5. Männerhassbuch- 2.Teil Journalismus / der Hass auf uns Kerle und seine in vieler Hinsicht gewinnbringende Aufrechterhaltung durch die Medien

*

"Warum Männer ihr Gehirn abschalten."

* (Quelle: Spiegel online, 9. August 2002) * "Männer, Singles, Pasta. Kabarett mit Heike Mix und Birgit Süß in der Kresslesmühle am 2.11.02. (gwen)

 

Ladys?? Wir scheissen auf Männer

*

'So kann man sie genießen, zerhackt und kleingesägt. Das Herz französisch als Souffle, die Augen lagern himmelblau in Heidelbeergelee.'

* Diese eher makabre Variante im Umgang mit Männern sorgte in der Kresslesmühle für intensivste Erheiterung. Wenn Heike Mix und Birgit Süß zu ihren Liedern und Liedparodien ansetzen, so überzeugen sie mit den skurrilen frechen Texten. Herrlich etwa die Parodie auf

*

'Männer sind wie Marzipan'.

In dieser Fassung heißt es dann, nach Abwägung aller Fürs und Widers

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'da ess ich lieber Schokolade'."

(Quelle: "Augsburger Allgemeine", 7.11.02, gefunden auf www.suessmix.de) * "Das zweite X-Chromosom, das Frauen im Unterschied zu Männern besitzen, könnte dafür verantwortlich sein, dass bei ihnen soziale Inkompetenz deutlich seltener vorkommt." * (Quelle: "Der Spiegel" 46/2002, 11.11.2002) * "(…) Die Männer bleiben übrig. Sie werden, sagt der Forscher wörtlich, einfach nicht mehr geheiratet. Eine riesige Gruppe beziehungsverwahrloster Männer sei am Markt. Die wählerischen neuen Weltchefinnen picken sich nur noch die Perlen unter den, Verzeihung, Säuen heraus." * (Quelle: "News" Nr. 13, 27. März 2003) * "… arbeitslosen Stadtdeppen ohne Chance auf Paarbeziehungen …" (Durch einen Mitarbeiter des Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung {IRS} in Erkner in der Öffentlichkeit verlautbarte Bezeichnung für junge Männer in der deutschen Region Brandenburg. Juli 2003.) * "Längst sind die Männer in der Defensive. Sie arbeiten sich ab, an dominanten Frauen, denen sie nicht gewachsen sind, vor allem psychisch." * (Quelle: 3sat, 14.08.2003) * "Schon in den Schulen sind Mädchen die Klügeren! Erst war der Affe, dann der Mann. Die Zukunft gehört den Frauen. Britische Genetiker wie Steve Jones und Bryan Sykes prophezeien den Untergang des Mannes, der ein 'Irrtum der Natur' sei. Schuld am Aussterben Adams hat das störungsanfällige Y-Chromosom. Der Kampf der Geschlechter nimmt eine überraschende Wendung zugunsten der Frauen … * Genetiker und Feministinnen sind sich einig:

*

Männer verhalten sich wie Parasiten. Wie Bandwürmer etwa, die zu Lasten ihres Wirts in Saus und Braus leben, ohne zu Kost und Logis etwas beizutragen. (…) 'Männer sind biologisch gesehenreduzierte Frauen.' Nicht das starke Geschlecht also, sondern das zweite. Und als solches 'ein Irrtum der Natur', (…)

* Das im Vergleich zum X-Chromosom winzige, verstümmelt wirkende Teilstück der Genkartei (…)

*

Auslaufmodell Mann. (…) '

*

…, der Mann ist ein Auslaufmodell der Evolution.'

*

Weibliches Zeitalter steht bevor. (…)

*

Testosteron-beheizte Aggressivität (…)

(gegenbeweis:http://www.auxiliaris.org/?p=6120 *

angeborenen Schwäche. (…)

* Y-Chromosom, dem 'kränklichsten, überflüssigsten und parasitärsten Chromosom' aller 46 Chromosomen.

*

Länger leben durch Kastration. (…)

Dem Untergang des Mannes kann sein Kollege Bryan Sykes allerdings durchaus Positives abgewinnen. (…) * 'Keine Zukunft für Adam' (…) In 125.000 Jahren heißt es 'Aus' für den Mann (…) * Für andere Zwecke als Entertainment würde frau in jener fernen Zukunft Männer ohnehin nicht brauchen, da das Klonen lange vorher die herkömmliche Fortpflanzungsmethode ersetzt haben würde, spinnt Sykes seine These fort. (…) X-Chromosom hat Gen-Technik als Verbündeten! * (…) Denn das X-Chromosom der Frauen hat im Gegensatz zum Y-Chromosom der Männer nicht nur die Natur, sondern auch die Gentechnik auf seiner Seite. Mit deren Hilfe sieht die Zukunft weiblich aus – und die der Männer hat sich erübrigt. 'Sie werden nicht mehr gebraucht', prophezeien Sykes und Jones unisono. Damit entscheiden die Frauen in einer erstaunlichen Wendung den Kampf der Geschlechter endgültig zu ihren Gunsten. (…)

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Frauen als klügeres Geschlecht.

