1. Teil Hat sich irgentwas geändert für die Wehrzwangsdienst- Sklaven- im monachischen, dikatorischen und "demokratischen" Sinn ??? Alles Volksverdumm(er)innen und Sklavenabricht(er)innen….und die Macht sei mit euch….D…amen

Es hat sich nichts aber auch gar nichts geändert. Um den versklavten Soldat bei der Waffe zwingend zu halten, ihn voller "Ehre" und "Heldentum" in den Tod zu befehligen, sind solche Auszeichnungen schon immer an seine Brust geheftet wurden. Ruhmvolles und "heldenhaftes" krepieren, verrecken, verhungern, ausblutenabkratzenzerfleischen, durchlöchern, zerschunden, foltern, verdursten, hinrichten,verbrennen , ist dann viel leichter zu ertragen. Nimmt die Traurigkeit, die Angst vor dem Tod, vor der Zukunft,  sie ist die Gleichstellungsbeauftragtin der überirdischen Sterbenswehr und stellt jedes- wirklich jedes Lebenwesen  gleichberechtigt in oberen Etagen der Ewigkeitegal ob Mann oder Frau……..

 

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EHRESTOLZRUHMREICHTAPFERERGEBENHELDENHAFT

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fallende-  erschossene-  zerstückelte- gesprengte- Ehre für belogene, brutal abgerichtete männliche Jugendliche,

dessen eigenes Wert- Ehrgefühl bereits bei der Zwangsmusterung fallen musste…

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ORDEN UND EHRENZEICHEN

 

Die Beschreibung der wohl bekanntesten Auszeichnung des Deutschen Reiches ist, ähnlich dem Kriegsverdienstkreuz, abhängig von seinen Abstufungen. So besteht das EK 2. Klasse, die Ritterkreuze und das Großkreuz des EK aus einem Kreuz, das mittig vorderseitig das Hakenkreuz und auf dem unteren Kreuzarm die Jahreszahl 1939 enthält. Rückseitig und wiederum auf dem unteren Kreuzarm befindet sich die Jahreszahl 1813 des Stiftungsjahres des Eisernen Kreuzes. Diese Klassen wurden am schwarz-weiß-roten Band getragen. Das EK 1. Klasse besteht, anders als bei den beiden anderen Abstufungen, lediglich aus der Vorderseite, welche gleichfalls das Hakenkreuz und die Jahreszahl 1939 enthält. Rückseitig befindet sich eine senkrecht stehende Nadel beziehungsweise eine Schraubvorrichtung zum Fixieren an der Uniform. Laut ausdrücklicher Willensäußerung des Führers sollte das EK für

besondere Tapferkeit vor dem Feind,

für hervorragende Verdienste in der Truppenführung

sowie aufgrund einzigartiger und außergewöhnlicher Taten

verliehen werden. Anzumerken hierbei sind die einzigen Verleihungen des Ritterkreuzes des EK mit goldenem Eichenlaub, Schwertern und Brillanten an Hans Ulrich Rudel sowie des Großkreuzes des EK an Hermann Göring. Alfred Zeck erhielt mit 12 Jahren als jüngster Beliehener das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Einziger weiblicher Träger des Eisernen Kreuzes 1. Klasse war Flugkapitänin Hanna Reitscher 1935 – 1945 Als Ehrung für diejenigen, die bei tapferem Einsatz ihrer Person für das Vaterland durch feindliche

Waffeneinwirkung verwundet oder beschädigt wurden.

Verwundetenabzeichen

Dieses Abzeichen wurde in drei Varianten vergeben.

Verwundetenabzeichen in Gold: für

mehr als vier Verwundungen.

***

Verwundetenabzeichen in Silber: für

drei- und viermalige Verwundung.

***

Verwundetenabzeichen in Schwarz: für

ein- und zweimalige Verwundung.

Das Verwundetenabzeichen wurde auf der linken Brustseite getragen. Deutschland Das am 28.Oktober 1939 gestiftete Kriegsverdienstkreuz 2. Kl. mit Schwertern wurde verliehen “für besondere Verdienste bei Einsatz unter feindlicher Waffenwirkung oder für besondere Verdienste in der militärischen Kriegsführung.

Durch die Bedingung “feindliche Waffenwirkung” kam das KVK mit Schwertern naturgemäß für alle Uniformträger in Betracht, aber auch Verdienste bei Luftangriffen konnten mit dem KVK mit Schwertern belohnt werden. Dieses Kreuz wurde 1.600.000 mal verliehen. Das Kriegsverdienstkreuz konnte an alle Angehörigen der Wehrmacht sowie an die Angestellte und Arbeiter der Wehrmacht sowie an Angehörige der Polizei und der Waffen-SS verliehen werden. Die Verleihung des Kriegsverdienstkreuzes war unabhängig vom Dienstgrad. Erhiehlt eine Person, die im Besitz des Kriegsverdienstkreuzes ohne Schwerter war, das Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern ist das ohne Abzulegen, es bliebt jedoch im Besitz des Beliehenen. Das Kriegsverdienstkreuz II. Klasse mit und ohne Schwerter wurde an der Ordensschnalle unmittelbar hinter dem E.K. II von 1914, jedoch vor den sonstigen Schwerterorden des 1. Weltkriegs getragen. Diese besondere Ausführung des Verwundetenabzeichen wurde ausschließlich an Personen verliehen,die sich beim Attentat am 20.Juli 1944 im Führerhauptquartier befanden,und verletzt wurden. Es wurden 25 Stück dieser Ausführung (inkl. Hitler selbst) verliehen.Die genauen Zahlen in den versch. Stufen (Schwarz,Silber,Gold) sind nicht bekannt. Trotz der verschiedenen Klassen des Eisernen Kreuzes von 1939 fehlte zur Auszeichnung in den ständig härter und schwerer werdenden Kämpfen ein Ehrenzeichen, mit dem die ständigen Leistungen an der Front ausgezeichnet werden konnten. So stiftete der Oberberste Befehlshaber der Wehrmacht im Anfang des dritten Kriegsjahres – am 28. September 1941 – das "Deutsche Kreuz" in zwei Abteilungen (nicht in zwei Klassen), nämlich in Gold und Silber.

