MANNdat.de 2. „Gender Mainstreaming“ in der Bundeswehr Frauen in der Armee

 

 

 Geschichte der Frauen in der Bundeswehr 1975 wurde beschlossen, dass bereits ausgebildete Ärztinnen als Sanitätsoffiziere dienen dürfen, 1988 wurden dann Ärztinnen in der Laufbahn der Offiziere zugelassen……… Im Jahr 2000 klagte sich schließlich Tanja Kreil bis vor den Europäischen Gerichtshof, um Soldatin bei der Luftwaffe werden zu können. Unterstützt wurde sie bei ihrer Klage vom Deutschen Bundeswehrverband, einer Art Gewerkschaft der Bundeswehr. Sie bekam schließlich Recht, hatte bis dahin ihren Berufswunsch jedoch schon wieder geändert und wurde nicht Soldatin. Die logische Folge dieses Urteils wäre nun gewesen, auch Frauen zum Wehr- oder Ersatzdienst nach Artikel 12a Abs.1 GG zu verpflichten. Schließlich hatte das Gericht erkannt, dass ein Dienst an der Waffe nur für Männer gegen das Grundgesetz verstößt. Dies ist jedoch aufgrund einer mächtigen Frauenlobby im Bundestag nicht geschehen, die nötige 2/3-Mehrheit zur Verfassungsänderung wäre nicht zu erreichen gewesen. Stattdessen wurde Artikel 12a Abs.4 letzter Satz geändert. Wo es vorher hieß: Frauen dürfen auf keinen Fall Dienst mit der Waffe leisten, heißt es jetzt Sie dürfen auf keinen Fall zum Dienst mit der Waffe verpflichtet werden.

Im Klartext bedeutet das: Männer sind laut Gesetz zum Wehr-/Zivildienst verpflichtet, eine Verpflichtung von Frauen ist dagegen verboten.

Wenn sie jedoch freiwillig in der Bundeswehr Dienst tun wollen, darf ihnen das nicht verwehrt werden. Zu diesem Privileg wollten auch „Lobbyistinnen“ nicht Nein sagen. Die Bundeswehr öffnete daraufhin alle Laufbahnen auch für Frauen – von Piloten über die Panzertruppe bis hin zu Spezialkräften. Da sich die Bundeswehr gerne als Spiegelbild der Gesellschaft sieht, wurde nach einiger Zeit der Beratung.

Anfang 2005 ein Gesetz mit dem schönen Namen „Soldatinnen- und Soldaten Gleichstellungsgesetz“ verabschiedet. Kernstück dieses Gesetzes ist eine Frauenquote von 50% im Sanitätsdienst und 15% in allen anderen Laufbahnen. Solange die Quote nicht erfüllt ist, gelten Frauen als unterrepräsentiert. In Teilen ist dieses Gesetz ein Gruselstück des Gender Mainstreaming.

Die Verfasser des Gesetzestextes sind anscheinend davon ausgegangen, dass bei der Bundeswehr Männer Dienst tun, die nur darauf warten, die neu eingetretenen Frauen zu unterdrücken, zu belästigen und ihnen ansonsten immerzu Steine in den Karriereweg zu legen. Frauen waren weltweit über Jahrhunderte vom Dienst in Kampfeinheiten von Armeen ausgeschlossen. Als erste Armee der Welt setzte Israel im Unabhängigkeitskrieg 1948 regulär Frauen in gemischten Einheiten bei Bodengefechten ein. Die Bilanz war erschütternd. Sobald eine Frau verwundet wurde, vergaßen die männlichen Kameraden ihren Auftrag und ihren eigenen Schutz, um den Soldatinnen zu helfen. Die Verluste stiegen an, die Kampfmoral sank. Feindliche Truppen empfanden es als Schmach, vor weiblichen Soldaten zu kapitulieren und kämpften selbst bei klarer militärischer Unterlegenheit weiter. Mehr Blutvergießen war das Ergebnis. Folgerichtig wurden ab 1950 Frauen nicht mehr in Kampftruppen zugelassen. Diese Regelung wurde infolge einer Klage 1994 wieder geändert. In offensiven Operationen werden aber aufgrund der Erfahrungen von 1948 nach wie vor keine Frauen eingesetzt (Quelle: On Killing: The Psychological Cost of Learning to Kill in War and Society, Dave Grossmann, Back Bay Books, 1998). In der US-Armee werden Frauen schon seit 1948 eingesetzt, 1994 wurden sämtliche Einschränkungen aufgehoben. Dennoch werden in Kämpfen mit direktem Feindkontakt nach wie vor keine Frauen eingesetzt. Klagen von Frauenrechtlerinnen dagegen sind nicht bekannt.

Quelle: http://www.auxiliaris.org/?p=389

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….es wird sehr oft gesagt "Soldatinnen und Soldaten…", das erweckt den Gedanken, die weiblichen Rekruten kämpfen, den Männer zahlenmäßig überlegen, in den Kriegsgebieten. Wieviel sind denn an der Front? Greift hier auch bereits die Quotenregelungen- eine dreizig prozentige Sterblichkeitsrate muss bei dieser Männer Domäne  auch unbedingt erreicht werden, die diese mit hundert Prozent noch beherrschen? Oder ist das nur eine "Lady First- Floskel", um Frauen nicht schon wieder zu benachteiligen und zu diskriminieren. Gilt dieses "Lady First" auch für das Sterben- Männer MÜSSEN ihnen den  Vortritt überlassen. Warum werden die Männer, die immer an erster Front stehen,  an zweiter Stelle erwähnt- weil sie und ihr Einsatz es nicht wert sind, die erste Benennung zu erhalten?…

 

Den Toten unserer Bundeswehr

Für Frieden, Recht und Freiheit….

…..die in Folge der Ausübung ihrer Dienstpflichten

für die Bundesrepublik Deutschland ihr Leben verloren haben. Es erinnert daran, dass der Eid und das Gelöbnis des Soldaten

– die Verpflichtung, treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen – in letzter Konsequenz die Bereitschaft einschließen, auch mit dem eigenen Leben dafür einzustehen.

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 Zwangspflichten

 Versklavungseid

 einstehen müssen- für Frieden, Recht und Freiheit?……dafür  sind sie gestorben?.

….das Recht, was ihnen selber durch den Zwangsdienst genommen wurden ist und sie dadurch ihre Freiheit über sich und ihr Leben verloren haben- Frieden haben sie jetzt in ihren Gräbern gefunden….. ….."…und für das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen…." …und zu sterben…ja, das deutsche Volk fordert für seine Rechte und Freiheiten einen hohen Blutzoll von ihren eigenen Söhne….

HOME: http://www.auxiliaris.org/

 

 

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