* (…) Es ist verdammt cool, ein Trottel zu sein. (…) Statt sich anzustrengen, richteten sie (die jungen Männer von heute, Anm.) sich in einer 'Bart-Simpson-Kultur' ein. Ihr Motto: Ich bin ein Versager, aber ich bin stolz drauf, denn es ist verdammt cool, ein Trottel zu sein. (…) nur einen weiteren Beweis für die Zerstörungskraft des Y-Chromosoms. (…) ist es in nur 125.000 Jahren, evolutionär betrachtet also schon heute Abend, vorbei mit Adam." (Vermutlich im August oder in den ersten Septembertagen 2003 in einem deutschen Printmedium veröffentlicht. Exakte Quelle nicht mehr feststellbar.)

*

"Eine Krankheit namens Mann.

* Als Fötus sind sie empfindlicher, in der Schule scheitern sie häufiger, sie neigen zu Gewalt und Kriminalität, und sie sterben früher: Sind Männer die Mangelwesen der Natur? Nun offenbaren auch noch die Biologen:

*

Y-Chromosom ist ein Krüppel, der Mann dem Untergang geweiht. (…)

* Damit scheint unausweichlich, dass die Männer aussterben werden. Die Frage ist nur noch: wann? Zunehmend setzt sich unter den Genforschern die Einsicht durch, dass das vermeintlich starke Geschlecht in Wirklichkeit ein Mangelwesen ist.

*

'Zu den tragischsten Tatsachen des Männerlebens gehört, dass sie mit einem eingebauten Defekt auf die Welt kommen', …

* Und was des Mannes Bedeutung für die Fortpflanzung angehe, spottet er, müsse man ihn ohnehin als 'Parasiten des Weibchens' einstufen. * (…) Männer dagegen erscheinen wie genetisch verkorkste Frauen, denen die Natur einen Geburtsfehler im Zellkern verankert hat. (…) Wie Jones hat auch sein Kollege Sykes der biologisch vorbestimmten Abschaffung (der Männer, Anm.) ein Buch gewidmet: (…)

dass es mit dem Mann 'bald vorüber sein' werde. (…) …

* werden die Männer in 5000 Generationen, also in ungefähr 125.000 Jahren, von der Erdoberfläche verschwunden sein, so wie vor ihnen Dinosaurier und Riesenalgen. * (…) Läuft alles glatt, dann brauchen die Frauen der Zukunft von Männern nicht einmal mehr den Samen.

*

(…) 'Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich',

textete Herbert Grönemeyer. Von wegen. * (…) Eine andere, weit erschreckendere Möglichkeit wäre, dass es am Ende ohne Männer doch nicht geht …

*

je früher die Kastration durchgeführt worden war, desto größer war ihr lebensverlängernder Effekt.

* (…) Wenn der Mann schon am eigenen Hormon erkrankt, warum ist er dann nicht längst ausgestorben, wie alle Geschöpfe, die sich nicht ausreichend an neue Umweltbedingungen anpassen konnten? Oder anders herum: Warum ist er überhaupt entstanden? (…) Aus ökonomischer Sicht sogar unsinnig: * Eine Hälfte der Population, beim Menschen also die Männer, muss jahre-, oder gar jahrzehntelang aufgezogen, gepäppelt und ernährt werden – und all das nur, um irgendwann einmal ein paar Samen zu spenden. * (…) Wozu also solche Verschwendung? (…) Männer sind kostspielig und ineffektiv – aber einmal entstanden, wird man sie nicht wieder los. (…) Aus der Sicht von Parasitologen gleichen Männchen eher einer Seuche, die das Weibchen befällt. Die Befruchtung einer Eizelle mutet an wie der Überfall eines Schmarotzers: … 'Männer leben bis auf weiteres unter Vorbehalt.' (…) Der Mann. Ein Irrtum der Natur? (…) Keine Zukunft für Adam." * (Quelle: "Der Spiegel" 38/15.09.03) * "Forscher arbeiten seit Jahren an der Zeugung im Reagenzglas – ganz ohne Zutun des Mannes. Ist der Mann ein Auslaufmodel? Ein Beleg für den Niedergang des Mannes, (…) 'Es gibt da ein nettes kleines Experiment aus Amerika', erzählt Jones.

*

In den 30er Jahren wurden dort unzählige junge Männer kastriert. Sie waren in der Regel geisteskrank oder hatten Verbrechen begangen.' (…)

* Die Ursache ist, dass Männer von Geburt an einen biologischen Makel haben, den sie nicht mehr wettmachen könnten: (…) Die Männer zeigten schlechte Leistungen, sinkende Motivation und kulturellen Verfall. Sie versagten auf ganzer Linie: Otten spricht ihnen generell die moralische Orientierung ab. (…) Tickt im männlichen Teil der Bevölkerung tatsächlich die soziologische Zeitbombe des 21. Jahrhunderts? (…)

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Der Mann. Ein Irrtum der Natur?"