 

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Verleihungszahlen:

Für das Heer und die Waffen-SS:

Deutsches Kreuz in Silber rd. 900

Deutsches Kreuz in Gold rd. 17 000

Für die Kriegsmarine: Deutsches Kreuz in Silber 26 (5.3.1943 bis 9.11.1944) Deutsches Kreuz in Gold rd. 1 100 (bis zum 30.9.1944) In Artikel 3 der Verordnung über die Stiftung hieß es: Das Deutsche Kreuz in Gold wird verliehen, für vielfach bewiesene außergewöhnliche Tapferkeit oder für vielfache herforragende Verdienste in der Truppenführung. Das Deutsche Kreuz in Silber wird verliehem fur vielfache außergewöhnliche Verdienste in der militärischen Kriegsführung. Die erste Verleihung des Deutschen Kreuzes in Gold erfolgte am 18.Oktober 1941 an 38 Angehörige de Heeres, darunter an Oberst Paul Seyffardt, den Kommandeur des Infanterie-Regiments 11, 35. Infanterie-Division. Die Nahkampfspange wurde am 25. November 1942 gestiftet. Nach letzten Erkenntnissen sind 403 Goldene Nahkampfspangen an Angehörige des Heeres, der Waffen-SS und der Luftwaffenfeldverbände verliehen worden. Die Nahkampfspange in Gold war im Zweiten Weltkrieg die höchste infanteristische Auszeichnung als “Anerkennung für die Soldaten, die sich vielfach im Nahkampf Mann gegen Mann” bewährt hatten. Das Infanterie-Sturmabzeichen bleibt unabhängig hiervon mit den zu dessen Erwerb geforderten Bedingungen bestehen. Die Nahkampfspange wird in drei Stufen verliehen und links 1cm über der Ordenschnalle getragen. Bei Erwerb einer höheren Stufe ist die vorhergehende abzulegen. Sie bleibt jedoch im Besitz des Inhabers.

Die Bedingungen für die Verleihung sind:

*

Für die 1. Stufe (Bronze)

15 Nahkampftage

*

Für die 2. Stufe (Silber)

30 Nahkampftage

*

Für die 3. Stufe (Gold)

50 Nahkampftage

* Als Nahkampftage sind anzurechnen: *** a) Alle Kampftage, an denen die auszuzeichnenden Kämpfer Gelegenheit fanden, "das Weiße im Auge des Feindes" zu sehen, d.h. mit Nahkampfwaffen mit dem Gegner Mann gegen Mann im Kampf bis zur letzten Entscheidung gestanden zu haben. *** b) Dieses kann also im Großangriff, beim Spähtruppgangunternehmen usw. gegeben sein. *** c) Der Ort – bei den Gefechtsvorposten, im Vorfeld, in der H.K.L., in der Artillerie-Feuerstellung, im rückwärtigen Heeresgebiet (z.B. Partisanenkampf) oder beim Überfall auf einen Lazarettzug oder eine Versorgungskolonne – spielt dabei keine Rolle. ***

Jeder Soldat, der ungeschützt und zu Fuß in eine der geschilderten Lage kommt, und sich hier bewährt, hat die Anwartschaft auf die Spange.

*** Auf Vorschlag der Kp. Führer, der unverzüglich – möglichst noch am gleichen Tage mit der Tagesmeldung – abzugeben ist, legen die Kommandeure der Regimenter, selbstständigen Batl. usw. im Tagesbefehl den anzurechnenden Nahkampftag für die beteiligten Einheiten fest. ***

Der Divisions-Kommandeur kann an Soldaten, für die durch schwere Verwundung in Zukunft keine Gelegenheit zum Nahkampf mehr gegeben ist, die Nahkampfspange verleihen.

