3. Männerhassbuch: GEFÜHLE / GELD / GESCHLECHTSUNTERRICHT / GEWALT GEGEN FRAUEN / GEWALT GEGEN MÄNNER / Körperliche Gewalt gegen Männer als Lachnummer / Erzeuger

 Quellennachweis: http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch.htm#T_4.7.

mit freundlicher Genehmigung einstellen dürfen: von

Christoph Altrogge

* 12.      ERKUNDIGUNGEN NACH DEN WEG ZU FRAGEN ("In der Stadt nach dem Weg fragen") * 13.     ERNÄHRUNG * 14.     ERZEUGER * 15.     FRIEDFERTIGKEIT * 15.1.     Allgemeines * 15.2.     "Friedfertige" Frauen der Weltgeschichte *

16.     GEFÜHLE

* 16.1.     Die Schuld liegt bei den Frauen * 16.2.     "Die Stasi in meinem Bett" * 16.3.     Ist über Gefühle sprechen überhaupt möglich? * 16.4.     Hat es überhaupt Sinn, über Gefühle zu sprechen? * 16.5.     Der ganze Gefühlsterror nur deshalb, weil Feminismus Staatsdoktrin ist * 16.6.     Dieselbe Situation in Bezug auf Frauen undenkbar * 16.7.     Zusammenfassung *

17.     GELD

*

18. GESCHLECHTSUNTERRICHT

* 18.1.     Die Situation in Deutschland * 18.2.     Die Situation in Österreich *

19.     GESUNDHEIT

*

20.     GEWALT GEGEN FRAUEN

* 20.1.     Allgemeines * 20.2.     Prof. Dr. Gerhard Amendt * 20.3.     Erin Pizzey *

21.     GEWALT GEGEN MÄNNER

*

21.1.     Körperliche Gewalt gegen Männer als Lachnummer

* 21.2.     Männerhäuser * 21.3.     Glaubwürdigkeitsproblem * 21.3.1. Gründe für das Glaubwürdigkeitsproblem * 21.4.     Gewalt von Frauenseite höher als bisher angenommen * 21.4.1.     Situation in Deutschland * 21.4.2.     Situation in Österreich * 21.4.3.     Situation in der Schweiz * 21.4.4.     Untersuchungen weltweit * 21.5.     Schon immer da gewesen, aber noch nie beachtet? *

22.     Haushalt

* 22.1.     Allgemeines * 22.2.     Gesellschaftliche Akzeptanz von Hausmännern * 22.3.     Scheidungsrisiko von Hausmännern * 22.4.     Halbtags arbeitende Männer unerwünscht? * 22.5.     Kochen: Für Frauen Last, für Männer bloß Vergnügen?` * 22.6.     Der Mann – der "Depp" in der Küche? * 22.7.     Das leidige Thema Mülleimer * 22.8.     Mann oder Frau: Wer beteiligt sich mehr an der Hausarbeit? * 22.8.1. Allgemeines * 22.8.2. Was genau ist eigentlich Haushaltstätigkeit? * 22.8.3. Zu hoch gemachte Angaben von Frauen? * 22.8.4. Die Küche – mein Reich … und nur meines * 22.8.5. Der ohnehin zu ungeschickte Mann * 22.8.6. Ist denn die öffentliche Meinung auch sachlich? * 22.8.7. Shopping nicht als Familientätigkeit, sondern als Frauenhobby * 22.8.8. Indiz Haushaltsunfälle * 22.8.9. Die Rolle der sogenannten Frauenzeitschriften * 22.8.10. Zusammenfassung * 23.      Homophobie *

24.     Hundetraining

* 25.     Inquisition ************************************************************* ******************************** *****************

12. Erkundigungen ("In der Stadt nach dem Weg fragen")

* Männern wird in Medienberichten oft vorgeworfen, sie seien zu stolz, jemanden um Hilfe zu bitten, wenn sie im Supermarkt eine bestimmte Ware nicht finden oder in der Stadt eine Straße nicht. Stattdessen würden sie lieber eine lange Zeit hilflos herumirren. Hier ist wieder einmal Vorsicht angebracht mit allzu schnellen Verurteilungen. Erkundigungen einzuziehen mag in dieser Situation einen kurzfristigen Vorteil in Form eines Zeitgewinns zur Folge haben. Es ist jedoch wissenschaftlich nachgewiesen, dass wir 90 Prozent von dem im Gedächtnis behalten, was wir selbst tun. Was auf den konkreten Fall umgelegt heißen soll, dass die Quote des Sich-Erinnerns daran, wo sich die jeweilige Ware oder Straße befindet, entschieden höher ist, wenn man durch eigenes Forschen darauf kommt. Jeder kann für sich in einem Selbstversuch nachvollziehen, ob er/sie sich eher an Dinge erinnert, die man unter schrittweiser Anleitung einer Person erledigt hat oder auf die man durch eigenes Forschen und Probieren gestoßen ist. *

13. Ernährung

* In Medienberichten über Geschlechterthemen hieß es bereits oft, Männer würden sich generell ungesünder ernähren als Frauen. Ein Vorwurf, der so nicht unkommentiert im Raum stehen gelassen werden kann: Bis zu den Tagen der Frauenbewegung in den Siebziger Jahren und auch noch eine ganze Weile darüber hinaus war das Kochen im Haushalt generell Aufgabe der Frau. * Der Vorwurf ignoriert die Existenz übergewichtiger Frauen. Der Vorwurf ignoriert ebenso, dass immer wieder Frauen in der gesamten westlichen Welt trotz guter materieller Absicherung von Unterernährung betroffen sind, da sie dem falschen Schönheitsideal der so genannten "Supermodells" nacheifern. *

14. Erzeuger

* In der Alltagssprache bürgerte sich vor allem in den Neunziger Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts anstelle des Begriffs "leiblicher Vater" immer mehr die abwertende Bezeichnung "Erzeuger" ein. Wie laut wäre wohl der öffentliche Aufschrei, wenn Frauen von Männern umgekehrt als "Brutkästen" bezeichnet würden! Oder, noch extremeres Beispiel: * Der Begriff "Ferkelerzeugung" etwa ist laut Wikipedia der offizielle Fachbegriff für "das gezielte Züchten bzw. Vermehren von Schweinen in spezialisierten Ferkelerzeugerbetrieben." Man möge sich nun in einem Gedankenexperiment vorstellen, welchen sozialen Stand wohl ein Mann hätte, welcher über eine Frau, die gerade entband, äußerte: "Die Frau hat geworfen", oder "Die Frau hat gekalbt". *

15. Friedfertigkeit

* 15.1. Allgemeines * In Geschlechterartikeln wird Frauen oftmals per se ein höheres Maß an Friedfertigkeit zugeschrieben. Es ist jedoch sachlich nicht haltbar, weder dem einen noch dem anderen Geschlecht per se die besseren oder schlechteren Charaktereigenschaften zuzuschreiben. Als eine wissenschaftliche Untermauerung sei hier eine Studie der Forscherin Ann Frodi genannt. Sie untersuchte das Skrupelverhalten von Frauen und Männern. In einem Test sollten Teilnehmer mit Elektroschocks bestraft werden: Die Frauen waren dabei genauso brutal wie die Männer. *

