An alle, die die himmlische Politik der gesetzlich zu gelassenen Kindesmisshandlungen weiter betreiben wollen….

…grausame Verstümmelungen kindlicher Genitailen, auch  im Namen ihres christlichen Glaubens- ihres barmherzigen Gottes sogar befürworten und durchsetzen wollen…sie durchsetzen WERDEN…

Setzt das Schutzbedürfnis- das grundgesetzliche Schutzrecht der Jungen/Männer endlich mit dem der Mädchen/Frauen gleich. Wir- Sie sind keine minderwertige menschliche Gattung, die den politischen Segen von euch erhalten dürfen, weiter misshandelt, geschändet und meist unter barbarischen Methoden abgehäutet zu werden. Ich verlange, solltet ihr der körperlichen und auch seelischen Vergewaltigung bei den unmündigen, wehrlosen männlichen Kinder befürworten-  was ihr garantiert (natürlich nur zum Wohl-  und schlimmer…sorry…besser noch, auch im Namens des Volkes) tun werdet, dann lasst bitte auch- gleichstellend- die weibliche Körpermisshandlung zu und unterbindet auch in dieser blutigen Beziehung die Religionsbeschneidung anderer Menschen und ihrer Kulturen…..

 

Routine Infant Circumcision with Doctor

 

….Es ist doch nur Jungs…..und meist auch noch unchristliche Ausläner….also ab die Haut

 

Stellt euch der Debatte!

Auf das Beschneidungsverbot haben die Vertreter des organisierten Islam empört reagiert. Dabei wäre die Diskussion die Chance, eine freiheitliche Islamauslegung zu etablieren

Von Ahmad Mansour

Die muslimischen Verbände in Deutschland wiederholen gerne, dass der Islam mit Demokratie vereinbar ist. Gerade deshalb sollte man annehmen, dass die Verbände in der Lage sind, offene Diskussionen in den eigenen Communitys zu führen. Doch auf das Beschneidungsverbot haben die Vertreter des organisierten Islam wieder einmal ausschließlich mit Empörung reagiert. Das in Köln gefällte Urteil gegen die Vorhautbeschneidung eines Jungen aus religiösen Gründen lehnen sie ebenso ab wie die gesellschaftliche Debatte. Sie betrachten sie als unerwünschte Einmischung, statt sich der Diskussion über die fließenden Grenzen zwischen Religionsfreiheit und Selbstbestimmungsrecht zu stellen.

Weiterlesen:http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article108327689/Stellt-euch-der-Debatte.html

 

Verstörender Schnitt

Heikle Stelle Die Beschneidung schürt Kastrationsängste. Immerhin kann man heute darüber reden

Verstörender Schnitt

Eine traditionelle Beschneidung im Kosovo

Foto: Ermal Meta/AFP/Getty Images

Aller Voraussicht nach wird die derzeit so heftige Debatte um rituelle Beschneidung von Jungen rasch beendet werden. Die Bundesregierung hat angekündigt, die Verwirrung, die das Kölner Landgericht mit seinem Urteil auslöste, schnellstmöglich in die Bahnen der Rechtssicherheit zu lenken.

Tatsächlich wäre der politische Flurschaden enorm, den ein Beschneidungsverbot anrichten würde. Daher wird man in der Güterabwägung zwischen körperlicher Unversehrtheit des Kindes, Erziehungsrecht der Eltern und Religionsfreiheit wohl rasch eine Regelung zugunsten der Religionsfreiheit finden.

Doch an der Gelenkstelle zwischen archaischer Glaubenstradition und säkularem Rechtsstaat kracht es mit schöner Regelmäßigkeit. Interessant an der jetzigen Debatte ist nicht nur die schwierige Güterabwägung, sondern auch, wie sich Psychotherapeuten einbringen. Über das bloße juristische Argument der Körperverletzung hinaus thematisieren sie sehr deutlich, an welch heikler Stelle die Beschneidung stattfindet, eben just im prekären symbolischen Zentrum männlicher Macht und Niederlage.

