(eingestellt:ohmannohjens)
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Meinen Dank, dass ich diesen Artikel übernehmen durfte, geht an
Nico Riebel
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Datum: Mon, 10 Jan 2011 18:09:56 +0000 (GMT)
Von: Niko Riebel <
nijari_mail@yahoo.de>
An: Jens
Betreff: facebook.com – Der gößte private Geheimdienst weltweit
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Hallo Zusammen,
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ich habe heute eine für mich grundlegende Entscheidung getroffen und näheres hierzu möchte ich Euch allen auch gleich heute erklären.
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facebook.com ist wohl der weltweitgrößte private Geheimdienst mit mehr als 287,1 Millionen Mitarbeiter (auch Mitglieder genannt). Diese Mitarbeiter sammeln mithilfe von verfolgenden Cookies alle Informationen über sich selbst und den von ihnen besuchten Internetseiten und ihren Interessen. Diese Informationen geben sie an facebook.com weiter. Auch kann facebook.com mit Hilfe des Mitglieds auf dessen E-Mail-Konten zugreifen und dort E-Mailadressen abrufen und auch über diese neue Mitglieder werben. So helfen die fleißigen kostenlosen Mitarbeiter an immer noch mehr Informationen zukommen. Ein Schneeballsystem sozusagen. Nutzen wir noch ein Smartphone und synchronisieren unser Telefonbuch mit Googlemail und facebook.com sind wir vollkommen vernetzt
und die Privatsphäre ist endgültig dahin. Auch können wir über das Smartphone facebook.com unseren Standort preisgeben. BIG BROTHER facebook.com
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IS WATCHING YOU!
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Durch die Informationen, die facebook.com dank der Hilfe ihrer Mitglieder sammelt, kann facebook.com genau die zu dem jeweiligen Mitglied passende
Werbung einblenden. Auch kann sie die User in verschiedene Gruppen einteilen und Werbung entsprechend gestalten, damit möglichst vielen Personen eine bestimmte Sache gefällt. Wer weiß was in Zukunft mit diesen Informationen alles geschieht?
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Informationen, Gruppen und Pinnwandeintragungen, die obszön sind gelöscht. Doch was ist obszön? Ist es gerecht, dass facebook.com so etwas entscheidet? Eine Plattform, die Anwendungen wie „Pikante Fragen“ unterhielt und man schnell öfters den Hinweis auf seiner Pinnwand vorfand, dass sich ein anderer fragte, ob man sich intim rasiere.
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Auch können laut Nutzungsbedingen Inhalte, die Individuen und Gruppen angreifen einfach gelöscht werden. Dank freier Interpretation können so auch Inhalte, die die Vorgehensweiße von Politikern und Behörden in einer demokratisch-legitimen Art und Weiße kritisieren.
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Facebook.com entscheidet, was wir lesen, was wir sehen und beeinflusst so auch unser Denken.
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Ich sage jetzt „Ja“ zur Freiheit und zur freien Meinungsbildung und sage somit
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„Nein“ zu facebook.com!
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Viele Informationen über mich hat facebook.com vielleicht schon, aber ich werde ihnen nicht helfen noch weitere Informationen über mich zu sammeln und neue Mitglieder anzuwerben.
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Somit verabschiede ich mich von facebook.com. Ich bin weiterhin bei studiVZ / mein VZ, dem Testsieger in vielen Tests was Sicherheit, Privatsphäre und Kundenfreundlichkeit von Internetplattformen/sozialen Netwerken angeht, zu finden. Zudem bin ich noch bei wkw wer-kennt-wen.de.
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Beste Grüße
Niko
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