*** Hierzu muss der zu Beleihende für den Erwerb der

1. Stufe

mindestens 10 Nahkampftage, der

2. Stufe

mindestens 20 Nahkampftage, der

3. Stufe mindestens 40 Nahkampftage

erbracht haben!!! ************************************************************

AUSGESTELLT IN BERLIN, 27.01.1940; VORDRUCK MIT TINTENSCHRIFTLICHENEINTRAGUNGEN, LICHTBILD- 28 SEITEN; 14,5 X 10,5 CMDHM, BESTAND ZEUGHAUS – DO 73/229 II

 

   
  Der Wehrpaß wurde für den Arbeiter Johann Sobieraj(geboren am 24.05.1909) ausgestellt. 1940 wurde er bei der

 

Musterung zum Wehrdienst für

***

KRIEGS- VERWENDUNGSFÄHIG !!! !!! !!!

befunden. Ein kleiner Zeitungsausschnitt mit seiner Todesanzeige wurde im Wehrpaß aufgehoben. Laut der Anzeige fand er im Alter von 34 Jahren am 2. August 1943 vor Orel den

Heldentot

   
   

 
  Der Wehrpaß wurde für den Arbeiter Johann Sobieraj (geboren am 24.05.1909)ausgestellt. 1940 wurde er bei der Musterung zum Wehrdienst für ***

 

KRIEGS- VERWENDUNGSFÄHIG !!! !!! !!!

*** befunden. Ein kleiner Zeitungsausschnitt mit seiner Todesanzeige wurde im Wehrpaß aufgehoben. Laut der Anzeige fand er im Alter von 34 Jahren am 2. August 1943 vor Orel den

Heldentod!!!

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Stiftung durch König Friedrich Wilhelm III. von Preußen am 10. März 1813: U r k u n d e über die Stiftung des eisernen Kreuzes. Wir F r i e d r i c h W i l h e l m, von Gottes Gnaden König von Preußen etc. etc. In der jetzigen großen Katastrophe, von welcher für das Vaterland Alles abhängt, verdient der kräftige Sinn, der die Nation so hoch erhebt, durch ganz eigenthümliche Monumente geehrt und verewigt zu werden. Daß die Standhaftigkeit, mit welcher das Volk die unwiderstehlichen Übel einer eisernen Zeit ertrug, nicht zur Kleinmüthigkeit herabsank, bewährt der hohe Muth, welcher jetzt jede Brust belebt und welcher, nur auf Religion und auf treue Anhänglichkeit an König und Vaterland sich stützend, ausharren konnte. Wir haben daher beschlossen, das Verdienst welches in dem jetzt ausbrechenden Kriege, entweder im wirklichen Kampf mit dem Feinde oder außerdem im Felde oder daheim jedoch in Beziehung auf diesen großen Kampf um Freiheit und Selbständigkeit, erworben wird, besonders auszuzeichnen und diese eigenthümliche Auszeichnung nach d i e s e m Kriege nicht weiter zu verleihen. Dem gemäß verordnen Wir wie folgt:

1. Die nur für d i e s e n Krieg bestehende Auszeichnung des Verdienstes Unserer Unterthanen um das Vaterland ist d a s  e i s e r n e K r e u z von zwei Klassen und einem Groß-Kreuz.

2. Beide Klassen haben ein ganz gleiches in Silber gefaßtes schwarzes Kreuz von Gußeisen, die Vorerseite ohne Inschrift, die Kehrseite zu oberst Unsern Namenszug F.W. mit der Krone, in der Mitte drei Eichenblätter und unten die Jahreszahl 1813. und beide Klassen werden an einem schwarzen Bande mit weisser Einfassung wenn das Verdienst im Kampf mit dem Feinde erworben ist, und an einem weissen Bande mit schwarzer Einfassung wenn dies nicht der Fall ist, im Knopfloch getragen; die erste Klasse hat neben dieser Dekoration noch ein Kreuz von schwarzem Bande mit weisser Einfassung auf der linken Brust; und das Großkreuz, noch einmal so groß als das der beiden Klassen, wird an dem schwarzen Bande mit weißer Einfassung um den Hals getragen.

3. Die Militair-Ehrenzeichen erster und zweiter Klasse werden während der Dauer d i e s e s Krieges nicht ausgegeben; auch wird die Ertheilung des rothen Adler-Ordens zweiter und dritter Klasse so wie des Ordens pour le mérite, bis auf einige einzelne Fälle, in der Regel suspendirt. Das eiserne Kreuz ersetzt diesen Orden und Ehrenzeichen und wird durchgängig von Höheren und Geringeren auf gleiche Weise in den angeordneten zwei Klassen getragen. Der Orden pour le mérite wird in außerordentlichen Fällen mit drei goldenen Eichenblättern am Ringe ertheilt.

4. Die zweite Klasse des eisernen Kreuzes soll durchgängig zuerst verliehen werden; die erste kann nicht anders erfolgen, als wenn die zweite schon erworben war.

5.Daraus folgt, daß auch diejenigen, welche Orden oder Ehrenzeichen schon besitzen und sich in diesem Kriege auszeichnen, zunächst nur das eiserne Kreuz zweiter Klasse erhalten können. 

 6. Das Großkreuz kann ausschließlich nur für eine gewonnene entscheidende Schlacht, nach welcher der Feind seine Position verlassen muß, desgleichen für die Wegnahme einer bedeutenden Festung, oder für die anhaltende Vertheidigung einer Festung die nicht in feindliche Hände fällt, der Kommandirende erhalten. 

