Auch das verschweigt die Bundesschlachthof- anstalt bei ihrem jugendlichen Frischfleisch- Weichzielfang in ihren selbstverfraulichsten- verherrlichstenProvanganta- sprüchen:

(eingestellt:ohmannohjens)

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…..erzählt auch nichts von dieser, gegen alle menschenrechte verstoßenden Frischfleisch- Begutachtung ihrer Weichziel- Sklaven. Die Musterungen zeigen  dem jugendlichen Kriegs- Gebrauchsmaterial,  die ganze geballte, abgrundtiefe und nicht mehr steigerungsfähige Verachtung ihrer staatlichen Besitz(er)innen. Ihre uneingeschränkten Nutzungsrechte an den jungen Männer deMONSTRIEREN sie ihnen nach altbewährten FolterungsmetHODEN- ihnen durch völlige Nacktheit- besonders vor Frauen- ihre gesamte menschliche Würde zu nehmen. Damit können sie schnell als absolut verwendungsfähiges Schlachtvieh  zugerichtet- abgerichtet und angerichtet werden.


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Berlin – Der Bundeswehr fehlen so viele Ärzte, dass sie ihre Soldaten nur noch mit Hilfe ziviler Mediziner mit dem Nötigsten versorgen kann. Dafür gibt sie Millionen aus. 2009 zahlte das Verteidigungs­ministerium mit knapp 10,3 Millionen Euro fast doppelt so viel Geld für zivile Ärzte wie noch zwei Jahre zuvor.

Ohne diese Unterstützung würde etwa die Notaufnahme in den Krankenhäusern zusammenbrechen. Das geht aus einem Schreiben von Verteidigungsstaatssekretär Rüdiger Wolf hervor. Sein Brief an den Berichterstatter für den Wehretat im Haushaltsausschuss, Jürgen Koppelin (FDP), liegt der Nachrichtenagentur dapd vor.

So fehlten dem Sanitätsdienst Ende Juli 2010 rund 360 Sanitätsoffiziere. Weitere 200 Stellen sind wegen „familiärer, gesundheitlicher und teilzeitbedingter Abwesenheit“ zusätzlich frei.

Selbst die verbleibenden Mediziner sind jedoch zum großen Teil nicht einsatzfähig: Bei den Truppenärzten etwa war dies im ersten Halbjahr 2010 bei gerade einmal bei der Hälfte der Fall. Fast ein Drittel aller Sanitätsärzte können zudem „aus gesundheitlichen oder anderen Gründen“ nicht in die Auslandseinsätze geschickt werden.

Grund für den Ärztemangel ist offenbar neben der schlechten Bezahlung, dass auch die Sanitäter immer häufiger in die gefährlichen Auslandseinsätze ziehen müssen. „Zunehmende Einsatzbelastungen, sowohl nach Frequenz als auch nach Anforderungs- und Gefährdungsgrad“, heißt dies im Verteidigungsjargon.

Die Bezahlung für Ärzte bei der Bundeswehr ist mies – zumindest im Vergleich mit zivilen Kollegen. „Differenzen von rund 1.000 bis über 2.000 Euro im monatlichen Grundgehalt“ hat der Verteidigungsstaatssekretär als Grund dafür ausgemacht, dass viele Mediziner seiner Truppe den Rücken kehren.

Um die Lücke bei den Medizinern zu füllen, muss sich die Truppe zunehmend auf zivile Fachärzte stützen. Ihre Anzahl ist von 2008 bis Mitte 2010 um etwa 15 Prozent auf 1.288 gewachsen. Doch das hat seinen Preis. Besonders zu Buche schlagen dabei die Arztbesuche nach einem Einsatz: 2007 kosteten diese nur etwa eine Million Euro, 2009 waren es schon 2,35 Millionen Euro. Zudem musste die Bundeswehr mit 1,96 Millionen Euro etwa drei Mal so viel Geld für Kuren ihrer Soldaten ausgeben wie 2007.

FDP-Fraktionsvize Koppelin will nun die medizinische Versorgung bei der Bundeswehr zum Schwerpunkt bei den anstehenden Haushaltsberatungen machen. „Das ganze Sanitätswesen hat einen enorm großen Nachholbedarf“, sagte er dapd.

„Hier sind seit Jahren wichtige Entwicklungen verschleppt worden.“ Die Grünen-Verteidigungsexpertin Agnieszka Malczak forderte: „Nicht nur die Besoldung, auch die Arbeitsbedingungen der Sanitätsärzte müssen schnellstens verbessert werden.“

Als besonders schlimm sieht Wolf den Ärztemangel in den Krankenhäusern, vor allem bei Chirurgen und Anästhesisten. Die Notaufnahme und der Bereitschaftsdienst kann demnach nur noch durch zivile Ärzte aufrechterhalten werden.

„In allen Bundeswehrkrankenhäusern ist – in unterschiedlichem Umfang – derzeit der befristete Einsatz von Vertragsärzten zum Erhalt der Leistungsbereitschaft und Gewährleistung der Durchhaltefähigkeit erforderlich“, schreibt der Staatssekretär.

„Mit Nachdruck“ wird nun daran gearbeitet, das Besoldungsgesetz noch bis Ende des Jahres zu ändern. Geplant ist, dass die Bundeswehrärzte zumindest ihre Rufbereitschaften bezahlt bekommen sollen. Prämien „zur Anwerbung besonders qualifizierter Seiteneinsteiger“ räumt Wolf inzwischen wegen des langwierigen „Ressortabstimmungsprozess“ aber immer weniger Chancen ein

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Oder anderer Vorschlag:
Wer zu oft krank ist oder zu oft fehlt wird nach Afghanistan versetzt: Krank oder nicht krank. Das hebt die Moral der Truppe.
Einsatz für Herr Bundesgesundheitsminister!!!
Anstatt sich einen netten Aufsichtratsposten neben seinem Ministerpöstchen zu verschaffen, kann er doch seine vaterländiche Pflicht erfüllen und ein paar Kameraden behandeln.
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Einkommensdifferenzen? Hallo, da wird das Studium komplett bezahlt, alle beruflichen Umzüge, saftige Auslandszulagen, „Ausstiegsgelder“ fürs zivile Leben, Pensionen, … nein, am Geld liegt es nicht!

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…aber weibliche Angrab(er)innen finden sich für die genitalisierte Bestandsaufnahme und Begutachtung  des  jungen Schlachviehes immer in ausreichenden Mengen…da gibt es keinen Engpass…diese sexistischen Nacktfleisch- Besichtigungsstellen werden immer ausreichend besetzt. Für diesen lustvollen Spaß nehmen sie sogar eine “ Unterbezahlung“ in Kauf. Die mehr als nur befriedigende Macht Kerlchen, die Hosen herunterziehen zu lassen und sie ihrem Intimbereich anfingern zu können, ist einfach viel  zu verlockend. Und es MACHT doch bestimmt auch  anregende Freude, ihnen  Befehle erteilen zu können, sie vor sich nackt aufmARSCHieren zu lassen und sie mit höchst orgasmusirienden  Genuss  bis auf die Haut zu entwürdigen…. Wenn dem nicht so wäre, hätten sie diesen Job  kaum angenommen.

Urheber des Bildes: Jochen Mitanna

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Aus gutem Eisen macht man keine Nägel, aus guten Männern keine Soldaten !!! !!! !!!

Sprichwort aus China

Ein Gedanke zu “Auch das verschweigt die Bundesschlachthof- anstalt bei ihrem jugendlichen Frischfleisch- Weichzielfang in ihren selbstverfraulichsten- verherrlichstenProvanganta- sprüchen:

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