* (Quelle: 3sat, 23.09.2003) * "Sicherlich kennen Sie das: Sie möchten in der City bummeln gehen und sich vielleicht ein paar Schuhe kaufen. Wer stört? Ihr Mann! * Das ist jetzt vorbei! * Geben Sie IHN einfach im "NOXBAR – Männergarten" ab. Unsere ausgebildeten NOXBAR-Männergärtnerinnen Jenny und Bianca kümmern sich jeden Samstag ab 12.00 Uhr um IHN. Für eine Aufbewahrungsgebühr von nur 10 € erhält er auch noch ein Mittagessen und zwei gepflegte Bier. Spielzeug wie Häkelgarn und Skatspiele haben wir natürlich auch vorrätig." * (Quelle: Hamburger Werbedruckschrift, September 2003) * "Das schwache Geschlecht. Wir wissen ja, dass Männer genetisch unvollkommen ausgestattet sind, was bereits aus ihrem Chromosomensatz ersichtlich ist und von ForscherInnen täglich aufs Neue bestätigt wird. www.diestandard.at widmet solchen Erkenntnissen ein Special, wobei süffisant vor allem Männer zitiert werden, die ihren Geschlechtsgenossen das Aussterben vorhersagen. Bevor sich aber jene Leserinnen zu früh freuen, die sich gerade wieder einmal über das wahrhaft schwache Geschlecht geärgert haben, sei noch hinzugefügt: die nächsten 250.000 Jahre müssen wir die Männer noch ertragen, dann aber ist ihr Ende gekommen. * (…) Wollen sie so Zeichen ihrer Existenz setzen, ähnlich den rüdenartigen Markierungen an Bäumen und Wänden? * (…) Auch wenn sich von selbst versteht, dass hier das genetisch schwache Geschlecht unterwegs war, * (…) Wie groß ist aber das Geschrei, wenn Frauen von Pensionsversicherungen endlich gerecht behandelt werden wollen, statt mehr zahlen zu müssen, weil sie eine statistisch höhere Lebenserwartung haben. Wobei: gerecht wäre, weniger zu zahlen, denn was können wir * a) für die geringere Lebenserwartung von Männern (…) Eigentlich erklärt sich eine Herrschaft von Männern ja aus der genetischen Schlechteraustattung ganz gut, denn mann möchte dies irgendwie kompensieren. Wer diese tollen vollständigen X-Chromosomen hat, muss anscheinend seinen Wert weniger durch Unterdrückung anderer beweisen." * (Quelle: www.ceiberweiber.at 13.11.2003) * "Ich kenne Frauen in den Dreißigern, hübsche, witzige, erfolgreiche und zudem nette Frauen mit interessanten Berufen, die sich mit Import-Export-Kaufleuten, Bahnschaffnern, 47-jährigen Fahrradkurieren (…)zusammengetan haben." * (Quelle: "Die Zeit", 48/2003)

*

Der Mann hat seine Halbwertszeit erreicht: er wird nicht mehr gebraucht, nicht als Chef der Familie, nicht als Sexpartner, nicht als Samenspender …"

* (Quelle: "Der Spiegel", 2003) * "Der Mann fühlt sich in der Zivilisation einfach nicht heimisch. Ihm das vorzuwerfen hieße, einem Büffel darüber Vorhaltungen zu machen, dass ein Antiquitätenladen nicht seine natürliche Umwelt darstellt. (…) Für den Aufenthalt in der Zivilisation muss er erzogen werden. Die Zivilisation wurde also von den Frauen erfunden. Ihr eigentliches Ziel war

*

.."die Zähmung der Männer."