Männer als Opfer

Der Arzt und Psychoanalytiker Matthias Franz spricht von „ritueller Kastrationsandrohung“, er rückt die Beschneidung in die Nähe sexueller Gewalt und sieht in der „kollektiven sexualtraumatischen Erfahrung“ der Knabenbeschneidung auch eine Ursache für Frauenunterdrückung und über-triebenen männlichen Ehrbegriff. Der Therapeut Wolfgang Schmidbauer findet drastische Worte für das „inhumane“ Verfahren, das traumatisierend sei. Er scheut auch den Vergleich mit weiblicher Genitalverstümmelung nicht.

Das Beschneidungsritual schürt offenbar Kastrationsängste, und dem scharfen Ton nach zu urteilen, bedroht es nicht nur beschnittene Männer. Dass darüber aber offen und so dramatisch gesprochen wird, ist neu. Vor zehn Jahren wäre eine Diskussion um männliche Beschneidung überhaupt nicht möglich gewesen. Man merkt der Debatte heute an, wie viele sensible Themen mittlerweile durch die Diskursmaschinerie gelaufen sind. Vor allem der Skandal um sexuellen Missbrauch in der Kirche vor zwei Jahren hat eine empathische Perspektive aufs Kind forciert und das Bild männlicher Sexualität verändert. Männer können nun auch Opfer sein.

Weiterlesen:http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/verstoerender-schnitt

 

 

"Symbol einer Entwicklung weg vom Menschenopfer"

Historiker Wolffsohn stellt die religiöse Bindungskraft der Beschneidung von Jungen in Frage

Michael Wolffsohn im Gespräch mit Jasper Barenberg

 

Wie zeitgemäß kann die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen noch sein? Das Ritual sei aufgekommen, als sich Gemeinschaften vom Menschenopfer distanzierten, sagt der Historiker Michael Wolffsohn. Heute diene es Juden oder Muslimen vor allem dazu, sich erkennbar von Christen zu unterscheiden.

 

Jasper Barenberg: Es hagelt Proteste, seit das Kölner Landgericht in der vergangenen Woche die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen für strafbar erklärte, seit die Richter das Recht auf Unversehrtheit des Kindes höher bewertet haben als das Recht auf freie Religionsausübung der Eltern. Heftige Kritik kommt vom Zentralrat der Juden in Deutschland, von Vertretern muslimischer Verbände, aber auch von Kirchen, von Politikern. Ist das Urteil ein unzulässiger Eingriff in die Religionsfreiheit?

Am Telefon ist der Historiker Michael Wolffsohn, in Tel Aviv geboren, viele Jahre war er Professor für neuere Geschichte an der Universität der Bundeswehr in München, vor wenigen Tagen erst wurde er dort in den Ruhestand verabschiedet. Schönen guten Morgen, Herr Wolffsohn.

Michael Wolffsohn: Guten Morgen, Herr Barenberg.

Barenberg: Das Urteil aus Köln hat ja geradezu einen Sturm der Empörung ausgelöst, in Deutschland und darüber hinaus. Sind Sie von der Intensität dieser Debatte überrascht?

Wolffsohn: Nicht wirklich, denn es ist Teil einer Debatte, die seit Jahren geführt wird, ob und in welcher Intensität traditionelle religiöse Rituale, die nicht der christlichen Welt angehören, in die europäische Welt gehören – Stichwort Kopftuch, Stichwort Burka und so weiter. Also insofern ist dieses Beschneidungsurteil Teil dieser gesamteuropäischen und auch innerdeutschen Diskussion, die wir seit Jahren führen.

Barenberg: Anders verstehen konnte man ja den Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, der sich vehement gegen dieses Urteil ausgesprochen hat und es als einen strengen Eingriff, einen falschen Eingriff in die freie Religionsausübung bezeichnet hat. Da gehen Sie also nicht konform?