15.2. "Friedfertige" Frauen der Weltgeschichte

Quellennachweis: http://www.auxiliaris.org/?p=2450 * Auch ein Streifzug durch die Geschichte zeigt, dass Frauen ebenso zu Machtmissbrauch und Gräueltaten fähig sind, wenn sie in eine entsprechende Machtposition kommen. Die nachfolgenden Beispiele belegen, dass Gewalt, Machtmissbrauch und Kriegstreiberei nicht eine Frage des Geschlechtes, sondern des Vorhandenseins der Möglichkeit zu ihrer Ausübung sind: * Es gibt Indizien dafür, dass zumindest einige Adelige aus der Zeit des Hochmittelalters nur auf Drängen ihrer Frauen an den Kreuzzügen teilnahmen, weil diese sich davon Prestigegewinn und reiche Kriegsbeute versprachen. * Eine ideologische Leitfigur Frankreichs im 100-jährigen Krieg war Jeanne d' Arc. * Die spanische Königin Isabella I. von Kastilien war an der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert eine der Hauptverantwortlichen für den Massenmord an der Indio-Bevölkerung Südamerikas. * Die englische Königin Maria I. war Mitte des 16. Jahrhunderts für die Einführung der Inquisition in ihrem Land verantwortlich. * Katharina von Medici führte Krieg gegen die Hugenotten in Frankreich und gehörte angeblich mit (ihre genaue historische Rolle bei dem Vorkommnis ist nicht hundertprozentig geklärt) zu den Drahtziehern der Bartholomäusnacht 1572. * Erzsébet Báthory, eigentlich Erzsébet Nádasdy, zu Deutsch: Elisabeth Báthory, slowakisch: Alžbeta Bátoriová/Báthoryová, ungarisch: Báthory Erzsébet, geboren am 7. August 1560 in Nyírbátor, Ungarn; gestorben am 21. August 1614 auf Burg ?achtice, heutige Slowakei, war eine slowakische Gräfin und Serienmörderin. Sie soll im Laufe ihres Lebens angeblich zwischen 600 und 700 junge Frauen aus sexuellem Sadismus heraus zu Tode gefoltert haben. Die Methoden, die sie dabei anwandte, zeichneten sich durch extremste Grausamkeit aus. So wird ihr nachgesagt, sie habe ihre durchwegs jungen, weiblichen Opfer unter anderem gebissen, ihnen das Fleisch von den Knochen gerissen, ihnen Nadeln in den Körper und unter die Fußnägel gesteckt oder ihnen rotglühende Münzen oder Schlüssel in die Hand gelegt. Auch ließ sie im Winter Mädchen nackt in den Schnee werfen und mit kaltem Wasser übergießen, so dass sie erfroren. Ihre Untaten brachten ihr den Beinamen "Blutgräfin" ein. Als der Tatort sämtlicher Morde am frühen Morgen des 29. Dezember 1610 von Polizeikräften unter Führung von Georg Thurzo, dem Paladin des Königlichen Ungarns, gestürmt wurde, fanden sich in der ganzen Burg Leichen, Leichenteile und noch lebende Opfer der Gräfin. * Anna von Österreich führte im 17. Jahrhundert Krieg gegen ihren eigenen Bruder. * Die österreichische Kaiserin Maria Theresia, Staatsoberhaupt der Habsburgermonarchie von 1740 bis 1780, zu deren politischer Hinterlassenschaft unbestritten auch zahlreiche fortschrittliche Neuerungen gehören, war berüchtigt für ihren Antisemitismus in Wort und Tat. Als etwa der Krieg um Schlesien ausbrach, wurden die Juden beschuldigt, das preußische Heer bei der Besetzung Prags zu unterstützen. Am 18. Dezember 1744 ließ Maria Theresia daher per Dekret alle Juden aus Prag und Böhmen ausweisen. 1745 vertrieb sie auch die Juden aus dem eroberten Teil Schlesiens. Ebenfalls noch 1744 legte sie den Juden in Ungarn, damals Teil der Habsburgermonarchie, eine sogenannte "Toleranztaxe" auf, die die Juden anfänglich zwang, 20.000 Gulden und später sogar 160.000 Gulden als Jahressteuer (die Juden nannten es "Malke-Gelt") zu entrichten. 1745 verfügte sie per Befehl die "Abschaffung der Juden aus ganz Oberösterreich". Weitere antisemitische Anordnungen erfolgten 1753 und 1764. * Auch ein von Juden ethnisch bereinigtes Wien strebte sie an. Jahrhunderte später wurden ihre antisemitischen Hasstiraden gern von Nazis zitiert. Katharina von Russland, auch Katharina die Große genannt, russische Zarin von 1762 bis 1796, erweiterte das russische Staatsgebiet mit kriegerischen Mitteln. * Die Erzherzogin Sophie von Österreich, Mutter des vor allem durch die "Sissi"-Filme bekannt gewordenen Kaisers Franz Josephs I., war berüchtigt für ihre brutale Unterwerfung von Aufständischen in den habsburgischen Kronländern. * Hitler hatte vor der Zeit und während des Dritten Reiches zahlreiche tatkräftige weibliche Unterstützerinnen. Anschließend Beispiele, die der Militärhistoriker Martin van Creveld in seinem viel beachteten Werk "Das bevorzugte Geschlecht" zusammengetragen hat: * – Gräfin Reventlow sah in ihm den kommenden Messias. * – Helene Bechstein bezahlte seinen Mercedes und seine Miete für eine Luxuswohnung in München. * – Else Bruckmann beschenkte ihn reich. * – Gertrude von Seydlitz sammelte Geld, um den Völkischen Beobachter zur Tageszeitung zu machen.

– Helene Hanfstängel verhinderte Hitlers Selbstmord nach dem gescheiterten Münchner Putsch.

– Winifred Wagner unterstützte ihn während seiner Landsberger Haft, blieb lebenslang eine begeisterte Anhängerin. Ihr Ehemann Siegfried, Richard Wagners Sohn, schrieb über seine Frau stolz, sie kämpfe wie eine Löwin für Hitler.

– Hitler selbst war der Überzeugung, er verdanke es nur solchen Frauen, dass die Partei während seiner Haft nicht auseinander fiel. – Bei der Wahl 1930, die der NSDAP den Durchbruch brachte, waren 45 Prozent der NS-Wähler Frauen.

Eine weitere Reihe von Beispielen, in kenntnisreicher Weise zusammengestellt von www.wgvdl.de – Forumsteilnehmer Roslin:

– Magda Goebbels galt im Dritten Reich als eine der aktivsten Unterstützerinnen der Nazi-Prominenz, nicht nur ihres Mannes. In Hitler soll sie angeblich regelrecht verliebt gewesen sein.

– Die Ehefrau von Reinhard Heydrich brüstete sich damit, dass sie erst den noch parteilosen Marineoffizier zum Nationalsozialismus bekehrt habe. * – Die Ehefrauen von SS-Männern waren offiziell Teil der nationalsozialistischen Weltanschauungsgemeinschaft. Hätten sie die Überzeugungen ihrer Männer nicht geteilt, hätten sie diese gar nicht heiraten dürfen. * – Gertrud Scholtz-Klink war Reichsfrauenführerin und damit ranghöchste NS-Funktionärin.

– Dr. Vera Rüdiger war von 1937 bis 1945 Führerin des BDM.

– Leni Riefenstahl kann man zu den NS-Begünstigten und Hitlerverehrerinnen zählen.

– Ebenso Gerdy Troost, Witwe des Vorgängers von Albert Speer, dem Architekten Paul Troost, der 1934 starb. Sie war die persönliche Beraterin Hitlers in Kunst- und Geschmacksfragen.

Ljiljana Radonic von der Universität Wien schrieb in einem Aufsatz unter dem Titel "Deutscher Feminismus und Antisemitismus" folgendes:

"Frauen haben sich im NS in unterschiedlicher Art und Weise rassistisch und antisemitisch betätigt. Mehrere Tausend Frauen arbeiteten als KZ-Aufseherinnen. Sie werden durchgehend als unvorstellbar sadistisch und grausam beschrieben und standen ihren männlichen Kollegen bei der Vernichtung hunderttausender Menschen in nichts nach – was die These von der friedfertigen Frau, die bloß für Aufseherinnendienste instrumentalisiert wurde, widerlegt. Innerhalb nur weniger Wochen und später auch Tage wurden Frauen zu jeder nur erdenklichen Grausamkeit bereit. Auch bei den völlig eigeninitiativen Todesmärschen und der Massenvernichtung in den KZ in der Endphase des NS-Regimes, als keine Befehle mehr von oben kamen, handelten die Aufseherinnen nach der antisemitischen Devise, noch möglichst viele Jüdinnen umzubringen." Hilde Benjamin, erste Richterin am obersten Gericht der DDR und spätere Justizministerin, im Volksmund "Blut-Hilde" oder "die rote Guillotine" genannt, war gefürchtet und berüchtigt durch die Vielzahl der Todesurteile, die sie fällte. Historiker vermuten heute, dass ihr Hardlinertum sogar von der damaligen kommunistischen Staatsführung als zu extrem empfunden wurde und dies der Grund für ihre spätere politische Kaltstellung war. * Indira Gandhi verwandelte während ihrer Amtszeit als Premierministerin Indien zwischenzeitlich in einen Polizeistaat. 