7. Die jetzt schon vorhandenen Orden und Ehrenzeichen werden mit dem eisernen Kreuz zusammen getragen.

8. Alle Vorzüge, die bisher mit dem Besitz des Ehrenzeichens erster und zweiter Klasse verbunden waren, gehen auf das eiserne Kreuz über. Der Soldat, der jetzt schon das Ehrenzeichen zweiter Klasse besitzt, kann bei anderweitiger Auszeichnung nur zuerst das eiserne Kreuz zweiter Klasse erhalten; jedoch erhält er mit demselben zugleich die mit dem Besitz des Ehrenzeichens erster Klasse verbundene monatliche Zulage, die aber fernerhin nicht weiter vermehrt werden kann. *** 9.In Rücksicht der Art des verwirkten Verlusts dieser Auszeichnung hat es bei den in Ansehung Unserer übrigen Orden und Ehrenzeichen gegebenen Vorschriften sein Bewenden. Urkundlich unter Unserer allerhöchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem Königlichen Insiegel. Gegeben Breslau, den 10ten März 1813.

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Eisernes Kreuz II. Klasse 1870 mit Jubiläumsspange 1.Erneurung durch König Wilhelm, dem Ersten von Preußen am 19. Jule 1870:

Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen etc. Angesichts der ernsten Lage des Vaterlandes und in dankbarer Erinnerung an die Heldentaten unserer Vorfahren in den großen Jahren der Befreiungskriege, wollen Wir das von Unserem in Gott ruhenden Vater gestiftete Ordenszeichen des Eisernen Kreuzes in seiner ganzen Bedeutung wieder aufleben lassen. Das Eiserne Kreuz soll, ohne Unterschied des Ranges oder Standes, verliehen werden als eine Belohnung für das Verdienst, welches entweder im wirklichen Kampfe mit dem Feinde, oder daheim, in Beziehung auf diesen Kampf für die Ehre und Selbständigkeit des theuren Vaterlandes, erworben wird. Demgemäß verordnen Wir, was folgt:

1. Die für diesen Krieg wieder ins Leben gerufene Auszeichnung des Eisernen Kreuzes soll, wie früher, aus zwei Klassen und einem Großkreuz bestehen. Die Ordenszeichen sowie das Band bleiben unverändert, nur ist auf der glatten Vorderseite das W mit der Krone und darunter die Jahreszahl 1870 anzubringen.

2. Die zweite Klasse wird an einem schwarzen Bande mit weißer Einfassung, wenn das Verdienst im Kampf mit dem Feinde erworben ist, und an einem weißen Bande mit schwarzer Einfassung, wenn dies nicht der Fall ist, im Knopfloch, die erste Klasse auf der linken Brust und das Großkreuz, noch einmal so groß als das der beiden Klassen, um den Hals getragen.

3. Die zweite Klasse des Eisernen Kreuzes soll zuerst verliehen werden; die erste Klasse kann nicht anders erfolgen, als wenn die zweite schon erworben war, und wird neben der letzteren getragen.

4. Das Großkreuz kann ausschließlich nur für eine gewonnene entscheidende Schlacht, nach welcher der Feind seine Position verlassen mußte, desgleichen für die Wegnahme einer bedeutenden Festung oder für die anhaltende Vertheidigung einer Festung, die nicht in feindliche Hände fallen läßt, der Commandirende erhalten.

5. Alle Vorzüge, die bisher mit dem Besitz des Militär-Ehrenzeichens erster und zweiter Klasse verbunden waren, gehen, vorbehaltlich der verfassungsmäßigen Regelung einer Ehren-Zulage, auf das Eiserne Kreuz erster und zweiter Klasse über.

6. Ich behalte Mir vor, darüber Bestimmungen zu treffen, ob und inwieweit die jetzt bestehenden Kriegsorden und Militär-Ehrenzeichen auch in diesem Kriege zur Ausgabe gelangen sollten. *** Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem Königlichen Insiegel. Gegeben Berlin, den 19. Juli 1870.

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Eisernes Kreuz I. Klasse 1914. 2.Erneuerung durch König Wilhelm II. von Preußen am 5. August 1914: S t a t u t über die Wiederbelebung des Eisernen Kreuzes.

Wir W i l h e l m, von Gottes Gnaden König von Preußen usw. Angesichts der ernsten Lage, in die das teure Vaterland durch einen ihm aufgezwungenen Krieg versetzt ist, und in dankbarer Erinnerung an die Heldentaten unserer Vorfahren in den großen Jahren der Befreiungskriege und des Kampfes für die Einigung Deutschlands, wollen Wir das von Unserem in Gott ruhenden Urgroßvater gestiftete Ordenszeichen des Eisernen Kreuzes abermals wieder aufleben lassen. Das Eiserne Kreuz soll ohne Unterschied des Ranges und Standes an Angehörige des Heeres, der Marine und des Landsturmes, an Mitglieder der freiwilligen Krankenpflege und an sonstige Personen, die eine Dienstverpflichtung mit dem Heere oder der Marine eingehen, oder als Heeres- und Marinebeamte Verwendung finden, als eine Belohnung des auf dem Kriegsschauplatze erworbenen Verdienstes verliehen werden. Auch solche Personen, die daheim sich Verdienste um das Wohl der deutschen Streitmacht und der seiner Verbündeten erwerben, sollen das Kreuz erhalten. Demgemäß verordnen Wir, was folgt

1. Die für diesen Krieg wieder ins Leben gerufene Auszeichnung des Eisernen Kreuzes soll, wie früher, aus zwei Klassen und einem Großkreuze bestehen. Die Ordenszeichen sowie das Band bleiben unverändert, nur ist auf der Vorderseite unter dem W mit der Krone die Jahreszahl 1914 anzubringen.