* (Quelle: Dietrich Schwanitz: "Männer. Eine Spezies wird besichtigt." Goldmann Verlag, München, 2003.) * "Frauen sind neugieriger und vielseitiger interessiert als Männer. Ohne sie gäbe es keinen Buchmarkt, und es gäbe auch keinen Zeitschriftenmarkt. Außerdem sind Frauen die Kompetenteren in Gefühlsdingen. (…) Frauen beklagen nicht umsonst, dass Männer wenig über Gefühle reden. Ich glaube, dass sie eben oft keine haben. Die Vermutung, hinter ihrem Schweigen verberge sich sehr viel Gefühl, ist leider falsch." * (Quelle: "Der Spiegel" 19/2004, 03.05.2004) * "(…) fordernde, spöttelnde Frauen, die sich gedankenlos über die offensichtliche Unlust oder das Unvermögen ihres Partners lustig machen und schon mal fragen: 'Wird's bald?' oder 'Darf der Kleine schon auf?' 'Männer sind Sensibelchen', sagt Loebenstein über die Wirkung derartiger Bemerkungen, 'den können Sie eingraben'". * (Quelle: "profil" Nr. 26, 21. Juni 2004) * "Zwei Abgeordnete der Union fordern deutsche Männer auf, mehr Sex zu haben. Der CSU-Politiker Singhammer sagt, dass der Kindermangel in Deutschland ein Armutszeugnis für deutsche Männer sei, bald würden sie im Ausland als Schlappschwänze ausgelacht." * (Quelle: www.shortnews.de 25.06.04) * "Bremen: Einkaufende Frauen können ihren Mann im 'Männergarten' absetzen. (…) Einkaufende Damen können dort ihren Gatten abgeben. (…) 'Frauen, die mehr Wert auf eine pädagogisch sinnvolle Beschäftigung ihrer Partner legen, können diese alternativ zum Weihnachtssternebasteln anmelden.' Der 'Männergarten', so Rudolph 'ist eine notwendige Ergänzung zum Kindergarten.' Die Männer werden 'artgerecht' unterhalten, können Fußball schauen und Bier und Würstchen zu sich nehmen. Die Frauen erhalten einen Einkaufsgutschein über fünf Euro." * (Quelle: www.shortnews.de 07.12.2004) * "Studie um Studie wird ihnen attestiert, sie seien das zukunftstauglichere Geschlecht: teamfähiger, innovativer, pragmatischer und konfliktfähiger als Männer. * (…) der Angriff auf die maskulinen Weichteile, die Demontage des männlichen Selbstbewusstseins im Privatleben. * (…) Versuchsweise am Penis kritteln * (…) Die frecheren Frauen begannen versuchsweise, am Penis zu kritteln. * (…) Männer sind Mimosen * (…) Jetzt war Zahltag. Wenn Frauen untereinander über Männer redeten, schwankte der Ton zwischen Wut, Spott und Verachtung. Diese Wehleidigkeit! Diese Aufgeblasenheit! Diese Unfähigkeit, ein Emotiönchen zu zeigen! Zunehmend redeten sie nicht nur untereinander, sondern auch mit Männern so:

*

Ihr Gefühls-krüppel.

*

Ihr stupiden Macker.

*

Ihr Vergewaltiger.

* (…) Und es prägte die Kinder der Feministinnen. Die Mädchen wurden selbstbewusster, fordernder als die Mütter, Gott sei Dank, die Buben zögerlicher." * (Quelle: "Weltwoche" 02/05) * "Ab in den Männergarten. Mit einem quengeligen Mann auf Shopping-Tour gehen? Das muss nicht sein. Geben Sie Ihren mies gelaunten Tüten-Träger doch einfach mal im Männergarten ab. (…) Den Mann im Männergarten abzuliefern, ist ungefähr so, als würde man sein Kind ins Spielparadies bei Ikea bringen." * (Quelle: "Brigitte", 2. März 2005)

*

Dieses ist ein verkümmertes X-Chromosom, das heißt, der Mann ist von Natur aus ein Krüppel."

* (Quelle: "Der Spiegel" 41/10.10.05) * "Immer mehr Männer haben keine Lust auf Sex. * (…) Will er nicht? Kann er nicht? Der lustlose Mann und seine fordernde Frau – ein neues Phänomen. 'Früher mussten Frauen sich permanent gegen allzeit bereite Männer wehren, heute klagen sie über Männer, mit denen im Bett nichts mehr los ist', * (…) Männer seien oft eingeschüchtert durch das immer stärker werdende weibliche Selbstbewusstsein." * (Quelle: www.presseportal.de 06.11.2005) * "Männer, die ewig Kinder bleiben (…) * Vor allem der Mann kommt heutzutage (…) als Kind daher.(…) Das durchschnittliche Heiratsalter ist bei Männern inzwischen bei 37 Jahren angekommen. Kein Wunder. Welche Frau soll sich wohl für diese Art von Kind-Mann interessieren?(…) In jedem Mann steckt ein Kind, heißt es. Heutzutage kommt der Mann als Kind daher. (…) Aber diejenigen, die den Kerl spielen könnten, den Mann, der Entscheidungen trifft, der sich politisch wie privat in Verantwortung begibt, die gebe es nicht.

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(…) Echte Männer sind Mangelware."

(Quelle: "Hamburger Abendblatt", 12. November 2005) * "Das überflüssige Geschlecht" (Quelle: "manager magazin", 21.12.2005) * Eine Frau sagt auf dem Bildschirm:

*

"D Migros isch super. Die nimmt alli Fläsche zrugg. Egal, wohär mer si hätt."

Dazu schiebt ein Trupp von Frauen in hochhackigen Schuhen ihre Einkaufswagen, in denen zusammengepresst Männer mit baumelnden Beinen sitzen, durch die Regale. (Zeitlich grob geschätzt, ab dem Jahr 2005 gesendeter Werbespot einer bekannten Schweizer Einzelhandelskette.)