Weiterlesen:http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1800972/

 

 

Zitat vom IT-Rechtsanwalt Thomas Stadler:

"Es stehen  sich hier die Religionsfreiheit (der Eltern) auf der einen  und das Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit  und die Wahrung des Kindeswohls auf der anderen Seite  gegenüber. Wenn man an dieser Stelle einen Vorrang der  (religiösen) Tradition postuliert, dann wird man künftig  nicht mehr plausibel erklären können, warum nicht auch das Züchtigungsrecht der Eltern, der religiös motivierte  Abbruch einer ärztlichen Heilbehandlung oder beliebige  Verletzungen der körperlichen Integrität eines Kindes  einen Rechtfertigungsgrund bilden können. Eine  Gesellschaft, die bereits eine gewöhnliche Ohrfeige nicht  mehr als vom Erziehungsrecht der Eltern gedeckt ansieht,  kann schwerlich eine Beschneidung eines Säuglings oder  Kleinkindes- ohne medizinische Indikation  für gerechtfertigt halten."

 

Eva Quistorp "Perlentaucher" und ihr Befremden über die Positionierung grüner Spitzenpolitiker/INNEN in der Debatte um das  Beschneidungsurteil des Kölner Landgerichts.

Zitat:

. "….Doch seit wann  dürfen Politikerinnen im Jahre 2012 in Europa – und gerade  in Deutschland, würde ich jetzt sagen – Bibel- oder Koran-  oder Thora- oder sonstige religioese Texte wortwörtlich  nehmen und sogar als Gesetz oder notwendigen Brauch  verteidigen?"

 

Islamophobie und Antisemitismus, vereint gegen Beschneidungen

Von 17. Juli 2012 um 23:06 Uhr

Gestern habe ich hier eingeräumt, dass mir die Unterscheidung zwischen Islamophobie und Antisemitismus nicht mehr einleuchtet:

Ich habe mich lange gegen die Auffassung gewehrt, Islamophobie und Antisemitismus hätten bedeutende Überschneidungsflächen (no pun intended). Ich gebe hiermit offiziell auf. Es ist ein und das Gleiche.

Mit jedem Tag der unsäglichen Beschneidungsdebatte sehe ich dies bestätigt. Sergej Lagodinsky hat auf Facebook auf diese Karikatur aus dem Berliner Kurier aufmerksam gemacht. Man beachte die Nase im Original Stürmer-Stil:

Weiterlesen:http://blog.zeit.de/joerglau/2012/07/17/islamophobie-und-antisemitismus-vereint-gegen-beschneidungen_5642

 

Rabbi Moshe ben Maimon, Rechtgelehrter und Arzt, im 12. Jahrhundert:
"Was die Beschneidung anbelangt, so denke ich, einer ihrer Ziele ist es den Geschlechtsverkehr zu mindern und das Geschlechtsorgan so weit wie möglich zu schwächen und dadurch dafür zu sorgen, dass der Mann enthaltsam bleibt …
Die körperliche Verletzung, die diesem Organ zugefügt wird, ist genau das, was gewünscht ist, sie unterbricht weder lebenswichtige Funktionen, noch zerstört sie die Zeugungsfähigkeit. Die Beschneidung wirkt einfach exzessiver Lust entgegen-  denn es besteht kein Zweifel daran, dass die Beschneidung die Fähigkeit zur sexuellen Erregung schwächt und manchmal auch das natürliche Vergnügen verringert-
Das Organ wird notwendigerweise schwach, wenn es Blut verliert und von Anfang an seiner Hülle beraubt ist."

Athol A. W. Johnson, 1860:
"In Fällen von Masturbation müssen wir, wie ich glaube, die Angewohnheit brechen, indem wir die betreffenden Körperteile in einen solchen Zustand bringen, dass es zu viel Mühe macht, mit der Praktik fortzufahren. Zu diesem Zweck, falls die Vorhaut lang ist, können wir den Patienten beschneiden mit gegenwärtigem und wahrscheinlich auch zukünftigem Vorteil.
Auch sollte die Operation nicht unter Chloroform vorgenommen werden so dass der erlittene Schmerz mit der Angewohnheit, die wir auszurotten wünschen, in Verbindung gebracht werden kann."