2. Die zweite Klasse wird an einem schwarzen Bande mit weißer Einfassung im Knopfloch getragen, sofern es für Verdienst auf dem Kriegsschauplatz verliehen wird. Für daheim erworbenes Verdienst wird es am weißen Bande mit schwarzer Einfassung verliehen. Die erste Klasse wird auf der linken Brust, das Großkreuz um den Hals getragen.

 3. Die erste Klasse kann nur nach Erwerbung der zweiten Klasse verliehen werden und wird neben dieser getragen.

4. Die Verleihung des Großkreuzes ist nicht durch vorherige Erwerbung der ersten und zweiten Klasse bedingt. Sie kann nur erfolgen für eine gewonnene entscheidende Schlacht, durch die der Feind zum Verlassen seine Stellungen gezwungen wurde, oder für die selbständige, von Erfolg gekrönte Führung einer Armee oder Flotte, oder für die Eroberung einer großen Festung oder für die Erhaltung einer wichtigen Festung durch deren ausdauernde Verteidigung.

5. Alle mit dem Besitze des Militär-Ehrenzeichens erster und zweiter Klasse verbundenen Vorzüge gehen, vorbehaltlich der verfassungsmäßigen Regelung einer Ehrenzulage, auf das Eiserne Kreuz erster und zweiter Klasse über.

 Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem Königlichen Insiegel. Gegeben Berlin, den 5. August 1914.

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3. ERNEUERUNG DURCH

 Adolf Hitler am 1. September 1939: V e r o r d n u n g über die Erneuerung des Eisernen Kreuzes (Fassung vom 29. Dezember 1944).

 

 

Stufen des Eisernen Kreuzes 1939:

A: Großkreuz des Eisernen Kreuzes

B: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub

C: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit dem Eichenlaub mit Schwertern

D: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit dem Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten

E: Eisernes Kreuz 

1. Klasse F: Eisernes Kreuz

2. Klasse G: Wiederholungsspange für das Eiserne Kreuz

1. Klasse 1914 H: Wiederholungsspange für das Eiserne Kreuz

2. Klasse 1914 I: Deutsches Kreuz in Silber* J: Deutsches Kreuz in Gold* K: Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes L: Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen

Kreuzes * = keine Stufen des EK! Der Führer A d o l f Hi t l e r

 

Eisernes Kreuz I. Klasse 1939.

Nachdem ich mich entschlossen habe, das Deutsche Volk zur Abwehr gegen die ihm drohenden Angriffe zu den Waffen zu rufen, erneuere ich eingedenk der heldenmütigen Kämpfe, die Deutschlands Söhne in den früheren großen Kriegen zum Schutze der Heimat bestanden haben, den Orden des Eisernen Kreuzes.

Artikel 1: Der Orden des Eisernen Kreuzes ist wie folgt eingeteilt: *** das Eisernes Kreuz 2. Klasse, *** das Eisernes Kreuz 1. Klasse,

 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub,

das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit dem Eichenlaub mit Schwertern, *** das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit dem Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten,

 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit dem Goldenen Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten,

 das Großkreuz des Eisernen Kreuzes.

 

Artikel 2:

(1) Das Eiserne Kreuz wird ausschließlich für besondere Tapferkeit vor dem Feinde und für hervorragende Verdienste in der Truppenführung verliehen.

(2) Die Verleihung der 1. Klasse setzt den Besitz der 2. Klasse, die des Ritterkreuzes den Besitz der 1. Klasse, die des Großkreuzes den Besitz des Ritterkreuzes voraus.

(3) Das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit dem Goldenen Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten wird nur zwölfmal verliehen, um höchstbewährte Einzelkämpfer, die mit allen Stufen des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet sind, vor dem Deutschen Volke besonders zu ehren.

 

Artikel 3:

Die Verleihung des Großkreuzes behalte ich mir vor für überragende Taten, die den Verlauf des Krieges entscheidend beeinflussen.

 

Artikel 4:

(1) Das Eiserne Kreuz 2. Klasse und das Eiserne Kreuz 1. Klasse gleichen in Größe und Ausführung denen des Weltkrieges mit der Abweichung, daß auf der Vorderseite das Hakenkreuz und die Jahreszahl 1939 angebracht sind. Die Rückseite des Eisernen Kreuzes 2. Klasse trägt die Jahreszahl 1813. Die 2. Klasse wird an einem schwarz-weiß-roten Bande im Knopfloch oder an der Schnalle, die 1. Klasse ohne Band auf der linken Brustseite getragen.

(2) Das Ritterkreuz ist größer als das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Es wird an einem schwarz-weiß-roten Bande am Halse getragen.

(3) Das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes besteht aus drei silbernen Eichenblättern, die auf der Bandspange aufliegen. Das Eichenlaub mit Schwertern zeigt unter den drei silbernen Blättern zwei gekreuzte Schwerter. Bei dem Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten sind die drei silbernen Blätter und die Schwertgriffe mit Brillanten besetzt. Bei dem Goldenen Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten sind die drei Blätter und die Schwerter in Gold ausgeführt und wie bei dem silbernen Eichenlaub mit Brillanten besetzt.

(4) Das Großkreuz ist etwa doppelt so groß wie das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Es wird an einem breiteren schwarz-weiß-roten Bande am Halse getragen.

