4. MÄNNERHASSBUCH- 1.Teil Journalismus

Christoph Altrogge

 

26. Journalismus

26.1. Berichte über angebliche körperliche Unterentwickeltheiten des Mannes 26.2. "Frauen und Kinder" 26.3.Klischeeverbreitung 26.4. Einseitig negative Berichterstattung über Männer 26.4.1. Männerhass-Zitate aus den Medien 26.1. Berichte über angebliche körperliche Unterentwickeltheiten des Mannes * In den Medien erscheinen häufig so genannte wissenschaftliche Artikel über eine angebliche körperliche Unterentwickeltheit des Mannes gegenüber der Frau (Beispiele: Y-Chromosom, Gehirnfunktionen). Die dabei aufgestellten Thesen sind unter Experten nicht nur vom fachlichen Standpunkt sehr umstritten, sondern sie werden in besagten Artikeln auch in einem derart hetzerischen Sprachstil wiedergegeben, welcher oft an die Rassenhass-Pamphlete der Nationalsozialisten erinnert. *

26.2. "Frauen und Kinder"

* Bei Armeeangriffen, Anschlägen und ähnlichen Ereignissen, die eine hohe Anzahl ziviler Opfer fordern, wird gerne gesondert hervorgehoben, dass "auch Frauen und Kinder unter den Opfern" seien. Gegen eine gesonderte Erwähnung von Kindern ist nichts einzuwenden. Auch wenn ein gewaltsamer Todeseintritt in jedem Fall als tragisch anzusehen ist, berührt es bei Kindern, die theoretisch noch eine sehr viel längere Lebenserwartung gehabt hätten, doch noch ein wenig mehr. Die spezielle Betonung von erwachsenen Frauen hingegen erscheint in der Ära der Gleichberechtigung als nicht mehr zeitgemäß. *

26.3. Klischeeverbreitung

* Ein häufig auftretendes Kennzeichen von Medienberichten zu Geschlechterthemen ist eine sehr schlechte journalistische Qualität. Das heißt, es werden in ihnen zwar jede Menge leicht widerlegbarer männerfeindlicher Klischees, aber nur wenige nachprüfbare Fakten kolportiert. *

26.4. Einseitig negative Berichterstattung über Männer

* Im Medien- und Kulturbetrieb herrscht ein einseitig negatives Männerbild vor. Populäre Romane, Fernsehfilme, Serien, aber auch Fernsehreportagen und Werbespots verunglimpfen den Mann oft als gewalttätig, triebgesteuert, gefühlsarm und trottelig. Vor allem in Zeitungen und Zeitschriften findet im Rahmen primitiv-männerfeindlicher Berichte eine Pauschalverunglimpfung einer gesamten Bevölkerungsgruppe statt, wie es sie in Europa seit 1945 nicht mehr gegeben hat. Gewalt gegen Männer wird verharmlost, als Zeitgeisterscheinung akzeptiert, zuweilen sogar verherrlicht. Bücher mit Titeln wie *

"Nur ein toter Mann ist ein guter Mann" oder

*

"Ein bisschen Männerhass steht jeder Frau"

———Männer waren- sind- und bleiben SCHWEINE!!!!

 

* finden sich in den Bestsellerlisten wieder. Einzelne Werbespots zeigen Szenen mit massiver körperlicher Gewalt von Frauen gegen Männer. Was unter umgekehrten Vorzeichen Protestkampagnen und Klagen vor Gericht zur Folge hätte, findet in diesem Fall kaum Beachtung. Das österreichische Sozialministerium veröffentlichte 2006 eine Studie (https://broschuerenservice.bmsg.gv.at/PubAttachments/M%E4nner%20in%20den%20Medien.pdf) im Umfang von 350 (!!!) Seiten, in welcher Beispiele aus dem gesamten deutschen Sprachraum aufgelistet wurden, wie Männer in Werbung und Medien als "Volltrottel" dargestellt werden. *

26.4.1. Männerhass-Zitate aus den Medien

* Abschließend nun eine Sammlung von Zitaten und Schlagzeilen zum Thema Männer, welche verschiedenen deutschen, österreichischen und schweizerischen Zeitungen, Zeitschriften und Büchern entnommen wurden. Bei einigen Zitaten schon etwas älteren Datums waren die Quellen trotz Bemühungen entweder nur noch teilweise oder gar nicht mehr eruierbar. Sollte es dabei unbeabsichtigt zur Verletzung der Rechte Dritter gekommen sein, so bitte ich darum, mir das umgehend mitzuteilen (Siehe Impressum am Ende des Dossiers.). * *

WARNUNG!

* Einige der ab der nächsten Seite veröffentlichten Zitate sind derart hasserfüllt, dass Lesern mit akuten gesundheitlichen Problemen, egal ob physischer oder psychischer Natur, empfohlen wird, von der Lektüre in ihrem eigenen Interesse Abstand zu nehmen *

"Der Mann ist eine biologische Katastrophe: Das männliche Y-Gen ist ein unvollständiges weibliches X-Gen.

* Mit anderen Worten, der Mann ist eine unvollständige Frau, eine wandelnde Fehlgeburt, die schon im Gen-Stadium verkümmert ist. * (…) Mann sein heißt, kaputt zu sein; Männlichkeit ist eine Mangelkrankheit, und Männer sind seelische Krüppel. Der Mann ist völlig egozentrisch, in sich selbst eingekerkert und unfähig, sich in andere hineinzuversetzen oder sich mit ihnen zu identifizieren, unfähig zu Liebe, Freundschaft, Zuneigung oder Zärtlichkeit. * (…) Er ist ein vollkommen isoliertes Einzelwesen, unfähig zu irgendwelchen Beziehungen mit anderen. Seine Reaktionen kommen aus den Eingeweiden, nicht aus dem Gehirn; seine Intelligenz ist lediglich Werkzeug seiner Triebe und Bedürfnisse; er ist unfähig zu geistiger Leidenschaft, geistigem Kontakt. * (…) Er ist ein halbtoter, reaktionsloser Klotz, unfähig, Freude und Glück zu geben oder zu empfangen; so ist er bestenfalls ein altes Ekel oder ein harmloser Tropf. Der Mann ist irgendwo im Niemandsland zwischen Mensch und Affe Stehen geblieben, wobei er noch schlechter dran ist als die Affen. *

(…) Jeder Mann weiß in seinem tiefsten Innern, dass er ein Stück Scheiße ist.

