10ter Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen: Kinder und Jugendliche sind mitbetroffen-) Geschichte

(eingestellt:ohmannohjens)

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http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=73010.html

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Mi 02.06.2010

Gewalt gegen Frauen: Kinder und Jugendliche sind mitbetroffen

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Die in der Kindheit erlebte oder miterlebte Gewalt beeinträchtigt die kindliche Entwicklung unmittelbar und wirkt sich zudem nachhaltig auf das spätere Erwachsenenleben aus. Wenn es zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen den Eltern kommt, geraten Kinder häufig in sie hinein oder erleben diese mit. Laut der Repräsentativstudie zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland aus 2004, für die 10.000 Frauen befragt wurden, gaben 57 Prozent der Befragten an, die Kinder hätten die Situationen gehört, und 50 Prozent, sie hätten sie gesehen. Etwa 21 Prozent bis 25 Prozent gaben an, die Kinder seien in die Auseinandersetzungen mit hineingeraten oder hätten die Befragten zu verteidigen gesucht. Jedes zehnte Kind wurde dabei selbst körperlich angegriffen.

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Frauen, die in ihrer Kindheit und Jugend körperliche Auseinandersetzungen zwischen den Eltern miterlebt haben, erleiden später mehr als doppelt so häufig selbst Gewalt durch den Partner als Frauen, die keine Zeuginnen von elterlicher Gewalt geworden sind. Frauen, die in Kindheit und Jugend direkt Opfer von körperlicher Gewalt durch Erziehungspersonen wurden, waren im Erwachsenenalter dreimal so häufig wie andere Frauen später von Gewalt durch den Partner betroffen. Hier wird deutlich, wie wichtig ein möglichst früh einsetzender Schutz von Mädchen und Jungen vor Gewalt ist.
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Um Kinder und Jugendliche effektiv gegen Gewalt zu schützen, hat die Bundesregierung in ihrem Aktionsplan II zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen einen entsprechenden Handlungsschwerpunkt mit möglichst früh ansetzenden Präventionsmaßnahmen festgelegt.
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Ein Beispiel ist die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte wissenschaftliche Begleitung des Berliner Modellprojektes „BIG Präventionsprojekt, Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe bei häuslicher Gewalt“. Das Projekt erprobte an der Nahtstelle zwischen Schule und Jugendamt Vorgehensweisen zur Prävention von häuslicher Gewalt und zur Unterstützung von betroffenen Kindern und ihren Eltern. Im Juni 2008 fand die Fachkonferenz des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Präventionsmaßnahmen gegen häusliche Gewalt: Was kann Schule machen?“ statt. Mit dieser erfolgreichen Auftaktveranstaltung wurden erstmals alle für die Themenstellung Prävention von häuslicher Gewalt im Bereich Schule relevanten Akteure von Bund, Ländern, Kommunen und Nichtregierungsorganisationen zusammengebracht. Derzeit werden geeignete Maßnahmen für die Einbringung der Thematik Häusliche Gewalt in den schulischen Bereich von der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Häusliche Gewalt zusammengeführt, um die bundesweite Präventionsarbeit zu unterstützen.

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Um Risiken für Kinder im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt frühzeitig zu erkennen und damit einer Kindeswohlgefährdung vorzubeugen, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Programm „Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme“ entwickelt. Ziel ist es, den Schutz von Kindern vor Vernachlässigung und Misshandlung, insbesondere durch die Stärkung der Erziehungskompetenz ihrer Eltern, zu verbessern. Dabei richtet sich der Blick besonders auf die Kinder in den ersten drei Lebensjahren.

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Der Themenkomplex „Kinder als Zeugen und Beteiligte von Partnergewalt“ wird wegen seiner Bedeutung in einem eigenständigen Kapitel im Nationalen Aktionsplan „Für ein kindergerechtes Deutschland 2005-2010“ behandelt.