 

Artikel 5:

Ist der Beliehene schon im Besitz einer oder beider Klassen des Eisernen Kreuzes des Weltkrieges, so erhält er an Stelle eines zweiten Kreuzes eine silberne Spange mit dem Hoheitszeichen und der Jahreszahl 1939 zu dem Eisernen Kreuz des Weltkrieges verliehen; die Spange wird beim Eisernen Kreuz 2. Klasse auf dem Bande getragen, beim Eisernen Kreuz 1. Klasse über dem Kreuz angesteckt.

 

Artikel 6:

Der Beliehene erhält eine Besitzurkunde.

 

Artikel 7: Das Eiserne Kreuz verbleibt nach dem Ableben des Beliehenen als Erinnerungsstück den Hinterbliebenen. Artikel 8: Die Durchführungsbestimmungen erläßt der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht im Einverständnis mit dem Staatsminister und Chef der Präsidialkanzlei. Berlin, den 1. September 1939.

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4.Erneuerung

Eisernes Kreuz I. Klasse 1957.

Gesetz über Titel, Orden und Ehrenzeichen vom 26. Juli 1957- Auszug: Zweiter Abschnitt: Besondere Vorschriften für früher verliehene Orden und Ehrenzeichen § 6: Früher verliehene Auszeichnungen

(1) Außer den nach Maßgabe dieses Gesetzes verliehenen Orden und Ehrenzeichen dürfen getragen werden

1. Orden und Ehrenzeichen, die von einem Landesherrn, dem Kaiser, einer Landesregierung, der Reichsregierung, dem Reichspräsidenten und dem Bundespräsidenten oder mit deren Genehmigung gestiftet worden sind, sowie das Schlesische Bewährungsabzeichen (Schlesischer Adler) und das Baltenkreuz. Soweit die Auszeichnungen in der Zeit vom 30. Januar 1933 bis zum 8. Mai 1945 mit nationalsozialistischen Emblemen verliehen worden sind, dürfen sie nur in der ursprünglichen Form getragen werden.

2. Orden und Ehrenzeichen, die vom 1. August 1934 bis zum 31. August 1939 […] gestiftet worden sind, sowie die in dieser Zeit gestifteten staatlichen Dienstauszeichnungen und Treudienstehrenzeichen. Sie dürfen nur ohne nationalsozialistische Embleme getragen werden; für ihre Form sind die von der Bundesregierung bestimmten und im Bundesministerium des Innern verwahrten Muster maßgebend.

3. Orden und Ehrenzeichen, die vom 1. September 1939 bis zum 8. Mai 1945 von den zuständigen deutschen Stellen für Verdienste im zweiten Weltkrieg gestiftet worden sind, einschließlich der Waffenabzeichen und des Verwundetenabzeichens. Nummer 2 Satz 2 gilt entsprechend.

4. Orden und Ehrenzeichen, die von einem ausländischen Staatsoberhaupt oder einer ausländischen Regierung verliehen worden sind, wenn die Annahme genehmigt worden ist. Das gleiche gilt für Auszeichnungen ehemals verbündeter Länder für Verdienste im ersten und zweiten Weltkrieg, auch soweit eine Genehmigung zur Annahme nicht erteilt oder widerrufen worden ist. *** (2) Orden und Ehrenzeichen, die in Absatz 1 nicht aufgeführt sind, sowie Abzeichen mit nationalsozialistischen Emblemen dürfen nicht getragen werden. Sie dürfen weder hergestellt noch angeboten, feilgehalten, verkauft oder sonst in Verkehr gebracht werden.

 

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Dritter Abschnitt: Besitznachweis § 10: Sonderbestimmungen für vor dem 8. Mai 1945 verliehene Auszeichnungen

(1) Als Besitznachweis für Orden und Ehrenzeichen, die vor dem 8. Mai 1945 verliehen worden sind, gilt auch die ordnungsgemäße Eintragung der Verleihung in den Militärdienstzeitbescheinigungen, Wehrpässen und Soldbüchern sowie in anderen Militärpapieren mit Beglaubigungsvermerk. […]

(2) Sind Verleihungsurkunden, Besitzzeugnisse oder andere in Absatz 1 genannte Besitznachweise für Orden und Ehrenzeichen , die vor dem 8. Mai 1945 verliehen worden sind, verlorengegangen, so dürfen diese Auszeichnungen auch ohne Besitzzeugnis getragen werden, wenn die Verleihung in anderer Weise nachgewiesen werden kann.