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"Kader Loth: Deutsche Männer sind richtige Versager"

* b(Quelle: www.shortnews.de 03.03.2006) * "Das 'schwache Geschlecht' hat eine höhere Lebenserwartung als die Herren der Schöpfung. Biologisch gesehen ist das durchaus sinnvoll. (…) Biologisch gesehen ist die kürzere Lebenserwartung jedoch durchaus verschmerzbar: Da ihnen schon ein kurzer Zeugungsakt reicht, um sich fortzupflanzen, müssen Männer nicht unbedingt alt werden. Frauen hingegen müssen den Nachwuchs auch noch austragen und aufziehen – sie werden also länger von der Natur gebraucht." (Quelle: Focus Online, 10.05.06) * "Verletzungsfreies essen mit Messer und Gabel sollte ein Mann ebenso beherrschen wie den aufrechten Gang." * (Quelle: ZEIT online, 14. Juni 2006) * "Einer Lockenpracht, die aus dem Hemd eines Mannes hervorschaut, kann ich allerdings nichts abgewinnen. Wenn ich Haare streicheln will, kraule ich meine Katze. Die schnurrt dann auch als Zeichen der Dankbarkeit. * Was soll denn daran so richtig männlich sein, dass ein Mann aussieht wie der Affe, von dem er abstammt – immerhin doch nicht erst seit gestern? Ist Rückständigkeit männlich? (…) * Die Frauen entfernen sich auch optisch immer mehr von den Affen, während die Männer es anscheinend vorziehen, sich ihnen wieder anzunähern." (Quelle: ZEIT online, 14. Juni 2006) * "Gorillas im Nebel (…) Möglicherweise ist es Ihnen schon aufgefallen – ach was, ganz sicher ist es Ihnen aufgefallen: Männer haben Probleme. Und was bitte sei das Neue daran, fragen Sie? Das wüssten Sie schon seit – hmm – immer? (…) Das neue Wegwerfgeschlecht sollen Männer sein, (…) In Wirtschaftsvokabeln ausgedrückt: Männer bekommen eine Gewinnwarnung nach der anderen. (…)

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"Das Wesen des Mannes.

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Komplizierter als das Cholesterinmolekül."

(Quelle: "Wienerin", 11/2008)

"Lasst die Männer nicht in Ruhe!"

(Quelle: "Die Zeit") * "Aber angesichts einer Generation emotional unreifer Männer, die Heirat als das letzte sehen, das sie gerade noch vor ihrem Tod zu tun gedenken, (…)" (Molly Watson, britische Kolumnistin)

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"Ein toter Vater ist Rücksicht in höchster Vollendung."

(Quelle: Maureen Green, amerikanische Feministin) *

"Ich finde, Männerhass ist eine mögliche und ehrenwerte politische Handlung."

(Quelle: Robin Morgan, amerikanische Feministin) * "Wir Frauen sind einfach besser! An dieser Tatsache knabbert jetzt sicher so mancher Mann: Frauen sind genialer, gesünder und cleverer. (…) * Männer sind wehleidiger, Frauen können mit Schmerzen viel besser umgehen. (…) * Stärke: Gefühl zeigen. Männer leiden im Stillen: Nach außen hin mimen sie den starken Helden, aber ihre Seele weint heimlich. Ganz anders gehen wir Frauen mit Krisen um. Wir reden über Sorgen, Nöte, Empfindungen und bauen dadurch Stress ab. (… Intelligenz ist weiblich. Jetzt bloß nicht laut aufjaulen, liebe Männer. Aber es ist einfach eine Tatsache. (…) (Gegenbeweis?:http://www.auxiliaris.org/?p=4882) * Niederlagen wegstecken. Fehler macht jeder mal. Während Männer sie lapidar unter dem Aspekt 'dumm gelaufen' abhaken, gehen Frauen der Sache auf den Grund. Nach dem Motto: 'Das passiert mir nicht noch einmal.' Jede bewältigte Schwierigkeit macht uns Frauen noch stärker, während die Herren der Schöpfung eher dazu neigen, die eigene Unzulänglichkeit zu vertuschen." * (Quelle: Frauenzeitschrift aus Deutschland, wahrscheinlich zwischen den Jahren 2000 und 2003) (Erläuterung zum Verständnis des Textes: Mit der regelmäßig wiederkehrenden Bezeichnung "Wir" sind die deutschen Frauen in ihrer Gesamtheit gemeint, mit den Anreden "Sie", "Ihnen" und "Ihre" die deutschen Männer.) *

"Offener Brief an den deutschen Mann (…)