Die Frau von Mao beteiligte sich während des "großen Sprungs nach vorn" an zahlreichen Menschrechtsvergehen. 

Während der politischen Unruhen in der Bundesrepublik der Siebziger Jahre waren auch Terroristinnen wie etwa Susanne Albrecht, Ulrike Meinhoff, Brigitte Mohnhaupt oder Inge Viett aktiv. * Winnie Mandela, geschiedene Frau von Südafrikas Nationalhelden Nelson Mandela, werden Folterungen politischer Gegner nachgesagt.

Imelda Marcos, ehemalige philippinische Präsidentengattin, erlangte durch die massive Ausbeutung ihres Volkes traurige Berühmtheit.

Die britische Premierministerin Margaret Thatcher führte zu Beginn der Achtziger Jahre Krieg gegen Argentinien um die Falklandinseln, welcher zwar keinerlei Veränderung des politischen Status quo brachte, dafür aber eine Menge Todesopfer unter Zivilbevölkerung und Militär. Geschichtswissenschaftler gehen heute davon aus, dass Thatcher den Krieg vor allem deshalb führte, um ihre innenpolitische Situation vor einer bevorstehenden Wahl zu stärken.

In jenen Zeiten, als Thailand und die Philippinen noch Hochburgen des Kindersex-Tourismus waren, war es ein nicht gerade wenig verbreitetes Phänomen, dass Mütter ihre eigenen Töchter an pädophile Freier "vermieteten".

Elena Ceau?escu war an der Seite ihres Mannes Nicolae zu Zeiten des sozialistischen Rumäniens massiv mit für die Verarmung und Unterdrückung des rumänischen Volkes verantwortlich.

Tansu Ciller, türkische Ministerpräsidentin von 1993 bis 1996, steht unter dem Verdacht, dass während ihrer Amtszeit der Staat Drogenschmuggler und Berufskiller anheuerte, um missliebige kurdische Geschäftsleute und Bürgerrechtler zu beseitigen. Auch ging sie gegen Christen, Kurden und sonstige Minoritäten nicht minder brutal vor als alle ihre männlichen Vorgänger. * Biljana Plavši?, frühere Präsidentin der bosnischen Serben, wirkte nach Auffassung des Den Haager Kriegsverbrechertribunals während des Bosnienkrieges von 1992 bis 1995 an der Vertreibung und Ermordung Tausender Bosnier und Kroaten mit. 2003 ist sie dafür zu elf Jahren Haft verurteilt worden. * Ende der Neunziger Jahre trat im Nahen Osten erstmals verstärkt das Phänomen der Selbstmordattentäterinnen auf, also dass sich auch Frauen auf öffentlichen Plätzen in die Luft sprengten, um möglichst viele Menschen mit in den Tod zu reißen.

Im Jahre 2003 erlangte die amerikanische Soldatin Lynndie England weltweite Bekanntheit, da sie sich massiv an Folterungen und rituellen sexuellen Demütigungen irakischer Kriegsgefangener im Gefängnis Abu Ghraib im Irak beteiligte.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts trug US-Außenministerin Condoleeza Rice maßgeblich die Kriegspolitik ihres Vorgesetzten George W. Bush mit, welcher mehrere Tausend US-Soldaten zum Opfer fielen.

2006 hatte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel offenkundig keine Schwierigkeiten damit, das Leben deutscher Soldaten bei Einsätzen der Bundeswehr im Libanon und Kongo zu riskieren. * Bei der männerdominierten italienischen Mafia galt der Ehrenkodex, keine Frauen und Kinder zu töten. Dies änderte sich erst, als die ersten weiblichen Mafiosis an die Macht kamen. Danach befanden sich auch Frauen und Kinder unter den Opfern. Und über die Frauen im "Hintergrund" der Mafia veröffentlichte der "Spiegel" in seiner Ausgabe 49/2008 vom 1. Dezember 2008 einmal ein aufschlussreiches Interview, das nachfolgende auszugsweise zitiert wird. Es wurde mit den in Venedig lebenden Autorinnen Petra Reski und Donna Leon über Kriminalität in Italien und Deutschland sowie die heimliche Macht der Frauen im organisierten Verbrechen geführt. Darin hieß es unter anderem wörtlich: "Reski: 'Wenn Männer über die Mafia berichten, neigen sie dazu, nur die gefährlichen Bosse wahrzunehmen und dabei zu übersehen, dass hinter einem gefährlichen Boss eine mindestens so gefährliche Frau steht. Ich habe viel über die Frauen in der Mafia recherchiert und bin mir sicher: Ohne seine Frau macht der Boss überhaupt nichts. Viele Frauen wollen unbedingt, dass ihre Männer bei der Mafia sind, und das ist verständlich, denn sonst wären sie in ihren Dörfern, in denen zum Teil mehr als 90 Prozent der Einwohner zur Mafia gehören, völlig isoliert. Zur Mafia gehören zu wollen hat auch handfeste wirtschaftliche Vorteile: Darum treiben die Frauen die Männer an. Italien ist ein Matriarchat, und je weiter man nach Süden kommt, desto stärker zeigt sich das. (…) Die Mütter bestimmen alles. Deswegen hätte die Mafia nie einen Schritt ohne die Frauen machen können.'" Ein Großteil des Handels mit afrikanischen Prostituierten liegt in den Händen so genannter "Madams", afrikanischer Menschenhändlerinnen mittleren Alters, die in der Szene so genannt werden. Was Grausamkeit betrifft, stehen diese männlichen Menschenhändlern in nichts nach. In zahlreichen Haushalten in Afrika, vor allem Westafrika, müssen gekaufte oder gemietete Mädchen schwere Arbeit verrichten. Oft werden sie zusätzlich misshandelt; in Extremfällen sogar getötet. Und zwar vorwiegend von ihren Herrinnen! * Weibliche Genitalbeschneidung in Afrika wird zu fast 100 Prozent von Frauen ausgeführt.

Die Unterdrückung von jungen Frauen in Indien durch ihre Schwiegermütter ist bereits sprichwörtlich und hat als Thema mittlerweile in viele Bereiche des indischen Kulturschaffens Einzug gehalten.

In der Geschichte der Bundesrepublik haben sich auch immer wieder Politikerinnen aktiv für den Fortbestand der Wehrpflicht eingesetzt. Und dies, obwohl Feministinnen gern Männer pauschal für die kriegerischen Auseinandersetzungen auf der Welt verantwortlich machen! *

16. Gefühle

*

16.1. Die Schuld liegt bei den Frauen

* Männern wird in Medienberichten oftmals Gefühllosigkeit beziehungsweise die Unfähigkeit, Gefühle zu zeigen, unterstellt. In Wahrheit verhält es sich jedoch so, dass viele Männer ihre Gefühle verstecken, aus der großteils berechtigten Furcht heraus, auf Frauen als "unmännlich" und "Weicheier" zu wirken und von den Frauen dafür mit der Verweigerung von Partnerschaft und Geschlechtsverkehr "bestraft" zu werden.