* (…) Obwohl er ausschließlich physisch existiert, ist der Mann nicht einmal als Zuchtbulle geeignet, unfähig, eine lustvolle, sinnliche Nummer zu schieben, die körperliche Empfindung, die er aufzubringen mag, ist gleich Null, er versetzt sich nicht in seine Partnerin hinein, sondern ist von der Idee besessen, ob er einen erstklassigen Auftritt hinkriegt, ob er seinen Klempnerjob gut hinter sich bringt. (…) Den Mann ein Tier zu nennen, heißt, ihm zu schmeicheln. * (…) Dadurch, und durch seine Unfähigkeit zu menschlichem Kontakt und zum Mitleid, hat das männliche Geschlecht die ganze Welt in einen Scheißhaufen verwandelt. *

(…) Der Mann liebt den Tod – er erregt ihn sexuell, und da er innerlich schon tot ist, möchte er sterben. Wie die Menschen ein vorrangiges Lebensrecht gegenüber den Hunden haben, so haben die Frauen ein größeres Lebensrecht als die Männer. Die Vernichtung sämtlicher Männer ist daher eine gute und rechtliche Tat; eine Tat, die sich zum Wohl der Frauen und Segen aller auswirken würde.

(…)" Anm: Nach einigen konkreten Anleitungen zur praktischen Umsetzung der Vernichtungsphantasie hieß es dann noch folgendermaßen:

"Die wenigen überlebenden Männer mögen ihre kümmerlichen Tage mit Drogen weiterfristen, als Transvestiten in Frauenkleidern herumstolzieren oder passiv die superdynamischen Frauen in voller Aktion bewundern oder sie können gleich um die Ecke zum nächsten Selbstmord-Center gehen, wo sie unauffällig, schnell und schmerzlos vergast werden." (Quelle: Valerie Solanas: "SCUM. Manifest zur Vernichtung der Männer". März Verlag, Darmstadt, 1969. Anmerkung: Die deutsche Tageszeitung "taz" veröffentlichte in einem Artikel am 13.11.2008 ein paar Reaktionen großer schwedischer Tageszeitungen auf das Buch, nachdem es ins Schwedische übersetzt worden war:

"Es {das Manifest} sollte wie eine Bibel in den Hotelzimmern der Welt liegen." {Jenny Högström, "Sydsvenskan".} "'SCUM' ist das brillanteste feministische Buch, das in unserer Zeit auf Schwedisch erschienen ist." {Maria-Pia Boëthius, "ETC".}

"Keine Frau kommt an Valerie Solanas vorbei, {…}." {Åsa Beckman, "Dagens Nyheter".} "Kein Text hat mich so verändert. Ich will so gerne mit Valerie sprechen. Ich kann nicht aufhören, an sie zu denken." {Sara Stridsberg, schwedische Starschriftstellerin.})

"Meine Gefühle den Männern gegenüber sind das Ergebnis meiner Erfahrung. Ich empfinde wenig Sympathie für sie. Wie ein Jude, der gerade aus Dachau entlassen worden ist, sehe ich, wie der junge hübsche Nazisoldat sich windend, mit einer Kugel im Bauch, zu Boden fällt, und ich sehe nur kurz hin und gehe weiter. Ich brauche nicht einmal mit den Schultern zu zucken: Es berührt mich nicht. Männer sind Nazis, durch und durch. Ihr Tod ist also historisch gerechtfertigt." (Quelle: Marilyn French: "Frauen". Rowohlt Verlag, Hamburg, 1977.) *

"Der Mann ist sozial und sexuell ein Idiot".

(Quelle: Volker Elis Pilgrim: "Manifest für den freien Mann". Trikont-Verlag, München, 1977.) *

"Der Anteil der Männer muss auf ungefähr 10 % der menschlichen Rasse reduziert und festgeschrieben werden."

(Quelle: Pam McAllister {Hrsg.}: "Reweaving the Web of Life". Philadelphia, 1982. Der darin veröffentlichte Aufsatz "The Future – if there is one – is female" der amerikanischen Feministin Sally Miller Gaerhart enthält die genannte Aussage. Zitiert nach Claudia Heyne: "Täterinnen. Offene und versteckte Aggression von Frauen." Kreuz Verlag, Zürich, 1993. Gefunden auf http://sexistinnen-pranger.de) *

Scheiss Männer- sind nur Penner und keine Männer mehr

"Wenn wir wirklich wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwer machen. Auch wenn es weh tut. Sagt die Mutter zweier Töchter und eines Sohnes.

*

(…) Sie (die kleinen Jungen, Anm.) müssen zurückstecken lernen, verunsichert werden, sich in sich selbst und ihrer bisherigen männlichen Rolle in Frage stellen lassen.

*

(…) Den kleinen Buben soll der kalte Wind um die Ohren blasen, sie haben den kleinen Mädchen Platz zu machen.

* (…) An einer anderen Stelle des Textes wird dann die Tatsache bedauert, dass kleinen Jungen von ihren Müttern keine Mädchenkleidchen angezogen werden, Anm. (…) Gleich mit der Tür ins Haus: Mein Sohn ist im wahrsten Sinne des Wortes ein 'verunsichertes' Kind. (…) weil ich diese Gratwanderung, Feministin und Mutter eines Sohnes zu sein, nur schwer durchstehe (…) Spätestens seit er etwa drei Jahre alt ist und – krass ausgedrückt – entweder Mackerverhalten versucht oder Macken ausprobiert (die verschiedensten hinreichend bekannten Entwicklungsstörungen für verunsicherte Kinder, wie Bettnässen, nervöse Ekzeme, Ticks, sich – total – zurückziehen). (…) Bettnässer ist er heute noch. Und er weiß wahrscheinlich genauso wenig wie seine Schwestern Bescheid, wo's lang geht. Dennoch geht es ihm schlechter als seinen Schwestern, und das muss auch so sein: Ihm wird etwas genommen, was ihm in unserer Gesellschaft natürlicherweise zusteht – dass er, und sei es in einem noch so kleinen Umfeld, Chef, Herr, Mann sein kann. (…) angsterregenden Erfahrungen, einen Sohn zu haben (…) Ich finde es sehr schwer, viel schwerer, als Feministin zu sein und Töchter zu haben. Feministin und Mutter eines Sohnes zu sein. Weil ich eben bei fast keiner Sache, die den Sohn stark macht, Solidarität zeigen kann und/oder fühle. Überspitzt gesagt: Die Entwicklung der Töchter zur Frau schafft mir gelegentlich Konkurrenz- und Neidgefühle. Die Entwicklung des Sohnes zum Mann bedroht mich existentiell. Da möchte ich, ehrlich gesagt, nicht Kind sein.

