Akademická prostitúcia / Slowakische Unis locken mit gutt merkelenden Doktortiteln- warum es sich dokTORend unnötig schwer machen

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25.03.2011

Sme – Slowakei

Slowakische Unis locken mit Doktortiteln

Politiker aus Tschechien oder Deutschland schmücken sich immer häufiger mit Doktortiteln, die sie auf wundersame Weise an slowakischen Hochschulen erworben haben, hat die slowakische Tageszeitung Sme recherchiert und fordert deshalb, dem Einhalt zu gebieten: "Einige Länder setzen auf Sextourismus, die Slowakei wird zu einem beliebten Ziel derer, die ihre Befriedigung aus einem akademischen Titel ziehen. Sie können Prüfungen kaufen oder sie unter deutlich leichteren Bedingungen ablegen, als zuhause. Wir brauchen Regeln, mit denen der Staat die Vergabe zweifelhafter Titel verhindert. Schulen, die unsinnig Titel vergeben, schaden sich letztlich selbst, ist doch der gute Ruf der größte Vorteil im Kampf um Studenten, die wiederum für das Überleben der Schulen wichtig sind. Die Titelsammler selbst haben zwar hübschere Visitenkarten, aber kein Akademiker oder Beschäftigter in Tschechien, Polen oder Deutschland fällt in Ohnmacht, wenn er einen leibhaftigen Doktoranden irgendeiner slowakischen Hochschule trifft."

 

KOMENTÁR LUKÁŠA FILU
Akademická prostitúcia

 

Niektoré krajiny sa orientujú na sexturizmus, Slovensko sa zas stáva obľúbenou destináciou tých, ktorým prináša uspokojenie nejaký ten titul navyše. Juhomoravský hejtman Michal Hašek dostal JUDr. v Sládkovičove, bývalá šéfka českej prokuratúry Renata Vesecká chce mať PhD. z Právnickej fakulty na UK. Stovky Nemcov robia dizertačné skúšky na manažmente na Komenského, a takto by sa dalo pokračovať.

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