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Zum 01sten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen im häuslichen Bereich-) Geschichte…des weiblichen Befreiungskampfes gegen die Bestie Mann:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6941

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Zum 02ten Teil der unendlichen (Bund-Länder-Arbeitsgruppe Häusliche Gewalt-) Geschichte: des ungleichen Kampfes des MinistINium gegen die unterdrückende (Über-)Macht des Unmenschen Mann:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6945

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Zum 03ten Teil der unendlichen (Gewaltschutzgesetz-) Geschichte / Amt für Familieninnen, Seniorinnen, Frauinnen und Jugendinnen gegen die Naturkatastrophe Kerl:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6955

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Zum04ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen-) Geschichte- der weibliche Versuch endlich über uns Kerle Herr- Frau zu werden:

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http://www.auxiliaris.org/?p=6962

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Zum 05ten Teil der unendlichen (Täterarbeit-) Geschichte über die NOTWENDIGE Jagd auf das Monster Mann :
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http://www.auxiliaris.org/?p=6966

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Zum 06ten Teil der unendlichen (Gewalt in Trennungssituationen-) Geschichte des verzweifelten Überlebenskampfes der Frau gegen uns:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6974
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Zum 7ten Teil der unendlichen (Frauen vor Gewalt schützen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6979
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Zum 8ten Teil der unendlichen (bereits erfolgreichen Aktionsplänen der Männervernichtungs- BRD-Anstalt zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6985
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Zum 9ten Teilder unendlichen (Bund-Länder-Arbeitsgruppe Häusliche Gewalt– ) Geschichte :
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http://www.auxiliaris.org/?p=6990


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Zum 11ten Teil der unendlichen (Bund-Länder-Arbeitsgruppe Frauenhandel-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7005
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Zum 12ten Teil der unendlichen (Sexuelle Belästigung-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7009
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Zum 13ten Teil der unendlichen (Allgemeines- einseitig für Frauen und (glücklicherweise) gegen Männer gerichtetes- Gleichbehandlungsgesetz-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7014

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Zum 14ten Teil der unendliche (Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7018
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Zum 15ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Migrantinnen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7023
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Zum 16ten Teil der unendlichen (Genitale Verstümmelung bei Frauen und Mädchen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7027
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Zum 17ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen ältere Frauen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7032
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Zum 18ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7038
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Zum 19ten Teil der unendlichen (Gesundheit und gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7043
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Zum 20sten Teil der unendlichen (Internationale Verpflichtungen zur Bekämpfung vor Gewalt gegen Frauen-) Geschichte.
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http://www.auxiliaris.org/?p=7048
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Zum 21sten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7117
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Zum 22ster Teil der unendlichen (Gemeinsam gegen häusliche Gewalt – Kooperation, Intervention, Begleitforschung-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7121
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Zum 23ten Teil der unendlichen (Antragsformulare für die Beantragung von Schutz nach dem Gewaltschutzgesetz-) Geschichte.
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http://www.auxiliaris.org/?p=6938
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ACHTUNG!!! Jetzt folgt der umfassenste Teil der unendlichen Geschichte und setzt ein ewiges Leben voraus um den Lesestoff in die Unendlichkeit folgen zu können. Es werden sehr sehr viele Teile entstehen und die begrenzte Speicherfähigkeit dieses Bloges könnte bereits bei dem 1sten Teil unendlich überfordert sein…”Der Mann und die gnadenvolle Wahrnehmung des weiblichen Minist(er)inium seiner unwirklichen Existenz als Gewaltopfer:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7126

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Zum Sonderteil der unendlichen Geschichte: gibt es ein staatliches Schutzprogramm gegen staatliche Gewalt?

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http://www.auxiliaris.org/das-staatliche-rettungsprogramm-fur-frau-und-mann/sonderteil-der-unendlichen-geschichte-gibt-es-ein-staatliches-schutzprogramm-gegen-staatliche-gewalt/

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