Alles beim Alten lassen? Ohne uns! Landwirtschaftsministerin Aigner drückt sich vor Konsequenzen aus dem Dioxin-Skandal

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(eingestellt:ohmannojens)
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Newsletter 02/2011
Mittwoch, 12. Januar 2011
Ihr Browser ist so eingestellt, dass er das Laden des Bildes blockiert Landwirtschaftsministerin Aigner drückt sich vor Konsequenzen aus dem Dioxin-Skandal – und einer Wende zu einer ökologischen Landwirtschaft. Das nehmen wir nicht hin: Am Dienstag wollen wir ihr 75.000 Unterschriften überreichen. Unterzeichnen auch Sie den Appell!

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Lieber ohmannohjens,

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den wenigen „schwarzen Schafen“ das Handwerk legen, das Strafmaß überprüfen, die Zulassung für Futtermittelhersteller verschärfen – mit solch kosmetischen Maßnahmen will sich Landwirtschaftsministerin Aigner vor Konsequenzen aus dem Dioxin-Skandal drücken. Denn Kontrollen verschärfen, gefährliche Futterbestandteile verbieten, Agrarfabriken weniger subventionieren – all das würde ja der Agrarlobby nicht schmecken.

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Doch damit lassen wir Aigner nicht durchkommen! Nächsten Dienstag wollen wir ihr mindestens 75.000 Unterschriften unter unseren Bürger/innen-Appell öffentlich überreichen, wenn sie in Berlin mit den Agrarministern der Länder zusammenkommt. Mehr als 46.000 Menschen haben bereits den Appell gegen Agrarfabriken und für eine bäuerlich-ökologische Landwirtschaft unterschrieben – doch Ihre Unterschrift fehlt noch!

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Unterzeichnen auch Sie den Appell an Aigner!

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In der Debatte um den Dioxin-Skandal tritt immer deutlicher dessen tiefer liegende Ursache zu Tage: eine immer industrialisiertere Landwirtschaft, die Böden auslaugt, das Grundwasser verseucht, Tiere quält und massiv zum Klimawandel beiträgt. Auch bei der EU-Kommission ist mittlerweile angekommen, dass es so nicht weitergeht. Brüssel plant, die milliardenschweren EU-Subventionen von Agrarfabriken zu jenen bäuerlichen Betrieben umzuschichten, die strenge Umweltauflagen einhalten. Doch Landwirtschaftsministerin Aigner blockiert bisher diese zukunftsweisende Politik.

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Einen Politikwechsel weg von Agrarfabriken und Gentechnik, hin zu einer ökologisch-bäuerlichen Landwirtschaft – das fordern wir mit einer großen Demonstration am Samstag, den 22. Januar, in Berlin ein. Diese organisieren wir parallel zur Landwirtschaftsmesse „Grüne Woche“ mit einem Bündnis von Umwelt-, Tierschutz- und Entwicklungsverbänden.

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Demonstrieren Sie mit! Aus vielen Regionen fahren Busse nach Berlin. Dort erwartet Sie eine kraftvolle Demonstration und eine Kundgebung mit spannenden Reden und viel Musik.

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Alle Infos zur Demo…

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Busse und Mitfahrbörse zur Demo…

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei der Demonstration in Berlin zu treffen.

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Mit herzlichen Grüßen
Astrid Goltz und Christoph Bautz

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PS: Auch nach der ersten Übergabe der Unterschriften an Aigner wollen wir noch weit mehr Menschen hinter unserem Appell versammeln und Druck machen bis zur Entscheidung über die künftige EU-Agrarpolitik. Können Sie uns dabei unterstützen und weitere Unterschriften im Freundes- und Bekanntenkreis sammeln?

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Drucken Sie sich unsere Unterschriftenliste aus…

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Empfehlen Sie den Appell weiter…

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