* Im Alter sind Sie immer noch ein lausiger Liebhaber () Es steht nicht gut um Sie, mein Herr, und es kommt noch schlimmer. () arbeiten wir (die Frauen, Anm.) von alters her mit Intelligenz, Selbstironie und Mitgefühl. Wir fürchten, dass wir inzwischen einen Grad der Zivilisierung erreicht haben, an den Sie kaum mit den Fingerspitzen gelangen, denn allein gelassen und ohne Arbeit verwahrlosen Sie recht schnell, wie man an der Überzahl männlicher Stadtstreicher leicht erkennen kann. (…) Und eher zerstören sie eine Telefonzelle, bevor sie über die grassierende Impotenz reden, von der zahlreiche Damen zu berichten wissen. () Das Schlimme ist: Wir dürfen es nicht aussprechen, weil Sie sonst beleidigt abrauschen (…) weil es Ihre Männlichkeit weiter zum Schrumpfen bringen würde, () Ist Ihnen eigentlich klar, dass mittlerweile Welten zwischen unseren Ansprüchen liegen und dem, was Sie zu bieten haben? () Sogar im fortschrittlichen Schweden stellen die Frauen fest, dass Sie in Ihrer Entwicklung zurückgeblieben sind und haben eine Frauenpartei gegründet, die auf Anhieb starken Zuspruch hat. () Sie dagegen sahen keinen Anlass, Ihre Persönlichkeit selbstkritisch zu hinterfragen, Ihnen fehlte der Widerstand. Wer kaum kämpfen und um sich werben muss, kann Entwicklungen schon mal verschlafen. Jetzt hinken Sie hinterher, () während die Jungen schon in der Schule nur mühsam mitkommen und sich zu Rüpeln mausern, deren Sprache körperliche Gewalt ist. 'Die letzte Männerdomäne ist gefallen. Bleibt bloß noch das Schnarchen.' Sie wissen, dass es wahr ist, mein Herr. Sie haben nur die Augen noch nicht richtig offen. () weshalb Ihnen ja auch ein Heer von Management-Trainern weibliche Tugenden eintrichtern soll. Warum dann nicht gleich Frauen nehmen? fragen sich die Unternehmen immer öfter. Wenn Sie nicht etwas geschmeidiger werden, wird man Sie bald nur noch für den Straßenbau heranziehen. () Es scheint jedoch, als hätten Sie einen nie dagewesenen Grad der Verunsicherung erreicht, der Sie derart erschüttert, () Zum Beispiel beim Sex, dieser herrlichen Sache, von der Sie beschämend wenig wissen. () Sind Sie dermaßen empfindlich? () im Land der Mimosen () Wir glauben aber, dass es Ihre ureigenste Aufgabe ist, eine Frau im Bett glücklich zu machen und nicht sich selbst." (Quelle: www.frida-magazin.de Anmerkung: Diese Website erhielt während der Zeit ihres Bestehens mehrere Journalismuspreise.) *

"Die Erfindung Mann ist das größte Fehlprodukt der Evolution! (…)

* Wir können weitaus besser mit Schmerzen umgehen, sind widerstandsfähiger und robuster als diese Mimosen. (…) In einigen Jahrhunderten ist das männliche Y-Chromosom so weit degeneriert, dass es dann keine Männer mehr gibt. Sie sterben einfach aus. Einige Tausend Jahre später wird sich niemand mehr an diese zerstörerische Spezies namens Mann erinnern. () Die Natur funktioniert und eliminiert das Lebensuntaugliche. Damit ist wohl bewiesen, dass der Mann ein Fehler der Natur ist." "Viele Männer empfinden es als höchst ernüchternd und haben prompt einen Hänger, sobald eine Frau ausnahmsweise das 'Hasch-mich-Spielchen' nicht mitspielt, den Spieß umdreht und ihrerseits die sexuelle Initiative ergreift." *

"Keine Gnade mit schwachen Männern!"

*

"Nur ein toter Mann ist ein guter Mann."

*

"Jungs sind nicht nur Schweine, sondern arme Schweine."

 

 

(Ich hätte da mal zwei Fragen:

1. Wieso nennst du dich Sexy Julia, den wenn du eins nicht bist dann sexy. Spätestens wenn du den Mund aufmachst hat sich das mit dem "sexy" komplett erledigt.

2. Wieso gebt ihr Frauen euch überhaupt mit uns Männern ab, wenn wir eh nur alle Schweine sind??)

 

"Der Wissenschaftler David Page folgerte daraus, dass ein männlicher Affe einem Mann genetisch ähnlicher sei als eine Frau."

"'Als Gott den Mann erschuf, übte SIE nur'. Anfang der 80-er Jahre, also zur Hoch-Zeit der Frauenbewegung, wurde Männern dieser Spruch von Frauen in lila Latzhosen um die Ohren gehauen. Damals grinsten die Adressaten gequält, heute ahnen sie, dass ein Fünkchen Wahrheit darin stecken könnte. (…) Denn offenbar sind Männer für die Anforderungen der Gegenwart schlecht gerüstet, sie werden von der Wissensgesellschaft überrollt. (…) Heute sind andere Fähigkeiten gefragt: Kommunikation, Teamwork, Dienstleistungsbereitschaft, soziale Kompetenz, Einfühlungsvermögen. Da liegen die Frauen klar vorne. (…) Das männliche ist das Verlierer-Geschlecht, sagen Soziologen heute."

"Der Mann ist ein Zwischenglied zwischen Mensch und Tier, denn er ist eine Spottgeburt und als solche derart zynisch und lächerlich ausgestattet, so dass er weder das eine noch das andere in voller Wirklichkeit sein kann."

