Auch in anderen Länder kämpft der Mann gegen Diskriminierung und Ungleichbehandlung….

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…wie sich doch alles gleicht. Frau wird als Mensch eingestuft- Mann als notwendiges Übel, dass nur noch für bestimmte Sachen Verwendung findet- finden soll. Warum ist die Frau mehr wert als wir Kerle????? Sind wir wirklich Untermenschen, dessen Daseinberechtigung nur noch von seinem Nutzwert für die Frauen gesichert ist?……

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Die MÄNNERPARTEI SCHWEIZ kämpft gegen die Diskriminierung des starken Geschlechts.

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Die gemeineVorstellung, wie ein Präsident einer Schweizer Partei aussieht, ist anders: Alfredo E. Stüssi trägt Lederjacke, zum Pferdeschwanz gebundenes Haar und eine silberne Feder im Ohr. „Wirmöchten nicht als resignierte, verstockte Typen rüberkommen“, sagt er.

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„Wir sind keine Selbsthilfe- oder Macho-Gruppe. Wir sind moderne, aufgeschlossene Männer.“

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Moderne Männer, fügt der Züricher hinzu, seien gleichberechtigt. Und daran hapere es. Deswegen engagiert er sich gemeinsammit rund 142 anderen Männernund Frauen in der Männerpartei Schweiz. Gegründet wurde die Partei 2007 in Bern von dreiVätern, die ihre Kinder nicht sehen durften. Bei der Nationalratswahl in Bern erhielt die Partei auf Anhieb 18299 Stimmen“, sagt Stüssi. Neue Mitglieder seien hinzugekommen, ebenso neue Themen. Hauptthema der Partei sind weiterhin die Rechte der Väter bei Trennungen oder Scheidungen. Doch auch die Militärpflicht – die in der Schweiz ebenfalls nur für Männer gilt – sei diskriminierend, ebenso wie die Tatsache, dass Frauen ein Jahr früher in Pension gehen können wie Männer. Des Weiteren beklagt die Partei fehlende männliche Vorbilder in Kindergärten und Primarschulen. Viele Buben, sagt Stüssi, würden sich schon an die Hausmeisterwenden. „Viele sindTrennungskinder und leben bei der Mutter. Da fehlt das männliche Ideal, es braucht einfach beide. “Ebenfalls auf der Agenda der Partei steht ein Punkt, der weitestgehend tabuisiert werde: häusliche Gewalt gegen Männer. Die kommt gar nicht so selten vor – in der Schweiz gibt es sogar zwei Männerhäuser, die die Partei ebenfalls unterstützt.
Dies sind Themen, um die sich etliche Männergruppierungen kümmern. Für die Parteigründung habe man sich aber entschieden, um die Möglichkeit politischer Vorstöße zuhaben,  erklärt Alfredo E. Stüssi:

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„Wir haben die Möglichkeit, uns beiWahlen aufstellenzulassen
und sprechen auch Wahlempfehlungen aus.“

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Hinzu komme, dass eine Parteimehr Gehör finde als ein normaler Verein.
Bei Standaktionen – wie am1.Mai in Basel – gehen die Männer für ihre Gleichberechtigung auf die Straße.

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„Männer schielen oft sehr vorsichtig“, beschreibt der Partei- Präsident die
Reaktionen von Passanten, „und es gibt schon einige, die schmunzeln“. Aber Lachen sei gut, auf diese Art werde man wahrgenommen, sagt Stüssi.
Und man komme ins Gespräch. Vereinzelt komme es auch vor, dass Frauen die Flyer zerreißen würden. Für solche Fälle sei immer eine Fraumit am Stand, die dann das Gespräch sucht. Alfredo E. Stüssi betont,

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dass es um Gleichberechtigung gehe und nicht darum, die lange erkämpften Rechte der Frauen wieder zu beschneiden. Es ginge nur gemeinsam, nicht gegeneinander.

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Nicht zuletzt deshalb lehne die Männerpartei militante Aktionen und Aggression ab.