16.2. "Die Stasi in meinem Bett" * Ein Thema, das vom Bewusstsein der Öffentlichkeit völlig ausgeblendet wird, ist die psychische Gewalt, die von Frauen gegen Männer ausgeht. (Dem Thema körperliche Gewalt ist in dieser Abhandlung ein eigenes Kapitel gewidmet.) Im Anschluss nun der Grund, warum das an dieser Stelle erwähnt wird. So ist nämlich ein häufig vorkommendes Beispiel für solche psychischen Gewalttaten die hochaggressive, völlig "benehmensfreie" und gefühllose Art, mit der viele Frauen Männer gewaltsam dazu bringen wollen, über Dinge zu sprechen, die ihnen unangenehm sind. In der Regel Männer, mit denen sie in einer Beziehung leben, manchmal auch Männer aus ihrem weiteren sozialen Umfeld. * Besagte Frauen leben sehr oft in der – man muss es bereits so bezeichnen – Wahnvorstellung, sie hätten ein moralisches Recht, sich so zu verhalten. Schlimmer noch, oftmals fühlen sogar s i e sich als Opfer, wenn der betreffende Mann ihren Verhörattacken nicht klein bei gibt. Und/oder es kommt als Reaktion der schon standardisierte Vorwurf: Männer können nicht über ihre Gefühle sprechen. Es fehlt solchen Frauen meistens jegliches Unrechtsbewusstsein bezüglich ihres Tuns, sodass sich der Verdacht aufdrängt, ob nicht irgendeine Form von geistiger Störung hinter diesem Verhalten steckt. Und es ist zu einem großen Teil natürlich auch die Schuld der Medien. Wie oben erwähnt, veröffentlichen diese regelmäßig männerfeindliche Hasstiraden der Marke Männer-können-nicht-über-ihre-Gefühle-sprechen. Auch ergreifen diese in ihren Berichten immer wieder sehr offensiv Partei für die gefühlsterrorisierenden Frauen. Besagte Frauen werden damit in ihrem Irrglauben bestätigt, ihr Verhalten wäre richtig.

Diese jeglichen persönlichen Grenzen verletzenden "Verhöre" sollte man endlich einmal als das bezeichnen, was sie sind: seelische Grausamkeiten! Ein unbekannter männlicher Interuser drückte den Sachverhalt mal mit folgenden Worten aus:

"… Männer wollen darüber zumeist nicht reden, sie wollen sich nicht sezieren und zerlegen und katalogisieren lassen, und das hat gefälligst auch respektiert zu werden! Mir kommt das weibliche In-den-Mann-Dringen manchmal regelrecht wie ein Anbohren des Schädels vor. Nix gibt's, draußen bleiben!" *

16.3. Ist über Gefühle sprechen überhaupt möglich?

 Ist es, von eben diesem philosophischen Standpunkt aus betrachtet, überhaupt möglich, über Gefühle zu sprechen? Man möchte meinen: Nein. Bei näherer Betrachtung fällt einem nämlich auf, dass "über Gefühle sprechen" ein Widerspruch in sich ist. Man kann allenfalls über Gefühle niederer Natur sprechen. Die wahrhaft großen Gefühle in Worte zu kleiden, dürfte jedoch eine philosophische Unmöglichkeit sein. Denn Mystik lässt sich nicht in menschliche Worte fassen, weil es sonst keine Mystik wäre. Jeder Versuch, diese höheren Gefühle, die im letzten Satz mit dem Begriff Mystik umschrieben wurden, zu verbalisieren, muss zwangsläufig zu einer Trivialisierung dieser Gefühle führen. Und diese Verbalisierungsversuche als Geschwätzigkeit zu bezeichnen, ist noch eine sehr höfliche Bezeichnung. Im Roman "Siddharta" von Hermann Hesse gibt es ein sehr gutes Zitat zu dem Thema. Wörtlich heißt es dort: "Die Worte tun dem geheimen Sinn nicht gut, es wird immer alles gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht, ein wenig verfälscht, ein wenig närrisch (…)" *

16.4. Hat es überhaupt Sinn, über Gefühle zu sprechen?

* Wenn man den direkt zuvor genannten Punkt einmal außer Acht lässt, stellt sich auch folgende Frage: Hat es eigentlich Sinn, über Gefühle zu sprechen? Beginnen wir mal mit den positiven Gefühlen: Was positive Dinge betrifft, so kann man sich ja durchaus auch wortlos freuen. Man muss dieses Gefühl nicht unbedingt durch einen Schwall von Vokabeln "in Grund und Boden reden". 

Das Thema fernöstliche Religionen und Philosophien kam ja schon im vorigen Unterpunkt zur Sprache. Sämtliche dieser Geistesrichtungen lehren unisono – es wird jetzt einmal bewusst stark vereinfacht und auch primitiv ausgedrückt: Wirklich gut fühlt man sich erst dann, wenn man nichts mehr fühlt. Wenn man den Kopf völlig freibekommen hat von jeglichen menschlichen Emotionen. Wenn man stattdessen einfach nur noch wahrnimmt. Wenn man sich völlig zurückfallen lässt. Mit diesem "Herumstochern" in Emotionen hingegen, diesem Analysieren von Gefühlen "bis hinter die zehnte Kommastelle", wie es von feministischer Seite unaufhörlich gepredigt wird, erreicht man das genaue Gegenteil. Es ist dies geradezu ein Weg der Verhinderung spiritueller Weiterentwicklung. Kommen wir nun zu den Folgen des Sprechens über negative Gefühle. Diese können teilweise sehr unangenehm sein:

Besteht zum Beispiel nicht vielleicht die Gefahr, dass durch ein überzogenes Sprechen über Probleme diese erst "aufgeblasen" werden? Es sei an dieser Stelle auf eine Aussage von Forschern der Universität von Missouri hingewiesen: "Wenn Mädchen mit ihren Freundinnen ausführlich über negative Erlebnisse sprechen, kann sich dies als zweischneidiges Schwert erweisen. Einerseits stärken die Gespräche die Freundschaft, andererseits wecken sie unangenehme Erinnerungen an das eigene Scheitern." Und laut weiteren US-Psychologen steigern sie sogar die Gefahr, ängstlich oder depressiv zu werden. Und man sollte sich sogar einmal die Frage stellen, ob nicht vielleicht schon der ein oder andere Selbstmörder und Amokschütze durch genau dieses Nötigen, über unangenehme Dinge zu sprechen, erst zu dem gemacht wurde, was er war? 

Es gibt übrigens ein altes chinesisches Sprichwort, welches lautet: "Sprich nicht über unangenehme Dinge aus der Vergangenheit. Du kannst auch kein verschüttetes Wasser mehr auffangen."

Bekanntlicherweise vermieden es die Menschen in den vergangenen Jahrhunderten, den Namen des Teufels auszusprechen, weil sie fürchteten, er würde dann persönlich erscheinen. Es entstanden auf diese Weise Ersatzbegriffe wie der Leibhaftige, der Gottseibeiuns, der Gehörnte, der Deibel, der Deifi, der Deiwel, der Düwel, der Dükker, auch das Fluchwort "zum Kuckuck" hatte darin seinen Ursprung. Mag man nun an die Existenz einer Lebensform wie den biblischen Teufel glauben oder nicht: Hinter dieser Verhaltensweise steckt durchaus eine Menge tiefenpsychologische Weisheit. Das Böse als abstraktes Prinzip wird nämlich tatsächlich auf eine bestimmte Weise real, sobald man es ausspricht, sobald man es beim Namen nennt. Was auf dieses Thema umgemünzt heißen soll: Erst durch darüber Sprechen wird oftmals eine Sache so richtig schlimm. 

Eine gute Zusammenfassung des gesamten Unterpunktes 16.4. ist meiner Ansicht nach ein Zitat von Lao Lü, einem 1942 in Peking geborenen und später in die USA ausgewanderten Experten für I-Ging und Traditionelle Chinesische Medizin. Und zwar sagte er einmal: "Das Feuer verwandelt den Weisen und erleuchtet ihn, doch verbrennt es den Narren, der es fassen will."