(…) Und trotzdem: Wir müssen den Söhnen die Privilegien nehmen! Wir können nicht Männermacht bekämpfen und die Augen vor den eigenen Söhnen verschließen. Wir haben keine neutralen Wesen an unseren alternativen Busen genährt, sondern die Patriarchen von morgen, wenn wir ihnen diese Sicherheit nicht rauben – ganz persönlich. Wir müssen unseren männlichen Kindern etwas wegnehmen, sie unterdrücken. * (…) Praktisch heißt das zum Beispiel, solange es also die Mutter entsetzt ablehnt, ihrem Sohn die Nachthemden der älteren Schwester anzuziehen, obwohl sie ja noch so schön sind, wird sich bei den Männern nichts ändern. *

(…) Ich vermute, dass ich – Feministin hin oder her – dennoch nicht in der Lage wäre, die Entwicklung meines Sohnes zu einem Versager in der Männerwelt tagtäglich zu beobachten – wenn ich nicht zwei Töchter hätte. Das macht es leichter."

(Quelle: "Emma", Jan./Feb.1986.) *

"Ich möchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprügelt sehen, mit einem hochhackigen Schuh in seinen Mund gerammt wie ein Apfel in dem Maul eines Schweins.

*

(…) Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck."

(Quelle: Andrea Dworkin: "Pornographie. Männer beherrschen Frauen". Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt/Main, 1990.) *

"… das debile Mannsgewimmel mit soviel Einfalt schlagen. Ich gehe davon aus, daß Mutter Natur genau weiß, was sie tut, wenn sie das ganze Gekröse demnächst mit Schmackes in den Orkus befördert."

(Quelle: Leserinnenbrief, "Der Spiegel" 32/1993, gefunden auf www.gabnet.com) * "Wenn Frauen die Initiative ergreifen, ziehen Männer den Schwanz ein." (Quelle: "Wiener" Nr. 177, Februar 1995) *

"Die 'Streß-Anfälligkeit' (…) ist dabei, das starke Geschlecht auszurotten, und zwar seuchenartig.

(…) Bald sind sie ausgestorben. Hat da jemand 'schade' gesagt?"

(Quelle: "Emma" Jan./Feb.1996, S. 10.) *

"Was macht frau, wenn ein Mann im Zickzack durch ihren Garten läuft? Weiterschießen."

(Quelle: ebenda) *

"Wann ist ein Mann eine Mark wert? Wenn er einen Einkaufswagen schiebt."

(Quelle: "Emma" 2/96) *

"Alle Männer sind Schweine"

(Quelle: Sendungsthema von "Arabella Kiesbauer", PRO 7, 23.05.1996, gefunden auf www.gabnet.com) *

"Was ist ein Mann in Salzsäure? Ein gelöstes Problem."

(Quelle: "Emma" 6/96. Anmerkung: Laut Angabe von Historikern wurde dieser Witz fast wortgleich auch schon im Dritten Reich erzählt, nur mit einer einzigen Ausnahme, nämlich dass anstelle des Wortes "Mann" das Wort "Jude" darin vorkam.) * "Daß Jungen Probleme machen, ist – nicht nur im Bereich von Gesundheit oder Sexualität – weitgehend bekannt. (…) fehlende kommunikative Kompetenz der Jungen (…) mangelhafte kommunikative Fähigkeiten bei einem Teil erwachsener Männer (…)" (Quelle:www.forum.sexualaufklaerung.de 1996/Ausgabe 2) *

"Was ist ein Mann im Knast? Artgerechte Haltung."

(Quelle: "Emma" 3/97) *

"Was ist der Unterschied zwischen einer Krawatte und einem Kuhschwanz? Der Kuhschwanz bedeckt das ganze Arschloch."

(Quelle: "Emma" 4/97) * "Männer sind Ignoranten. Diese Spezies, das weiß jede Frau, ist egoistisch, langweilig und anspruchslos … Derzeit jedenfalls sieht es nicht danach aus, als habe die post-emanzipatorische Powerfrau vor, diesen öden Monstern konsequent zu entsagen." (Quelle: "journal Frankfurt" 8/1997, aus "Der Spiegel" kopiert, gefunden aufwww.gabnet.com

"(…) der Niedergang der Männer in eine domestizierte Existenz. (…) Man könne die heutigen Männer grob in drei Gruppen einteilen, (…), ein Drittel ist mehr oder weniger schwul, ein Drittel ist impotent und ein Drittel hat keine Lust mehr, sich mit Frauen einzulassen, (…) Früher gab es Männer, heute nur noch Schlappschwänze, sagt eine gereifte 50-jährige, (…) Jeder Mann, der sich an seine letzte Erektion kaum noch erinnern kann, weiß genau, dass die militanten Weiber an seinem weichen Elend schuld sind, (…) Warum geben sich Frauen mit Männern ab?" (Quelle: "Der Spiegel" 9/1998) * "Die neuen Lackaffen (…) macht es immer wieder großen Spaß, zu sehen, dass sich auch Männer ab und zu in einer schier ausweglosen Situation wiederfinden. (…) Frauen sind immer bereit, das Beste im Mann zu suchen, auch wenn dies der Aufgabe gleichkommt, die Oberfläche des Mars von der Erde aus mit einer Lupe zu erforschen. (…) Letzten Endes ist es doch so: Die Männer haben ihre Frisur und ihre Hosen verändert, aber ihr kleiner, beschränkter Geist bleibt derselbe." (Quelle: "Die Zeit" 38/1998)

Du WICHSER .♥

Du Wichser

 

"Vielleicht sollten die Frauen den Männern die Eier abschneiden, damit auf der Erde wieder ein Paradies entstehen kann. Die Männer würden ruhiger werden und sensibler mit ihrer Umwelt umgehen. Ohne diesen ständigen Ausstoß von Testosteron gäbe es keinen Krieg, kein Töten, kein Rauben, keine Vergewaltigungen."

