2. Meinungen und Fragen zu: "Wir sollten das (un)männschliche Gejammer gegen die uns(nicht)entgegengebrachten, eingebildeten Ungleichbehandlung, die nicht vorhandenen Diskriminierung und erträumten Ungerechtigkeiten, endlich und für immer einstellen"

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Ich werde dieses hervorragende Anti- Schutzamt (ASA) für Jungs- Männer-  Väter- Erzeuger- Alleinstehenden-  Rentner, Militär- Sklaven- Hetros-  Schwulen- Bisexuellen-und weiteren kerlichen "Tiergattungs"- Tätern , mit eueren Ausführungen, Fragen und Meinungen,  belästigen. Um so mehr Männer und auch Frauen mir helfen, die  bewusst verklebten Augen (geistige Bindehautenzündung) dieser- nur auf das weibliche Geschlecht ausgerichtete Behörde, zu öffnen, um zu besser kann man/n an ihren Rückmeldungen erkennen, wie der Mann wirklich bei diesem Amt gesehen, wahrgenommen und behandelt wird. Ich will jetzt nicht die Hoffnung damit verbinden, dass ihr einseitig ausgerichteter Verstand fähig sein wird, uns auch als Menschen wahrzunehmen, die hin und wieder staatliche Unterstützung, Hilfe und Anerkennung z.B. als Opfer von Frauengewalt, benötigen. Und nicht ständig darauf hingewiesen wird, wir sind Bestien, Monster und….Männer. Bitte unterstützt, Drachenkatz und mich, bei unseren Kampf gegen diesen männerfeindlichen Staat, der uns Hunden nur ab und zu einen Knochen hinwirft, damit wir die Schnauze halten- siehe mögliche Aussetzung unserer Versklavung für kriegerische Verwendungszwecke…..

Ich muss mich bei unseren (Be)F-RAUSCHinnen und (Be)Herrschern entschuldigen, als Schlachtvieh erhalten wir doch genügend staatlich positive Aufmerksamkeit und ergreifende Benutzungs- Anerkennung in Form von Trauerreden unserer Besitz(er)innen, wenn es uns in Ausübung der staatlich erzwungenen Pflicht, uns plötzlich und unerwartet von den Beinen fetzt und wir uns fallend aus der Sklaverei befreien……..

 

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Die Meinung von Drachenkatz zu: http://www.auxiliaris.org/?p=5428

 

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Sehr geehrter Herr ,
vielen Dank für Ihre Nachricht vom 12.10.2010. Da bezüglich Ihrer Anliegen kein Bezug vom AGG ersichtlich ist, wurde Ihre E-Mail zuständigkeitshalber an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend weitergeleitet.
 
 
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für mich unverständlich das es nicht als Diskriminierung gesehen wird. Was wäre wenn anstatt "Frauen" "Männer" im Namen des Ministeriums stehen würde???? Das würde erstens als Diskriminierung anerkannt – und zweitens sofort geändert werden

 

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Dieses Ministerium hat eine lange und wechselvolle Geschichte, in der Aufgabengebiete hinzukamen (Senioren und Frauen), andere abhanden kamen, wie Gesundheit, und wieder andere, obwohl vorhanden, nie im Namen auftauchten, wie z.B. der Zivildienst.
 
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wie wäre es einfach wenn das Ministerium für "Menschen in diesem Land" zuständig wäre?? dann bräuchte es das herumgeeiere im Namen nicht – und es wären zumiindest im Namen alle Menschen die hier leben genannt. Und – dafür sollte es ja auch eigentlich zuständig sein.

 

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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist natürlich auch für Männer zuständig. Das lässt sich zum einen direkt aus dem Titel ableiten: Es ist zuständig für Jungen, Familienväter und Senioren. Zum anderen kümmert es sich um die Gleichstellung von Frauen und von Männern. Dies spiegelt sich z.B. in der Umbenennung der ehemaligen frauenpolitischen Abteilung in Abteilung "Gleichstellung" wider.
 
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ähm – die Familienväter kommen in dem Namen des Ministeriums nicht vor- und es würde immer noch im Namen den alleinstehenden Mann ab 18 – 65 ausgrenzen. Die Umbennennung von frauenpolitische Abteilung in Gleichstellung – hat nix an der Zielsetzung geändert. Man rufe die entsprechende Seite im Internet auf – und suche – und suche um Themen für Männer zu finden. Gleichstellung – und dann – bekommt man diese Auswahl – fast nur Frauenthemen 

und selbst in dem ersten Thema wo Männer auch mit vorkommen ………kann man fast nur Frauenthemen finden. Was bringt ein neuer Name für das weiterführen alter Themen?

