18ter Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen-) Geschichte

(eingestellt:ohmannohjens)

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http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=73010.html

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Do 04.11.2010

Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen

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Behinderte Frauen und Mädchen sind besonders gefährdet, Opfer von Gewalt und sexualisierter Gewalt zu werden. Sie werden als Risikogruppe gesehen. Kommunikationsbeeinträchtigungen, zum Beispiel durch geistige Behinderungen oder Gehörlosigkeit, sowie Abhängigkeitsverhältnisse bei Pflege oder Betreuung erhöhen das Risiko für Gewaltübergriffe.

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Bisher allgemein anerkannte Strategien der Prävention oder Bewältigung sexueller Übergriffe können nicht ohne weiteres auf die Situationen behinderter Frauen übertragen werden. Gewalt gegen behinderte Frauen ist nach wie vor tabuisiert und mit hohen Dunkelziffern verbunden.

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Die folgenden Projekte werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen gefördert:

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Repräsentative wissenschaftliche Studie „Ausmaß und Umfang von Gewalt gegen behinderte Frauen“

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Um einen Überblick über Ausmaß und Umfang von Gewalt gegen behinderte Frauen zu erhalten, wurde im Februar 2009 eine repräsentative wissenschaftliche Studie in Auftrag gegeben. Durch das Projekt sollen repräsentative Daten im ambulanten, stationären und häuslichen Bereich für die Altersgruppe der 16 bis 65-Jährigen erhoben und ersichtlich gewordene Problemfelder sowie Unterstützungs- und Handlungsbedarf herausgearbeitet werden.

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Projekt „Frauenbeauftragte in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und den Wohneinrichtungen“

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Benachteiligungen von behinderten Frauen und Gewalt gegen behinderte Frauen können auch bei der Teilhabe am Arbeitsleben im Rahmen von Rehabilitationsmaßnahmen in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen eine Rolle spielen.

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Mit einer Projektlaufzeit von zweieinhalb Jahren wurde das Projekt „Frauenbeauftragte in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und den Wohneinrichtungen“ an den Träger „Weibernetz e.V.“ vergeben. Der Träger „Weibernetz e.V.“ tritt an geeignete Einrichtungen heran und initiiert und begleitet die Etablierung von Frauenbeauftragten.

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Hauptschwerpunkt ist die Arbeit von Frauen mit Lernbehinderungen in Werkstätten, damit sie die Aufgaben als Frauenbeauftragte in ihrer Einrichtung erlernen können. Es soll langfristig eine werkstattübergreifende Diskussion zu Gunsten der Stellung der Frauen in den Werkstätten und ihrer Anliegen angestoßen werden.

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Nachdem sich der erste Einsatz von acht Frauenbeauftragten in Behinderteneinrichtungen seit Mai 2009 bewährt hat, nahmen im Juli 2010 weitere acht Frauenbeauftragte ihre Tätigkeit auf, die zuvor in Schulungen auf ihre neue Aufgabe intensiv vorbereitet wurden. Zwischenzeitlich sind es somit bundesweit 16 Frauen mit so genannten geistigen Behinderungen, die als Frauenbeauftragte tätig sind.

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Projekt „SELBST – Selbstbewusstsein für behinderte Frauen und Mädchen“

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Eine der wirksamsten Präventionsmöglichkeiten vor Gewalt ist es, die Betroffenen selbst im Vorfeld zu stärken. Sie sollen dadurch möglichen Grenzüberschreitungen und Übergriffen entgegen treten können. Daher werden nunmehr Kurse zur Stärkung des Selbstbewusstseins nach dem Sozialgesetzbuch IX anerkannt.

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Um gesicherte Erkenntnisse über die Ausgestaltung und Wirksamkeit solcher Übungen zu erhalten, wurde das Forschungsprojekt „SELBST – Selbstbewusstsein für behinderte Mädchen und Frauen (§ 44 SGB IX)“ vom Bundesfamilienministerium für den Zeitraum von drei Jahren gefördert. Die Ergebnisse von SELBST sind online in einem Abschlussbericht veröffentlicht, der auch die Hintergründe zu den Übungen wissenschaftlich beleuchtet und über die rechtlichen Zusammenhänge berichtet.

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Der Bericht enthält sowohl ein Curriculum für die Übungen als auch ein Curriculum für die Ausbildung der zukünftigen Übungsleiterinnen. Es wird deutlich, wie Frauen und Mädchen mit Behinderungen möglichen Grenzüberschreitungen und Übergriffen entgegentreten können, welche Stabilisierungsmöglichkeiten es nach bereits erlebter Gewalt gibt und welche Präventionsmöglichkeiten.

