15ter Teil der unendlichen (Gewalt gegen Migrantinnen-) Geschichte

(eingestellt:ohmannohjens)

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http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=73010.html

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Do 27.05.2010

Gewalt gegen Migrantinnen

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40 Prozent der in der in 2004 veröffentlichten Studie „Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland“ befragten Frauen gaben an, seit dem 16. Lebensjahr mindestens ein Mal Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt geworden zu sein. Eine Zusatzbefragung gibt Hinweise darauf, dass die Quote von Gewalterfahrungen bei Migrantinnen noch höher und die erlittene Gewalt auch öfter mit Verletzungen verbunden ist als bei deutschen Frauen. Besonders häufig erleben Flüchtlingsfrauen Gewalt. Die Ergebnisse der Zusatzbefragung sind aufgrund der kleinen Stichproben nicht repräsentativ, spiegeln aber dennoch Tendenzen der Gewaltbetroffenheit wider.

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Die Daten dieser Untersuchung wurden 2008 in einer vergleichenden Sekundäranalyse „Gesundheit – Gewalt – Migration“ vertieft ausgewertet. Ein zentrales Ergebnis ist, dass die gesundheitliche Höherbelastung der Migrantinnen nicht überwiegend auf deren höhere Gewaltbelastung zurückzuführen ist, sondern stärker mit anderen Variablen der Lebenssituation gekoppelt ist, wie der sozialen Lage, einem deutlich geringeren Bildungs- und Ausbildungsniveau, dem Mangel an gut abgesicherten beruflichen und sozialen Einbindungen sowie dem Fehlen eines vertrauensvollen, engen Beziehungsnetzes.

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Eine Untersuchung von Interventionsprojekten gegen häusliche Gewalt in Deutschland zeigt, dass Migrantinnen durch Frauenhäuser und durch zugehende Beratungsangebote besser als durch andere Hilfsangebote erreicht werden. Vor allem das stationäre Schutzangebot in Frauenhäusern wird von Migrantinnen stark genutzt; für sie scheinen sich seltener andere Möglichkeiten zu bieten als für deutsche Frauen. Die neuen Beratungsformen der zugehenden Beratung haben sich sehr für Migrantinnen, insbesondere diejenigen mit geringen Deutschkenntnissen, bewährt. Die Mitarbeiterinnen dieser Beratungseinrichtungen werden von der Polizei bei Fällen häuslicher Gewalt informiert. Sie nehmen Kontakt mit den Betroffenen auf, beraten und begleiten sie im weiteren Verfahren. Die für das Beratungsgespräch erforderliche Übersetzung kann sehr viel einfacher organisiert werden, wenn die Nachfrage nach Beratung nicht unerwartet kommt, sondern der Zeitpunkt von der Beraterin bestimmt werden kann.

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Die bestehenden Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten sind nach Erkenntnissen aus den Studien gewaltbetroffenen Migrantinnen nur unzureichend bekannt. Fehlen Sprachkenntnisse, können die Angebote zudem von den betroffenen Migrantinnen nicht ausreichend genutzt werden. Deshalb ist gerade für Migrantinnen der Ausbau niedrigschwelliger, zugehender und anonymer Hilfsangebote wichtig. In diesem Bereich ist es auch erforderlich, gezielt mehrsprachige Öffentlichkeitsarbeit zu leisten.

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Ärztinnen, Ärzte und Polizei sind oft die ersten Anlaufstellen, die Kenntnis von häuslicher Gewalt bekommen. Diese Berufsgruppen sollten weiterhin im Umgang mit ausländischen betroffenen Frauen geschult werden.

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Zum 01sten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen im häuslichen Bereich-) Geschichte…des weiblichen Befreiungskampfes gegen die Bestie Mann:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6941

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Zum 02ten Teil der unendlichen (Bund-Länder-Arbeitsgruppe Häusliche Gewalt-) Geschichte: des ungleichen Kampfes des MinistINium gegen die unterdrückende (Über-)Macht des Unmenschen Mann:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6945

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Zum 03ten Teil der unendlichen (Gewaltschutzgesetz-) Geschichte / Amt für Familieninnen, Seniorinnen, Frauinnen und Jugendinnen gegen die Naturkatastrophe Kerl:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6955

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Zum04ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen-) Geschichte- der weibliche Versuch endlich über uns Kerle Herr- Frau zu werden:

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http://www.auxiliaris.org/?p=6962

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Zum 05ten Teil der unendlichen (Täterarbeit-) Geschichte über die NOTWENDIGE Jagd auf das Monster Mann :
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http://www.auxiliaris.org/?p=6966

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Zum 06ten Teil der unendlichen (Gewalt in Trennungssituationen-) Geschichte des verzweifelten Überlebenskampfes der Frau gegen uns:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6974
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Zum 7ten Teil der unendlichen (Frauen vor Gewalt schützen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6979
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Zum 8ten Teil der unendlichen (bereits erfolgreichen Aktionsplänen der Männervernichtungs- BRD-Anstalt zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6985
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Zum 9ten Teilder unendlichen (Bund-Länder-Arbeitsgruppe Häusliche Gewalt– ) Geschichte :
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http://www.auxiliaris.org/?p=6990
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Zum 10ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen: Kinder und Jugendliche sind mitbetroffen-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7001
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Zum 11ten Teil der unendlichen (Bund-Länder-Arbeitsgruppe Frauenhandel-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7005
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Zum 12ten Teil der unendlichen (Sexuelle Belästigung-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7009
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Zum 13ten Teil der unendlichen (Allgemeines- einseitig für Frauen und (glücklicherweise) gegen Männer gerichtetes- Gleichbehandlungsgesetz-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7014

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Zum 14ten Teil der unendliche (Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7018

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Zum 16ten Teil der unendlichen (Genitale Verstümmelung bei Frauen und Mädchen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7027
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Zum 17ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen ältere Frauen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7032
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Zum 18ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7038
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Zum 19ten Teil der unendlichen (Gesundheit und gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7043
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Zum 20sten Teil der unendlichen (Internationale Verpflichtungen zur Bekämpfung vor Gewalt gegen Frauen-) Geschichte.
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http://www.auxiliaris.org/?p=7048
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Zum 21sten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7117
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Zum 22ster Teil der unendlichen (Gemeinsam gegen häusliche Gewalt – Kooperation, Intervention, Begleitforschung-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7121
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Zum 23ten Teil der unendlichen (Antragsformulare für die Beantragung von Schutz nach dem Gewaltschutzgesetz-) Geschichte.
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http://www.auxiliaris.org/?p=6938
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ACHTUNG!!! Jetzt folgt der umfassenste Teil der unendlichen Geschichte und setzt ein ewiges Leben voraus um den Lesestoff in die Unendlichkeit folgen zu können. Es werden sehr sehr viele Teile entstehen und die begrenzte Speicherfähigkeit dieses Bloges könnte bereits bei dem 1sten Teil unendlich überfordert sein…”Der Mann und die gnadenvolle Wahrnehmung des weiblichen Minist(er)inium seiner unwirklichen Existenz als Gewaltopfer:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7126

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