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„Wir möchtenein Sprachrohr der Männer sein und auf Tabus und Fehlinterpretationen hinweisen.“

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Das Denken, sagt Stüssi,  sei immer noch im traditionellen Modell verwurzelt. Es gebe immer noch zu viele Klischees. Dass sich die Gleichberechtigung
rasch umsetzen lasse, daran glaubt er nicht:

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„Ich schätze, es braucht noch ein bis zwei Generationen, ehe wir das erreichen können.“

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Um für das Thema zu sensibilisieren, plant die Männerpartei eine Plakatkampagne – für die sie allerdings noch Sponsoren sucht. Um junge Männer ansprechen zu können, will Alfredo E. Stüssi künftig auch Vorträge in Rekrutenschulen halten.

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In ihremAuftreten unterscheidet sich die Schweizer Männerpartei deutlich von ihrem Pendant in Österreich. Diese zeichnet sich vor allem durch Zynismus und Gehässigkeit aus – und bricht sämtliche politische Ressorts auf die Themen Mann und Vater herunter. Die Eidgenossen sind bedeutend
vermittelnder und sanfter.Andere Felder der Politik betritt die Männerpartei
Schweiz kaum. „Aufgrund der Mitgliederdurchmischung ist es manchmal kniffliger, eine gemeinsame Parole herauszubringen“ sagt Alfredo E. Stüssi. Bis auf das gemeinsam bewegende Thema Mann seien die Mitglieder
oft sehr verschiedener Ansicht. Doch trotz der fehlenden, allgemeinen Themen gebe es einen sehr guten Grund, die Schweizer Männerpartei zu unterstützen:

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„Weil wir die Frauen lieben.“  KATHRIN GANTER

www.maennerpartei.ch

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Kommentar:

“ in dieser Aussage steckt viel Wahrheit drin, weil wir Männer es den Frauen immer recht machen wollen, sind wir jetzt nur noch eine Fehleistung- eine Missgeburt der Natur….wir haben ihnen bei userern Niedergang auch bnoch krägtig mitgeholfen und tun es immer noch- siehe Politik, die sich fast nur noch um die Belange der Frauen kümmert-   aus Angst?

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16.8.2010
Bundesrat: 5 Frauen sind zuviel
Was wäre wenn plötzlich 4 oder gar 5 Frauen im Bundesrat vertreten wären?
Die Aussicht auf eine ausgleichende Behandlung der diskriminierten Männer
würde wohl auf Nanogrösse schwinden…..

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25.8.2010

sicherheitspolitische Kommission des Schweizer Nationalrats möchte die Gewissensprüfung für „verweigernde“ Militärdienstler wieder einführen

Die sicherheitspolitische Kommission des Schweizer Nationalrats möchte die Gewissensprüfung für „verweigernde“ Militärdienstler wieder einführen. Dies, nachdem im letzten Jahr fast viermal soviele Gesuche für
Zivildienst- anstelle von Militärdienstleistung eingereicht wurden.

Wir von der Männerpartei sind der Meinung, dass vorerst Gleichstellung bei den Geschlechtern geschafft wird und auch die Frauen verpflichtet werden ihren Beitrag zu leisten. Dies könnte in Form von Militärpflichtersatz,
Zivildienstleistungen oder Militärdienst, wie dies die Männer tun müssen, erfolgen.

Es dürfen keine Abstriche in Betragshöhe oder Dauer
zu Gunsten der Frauen gemacht werden.

Die jetztige Regelung ist nicht nur Bundesverfassungswidrig, sie diskriminiert auch alle Männer der Schweiz und privilegiert immer noch die Frauen!


Quellennachweis:

http://www.männerpartei.ch/

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….die Versklavung des Mannes kennt keine Grenzen- weil die staatlichen Besitzer wissen, nur durch Zwang findet sich genug Gebrauchsmaterial und sie können sich das, für sie beste Schlachtvieh auswählen. Bei einer freiwilligen Verwertungsübergabe des Mannes wird das bestimmt nicht möglich sein.

Ich nehme an bei der Musterung wird es ähnlich zugehen wie bei uns in Deutschland- bewusst auf die Entwürdigung als Mensch untersucht, damit den jungen Kerlchen, von anfang an klargemacht wird, Du bist nur noch ein Nutzgegenstand und Handelsartikel, der keine Gefühle besitzt…….

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