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Projekt: „Politische Interessenvertretung behinderter Frauen“

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Das Projekt „Politische Interessenvertretung behinderter Frauen“ wird bis März 2011 gefördert. Neben der Netzwerkarbeit vertritt „Weibernetz e. V.“ Frauen mit Behinderungen mit Sitz und Stimme in einschlägigen Gremien und bringt Expertinnenwissen in politische Stellungnahmen ein. Schwerpunkt ist die Beteiligung an der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, die in Art. 6 ausdrücklich die Mehrfachdiskriminierung von Frauen mit Behinderung anerkennt und die Vertragsstaaten auffordert, Maßnahmen zu ergreifen. Weibernetz e.V. ist in die Erarbeitung eines Nationalen Aktionsplans einbezogen und erarbeitet eigene Vorschläge.

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Zum 01sten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen im häuslichen Bereich-) Geschichte…des weiblichen Befreiungskampfes gegen die Bestie Mann:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6941

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Zum 02ten Teil der unendlichen (Bund-Länder-Arbeitsgruppe Häusliche Gewalt-) Geschichte: des ungleichen Kampfes des MinistINium gegen die unterdrückende (Über-)Macht des Unmenschen Mann:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6945

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Zum 03ten Teil der unendlichen (Gewaltschutzgesetz-) Geschichte / Amt für Familieninnen, Seniorinnen, Frauinnen und Jugendinnen gegen die Naturkatastrophe Kerl:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6955

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Zum04ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen-) Geschichte- der weibliche Versuch endlich über uns Kerle Herr- Frau zu werden:

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http://www.auxiliaris.org/?p=6962

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Zum 05ten Teil der unendlichen (Täterarbeit-) Geschichte über die NOTWENDIGE Jagd auf das Monster Mann :
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http://www.auxiliaris.org/?p=6966

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Zum 06ten Teil der unendlichen (Gewalt in Trennungssituationen-) Geschichte des verzweifelten Überlebenskampfes der Frau gegen uns:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6974
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Zum 7ten Teil der unendlichen (Frauen vor Gewalt schützen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6979
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Zum 8ten Teil der unendlichen (bereits erfolgreichen Aktionsplänen der Männervernichtungs- BRD-Anstalt zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6985
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Zum 9ten Teilder unendlichen (Bund-Länder-Arbeitsgruppe Häusliche Gewalt– ) Geschichte :
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http://www.auxiliaris.org/?p=6990
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Zum 10ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen: Kinder und Jugendliche sind mitbetroffen-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7001
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Zum 11ten Teil der unendlichen (Bund-Länder-Arbeitsgruppe Frauenhandel-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7005
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Zum 12ten Teil der unendlichen (Sexuelle Belästigung-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7009
/

Zum 13ten Teil der unendlichen (Allgemeines- einseitig für Frauen und (glücklicherweise) gegen Männer gerichtetes- Gleichbehandlungsgesetz-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7014

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Zum 14ten Teil der unendliche (Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7018
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Zum 15ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Migrantinnen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7023
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Zum 16ten Teil der unendlichen (Genitale Verstümmelung bei Frauen und Mädchen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7027
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Zum 17ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen ältere Frauen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7032


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Zum 19ten Teil der unendlichen (Gesundheit und gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7043
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Zum 20sten Teil der unendlichen (Internationale Verpflichtungen zur Bekämpfung vor Gewalt gegen Frauen-) Geschichte.
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http://www.auxiliaris.org/?p=7048
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Zum 21sten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7117
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Zum 22ster Teil der unendlichen (Gemeinsam gegen häusliche Gewalt – Kooperation, Intervention, Begleitforschung-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7121
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Zum 23ten Teil der unendlichen (Antragsformulare für die Beantragung von Schutz nach dem Gewaltschutzgesetz-) Geschichte.
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http://www.auxiliaris.org/?p=6938
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ACHTUNG!!! Jetzt folgt der umfassenste Teil der unendlichen Geschichte und setzt ein ewiges Leben voraus um den Lesestoff in die Unendlichkeit folgen zu können. Es werden sehr sehr viele Teile entstehen und die begrenzte Speicherfähigkeit dieses Bloges könnte bereits bei dem 1sten Teil unendlich überfordert sein…”Der Mann und die gnadenvolle Wahrnehmung des weiblichen Minist(er)inium seiner unwirklichen Existenz als Gewaltopfer:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7126

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