 

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Vierter Abschnitt: Ehrensold § 11:

(1) Träger (Ritter und Inhaber) der in dem Erlaß vom 27. August 1939 und den hierzu ergangenen Durchführungsvorschriften bezeichneten höchsten deutschen Kriegsauszeichnungen des ersten Weltkrieges […] erhalten einen Ehrensold […]. [Dies sind gemäß den Erläuterungen zum Gesetz: Preußische Auszeichnungen: Orden Pour le Mérite, Militärverdienstkreuz, Kreuz der Inhaber des Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern Bayerische Auszeichnungen: Militär-Max Joseph-Orden, Militär-Sanitäts-Orden, Goldene Tapferkeitsmedaille, Silberne Tapferkeitsmedaille, Goldene Verdienstmedaille, Silberne Verdienstmedaille Sächsische Auszeichnungen: Militär-St. Heinrichs-Orden, Goldene Militär-St. Heinrichs-Medaille Württembergische Auszeichnungen: Militär-Verdienstorden, Goldene Militär-Verdienstmedaille Badische Auszeichnungen: Militär-Karl Friedrich-Verdienstorden, Militärische Karl Friedrich-Verdienstmedaille Österreichische Auszeichnungen: Militär-Maria Theresia-Orden, Goldene Tapferkeitsmedaille]

 

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Fünfter Abschnitt: Gemeinsame Bestimmungen § 12:

Tragweise (1) Orden und Ehrenzeichen sowie sonstige Auszeichnungen, die am Bande zu tragen sind, werden an der Ordensschnalle auf der linken Brustseite von rechts nach links in folgender Reihenfolge angebracht:

1. Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland,

2. Rettungsmedaille am Band,

3. Eisernes Kreuz 1914,

 4. Eisernes Kreuz 1939,

5. Orden und Ehrenzeichen für Verdienste im ersten Weltkrieg in der Reihenfolge ihrer Verleihung,

6. Ehrenkreuz des ersten Weltkrieges,

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7. Kriegsverdienstkreuz 1939,

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8. sonstige Auszeichnungen für Verdienste im zweiten Weltkrieg in der Reihenfolge ihrer Verleihung,

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9. weitere deutsche Auszeichnungen in der Reihenfolge ihrer Verleihung,

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10. staatlich genehmigte Auszeichnungen in der Reihenfolge ihrer Verleihung,

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11. ausländische Auszeichnungen in der Reihenfolge ihres Klassenverhältnisses.

(2) Für die Trageweise von Orden, Ehrenzeichen sowie sonstigen Auszeichnungen, die nach dem Stiftungserlaß am Schulterband, am Hals oder ohne Band an der Brust getragen werden, bleiben die Bestimmungen der Stiftungserlasse maßgebend.

(3) Orden und Ehrenzeichen dürfen auch in verkleinerter Form getragen werden

 

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Sechster Abschnitt: Bußgeld- und Schlußbestimmungen § 19:

Inkrafttreten

Das Gesetz tritt am Tage nach seiner Verkündung [Verkündet am 26. Juli 1957], § 11 mit Wirkung vom 1. Oktober 1956 in Kraft. Der Bundespräsident Der Bundespräsident T h e o d o r H e u ss

 

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5. ERNEUERUNG !!! !!! !!!

Bundesrepublikanische Orden:

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..dieses Kreuz befindet sich auf jedem Fahrzeug der Bundeswehr- Sklaven…

 

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(mit altbewährten Lock- Betäubungsmitteln stirbt-verreckt- es sich besser und ehrenvoll sinnloser. Dem Helden muss man den Schmerz, das Leid, die Angst- den TOD eisern erleichtern . Damit er voller staalich vorgeschriebener Idio(t)logie den Mächtigen zu Kreuze kriecht und sich mit Stolz geschwellter Brust zu Kreuze tragen- zerfetzen läßt..Mit dem Kreuz bricht sich das soldatische Kreuz ruhmvoller- verspricht eine größere Fügsamkeit und Abschlachtungsbereitschaft. Die Freiheit des Menschen ist unantastbar, er hat das Recht auf körperliche, geistige Unversehrtheit. Einen Menschen zu etwas zu zwingen, was gegen seinen Willen ist, wird strafrechtlich verfolgt und bestraft. Die Sklaverei verstößt gegen jedliche Menschenrechte, wird aber in dem freiheitlichen, demokratischen deutschen Staat durch den Zwangswehrdienst betrieben und mit eiserner Faust weiter aufrechterhalten. Jeder heranwachsender Mann wird von ihm versklavt und für seine Zwecke verwendet, ausgenutzt, dressiert, abgerichtet, gedemütig, entwürdigt, entrechtet, entmenschlicht….. …….in den ganzen Wehrzwangsdiensten läuft das gleiche Verfahren ab, um so jünger die Sklaven (USA ab 16 Jahren,BRD 18 Jahre), um so besser kann man sie zer- brechen, beeinflussen, formen, biegen, zerstören und fit für den blinden Gehorsam, das Töten und das Sterben machen……allen ist bekannt, daß junge Kerlchen die Welt noch als Abenteuerspielplatz sehen….. und ihre eigene Persönlichkeit ist noch nicht ausgereift und läßt sich daher sehr leicht durch Drill, Druck, Gewalt, Strafe, Beleidigungen, Verhöhnungen, rauhen Umgangston zurechtzimmern….das dabei viele Männer zugrunde gehen, nimmt keiner wahr-

3.400 selbsttötungen, seit bestehen der Bundeszwangswehr sprechen für sich….