(Quelle: UN-Sonderbotschafterin Waris Dirie: "Wüstenblume". Weltbild Verlag, Augsburg, 1998.) *

"Frauen sind Hauptopfer im Krieg. Frauen verlieren ihre Gatten, ihre Väter, ihre Söhne im Kampf."

(Quelle: Hillary Clinton, Gattin des seinerzeitigen US-Präsidenten Bill Clinton, 1998) *

"Nette Männer sind Nieten"

(Quelle: "Ilona Christen", RTL, 04.02.1999, 15:00 Uhr; 05.02.1999, 04:10 Uhr; 05.08.1999, 13:00 Uhr) * "Die Angst vorm Rock sitzt bei Männern tief In unserer Redaktion gibt es viele selbstbewusste Männer. Sie fangen Bankräuber, decken Skandale auf, sind mutige Burschen. Aber leider rutscht ihnen das Herz in die Hose, wenn sie aus derselben steigen sollen. Tut mir leid Kollegen, wenn ich euch oute, aber die Sache mit dem Männerrock darf nicht ungestraft bleiben. Es trug sich so zu: (…) Ich rege also einen Test an: 'Lieber Kollege X., würdest du einmal zwei Stunden im Männerrock auf die Straße gehen und die Reaktionen testen?' Der Blick des Angesprochenen sagte 'Bist deppert?', (…). Ich fragte weitere zehn Kollegen, auch solche, die sich ziemlich modern finden. (…) Kurz gesagt: Wir erwarten von den Männern scheinbar zuviel. Hausmann spielen geht gerade noch – hinterm Kinderwagen im Kittel herzumarschieren übersteigt die Toleranzgrenze eindeutig." (Quelle: "News" Nr. 16, 22. April 1999) * "'Frauen sind besser'. (…) Doch die alles entscheidende Grundvoraussetzung, eine gute Rede halten zu können, wurde uns von unserem Dozenten wissentlich vorenthalten. Sehr geehrter Herr Münzer, bitte bleiben Sie doch bei der ganzen Wahrheit und verschweigen Sie nicht aus Parteilichkeit zum eigenen Geschlecht die wichtigste aller Voraussetzungen. * Ja, liebe Kommilitoninnen, Ihr ahnt es bereits, und auch unsere Männer wissen es eigentlich längst: um eine gute Rede halten zu können, muss MANN eine Frau sein! Auch, wenn unsere Gesellschaft – noch – eine Männergesellschaft ist, Männer die Politik, die Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst beherrschen, gute Reden halten können sie nicht. * (…) Im Gegensatz zu den Männern, die oft völlig emotionslos reden und denen es meist ausschließlich um den Austausch von Informationen und die Anmeldung von Machtpositionen geht – mein Haus, mein Auto, mein Boot –, müssen Frauen sich nicht über Reden profilieren oder ihr Selbstbewusstsein stärken. * Lieblingsthemen der Männer sind im allgemeinen Auto, Fußball, Sex – Flops und Versager sind natürlich unerheblich und nicht der Rede wert –, Fernsehen und wieviel Promille sie vertragen. Es ist für sie ein großes Erfolgserlebnis, sich bei diesen Themen mit Sachkenntnis zu übertreffen. Männer sind süchtig nach Bestätigung. Sie werden in ihrem Redefluss ungern unterbrochen, ist Widerspruch doch ein frontaler Angriff auf ihre eigentlich fragile Persönlichkeit. (…) * Bereits zu Beginn der Zivilisation war die Rollenverteilung hinsichtlich Kommunikationsverhalten und Sprachbegabung festgelegt. Die Männer mussten sich bei der Jagd lediglich auf primitivste Art verständigen. Mehr als einfache Zeichen und grunzende Laute brachten sie dabei nicht zustande." (Quelle: Im Jahre 1999 auf einer deutschen {vermutlich Berliner} Universität gehaltene Rede. Gefunden aufwww.rhetorik-netz.de ) * "Männer sind Egoisten. Sie nehmen am anderen wenig Anteil und erfreuen sich bevorzugt am eigenen Ich, (…)" (Quelle: Rainer Moritz: "Das Frauenmännerunterscheidungsbuch". Beck'sche Reihe, 01314, Verlag C. H. Beck, München, 1999.) * "Wissenschaftler und Zukunftsexperten sind sich einig: Der Mann ist das neue schwache Geschlecht. * (…) Männer in der Liebeskrise. * (…) 'starke Geschlecht' (…) scheint im neuen Jahrtausend sexuell endgültig zum 'Schwachmatiker' zu mutieren. * (…) Starke Frauen machen schwach. * (…) Die Männer hätten ob dieser Entwicklung bereits das Handtuch geworfen: 'Sie scheinen nicht mehr zu wissen, wo es langgeht, und irgendwie beschleicht einen das Gefühl, sie hätten bereits klein beigegeben.' * (…) Männer reagieren auf die Einflussnahme der Frauen mit Verunsicherung, sexuellen Störungen oder sogar erotischer Verweigerung. Wer im Alltag nicht mehr den starken Max herauskehren darf oder kann, bringt das abends im Bett irgendwann auch nicht mehr zustande. * (…) Männer in der Krise – das ehedem 'starke Geschlecht' lässt ob weiblicher Dominanz immer öfter nicht nur die Köpfe hängen." (Quelle: "News" Nr. 5, 3.Februar 2000) * "Warum Frauen einfach besser sind." (Quelle: "GEO WISSEN" Nr. 09/00) *

"… wünschen sich Mütter eher Töchter. Nach Lage der Dinge haben diese Mütter den richtigen Riecher. Ein Junge, ein Mann in spe – das könnte heute in der Tat die schlechtere Wahl sein."

