Betreff: Wehrpflicht

Sehr geehrter Herr Jens,

haben Sie vielen Dank für Ihre freundliche E-Mail an den Bundesminister der Verteidigung, Herrn Karl-Theodor zu Guttenberg, die Sie uns über die Adresse seines Abgeordnetenbüros zugesandt haben. Sie werden sicher verstehen, dass wegen der Vielzahl der im Ministerium täglich eingehenden Anfragen nicht alle Fragen dort selbst beantwortet werden können. So wurde mir auch Ihre Anfrage mit dem Auftrag einer Beantwortung übergeben, leider als hardcopy auf dem Postweg, sodass eine Antwort erst heute erfolgen kann. Sicherlich ist Ihnen bekannt, dass es sich bei der Entscheidung über die Zukunft der Bundeswehr um eine rein politische Entscheidung handelt. Das Parlament muss zunächst eine entsprechende Entscheidung treffen, im Anschluss müssen bei Bedarf entsprechende Gesetzesänderungen vorbereitet und umgesetzt werden. Eine Entscheidung über die Zukunft der Bundeswehr wurde aber noch nicht gefällt. Ich bitte daher um Verständnis, dass ich zu den Einzelheiten einer möglichen Option zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht Stellung nehmen kann. In der Hoffnung hinreichend geantwortet zu haben, stehe ich für weitere Fragen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag Dominik Bojakowski Hauptmann

Streitkräfteamt InfoService Bürgeranfragen

Alte Heerstraße 90 53757 Sankt Augustin

Tel:       0 22 41 – 15 – 34 22 Fax:      0 22 41 – 15 – 29 60

 

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Eine Gesellschaft, die dieBürger nur über eine

Verpflichtung verteidigen (bereit sind),

ist keine Gesellschaft, die es zu verteidigen lohnt.

Monty Schädel, Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft- Vereinigte Kriegsdienstgegner- innen  DFG-VK

 

Die Wehrpflicht ist eine Entwürdigung der freien Persönlichkeit,

weil sie als staatlicher Zwangsdienst Menschen zum Militär- und Zivildienst zwingt.

Sie muss ersatzlos, d.h. ohne andere „zivile“ Dienstpflicht, abgeschafft werden..“

Wolfram Beyer, Internationale der Kriegsdienstgegner/innen e.V. -IDK

 

 

Wir sollten uns gegen die menschen- männerverachtenden Einbehaltung der staatlichen Grund- Besitzrechte auf uns,  wehren.

Solange die staatlichen Abschlachtungsrechte auf uns, nur ausgesetzt werden, bleiben wir Eigentum dieser BRD GmbH !!! !!!

Wir können jeder Zeit wieder von den Herr- und Frauschaften für ihre Belange versklavt werden.

HOME: http://www.auxiliaris.org/

 

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