John Harvey Kellogg 1888:
"Eine Abhilfe für Masturbation, die bei kleinen Jungen fast immer erfolgreich ist, ist die Beschneidung …
Die Operation sollte durch einen Chirurgen ohne Betäubung orgenommen werden, da der damit verbundene Schmerz einen heilsamen Effekt auf den Geist hat, insbesondere
wenn er mit der Vorstellung von Bestrafung verbunden ist…"

N. Bergman, 1898:
„Clarence B. ergab sich dem geheimen Laster, das unter Jungen verbreitet ist. Ich führte eine Beschneidung an ihm aus…Er verdiente die gerechte Bestrafung durch den Operationsschmerz nach seinen unerlaubten Lustempfindungen."

 

Unsere Polit(er)INNEN masturbieren ständig? bei ihrem kriminellen Vorsatz, dass sich weiter an den Kerlchen vergangen werden darf-  sie per Gesetz vielleicht zerstümmelt werden MÜSSEN……Eine Beschneidung bei den Volkszertret(er)innen sollte deshalb auch umgehend  per Gestz beschlossen werden- und sie sollte,  wie oben vierfach beschrieben, dann auch per  Zwang und natürlich ohne Betäubung durchgeführt werden...vielleicht (…)…?

 

20.7.12

Mehrheit !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

Bundestagsfraktionen wollen Beschneidungen zulassen

 

Bundestag stimmt für eine straffreie religiöse Beschneidung

…und ungestrafte Fortsetzung der himmelschreiende Folter von männlichen Säuglingen…

 

 

Christine Lamb(UN)recht/in SPD:

„Genitalverstümmelung von Mädchen hat nichts, aber auch gar nichts mit der Beschneidung von Jungen zu tun."

 

…dieses kleinen männlichen Memmen schreien sich nur die Seele aus dem geschundenen Leib, weil sie kindliche Freude an ihrer Genitalverstümmelung haben….um ihren "Spaß"faktor zu erhöhen, geschieht sie natürlich ohne Betäubung….

 


Signal an Juden und Muslime: Bundestag will Beschneidungen erlauben – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/signal-an-juden-und-muslime-bundestag-will-beschneidungen-erlauben-_aid_784584.html

 

 

 

3 Gedanken zu “An alle, die die himmlische Politik der gesetzlich zu gelassenen Kindesmisshandlungen weiter betreiben wollen….

  1. Eva Quistorp (Theologin) hat auf Jacques Auvergne (Sozialarbeiter) geantwortet, heute nachmittag. Beschneiden will die Theologin das betäubte männliche Kind nach wie vor, hier zwei Zitate aus ihrer Begründung; alle Denk- und Rechtschreibfehler sind geistiges Eigentum der Pazifistin und Feministin. Auch ich habe mich eingemischt.

    Quistorp: „Wenn ich es als wohl schwer zu ändernden Fakt aus verschiedenen Grünen anerkenne, dass wohl bei der Lage der Debatte und der Aufregung des Zentralrates der Juden und der Muslime, die mit SChlagworten wie Vertreiben und Verbieten Panikmache gemacht haben,das KÖlner Urteil nicht zu bundesweitem Recht werden wird ,habe ich nur eine Realität beschrieben und mir das nicht gewünscht. … Ich glaube, das judentum hat in seiner prophetischen udn liberalen Tradition mehr zu bieten als die bisherige BEschneidungsdebatte und der ISlam mit IBn Rushd und ABu Zaid mehr als KOpftuch, Burka, Beschneidungszwänge und gar SCharia in Europa“

    http://schariagegner.wordpress.com/uber/#comment-1900

    ::

    Eva Quistorp (August 23, 2012 um 3:27 nachmittags, kommentiert auf dem Blog Schariagegner) windet sich wie ein Aal -- und hat schon wieder nicht gesagt, dass sie die rituelle Vorhautamputation nicht will. Sie ist unsachlich genug, dem Sozialpädagogen Jacques Auvergne öffentlich zu unterstellen, ihren Beitrag falsch gelesen zu haben, entkräftet dessen prinzipiell beschneidungsgegnerische Argumente aber mit keiner Silbe.