16.5. Der ganze Gefühlsterror nur deshalb, weil Feminismus Staatsdoktrin ist

Von einer höheren Warte aus betrachtet, lässt sich auch die Allgemeingültigkeit des Standpunktes der Gefühllosigkeits-Vorwerferinnen ernsthaft in Frage stellen. Jede, ausnahmslos jede politische Kraft, welche in der Menschheitsgeschichte bisher die Macht eroberte, hat bisher von sich noch immer behauptet, moralisch im Recht sein. Nach dem Motto "Die Sieger sind immer die Guten." Und im Moment sind feministische Dogmen zu allgemeinen "Glaubenswahrheiten" geworden. Und einzig allein auf Basis dieser Arroganz der Macht wird Männern wegen ihrer angeblichen "Gefühllosigkeit" ein schlechtes Gewissen eingeredet. Friedrich Nietzsche beschrieb diesen Absolutheitsanspruch auf den eigenen Standpunkt sehr gut in seinem Werk "Der Wille zur Macht": "Erstes Rezept: man nimmt die Tugend überhaupt für sein Ideal in Anspruch; man negiert das ältere Ideal bis zum Gegensatz zu allem Ideal. Dazu gehört eine Kunst der Verleumdung. Zweites Rezept: man setzt seinen Typus als Wertmaß überhaupt an; man projiziert ihn in die Dinge, hinter die Dinge, hinter das Geschick der Dinge – als Gott."

Du bist ein Arschloch !

 

16.6. Dieselbe Situation in Bezug auf Frauen undenkbar

* Man möge sich das Ganze einmal umgekehrt vorstellen. Man möge sich einmal vorstellen, eine große Anzahl von Männern würde Frauen regelmäßig terrorisieren, dass sie ihnen ihre intimsten Geheimnisse anvertrauen sollen. Das Wutgeheul der Feministinnen wäre ohrenbetäubend! Aber vermutlich wäre das ja wieder einmal etwas gaaanz anderes … * 16.7. Zusammenfassung * In Summe betrachtet, ist dieser Gefühllosigkeitsvorwurf nichts weiter als eine ganz perfide Methode, Männer permanent in moralischer Geiselhaft zu halten. Wenn man etwa im Gegensatz dazu einem Verbrecher ein gefordertes Lösegeld zahlt, kann man in den meisten Fällen ziemlich sicher sein, nach der Übergabe nichts mehr von ihm zu hören. Da jedoch Gefühle etwas nicht Zählbares sind, kann man Männer so immer wieder aufs Neue kritisieren, sie so auf Dauer "klein halten"

 

Arschloch,geh und verrecke.

 

17. Geld

* Ein Klischee über Männer ist, dass sie schlechter mit Geld umgehen könnten als Frauen. Kaufsucht ist jedoch ein weibliches Phänomen, wie die Universität Stuttgart-Hohenheim herausfand. Über 1100 Euro geben Frauen laut Statistischem Bundesamt im Jahr für Bekleidung aus. Männern reichen 850. Sie investieren lieber in ihre Altersversorgung. Das interessiert nur 28 Prozent der Frauen. Sie vertrauen auf das Sparbuch. Und ihren Mann. (Stand 2006.) *

18. Geschlechterunterricht

 18.1. Die Situation in Deutschland

Im Jahr 2000 gab es in einigen Regionen Deutschlands das Modellprojekt eines so genannten "Geschlechterunterrichtes". Dabei handelte es sich um eine einmal pro Woche durchgeführte Unterrichtsstunde, in der Mädchen und Jungen im Alter von bis zu zehn Jahren über Geschlechterrollen "informiert" werden sollten. In der Praxis sah dies so aus, dass die Mädchen während dieser Zeit umfassend in ihrer Persönlichkeit bestärkt wurden. An den Jungen jedoch wurden Maßnahmen vollzogen, welche man als psychische Foltermethoden und sexuellen Missbrauch bezeichnen muss. Man zwang sie, untereinander Berührungsspiele zu machen, Frauenkleider anzuziehen, sich zu schminken und man trieb sie durch psychische Manipulationen gewaltsam zum Weinen (was offiziell "Weinen lernen" hieß). Den Frauen, welche den Unterricht leiteten, fiel sehr wohl das Unbehagen einiger Jungen während der psychischen Misshandlungen auf. In ihren nachträglichen Berichten bewerteten sie diese Tatsache jedoch so, dass diese Jungen zum Zeitpunkt des Unbehagens eben noch in patriarchalischen Rollenbildern gefangen gewesen wären und man sie deshalb besonders dazu bringen musste, sich an den "Spielen" zu beteiligen. Das völlig fehlende Unrechtsbewusstsein bei den durchführenden Frauen zeigte sich unter anderem an dem sehr selbstherrlichen Schreibstil, in dem die Berichte abgefasst waren sowie an der Tatsache, dass diese sogar im Internet veröffentlicht wurden. Nach kurzer Zeit wurde das Experiment aufgrund fehlender finanzieller Unterstützung seitens der Schulbehörden jedoch wieder eingestellt, was Kinder, Eltern und Männerrechtler aufatmend zur Kenntnis nahmen. Unbeantwortet bleibt allerdings die Frage, inwieweit einige der beteiligten Jungen durch die sexuell gefärbten Rollenspiele derart starke psychische Traumata genommen haben könnten, dass die Gefahr besteht, dass sie in ihrem Erwachsenenleben zu gewalttätigem oder sexuell abnormem Verhalten gegenüber Frauen oder Kindern neigen.

18.2. Die Situation in Österreich * Eine ähnlich skandalöse Entwicklung spielte sich Jahre später in Österreich ab. Die nachfolgenden Zeilen waren einmal auf der Website der Wiener Kindergartenvereinigung "fun & care. Gemeinnützige Kinderbetreuungs Ges. m. b. H.". zu lesen. Besagte Ges. m. b. H. wurde im September 1999 durch Initiative der damaligen Wiener SPÖ-Frauenstadträtin Maga Renate Brauner ins Leben gerufen. In der offiziellen * Selbstdarstellung der Gesellschaft hieß es unter anderem wörtlich: * "Bei uns gibt es besondere Förderung für … Buben: – positive Körperwahrnehmung (Massage, Kosmetikkorb – eigenen Körper pflegen und achten, schön sein, Anbieten von männlichem und weiblichem Verkleidungsmaterial – in andere Rollen schlüpfen), * – positive Besetzung von Schlüpfen in 'weibliche' Rollen (Prinzessinnenkleid, Nägel lackieren …) …" * Um es noch einmal zu betonen: Es hieß zu den zwei erwähnten Punkten in der Selbstdarstellung der Ges.m.b.H. wortwörtlich "Bei uns gibt es besondere Förderung für … Buben: …" Wer solche "Förderer" hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr … *

19. Gesundheit

 In Medienberichten werden Männer gern für ihr angeblich unterentwickeltes Gesundheitsbewusstsein angegriffen. Auf der anderen Seite sind jedoch Frauen auch nicht immer Muster"knaben", was Gesundheitsvorsorge betrifft. Ärzteverbände haben diesbezüglich so Manches zu berichten. Allerdings findet eine sehr verzerrte öffentliche Wahrnehmung dieses Themas statt. Die Hintergründe: Bekanntlicherweise haben sich die Medien in westlichen Ländern auf das Feindbild Mann eingeschossen und gleichzeitig gilt bei ihnen das unausgesprochene Gesetz, möglichst nichts Negatives über Frauen zu berichten. Daher sind solche Meldungen stets "gut versteckt" im "Wust" zahlreicher anderer Nachrichten, sodass man entweder per Zufall oder erst nach langer Suche auf sie stößt. Die zuerst genannten Nachrichten über die mangelnde Gesundheitsvorsorge bei Männern sind hingegen in der Regel als markige Aufmacherschlagzeilen an prominenten Stellen in einer Zeitung positioniert. *