 

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Diese Abteilung hat u. a. die Aufgabe, die politische Strategie der Gleichstellungspolitik als Querschnittaufgabe innerhalb der Bundesregierung umzusetzen. Dabei geht es darum, das Vorantreiben der Chancengleichheit nicht auf die Durchführung von Sondermaßnahmen für Frauen zu beschränken, sondern zur Verwirklichung der Gleichstellung ausdrücklich beide Geschlechter einzubeziehen.
 
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Gleichstellung kann nicht Sondermaßnahmen für………… sein. Wenn die Sondermaßnahmen nur mit der Frauenbrille gesehen wird. Übrigens wissen es die Gleichstellungsbeauftragten häufig nicht. Eine Antwort warum es nicht mehr Angebote für Männer gibt war das weder Zeit noch Geld für weitere Angebote da ist. Also werden die bisherigen Angebote fortgeführt — und die sind für Frauen.

 

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Im Rahmen des Koalitionsvertrags für die laufende Legislaturperiode haben sich die Regierungsparteien darauf verständigt, eine eigenständige Jungen- und Männerpolitik zu entwickeln und bereits bestehende Projekte für Jungen und junge Männer fortzuführen und zu intensivieren.
 
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dieses spiegelt sich nirgends auf der Seite des Ministeriums wieder. Versuchen Sie mal Projekte für Männer und Jungs auf der Seite zu finden? Auch die Studie zum Thema Gewalt gegen Männer …….ist nur mit dem Wissen das diese existent ist – und viel Mühe – möglich. Mal ganz abgesehen davon das die daraus zu ziehenden Rückschlüsse und Maßnahmen garnicht zu finden sind.

 

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Männer sind jedoch schon seit längerem immer wieder Zielgruppe einer ganzen Reihe von Initiativen und Programmen der Bundesregierung. Als Beispiele sollen folgende Maßnahmen dienen:
Das Gesetz zur Einführung des Elterngeldes, welches zum 1. Januar 2007 in Kraft trat, soll Vätern die Möglichkeit geben, sich aktiv an der Erziehung der Kinder zu beteiligen. Unterstützt wird die gleichstellungspolitische Bedeutung des Elterngeldes durch die Partnermonate: Eltern, die die Betreuung des Kleinkindes partnerschaftlich teilen und bei denen jeder der beiden Elternteile mindestens zwei Monate Elternzeit in Anspruch nimmt, haben insgesamt 14 Monate lang Anspruch auf Elterngeld. Die Partnermonate schaffen so einen deutlicher Anreiz für Väter, sich an der Betreuung und Erziehung der Kinder aktiv zu beteiligen und Erwerbsarbeit zu reduzieren, um Fürsorgeaufgaben in der Familie zu übernehmen.
 
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erwerbsarbeit reduzieren – kann nur wer genügend verdient. Der geringverdiener im nieriglohnsektor kann auf Grund des geringer ausfallenden Elterngeldes es sich garnicht leisten diese Partnermonate in Anspruch zu nehmen. Auch sollte deutlich hinterfragt werden warum sich Väter an der Erziehungsarbeit weniger beteiligen. Gerade im Fall einer Scheidung ist die landläufige Meinung – auch von Gerichten – zu sehen. Sollen die Kinder zum Vater wird häufig die Frage geklärt ob der Vater in der Lage ist die erziehung der Kinder zu übernehmen. Diese Fragestellung wird bei Frauen äußerst selten gestellt. Das zeigt mir das die Massstäbe was eine gute Erziehung ist von Frauen gesetzt werden. Das unter der voraussetzung Väter sich bei der Erziehungsarbeit eher zurück halten liegt auf der Hand.

 

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Die Pilotstudie "Gewalt gegen Männer" hat sich mit dem bislang kaum erforschten Thema männlicher Gewalterfahrungen beschäftigt.

