01ter Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen im häuslichen Bereich-) Geschichte…des weiblichen Befreiungskampfes gegen die Bestie Mann

(eingestellt:ohmannohjens)

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http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=73010.html

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Do 27.05.2010

Gewalt gegen Frauen im häuslichen Bereich

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Rund 25 Prozent der Frauen im Alter von 16 bis 85 Jahren, haben körperliche oder sexuelle Gewalt – oder auch beides – in der Beziehung durch Beziehungspartner mindestens ein- oder auch mehrmals erlebt. Dies zeigt die in 2004 veröffentlichte repräsentative Studie „Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland“. Bei den körperlichen Übergriffen handelt es sich um ein breites Spektrum unterschiedlich schwerwiegender Gewalthandlungen. Die Übergriffe reichen von wütendem Wegschubsen und Ohrfeigen bis hin zum Schlagen mit Gegenständen, Verprügeln und Gewaltanwendungen mit Waffen. Die Angaben zu sexuellen Übergriffen beziehen sich hingegen auf eine enge Definition erzwungener sexueller Handlungen, das heißt Vergewaltigung und sexuelle Nötigung. Zwei Drittel der von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen haben schwere oder sehr schwere körperliche und/oder sexuelle Gewalt erlitten.

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Frauen sind demnach von häuslicher Gewalt mehr bedroht als durch andere Gewaltdelikte wie Körperverletzung mit Waffen, Wohnungseinbruch oder Raub. Zu den Risikofaktoren gehören neben Trennung oder Trennungsabsicht auch Gewalterfahrungen in der Kindheit und Jugend. Frauen werden keineswegs nur in sozialen Brennpunkten von ihrem männlichen Partner geschlagen, vergewaltigt, beschimpft oder gedemütigt. Die Studie „Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen“, die in 2009 veröffentlicht wurde, belegt, dass auch Frauen in mittleren und hohen Bildungs- und Sozialschichten in einem viel höheren Maß Opfer von Gewalt werden, als dies bislang bekannt war.

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Gewalt durch stärkere Zusammenarbeit bekämpfen

Die Herausforderungen bei der Bekämpfung von häuslicher Gewalt gegen Frauen sind äußerst komplex. Für eine nachhaltige Bekämpfung ist die Zusammenarbeit aller Verantwortlichen in staatlichen und nicht-staatlichen Institutionen erforderlich. In Kooperations- und Interventionsprojekten kommen daher Vertreterinnen und Vertreter der Einrichtungen, Institutionen, Projekte und Professionen einer Region zusammen, die gegen häusliche Gewalt arbeiten oder dafür gesellschaftliche Verantwortung tragen.

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Nach den positiven Erfahrungen der beiden erfolgreich durchgeführten Bundesmodellprojekte „Berliner Interventionsprojekt gegen häusliche Gewalt (BIG)“ und „Koordinations- und Interventionskonzept für Schleswig-Holstein (KIK Schleswig-Holstein)“ wurden in vielen Bundesländern Kooperations- und Interventionsprojekte eingerichtet. Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurden verschiedene Interventions- und Kooperationsprojekte gegen häusliche Gewalt wissenschaftlich begleitet und die Ergebnisse veröffentlicht.

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Die Interventionsprojekte führten einen Perspektivenwechsel in der Diskussion über häusliche Gewalt herbei. Es wurden zunehmend täterorientierte Interventionsstrategien entwickelt. „Wer schlägt, der geht“ wurde zu einem Leitmotiv veränderter staatlicher Intervention. Die Einführung des Gewaltschutzgesetzes 2002 und die schrittweise Erweiterung fast aller Polizeigesetze der Länder – um die polizeiliche Befugnis einer längerfristigen Wegweisung des Täters aus der Wohnung – sind Ausdruck dieser Veränderungen. Den Opfern wird nicht länger zugemutet, selbst für ihren Schutz zu sorgen und dabei auch den Verlust der vertrauten Wohnung und Umgebung in Kauf nehmen zu müssen. Und den Tätern wird vom Staat gezeigt, dass Gewalt nicht toleriert, sondern bestraft wird.