20. Gewalt gegen Frauen

20.1. Allgemeines * Es gibt Indizien, dass die von den Medien veröffentlichten Zahlen, wie viel Prozent der Männer eines Landes Frauen gegenüber gewalttätig sind, zu hoch angesetzt sind. * 20.2. Prof. Dr. Gerhard Amendt * Dazu Prof. Dr. Gerhard Amendt vom Institut für Geschlechter- und Generationenforschung an der Universität Bremen: "Die Zahlen, die hier in Deutschland verwendet werden, stammen in aller Regel von Frauenberatungsstellen oder Häusern für geschlagene Frauen, die sie recht beliebig aus ihrer eigenen Arbeit zusammengebastelt haben. Das wird auf die Bevölkerung hochgerechnet, und die Politik schluckt das dann bereitwillig. Die Zahlen sind nicht repräsentativ, sie sind irreführend. In Deutschland verläuft die ganze Debatte derart ängstlich, dass in Politik und Wissenschaft niemand zu fragen wagt, woher die Zahlen kommen, durch die Vorurteile über Männer in die Welt gesetzt werden." (Quelle: "Men's Health", 17.09.2008) * 20.3. Erin Pizzey * Erin Pizzey begründete 1971 das erste moderne Frauenhaus der Welt im Londoner Stadtteil Chiswick. Von Pizzey stammt mit "Scream Quietly Or The Neighbours Will Hear" (1974) auch das erste Buch über häusliche Gewalt. Allerdings fand Pizzey schnell heraus, dass von den ersten 100 Frauen, die ihr Frauenhaus aufsuchten, 62 ebenso gewalttätig oder noch gewalttätiger als ihre Männer waren. Für diese Aussagen wurde sie von Feministinnen bedroht. *

21. Gewalt gegen Männer

*

21.1. Körperliche Gewalt gegen Männer als Lachnummer

 Weibliche Gewalt gegen Männer (zum Beispiel Ohrfeigen oder Tritte in die Geschlechtsteile) wird in Komödien gern als Lachnummer eingesetzt, während umgekehrt vergleichbare männliche Gewalt gegen Frauen gar nicht als komisch empfunden wird. 

21.2. Männerhäuser Die politische Lage bezüglich Männerhäusern: Es gibt zwar eine Menge Frauenhäuser, jedoch kaum Männerhäuser, obwohl das Interesse von Männern daran durchaus nicht gering ist. Frauenhäuser werden aus Steuergeldern finanziert, Männerhäuser jedoch nicht. *

21.3. Glaubwürdigkeitsproblem

 Es wird behauptet, dass häusliche Gewalt männlich sei und deutsche Polizisten sagen offen, dass sie im Zweifelsfall, also wenn in einem Fall häuslicher Gewalt nicht ermittelt werden kann, ob sie von der Frau oder vom Mann ausgegangen ist, einfach pauschal den Mann als Schuldigen einstufen und mitnehmen. Obwohl es mittlerweile unzählige Studien gibt, die belegen, dass häusliche Gewalt in nicht gerade wenigen Fällen auch von Frauen ausgeht. Diese Studien werden jedoch von Polizei, Justiz, Ministerien und Behörden beharrlich ignoriert. Ebenso wird von feministischer Seite oft angeführt, dass Frauen allein schon aufgrund ihres Körperbaus gar nicht in der Lage wären, Männern körperliche Gewalt anzutun. Hierbei wird jedoch völlig die Tatsache unterschlagen, dass auch eine körperlich schwache Person mit Hilfe eines Gegenstandes einer körperlich überlegenen Person massive physische Schädigungen zufügen kann.

21.3.1. Gründe für das Glaubwürdigkeitsproblem

Einer der ersten Vorkämpfer für die öffentliche Sensibilisierung für häusliche Gewalt gegen Männer war Prof. Dr. Dr. Michael Bock, Professor für Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug und Strafrecht an der Universität Mainz. Er kritisierte in den Medien häufig, dass häusliche Gewalt in den Medien stets nur einseitig als von Männern ausgehend dargestellt werde. Seiner Auffassung nach gehe aus gut gesicherten internationalen Studien hervor, dass Frauen ebenfalls in einem hohen Maße häusliche Gewalt ausüben würden, nicht nur gegen Männer, sondern auch gegen Kinder. Einzig allein in der technischen Ausübung von körperlicher Gewalt gäbe es geschlechtsspezifische Unterschiede. Frauen würden eher beißen, kratzen und treten, wohingegen Männer vorwiegend die Faust benutzen. Die Hauptgründe dafür, warum es bislang nur so schwer gelungen sei, von Frauen ausgehende Gewalt gegen Männer öffentlichkeitswirksam zu thematisieren, sieht er vor allem in vier Punkten: 

Männer, die mit solchen Erfahrungen an die Öffentlichkeit gehen, haben ein negatives Image als "Weicheier";

es wird ihnen schlichtweg nicht geglaubt;

es wird ihnen pauschal unterstellt, dass sie es "irgendwie schon verdient hätten", dass sie die Frauen erst zu diesen Handlungen getrieben hätten. * – Die Frauenbewegung habe seit den Sechziger Jahren sehr einseitig das Bild des gewalttätigen Mannes propagiert. Dieses sei heute in weiten Teilen der Bevölkerung fest verankert. Deshalb würden, aus Angst, als frauenfeindlich zu gelten, sowohl Forscher auf dem Gebiet der häuslichen Gewalt als auch Funktionsträger in den Ministerien und sonstigen Behörden anderweitige Untersuchungsergebnisse verschweigen.

Bock dazu: "Weil nichts für Wahlen schädlicher ist als Positionen, die irgendwie als 'frauenfeindlich' aufgespießt werden könnten. Das gilt für alle Parteien."

(Quelle: http://www.wgvdl.de/archiv1/forum.php

Zu den Thesen Prof. Dr. Dr. Bocks passt auch eine APA-Meldung vom 15. Mai 2008, welche hier auszugsweise zitiert wird: "Madrid – Spanische Männer dürfen bei Gewalt gegen eine/n Lebenspartner/in härter bestraft werden als Frauen … Nach dem im vorigen Jahr vom Parlament verabschiedeten Gesetz werden Männer bei Gewaltanwendung gegen eine Lebenspartnerin mit wenigstens sechs Monaten Haft bestraft. Bei Frauen liegt die Mindeststrafe bei drei Monaten. Die RichterInnen begründeten ihre Entscheidung damit, dass die von Männern ausgehende Gewalt besonders verwerflich sei …" (In dieser Form gefunden in einem einschlägigen Internetforum.) *

21.4. Gewalt von Frauenseite höher als bisher angenommen

* 21.4.1. Situation in Deutschland

Die deutsche Anti-Sexismus-Initiative www.schlaegerinnen-stopp.de vermeldete : "Eine Befragung, die Prof. Gerhard Amendt vom Institut für Geschlechter- und Generationenforschung der Universität Bremen an 700 Männern durchführen ließ, hatte zum Ergebnis, dass Handgreiflichkeiten (so etwa Schläge ins Gesicht, Wurf einer Tasse, schmerzhafte Fußtritte, Angriffe mit einem Messer, der Treppensturz durch gemeinschaftliche Einwicklung von Exfrau und Schwiegermutter) kurz vor oder während der Trennung – das heißt, während der hoch konfliktreichen Scheidungsphase – in folgender geschlechtlicher Verteilung ausgeführt wurden: *

Frauen: 60 %, – Männer: 18 %, – Beide: 22 %."

* 21.4.2. Situation in Österreich

Die österreichische Bundesregierung ging in ihren Berichten über Gewalt in der Familie vom Jahr 2001 an von einer ungefähren Gleichverteilung der Gewalt aus.

21.4.3. Situation in der Schweiz

Das Schweizer Internetprojekt www.bluewin.ch schrieb dazu im Jahr 2008: "Kriminalstatistiken aus verschiedenen Kantonen im Bereich 'Häusliche Gewalt' belegen, dass die Anzahl der Frauen, die Männer oder Frauen schlagen, in den letzten Jahren markant gestiegen ist. In den Kantonen Zürich und St. Gallen hat sich die Anzahl der gegen Frauen eröffneten Verfahren innerhalb von vier Jahren fast verdreifacht. In St. Gallen verdoppelte sich die Zahl der weiblichen Täter zwischen 2005 und 2007 (…)."

21.4.4. Untersuchungen weltweit

Zwei Beispiele aus der Praxis: * Martin S. Fiebert vom Department of Psychology an der California State University, Long Beach, sprach September 2008 von der Existenz von 187 empirischen Studien und 59 Untersuchungen und/oder Analysen, welche demonstrieren, dass Frauen in Beziehungen ihren Gatten oder männlichen Partnern gegenüber genauso physisch gewalttätig oder noch gewalttätiger sind wie Männer umgekehrt. Die Gesamtsumme der dabei untersuchten Studien betrug 237.750.