(Quelle: "GEO WISSEN" Nr. 09/00) * "Wehe, wenn es weh tut … Patient Mann. Wenn starke Kerle krank werden, dann werden die härtesten Brocken zu weinerlichen Muttersöhnchen. Als Patient wird der Mann für Arzt, Familie und sich selbst zum Problem. Krankheit empfindet das angeblich so starke Geschlecht als persönliche Beleidigung. Die Herren der Schöpfung mimen bei Schnupfen den sterbenden Schwan (…) Dieselben Männer, die als emotionale Blindgänger durchs Leben marschieren, sich hart wie Eiche geben * (…) fallen bei einer harmlosen Blutentnahme um. Oder sie spielen den Todgeweihten, wenn sie sich eine leichte Grippe eingefangen haben. * (…) Dass die widersprüchliche und unvollkommene Lebensform Mann in Wahrheit das schwache Geschlecht ist, belegen unschöne Statistiken: * (…) Kommen Männer mit dem Leben nicht klar? *

'Männlichkeit ist seit Jahrtausenden ein Defizitmodell'

* (…) Männermehrheit leidet an einem verkrüppelten Gefühlsleben, * (…) sie bringen auch Horrorpatienten, Jammerlappen und Weicheier hervor. Der Hamburger Zahnarzt Erwin Ilper kann ein Lied davon singen. 'Je weniger einer durch die Praxistür passt, weil er vor Muskeln strotzt, desto kleiner wird er im Zahnarztstuhl!' Männer sind die einzigen Patienten, die Ilper erst in Vollnarkose versetzen muss, bevor er zum Bohrer greifen kann. 'Es sind so gut wie immer Männer, die mit den Röntgenbildern der letzten zehn Jahre und ihrer gesamten Krankengeschichte unter dem Arm bei uns aufkreuzen', klagt der Hamburger Internist Hans-Peter Menz. 'Die können Familie und Praxis verrückt machen!' * (…) ihre Zimperlichkeit bei der Blutentnahme * (…) BEIM WECHSELBALG MANN hat wie alles auch die Krankheit zwei Seiten. Unter Hexenschuss, Schnupfen oder Kopfweh leidet der Steinzeitkrieger oft so dramatisch, als habe ihn ein Säbelzahntiger in der Mangel gehabt. Dann sei der Patient 'auf sekundären Krankheitsgewinn aus', analysiert Conrad Duschek mit erbarmungsloser Wissenschaftlichkeit. Endlich könne sich der Mann nach Herzenslust bemitleiden und umsorgen lassen. 'Männer spielen bei harmlosen Sachen den sterbenden Schwan, weil sie eine Chance sehen, sich gehen zu lassen, ohne an Gesicht zu verlieren', sagt der Oxforder Zoologe und Verhaltensforscher Desmond Morris ('Der nackte Affe'). * (…) Weil beim Mann alles furchtbar kompliziert ist, gibt es neben dem Jammerlappen, der sich wohlig im Mitleid suhlt, das 'echte' Weichei. Es fällt bei der Blutentnahme wie vom Blitz gefällt in Ohnmacht, jault beim kleinsten Piekser und treibt Schwestern und Ärzte zum Wahnsinn. * (…) echte Schwächlinge, schlotternde Muskelprotze und Bluthysteriker (…) 'Beim Arzt * (…) werden einige Männer zum Weichei und fallen um.' Den Anblick von Blut können Frauen besser verkraften – und nicht nur deshalb, weil sie ihm alle 28 Tage ausgesetzt sind. * (…) 'Kein Wunder also, dass gerade Tarzan bei der Blutentnahme zu Boden sinke. * (…)' Bei allem Rätselraten über das Wesen Mann steht nach fast einstimmigem Urteil aller Experten doch eines felsenfest: Frauen sind weniger wehleidig. 'Frauen sind empfindlicher, haben weniger Muskelkraft, aber mehr Widerstandsfähigkeit. Kein Mann würde aushalten, was sie in der Schwangerschaft durchmachen müssen', fasst die Hamburger Ärztin Christiane Schrum-Menz das Phänomen zusammen. 'Schon im Gynäkologenstuhl würden die Männer ausflippen!' * (…) Der Brüsseler Professor weist darauf hin, dass die durchschnittliche Lebensdauer des Mannes um 1900 nur 47 Jahre betragen habe, während des 20. Jahrhunderts aber auf 79 Jahre gestiegen sei – um satte 68 Prozent. Damit hat man dem Schöpfer ordentlich ins Handwerk gepfuscht, denn die Natur hat den Mann nicht auf ein hohes Alter angelegt. Die Frau, so Schulte, sei als langlebiges biologisches Modell konzipiert, der Mann nur als Wegwerfwesen von geringer Haltbarkeit. Biologisch macht das Sinn: *

Sobald der Mann Nachkommen gezeugt hatte, war er streng genommen überflüssig.

* (…) 'Auch das hat stammesgeschichtliche Gründe. Alte Jäger waren nichts wert. Sie waren nutzlose Esser. Die Großmütter hingegen waren enorm wichtig, weil sie sich um den Nachwuchs kümmerten.' * (…) Die Mehrheit der Männer leidet unter einem verkrüppelten Gefühlsleben, (…) Männer sind von Natur aus Wegwerfwesen mit geringer Haltbarkeit (…) Denn Testosteron verwandelt nicht nur 'einen jämmerlichen depressiven Waschlappen in einen aktiven und aggressiven Bullen' (…) * LEID-WESEN. Besonders Männer, die Muskelpakete mit sich herumschleppen wie Tarzan, werden beim kleinsten Zipperlein schwach (…)" (Quelle: "Stern" Nr. 40/28.09.2000) * "(…) Der Mann: Der Prahlhans. Der Mann ist ein Prahlhans. Er leidet unter Bindungsangst, Liebesangst, Gefühlsflucht. Er hat keine Gefühle. Männer sind einfach traurige Figuren. Der Mann: Der Angsthase. Vor den neuen Frauen hat er Angst. Sie sind arrogant, brutal und üben Macht mit Genuss aus. Die Männer verharren geknickt in einer Mischung aus Scham und Faszination, da die Machofrau überheblich, egoistisch, kompromisslos ist – und alles von der männlichen Machoart gelernt hat. Da lobe ich mir die Ego-Frauen: Sie sind aggressiv, lustvoll, egoistisch." (Quelle: "KMB rufer. Blatt der Katholischen Männerbewegung der Erzdiözese Wien", Nummer 6, Dezember 2000. Die Textstelle kam als Praxisbeispiel für männerfeindliche Berichterstattung in den Medien in einem dementsprechenden Artikel vor, jedoch ohne Angabe einer Originalquelle.) * "Dass sich die Männer samt ihrer Männlichkeit in einer tiefen Krise befinden (…) die Krise des Mannes (…) die Krise der Männer und ihrer Männlichkeit, (…) Vollständige Regression oder hemmungslose Aggression. Dazwischen scheint es an möglichen Verhaltensmustern für die Männer nichts zu geben." (Quelle: "Freitag", 08.12.2000) Quellennachweis: http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch.htm#T_4.7. *