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Zum 02ten Teil der unendlichen (Bund-Länder-Arbeitsgruppe Häusliche Gewalt-) Geschichte: des ungleichen Kampfes des MinistINium gegen die unterdrückende (Über-)Macht des Unmenschen Mann:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6945

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Zum 03ten Teil der unendlichen (Gewaltschutzgesetz-) Geschichte / Amt für Familieninnen, Seniorinnen, Frauinnen und Jugendinnen gegen die Naturkatastrophe Kerl:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6955

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Zum04ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen-) Geschichte- der weibliche Versuch endlich über uns Kerle Herr- Frau zu werden:

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http://www.auxiliaris.org/?p=6962

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Zum 05ten Teil der unendlichen (Täterarbeit-) Geschichte über die NOTWENDIGE Jagd auf das Monster Mann :
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http://www.auxiliaris.org/?p=6966

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Zum 06ten Teil der unendlichen (Gewalt in Trennungssituationen-) Geschichte des verzweifelten Überlebenskampfes der Frau gegen uns:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6974
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Zum 7ten Teil der unendlichen (Frauen vor Gewalt schützen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6979
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Zum 8ten Teil der unendlichen (bereits erfolgreichen Aktionsplänen der Männervernichtungs- BRD-Anstalt zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=6985
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Zum 9ten Teilder unendlichen (Bund-Länder-Arbeitsgruppe Häusliche Gewalt– ) Geschichte :
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http://www.auxiliaris.org/?p=6990
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Zum 10ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen: Kinder und Jugendliche sind mitbetroffen-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7001
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Zum 11ten Teil der unendlichen (Bund-Länder-Arbeitsgruppe Frauenhandel-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7005
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Zum 12ten Teil der unendlichen (Sexuelle Belästigung-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7009
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Zum 13ten Teil der unendlichen (Allgemeines- einseitig für Frauen und (glücklicherweise) gegen Männer gerichtetes- Gleichbehandlungsgesetz-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7014

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Zum 14ten Teil der unendliche (Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland-) Geschichte:

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http://www.auxiliaris.org/?p=7018
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Zum 15ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Migrantinnen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7023
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Zum 16ten Teil der unendlichen (Genitale Verstümmelung bei Frauen und Mädchen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7027
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Zum 17ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen ältere Frauen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7032
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Zum 18ten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7038
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Zum 19ten Teil der unendlichen (Gesundheit und gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7043
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Zum 20sten Teil der unendlichen (Internationale Verpflichtungen zur Bekämpfung vor Gewalt gegen Frauen-) Geschichte.
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http://www.auxiliaris.org/?p=7048
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Zum 21sten Teil der unendlichen (Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7117
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Zum 22ster Teil der unendlichen (Gemeinsam gegen häusliche Gewalt – Kooperation, Intervention, Begleitforschung-) Geschichte:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7121
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Zum 23ten Teil der unendlichen (Antragsformulare für die Beantragung von Schutz nach dem Gewaltschutzgesetz-) Geschichte.
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http://www.auxiliaris.org/?p=6938
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ACHTUNG!!! Jetzt folgt der umfassenste Teil der unendlichen Geschichte und setzt ein ewiges Leben voraus um den Lesestoff in die Unendlichkeit folgen zu können. Es werden sehr sehr viele Teile entstehen und die begrenzte Speicherfähigkeit dieses Bloges könnte bereits bei dem 1sten Teil unendlich überfordert sein…”Der Mann und die gnadenvolle Wahrnehmung des weiblichen Minist(er)inium seiner unwirklichen Existenz als Gewaltopfer:
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http://www.auxiliaris.org/?p=7126

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Zum Sonderteil der unendlichen Geschichte: gibt es ein staatliches Schutzprogramm gegen staatliche Gewalt?

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http://www.auxiliaris.org/das-staatliche-rettungsprogramm-fur-frau-und-mann/sonderteil-der-unendlichen-geschichte-gibt-es-ein-staatliches-schutzprogramm-gegen-staatliche-gewalt/

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