Eine Studie von Murray A. Straus, veröffentlicht 2007, hatte Dominanz und Symmetrie in den Partnerbeziehungen von Universitäts-Studenten in 32 (!) Ländern zum Gegenstand. Das Ergebnis war sogar, dass Gewalt eher von Frauen als von Männern ausgehe. Als Ausnahmen erwiesen sich Iran, Tansania, Griechenland und Brasilien. * 21.5. Schon immer da gewesen, aber noch nie beachtet? 

www.bluewin.ch schrieb im Jahr 2008: "Für Fabrizio Ruscelli, Instruktor bei der Polizeischule Ostschweiz, ist die Zunahme der Täterinnen lediglich eine Auswirkung sensibler Polizeiarbeit. Die Polizeikräfte werden für solche Fälle sensibilisiert und geschult. Wenn man genauer hinschaue, finde man natürlich auch mehr Fälle. Gegenüber der 'Sonntagszeitung' erklärte Ruscelli den Teufelskreis, in dem sich von häuslicher Gewalt bedrohte Männer befinden: 'Männer hatten lange keine Chance, sich Gehör zu verschaffen, weil man bei der Polizei nicht in Betracht zog, dass ein Mann von einer Frau geschlagen werden und von der Polizei Hilfe brauchen könnte.' Ein Mann könne sich jedoch schlecht wehren, weil er sonst angezeigt werde. Will er jedoch Anzeige erstatten, heißt es, er hätte sich ja wehren können. Zudem sei es schwieriger, eine Frau wegen Körperverletzung anzuklagen, als einen Mann. Männer bräuchten neben Verletzungen zusätzliche Beweise gegen eine Frau." (Gesamter Punkt 21: Wenn nicht anders angegeben, Stand 2006.) *

22. Haushalt

* 22.1. Allgemeines * Ein zentrales Thema der Frauenbewegung war stets die Mithilfe von Männern im Haushalt. Im praktischen Alltag tun sich dabei jedoch einige eklatante Widersprüche auf.

*

22.2. Gesellschaftliche Akzeptanz von Hausmännern

* Hausmänner gelten als Faulenzer und Drückeberger, während Hausfrauen diesen Ruf nicht haben und teilweise sogar als "Familienmanagerinnen" bezeichnet werden. *

22.3. Scheidungsrisiko von Hausmännern

* Männer, die Hausmänner sind, werden von ihren Partnerinnen laut Statistik eher verlassen als Männer, die auf Vollzeit arbeiten. (Stand 2006). 22.4. Halbtags arbeitende Männer unerwünscht? Männer, die zwecks Hausarbeit und Kinderbetreuung nur noch halbtags arbeiten möchten, stoßen häufig auf Unverständnis, sowohl bei ihren Chefs als auch ihren Partnerinnen. *

22.5. Kochen: Für Frauen Last, für Männer bloß Vergnügen?

* In krassem Widerspruch zu der Tatsache, dass Feministinnen seit jeher eine stärkere Beteiligung von Männern im Haushalt forderten, wurde kochenden Männern immer mal wieder vorgeworfen, sie würden dieser Tätigkeit aus Vergnügen nachgehen während es bei Frauen eine tägliche ausbeutende Pflicht sei. Aus demselben "Grund" machte man Männern übrigens auch "Vorwürfe", wenn sie von den Verzehrern ihres selbst gekochten Essens für ihre Küchentätigkeiten gelobt wurden. Die Behauptung jedoch, dass Kochtätigkeit von Frauen generell als negativ erlebt wird, ist soziologisch in keiner Weise bewiesen. *

22.6. Der Mann – der "Depp" in der Küche?

* Ein ebenfalls sehr abstruses Klischee in diesem Zusammenhang ist, dass kochenden Männern pauschal ein hohes Maß an Ungeschicklichkeit unterstellt wird. Auch hierfür gibt es keine seriösen statistischen Daten. *

22.7. Das leidige Thema Mülleimer

* Die Bereitschaft von Männern, im Haushalt mitzuarbeiten, wird oftmals an der Frage gemessen, ob sie den Müll herunter tragen oder nicht. Was vollkommener Unsinn ist. Diesbezüglich muss jeder Haushalt für sich selbst individuelle Lösungen finden. *

22.8. Mann oder Frau: Wer beteiligt sich mehr an der Hausarbeit?

*

22.8.1. Allgemeines

* Ein spezielles Thema für sich sind Statistiken über den unterschiedlichen Zeitaufwand von Mann und Frau bei der Hausarbeit. Die Tatsache, dass Frauen in Summe mehr Zeit für Tätigkeiten im Haushalt aufwenden, ist unumstritten. Gewisse Zweifel sind jedoch bei den exakten prozentuellen Anteilen von Mann und Frau angebracht, so wie sie in den Medien dargestellt werden. Im Anschluss nun die möglichen Gründe. *

22.8.2. Was genau ist eigentlich Haushaltstätigkeit?

* Es geht aus Statistiken dieser Art oftmals nicht eindeutig hervor, welche Tätigkeiten die Autoren als Haushaltsarbeit in ihre Berechnungen einbeziehen. Gewisse Fragen bleiben offen, etwa: Ist das Wechseln eines Reifens am Auto (eine meistens von Männern erledigte Tätigkeit), mit welchem die Familie Ausflüge unternimmt, mit welchem die Kinder zur Schule gebracht werden, ebenfalls als Hausarbeit gewertet? Oder diverse von Ehemännern erledigte Handwerkertätigkeiten in Haus, Hof und Garten? *

22.8.3. Zu hoch gemachte Angaben von Frauen?

* Eine Hausfrau möchte in der Regel nicht als unordentlich gelten. Es liegt daher der Verdacht nahe, dass manche Frauen bei Umfragen bezüglich ihrer im Haushalt verbrachten Zeit eventuell überhöhte Angaben machen. *

22.8.4. Die Küche – mein Reich … und nur meines

* Ungeklärt ist auch folgende Frage: Inwieweit ist Mitarbeit von Männern im Haushalt seitens der Frauen tatsächlich erwünscht? Besteht die Möglichkeit, dass manche Frauen – ohne dass es ihnen direkt bewusst ist – die Küche als "ihr Reich" betrachten? Und dass ein stärkeres Sich-Einbringen von Männern – unbewusst – als Grenzverletzung erlebt wird? Der österreichische Nationalratsabgeordnete Karlheinz Klement von der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) schrieb dazu einmal auf seiner Website: "'Zwei Drittel der in den USA befragten Frauen gaben zu, dass im Haushalt das weibliche Geschlecht immer noch die Hoheitsmacht ausüben will. Drei Viertel von ihnen würde sich zwar freuen, wenn der Ehemann etwas mehr bei der Hausarbeit anpacken würde, aber ja nicht zuviel, und nur eine von vier Frauen war für eine gleichberechtigte Elternschaft und Kindererziehung. Zwei von drei Frauen fühlten sich durch diese Vorstellung gar in ihrem 'Revier' bedroht.' (Cathy Young, 'Ceasefire', New York 1999, S. 56, Zitiert in: Arne Hoffmann, 'Sind Frauen bessere Menschen?', Berlin 2001, S. 418)" Und: "Eine 1998 vom Bundesfrauenministerium durchgeführte Studie ergab, dass lediglich fünf Prozent der weiblichen Befragten in Ostdeutschland und sieben Prozent in Westdeutschland der Ansicht waren, der Mann solle sich häuslich mehr engagieren." (ebenda) *