"Aus genetischen Gründen sind Männer oft (…) Versager(…)

Die Fähigkeit, über sich hinauszuwachsen, ist zweifellos an das X-Chromosom gekoppelt. Daher sind alle Frauen potentielle Superwomen (…) Männer dagegen sind ganz anders. Sie haben dieses Ypsilon-Chromosom – womit sie, rein genetisch, weniger mit uns verwandt sind als jede Schimpansin". * (Quelle: Petra Mikutta: "Die bessere Hälfte schenk ich mir. Single aus Leidenschaft." Wunderlich Verlag, Reinbek, 2000.) * "Denn nach allen Zahlen und Statistiken muss der Mann als das 'anomische Geschlecht' gelten (anomisch = regelwidrig, verderbt). Auf sich allein gestellt, kann er kein taugliches Sozialverhalten entwickeln. Unabhängig von Schichtzugehörigkeit oder Bildungsniveau neigt die Mehrzahl aller Männer zu abweichendem Verhalten (…) * Um nicht in asoziales Verhalten abzurutschen, resümiert Otten, brauchen Männer harte Hierarchien und strenge Regeln. Tatsächlich wünschen sie sich aufgrund ihres Geschlechtscharakters Repression." (Quelle: Dieter Otten: "MännerVersagen – Über das Verhältnis der Geschlechter im 21. Jahrhundert". Lübbe-Verlag, Bergisch Gladbach, 2000.) *

"Alles, nur nicht männlich."

* (Werbeslogan aus einem Fernsehspot für einen bekannten Schokoladenriegel, gesendet das ganze Jahr 2000 über.) "Herren der Erschöpfung. Das starke Geschlecht ist eigentlich das schwache. (…) Männer, das starke Geschlecht. Eine Lachnummer. Männer sind längst als das eigentlich schwache Geschlecht geoutet. Als ein diffuser Haufen von Gefühls-Autisten, sexuellen Prahlhänsen, Workaholics, kränkelnden Jammerlappen und Schluckspechten, die früh der Herzinfarkt hinrafft, zu dumm, sich richtig zu ernähren, gleichzeitig verrückt nach Risiko und auf immer abhängig von Mama. Eine Spezies, die beim Grillen ihre Erfüllung findet (…) *

Der Mann gilt höchstens noch als die Krone der Erschöpfung. (…)

Männer fühlen am liebsten gar nicht. Und wenn, dann verunsichert und überfordert.(…) In der Ehe sind es bis zu 85 Prozent die Männer, die emotional dichtmachen.(…) *

Beziehungsinvaliden und Gefühlsphobiker (…)

* Ihr Gefühlsleben bleibt dagegen eingeschränkt, sie können sich nicht äußern, gehen nur wenige nahe Beziehungen ein. (…) Loyalität, dass Mann zu dumm ist, die Firma rechtzeitig zu wechseln, bevor er gefeuert wird. (…) Männliche Gefühlsphobiker und Beziehungsinvaliden werden zunehmend abserviert. Vier von fünf Scheidungen gehen mittlerweile von Frauen aus. Und auch im Bett ist Mann samt seinem besten Freund gefordert. Bubis zahnloser Kuschelsex (…)werden nicht mehr hingenommen. (…) *

Er kann wenig Sinnvolles weitergeben. (…)

* Tatsächlich aber hat er nur noch Kontrolle über die Knöpfe seiner TV-Fernbedienung. Denn mächtig ist der Mann nur noch in seiner Vorstellung. Je unsicherer Männer werden, umso unbesiegbarer werden die Gladiatoren und Terminatoren auf den Bildschirmen männlicher Fantasie. Umso wahnwitziger wird die männliche 'Mission impossible'. Wer im beruflichen Alltag die Entscheidungen aus der Hand geben muss, der greift zum Joystick und entscheidet über das Ableben der Moorhühner. Wer in seiner Sexualität daran verzweifelt, wie er bei der sachgerechten Bearbeitung des G-Punkts seinen Kopf abschalten und sie gleichzeitig beinhart, aber einfühlsam nehmen soll, der schiebt wenigstens seine Porno-Videos so oft und so tief in seinen Videorecorder, wie er es will. Und wer in der Familie keinen Stich bekommt und statt Porsche einen Corsa kutschieren muss, der kommt immerhin mit Schumi als Erster ins Ziel und boxt seine Gegner mit den Klitschko-Brüdern in den Staub. Wo auch die virtuelle Welt aus Telefonsex und PC-Game den wachsenden Burn-out nicht ausgleichen kann, bleibt Mann noch die Flucht in die Sucht. Sex, Extremsport, Alkohol, Arbeit oder Aktienkäufe. Gut ist, was ablenkt und Betäubung verspricht. (…) und starke Körperbehaarung eher als affig denn als männlich gilt, (…) Blasse Juristen mit der Muskulatur einer Stabheuschrecke posen neuerdings vor ihren Flurspiegeln und treffen sich mit männlichen Fleischmassen, deren Hauptgericht Anabolika sind, zum gemeinsamen Eisenpumpen in der Mucki-Bude." (Quelle: "Brigitte" Nr. 19/2001) * "Nach zwei Stunden bester kabarettistischer Comedy ist klar:

der Mann verändert den Lauf der Welt nicht, höchstens hemmt er ihn, so dass es auf einen mehr oder weniger nicht ankommt!