"Ihre (die der Männer, Anm.) Gefühlsklaviatur ist nun mal simpler gestrickt."

"Das Leid männlicher KZ-Insassen bestand hauptsächlich darin, dass sie während dieser Zeit keine Frauen unterdrücken konnten."

* Aussage einer deutschen Bundesministerin im Jahre 2006:

"Ich finde es nicht schlimm, dass Mädchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen."

* Aussage eines deutschen Molekularbiologen:

"Ein Mann zu sein, ist der häufigste genetische Defekt in der Natur."

*

"Wenn man's recht bedenkt, ist ein Mann lediglich das Ergebnis eines verkrüppelten Chromosoms."

*

"Und seien wir ehrlich, worum kreisen die Gedanken des normalen Mannes? Auto, Fernsehen, Video, Hifi, Fressen und Urlaub."

* Aussage einer österreichischen Bundesministerin: "Der Mann merkt von selbst nichts, er merkt überhaupt nichts." *

"Ein großer Teil des Y,

so vermuten Wissenschaftler,

(…) sei 'genetischer Müll'."

*

27. "Kind im Manne"

Häufig gebrauchte Redewendung, mit der versucht wird, Infantilität als ein rein männliches Verhalten hinzustellen. Infantilität ist jedoch eine generelle menschliche Eigenschaft, welche bei Männern und Frauen in mehr oder weniger gleichem Ausmaß vorkommt, dabei lediglich unterschiedliche Ausdrucksformen findet. Wenn man etwa beobachtet, wie sich Frauen ihre Hochzeit glamourös vorstellen oder auch gestalten, so kommen darin in hohem Maße kindliche Prinzessinnenphantasien zum Ausdruck. Anderes Beispiel: Der hier aufgeführte Punkt "34.7. Männer, die Frauen nicht verbal kontra geben, wenn sie von diesen aus reiner Lust am Streiten verbal provoziert werden". *

28. Kinder

Einige männerfeindliche Personen der Öffentlichkeit, insbesondere Journalisten, schrecken nicht einmal davor zurück, sogar männliche Kinder für ihren Kampf gegen das männliche Geschlecht zu instrumentalisieren und zu missbrauchen. Siehe etwa den Punkt "Geschlechterunterricht" in dieser Aufzählung. Oder ein bekanntes deutsches Nachrichtenmagazin, welches sich in einer Reportage über das männliche Y-Chromosom einmal zu folgender Äußerung hinreißen ließ: *

"Aus ökonomischer Sicht sogar unsinnig:

*

Eine Hälfte der Population, beim Menschen also die Männer, muss Jahre, oder gar jahrzehntelang aufgezogen, gepäppelt und ernährt werden – und all das nur, um irgendwann einmal ein paar Samen zu spenden. (…) Wozu also solche Verschwendung?"

* Es sind bereits Erziehungsratgeber auf dem Markt erschienen, in denen die Geburt eines Jungen in hetzerischer und hasserfüllter Weise als negatives Ereignis beschrieben wurde, da laut Meinung dieser Autoren jeder Junge ein "potenzieller Macho" sei. Die Autoren lieferten in ihren Werken daher auch gleich entsprechende "Frühwarnsysteme" mit, deren daraus resultierende Maßnahmen an das Verhalten von Psycho-Sekten erinnerten. Eine deutsche Autorin, deren Name aus juristischen Gründen nicht erwähnt werden soll, rief in einem ihrer Bücher sogar schon einmal zum sexuellen Missbrauch an Jungen auf, indem sie Mütter aufforderte, ihren Söhnen als "Anti-Macho-Training" Mädchenkleidung anzuziehen. * Weitere Beispiele. In den Medien findet man immer wieder hämische, gehässige und zynische Kommentare darüber, dass * – es bei Jungen mehr Totgeburten als bei Mädchen gibt, * – Jungen öfters zum Stottern neigen * – und Jungen in der Schule öfter Leistungsprobleme haben. *

29. Körperhaltung

In einigen männerkritischen Medienberichten wird die Behauptung aufgestellt, eine "breitere" Sitzhaltung von Männern sei ein Ausdruck von Dominanzanspruch. Der Mann wolle so symbolisch den Raum um sich herum vereinnahmen. Hierbei wird völlig übersehen, dass bei Männern und Frauen vor allem aus dem unterschiedlichen Körperbau auch unterschiedliche Sitzhaltungen resultieren. *

30. Kollektivschuld

Immer mal wieder ist in Medienberichten zu Geschlechterfragen sinngemäß zu lesen, es geschähe Männern Recht, wenn sie heutzutage nach Jahrtausenden Frauenunterdrückung ebenfalls einmal aufgrund ihres Geschlechtes pauschal Nachteile in Kauf nehmen müssten. Die Lächerlichkeit eines solchen Kollektivschulddenkens zeigt sich allein schon daran, dass sogar KZ-Überlebende immer wieder betonen, dass man die Deutschen von heute nicht mehr für das verantwortlich machen könne, was zur Zeit der NS-Diktatur geschah. Auch muss an dieser Stelle in aller Deutlichkeit darauf hingewiesen werden, dass das Prinzip Sippenhaftung mit dem Wesen eines demokratischen Rechtsstaates unvereinbar ist. *