waren stumme Schreie, die ungehört verhallt sind…..und werden…..noch immer nehmen sich junge Männer, das Leben, weil sie mit der Sklavenhaltung nicht zurechtkommen- ihre Unfreiheit nicht ertragen können- ihnen zu schnell die Augen geöffnet werden- zu schnell erwachsen werden, zu blitzartig Lebenserfahrungen sammeln- die Welt nicht darauf wartet von ihnen erobert zu werden, sondern sie von ihr geknechtet und voller Ehre als Menschen entehrt werden. Jeder Staat wählt junge Männer aus, die er für Verteidigungs- Kriegszwecke verwendet, versklavt und an den Tod verkauft. Auch die Wissenschaftler, Pyschologen der Bundeszwangswehr, kennen sich bestens mit den, noch nicht ausgereiften Hirnchen Heranwachsender aus. Ebenso, wie man ihnen, ihre Versklavung mit verlockenden Angeboten versüßen kann- mit einer Vielzahl von Ausbildungsmöglichkeiten, kostenlosen Führerscheinen, guten Aufstiegsmöglichkeiten, natürlich mit Geld und einem krisen!!!sicheren Job, einschließlich dem gut kalkurierenbaren Berufsrisiko: Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft erklärt: "Wird der Soldat bei seinem Auslandseinsatz beschossen und verletzt, ist er von einer Kriegshandlung betroffen und damit im Rahmen der privaten Unfallversicherung nicht versichert." Verteidigungsministerium: "Wie gehen wir eigentlich damit um, dass Soldaten ihr Leben einsetzen für die FREIHEIT DEUTSCHLAND !!!!!! am Hindukusch und in Deutschland dann offensichtlich Probleme haben bei der Versicherung?" Die Bundesregierung besteht zwar in aller Hartnäckigkeit weiterhin darauf, dass in Afghanistan kein Krieg geführt wird, sondern ein in Auftrag gegebene Kampfhandlung. Das sehen einige privaten Versicherer ein wenig anders und verweisen auf ihre Kriegsklausel und lehnen eine Regulierung ab….in zwanzig Fällen haben die Unfallversicherer dies getan ZITAT: (Unfälle sollten auch vermieden werden und nicht wissentlich herbeigeführt werden- könnte sonst als Versicherungsbetrug ausgelegt werden ??? !!! ???)

 

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Auszug und Qellennachweis: http://www.focus.de/politik/deutschland/tapferkeitsorden-merkel-zeichnet-soldaten-aus_aid_414446.html

Gemeinsam mit Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) zeichnete sie die Männer am Montag in Berlin für ihren herausragenden Einsatz aus. Die Soldaten hatten sich im vorigen Oktober im nordafghanischen Kundus nach einem Selbstmordanschlag auf die Bundeswehr um Kameraden gekümmert. Die Bundeswehr hatte bisher für die Auszeichnung von Soldaten Ehrenkreuze, deren Verleihung aber meistens an die Länge der Dienstzeit geknüpft war. Seit dem Zweiten Weltkrieg hatte Deutschland im Gegensatz zu anderen Nato-Staaten bewusst auf einen Tapferkeitsorden verzichtet. Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Ulrich Kirsch, begründete die Einführung einer Tapferkeitsmedaille für Bundeswehrsoldaten mit dem gefährlichen Einsatz der Truppe. „So eng wie Tod und Verwundung an den Soldaten dran ist, ist das in anderen Berufen nicht gegeben“, sagte er in der ARD. Zu Befürchtungen von Kritikern, die Medaille könnte zu einem neuen Heldenkult führen, sagte Kirsch im WDR, die Bundeswehr in einer Demokratie habe mit der Wehrmacht „überhaupt nichts am Hut“.

 

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unsere heutigen Poltiker üben natürlich keine WEHR- MACHT

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über ALLE heranwachsenden Männer aus- alles FREIWILLIG VERSKLAVTE !!! !!! !!!

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„Positiver Patriotismus“

Nach den Worten des Wehrbeauftragten des Bundestages, Reinhold Robbe, haben Tugenden wie Kameradschaft, Treue, Mut und Tapferkeit eine zentrale und neue Bedeutung für Bundeswehrsoldaten bekommen. Früher sei die Übung der Ernstfall gewesen, heute sei der Ernstfall tagtägliche Realität in vielen Teilen der Welt, sagte er Handelsblatt.com. In Afghanistan hätten dies bereits viele Soldaten leidvoll erfahren müssen. Er betonte, die neue Tapferkeitsmedaille sei „positiver Patriotismus“ und kein Heldenkult. Auch mit dem Eisernen Kreuz „in einer modernen Form“ habe er kein Problem. „Tapferkeit ist eine besondere soldatische Tugend“, sekundiert der CDU-Abgeordnete Ernst-Reinhard Beck, Präsident des Reservistenverbands.

…damit Du als schlachtviehtauglicher Mann schneller, aber ehrenvoll, auf die Schnauze fallen kannst- ohne Aufstehgarantie. Davor wegerennen ist untersagt und wird unter Höchststrafe der Schlachtverordnungen, auch als Männer verachtendes Grundgesetz bekannt, gestellt…Es wird Dich sogar mit Stolz erfüllen, wenn die schleimig lächelnde, um Dich ja so entsetzlich (heuchlerisch) trauernde Schlachhausoberbetreib(er)in Merkel, Dir auf Deine Fleischbrocken einen Orden der Tapferkeit anheftet….oh boy renn, bis Du fällst….

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Ein Gedanke zu “1. Teil Hat sich irgentwas geändert für die Wehrzwangsdienst- Sklaven- im monachischen, dikatorischen und "demokratischen" Sinn ??? Alles Volksverdumm(er)innen und Sklavenabricht(er)innen….und die Macht sei mit euch….D…amen

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