* (…) Mit bissiger Freundlichkeit zupfen sie an der 'Mogelpackung Mann' herum. Das gelingt, getragen von geist- und humorvollen Texten und witzigen Bonmots, schauspielerisch geschliffen. Die Songs führen das gesprochene Wort in komödiantische Höhen – und der Mann plumpst entsprechend tief, abgefedert vom verschmitzten Lächeln um seine Unzulänglichkeit." (Quelle: Bericht über einen Auftritt der sich mit Geschlechterthemen befassenden Kabarettistinnen Birgit Süß und Heike Mix. "Mainpost", 05.10.01. Gefunden auf www.suessmix.de) * "Männer – Einfach strukturiert. Männer sind 'Gefühlskrüppel', reiten sich daher immer tief in Unannehmlichkeiten jedweder Art hinein, könnten sich keine Augenfarben merken und sind 'ohne angeborenen Geschmackssinn'. (…) Männer seien 'einfach strukturierte, primitive Affen', (…)" (Quelle: "Westfälische Nachrichten" {Münster}, 21.1.2002) "Männer sind Säue. (…) Die typische Sexistin ist sexuell und auch sonst nicht pervers. Aber es macht ihr einfach Spaß, Typen zu beleidigen oder ihnen im Extremfall auch mal eine rein zu hauen. (…) In der Niederkritisierung des Mannes gipfelt die einzig wahre Weltbeleuchtung. (…) Sie wies dem 'groben, verlogenen, hässlichen' Mann den Platz 'eines Zwischenglieds zwischen Mensch und Tier' zu. Spätere Autorinnen waren radikaler. 'Den Mann ein Tier zu nennen, heißt ihm schmeicheln', (…) Jeder Mann, den du zerstörst, ist ein potenzieller Konkurrent weniger. So funktioniert Evolution. (…) Der Mann wird zur wertlosen und/oder feindlichen Spezies. Das lässt sich durchaus mit Kreativität und Humor erledigen: Computerfiles löschen, kleine Schläge mit dem Ellbogen, sexuelles Demütigen, das Belästigen von Bierbauchträgern – das ist Fun." (Quelle: "Wochenzeitung", 14.02.2002) *

"Warum Männer ihr Gehirn abschalten."

(Quelle: Spiegel online, 9. August 2002) * "Männer, Singles, Pasta. Kabarett mit Heike Mix und Birgit Süß in der Kresslesmühle am 2.11.02. (gwen) 'So kann man sie genießen, zerhackt und kleingesägt. Das Herz französisch als Souffle, die Augen lagern himmelblau in Heidelbeergelee.' Diese eher makabre Variante im Umgang mit Männern sorgte in der Kresslesmühle für intensivste Erheiterung. Wenn Heike Mix und Birgit Süß zu ihren Liedern und Liedparodien ansetzen, so überzeugen sie mit den skurrilen frechen Texten. Herrlich etwa die Parodie auf 'Männer sind wie Marzipan'. In dieser Fassung heißt es dann, nach Abwägung aller Fürs und Widers 'da ess ich lieber Schokolade'." (Quelle: "Augsburger Allgemeine", 7.11.02, gefunden auf www.suessmix.de) * "Das zweite X-Chromosom, das Frauen im Unterschied zu Männern besitzen, könnte dafür verantwortlich sein, dass bei ihnen soziale Inkompetenz deutlich seltener vorkommt." (Quelle: "Der Spiegel" 46/2002, 11.11.2002) "(…) Die Männer bleiben übrig. Sie werden, sagt der Forscher wörtlich, einfach nicht mehr geheiratet. *

Eine riesige Gruppe beziehungsverwahrloster Männer sei am Markt. Die wählerischen neuen Weltchefinnen picken sich nur noch die Perlen unter den, Verzeihung, Säuen heraus."

* (Quelle: "News" Nr. 13, 27. März 2003) * "… arbeitslosen Stadtdeppen ohne Chance auf Paarbeziehungen …" (Durch einen Mitarbeiter des Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung {IRS} in Erkner in der Öffentlichkeit verlautbarte Bezeichnung für junge Männer in der deutschen Region Brandenburg. Juli 2003.)

 

Du wirst immer ein Arschloch sein!

 

"Längst sind die Männer in der Defensive. Sie arbeiten sich ab, an dominanten Frauen, denen sie nicht gewachsen sind, vor allem psychisch."

* (Quelle: 3sat, 14.08.2003)

 

 

Zu teil 1: / http://www.auxiliaris.org/mannerhassbuch/1-teil-das-mannerhassbuch-arten-von-mannerfeindlichkeit-beruf-beschneidung/

Zu Teil 2: * http://www.auxiliaris.org/mannerhassbuch/2-teil-mannerhassbuch-beziehung-abtreibung-empfindlichkeit-von-mannern/

Zu Teil 3: * http://www.auxiliaris.org/mannerhassbuch/3-mannerhassbuch-gefuhle-geld-geschlechtsunterricht-gewalt-gegen-frauen-gewalt-gegen-manner-korperliche-gewalt-gegen-manner-als-lachnummer-erzeuger/

Zu Teil 5: * http://www.auxiliaris.org/mannerhassbuch/5-mannerhassbuch-teil-2-journalismus-der-hass-auf-uns-kerle-und-seine-in-vieler-hinsicht-gewinnbringende-aufrechterhaltung-durch-die-medien/

 

8 Gedanken zu “4. MÄNNERHASSBUCH- 1.Teil Journalismus

  1. Das mit dem Buch in dem steht, dass männer nur jagende fresser sind ist falsch recherchiert -.- es gingen ALLE erwachsenen jagen. und die lebenserwartung war nicht so hoch das es Großmütter geben würde! Facepalm -.-

  2. In dem Zusammenhang ist es sehr tröstlich,dass fast alle Femo-KratInnen kinderlos sind und somit ihre gegen das männliche Geschlecht gerichteten Wertvorstellungen eine sehr begrenzte Zukunft haben werden. Alice Schwarzer,Angela Merkel,die Schavan,die Künast und all die nunmehr frustrierten weil jetzt unbeschäftigten MusterungsärztInnen werden in wenigen Jahren EWIG tot sein;demgegenüber werden kleine Jungs nachwachsen,die ganz neu anfangen können und gemeinsam mit FAIR denkenden Mädchen eine neue Zukunft aufbauen können und z.B. auf den Gräbern der bald verstorbenen gendergemainstreamten Femokratinnen Freudentänze aufführen werden. Die lebensfeindliche Femokratie wird sich sozusagen selbst entsorgen. Ich glaube auch kaum,dass die bald mehrheitlich muslimische Jugend Deutschlands den medizinisch-industriellen Pflegekomplex zugunsten ältlicher RentnerInnen aufrechterhalten werden. Die Verseuchung des Grundwassers mit östrogenhaltigen Medikamenten ist in dem Zusammenhang ebenfalls zu thematisieren.