22.8.5. Der ohnehin zu ungeschickte Mann

* Ebenso muss die Frage gestellt werden: Könnte es sein, dass manche Frauen Männer pauschal bei Hausarbeiten für ungeschickt halten und ihnen deshalb gar nicht erst die Chance geben, sich zu beteiligen? 22.8.6. Ist denn die öffentliche Meinung auch sachlich? Ungewiss auch das Folgende: Angenommen, es gäbe in breiten Schichten der Bevölkerung eine deutliche Zunahmen der Beteiligung von Männern an der Hausarbeit oder es würde sie eines Tages geben. Wäre die Öffentlichkeit, und hier vor allem die mediale, dann überhaupt bereit, dies zur Kenntnis zu nehmen und ihr Männerbild zu revidieren? Zweifel daran erscheinen angebracht, wenn wir an dieser Stelle noch einmal den Punkt "Einkaufsverhalten" betrachten. Hierbei handelte es sich ja um ein Beispiel, bei welchem die Medien krampfhaft versuchten, eine positive Verhaltensweise von Männern in ein negatives Licht zu ziehen. *

22.8.7. Shopping nicht als Familientätigkeit, sondern als Frauenhobby

* Thema Einkaufen als Teil der Hausarbeit. Es darf nicht vergessen werden, dass nicht wenige Frauen "Shopping" als ein Hobby betrachten. Studien über Kaufsucht belegen dies. Daher besteht auch die Möglichkeit, dass bei entsprechenden Fragebögen zur Haushaltstätigkeit Lust-Käufe und haushaltsnotwendige Käufe miteinander vermischt werden. *

lt22.8.8. Indiz Haushaltsunfälle

* Im Jahr 2003 betrafen 43 Prozent aller tödlichen Unfälle im Haushalt in Deutschland Männer. Eine derart hohe Zahl ist nicht unbedingt ein Beleg für die These von der geringen Haushaltsbeteiligung von Männern. *

22.8.9. Die Rolle der sogenannten Frauenzeitschriften

* Und erwähnt werden muss an dieser Stelle auch die Tatsache, dass Frauenzeitschriften immer wieder Hassartikel veröffentlichen, in denen sie im Haushalt aktive Männer als "unmännlich" diffamieren. Überflüssig zu erwähnen, dass die eine oder andere Leserin dieses Klischee in ihr alltägliches Denken übernimmt und sich im Haushalt tätigen Männern gegenüber dementsprechend abschätzig verhält. *

22.8.10. Zusammenfassung

* Unter Berücksichtigung dieser Aspekte könnte der tatsächliche zeitliche Anteil von Männern an der Hausarbeit unter Umständen etwas höher ausfallen.* * *

23. Homophobie

* Unnatürliche Angst vor Angehörigen des eigenen Geschlechtes. In den Medien taucht gelegentlich die Behauptung auf, diese Angst wäre unter Männern besonders stark verbreitetet. Da man jedoch um die Existenz stark männlich dominierter Vereinigungen weiß (katholische Kirche, Fußballklubs), deren Funktionsgrundlage ein besonders intensiver Zusammenhalt ihrer Mitglieder ist, teilweise auch verbunden mit Abschottung nach außen, muss man den Wahrheitsgehalt dieser Behauptung ernsthaft in Zweifel ziehen. * Oder wie passt es zu diesem Vorwurf, dass sich bis zu Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts Männer, die sich persönlich nahe standen, in Briefen mit "Mein geliebter …" oder "Mein liebster …" anredeten? "Begründet" wird diese angebliche "Homophobie" mit einer angeblichen Angst vor Körpernähe unter Männern. Dabei wird jedoch beispielsweise völlig die Tatsache ignoriert, dass unter kleinen Jungen öfters mal Spaßraufereien stattfinden, welche keinen Konflikt, sondern reinen Übermut als Ursache haben. Gegenbeispiele liefert genauso das Verhalten von Fußballern auf dem Fußballfeld. Und umgekehrt müsste man nach der "Logik" dieser "Begründung" auch jeder Frau, welche sich nicht wahllos von fremden Männern berühren lässt, eine Heterophobie beziehungsweise ein lesbisch ausgerichtetes Sexualleben unterstellen. * *

24. Hundetraining

* Im Jahr 2005 übertrug das britische öffentlich-rechtliche Fernsehen BBC eine Dokusoap mit dem Titel "Bring your Husband to Heel". Der Inhalt bestand darin, dass Frauen ihre Ehemänner zu einer ausgebildeten Hundetrainerin schicken konnten, damit diese ihnen für die Frau unangenehme Eigenschaften aberzog. Den teilnehmenden Männern dagegen wurde vorgegaukelt, sie würden an einer Dokumentation über Geschlechterrollen teilnehmen. Ausschlag für die Sendung war eine Pressemeldung, der zufolge die DNA von Männern und Hunden zu 85 Prozent identisch sei. Nach heftigen Protesten aus der Bevölkerung wurde die Sendereihe jedoch ziemlich schnell wieder abgesetzt, die BBC sah sich sogar gezwungen, eine öffentliche Entschuldigung zu bringen. (Quelle: Evangelischer Pressedienst) *

25. Inquisition

* Als starkes Beispiel für die Jahrhunderte lange Frauenunterdrückung wird von feministischer Seite gern die Inquisitionszeit angeführt. Eine Behauptung, die auf Unkenntnis der Fakten basiert. An verschiedenen Stellen in der Geschichtsliteratur ist die Rede davon, dass sich unter den Ermordeten der Inquisition auch 40 Prozent angebliche Hexer befanden – also fast eine Art von perverser Gleichstellung erreicht war. Ebenso geht aus zeitgenössischen Gerichtsakten hervor, dass sich auch Frauen fleißig an der Denunziation angeblicher Hexerinnen und Hexer beteiligten.

 

Zu teil 1: / http://www.auxiliaris.org/mannerhassbuch/1-teil-das-mannerhassbuch-arten-von-mannerfeindlichkeit-beruf-beschneidung/

Zu Teil 2: * http://www.auxiliaris.org/mannerhassbuch/2-teil-mannerhassbuch-beziehung-abtreibung-empfindlichkeit-von-mannern/

Zu Teil 4: * http://www.auxiliaris.org/mannerhassbuch/4-mannerhassbuch-journalismus-2/

Zu Teil 5: * http://www.auxiliaris.org/mannerhassbuch/5-mannerhassbuch-teil-2-journalismus-der-hass-auf-uns-kerle-und-seine-in-vieler-hinsicht-gewinnbringende-aufrechterhaltung-durch-die-medien/

3 Gedanken zu “3. Männerhassbuch: GEFÜHLE / GELD / GESCHLECHTSUNTERRICHT / GEWALT GEGEN FRAUEN / GEWALT GEGEN MÄNNER / Körperliche Gewalt gegen Männer als Lachnummer / Erzeuger

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  3. Ich höhre Inquisition und denke WOW

    Tatsächlich ist es denkbar, dass es für gewisse Menschen aus reinem Selbstschutz nicht möglich wahr und ist, ohne übermenschliche Fähigkeiten zu existieren bzw. als normal betrachtet zu werden. Bedeutet Evolutionstechnischer überlebenswille troz unmenschlichem Existenzbewusstsein. Stellt sich hier die Frage, ob bei Hexern eventuel schon früh unter religiösen begebenheiten Geschlechtsoperationen angewendet wurden. Diese Frage stelle ich mir des öfteren. Zwar ist diese Operation weit komplizierter, aber Genies gab es schon immer auf allen Gebieten. Ich habe gelesen, dass es nicht möglich ist einer Frau Hoden zu geben, die auch tatsächlich funktionieren. Nur glauben tuhe ich das nicht wirklich. Denn gerade der Gedanke erscheint mir einfacher als alles andere. Wobei das Thema Gleichberechtigung auch für den „Mann“ ob nun wirklich oder nicht einige Fragen unbeantwortet lässt. So ist es durchaus denkbar, dass der Körper zwar ermüdet, aber troz xx chromosm seine Männlichkeit behauptet. Natürlich unter ständigem Druck der Gleichberechtigung, was Anatomisch dann doch immer wieder in einer Katastrophe endet.
    Denn eine genaue Antwort auf Perineal raphe, Mädchen-beschneidung und Geschlechtsangleichende Operation ect. wurden bissher, jedenfalls von mir nicht gefunden. Ihr dürft gerne mal Begriffe zusammenlegen und Googeln, ich sage euch die Anzahl schrumpft.

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