 

*************************** und welche Maßnahmen gibt es nach dieser Studie? Welche weiteren Studien – und vorallem welche Hilfen sind für die betroffenen Männer da zu finden? In den "Gleichstellungsbüros" liegen in Bezug auf Männer immer noch nur Flyer zum Thema "Mann als Täter" aus! Auf eine Anfrage bei Abgeordneten-watch an Fr. Haderthauer wurde Gewalt gegen Männer als "Einzelfall'" von ihr dargestellt.

 http://www.abgeordnetenwatch.de/christine_haderthauer-512-11219–f266668.html#questions

Antwort vom 18.08.2010 – auf eine Frage bezüglich der ungleich höheren Selbstmordzahlen der Männer ging die Ministerin überhaupt nicht ein.

 

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Das Projekt "Neue Wege für Jungs" wendet sich an männliche Jugendliche mit dem Ziel, ihnen Perspektiven und Wege für die Zukunft aufzuzeigen, ihre männlichen Rollenbilder zu erweitern und ihre sozialen Kompetenzen auszubauen.

*******und wo ist die erweiterung der weiblichen Rollenbilder? Ist das nicht eher ein Versuch der Umerziehung ? Die Schulen wurden für Mädchen umgestaltet – ohne dem Jungen seinen Raum zu lassen.

 

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"Männer in Bewegung – Zehn Jahre Männerentwicklung in Deutschland:

Diese vom BMFSFJ geförderte Nachfolge-Untersuchung der bereits 1998 veröffentlichten Studie Männer im Aufbruch enthält eine Fülle an Daten, Fakten und Analysen zum Männerleben und zu dessen Entwicklung in Deutschland.

Der Name des Ministeriums wurde deshalb beibehalten, weil es in der Regel die Frauen sind, die in unserer Gesellschaft benachteiligt sind, wie folgende Beispiele zeigen:

Frauen sind besonders stark von den unzureichenden Möglichkeiten betroffen, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren und weisen häufig unterbrochene Erwerbsbiographien auf. Das hat zur Folge, dass Frauen bei annähernd gleicher Erwerbsbeteiligung viel seltener Führungspositionen besetzen (23 % der Führungspositionen in der Wirtschaft 2004),

http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/M_C3_A4nner-in-Bewegung,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

 

 

 Do 15.01.2009

Neue Perspektiven für Jungen und Männer

Gleichstellungspolitik ohne die aktive Einbindung der Männer ist heute nicht mehr zeitgemäß. Sie muss mit den Männern gemacht werden und die Veränderung ihrer Rollen mit in den Blick nehmen. Das heißt, Gleichstellungspolitik soll für beide Geschlechter im Lebensverlauf eine optimale Balance von Erwerbsarbeit und Erziehungs- beziehungsweise Betreuungsaufgaben ermöglichen und damit Perspektiven für eine partnerschaftliche Lebensgestaltung schaffen.

Unter dem Schwerpunkt "Rollenbilder erweitern – Neue Perspektiven für Jungen und Männer" wird Gleichstellungspolitik im Bundesfamilienministerium erstmals explizit als Politik definiert, die auch die Anliegen von Männern berücksichtigt.

Das Bundesministerium hat dazu eine Reihe von Maßnahmen initiiert mit dem Ziel,

  • das Berufswahlspektrum für Jungen und Männer auf bisweilen frauentypische Berufe im Dienstleistungs- und Pflegebereich zu erweitern,
  • die Wirkung des Zivildienstes besser zu nutzen, um möglichst viele junge Männer mit Arbeitsfeldern in Berührung zu bringen, die in der Regel nicht in ihrem Blickfeld liegen und
  • die Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen zu verstärken, um gemeinsam auf eine tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter in allen Lebensbereichen hinzuarbeiten.

 

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das kommt auf die Sichtweise an. Wenn man es von der Seite sehen will Erziehungsarbeit leisten zu wollen und Kariere zu machen – oder auch nur das nötige Geld für die Familie heim zu bringen – sind doch in den meisten Fällen die Männer besonders stark betroffen. Nur ein paar Sätze weiter oben hatten Sie betont wie wichtig es sei das die Männer sich auch in die Erziehungsarbeit mit einbringen!