  3. Vielleicht verstehe ich den Sinn dieses Blogs nicht. Jedoch ist es echt krass, was hier für Zitate an den Tag kommen.
    Ich freue mich richtig auf die Ernte! Denn was diese degenerierten und gehirnamputierten Frauen anrichten und bereits angerichtet haben wird sich nur in noch mehr Hass und Verachtung gegen die Frauenwelt auswirken.
    Eins sollten sich die Frauen immer bewusst sein: „Wenn es hart auf hart kommt zieht ihr immer den Kürzeren..und das wird in 1000 Jahren noch so sein“. Diese Festellung beruhigt mich und lässt mich über diese abgrundtief primitiven Aussagen nur noch lächeln….

  4. Was soll man(n) da noch sagen? In solch einer Umgebung wachsen unsere Söhne auf?! Das kann eigentlich nur ganz übel enden, wenn sich das nicht ändert. Ich sehe sie schon bildlich vor mir, die nächste oder übernächste generation junger Männer. Es werden zornige junge Männer sein.

    • Die unmännschliche Situation ändert sich doch langsam- zwar im Schneckentempo, aber die Bewegung ist beim genauen Hinschauen erkennbar…..Wir werden allmählich als Angehörige der Gattung Homosapien erkannt- auch von der sonst so einseitig auf Frauen positiv ausgerichteten Presse…Wir werden sogar als Opfer von weiblicher Gewalt und nicht mehr nur als Täter wahrgenommen. Es wird allerdings noch eine Weile dauern, bis wir auf den Stand der Frauen abgetiert worden sind, die als die bessere Ausgabe Mensch gelten. Die intensive Gehirnwäsche, wir sind genetisch bedingt, die bösen und unbelehrbaren Trieb- Gewalttäter, ist in den ganzen letzten Jahrzehnten zu intensiv ausgeführt wurden und wird nur sehr schwer wieder beseitig werden können. Wir haben uns auch nicht dagegen gewehrt und es sogar als richtig empfunden, wenn wir als Bösewichte an den Pranger gestellt wurden sind- und werden….

      Es liegt auch an uns, dass wir keine gedemütigten, diskriminierten, verzweifelte, abgerichtete, willenlose, selbstverachtende und zornige junge Männer unser Erbe antreten lassen- erziehen wir sie zu selbstbewussten, sich nicht alles gefallen lassende, ihr Kerlsein- ohne jedliche Schuldgefühle- auslebende Männer…….lassen wir es nicht mehr zu, ihnen sagen zu lassen, wo es langgeht, was sie zu denken, wie sie zu handeln und zu(m) (nach)reden haben. Wir sollen doch Gefühle zeigen- warum tun wir es nicht einfach? Ja ich weiß, sie sollen nur ausgesprochen werden, wenn sie uns nicht betreffen….Aber manche Verbote sollten einfach nicht eingehalten und von uns gebrochen werden, damit unsere Söhne und Enkel endlich nicht als Menschen zweiter, dritter, vierte Ausschusswahl bewertet, erzogen und behandelt werden. Väter sollten den Mut haben, IHRE Erziehung gegen die weibliche bei IHREM männlichen Nachwuchs durchzusetzen und sich nicht immer reinreden lassen, dass die mütterliche, doch die bessere ist……

  5. Bei manchen Frauen kann man/n doch auch nur grunzen, weil sie nur diese Sprache beherrschen und verstehen.

    Klar, sind wir Egoisten. Gut nur für uns, dass das egolose Geschlecht uns das immer wieder- ohne jedlichen eigenen Egoismus- ständig erzählt. Vielleicht sollten wir es endlich lernen, unser Hirnchen mit den weiblichen- nicht vorhandenen Ego einzuspeisen- Die Welt wäre viel friedvoller, freundlicher, hilfsbereiter, gewaltloser und….einfach nur herrlich….sorry… fraulich schön….siehe:
    *
    http://www.auxiliaris.org/?p=3580
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    http://www.auxiliaris.org/?p=4156
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    http://www.auxiliaris.org/?p=3685
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    http://www.auxiliaris.org/wp-admin/post.php?post=4477&action=edit&message=1
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    Natürlich sind das alle nur Einzelfälle!!!! Frau ist und bleibt, das wirklich menschliche Wesen. Wir sind die gigantische Fehlkonstruktion der Natur, die deswegen noch nicht ausgerottet wurde – natürlich ohne jedlichen weiblichen Egoismus, weil wir doch hin und wieder zu gebrauchen sind. Kann mir keine Frau im Strassenbau, an den Hochöfen, im Katastrophenschutz, Müllabfuhr, im Hoch- und Tiefbau usw. vorstellen. Auch sind wir hin und wieder auch noch als Lover, als Erzeuger zu verwenden und nutzbar zu machen…….

    *
    Bei seiner Geburt wußte die Hebamme nicht, wo sie draufschlagen sollte – der ganze Kerl- ein Arsch!
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    Mann, Du bist ein richtiger Fuchs, nicht so schlau, aber so stinkig!
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    Weiß Du, was an den Kerlen so schätze?- Gar nichts!
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    Mann redet so einfältiges Zeug, dass man kaum glauben sollte, dass dies tatsächlich mit seinem Maul geschieht.
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    Bei dem starken Geschlecht ist der Hirnschlag ein Schlag ins Leere!
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    sie hat Schwierigkeiten, Namen zu behalten: “darf ich Sie, Arschloch nennen?”
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    Wenn man aus schimmeligem Brot Penicillin machen kann, dann kann man auch aus Männer was machen.
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    Ein Kerl ist zu dämlich, einen hungrigen Hund zum Napf zu führen.
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    Sie wollte sich mit Männer geistig duellieren: “Da Sie alle waffenlos sind, verzichte ich. Ich gehe niemals gegen Wehrlose vor……!
    *
    Jens, Du leidest, wie alle Kerle am verbalen Äquivalent des vorzeitigen Samenergusses…….

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