31. Kommunikation

*

31.1. Allgemeines

In Medienberichten ist immer mal wieder zu lesen, dass Frauen pro Tag wesentlich mehr Wörter aussprechen würden als Männer. Angeblich sei dies durch Untersuchungen belegt. Die männerfeindliche Presse zu Beginn des 21. Jahrhunderts wertete dies als "Beweis" für eine angebliche Unterentwickeltheit der kommunikativen Fähigkeiten bei Männern. Der Vorwurf ist jedoch aus mehreren Gründen unhaltbar, die nun im Anschluss genannt werden. *

31.2. Der Unterschied von Qualität und Quantität

* Nüchtern-statistisch erfassen lässt sich nur die Anzahl der gesprochenen Wörter. Hingegen eine Aussage über die Qualität des Gesprochenen lässt sich daraus in keiner Weise ziehen. Die Untersuchungsergebnisse sind daher reine Zahlenspielereien, sonst nichts. Es sei an dieser Stelle ein altes jüdisches Sprichwort genannt, welches da lautet: "Warum haben wir zwei Ohren, aber nur einen Mund? Weil wir doppelt soviel hören wie reden sollen." In dem Sinne könnte es sein, dass das zahlenmäßige Ungleichgewicht nur daher zustande kommt, weil Männer tendenziell ihre Worte mit mehr Bedacht wählen und weniger "darauf los quasseln". * ********************************************** *********************** ********** * Zu teil 1: / http://www.auxiliaris.org/mannerhassbuch/1-teil-das-mannerhassbuch-arten-von-mannerfeindlichkeit-beruf-beschneidung/ * Zu Teil 2: * http://www.auxiliaris.org/mannerhassbuch/2-teil-mannerhassbuch-beziehung-abtreibung-empfindlichkeit-von-mannern/ * Zu Teil 3: * http://www.auxiliaris.org/mannerhassbuch/3-mannerhassbuch-gefuhle-geld-geschlechtsunterricht-gewalt-gegen-frauen-gewalt-gegen-manner-korperliche-gewalt-gegen-manner-als-lachnummer-erzeuger/ * Zu Teil 4: * http://www.auxiliaris.org/mannerhassbuch/4-mannerhassbuch-journalismus-2/

3 Gedanken zu “5. Männerhassbuch- 2.Teil Journalismus / der Hass auf uns Kerle und seine in vieler Hinsicht gewinnbringende Aufrechterhaltung durch die Medien

  1. Das muß man nicht kommerntieren.
    Einzige Möglichkeit auf privater Ebene: Sich die Frauen so gut wie möglich vom Leib halten und sich ihren Ansprüchen komplett entziehen!

    • Nicht alle Frauen, sind dieser Meinung, dass wir Männer nur eine Müllansammlung von minderwertigen Genen sind. Ich vermute mal, viele wollen den unverfälschten, undressierten und „unerzogenen“ Kerl und kein genderisches Abziehbild eines Volltrottels, der auf Befehl Männchen macht und der Hausherrin….Hausfrauinn, ihre Füße leckt, danach dem sie ihn getreten hat….Viele sind ganz langsam mit der Schutzimpfung gegen das gefährliche Virus Mann bedacht wurden und merken allmählich, die Nebenwirkungen sind für sie auch nicht gerade unerheblich….Nicht nur der Unmensch Mann wird durch sie abgetötet, sondern sie werden mit seiner Beseitigung auch nicht glücklich werden……

      Die Presse unternimmt ja zur Zeit auch einen Versuch, uns vor der totalen Ausrottung als selbstständiges Wesen zu bewahren. Sie vollführt, aus ganz bestimmten Gründen, eine kleine Kehrtwendung und berichtet hin und wieder, dass Mann nicht immer böse und die Frau nicht immer nur die liebe ist…..allerdings, wenn sie das zarte weibliche Wesen mal als Tät(er)in darstellen, dann mangelst es nicht an Entschuldigungen für ihre Verbrechen- und meistens ist es ihre schlechte Beziehung zu einem…..genau….zu einem Mann…..Wir dürfen allerdings im Gegenzug- Gleichstellung- sie nicht als entschuldbarer „Tatbestand“ anführen. Habe davon noch nie etwas gehört, armer Kerl wurde durch sie zu einem Verbrecher…obwohl das auch öfters vorkommt als die Welt wahr haben will….

    • Hallo dagegen,

      es gibt eine weitere Möglichkeit. Erklären und drüber reden und puplik machen. Schweigen wird nie etwas ändern. Und ich hoffe das immer mehr Männer auch ihren Anteil einfordern -- und immer mehr Frauen auch das Ungleichgewicht ablehnen und aufwachen. Umerziehung -- ist das Schlechteste was passieren könnte.
      lg
      DIE drachenkatz;)

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