Die Erwerbsbeteiligung der Frauen ist annähernd gleich wie die der Männer – was Sie verschweigen ist, daß  die Erwerbstätigkeit der Frauen häufig im Bereich Teilzeit oder geringfügige Beschäftigung anzusiedeln ist – und die Gesamtarbeitszeit der Frauen seit 1992 nicht angestiegen ist.  Statistisch gesehen – die Arbeitsstunden umgerechnet in Vollzeitarbeitsplätze – arbeiten 46 % der Frauen  – und 69 % der Männer (Zahlen aus 2003)

http://www.bmfsfj.de/Publikationen/genderreport/2-Erwerbstaetigkeit-arbeitsmarktintegration-von-frauen-und-maenner/2-3-entwicklung-der-erwerbsbeteiligung-von-frauen-und-maennern-in-deutschland.html

 

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Frauen verdienen pro Arbeitsstunde durchschnittlich 23 Prozent weniger als Männer. Infolgedessen erwerben Frauen geringere Ansprüche an den Systemen der sozialen Sicherung und erhalten eine im Durchschnitt deutlich geringere Rente als Männer,
 
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diese 23 % beziehen sich auf den unbereinigten Gender Pay Gap. Der bereinigte schaut wesentlich anders aus. Was auch gerne unterschlagen wird – im Osten beträgt sogar der unbereinigt Gender Pay Gap 6 %! Zeigt der Gender Pay Gap nicht auch an das in bevorzugt von Frauen ausgeführten Berufen – häufig im sozialen Sektor – geringe Löhne gezahlt werden – oder auch mehr Teilzeitstellen sind?

 

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· Frauen sind wesentlich häufiger als Männer Opfer häuslicher Gewalt. *********************************** wer redet von der Dunkelziffer, die auch mit daran liegt das es für Männer keine Anlaufstelle gibt, er keine Unterstützung kriegt – weil jedem Mann gesagt wird das er ein Einzelfall ist? In der angeführten Studie stellt es sich ganz anders dar!

 

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Die in Art. 12 a Abs. 1 und 2 GG verankerte Beschränkung der Wehrpflicht bzw. der Ersatzdienstpflicht (Zivildienst) nur auf Männer ist nicht zu beanstanden. Dies hat auch das Bundesverfassungsgericht in mehreren Entscheidungen bestätigt. Gleiches gilt für den Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften (Urteil des EuGH vom 11. März 2003 – Az C-186/01). Zu einer Verfassungsänderung besteht kein politischer Wille.
 
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ist klar das kein politischer Wille zu einer Verfassungsänderung besteht. Eine Ausweitung auf alle jungen Menschen würde ja abgelehnt werden da der einzige in der Menschenrechtskonvention erlaubte Pflichtdienst der Wehrdienst ist

 

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Die Wehrpflicht wird durch den Wehrdienst oder im Falle der Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer durch den Zivildienst erfüllt. Wehrpflichtig sind jedoch nach Art. 12 a Grundgesetz nur Männer. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in seinem Beschluss vom 26. Juni 2006 – Az 6 B 9/06 bestätigt: Dass Frauen – anders als Männer – in Friedenszeiten nicht zu einem Pflichtdienst herangezogen werden, beruht auf der Entscheidung des Verfassungsgebers in Art. 12a GG."
 
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Artikel 12 GG …………und dann der Artikel 12a GG ……….wäre schon ein Thema einer Diskriminierung. Welche Begründung gibt es für den 12a??

 

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Ich hoffe, Ihnen Ihre Frage beantwortet zu haben. Sollten Sie darüber hinaus noch Informationsbedarf haben, besuchen Sie unsere Webseite:  www.bmfsfj.de Hier finden Sie auch viele Publikationen und Forschungsberichte zu den Themen und Projekten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
 
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Im Grunde nein – nur wieder bestätigt was immer zu sehen ist………..der Mann wird nicht gesehen. Informative Seite – nur viel zu wenig für und über die Männer – die ja noch netmal im Namen erwähnt werden *************************************

Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Oskar Hebenstreit

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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Service-Team

 

Hier geht es zu Teil 1 meiner unverschämten Dreistigkeit, uns Männer als geschundene, übersehene, versklavte und diskriminierte Wesen zu bezeichen:

http://www.auxiliaris.org/wir-sollten-unsere-unmannschliches-gejammer-gegen-die-unsnichtentgegengebrachten-eingebildeten-ungleichbehandlung-die-nicht-vorhandenen-diskrimnierung-und-ertraumten-ungerechtigkeiten-endlich-u/

HOME: http://www.auxiliaris.org/

 

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