    Theologin Quistorp verbreitet vielmehr einen amorphen Wortschwall aus irgendwelchem reformerischen Potential in den Hochreligionen verwirbelt mit irgendwie bedauernswerten bundesdeutschen Sachzwängen, implizit und wenig zufällig gipfelnd im sinngemäßen Fazit: „An einer Legalisierung der Jungenbeschneidung kommt die BRD nicht vorbei!“ Wie öffentlichg bekannt billigt Quistorp auch heute die nicht medizinisch indizierte Beschneidung. Und nichts anderes hat der pazifistische Sozialpädagoge und Beschneidungskritiker der pazifistischen Theologin und Beschneidungsfreundin vorgeworfen.

    Die beschneidungsbegünstigende Feministin könnte jetzt entweder so ehrlich sein, wiederholt sinngemäß: „Ja, ich will die MGM, aber nur mit Betäubung!“ zu sagen, das ist schließlich die nachweisbare Essenz ihres Essays Wider die postmoderne Religionspolitik, oder aber müsste endlich die Seite wechseln und öffentlich dafür eintreten, dass es in der kulturellen Moderne kein Elternrecht auf operative Mutilation des Kindergenitals gibt, aber eine Pflicht des Staates, dem Kind ein Selbstverständnis, Körperwahrnehmen und Sexualitätserfahren mit unversehrten eigenen Genitalien zu ermöglichen.

    Vielleicht um Halacha und Scharia zu entsprechen oder um Halacha und Scharia nicht zu widersprechen weicht Quistorp hingegen aus; wie eingangs gesagt: sie windet sich wie ein Aal. Das ist argumentativ unredlich und für mich als Naturschützer, Pazifist und Jungenarbeiter, der einmal geglaubt hat, sich in der Partei der GRÜNEN wieder zu finden, ziemlich enttäuschend.

    Immerhin ist klar, wer hier die Debatte zwischen dem Sozialpädagogen und der Theologin zum Thema Beschneidung gewonnen hat -- argumentativ, ethisch und vielleicht schon bald ja auch juristisch.

    Cees van der Duin

    ::

  2. Danke für die informative Auflistung; die nicht medizinisch begründete Beschneidung muss weg, ganz weg. Die Feministin, Ex-Europapolitikerin und GRÜNEN-Mitgründerin Eva Quistorp will die Jungenbeschneidung legalisieren, solange das vorher heile und hinterher rituell versehrte Kind nur ausreichend medikamentös betäubt ist sprich unter Drogen steht; dafür bekommt die gewaltverharmlosende so genannte Pazifistin eine herzhaft gepfefferte Kritik:

    Wenig paradiesisch: Eva und die Vorhaut
    Von Jacques Auvergne am 08.08.2012

    http://eifelginster.wordpress.com/2012/08/08/298/

  3. Petition gegen rituelle Beschneidung
    20. Juli 2012

    Text der Petition

    Der Deutsche Bundestag möge beschließen, Personensorgeberechtigten jede rituelle, medizinisch nicht indizierte Beschneidung eines Jungen (Zirkumzision) oder eines Mädchens (nach der Typisierung der World Health Organisation die FGM vom Typ I, II, III, IV) im Hinblick auf die Verwirklichung der körperlichen Unversehrtheit des Kindes oder Jugendlichen bis zu dessen Volljährigkeit zu untersagen. Um dem Individuum die Option auf ein Leben mit unversehrten Genitalien und mit der Option auf eine selbstgeschriebene Biographie zu ermöglichen, insbesondere im Hinblick auf die Entscheidung, ob eine lebenslange Sexualität mit oder ohne Präputium (Junge) oder Klitorisvorhaut (Mädchen) verwirklicht wird, möge der Bundestag beschließen, in das Bürgerliche Gesetzbuch Buch 4 Familienrecht Abschnitt 2 Verwandtschaft Titel 5 Elterliche Fürsorge § 1631 Inhalt und Grenzen der Personensorge einzufügen:

    § 1631d
    Verbot der rituellen Genitalmutilation

    Die Eltern können nicht in eine rituelle, medizinisch nicht indizierte Beschneidung ihres Sohnes (Zirkumzision) oder ihrer Tochter (nach der Typisierung der World Health Organisation die FGM vom Typ I, II, III, IV) einwilligen. Auch das Kind selbst kann nicht in die Beschneidung einwilligen. § 1909 findet keine Anwendung.

    http://eifelginster.wordpress.com/2012/07/21/297/

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