19.Teil der unendlichen (Gesundheit und gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen-) Geschichte

(eingestellt:ohmannohjens)

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http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=73010.html

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Do 27.05.2010

Gesundheit und gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen

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Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt Gewalt und insbesondere die häusliche Gewalt als eines der weltweit größten Gesundheitsrisiken für Frauen und Kinder. Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in 2004 veröffentlichte Untersuchung „Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland“ mit einer Befragung von 10.000 Frauen belegt das erhebliche Ausmaß von „Häuslicher Gewalt“ gegen Frauen in Deutschland. Häufig waren – zum Teil erhebliche – gesundheitliche, physische und psychische Verletzungsfolgen festzustellen. Nicht selten können auch chronische Erkrankungen Folge von häuslicher Gewalt sein.

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In einer Sonderauswertung dieser Repräsentativstudie „Gesundheit-Gewalt-Migration – Eine vergleichende Sekundäranalyse zur gesundheitlichen und Gewaltsituation von Frauen mit und ohne Migrationshintergrund in Deutschland“ werden die Zusammenhänge von Gesundheit, Gewalt und Migration gezielt in den Blick genommen. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Opfer von Gewalt zu sein, belastet die Gesundheit von Frauen erheblich – quer durch alle unterschiedlichen sozialen Lagen und über alle ethnischen Hintergründe hinweg.

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Ärztinnen und Ärzten kommt eine Schlüsselrolle bei der Versorgung von Gewaltopfern zu, nicht nur im Hinblick auf die Behandlung der Verletzungsfolgen, sondern vor allem auch, um Gewalt als Ursache von Gesundheitsstörungen zu erkennen. Sie brauchen die nötige Kompetenz und die besondere Sensibilität, die sie für einen angemessenen Umgang mit ihren gewaltbetroffenen Patientinnen befähigt. Sie können dann gesundheitliche Probleme entsprechend ihrer ursächlichen Entstehung wirksam behandeln. Außerdem können sie maßgebliche Impulse geben und betroffenen Frauen weiterführende Hilfsangebote und Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigen, um die Dynamik von Gewaltkreisläufen zu durchbrechen.

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Die Sensibilisierung und Qualifizierung des medizinischen Personals für den Umgang mit Frauen als Opfer von häuslicher Gewalt ist daher ein wichtiges Ziel verschiedener Maßnahmen, die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in diesem Bereich fördert.

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So hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit S.I.G.N.A.L die wissenschaftliche Begleitung eines Gesundheitsinterventionsprogramms im Bereich der Krankenhäuser gefördert. Ein Praxishandbuch wurde im Rahmen des Projekts erstellt. Aufgrund der positiven Erfahrungen im klinischen Bereich wird nun ein Modellprojekt zur adäquaten Unterstützung von gewaltbetroffenen Frauen im ambulanten Versorgungsbereich durchgeführt.

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Modellprojekt „Medizinische Intervention gegen Gewalt (MIGG)“

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Im Rahmen des Modellprojektes wird ein Konzept für die Schulung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten entwickelt und umgesetzt. Sie sollen befähigt werden, Gewalt als Ursache für Gesundheitsstörungen zu erkennen, zu dokumentieren und mit gewaltbetroffenen Patientinnen richtig umgehen zu können. Derzeit werden an den fünf Modellstandorten Düsseldorf, Kiel, München, Ennepe-Ruhr-Kreis und Berlin 140 Ärztinnen und Ärzte vor allem in hausärztlichen und gynäkologischen Praxen geschult. Das Modellprojekt wird wissenschaftlich begleitet und durch einen Beirat unterstützt. Nach Abschluss des Projektes in 2011 werden die Projektergebnisse für den gesamten ambulanten ärztlichen Versorgungsbereich in Deutschland zur Verfügung gestellt.

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Zum 01sten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen im häuslichen Bereich-) Geschichte…des weiblichen Befreiungskampfes gegen die Bestie Mann:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6941

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Zum 02ten Teil der unendlichen (Bund-Länder-Arbeitsgruppe Häusliche Gewalt-) Geschichte: des ungleichen Kampfes des MinistINium gegen die unterdrückende (Über-)Macht des Unmenschen Mann:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6945

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Zum 03ten Teil der unendlichen (Gewaltschutzgesetz-) Geschichte / Amt für Familieninnen, Seniorinnen, Frauinnen und Jugendinnen gegen die Naturkatastrophe Kerl:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6955

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Zum04ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen-) Geschichte- der weibliche Versuch endlich über uns Kerle Herr- Frau zu werden:

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http://www.auxiliaris.org/?p=6962

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Zum 05ten Teil der unendlichen (Täterarbeit-) Geschichte über die NOTWENDIGE Jagd auf das Monster Mann :
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http://www.auxiliaris.org/?p=6966

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Zum 06ten Teil der unendlichen (Gewalt in Trennungssituationen-) Geschichte des verzweifelten Überlebenskampfes der Frau gegen uns:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6974
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Zum 7ten Teil der unendlichen (Frauen vor Gewalt schützen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6979
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Zum 8ten Teil der unendlichen (bereits erfolgreichen Aktionsplänen der Männervernichtungs- BRD-Anstalt zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6985
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Zum 9ten Teilder unendlichen (Bund-Länder-Arbeitsgruppe Häusliche Gewalt– ) Geschichte :
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http://www.auxiliaris.org/?p=6990
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Zum 10ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen: Kinder und Jugendliche sind mitbetroffen-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7001
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Zum 11ten Teil der unendlichen (Bund-Länder-Arbeitsgruppe Frauenhandel-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7005
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Zum 12ten Teil der unendlichen (Sexuelle Belästigung-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7009
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Zum 13ten Teil der unendlichen (Allgemeines- einseitig für Frauen und (glücklicherweise) gegen Männer gerichtetes- Gleichbehandlungsgesetz-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7014

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Zum 14ten Teil der unendliche (Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7018
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Zum 15ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Migrantinnen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7023
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Zum 16ten Teil der unendlichen (Genitale Verstümmelung bei Frauen und Mädchen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7027
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Zum 17ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen ältere Frauen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7032
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Zum 18ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7038


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Zum 20sten Teil der unendlichen (Internationale Verpflichtungen zur Bekämpfung vor Gewalt gegen Frauen-) Geschichte.
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http://www.auxiliaris.org/?p=7048
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Zum 21sten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7117
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Zum 22ster Teil der unendlichen (Gemeinsam gegen häusliche Gewalt – Kooperation, Intervention, Begleitforschung-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7121
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Zum 23ten Teil der unendlichen (Antragsformulare für die Beantragung von Schutz nach dem Gewaltschutzgesetz-) Geschichte.
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http://www.auxiliaris.org/?p=6938
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ACHTUNG!!! Jetzt folgt der umfassenste Teil der unendlichen Geschichte und setzt ein ewiges Leben voraus um den Lesestoff in die Unendlichkeit folgen zu können. Es werden sehr sehr viele Teile entstehen und die begrenzte Speicherfähigkeit dieses Bloges könnte bereits bei dem 1sten Teil unendlich überfordert sein…”Der Mann und die gnadenvolle Wahrnehmung des weiblichen Minist(er)inium seiner unwirklichen Existenz als Gewaltopfer:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7126

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